Blood Creek
Blood Creek (2008), US Laufzeit 86 Minuten, FSK 18, Horrorfilm
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104 Bewertungen
19 Kommentare
Keine
von Joel Schumacher, mit Dominic Purcell und Henry Cavill
Evans todgeglaubter Bruder Victor taucht nach zwei Jahren plötzlich aus dem Nichts wieder auf und bittet ihn verzweifelt um Hilfe. Er erzählt von einer okkulten Familie, die ihn gefangen gehalten und gequält hat. Sein mit Narben übersäter Körper genügt Evan als Beweis dafür, dass sein Bruder die Wahrheit sagt. Kurzerhand beschließen sie die grausamen Taten zu rächen und den Tätern ein Ende zu bereiten. Bis an die Zähne bewaffnet machen sie sich auf den Weg. Als sie auf dem abgelegenen Landgut ankommen müssen sie allerdings feststellen, dass die einfache Bauernfamilie das geringere Übel ist. Im Keller des Anwesens lauert nämlich eine todbringende Gefahr, die ihre Wurzeln bereits zur Zeit der Nazis geschlagen hat.
Cast & Crew
-
Joel Schumacher
-
Dominic Purcell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Victor Marshall
-
Henry Cavill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Evan Marshall
-
Emma Booth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Liese Wollner
-
Michael Fassbender
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richard Wirth
-
Rainer Winkelvoss
-
Wentworth Miller
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) deutscher Soldat
Regie
Schauspieler
-
Florin Piersic Jr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Scrawny Meth Freak
-
David Kajganich
- Genre
- Zombiefilm, Monsterfilm, Horrorfilm
Drehbuch
Filmdetails Blood Creek
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Kritiken (4) — Film: Blood Creek
Spideragent: http://darkagent.blog.de/
Kommentar löschenTja, dies ist ein Joel Schumacher Film. In den guten alten 80er Jahren schuf er so Klassiker wie "St. Elmo´s Fire", "The Lost Boys" oder etwa "Flatliners". Später machte er spannende Filme wie "Falling Down", "8 MM" oder "Tigerland", er war aber auch für die wirklich schlimmen Batman Filme ("Batman Forever und "Batman und Robin") verantwortlich, die höchstens Kindern gefallen haben dürften.
Den letzten Film, den ich von ihm gesehen habe, war "Number 23" und ist einer meiner liebsten Jim Carrey Filme. Nun taucht Schumacher mit "Blood Creek" - der früher den Namen "Town Creek" hatte - wieder auf.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenBLOOD CREEK ist ein sehr guter Horrorfilm - ein wahrhaft selten gewordenes Exemplar also - der all die Elemente hat, die einen gelungenen Schocker ausmachen. Joel Schumacher reduziert eine potenziell zerfahrene Geschichte auf das Wesentliche, nämlich auf das Grauen und die bedrohten Menschen mittendrin. Eine ebenso saftige wie spannende Höllenfahrt, die auch von der Beschränkung von Zeit und Raum lebt, von einer erlesenen Visualität und, nicht zuletzt, seinen guten Darstellern. Was für eine angenehme Überraschung!
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenEin Joel Schumacher Film als direct-to-DVD Veröffentlichung? Zurecht. Der Mann ist immerhin verantwortlich für die Nippel am Batman-Köstum in BATMAN FOREVER. Michael Fassbinder als Nazi-Vampir ist ja ganz lustig. Aber der Film wirkt wie ein liebloses Fließbandprodukt aus den 80ern.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenOkkulte Nazi-Hexer die mit Hilfe von Zombies und Killerpferden einen Bauernhof terrorisieren, in dem ein aus dem Irak zurückgekehrter Soldat mit seinem Bruder festsitzt. Und ja, der Film ist genauso cheap und trashig, wie sich diese Storyzusammenfassung anhört. Andererseits, wieviele Filme hatten schon dämonische Killerpferde zu bieten?
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Kommentare (15) — Film: Blood Creek
Kommentar schreibenthe assassin 666 2012/04/28 21:14:10
Kommentar löschen... ist eine Mischung aus Texas Chainsaw Massacre und Nazi-Okkult Horrorfilm, der zwar in beider lei Belangen nicht die Speerspitze des Genres darstellen mag, aber für den Hunger zwischen durch doch zu gebrauchen ist.
Blood Creek ist einigermaßen düster, blutig und hält auch ein paar Überraschungen bereit.
Zu Mitternacht ist dieser atmosphärische und spannende mit ein bisschen verquakster Erzählweise angereicherte Horror aber ganz o.k. :)
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Jade 2012/03/14 15:14:19
Kommentar löschenIch werde den dicken Verkäufer von der Messe, der mir diesen Schund ganz groß angepriesen hat bis vor seine Haustür verfolgen und Ihn mit faulen Eiern bewerfen, solange bis er mir mein Geld zurückgibt !!! Trotz der 2 Michaels (1x der Fassbender + 1x der charmante Mitfilmgucker) konnten diesen filmischen Dünnschiss aufmöbeln. Fail .
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Pigmalion 2012/03/06 21:22:07
Kommentar löschenGemeinhin stellt sich den geneigten Zuschauer die Frage, welche Unmengen an Marihuana manch ein Drehbuchschreiber konsumieren muss, um sich auf diese Ebene zu begeben. Hitlers unglaublich subversiver "Geheimorden", ob es sich um ein Projekt des SS - Ahnenerbes, des Sds oder der Wissenschaftsabteilung des RUSHA handelt bleibt ein Geheimnis, entsendet seine Emissäre in die USA, da die genetischen "Vorfahren" der Doitschen die Wikinger auf ihrer unglaublich erfolgreichen und bedauerlicherweise in Vinland endenden Expansion großzügig Kraftsteine über das ganze Land verteilten. Die Reisekosten werden merkwürdigerweise von der Bundesbank (sic!) gedeckt, seitens des FBI und CIA scheint es keinerlei Einwände gegen die Ferien auf den Bauernhof unserer quietschsympathischen Runenschubser zu haben. Doch stören diese Plagegeister alsbald das harmonische Zusammenleben, werden ähnlich dem Verlangen manch zeitgenössischer Nachahmer UNSTERBLICH und beginnen die absolute Vorherrschaft über das Betriebsgelände der jeweiligen Farmen auszuüben. Doch da haben sie die Rechnung ohne den grenzdebilen Kriegsneurotiker gemacht, der kaum den Folterverlies entkommen, nichts besseres im Sinn hat als gemeinsam mit seinen ungedienten Bruder, der diesen Makel mit heroischen Patriotismus kompensiert, den Untoten mal so richtig zu töten. Nach der rituellen Stacheldrahtstrangulation geht der Kampf weiter, weitere Farmen müssen von den Invasoren befreit werden. Gott sei gepriesen entpuppen sich die vermeintlichen US Kollaborateure am Ende als grundgute Menschen, die nichts böses im Schilde führten und schlimmeres verhinderten. Die Groteske schlechthin, einfach nur unentschuldbar!
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-={(TATANKA)}=- 2011/11/25 17:14:56
Kommentar löschenHat für mich wenig mit einem Horrorfilm zu tun. Splatterfreunde werden sich hiermit wahrscheinlich besser beraten fühlen, auch wenn sich die Brutalität für heutige Maßstäbe in einem verträäglichen Rahmen hält.
Fängt wirklich spannend und auch temporeich an, entwickelt sich dann aber zur echten trashigen Lachnummer. Also die Story kann man getrost vergessen.
Was dem Film letzendlich seine 4 Punkte einbringt sind die wirklich ansehlichen Effekte sowie schauspielerische Leistung und Kameraführung /Regie.
Fazit:
Story total dämlich mit Logiklöchern so groß wie das Scheunentor aus dem die hübschen Pferdchen gegen Ende ausbrechen, stellenweise wirklich lächerliche mehr als vorhersehbare Szenen und ein Happy End das quasi nach einem zweiten Teil schreit. Ich brauch ihn jedenfalls nicht,. Ansehen , Popcorn essen ,vergessen.
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Kevin2803 2011/06/28 01:30:39
Kommentar löschenGuter Horrorthriller, bei dem es, ohne viele Erklärungen, schnell zur Sache geht, was ich bei vielen Horrorfilmen oft vermisse. Man fiebert mit den Charakteren mit, Blut fließt auch genug, die Story ist okay, aber nichts Besonderes. Das Ende würde doch glatt als Beginn einer Serie ala "Supernatural" funktionieren.
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John.Matrix 2011/04/19 09:28:18
Kommentar löschenSchließe mich den meisten hier an. Lange Zeit ist es her , dass Blood Creek jetzt schon raus ist und doch habe ich mich gescheut den zu schauen, da ich nur einen Goresplatter vermutete. Tja hätte ich mal die Info besser gelesen. Jetzt endlich gesehen und total überrascht. Der Film legt ein Tempo vor, manno mann. Die ganze Zeit über fiebert man mit und fragt sich bis zur Hälfte was denn nun wirklich los ist. Die Schauspieler schaffen es dann auch die Symphatien der Zuschauer zu gewinnen (meine jedenfals). Kleines Manko: Bei solch einem Tempo hätte es auch durchaus gereicht einen realistischen Film umzusetzten, also ohne monsterhafte Gestalten. Dann wäre er noch besser geworden.
Alles in einem aber ganz gut unterhaltendes Movie.
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Chris12zero 2011/04/04 23:54:28
Kommentar löschenAlso erst einmal, des Cover ist scheiße !!
Geht ja mal gar nicht !! Wenn schon kein Original-Cover zum Film vorhanden ist, kann man´s auch erstmal gleich lassen !! Jedenfalls bis dann mal eins vorhanden ist !!
Sooo, genug gemeckert, kommen wir zum Film !!
Ich musste mir am Anfang von "Blood Creek" echt die Augen reiben, denn im Vorspann war doch echt Regisseur-Querkopf Joel Schumacher aufgelistet !! Jener Schumacher, der uns in der Vergangenheit die "Lost Boys", "Falling Down" und den "Nippel-Batman" bescherte !!
Da verirrt der sich doch tatsächlich auf seine alten Tage noch mal ins Splatter/Horror-Genre !!
Aber welch Überraschung !!
Mal abgesehen von der Story, die mir bissel wie `ne Wundertüte vorkam, hat mich "Blood Creek" echt ganz gut unterhalten !!
Spannung, Ekel-Effekte, Atmosphäre, düsteres Setting, solide Darsteller ... besonders Fassbender ("Centurion") ist klasse als böser Dämonen-Nazi und das Blut spritzte auch ordentlich !!
Gut gemacht, Mr. Schumacher !!
Fazit: Solider B-Movie-Okkult-Dämonen-Nazi-Horror der unterhaltsamen Art !!
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BlueSquirrel 2011/04/05 00:05:25
Antwort löschenJa, den musste ich auch etwas nach oben korrigieren.
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Chris12zero 2011/04/05 00:26:19
Antwort löschenGelle, den schlecht isser absolut nicht !! ;)
Chris12zero 2011/04/05 00:27:43
Antwort löschen*mal noch ein n dazu gedichtet* ^^
sikkmeidack 2011/01/21 21:03:11
Kommentar löschenEin erfrischend straighter old-school-Horrorfilm, der mit seiner okkulten story und starken Bildern und Darstellern heraus sticht. Tatsächlich fühlte ich mich erinnert an splatter-Momente aus Hellraiser verquickt mit gern genommenen Nazi-Elementen wie in Hellboy. Bunt, schön verquirlt, sehr spannend erzählt und die kleinen gaps und Fehlerchen sind verzeihlich..
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JerichoSmith 2010/10/31 02:31:04
Kommentar löschenOkay, zugegeben ein guter Horrorstreifen sieht anders aus, aber irgendwie finde ich das ganze Machwerk echt charmant, es wirkt so ein bisschen wie eine neue Episode "Tales from the Crypt" bloß halt in Spielfilmlänge!
Ich kann allerdings auch gut verstehen wenn man nichts damit anfangen kann...
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BlueSquirrel 2010/09/20 01:56:39
Kommentar löschenÖöh, Herr Schumacher, wat war das denn? Ich glaubte mich trete ein Pferd. Ich begrüße es ja immer wenn ein Regisseur mal sein Gebiet verlässt, aber von gesellschaftskritisch- vegetarisch zum blutigen Steak im Haggis mit Nazi-Soße is dann doch ein bisschen viel. Als in "Sleepy Hollow" die Kirche vom ebenfalls teutonischen Geisterreiter belagert wurde, da fängt "Blood Creek" an, und da bleibt er auch. Spätestens bei Verteidigungsplänen mit Knochenrüstungen und Blutvergiftungs-Getrickse oder nach dem der Unhold seine Maske ablegte, ist der Film von allen guten Geistern verlassen und fängt an etwas zu nerven. Trotzdem! Man muss BLOOD CREEK für seine Konsequenz und für seinen Handlungsaufbau ein dickes Lob aussprechen. Er hebt sich vom Einheitsbrei deutlich ab.
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stuforcedyou 2010/06/07 11:43:37
Kommentar löschenWar „Batman“ schuld? Regisseur Joel Schumacher war in den 1980er und 1990er Jahren eigentlich ein Garant für erfolgreiche Filme. Er inszenierte u.a. die Kultfilme „The Lost Boys“, „Falling Down“ und „Flatliners“ sowie diverse andere erfolgreiche Filme. Doch nachdem er mit „Batman & Robin“ (der Film mit den Bat-Nippeln) wohl einen der schlechtesten Actionfilme alle Zeiten schuf, wurde es still um Schumacher. Zwar lieferte er mit dem Independent-Film „Tigerland“ einen der besten Filme über den Vietnamkrieg ab, aber das ambitionierte Werk geriet (leider) in Vergessenheit, genau wie Schumachers weitere Filme wie der lustlose „Bad Company“ oder der überfrachtete „Number 23“.
Mit „Blood Creek“ meldet sich Schumacher nun zurück, aber ob er damit wieder durchstarten kann ist höchst fraglich. Der Film ist ein unverträglicher Mix aus Rachestory, Nazi-Okkultem und Horror-Action. So ist das einzige Highlight des zumindest technisch saubern Films nicht etwa der Showdown oder die Qualität der Darsteller, sondern ein Zombiepferd, das zumindest für eine gute Portion unfreiwilliger Komik sorgt. Wer bereits die Dämonenziege in „Drag me to hell“ lustig fand, wird bei auch „Blood Creek“ auf seine Kosten kommen. Würde der Film mehr solche unfreiwilligen Highlights haben, könnte er zumindest als gescheiterter aber unterhaltsamer Versuch aus diversen Versatzstücken etwas Sehenswertes zu schaffen überzeugen, aber so bleibt „Blood Creek“ nur eine von vielen schnell konsumierbaren und schnell wieder vergessenen DVD-Premieren.
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mikkean 2010/06/07 17:15:16
Antwort löschenOh Mann, ich denke, diesen Trash muss ich mir doch mal ansehen. Wahrscheinlich so skurril wie "The Keep." Mal sehen, in welche Untiefen sich Schumacher als nächstes begibt. Vielleicht dreht er ja ein Remake!
Kloina1893 2010/05/27 23:34:17
Kommentar löschenDilemma... für nen Trash-Film ist Blood Creek handwerklich eigentlich viel zu gut. Da sieht man, dass kein Amateur am Werk war... aber das Drehbuch ist ja mal sowas von dämlich - anders kann man's kaum ausdrücken ;)
Die Bewertung fällt mir somit unglaublich schwer... Eigentlich müsste ich bloß Punkte dafür geben, dass Henry Cavill mit von der Partie ist (was ja auch der Grund war, warum ich den Film überhaupt angeschaut habe...)
...
Also letztendlich gibt's von mir 5 Punkte:
- 1 Punkt für die "Zombiepferde" (hat man das schonmal gesehen?)
- 1 Punkt für 1 1/2 Stunden Unterhaltung mit Kopfschüttel- und Schmunzelgarantie
- 1 Punkt für die Regie
- 2 Punkte für Henry Cavill *sabber* :D
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dtrzor 2010/05/25 09:44:23
Kommentar löschenEnttäuschung trifft meine Gefühle wohl am besten.
Der Film hätte wirklich Potenzial gehabt - sei es als spassiger Bierfilm oder halbwegs ernstes Stück Horror - aber so souverän wie hier um beides ein Bogen geschlagen wird - wahnsinn...
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Tytus 2010/05/10 18:44:11
Kommentar löschenja ja die Amis immer noch angst vor NaziZombieKommunistenALiens^^
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screenager 2010/04/30 00:44:55
Kommentar löschenFängt spannend an, ist dann aber zu langatmig aber blutig!
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mourphy 2010/10/08 10:28:54
Antwort löschenRichtig, vom Spannungsbogen keine Spur aber dafür umsomehr Blut