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Blood Creek - Kritik
US 2008 Laufzeit 86 Minuten, FSK 18, Drama, Horrorfilm, Thriller
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Kritiken (4) — Film: Blood Creek
Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/
Kommentar löschenTja, dies ist ein Joel Schumacher Film. In den guten alten 80er Jahren schuf er so Klassiker wie "St. Elmo´s Fire", "The Lost Boys" oder etwa "Flatliners". Später machte er spannende Filme wie "Falling Down", "8 MM" oder "Tigerland", er war aber auch für die wirklich schlimmen Batman Filme ("Batman Forever und "Batman und Robin") verantwortlich, die höchstens Kindern gefallen haben dürften.
Den letzten Film, den ich von ihm gesehen habe, war "Number 23" und ist einer meiner liebsten Jim Carrey Filme. Nun taucht Schumacher mit "Blood Creek" - der früher den Namen "Town Creek" hatte - wieder auf.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenBLOOD CREEK ist ein sehr guter Horrorfilm - ein wahrhaft selten gewordenes Exemplar also - der all die Elemente hat, die einen gelungenen Schocker ausmachen. Joel Schumacher reduziert eine potenziell zerfahrene Geschichte auf das Wesentliche, nämlich auf das Grauen und die bedrohten Menschen mittendrin. Eine ebenso saftige wie spannende Höllenfahrt, die auch von der Beschränkung von Zeit und Raum lebt, von einer erlesenen Visualität und, nicht zuletzt, seinen guten Darstellern. Was für eine angenehme Überraschung!
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenEin Joel Schumacher Film als direct-to-DVD Veröffentlichung? Zurecht. Der Mann ist immerhin verantwortlich für die Nippel am Batman-Köstum in BATMAN FOREVER. Michael Fassbinder als Nazi-Vampir ist ja ganz lustig. Aber der Film wirkt wie ein liebloses Fließbandprodukt aus den 80ern.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenOkkulte Nazi-Hexer die mit Hilfe von Zombies und Killerpferden einen Bauernhof terrorisieren, in dem ein aus dem Irak zurückgekehrter Soldat mit seinem Bruder festsitzt. Und ja, der Film ist genauso cheap und trashig, wie sich diese Storyzusammenfassung anhört. Andererseits, wieviele Filme hatten schon dämonische Killerpferde zu bieten?
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Kommentare (16) — Film: Blood Creek
JackoXL Sat, 05 Jan 2013 20:36:30 -0000
Kommentar löschenIn knapp 30 Jahren als Filmregiesseur wagt sich Joel Schumacher auf ungewohntes Terrain. Der hollywooderprobte Routinier mit der wechselhaften Vita hatte zwar schon Horrorfilmerfahrung ("The Lost Boys", "Flatliners"), wobei sich diese Filme doch eher an einem breiterem Publikum orientierten. "Blood Creek" ist ein waschechter Genrefilm, der ausschließlich an eine bestimmte Zielgruppe gerichtet ist. Ob es an Angeboten mangelte oder Schumacher einfach mal Lust auf so was hatte, ich weiß es nicht. Was ich glaube zu wissen: So richtig liegt ihm das nicht.
Das er es versteht, einen Film optisch ansprechend zu verkaufen, das sieht man. Da hebt sich "Blood Creek" ohne Frage deutlich vom B-Movie Einheitsbrei ab. Das ist ein Pluspunkt, was dahinter steht wird ihm obskurer Weise zum Verhängnis. Denn was Schumacher rein handwerklich richtig macht, zieht diesem ambitionierten Genrefilm den Boden unter den Füßen weg.
Was dem Zuschauer aufgetischt wird, ist ein okkultes Zombie-Nazi(!)-Gesplattere, dessen Potenzial richtig gut ist. Nur eben nicht dafür, was Schumacher anpeilt.
Sicher, er verfilmt (wie immer) kein eigenes Skript, muss also mit dem arbeiten, was ihm vorgelegt wird. Dennoch dürfte und müsste ein Regiesseur (gerade einer mit seinem Namen) noch genug Spielraum haben, das in die entsprechende Richtung zu schubsen. Ein vielleicht weniger bekannter, dafür genreverliebterer Regiesseur, hätte vielleicht (reine Spekulation) das hier besser bzw. wirkungsvoller ausgeschlachtet.
Diese Geschichte schreit doch quasi nach solchen Szenen, die hier unverständlicher Weise Mangelware sind. Das Highlight ist zweifellos die Szene, in der Michael Fassbender den Pferdeflüsterer gibt und in der "Blood Creek" endlich mal sehr angenehm die Gäule durchgehen. Das macht Spaß und weckt die Hoffnung, jetzt ist der Bann gebrochen. Leider nicht. Selbst ähnlich absurde Momente wie die Knochenrüstung und das dritte Auge gehen in der viel zu grimmigen Inszenierung einfach unter.
Wichtige Punkte werden schon am Anfang verschenkt, wenn die Protagonisten vorgestellt werden. Dominic Purcell und Henry Cavill spielen es dem Drehbuch entsprechend: Total unsymphatisch. Ihre Figuren werden grobschlächtig und ohne identifikationpotenzial hingeschludert, ich mochte sie nie. Das kommt nicht nur durch ihr sehr fragwürdiges Auftretten in der ersten Hälfte, den Schauspielern fehlt es eindeutig an Charisma. Einer hat davon reichlich und wird, vollkommen unverständlich, total verheizt: Michael Fassbender.
Klar, Fassbender hatte seine Fähigkeiten bis dahin nur in britischen Independent-Produktionen beweisen dürfen ("Fish Tank", "Hunger"), aber zumindest die Verantwortlichen dieses Films mussten doch wissen, was sie da haben. In den ersten Minuten strahlt er seine ungemeine Präsenz auch aus. Dann darf er unter einer SM-Ledermaske keltisches Kauderwelsch murmeln und später unter Make-Up begraben werden. Das nenne ich mal Talentverschwendung.
Insgesamt ist "Blood Creek" für Genrefreunde noch annehmbar, da sich Mühe gegeben wurde. Nur leider in die falsche Richtung. Statt seine unsinnige Idee als Geheimwaffe zu nutzen, wird sich dem (fast) konsequent verweigert. Viel zu verbissen und ernsthaft versucht Schumacher keinen Trashfilm hinzulegen, was ihm unterm Strich viel besser getan hätte. Der Spaß wird unter bierernstem Anspruch verschüttet und somit muss "Blood Creek" als "echter" Horrorfilm bewertet werden. Das funktioniert aufgrund seiner Handlung und seiner Umsetzung kaum. Leider. :(
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einSchluss Sat, 05 Jan 2013 22:55:56 -0000
Antwort löschenIch fand den gut. Was du wieder hast?! ;)
JackoXL Sat, 05 Jan 2013 22:59:54 -0000
Antwort löschenGeschmack?! :D
Nein, nicht böse gemeint, da kann man auch Spaß dran haben, ich hätte nur gerne mehr so Pferd-Action-Nazi-Quatsch gesehen. Das war mir zu bemüht schick und ernst, was der einfach nicht hergibt.
einSchluss Sat, 05 Jan 2013 23:05:04 -0000
Antwort löschenIch bekenne: Ich hatte Spaß an dem Quatsch.
Wenn man dir auch nur die kleinste Vorlage liefert... Geschmack... ?PAH!
;)
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JackoXL Sat, 05 Jan 2013 23:10:33 -0000
Antwort löschenGeschmack ist relativ und schmeckt meistens besser ohne Schmackhaftes. Hier wurde mir augenscheinlich Schmackfaftes ohne Salz zum Fraß vorgesetzt, ich wollte aber Salz. ;)
Muss morgen meine Pflicht tun, gute Nacht. :)
einSchluss Sat, 05 Jan 2013 23:12:50 -0000
Antwort löschenGute Nacht. Komm stabil durch die Wuchte.
Angrymonkey Thu, 07 Jun 2012 21:24:04 -0000
Kommentar löschenKamera und Farben sehr schön.
SFX sind ziemlich übel, genau so wie die Story,
total schwach...
nicht sehenswert!
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the assassin 666 Sat, 28 Apr 2012 19:14:10 -0000
Kommentar löschen... ist eine Mischung aus Texas Chainsaw Massacre und Nazi-Okkult Horrorfilm, der zwar in beider lei Belangen nicht die Speerspitze des Genres darstellen mag, aber für den Hunger zwischen durch doch zu gebrauchen ist.
Blood Creek ist einigermaßen düster, blutig und hält auch ein paar Überraschungen bereit.
Zu Mitternacht ist dieser atmosphärische und spannende mit ein bisschen verquakster Erzählweise angereicherte Horror aber ganz o.k. :)
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Jade Wed, 14 Mar 2012 14:14:19 -0000
Kommentar löschenIch werde den dicken Verkäufer von der Messe, der mir diesen Schund ganz groß angepriesen hat bis vor seine Haustür verfolgen und Ihn mit faulen Eiern bewerfen, solange bis er mir mein Geld zurückgibt !!! Trotz der 2 Michaels (1x der Fassbender + 1x der charmante Mitfilmgucker) konnten diesen filmischen Dünnschiss aufmöbeln. Fail .
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Pigmalion Tue, 06 Mar 2012 20:22:07 -0000
Kommentar löschenGemeinhin stellt sich den geneigten Zuschauer die Frage, welche Unmengen an Marihuana manch ein Drehbuchschreiber konsumieren muss, um sich auf diese Ebene zu begeben. Hitlers unglaublich subversiver "Geheimorden", ob es sich um ein Projekt des SS - Ahnenerbes, des Sds oder der Wissenschaftsabteilung des RUSHA handelt bleibt ein Geheimnis, entsendet seine Emissäre in die USA, da die genetischen "Vorfahren" der Doitschen die Wikinger auf ihrer unglaublich erfolgreichen und bedauerlicherweise in Vinland endenden Expansion großzügig Kraftsteine über das ganze Land verteilten. Die Reisekosten werden merkwürdigerweise von der Bundesbank (sic!) gedeckt, seitens des FBI und CIA scheint es keinerlei Einwände gegen die Ferien auf den Bauernhof unserer quietschsympathischen Runenschubser zu haben. Doch stören diese Plagegeister alsbald das harmonische Zusammenleben, werden ähnlich dem Verlangen manch zeitgenössischer Nachahmer UNSTERBLICH und beginnen die absolute Vorherrschaft über das Betriebsgelände der jeweiligen Farmen auszuüben. Doch da haben sie die Rechnung ohne den grenzdebilen Kriegsneurotiker gemacht, der kaum den Folterverlies entkommen, nichts besseres im Sinn hat als gemeinsam mit seinen ungedienten Bruder, der diesen Makel mit heroischen Patriotismus kompensiert, den Untoten mal so richtig zu töten. Nach der rituellen Stacheldrahtstrangulation geht der Kampf weiter, weitere Farmen müssen von den Invasoren befreit werden. Gott sei gepriesen entpuppen sich die vermeintlichen US Kollaborateure am Ende als grundgute Menschen, die nichts böses im Schilde führten und schlimmeres verhinderten. Die Groteske schlechthin, einfach nur unentschuldbar!
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-={(TATANKA)}=- Fri, 25 Nov 2011 16:14:56 -0000
Kommentar löschenHat für mich wenig mit einem Horrorfilm zu tun. Splatterfreunde werden sich hiermit wahrscheinlich besser beraten fühlen, auch wenn sich die Brutalität für heutige Maßstäbe in einem verträäglichen Rahmen hält.
Fängt wirklich spannend und auch temporeich an, entwickelt sich dann aber zur echten trashigen Lachnummer. Also die Story kann man getrost vergessen.
Was dem Film letzendlich seine 4 Punkte einbringt sind die wirklich ansehlichen Effekte sowie schauspielerische Leistung und Kameraführung /Regie.
Fazit:
Story total dämlich mit Logiklöchern so groß wie das Scheunentor aus dem die hübschen Pferdchen gegen Ende ausbrechen, stellenweise wirklich lächerliche mehr als vorhersehbare Szenen und ein Happy End das quasi nach einem zweiten Teil schreit. Ich brauch ihn jedenfalls nicht,. Ansehen , Popcorn essen ,vergessen.
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Kevin2803 Mon, 27 Jun 2011 23:30:39 -0000
Kommentar löschenGuter Horrorthriller, bei dem es, ohne viele Erklärungen, schnell zur Sache geht, was ich bei vielen Horrorfilmen oft vermisse. Man fiebert mit den Charakteren mit, Blut fließt auch genug, die Story ist okay, aber nichts Besonderes. Das Ende würde doch glatt als Beginn einer Serie ala "Supernatural" funktionieren.
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John.Matrix Tue, 19 Apr 2011 07:28:18 -0000
Kommentar löschenSchließe mich den meisten hier an. Lange Zeit ist es her , dass Blood Creek jetzt schon raus ist und doch habe ich mich gescheut den zu schauen, da ich nur einen Goresplatter vermutete. Tja hätte ich mal die Info besser gelesen. Jetzt endlich gesehen und total überrascht. Der Film legt ein Tempo vor, manno mann. Die ganze Zeit über fiebert man mit und fragt sich bis zur Hälfte was denn nun wirklich los ist. Die Schauspieler schaffen es dann auch die Symphatien der Zuschauer zu gewinnen (meine jedenfals). Kleines Manko: Bei solch einem Tempo hätte es auch durchaus gereicht einen realistischen Film umzusetzten, also ohne monsterhafte Gestalten. Dann wäre er noch besser geworden.
Alles in einem aber ganz gut unterhaltendes Movie.
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Chris12zero Mon, 04 Apr 2011 21:54:28 -0000
Kommentar löschenAlso erst einmal, des Cover ist scheiße !!
Geht ja mal gar nicht !! Wenn schon kein Original-Cover zum Film vorhanden ist, kann man´s auch erstmal gleich lassen !! Jedenfalls bis dann mal eins vorhanden ist !!
Sooo, genug gemeckert, kommen wir zum Film !!
Ich musste mir am Anfang von "Blood Creek" echt die Augen reiben, denn im Vorspann war doch echt Regisseur-Querkopf Joel Schumacher aufgelistet !! Jener Schumacher, der uns in der Vergangenheit die "Lost Boys", "Falling Down" und den "Nippel-Batman" bescherte !!
Da verirrt der sich doch tatsächlich auf seine alten Tage noch mal ins Splatter/Horror-Genre !!
Aber welch Überraschung !!
Mal abgesehen von der Story, die mir bissel wie `ne Wundertüte vorkam, hat mich "Blood Creek" echt ganz gut unterhalten !!
Spannung, Ekel-Effekte, Atmosphäre, düsteres Setting, solide Darsteller ... besonders Fassbender ("Centurion") ist klasse als böser Dämonen-Nazi und das Blut spritzte auch ordentlich !!
Gut gemacht, Mr. Schumacher !!
Fazit: Solider B-Movie-Okkult-Dämonen-Nazi-Horror der unterhaltsamen Art !!
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BlueSquirrel Mon, 04 Apr 2011 22:05:25 -0000
Antwort löschenJa, den musste ich auch etwas nach oben korrigieren.
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Chris12zero Mon, 04 Apr 2011 22:26:19 -0000
Antwort löschenGelle, den schlecht isser absolut nicht !! ;)
Chris12zero Mon, 04 Apr 2011 22:27:43 -0000
Antwort löschen*mal noch ein n dazu gedichtet* ^^
JerichoSmith Sun, 31 Oct 2010 01:31:04 -0000
Kommentar löschenOkay, zugegeben ein guter Horrorstreifen sieht anders aus, aber irgendwie finde ich das ganze Machwerk echt charmant, es wirkt so ein bisschen wie eine neue Episode "Tales from the Crypt" bloß halt in Spielfilmlänge!
Ich kann allerdings auch gut verstehen wenn man nichts damit anfangen kann...
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BlueSquirrel Sun, 19 Sep 2010 23:56:39 -0000
Kommentar löschenÖöh, Herr Schumacher, wat war das denn? Ich glaubte mich trete ein Pferd. Ich begrüße es ja immer wenn ein Regisseur mal sein Gebiet verlässt, aber von gesellschaftskritisch- vegetarisch zum blutigen Steak im Haggis mit Nazi-Soße is dann doch ein bisschen viel. Als in "Sleepy Hollow" die Kirche vom ebenfalls teutonischen Geisterreiter belagert wurde, da fängt "Blood Creek" an, und da bleibt er auch. Spätestens bei Verteidigungsplänen mit Knochenrüstungen und Blutvergiftungs-Getrickse oder nach dem der Unhold seine Maske ablegte, ist der Film von allen guten Geistern verlassen und fängt an etwas zu nerven. Trotzdem! Man muss BLOOD CREEK für seine Konsequenz und für seinen Handlungsaufbau ein dickes Lob aussprechen. Er hebt sich vom Einheitsbrei deutlich ab.
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stuforcedyou Mon, 07 Jun 2010 09:43:37 -0000
Kommentar löschenWar „Batman“ schuld? Regisseur Joel Schumacher war in den 1980er und 1990er Jahren eigentlich ein Garant für erfolgreiche Filme. Er inszenierte u.a. die Kultfilme „The Lost Boys“, „Falling Down“ und „Flatliners“ sowie diverse andere erfolgreiche Filme. Doch nachdem er mit „Batman & Robin“ (der Film mit den Bat-Nippeln) wohl einen der schlechtesten Actionfilme alle Zeiten schuf, wurde es still um Schumacher. Zwar lieferte er mit dem Independent-Film „Tigerland“ einen der besten Filme über den Vietnamkrieg ab, aber das ambitionierte Werk geriet (leider) in Vergessenheit, genau wie Schumachers weitere Filme wie der lustlose „Bad Company“ oder der überfrachtete „Number 23“.
Mit „Blood Creek“ meldet sich Schumacher nun zurück, aber ob er damit wieder durchstarten kann ist höchst fraglich. Der Film ist ein unverträglicher Mix aus Rachestory, Nazi-Okkultem und Horror-Action. So ist das einzige Highlight des zumindest technisch saubern Films nicht etwa der Showdown oder die Qualität der Darsteller, sondern ein Zombiepferd, das zumindest für eine gute Portion unfreiwilliger Komik sorgt. Wer bereits die Dämonenziege in „Drag me to hell“ lustig fand, wird bei auch „Blood Creek“ auf seine Kosten kommen. Würde der Film mehr solche unfreiwilligen Highlights haben, könnte er zumindest als gescheiterter aber unterhaltsamer Versuch aus diversen Versatzstücken etwas Sehenswertes zu schaffen überzeugen, aber so bleibt „Blood Creek“ nur eine von vielen schnell konsumierbaren und schnell wieder vergessenen DVD-Premieren.
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mikkean Mon, 07 Jun 2010 15:15:16 -0000
Antwort löschenOh Mann, ich denke, diesen Trash muss ich mir doch mal ansehen. Wahrscheinlich so skurril wie "The Keep." Mal sehen, in welche Untiefen sich Schumacher als nächstes begibt. Vielleicht dreht er ja ein Remake!
Kloina1893 Thu, 27 May 2010 21:34:17 -0000
Kommentar löschenDilemma... für nen Trash-Film ist Blood Creek handwerklich eigentlich viel zu gut. Da sieht man, dass kein Amateur am Werk war... aber das Drehbuch ist ja mal sowas von dämlich - anders kann man's kaum ausdrücken ;)
Die Bewertung fällt mir somit unglaublich schwer... Eigentlich müsste ich bloß Punkte dafür geben, dass Henry Cavill mit von der Partie ist (was ja auch der Grund war, warum ich den Film überhaupt angeschaut habe...)
...
Also letztendlich gibt's von mir 5 Punkte:
- 1 Punkt für die "Zombiepferde" (hat man das schonmal gesehen?)
- 1 Punkt für 1 1/2 Stunden Unterhaltung mit Kopfschüttel- und Schmunzelgarantie
- 1 Punkt für die Regie
- 2 Punkte für Henry Cavill *sabber* :D
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dtrzor Tue, 25 May 2010 07:44:23 -0000
Kommentar löschenEnttäuschung trifft meine Gefühle wohl am besten.
Der Film hätte wirklich Potenzial gehabt - sei es als spassiger Bierfilm oder halbwegs ernstes Stück Horror - aber so souverän wie hier um beides ein Bogen geschlagen wird - wahnsinn...
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Tytus Mon, 10 May 2010 16:44:11 -0000
Kommentar löschenja ja die Amis immer noch angst vor NaziZombieKommunistenALiens^^
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screenager Thu, 29 Apr 2010 22:44:55 -0000
Kommentar löschenFängt spannend an, ist dann aber zu langatmig aber blutig!
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mourphy Fri, 08 Oct 2010 08:28:54 -0000
Antwort löschenRichtig, vom Spannungsbogen keine Spur aber dafür umsomehr Blut
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