Creep

Creep (2004), GB/DE
Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 10.03.2005

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4.5 Kritiker
30 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.1 Community
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von Christopher Smith, mit Franka Potente und Vas Blackwood

Als Kate (Franka Potente) nachts auf die nächste U-Bahn wartet, merkt sie plötzlich, dass sie eingenickt und ganz allein auf dem Bahnsteig ist. Der letzte Zug ist abgefahren, alle Ausgänge sind vergittert, die Rolltreppen außer Betrieb. Da fährt doch noch ein Zug in den Bahnhof ein. Erst herrscht Stille. Dann hört sie dumpfe Schritte und ein schweres Atmen. Ihrem Instinkt folgend springt sie auf die Gleise und rennt – rennt so schnell und so weit wie sie nur kann. Doch für Kate und einige Menschen, die sie auf ihrer Flucht treffen wird, hat der Alptraum eben erst begonnen…

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Kritiken (7) — Film: Creep

J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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6.0Ganz gut

Im Londoner Untergrund malträtiert ein entstellter, sadistischer Creep die leidensfähige Franka Potente. Bei detailfreudig unschönen Szenen wie dem operativen Eingriff mit rostigen Instrumenten, bekommt der Zuschauer zeitweilig das Gefühl, der Film verlasse den sicheren Boden des Mainstream und droht in ein subversives Schlachtfest abzukippen. Doch die deutsch/englische Coproduktion ist sich ihrer visuellen Grenzen bewußt, und behutsam geschnitten. Direkte Gewalteinwirkung ist auf ein Minimum reduziert und selten tatsächlich im Bild zu sehen. Die von der Filmstiftung NRW geförderte, Deutsch-Britische Coproduktion läßt vermuten, das hierzulande langsam ein Umdenken im Bezug auf das sonst so verschmähte Horrorgenre statt findet.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

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1.5Ärgerlich

Totaler Müll. Macht erst noch einen auf "style over substance" Marke Italien und geht dann völlig baden. Inhaltlich ein runtergekochtes RAW MEAT, kommt CREEP als Langweiler der Saison rüber. Keine Identifikationsfigur, ewiges Rumgelatsche, ein völlig uninteressantes "Monster" und noch dazu eine absolut deplazierte, an Geschmacklosigkeit und kindischer Tabubruch-Zwanghaftigkeit kaum zu übertreffende Gynäkologiestuhl-Sequenz. Lang nicht mehr sowas selbstzweckhaft Sadistisches und Frauenfeindliches gesehen. Ab 16? Ich glaub, es hackt.

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Theclub

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Ich verspühre Sarkasmus xD


fiko90

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aber sowas von.
Wo bitte ist denn da Frauenfeindlichkeit -.-
Ich finde eher die meisten Thriller sind Männerfeindlich geworden denn es überleben IMMMMMER nur die Frauen xD


GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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4.0Uninteressant

Lola hetzt diesmal durch den Londoner Underground auf der Flucht vor einem - man kann es so sagen: "einheimischen" Killer...
Das ist schon putzig, wenn die Filmstiftung NRW nicht verschämt im Abspann aufgeführt wird, sondern bereits zu Filmbeginn mit fetten Lettern einen nicht gerade kulturell bereichernden Horror-Film einleitet. Was an diesem 08/15-Horror allerdings förderungswürdig ist, bleibt wohl ewig ein Geheimnis des Gremiums...
Allerdings ist der Streifen dadurch entsprechend hoch budgetiert und das sieht man ihm durchaus an! Vor und hinter der Kamera sind versierte Profis am Werk, die "Creep" alleine schon optisch von dem Direct-to-DVD-Gedöns, mit dem monatlich die Videotheken nachgetankt werden, abhebt und damit einen durchaus schmucken Eindruck hinterlässt!
Trotzdem kommt der Film nicht über das Niveau einer uninspirierten Auftrags-Arbeit hinaus. Die Regie geht in vielerlei Hinsicht stoisch auf Nummer sicher, was im Endefekt in einer…


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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...

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7.0Sehenswert

Creep ist ein packender, unterhaltsamer Thriller mit Gruseleffekten, der auf der Realitätsebene auch Klischees demontiert: Der britische Regisseur Christopher Smith zeigt Obdachlose, die weder suspekt noch unheimlich sind, sondern harmlose Gestalten, die selbst in Gefahr geraten und niemanden haben, der sie beschützt.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

al-x

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1.0Ärgerlich

Ich habe den Film damals in einer Sneak gesehen und war wegen diesem "Erlebnis" sehr lange in keiner weiteren Sneak mehr. Der Film ist schlecht!

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Rochus Wolff: freier Journalist

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4.0Uninteressant

In den Tunneln der Londoner U-Bahn tummelt sich ein Monster, das wenig freundlich mit seinen Opfern umgeht. Franka Potente gibt die Scream Queen, was die Filmhandlung zwar nicht origineller macht, Creep aber auch nicht weniger gruselig.

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alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Franka Potente kriecht durch das Londoner Underground-System. Ausgestattet mit akzeptablen Schul-Englisch flieht sie vor einem Monster, das auch schon mal bessere Tage gesehen hat. Survival-Horror der öffentlichen Verkehrsmittel.

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Kommentare (70) — Film: Creep

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the assassin 666

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Klasse U-Bahnhorror mit teils drastischen Effekten fur einen FsK 16 er.
Creep ist für mich DER U-Bahn Schocker, und eine Art The Descent im
großstädischen U-Bahnnetz. 10 Punkte und Prädikat Lieblingsfilm. :))

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Eixenxxl

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film hat sone geile Atmosphäre. Allein in einem verlassenen und verrigelten U-Bahnhof mit einem unbekannten "Wesen". Anfangs tappte man noch so richtig im Dunkeln...man wusste bis dahin nicht was da genau los ist und wer sein Unwesen treibt, was das ganze so Spannend macht.

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cacavas61

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Bewertung7.0Sehenswert

Klaustrophobischer Horror Thriller, der vorwiegend in der Londoner U-Bahn und Kanalisation spielt. Überraschend heftig für FSK 16 ! Die Bonus OP-Szene ist ziemlich krass, aber durch schnelle Schnitte und Verfremdungen etwas abgemildert. Durchaus spannender und gruseliger Thriller, wobei ich auch sagen muss, das die "Opfer" mehrfach die Möglichkeit hätten dem "Monster" den Garaus zu machen....irrgendwie sind die da etwas zu zaghaft. ;-) Interessanterweise ist "Creep" in Deutschland als ungeschnittene FSK 16 Version erschienen, wohingegen bei der US Version einige Gore Szenen entfernt wurden.

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sevenseals

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Bewertung1.5Ärgerlich

Einfach nur Schrott

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AdamWest

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Franka Potente in einem Horrorfilm - mal schaun, vieleicht stirbt sie ja"
Mein erster Gedanke dazu, ähnlich wie damals bei House of Wax den doch jeder nur gesehen hat weil Paris draufgeht ;)

Aber siehe da - der Film entpuppte sich für mich als absolutes Highlight!
Ich verstehe die negativen Meinungen, denn der Film hat kaum Handlung, die Dialoge beim Intro sind einfach stumpf und es wird so gut nichts über das Böse etwas im Film erzählt - ABER:

Franka spielt meiner Meinung nach SEHR gut, die perfekte Mischung aus Angst und Überlebenswunsch den sie vermittelt hat sie mir als Schauspielerin sympathisch gemacht.

Der Film setzt auf klassische Horroreffekte wie ein weit entferntes aber doch nah klingendes kreischen, einen düsteren Schauplatz und so weiter, ohne jedoch langweilig zu wirken. Wer eine gute Fantasie hat sollte sich dem Film einfach öffnen und sich beim schauen in die Situation zu versetzen dann ist Gänsehaut garantiert.

Auch den Showdown fand ich sehr gelungen, und vor allem: Den Schluss - Leute dieser absolut Genial SCHLUSS - ich habe gelacht, ich war verstört - ICH WAR BEGEISTERT

Für mich ist der Film ein Juwel - wer das nicht so sieht...auch gut. Jedem das seine ;)

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sevenseals

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wo ist da der geniale schluss?


AdamWest

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als alles vorbei ist, sich die tore öffnen, die passanten reinkommen und einer ihr geld zusteckt weil er sie für eine obdachlose hält - die tatsache das am schluss alles so ist als wär nichts gewesen hat miich ziemlich geflasht


fiko90

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Bewertung7.0Sehenswert

Viele hier auf moviepilot scheinen sich kaum auf Filme einzulassen.. verstehe nicht was man tun muss damit euch mal ein Film gefällt.. echt mal.

Creep ist nun wirklich kein Flopp. Sicherlich ist es auch kein Meisterwerk das man sehen MUSS, aber unterhaltsam und spannend ist er allemal.

Franka Potente leistet wieder einmal großartige Arbeit, wem sie nicht gefällt.. der soll mal selber Versuchen als deutscher, in einem englischem Film die Hauptrolle zu spielen.
Auch die anderen Schauspieler machen ihre Sache gut. Sympathie entwickelt sich nur bedingt.. jedenfalls nicht so, dass man großartig um den Tod von irgendwem trauern müsste ^^

Die Idee ist ganz gut. Zwar ist die Wahrscheinlichkeit dass man wirklich in einer Ubahn-Station eingesperrt wird verschwindend gering, aber auch nicht umöglich. Der "Creep" ist richtig gut geworden, sorgt für einige heftige Schockmomente (Ich denke jeder hat sich erschrocken als plötzlich sein Gesicht vor der Kamera war), an Blut mangelt es ihm auch nicht.

Was/Wer er ist und wie er so geworden ist.. bleibt ungeklärt. Zwar gibt es Hinweise darauf, dass er ein Mensch ist und in diesem Labor geboren wurde.. aber ganz klar wird es nicht.

Insgesamt ist "Creep" absolut sehenswert für einen netten Gruselabend. Gute Schauspieler, gute Umsetzung, schaurige Atmosphäre.
Perfekt ist anders, aber wen kümmert das ;)

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RoosterCogburn

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Die Frage ist, ist der Film tatsächlich sehenswert?! Ich will den Film an dieser Stelle nicht weiter kommentieren, doch diese Frage würde ich mit 'Nein!' beantworten.


AdamWest

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Kann dir nur zu stimmen!!! :)


Framesurfer

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Bewertung6.5Ganz gut

Überraschend heftig.

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hawker

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Szenerie gefällt mir ziemlich gut. Allerdings hätte ich mich über ein alternatives Ende (Zusatzmaterial DVD) mehr gefreut.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung0.5Schmerzhaft

"Creep", 85 minütiger Schund zum Kopf in den Sand stecken. Aber nicht vor Angst.

Christopher Smith, der nicht nur Regie führte, sondern zu seinem Unglück auch noch das Drehbuch schrieb, tischte uns eine dermaßen dämliche Story auf, dass es fast schon beleidigend für den Zuschauer ist.
Zum einen besetzte er Franka Potente (Lola rennt) mit der Hauptrolle und das war schon sein erster Fehler. Laienhaftes Schauspiel wird einem hier ganz groß geboten, die gruselige Atmosphäre, die noch zu Anfang herrschte, verebbte schon in den nächsten 3 Sekunden. Danach herrscht gähnende Langeweile. Mit halb geschlossenen Lidern sehen wir Potente zu, wie sie durch die U-Bahn-Schächte geht. Ab und zu fließt Blut und später etwas mehr.
Hinzu kommen sämtliche Logikfehler, bis hin zu einem unaufgeklärtem Ende. Der Killer kann scheinbar beamen, außerdem ergibt sein Handeln nicht annähernd Sinn. Den Zusammenhang kann sich der Zuschauer praktisch selber aussuchen und sich das gröbste ausmalen, denn der Hintergrund bleibt ungeklärt.
Wenn das schon nicht genug an dem Elend ist, sind die Protagonisten auch noch so unglaublich hohl bestückt.
Das Ende kann man dann auch nicht mehr ernst nehmen und so gerät man schon beinahe ins hysterische Auslachen.

Im Nachhinein fragt man sich eigentlich nur, warum man diesen Mist zu Ende geschaut hat. Ach ja, man war von dem Film so müde, dass man nicht mehr die Fernbedienung zum Ausschalten in die Hand nehmen konnte.

"Creep", ein Horrorerlebnis mit Comedy, denn das kann unmöglich ernst gemeint gewesen sein.

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Zitrone

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Teile deine Meinung uneingeschränkt. Was für ein Schrottfilm.


*frenzy_punk<3

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Herzlichen Dank.
SPOILER - Ich frag mich noch immer, was das komische Labor da soll. - SPOILER ENDE


FumerTue

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Bewertung7.0Sehenswert

Wohl kein Film, den man lieben muss, aber die so schlechte Beurteilung des Filmes kann ich auch nicht nachvollziehen!
Die Schauspieler spielten alle sehr glaubwürdig und der Film fängt den Zuschauer im ausweglosen nächtlichen Londoner Untergrund.

An manchen Stellen ist der Film jedoch etwas dämlich, so haben Kate (Franka Potente) und George (Vas Blackwood) mehrmals die Gelegenheit, ihren Mörder, den Creep zumindest vorübergehend auszuschalten, nutzen aber keine davon.

Und für die, denen der Film nicht gefällt: er geht recht schnell vorüber! So stellt man nach 40 Minuten dann mal fest, dass man ja schon fast die Hälfte "geschafft" hat.

Zwar kein Meisterwerk, aber auch nicht der total doofe Film, als den ihn hier die meisten Kritiken bezeichnen (à propos "scheiße": selbst im englischen Original sagt die Deutsche Franka Potente "Scheiße" ;) )
Er kann sich, meiner Meinung nach, sehen lassen!

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Särahchen

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Bewertung0.0Hassfilm

Anstatt Franka Potente, sollte man lieber selber wegrennen und zwar vor diesem sinnlos, dämlichen Film !

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FilmFuzzi

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Hab den Film nur bis dahin geguckt wo die Frau aif der Rolltreppe vor dem Psycho flieht. Weiß nicht ob sich das lohnt den weiter zu gucken, weil viele von euch den schlecht bewertet haben.
Wer ist Pro wer ist Kontra.
Wer kann mir diesen Film empfehlen.

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FilmFuzzi

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Haha :D
Tja ich find den Film ganz okay nur da Monster ist arm.
Sonst wäre der Film etwas besser gewesen wenn es so talentiert im erschrecken wäre wie "Pennywise" oder so xD


FumerTue

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xD


Isolation

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Bewertung2.0Ärgerlich

„Creep“ ist in allen Belangen ganz große Scheiße. Selbst die anfänglich atmosphärischen Stimmungsbilder der weiten Tunnel im ältesten U-Bahn-Netz der Welt, die fast schon ein vorzügliches Niveau erreichen, können im fortlaufenden Film nicht für die ausgewachsene Dummheit der Geschichte und die inszenatorisch katastrophale Präsentation entschädigen. Vom bestrebenden Quickie mit George Clooney zum bekommenden sexuellen Akt im U-Bahn-Waggon, bietet „Creep“ in den ersten Minuten eine Art „How I Met My Sex Symbol“, um etwas später einem lächerlichen Monster-Grusel-Film zu verfallen, der derart billig entworfen ist, dass man kaum glauben kann, dass dieser Blödsinn tatsächlich hierzulande im Kino lief. Selbst einige Direct-to-DVD-Produktionen entbehren sich einer besseren Optik als Christopher Smiths Machwerk.
Im potthässlichen Fummel, der wohl von der letzten Gossenmarkt Ramschversteigerung stammt, sieht man Franka Potente schauspielerisch leer oder vollkommen übertrieben durch die Dunkelheit latschen, nur um sie dann auf Personen treffen zu lassen, die Sekunden später wieder das Zeitliche segnen. Die Logik der Handlung muss man nicht verstehen. Denn weder die entstandene Ausgangslage noch das Hautschuppenmonster sind eines normalen Verstandes nachvollziehbar.
„Creep“ ist nicht mehr als eine Aneinanderreihung skurriler und willkürlicher Peinlichkeiten, die zu vorhersehbar und zu bedeppert sind, um auch nur annähernd gruselig zu wirken.

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moiCheCker

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und ich liebe dich für deine schönen sachlichen Kritiken xD
Nee, im Ernst, ich finds gut, wie du immer die schlechten Filme mit Scheiße kritisierst. Wenn's so ist dann ist es so ;)
Am besten finde ich deinen Air Force One Kommi mit Angela Merkel und Westerwelle, der ist bei mir noch hängen geblieben ;)


Isolation

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Wie der Film zu mir ist, so bin ich zu dem Film. Und um hanebüchen schlechte Scheiße lässt sich eben auch nur schwer drumherum reden.
Freut mich, wenn's Dir gefällt - das motiviert. ;D


mopperen

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Bewertung4.5Uninteressant

Kann Franka Potente auch noch was anderes außer rennen?

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WhatTheFudge

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waddn hiah los?


mopperen

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JA WATT DENN WATT DENN WATT DEEEENN


agynessa

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Bewertung6.5Ganz gut

Tja UBahn Schächte können einem manchmal ganz schön Angst bereiten.

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Thomas Szincsak

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Bewertung9.5Herausragend

Ich finde einfach die Gesichte und die kranke, düstere Atmosphäre fantastisch. Die Schauspieler haben ihren Job ebenfalls gut gemacht.

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fkfilmkritik

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ab mit der U-Bahn zu George, ABER...
Na den Rest kann man sich schon denken. Was als anständiger 08/15 Horrorfilm beginnt wird von Zeit zu Zeit idiotischer. Die Atmosphäre die geschaffen wird ist überzeugend, aber es mag und mag keine Spannung aufkommen ein Grund dafür dürfte sein, dass das Monster sich schon in der ersten Minute zeigt so wird ohne, dass irgendwelche weiteren Hintergründe erklärt werden (z.B.: Wo kommt das Monster her ?) lediglich eine banale Katz- und Mausjagd durch die Londoner Undergrounds fortgesetzt die nicht unterhält geschweige denn gruselt sondern einfach nur nervt und langweilt. Franka Potente ist furchtbar und passt sich so perfekt an die "Qualität" dieses Machwerkes an.

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Mr.Film

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Ach so mies war der nicht.


fkfilmkritik

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und wie mies der war ;D.


Magnolia

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Bewertung5.5Geht so

also dieses ding bzw das "monster" fand ich mal echt eklig und gruselig. ansonsten ging der film so, war nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut.
ah und ich mochte die atmosphäre in der londoner u-bahn.

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Jack

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Bewertung7.0Sehenswert

ick finde ihn geil...sind geile schockmomente drin

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JudgeFudge

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Bewertung5.5Geht so

Nichts Besonderes aber dann doch etwas besser als erwartet.
Die Atmosphäre in der U-Bahn wird sogar recht gelungen rübergebracht.
Ein Horror-Streifen knapp über Durchschnitt.

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