Crime is King

3000 Miles to Graceland (2001), US
Laufzeit 125 Minuten, FSK 18, Thriller, Actionfilm, Kinostart 23.05.2002

6.3 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6 Community
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30 Kommentare
Crime is King - Bild 4556663
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von Demian Lichtenstein, mit Kurt Russell und Ice-T

Während der Internationalen Elvis-Woche in Las Vegas überfallen fünf Elvis-Imitatoren mit Maschinenpistolen in ihren Gitarrenkoffern das Riviera-Casinohotel: Den Coup haben sich die Ex-Knackis Michael Zane (Kurt Russell) und Murphy (Kevin Costner) ausgedacht. Sie sacken 3,2 Millionen Dollar ein, hinterlassen im Hotel ein blutiges Schlachtfeld und entkommen per Helikopter vom Dach des Hochhauses. Murphy will die Beute jedoch nicht teilen, er schießt die Komplizen nieder. Nur Michael überlebt den Mordrausch und flieht mit dem Geld. Dabei klebt Kellnerin Cybil (Courteney Cox) wie eine Klette an ihm – nach einer gemeinsamen Liebesnacht träumt sie von einem besseren Leben. Aber auch Murphy bleibt Michael auf den Fersen, und die Marshals sind hinter beiden her…

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Crime is King

Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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5.0Geht so

Und nun der eindeutig schwächste Teil in dieser Sechser-Reihe, die an dieser Stelle besprochen wird. „Crime is King“, ein wüster Mix aus Komödie und Action-Thriller mit Kevin Costner, Kurt Russel und Courteney „Monica“ Cox-Arquette in den Hauptrollen. Ein Film also, der von den Namen her gar nicht mal schlecht besetzt, ist seiner Konzeption und der letztendlichen Umsetzung aber auch nicht mehr ist, als ein etwas besserer B-Movie. Memorabel ist ohne Zweifel die Raub-Szene im Casino in der die Gangster dieses um einige Millionen Dollar erleichtern, und dies in Elvis-Kostümen. Der King lebt, zumindest in diesem Film, in der er eines der zentralen Elemente bildet. Ansonsten gibt es noch einige derbe Zoten zu bestaunen, eine tief ausgeschnittene Cox-Arquette, die sich mit dieser Rolle wohl auch ein Stück weit vom Monica-Image lösen wollte, was natürlich nur von mäßigem Erfolg gekrönt ist. Alles in allem ist „Crime is King“ aber durchaus unterhaltsam, nicht zu letzt auch durch seine beiden Hauptdarsteller Kurt Russel und Kevin Costner, der hier mal das Arschloch geben kann. Im Jahr 2002 nominiert für nicht weniger als fünf „goldene Himbeeren“, eignet sich dieser Film ohne Zweifel für einen launigen DVD-Abend. So schnell jedoch wie man diesen Film gesehen hat, hat man ihn auch wieder vergessen, und das liegt nicht zwingend an den Konsum alkoholhaltiger Kaltgetränke, die bei einer solchen Veranstaltung gerne mal gereicht werden.

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Corsovilla: SchönerDenken

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9.0Herausragend

In „Crime is King“ überfallen fünf Ex-Knackis unter der Führung des Psychopathen Thomas J. Murphy (Kevin Costner) und seines ehemaligen Zellengenossen Michael Zane (Kurt Russell) das Riviera Hotel und Casino in Las Vegas – nein, keine Bank, „because everybody else robs banks“. Das wäre nun nichts sooo besonderes, wenn die Jungs sich nicht den Zeitpunkt einer Elvis Convention, der „International Elvis Week“, eines renommierten Imitatorenwettbewerbs, ausgesucht hätten und selbst im Elvis-Outfit erscheinen würden. Wow wow wow - ist das ein Augenschmaus! Noch bestickter, noch abgefahrener, noch authentischer hätten die Elvis-Overalls nicht sein können! ... (Martina für SchönerDenken)

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alviesinger: bummelkino

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6.5Ganz gut

Ich muss hier wieder einmal eine Lanze für Kevin Costner brechen: Überaus überzeugend gespielter Villain, in einem Film der die Ansprüche von Flachcineasten (und in diese Rolle schlüpfe ich gerne) bestens bedient.

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Kommentare (27) — Film: Crime is King

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eigentlich wollte ich ihn gar nicht anschauen, weil ich diesen Elvis-Gulasch nicht ausstehen kann, aber hey was soll ich sagen, das war der beste Elvis-Gulasch, den ich je gesehen habe. Costner als Mega-Drecksack, der ständig noch einen drauf setzt und Russel als der good guy dazu. Grandios, das Geballer am Anfang und die coolen Sprüche zwischendurch fast schon in "Last Boyscout"-Qualität.
Das Drehbuch war halt Standard Banküberfall mit ein wenig Reservoir Dogs gepaart ... und nicht hirnrissig.
Ein cooler Streifen mit gutem Unterhaltungswert. Ist natürlich nix für Leute die gern Cronenberg oder Lars von Trier Filme sehen. Klar.

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Hagen Hagen

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Bewertung4.0Uninteressant

Möchtergerncool bis zum Abwinken. Grauenhafter Score. Schade um die Besetzung.

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stuforcedyou

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Bewertung3.0Schwach

Costner als Bad Ass funktioniert nicht und diese aufgesetzte Coolness des Films ist nicht lustig sondern größtenteils nur nervig. Dass Elvis-Kopien ein Casino ausrauben ist zwar von der Idee ganz nett, aber da gefielen mir die bösen Weihnachtsmänner in "Reindeer Games" besser.

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CapitanKnaecke

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´nuff said!


Peda da Bear

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Bewertung5.5Geht so

Einzig Kevin Costner rettet diesen Film vor der Belanglosigkeit. Kurt Russel ist an sich nicht schlecht in seiner Rolle und Courtney Cox gefällt als sexy Aufputz (die in gefüllt jeder Szene ihren Tanga präsentiert). Jedoch zerstören die kitschigen Szenen zwischen Russel und Cox die komplette Filmatmosphäre, die teilweise schon fast Züge von Tarantino trägt. So manchem Hoch(Kreuzworträtsel) folgen leider noch mehr Tiefs(allein die Musik, ein Graus). Als reiner Actioner wäre der Film sicher besser gelungen. Da sich der Film nicht entscheiden kann ob er jetzt Trash sein will oder doch wieder nicht, ist er schlussendlich leider einfach nur mittelmäßig.

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A-Wax

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Bewertung7.5Sehenswert

In manchen Situationen vielleicht ein wenig weit hergeholt, aber meines Erachtens vollkommen unterschätzt!! Ist zwar kein Film der die Welt verändert, aber macht durchaus Laune ihn sich ab und an mal anzuschauen.

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Marie Krolock

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Bewertung5.0Geht so

Internationale Elvis-Woche bringt schon mal Punkte. Kurt Russell - er spielte schon mit dem King, dann den King selbst und nun einen Räuber im Elvis-Overall. Und Kevin "sogar die Koteletten sind echt" Costner als cholerischer Dreckskerl.
Leider reichten die beiden aber doch nicht aus, um den Film über ein Mittelmaß zu heben.

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cruzha

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Bewertung5.5Geht so

Anfangs werden munter die Magazine geleert und man freut sich regelrecht darauf, dass die Schlagzahl beibehalten wird. Spätestens aber, als Arquette und Slater aus dem Geschehen ausscheiden - und das tun sie leider recht zügig - und das Ganze auf ein Duell zwischen Costner und Russell herausläuft, dümpelt der Streifen nur noch gelangweilt vor sich hin. Für die Laufzeit von über zwei Stunden passiert hier einfach viel zu wenig. Die Rollen von Cox und dem nervtötenden Klugscheißerkind hätte man auch streichen können. Schade, hier wurde extrem viel verschenkt. Und die FSK 18-Freigabe ist völlig übertrieben.

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Tyler Durden 22

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Bewertung4.5Uninteressant

Trotz guter Besetzung wohl der schlechteste Film aller Beteiligten!!

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senker

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echt? Waterworld fandest du besser?


dustyOn3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Standard-Story wurde mit einem Elvis-Flair gesegnet, und das bringt Schwung in die Geschichte. Kevin Costner als hinterhältiger Gangster, weiß zu überzeugen. Auch Kurt Russell macht seine Sache gut. Auf jeden Fall ein guter Thriller mit dem gewissen Etwas.

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tomtom1987

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Bewertung9.0Herausragend

Allein Kevin Costners Auftritt als Bad Guy ist es wert sich den Film anzusehen!

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König Leonidas

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Bewertung5.5Geht so

Annehmbarer Actionthriller der stark beginnt (Überfall im Casino), danach aber gewaltig abbaut..Allein Kevin Costner gefällt als Arschloch...

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Mäßiger Thriller, der an einer schwachen Story scheitert.

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moench_gmbh_co

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Bewertung1.0Ärgerlich

einfach schwach und zurecht für 5 goldene Himbeeren nominiert gewesen.
Aber sex sells^^ -->1 bonus-punkt

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peterpit

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Bewertung7.5Sehenswert

Kevin Costner liegt mir nicht, aber hier fand ich ihn echt gut. Cox ist eine Augenweide und Russell ist ein zunächst wirklich unsympatischer Zeitgenosse, welcher sich zum Helden entwickelt.

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DanielleJolie

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Bewertung6.5Ganz gut

Für die Länge des Spielfilms wars zur Abwechslung mal nicht langweilig und keine unnötigen Szenen.... durchgehend gute schauspielerische Leistung und angenehme Unterhaltung - gemischt aus Action, Beziehungsgschicht und "Witz".... Story sicher nicht das erste Mal da gewesen, aber bis auf 1-2 kleine "Regiefehler" und ein zu erwartendes Ende ganz gut. Ein paar vorhersehbare Szenen, aber nicht störend.

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cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Mitunter gut gemacht, aber leider nicht durchgängig überzeugend.

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willy50

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Blöder deutscher Titel, guter kleiner Film. Aus den Himbeeren machen wir Himbeermarmelade.Der Junge klaut nicht nur Brief- und andere Taschen, sondern fast den ganzen Film. Elvis rules !

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hail to the king!


BAD ONI0N

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Inbegriff von cool! Elvis has left the building! Vor allen Dingen die Schauspielbesetzung ist ausgezeichnet und perfekt auf die Charaktere zugeschnitten. Kurt Russel und Kevin Costner blühen in ihren Elvis Rollen richtig auf. Aber auch Christian Slater blüht hier endlich mal wieder auf! Die Jagd nach den Casinomillionen ist für einige amüsante Szenen gut, allerdings nicht sonderlich innovationslastig!

Story:--------7
Genre:-------8
Acting:-------8
Kamera:-----8
Sound:-------8

8/10 Skorpionen

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So isses!


RobVonHelvete

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Nach dem TV Special wieder einmal Russel als Elvis und ich muss sagen er sieht immer noch aus wie der KING. Für mich alleine wegen dem Soundtrack und der Interaktion zwischen Coster und Russel sehenswert.

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RaZer

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Bewertung6.0Ganz gut

Nette Geschichte, nur Schade, dass sämtliche Charaktere dem Standardbausatz entsprungen sind und so gar nichts Eigenes an sich haben. Russel und Costner spielen dennoch sehr solide. Ein wenig mehr Spannung wäre sicher nicht verkehrt gewesen. Richtig nervig war dieser kleine Junge mit seiner großen Schnauze. Als Regisseur hätte ich diese Rolle restlos gestrichen.
Standardware, aber schön gemacht.

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