Crosby, Stills, Nash & Young - Déjà Vu
CSNY Déjà Vu (2008), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Dokumentarfilm, Kinostart 10.07.2008
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von Neil Young,
Seit ihren ersten Auftritten in den späten 60er Jahren gelten Crosby, Stills, Nash & Young als Sprecher ihrer Generation. Mit Songs wie “Ohio” und “Find the Cost of Freedom” waren sie in der Protestbewegung gegen den Vietnam-Krieg in den vordersten Reihen zu finden. Berühmt sind sie bis heute für ihre harmonischen Liebeslieder, aber ihren politischen Biss hat die Band niemals verloren. Der Dokumentarfilm des Regisseurs Bernard Shakey (hinter dem sich kein anderer als Neil Young selbst verbirgt) zeigt Crosby, Stills, Nash & Young auf ihrer “Freedom of Speech”-Tournee durch Nordamerika im Jahre 2006, bei der sie vor allem Songs aus Neil Youngs kontrovers aufgenommenem Album “Living With War” im Programm hatten. Mit dabei war damals als “eingebetteter Reporter” der Fernsehjournalist Mike Cerre – aus seiner Perspektive zeigt der Film die Reaktionen des Publikums während der Konzerte wie auch das Verhältnis, wie es sich zwischen den Konzertbesuchern und den Bandmitgliedern im Laufe der Tournee entwickelt. Außerdem rücken viele Begleiterscheinungen der Tour ins Bild, von denen es vor dem Hintergrund des Kriegs im Irak eine ganze Menge gibt – nicht zuletzt wegen entscheidender Wahlen zum Kongress in den USA.
Cast & Crew
-
Neil Young
Regie
Schauspieler
-
Mike Cerre
-
Neil Young
- Genre
- Dokumentarfilm
- Handlung
- Konzert, Pazifismus, Präsident George W. Bush
- Mitmachen
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Kritiken (1) — Film: Crosby, Stills, Nash & Young - Déjà Vu
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Kommentar löschenDer an der 58. Berlinale in einem Spezialprogramm gezeigte Musikdokumentarfilm «CSNY/Déjà vu» stellt im Gegensatz zu «Shine a Light», dem Eröffnungsfilm der Berlinale, nicht die Musik, sondern die Inhalte ins Zentrum und setzt sich bewusst auch mit der Rolle des Künstlers in der Gesellschaft auseinander. Damit steht «CSNY/Déjà vu» nahe am Dokumentarfilm «Shut Up & Sing» über den Boykott gegen die Dixie Chicks, die am Rand auch erwähnt werden. Das Bildmaterial ist häufig aufwühlend; ebenso bewegend sind die Energie der Bandmitglieder und die neuen Liedtexte von Neil Young.
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