Crows Zero
Kurôzu zero (2007), JP Laufzeit 125 Minuten, FSK 18, Actionfilm
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
104 Bewertungen
10 Kommentare
Keine
von Takashi Miike, mit Shun Oguri und Kyôsuke Yabe
An der Suzuran Boy’s High School gibt es offensichtlich nie Unterricht, hier geht es nur darum, wer der Herrscher über Suzuran ist. Der so brutale wie gerissene Tamao Serizawa, Gang-Leader und Herrscher über Suzuran, wird von allen gefürchtet – bis ihn eines Tages ein neuer Schüler herausfordert. Was Serizawa nicht weiß: Sein neuer Gegner Genji ist der Sohn eines Yakuza-Bosses – und um Vaters Erbe antreten zu können, muss er diese härteste aller High Schools Japans erobern. Dass er das mit allen Mitteln versucht, ist so unabdingbar wie, dass aus einer läppischen Schulhofprügelei ein wilder, wahnsinniger Krieg entbrennt.
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Cast & Crew
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Takashi Miike
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Shun Oguri
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Genji Takaya
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Kyôsuke Yabe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ken Katagiri
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Meisa Kuroki
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Luca Aizawa
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Takayuki Yamada
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tamao Serizawa
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Sansei Shiomi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yoshinobu Kuroiwa
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Kenichi Endo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joji Yazaki
Regie
Schauspieler
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Goro Kishitani
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hideo Takitani
-
Shogo Muto
- Genre
- Actionfilm
Drehbuch
Filmdetails Crows Zero
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Trailer zum Film Crows Zero
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Kritiken (1) — Film: Crows Zero
Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin
Kommentar löschenMiikes Highschool-Film, der auf einem Manga von Hiroshi Takahashi basiert, handelt eigentlich nur von einem – von Kloppereien unter toughen Jungs. Diese inszeniert der Regie-Maestro als zweistündigen vor Coolness triefenden Videoclip, ästhetisiert als moderne Jugendversion von HIGH NOON, untermalt von hartem Rock der Gruppe "The Street Beats" und groovendem R&B. Kicks ass? Aber wie. Die ans Limit gepeitschte Dynamik vermögen nicht einmal die gelegentlich eingeflochtenen Slapstickeinlagen und die flachen Sexwitzchen zu brechen.
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Kommentare (9) — Film: Crows Zero
Kommentar schreibendustyOn3 2011/11/21 00:06:01
Kommentar löschen"Crows Zero" ist kein Yakuza-Film, auch wenn dieses Wort in jedem zweiten Satz im Film vorkommt. Der Zuschauer hat es hier mit einer Teenie High-School-Komödie zu tun, welche neben diesen obercoolen Mackern mit 37 kg Gel im Haar, nicht viel außer ein paar total überzeichneten Kämpfen bietet. Diese Fights sind zwar ganz nett und wie in einem Manga, total overdosed anzusehen, bleiben jedoch auch das einzige Highlight in "Crows Zero". Irgendwie ist das Ganze nichts anderes als der gleiche Quatsch aus den USA, nur ein bisschen brutaler. Spricht also wohl eher die Teenager-Zielgruppe an. Die "FSK 18" Freigabe in Deutschland halte ich auch für ziemlich übertrieben.
Fazit: Gute inszenierte Kämpfe, aber im Restinhalt eher mager und stereotypisch "obercool".
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vuvuzela 2011/07/31 22:01:16
Kommentar löschenIch kann solchen Japan Prügelfilme nichts anfangen, andere mögen das toll finden, ich langweile mich total
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Manuel90 2011/05/15 04:27:30
Kommentar löschenUltracoole, sich um die Herrschaft der Schule prügelnde Jungs, das ganze gut in Szene gesetzt, passende Musik und keine eintönigen Prügelszenen. Das ist Crows Zero.
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momopipi 2011/03/02 13:18:05
Kommentar löschenIch muss aufpassen, welche Miike-Filme ich in der nahen Zukunft sehen werde. Sonst passiert es ganz schnell, dass Miike für mich nur noch ein stinknormaler Regisseur ist. Irgendwie merke ich, dass Miike das bizarre/groteske/brutale Kino am besten beherrscht.
"Crows Zero" präsentiert lediglich, dass es da diese eine bekannte Schule gibt und irgendwie sieht man die Schüler nur am kämpfen.
Schade nur, dass die Gewaltdarstellung sehr moderat ist.
Dann gibt es den einen Schüler namens Genji, der neu auf der Schule ist und kampftechnisch einiges in petto hat. Der versucht sich durch diese etwas hierarchisch aufgebaute Struktur durchzukämpfen. Hier und da gibt es noch Kleinigkeiten, damit der Film nicht ausschließlich ein Massaker ist, aber insgesamt ist der Film einfach vieeeeeel zu lang gewesen. Die Kämpfe waren leider auch nicht sonderlich spektakulär. Trotzdem wurde ich doch immer wieder wenigstens etwas unterhalten...
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Oberlaender 2011/02/19 01:45:27
Kommentar löschenKurzzusammenfassung: Ein paar bescheuerte Asoziale mit verletzlichen Egos prügeln sich und bilden Gruppen.
Ich habe den Film nicht begriffen, bzw. es ist mir zu hoch, wie man so einen gequirlten Käse drehen kann. Es ist vergleichbar, als würde man einen Film zur Glorifizierung der Prügelknaben auf Hauptschulen drehen. Ich gehe davon aus, dass das entfernt auf einer wahren Begebenheit beruht, da ich sonst nicht durchschaue, wie man auf sowas absurdes kommt.
Auf einer weiterführenden Schule?, wo es eigentlich keine Lehrer gibt, machen die Kinder nix anderes als sich in vielen, verschiedenen Clans zu prügeln um die Vorherrschaft auf der Schule zu haben und die anderen zu unterwerfen. Ääääh... Ja. Und wozu?! Um eines Tages die Positionen ihrer Väter bei den Yakuza einzunehmen. Das ganze Szenario ist so unglaubwürdig, dass ich es nicht checke. Es gibt so viele Banden und Bandenchefs, dass ich gleich den Überblick verloren habe und auch gegen Ende nicht wusste, wie wer zu wem steht. Neben diesen Bandenchefs gibt's auch noch Schülerscharen, die wie Schafe gehandelt und bei Langeweile oder Übernahmen vermöbelt werden. Ich konnte mich mit keinem einzigen Charakter identifizieren, da sie alle mehr oder weniger gleich dumm und asozial waren.
Fazit: Für jemanden, wie mich, der die japanische Weltanschauung nicht begreift, absolut unverständlich und grotesk. Auch die Action rettet da nicht viel, da es aus meiner Sicht um nix geht.
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Blonder 2010/03/31 17:54:54
Kommentar löschenGenji will unbedingt Anführer seiner Schule werden, denn der Sieg ist praktisch seine Eintrittskarte in die Yakuza. Die ganze Handlung besteht eigentlich nur aus Prügeleien, schräger Einfälle und rockiger Musik. Zwar ist der Film nicht ganz so abgedreht wie andere Werke von Takashi Miike, dennoch ist er sehr unterhaltsam gedreht.
Gut choreographierte Kämpfe und verrückte Einfälle machen diesen Film für jeden Takashi Miike Fan für ein Muss.
Achja, wer in seinen Kegelclub etwas Abwechslung reinbringen möchte, auch für den hat der Film die passende Szene.
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RaZer 2009/12/12 19:43:04
Kommentar löschenMiike hat seinen Spaß an Manga-Verfilmungen und kann den Stil auch hier wieder ganz gut auf reale Verhältnisse übertragen. Oft etwas wirr, teils etwas Tiefgang, überzeichnete Charaktere, etwas merkwürdiger Humor und ein nicht unerhebliches Gewaltlevel. Prinzipiell genau das, was auch einen typischen Manga bzw. Anime auszeichnet. Das muss nicht unbedingt realistisch sein oder Sinn ergeben, hier geht's um Unterhaltung. GunSpeeds Vergleich mit Animes wie "Tenjo Tenge" trifft den Kern der Sache.
Bestimmt nicht jedermanns Sache, aber unterhaltsam für Leute, die sich mit der Materie auskennen.
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GunSpeed 2009/12/02 14:22:04
Kommentar löschenMiike hat es wieder mal vollbracht... kein Meisterwerk haben wir hier... aber gestandene Unterhaltung. Insider (Menschen die z.B. Tenjo Tenge oder ähnliches kennen) wissen bescheid was geboten wird... Klopperei mit knackigem Soundtrack! ... dabei wird das GANZE nicht einfach plakativ angegangen sondern hat auch etwas Tiefgang! ... zudem werden schöne "Kampfeinlagen" geboten... und noch ne Warnung..."Beware of the RINDERMAN"! ^_~
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btk 2009/04/13 19:14:09
Kommentar löschennicht gerade der das beste, doch unterhaltsam und lustig allemal.
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