Der Schrei der Eule

Cry of the Owl (2009), DE/FR/GB/CA
Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Drama

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- Kritiker
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von Jamie Thraves, mit Gord Rand und James Gilbert

Die beiden warm leuchtenden Küchenfenster, hinter denen eine junge Frau ruhig ihren häuslichen Pflichten nachgeht, üben eine magische Faszination auf den sensiblen und labilen Robert aus. Immer wieder zieht es ihn auf seinen abendlichen Beobachtungsposten. Bis ihn Jenny dort ertappt. Doch anstatt die Polizei zu rufen, bittet sie ihn herein. Als er durch die Tür tritt, überschreitet Robert eine unsichtbare Grenze mitten hinein in Jennys Leben und in ein tödliches Komplott, das ihn langsam und unaufhaltsam erdrücken wird. Die Schlinge um seinen Hals zieht sich immer enger zu. Und es ist kein Alptraum, aus dem Robert irgendwann einfach erwachen kann.


Cast & Crew


Kommentare (11) — Film: Der Schrei der Eule

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RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine Neuverfilmung die besser ist als das Original. Das gibt es nicht oft. Tatsächlich finde ich diese Neuadaption des Stoffes besser als Claude Chabrol's Inszenierung von '87. - Der Hauptprotagonist weckt die Anteilnahme des geneigten Zuschauers. Es ist kein Film der Knalleffekte und lauten Töne, sondern ein Krimi der alten Schule mit Überraschungsgarantie. Thriller und Drama zugleich, da er eine Reihe von Menschen in den Mittelpunkt rückt, in denen allen etwas zerbrochen ist. Ein leiser Krimi nach Patricia Highsmith's gleichnamigen Roman.

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Janus Winter

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Bewertung6.5Ganz gut

Langsam nervt die Schlampigkeit der Moviepiloten. Jetzt musste ich mich erst einmal auf FILMSTARTS.DE vergewissern, dass ich da wirklich Julia Stiles in der Hauptrolle gesehen habe. Hier wird sie im Cast namentlich nicht erwähnt. Gehts noch? Das häuft sich. Der großartige IT'S ALL ABOUT LOVE kommt bei den Moviepiloten ganz ohne Regisseur aus (Thomas Vinterberg, wohlgemerkt). etc. pp.
DSDE ist vor allem in der ersten Hälfte erstaunlich gut, lässt sich Zeit, ohne wirklich viel aufzudecken. Vielmehr verharrt er in einem seltsamen, emotionslosen, entrückte, ziellosen Zustand, den die Hauptfigur Robert Forrester trefflich als Blase bezeichnet. Die kriminellen Verstrickungen hätte der Film gar nicht nötig gehabt. Vielleicht hatte Highsmith Angst, zu wenig zu erzählen zu haben. So läuft es schließlich auf eine übliche Lösung hinaus, die nichts Besonderes mehr an sich hat.

Bunny-Faktor: 3 (Paddy Considine ist zwar ganz possierlich, aber läuft die meiste Zeit mit einem übellaunigen, zerbeulten Gesicht herum)

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reveal

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Moviepilot importiert die Daten von verschiedenen Quellen. Die Einträge sind nicht zwangsweise von Moviepiloten erstellt bzw. angesehen. (Die DB-Größe wär sonst wohl auch kaum zu erreichen.)
Der Korrekturvorschlag ist berechtigt (kannst du glaub selber bei der omdb erledigen), dass du dich davon nerven lässt, ist ungesund. ;)
Die Alternative wären zwar vollständige und korrekte Filmeinträge - allerdings viel weniger.


Janus Winter

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Für sowas hat man doch 400 Euro Praktikanten. ^^


vuvuzela

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Bewertung7.0Sehenswert

Düsterer Psychothriller der nie langweilig wurde und eindrucksvoll die Gratwanderung zwischen Liebe und Hass schildert. Sicher kein Film für jede Stimmung und auch nicht jedermann geeignet. Noch zu erwähnen ist die 1A schauspielerische Leistung aller Protagonisten.

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florida76

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Bewertung0.0Hassfilm

Stinklangweilig und ideenlos.

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Janus Winter

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Im Gegenteil.


hallidalli

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Bewertung7.0Sehenswert

Julia Stiles find ich eh schon immer klasse. Christophe Malavoy kommt sympatisch rüber, passt auch super in die Rolle. Ein eher ruhigerer Film der mich aber von Anfang an bis zum Ende gefässelt hat. Schade wegen dem Ende aber nunja, da kann man sich das Ende ein wenig selber zusammenreimen.

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Bräsale

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Bewertung2.0Ärgerlich

Top Film schreitet langsam zu einem Hammer Höhepunkt und dann so ein Ende
Am besten man schaut die letzte 5 min an dann weiß man ob man sich das an tun sollte
schade den Film im Finale versaut sonst wäre es eine glatte 7,5 gewesen

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patcharisma

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Bewertung5.5Geht so

Der Film entwickelt in der ersten Stunde einen beihnahe unerträglichen psychologischen Sog, wie man es von Patricia Highsmith kennt und liebt, um danach in einer abstrusen Psycho-Krimi-Geschichte auszueiern, die mich inklusive dem merkwürdigen Finale, ziemlich ratlos gemacht hat.

Julia Stiles passt mit ihrer üblichen Non-Mimik diesmal ganz gut in die mystische Rollenzeichnung rein.

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irreriwan

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Bewertung3.0Schwach

Die Idee ist ja ganz gut, leider haperts an der Umsetzung etwas. Mir persönlich war die gesamte Geschichte viel zu lieblos erzählt und die Schauspieler wirkten recht starr und eingeschränkt in ihren Rollen.
Die Melacholie des Filmes wird deutlich, nur hat sich diese meiner Meinung nach zu stark auf die gesamte Struktur des Filmes negativ ausgewirkt.

Es hätte ein guter Film werden können, ist es leider nicht geworden.

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Bauglir

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Bewertung7.0Sehenswert

Langsam, stellenweise zu behäbig, entwickelt sich ein weitgehend stimmiges Psychogramm von Menschen, die sich selbst suchen und dabei aufeinander stossen, sich im spielerischen Selbstbetrug gegenseitig ausbeuten und schließlich, sprachlos vereinsamt, den Untergang finden. Highsmith-typisch liegt der Brennpunkt auf der Ambivalenz und Hilflosigkeit der Protagonisten, Thrilleranteile bleiben nebensächlich.

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hulk 75

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Bewertung5.5Geht so

Ein Krimi mit feinem Sinn für Humor.Irgendwie so ganz anders als das was man sonst so bekommt. JULIA STILES Dialoge haben mich oft gestört aber sonst ganz gut.

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mar (-ion-)

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das war die rolle von j. stiles :-(


mar (-ion-)

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

hat mir gut gefallen,
ein eher melancholischer film ohne dabei jedoch langweilig zu sein.
liegt auch an der grandiosen leistung der schauspieler.
julia stiles spielt wieder mal unglaublich!
ne gute story..kein 09/16 film.

empfehlenswert!

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