Cube

Cube (1997), CA Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 13.07.2000


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von Vincenzo Natali, mit Nicole de Boer und Nicky Guadagni

Sieben wildfremde Menschen werden ohne jegliche Vorwarnung aus ihrem Alltag gerissen und zusammen in ein Gefängnis gesteckt. Sie wachen inmitten eines bizarren Gebildes auf, das aus zahlreichen Würfelräumen besteht. Sie haben nicht die geringste Ahnung, wie sie dort hingekommen sind. Gemeinsam versuchen sie einen Weg nach draußen zu finden, doch einige dieser Würfelräume beinhalten gefährliche Fallen. Zudem wächst das gegenseitige Misstrauen und das macht die verzweifelte Flucht aus dem Würfel zum Horrortrip. Eine gewaltige Aufgabe für den zusammengewürfelten Haufen, von dem jeder eine besondere Fähigkeit zu haben scheint, um den gespenstischen Ort zu verlassen. So stellt sich, nachdem Alderson (Julian Richings) und der kriminelle Ausbrecherkönig Rennes (Wayne Robson) dem Kubus zum Opfer gefallen sind, schon bald heraus, dass beispielsweise Leaven (Nicole de Boer) eine besondere mathematische Begabung hat oder Quentin (Maurice Dean Wint) sehr kräftig ist.

Als Leaven entdeckt, dass jeder Kubus mit einem Zahlencode versehen ist, bei dem Primzahlen die tödlichen Fallen anzeigen, machen sich die verbleibenden fünf auf die Suche nach dem Ausgang. Doch leider ist auch dieses System nicht unfehlbar und innerhalb der Gruppe kommt es zu ersten Streitigkeiten. Der dominante Polizist Quentin hat Probleme mit dem zynischen Worth (David Hewlett) und der Ärztin Holloway (Nicky Guadagni), die ihn sehr schnell durchschaut. Dass sie darüber hinaus auch noch den Autisten Kazan (Andrew Miller) mitschleppt, der in seinen Augen ein Sicherheitsrisiko darstellt, bringt die Sitaution an den Rand der Eskalation.

Hintergrund & Infos zu Cube
Die sieben Charaktere des Films Cube wurden nach real existierenden Gefängnissen (oder den Orten, wo diese sich befinden) benannt: Quentin (San Quentin in Kalifornien/USA), Holloway (England), Kazan (Russland), Rennes (Frankreich), Alderson (West Virginia), Leaven und Worth (Leavenworth, Kansas).

Der Film Cube wurde auf einer Bühne von nur 14 mal 14 Fuß in Toronto gedreht. Die wechselnde Raumfarbe wurde durch verschiebbare Paneele erzeugt.

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Kommentare (147) — Film: Cube


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Foxpictures

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Bewertung7.5Sehenswert

Einzigartige Mathematik verpackt in einem Würfel, stellt euch mal vor "ein einziger Würfel" mehr nicht, genial, und die Story, perfekt, und endlich mal kein Happy End, weil es bei einem solcher Filme keinen Sinn macht, sie wissen nicht wo sie sind und wer es kontrolliert, ich auch nicht, ;), das macht den Film ja auch interessant, ich schätze es wird von der Regierung als eine Art Folterkammer für internationale Verbrecher verwendet, aus der man (wie man in Cube Zero sieht) wahrscheinlich nie ausbrechen kann) und die Leute die dort eingesperrt sind wurden wahrscheinlich als Laborratten eingeschleust.
Haha, allein das man es nicht weiß, zwingt einen schon den nächsten Teil zu sehen, obwohl das Story Line technisch in die Hose ging.
7,5/10 ein ziemlich Durchschnittlicher Film, den man sich auch auf Grund der Personen nochmals und nochmals anschauen kann.

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marcel.neumann.9022

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Bewertung7.0Sehenswert

Fand den Film auch recht ansehnlich, war was neues. Und auch mit dem wenigen Geld, ok wofür sollte man da schon Geld ausgeben^^ haben dies definitiv gut hinbekommen!

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brawafan

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Angesichts des sehr geringen Budgets sehr gut gemacht. Die Charaktere finde ich gut konstruiert, die Besetzung in Ordnung. Die Story setzt Maßstäbe, in der Umsetzung hapert es. Der beste der 3 Teile.

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rogerhasch

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Bewertung7.5Sehenswert

Trotz eines limitierten Budgets von umgerechnet 230.000 Euro, ist dem us-amerikanischen Regisseur Vincenzo Natali mit "Cube" ein solider Science-Fiction-Thriller gelungen. Eine kleine Gruppe Menschen, die sich unter einander nicht kennen finden sich in dem namensgebenden Würfel wieder und kämpfen sich durch weitere Räume, welche allesamt mit tödlichen Fallen bestückt sind. Ohne zu wissen warum sie dahin gekommen sind und wie beziehungsweise ob sie lebend wieder herauskommen werden treibt sie der Überlebensinstinkt von Würfel zu Würfel in der Hoffnung auf eine baldig Befreiung aus ihrer misslichen Lage. Bei heutigen Thrillern und Actionfilmen ist es klar, dass das jüngere Publikum, welches an solche Streifen gewohnt ist, diesen Film als "langsam" und "langweilig" bezeichnen mag. Tatsächlich muss man für den Film etwas Geduld mitbringen, denn auf schnelle Schnitte und viel Action muss hier leider verzichtet werden. Es wird viel Wert auf die Dialoge gelegt, auch , wenn das schauspielerische Talent einiger Charaktere etwas zu wünschen lässt. Die Kulissen sind zwar schlicht, wirken allerdings nicht billig und obwohl nahezu alle Szenen des Films in einem einzigen "Cube" gedreht wurden, ist es dem Filmteam gelungen, die Illusion eines viel größeren, aussichtslosen Todes-Labyrinths zu erzeugen. Was die Story angeht, so lässt der Film seine Zuschauer mit vielen Fragen zurück, doch gerade dieser Fakt, die Tatsache, dass eben nicht erklärt wird, wer hinter dem Projekt "Cube" steckt, warum die Gruppe in den Todeswürfel gesteckt wurde und was nach der letzten Szene des Films passierte, macht eben den Reiz des Filmes aus. Er animiert den Zuschauer dazu seine eigenen Schlüsse zu ziehen. Der Film überzeugt des Weiteren auch, durch die ständige Präsenz einer bedrohlichen und klaustrophobischen stimmung und nimmt durch die Auseinandersetzungen der verschiedenen Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten, im Laufe des Films sehr dramatische Züge an. Kein Meisterwerk der Filmgeschichte, aber dennoch im Hinblick auf die Produktionskosten ein sehr sehenswerter Streifen.

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Taddel.T.Bone.Steak

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Bewertung2.0Ärgerlich

Sorry Leute aber der Streifen ist echt der letzte Mist.
Geht grade so wenn man wirklich nichts besseres zu tun hat...

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Pherano

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Bewertung4.5Uninteressant

Cube war solala... Die Idee mag ganz nett sein. Aber der Film zieht sich ewig hin. Und warum? Keine Ahnung!

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Dr.Hasenbein

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Bewertung6.5Ganz gut

Man was war "Cube" damals Ende der neunziger für ein innovativer und cooler Film!
Zwar wurde er ziemlich billig in Kanada mit nur einem gebauten Würfel gedreht,
war aber noch vor der "Saw" Welle etwas gänzlich anderes!
Aus heutiger Sicht muß der Film leider ein paar Federn lassen und die offensichtlichen Defizite wie die klischeehafte Figurenzeichnung und das teilweise mangelnde Schauspieltalent einiger Darsteller lassen sich nicht mehr so einfach hinter der coolen Optik und der ausergewöhnlichen Grundsituation verbergen.
Trotzdem macht der Film nach einer kurzen Eingewöhnungsphase noch immer Spaß und man fiebert mit den (teils leider sehr unsympathischen) Charakteren mit.
Obwohl man natürlich weiß dass man am Ende nicht viel schlauer ist als am Anfang.
Ein guter Film der mitlerweile leider etwas überholt daherkommt!
Aber Vorsicht, auch wenn man nach dem Film heiß auf Antworten ist sollte man die beiden miesen Fortsetzungen auf jeden Fall vermeiden, den Film für sich stehen lassen und stattdessen Vincenzo Natalis Nachfolgefilm "Cypher" gucken!

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Kai_Asmus

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film ist einfach nur Glatze! Klaustrophobie meets Eierschneider!

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Maniac

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sechs völlig unterschiedliche Personen finden sich plötzlich in einem Würfellabyrinth wieder ohne den Grund dafür zu kennen und ohne zu wissen wie sie überhaupt dort hin gelangt sind. Anfangs noch gelassen versuchen sie gemeinsam einen Ausweg zu finden. Als sie jedoch bemerken das dieser riesige Würfelkasten in verschiedensten Räumen böse Überraschungen für sie bereit hält wächst in ihnen die Anspannung bis hin zur Todesangst und mit zunehmender Dauer der Gefangenschaft droht der ein oder andere durch zudrehen sodas die tödlichen Fallen nicht das einzige Pröblem für die Gruppe darstellen.
Cupe ist ein Thriller der von Anfang an eine unheimliche Atmosphäre entwickelt und diese auch bis zum Ende gekonnt dosiert stetig aufbaut. Sind die Fallen auch sehr kreativ und die Todesarten ziemlich einfallsreich, so ist es bei Cube dennoch eher nebensächlich denn die Macher setzen auf die unerträglichen Spannungen der jeweiligen Charaktere untereinander die im Verlauf in einem erbitterten Psychokrieg ausarten.
Letzendlich wurde hier aus den geringen finanziellen Mitteln das Maximale herrausgeholt denn Cube funktioniert von Anfang bis Ende und der Einblick in die Psyche der Darsteller zeigt beim Publikum eine beklemmende Wirkung.

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MrDepad

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Bewertung7.5Sehenswert

Gedreht mit geringem Budget avancierte "Cube" trotzdem zu einem Geheimtipp für Genre-Freunde.
Der Film ist eigentlich weniger klassischer Horror als stattdessen mehr eine Art Mystery-Psycho-Thriller. Er spricht die Urängste in uns an, denn genauso wie die Figuren des Streifens sind wir zunächst genauso ratlos der rätselhaften Ausgangssituation ausgeliefert. Zunächst ist da erstmal ein seltsamer Raum, bei dem alle Seiten gleich aussehen. Es stellt sich heraus, dass man es hier mit einer Art Gefängnis zu tun hat, das wie ein Würfel konstruiert wurde und in dem in jedem neuen Raum tödliche Fallen lauern können.
Unsere sechs Protagonisten können sich untereinander zunächst nicht trauen, doch auch wir als Zuschauer werden im späteren Verlauf sicherlich noch überrascht sein, denn eigentlich ist hier niemand der, für den man ihn zunächst hält.
"Cube" ist unglaublich effektiv in seiner Machart. Trotz des geringen Budgets funktioniert das Konzept des Films einwandfrei, da viel mit Kameraperspektiven und Wahrnehmungen gespielt mit, sei es bezogen auf Raum oder Charaktere. Da lässt es sich dann insgesamt auch verschmerzen, dass hier nicht die allertalentiertesten Darsteller besetzt wurden und hier und da doch schon ein wenig Overacting negativ auffällt. Die grafische Gewalt wird nur spärlich eingesetzt, aber die wenigen Momente haben es durchaus in sich und sind ziemlich explizit ausgefallen. Die Spannung wird auch ziemlich gut aufrecht erhalten, man rätselt und fiebert auf jeden Fall mit, ob oder wie es einen Ausweg aus diesem klaustrophobischen Albtraumszenario geben wird. Das Ende selbst ist dann auch ziemlich klug gewählt, lediglich die letzten Ereignisse vor dem eigentlichen Schluss sind dann leider etwas unpassend und fügen sich störend in das Gesamtbild ein.
"Cube" zeigt mal wieder, wie viel man mit wenig erschaffen kann. So bekommt man hier einen kleinen, nicht durchwegs feinen, aber spannenden und originellen Thriller geboten, der vor allem durch das kreative Setting sowie Design und die beklemmende Atmosphäre punktet.

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dantesque

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Bewertung7.5Sehenswert

Quadratisch. Praktisch. Gut.

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andiEbets

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Der Film baut weder Spannung noch sonst irgendwelche Eigenschaften auf...Bei einigen Szenen musste ich sogar herzhaft lachen, weil die dermaßen schlecht umgesetzt wurden (siehe Sex-Szene)!

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maxx777

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Bewertung7.5Sehenswert

Starker Psychothriller der kammerspielartig eine Gruppe unterschiedlicher Personen durch ein Labyrinth der besonderen Art jagt. Jeder scheint seine Bestimmung zu haben, aber niemand weiß worum es geht. Es ist einer dieser Filme der mit einer tollen Grundidee an den Start geht, mit minimalistischen Mitteln Spannung und Atmosphäre erzeugt und dann dann sein Ende verpatzt. Denn gegenüber den Fallen-Szenen die einem mitfiebern lassen, und einer Handlung die immer komplexer zu werden scheint, fährt zum Schluss mehr oder weniger der Holzhammer drüber. Dafür dass dieser Film aber sehr billig produziert wurde, ist viel dabei rausgekommen!

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MOVIE...FAN

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Bewertung9.0Herausragend

"Kannst du mir einen guten (Horror)film empfehlen?"
"Klar doch - voll geil: die saw-reihe. Die musst du einfach sehen und mögen. Gib nichts besseres..."
"Danke, aber nein danke. Du kennst wahrscheinlich "cube" nicht. Aus den 90ern."
"Ach viel zu alter quatsch"
Solch eine dumme Diskussion habe ich einmal geführt mit einem Kollegen. Ich griff mir an den Kopf. Konnte diese falsche Begeisterung und diese Naivität der Jugend nicht ganz fassen. Für mich ist "Cube" der geistige Varer des (zumindest) ersten Saw Films. Und noch bei weitem spannender und atmospherischer. Man wird hineingeworfen in den Film und ebenso am Schluss stehen gelassen. Man erlebt ihn in einer traumhaften Sequenz vollgepackt mit klaustrophobischen Auswüchsen. Es gibt die Stereotypen die zum Teil etwas aufregen - dennoch wird hier die unheimliche und unerklärliche Suspense dezent aber in grosser Schrift aufgetragen. Wunderbares Wirrwarr von A bis Z. "Cube" ist mystisch und unheimlich aber auch verlockend. Ein tolles Filmerlebnis!

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Mr.Queeqeq

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein sehr interessanter Horrofilm.

Hier gibt es keine Monster, keine verlassenen Häuser, Burgen oder andere typische Horrorszenarien.

Es gibt nur den Cube, einen Tesseract.

Der Film zielt im Endeffekt auf das menschliche Zusammenspiel ab, wie reagieren Menschen auf Extremsituationen? Wie gehen Menschen mit schwächeren um?

"Cube" ist ein klaustrophobischer Horrorfilm, das Ende passt perfekt zum nebulösen Plot, Mathematikfreaks und Freunde des etwas anderen Horrofilms könnte der Film gefallen.

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Dieginho

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Bewertung0.0Hassfilm

Kein Spaß. Das ist der mit Abstand schlechteste Film aller Zeiten!!!
Man kann davon ausgehen, dass dem Regisseur ins Gehirn geschissen wurde.

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sidnew

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Ich kann verstehen, dass dir CUBE nicht zusagt. Das kammerspielartige Setting allein kann sicherlich schon abschreckend wirken. Aber WAS ZUM DONNERDRUMMEL rechtfertigt eine 0-Punkte-Bewertung? Hast du je einen WIRKLICH schlechten Film gesehen?


Roger Murtaugh

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Cube mit Machwerken wie Twilight oder Hai-Alarm auf Mallorca gleichzusetzen wäre ja fast schon ein Sakrileg!!! ;-)


WATCH THIS

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film ist ok, erfährt man in den späteren Teilen welchen Sinn das ganze hat oder soll der Film einfach zum interpretieren sein?
Erwähnt wurden ja Aliens (fällt schon mal weg, wenn der eine den Würfel mit geplant hat), die Regierung oder Reiche die das ganze als Spaß sehen. (Hostel im Würfel quasi).

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Martin Jurgeluks

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Bewertung5.0Geht so

Cube ist ein interessantes Geschicklichkeitsspiel mit alptraumhafter Kulisse und guten Momenten der Spannung, leider wurden die schwachen Darsteller, außer vielleicht David Hewlett, wohl auch beim Würfel spielen ausgelost. Schade. Da reicht einmal sehen vollkommen aus

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FilmFan92

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Schauspieler sind allesamt höchstens Mittelmaß, die Dialoge sind oft sehr gezwungen und stümperhaft, aber dank der großartigen Grundidee und der Konsequenz, die die Macher den Film über beibehalten, wurde aus "Cube" doch noch ein ansehnlicher (Kult)-Thriller. Natali macht nicht den Fehler, das Mysterium des Würfels zu entschlüsseln. Es gibt immer wieder neue Hinweise, worum es sich aber genau handelt, was der Grund für den Aufenthalt der Gruppe im Würfel ist, wird nie ganz klar. Der Zuschauer steht ebenso ahnungslos da, wie die Protagonisten. Das macht einen Großteil der recht guten Atmosphäre aus. Mit einigen Wendungen wird der Film die volle Laufzeit über spannend gehalten, auch wenn am Ende ein wenig übers Ziel hinausgeschossen wird. Die letzte Kameraeinstellung hingegen ist wieder grandios und ein perfekter Abschluss für diesen Film. Auch die sehr sparsam gesäten Gore-Effekte sind ansehnlich für eine Low-Budget Funktion. Und vorallem die Anfangsszene ist sehr effektvoll inszeniert. Insgesamt, war mir Cube dann aber, vorallem wegen der Darsteller, oft nicht glaubhaft genug, das nimmt die Spannung raus. Vorallem die Gruppeninternen Probleme funktionieren nicht gut. Zu oberflächlich ist das Ganze. Trotzdem ist Cube ein ansehnlicher Streifen, den man sich (vorallem) als Horror-Fan zu Gemüte führen sollte, einen wirklich schockierenden Streifen, der schlaflose Nächte bereitet, sollte man aber nicht erwarten.

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vanilla

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vollkommen richtig. Denke mit einigen Stars wäre es ein weit besserer Film geworden. Man merkt, dass man generell an den Kosten gespart hat, leider. Idee ist aber Weltklasse.


FilmFan92

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Wir sollten das geringe Budget nicht beschreien, sonst kommt noch 'ne Pappnase in Hollywood auf die Idee ein Remake zu drehen^^


Romanleis95

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich hab den total besoffen gesehen.
Ich komm immer noch nicht klar ...
Der Film ist wie ein Alptraum aus dem man nicht mehr aufwacht.

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