Cube

Cube (1997), CA Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Actionfilm, Thriller, Kinostart 13.07.2000

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6.8
Kritiker
62 Bewertungen
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6.7
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12629 Bewertungen
129 Kommentare
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von Vincenzo Natali, mit Nicole de Boer und Nicky Guadagni

Sieben wildfremde Menschen werden ohne jegliche Vorwarnung aus ihrem Alltag gerissen und zusammen in ein Gefängnis gesteckt. Sie wachen inmitten eines bizarren Gebildes auf, das aus zahlreichen Würfelräumen besteht. Sie haben nicht die geringste Ahnung, wie sie dort hingekommen sind. Gemeinsam versuchen sie einen Weg nach draußen zu finden, doch einige dieser Würfelräume beinhalten gefährliche Fallen. Zudem wächst das gegenseitige Misstrauen und das macht die verzweifelte Flucht aus dem Würfel zum Horrortrip. Eine gewaltige Aufgabe für den zusammengewürfelten Haufen, von dem jeder eine besondere Fähigkeit zu haben scheint, um den gespenstischen Ort zu verlassen. So stellt sich, nachdem Alderson (Julian Richings) und der kriminelle Ausbrecherkönig Rennes (Wayne Robson) dem Kubus zum Opfer gefallen sind, schon bald heraus, dass beispielsweise Leaven (Nicole de Boer) eine besondere mathematische Begabung hat oder Quentin (Maurice Dean Wint) sehr kräftig ist.

Als Leaven entdeckt, dass jeder Kubus mit einem Zahlencode versehen ist, bei dem Primzahlen die tödlichen Fallen anzeigen, machen sich die verbleibenden fünf auf die Suche nach dem Ausgang. Doch leider ist auch dieses System nicht unfehlbar und innerhalb der Gruppe kommt es zu ersten Streitigkeiten. Der dominante Polizist Quentin hat Probleme mit dem zynischen Worth (David Hewlett) und der Ärztin Holloway (Nicky Guadagni), die ihn sehr schnell durchschaut. Dass sie darüber hinaus auch noch den Autisten Kazan (Andrew Miller) mitschleppt, der in seinen Augen ein Sicherheitsrisiko darstellt, bringt die Sitaution an den Rand der Eskalation.

Hintergrund & Infos zu Cube
Die sieben Charaktere des Films Cube wurden nach real existierenden Gefängnissen (oder den Orten, wo diese sich befinden) benannt: Quentin (San Quentin in Kalifornien/USA), Holloway (England), Kazan (Russland), Rennes (Frankreich), Alderson (West Virginia), Leaven und Worth (Leavenworth, Kansas).

Der Film Cube wurde auf einer Bühne von nur 14 mal 14 Fuß in Toronto gedreht. Die wechselnde Raumfarbe wurde durch verschiebbare Paneele erzeugt.

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Cube

Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.5Sehenswert

Natalis Vision einer persönlichen Hölle auf Erden ist gerade wegen der unterschiedlichen Interpretationsmöglichkeiten ein mehr als gelungener spannender Psycho-Trip in menschliche Abgründe.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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5.0Geht so

Overactende und unbekannte Schauspieler, die ohne ersichtlichen Grund in einem, mit fiesen Fallen gespickten Raum aufwachen und während ihres nun folgenden Survivaltrips über ihre bisherige Lebensphilosphie und ihre zukünftige Destination palavern -
Es wäre leicht, "Cube" als uninspiriertes Treibgut der saw´schen Folterkino-Welle zu klassifizieren - einzig die Tatsache, dass Natalis Film fast zehn Jahre vor Jigsaws Schnetzeljagd das Licht der Welt erblickte, widerspricht dieser Annahme. Insofern kann man ruhig den von manchen so hochgepriesenen Kreativstatus des "Saw"-Franchises in Frage stellen, denn über weite Strecken wirkt es wie eine Kopie des amokgelaufenen Zauberwürfels aus dem Jahre ´97.
Der größte Unterschied tut sich wohl beim Look des Settings auf - wo man bei Jigsaw durch grün-braune Lagerhallen kriechen muss, gibt es hier hyperklinischen, fast schon surreal anmutenden Glas-Alu-Look mit bunten Lichtspielereien, wie man ihn sonst nur von Afterwork-Parties der Hochfinanz oder aus PC-Spielen wie "Portal" kennt. Alles Geschmackssache, aber ich empfinde das Würfel-Design als das stimmigere.
Natürlich hat auch der "Cube" unschöne Ecken und Kanten, allen voran die Tatsache, dass die eindimensionalen Charakterschablonen und die Schauspielgestalten, die sie verkörpern eigentlich zu flach sind für ein anspruchsvolles Psychogramm im Kammerspieluniversum, zum anderen schleicht sich im Mittelteil eine gewisse Monotonie beim von Raum-zu-Raum-Gehüpfe ein.
All das trübt den Spaß aber nur geringfügig, und so kann man "Cube" auf jeden Fall weiterempfehlen - auch an Leute, denen die Perversitäten der Säge-Reihe, von welchen man ab Teil Zwei heimgesucht wird, zuviel wurden.

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

der cineast

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Was ein stumpfes Kasperletheater! Das bekommt 7 Punkte? LOL


Hitmanski

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Würde ich heutzutage auch anders bewerten; wobei mich der Film damals zu Beginn der 00er Jahre durchaus faszinieren konnte, und ich ihn auch heute noch wegen seines interessanten In-Szene-Setzens beschränkter Räume mag.


Kubrick_obscura: CinemaForever

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6.0Ganz gut

Originell, spannend, gehemnisvoll. Absolut kein Durchschnitt! Auch dem Ende kann ich was abgewinnen. Nur sind mir die Figuren zu einfach gezeichnet und der Film verliert sich manchmal zu sehr im Gore.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Ein dummes Ende versaut einen bis kurz vor Schluß wirklich intelligenten und spannenden Film mit vielen originellen Ideen!

25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

La.dy

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Genau so ist es!!!


titan_prometheus

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oder eben lieber nicht die Fortsetzung schauen... bevor die noch mehr kaputt macht ^^



Kommentare (125) — Film: Cube


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moviemoria

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Bewertung9.0Herausragend

Man stelle sich vor, man wacht auf und nichts ist mehr so, wie es war. Oder: Man schläft ein und nichts ist mehr so wie es war. Ein intensiver Traum kann sehr real wirken und ein reales Erlebnis kann so absurd, so unerklärlich wirken - wie ein Traum.

In Cube vermischen sich diese Ebenen zu einem farbenwechselnden klaustrophobischen Trip. Ein Horrotrip wenn man so will - gibt man dem Analytischen genügend Raum - an dessem Höhepunkt die Farbe Rot (!) schließlich dominiert.

Es bleibt erst einmal bei einer Verschwörungstheorie und das Grauen der Fallen heben mich als Zuschauer auf eine erste Ebene der Sensibilisierung durch die einfallsreiche visuelle Auflösung des Physischen. Wobei hier schon das Konstrukt des Psychologischen sehr fühlbar wird: Wer denkt sich solche tödlichen Mechanismen auf Hightechniveau denn aus?

Und dann tritt das zutage, vor dem wir uns vielleicht alle ein wenig fürchten sollten: Was passiert mit uns in so aussichtslos erscheinenden Situationen, in denen es schließlich ums nackte Überleben geht. Wie verändern wir uns? Welche Charaktereigenschaften verwandeln sich in ganz eigene Fallen, aus denen es keinerlei Entkommen mehr geben kann.

In Cube wird diese Verwandlung auf die Spitze getrieben - auch weil die recht unterschiedliche Typenzeichnung und ihre jeweiligen Funktionen, die sie im alltäglichen Leben zu erfüllen haben, dergestalt aneinander und untereinander aufgerieben werden, dass sie sich in ein zu Teilen sehr blutiges und abgründiges Gegenteil verkehren. Wie gesagt: Rot(!)

Die, die sich ihrer intellektuellen und geistig gesetzten Konstitution treu bleiben, werden geopfert. Und so erscheint auch das Ende wie ein zynischer Hinweis an all jene, die das Träumen in ihrem Leben vielleicht gänzlich verlernt haben.

Cube ist ein Film, der lange nachgewirkt hat bei mir und mich aber auch am Ende wie gelöst und ein wenig verlassen zurücklässt - wie wenn ich aufwache, nach einem erschreckenden Traum und eine Stimme, wie in dem Film Jacobs Ladder, zu mir sagt: Träum weiter....

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BOW666

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich hätte nicht gedacht, das dies möglich wäre, aber ich bin verwundert, es hat eigentlich nichts mit Horror ansich zu tun, aber das Umfeld ist sehr horrorlich, auch wenn jeder sich sein eigenes Urteil bilden muss oder die Geschichte weiter phantasieren muss.
Ein Würfel mit verschiedenen Farben, "Spielen die eine gewisse Rolle?" dachte ich, aber daran liegt es nicht, egal ob blau, rot weiss grün.
Die Grundidee der Geschichte ist durchaus gelungen und die Schauspieler wirken wirklich so als ob man sie in eine Todesmaschine geworfen hätte, der Wahn ohne Flüssikeit und Hunger kann überragen und das sieht man in diesem Film sehr deutlich wozu ein Mensch im Stande ist, ein Psychoschocker der vier weissen Wände praktisch gesehen.

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Pepppi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Jeder der schon mal einen Albtraum hatte kennt das.
Scheinbar sinnlos zusammengesetzte Bilder, die einen erschrecken, am nächsten Morgen verwirren und dann doch ein Grinsen hervorrufen. :D

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titan_prometheus

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Bewertung7.0Sehenswert

verdaaammt...
genau mit diesem (hoffentlich gelungenem) lautmalerischem Ausduck ließ mich dieser Film zurück...
Achtung, kann den ein oder anderen harmlosen Spoiler enthalten
Also ich bin vermutlich nicht der Erste, der jetzt endlich weiß, woher SAW sein Grundkonzept des Paranoiden Einsoerrens mit Fallenspickerei geklaut hat. Ich will die beiden Filme jetzt nicht zu sehr miteinander vergleichen, SAW war mit der Hintergrundbotschaft ein wenig besser, aber naja.
Wie wachen also auf. Wo? Irgendwo. Wahrscheinlich ein Würfel. Der Raum ist würfelförmig. Der daneben auch. Ich glaub da geh ich hin. Und ZACK, tot. Ein Film, der so anfängt, hat meine Aufmerksamkeit ^^
Die Charaktere sind wirklich durch die Bank überzeugend und es macht Spaß, zuzusehen, wei sie anch und nach der Paranoia und dem Wahnsinn anheim fallen. Hat bestimmt psychologischen Mehrwert, dieser Film. Fand den Big-Brother-Seitenhieb auch unterhaltsam XD
Die klaustrophobische Atmospäre ist durch die unglaubliche Kameraführung exzellent spürbar, wenn man sich (wie ich) diesen Film spätabends im absoluten Dunkel gibt, dann wirkt das besonders gut.
Und da wär dann noch die Handlung... jaja, die Handlung ^^ Eigentlich ist dieser Film Gehirnzellenverschwendung. Und es gibt eigentlich keine Handlung. Man wird in den Würfel gesperrt. Weil es den Würfel gibt.. oder so.
Im Grunde werden da ja Leute sinnlos in einen Würfel gesperrt, einfach weil der Würfel da ist... Nach dem Motto: Einfach weil ich's kann. Das erinnert an die späteren SAW-Filme, in denen Leute eigentlich nicht mehr nach der original Jigwas-Botschft gefoltert/eingesperrt/getötet werden, sondern einfach nur noch, weil dem Folterchef dem sein Gesicht nicht gefällt. Hirnloses Geschnetztel sozusagen. Das Gefühl hatte ich bei dem Film auch.
Mein Persönlcihe Interpretation zu dem Film: Das ist so sinnfrei, da werden Leute in den Würfel gesteckt, einfach weil es ihn gibt, damit er praktisch noch zu irgendwas gut ist. Wer oder Wie ist gar nicht mehr die Frage. Und mit dem Film an sich verhält es sich genau so. Der Film ist unterhaltsam, aber sinnfrei. Das ist seine Daseinsberechtigung. Der Film existiert, deswegen wird er geschaut. Ob es einen Sinn hat, ist nicht die Frage.
Hab ich schon mal erwähnt, dass ich dazu neige, überzuinterpretieren? XD

EGAL. Der Film war unterhaltsam. Darauf kommt es an. :D

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Dahmer

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Es gibt keine Verschwörung. Niemand trägt die Verantwortung. Es ist letztlich eine sinnlose Stümperei unter der Illusion eines Meisterplans."
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"Cube" ist so ein Film der mich sofort fasziniert hat und der viele Fragen hinterlässt! Leider haben die schlechten Fortsetzungen das Gehimniß recht plump und einfallslos gelüftet und den Mythos entmystifiziert :( Übrigens,dieser Film hatte ein Budget von nur ca.365.000$,kaum zu glauben was Regisseur Natali damit geschaffen hat...
"Cube" hat eine klaustrophobische,beängstigende Atmosphäre,Die Darsteller sind alle okay und verfallen immer mehr der Paranoia und Psychischen Irrsinn...Ein paar nette,splattrige Effekte gibt es auch zu bestaunen und das Ende ist überraschend und endet Mysteriös,der minimal gehaltene Score hat mir auch sehr zugesagt.
Ein spannendes,beklemmendes Kammerspiel und Surrealer Trip ...Gebt dem Würfel eine Chance :-P

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titan_prometheus

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XD ich glaub ich riskier's, ich hab mir ja auch wider besseren Wissens Mirrors 2 und Predator 2 angeschaut und die haben mir auch nicht die ersten Teile versaut ^^


Poor Boy

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also den zweiten Teil kann man noch sehen,ich fand ihn spannend


Lismechir

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Bewertung0.0Hassfilm

Der Film war nicht restlos ätzend, aber nachdem er mir empfohlen wurde, war ich regelrecht beleidigt von so viel Schwachsinn. Ein riesiger Würfel, der unbemerkt aufgestellt wurde und nur gebaut wurde, um alle Insassen möglichst kreativ und unansehnlich zu töten. Warum - wer weiß? Könnte in den weiteren Teilen noch aufgeklärt werden, aber auf die habe ich nun wirklich keine Lust. Hunger habe ich jetzt auch nicht mehr.

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titan_prometheus

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is wohl einfach nicht dein Genre ;D


Lismechir

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eindeutig nicht, das musste ich auch einsehen. :D


Kevin2803

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Bewertung7.0Sehenswert

Interessanter und spannender Film, allerdings hätte ich gern noch gewusst was nach dem Ende passiert ist. Und für was dieses Würfel-Gebäude eigentlich gut sein soll. Aber wurde ja eigentlich schon von einem der Charaktere erklärt das, das alles gar keinen Sinn hat.

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pischti

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Möglicherweise können Dir die offenen Fragen durch die Fortsetzungen bzw. vor allem durch "Cube Zero", der ebenfalls nach "Cube" gedreht wurde, handlungstechnisch aber, soweit ich mich richtig erinnern kann, chronologisch vor "Cube" spielt, beantwortet werden. Die Fortsetzungen kommen leider nicht an "Cube" ran, sie sind auch eigentlich völlig unnötig gewesen und das Hauptproblem von "Cube Zero" ist, dass es die Illusionen bzw. die Fantasie des Zuschauers, die er sich nach Ende von "Cube" macht, komplett zerstört, da der Film einen Blick "hinter die Kulissen" erlaubt. Demzufolge sei Dir "Cube Zero" empfohlen, wenn Du ein bisschen mehr wissen möchtest, aber ich glaube Du wirst enttäuscht sein wenn Du weißt, wie es tatsächlich hinter dem Cube aussieht.


Kevin2803

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Den wollt ich mir jetzt gleich anschauen :P


Schnürfee

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Bewertung6.0Ganz gut

"Cube" ist spannend und trotz einfachster Mittel toll gemacht.

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SalocinRocknRolla

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Bewertung7.5Sehenswert

Von der Grundidee ein sehr spannend gemachter Film, allerdings ein blödes, nicht nachvollziehbares ende á la: "Wir müssen den Film zu Ende bringen". Viel Potenzial was leider wirklich durch ein nicht zu Ende gedachten Schluss verschenkt wird. Da ich mich aber bis auf die letzten 10 Minuten super unterhalten und vor dem Fernsehsessel "gefesselt" wurde, diese Wertung. Empfehlenswert.

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TinaCocaine

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein sehr reizvoller, spannender und gut gespielter Film mit einer tollen Story. Die Wertungen unter 4 Punkten kann ich gar nicht nachvollziehen - ich weiß nicht, was dermaßen schlecht an "Cube" sein soll. Ist Geschmackssache - mein Geschmack wurde auf jeden Fall getroffen!

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resistant.reb

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Selten so einen wundervollen Film gesehen. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Sehr emotionales Ende. Aber: wie haben sie ohne Nahrung überlebt...?

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DownFlex

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Kubus, oder "Cube", tritt im Jahre 1997 mit einer noch nie dagewesenen Story ins Rampenlicht und überzeugt durch talentiertes Schauspiel und eine perfekt durchdachten Handlung. Protagonist "Andrew Miller" spielt den Behinderten (Autisten) sehr überzeugend und gibt dem Film noch mehr Individualität, da man sich jeden Charakter merken kann. Außerdem beschreibt die Handlung gut den Konflikt der Situation, in der sich die Protagonisten befinden. Neben den einfallsreichen Fallen kommmen starke Emotionen (u.a. auch philosophische Phrasen), welche sich schnell im Zuschauer versteinern. In manchen Szenen steigt die Spannung auf ihr absolutes Maximum,
z.B in dem Raum (SPOILER), dessen Falle durch Schall ausgelöst wird. Das Ende ist überraschend und regt gut zum Nachdenken an. Es ist einer dieser Filme, bei denen man freudig die Fortsetzung erwartet.

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La.dy

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Cube ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme und ich habe ihn schon mehrmals gesehen. Für all die, welche die Meinung haben es wird nicht viel über die Geschichte, über den Hintergrund von dem "Cube" erklärt, schaut euch noch Cube 2 und 3 an! Cube ist zwar der beste von allen, aber von Film zu Film erfährt man mehr, und am Schluss ist das Geheimnis so zusagen gelöst!

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lieber_tee

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Bewertung7.0Sehenswert

http://i.imgur.com/IlM1j.gif
A bouncing jello cube

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krateng

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Oh gott, nicht 9gag... wer RageComics mag soll bitte Memebase oder Knowyourmeme nutzen... nur so am Rande ;)


ihre-herrlichkeit

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Warum nicht 9gag?


8martin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine willkürlich zusammengesetzte Gruppe (u.a. eine Ärztin, eine Mathestudentin, ein Polizist, ein Büroangestellter und ein irres Genie) versucht aus einem räumlichen System zu entkommen, das so ähnlich aufgebaut ist wie der berühmte Zauberwürfel (Kubrick’s Cube). Alle tragen eine Uniform, es gibt kein Mobiliar und jede Wand sowie Decke und Boden haben eine lukenähnliche Schiebetür als Ausgang. Es gibt tödliche Fallen. Das System schlägt z.B. durch eine Säureattacke zurück. Ein Schocker am Anfang (einer wird in Scheiben zerlegt) hält lange an, bis am Ende noch einer draufgesetzt wird.
Mathematische Kenntnisse sind hilfreich, damit man das ‘kartesische Koordinatensystem‘ oder Primzahlen nachvollziehen kann. Andererseits reicht es auch wenn man ‘klangaktiviert‘ oder ‘Permutationen‘ versteht. Innerhalb der Gruppe kommt es dann zu Handgreiflichkeiten, Beleidigungen und Drohungen und sogar Mord. Einer wird ins Licht entlassen. Warum? Wohin? Bleibt unerklärt. Fortsetzung folgt.
Ein intellektueller Schocker, emotional erschlagend, furchterregend klaustrophobisch. Ein Albtraum, der einen noch lange verfolgt.

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bonjovi84

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Bewertung6.0Ganz gut

für die interessante idee und das budget von ein paar tausend kanadische dollar gibts hervorragende 6 punkte!

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Uwe B.B.B.

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Erbärmliches Machwerk, viel zu dämlich, um gruselig sein zu können.

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sebastian.gonera.5

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es soll auch nicht gruselig sein es ist ja auch kein Horrorfilm sondern ein Thriller oder besser gesagt Psychothriller


Ichundso

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Bewertung2.0Ärgerlich

Schon praktisch: Bei einer Geschichte, in der die Charaktere nichts, aber auch gar nichts erfahren, muss auch nichts, aber auch gar nichts Sinn ergeben. Leute können einfach vollkommen grundlos durchdrehen, sie können vollkommen grundlos irgendwo sein und Dinge können, warum? Völlig egal, hier weiß man absolut nichts und wieso sollte man auch? Die Filmemacher wollen ja keine Geschichte erzählen. Sie wollen auch kein Gefühl der Klaustrophobie vermitteln, sonst würden sie nicht ständig mit ihren albernen Kamera-Schnitt-Kombinationen von dem Minimalismus des Sets abzulenken versuchen.
Schwach, ganz schwach. Und kein bisschen mitreißend, das ist wohl das größte Problem.

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brainchild

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Bloß nicht löschen, komplette Zustimmung!


SchorschDiego

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Sie wollen auch kein Gefühl der Klaustrophobie vermitteln? Das kann ich gar nicht nachvollziehen. Also als ich ihn gesehen habe, hatte ich durchgehend so ein beengendes Gefühl, also ob ich selber dortdrin gefangen wäre.

Abgesehen, dass durch das geringe Budget einfach nicht mehr viel drin gewesen ist, ist dieser Film glaube ich ganz bewusst anti-mainstream gedreht worden. Die Charaktere haben auch nicht wirklich nichts erfahren. Aber es stimmt, man erfährt nicht viel, daher braucht die Story tatsächlich keinen Sinn ergeben. Hier kann ich verstehen, dass viele Zuschauer genervt ausschalten. Aber diese Fragen Warum und Wie kommt man hier raus, beschäftigen den Zuschauer ja auch den ganzen Film über. Mir persönlich hat es aber nicht geschadet. :-)


Mac_C_Tiro

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klaustrophobische Klettertour durch eine überdimensionierte "Würfellandschaft", ausgestattet mit einer surrealen Bildsprache und einer existenzialistischen Grundstimmung! Wären die Darsteller weniger 3. Wahl und die Dialoge noch ein wenig karger würde ich ihn zu meinen Lieblingsfilmen zählen!

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frapigecko

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Bewertung4.5Uninteressant

ganz lustig eigentlich... ^^ aber naja...

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