Cube Zero
Cube Zero (2004), CA Laufzeit 94 Minuten, FSK 18, Science Fiction-Film, Thriller, Horrorfilm, Drama
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von Ernie Barbarash, mit Martin Roach und Michael Riley
Irgendwo tief unter der Erde Nordamerikas befindet sich ein riesiger geheimer Komplex, in dem sich, so glaubt es zumindest das Personal, zum Tode verurteilte Straftäter freiwillig einem Versuchsprogramm unterziehen. Als jedoch eine junge Mutter (Stephanie Moore) in das lebensgefährliche Labyrinth des Cube gerät, beginnt der junge Wartungsingenieur Eric (Zachary Bennet) am System zu zweifeln. Zweifel, die ihn alsbald selbst zum Opfer der perfekten Tötungsmaschinerie machen.
Cast & Crew
-
Ernie Barbarash
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Martin Roach
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Michael Riley
-
Stephanie Moore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cassandra Rains
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Zachary Bennett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eric Wynn
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David Huband
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Mike Nahrgang
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Meyerhold
Regie
Schauspieler
-
Richard McMillan
-
Terri Hawkes
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Tony Munch
-
Jasmin Geljo
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Diego Klattenhoff
-
Joshua Peace
-
Ernie Barbarash
- Genre
- Science Fiction-Film, Mysterythriller, Horrorfilm, Drama
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Alternative Realität
- Handlung
- Angst vor dem Tod, Angst vor dem Tod, Brutalität, Brutalität, Entführung, Falle, Falle, Gewalt, Mathematik, Mord, Rätsel, Tödliche Verletzung, Zahlen
- Stimmung
- Gruselig, Gruselig, Spannend, Spannend, Verstörend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Cube Zero
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Trailer zum Film Cube Zero










Kritiken (1) — Film: Cube Zero
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenCUBE ZERO leidet unter all dem, was schon das Original zur mittelprächtigen Angelegenheit machte (schlechte Darsteller, Charaktere vom Reißbrett) und verkauft die Idee des Knastwürfels an eine schnöde "Die da oben"-Drohkulisse. Ob nun Prequel oder Sequel, ist dabei eigentlich Wurst. Weitere Fortsetzungen dieser Qualität würden die CUBE-Serie eher im HOWLING- oder CHILDREN OF THE CORN-Bereich ansiedeln - da wird auch endlich weiter produziert, für wen auch immer.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (33) — Film: Cube Zero
Kommentar schreibenhrxuuuu 2012/01/29 00:01:43
Kommentar löschenBei Cube Zero wird man zwar mit Wissenswertes der Hintergründe gefüttert, aber man stellt sich immer noch viele große Fragezeichen (???). Spannend kaum, aber interessant wenn man die anderen Teile gesehen hat.
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Drumhead92 2012/01/24 21:11:42
Kommentar löschenZuvor gesagt: Der Film ist auf jeden Fall besser als Teil 2. Ich betone dabei ganz stark auf besser.
Ein interessantes Prequel, welches die Hintergründe hinter dem Cube beleuchtet.
Damit fängt meine Kritik auch schon an. Klaustrophobie: nahe dem Nullpunkt.
Kein bedrückendes Gefühl. Kein Gefühl der Hilflosigkeit. Also für den Zuschauer. In die Köpfe der gefangenen Personen versetzt, teilweise schon.
Allerdings ist es interessant anzusehen, wie außerhalb des Cube hantiert wird. Nicht immer optimal gelöst, doch immerhin noch mäßig spannend.
SPOILER
Zudem geht es ja noch viel weiter aus dem Cube und dem Wartungsraum heraus.
An einen See. Ich meine.... Ernsthaft?? Der Cube ist mit einem See verbunden. Müsste man dann nicht beim Bewegen der Würfel ein Wassergeräusch hören. Allein durch den Wind, welchen die tonnenschweren Dinger verursachen.
Und dann zusätzlich noch diese seltsamen SWAT-FBI-CUBEInc.-Teams. "Oh wir müssen sie wieder einfangen." Schon ein bisschen albern nicht??
SPOILER ENDE
Innerhalb des Cube:
Was soll man sagen?? Der Cube ist noch gefährlicher als der Cube des ersten Teils.
Dadurch läuft alles auch viel blutiger ab. Der Film ist innerhalb des Cube nur noch auf Gemetzel und schmerzhaften oder ekelhaften Tod aus anstatt auf spannende Knobelei und Kombination.
Die Zahlen gab es auch schon. Diese waren allerdings im Ur-Cube noch Buchstaben. Mit einem Kniff...
Der Film hat ein, stark verzwicktes und noch mal über den Haufen geworfenes, Ende (Siehe SPOILER).
Dieses ist dann aber schließlich doch sehr gut und erklärt einiges. Auf einigen Umwegen.
Alles in allem: Interessante Ideen, die auch teilweise auch im ersten Cubefilm zu sehen sind.
Der genaue Aufbau der Wartungsräume hätte nicht sein müssen, bringt allerdings etwas Abwechslung aber keine zusätzliche Spannung in den Film. Nicht alle Geheimnisse über den Cube werden gelöst, was aber die Spannung an der Reihe (ausgenommen Teil 2!!!) erhält.
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the assassin 666 2011/12/28 23:30:15
Kommentar löschenDie Hintermänner werden gezeigt, was das Myterium das der ertse Teil hatte zerstört, zudem fehlt auch in den Cubes so ziemlich alles was den ersten Teil. ausmachte.
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VisitorQ 2011/11/09 23:34:47
Kommentar löschenDer erste war originell und spannend, der zweite war besser als erwartet und Cube Zero... Nun ja, man kann nicht immer einen Volltreffer landen. Ich fand die beiden verschiedenen Storystränge haben sich einfach zu oft gegenseitig unterbrochen. Wenn es bei dem einen spannend wurde, ging der Film einfach wieder zum anderen über. Es war alles irgendwie so bla. Besser kann ich das gerade nicht beschreiben. Ich entschuldige mich dafür. :-)
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moviee 2011/10/08 17:27:00
Kommentar löschenCube Zero - der dritte und unrühmliche Teil der Cube Trilogie. Todeskandidaten können sich bösen Experimenten aussetzen, um so eventuell ihr Leben zu verlängern... Das einzige, was uns dieser Film zeigt, ist was es mit den Cube's auf sich hat und erklärt somit den Hintergrund der ersten beiden Filme. Genaugenommen ist Cube Zero sogar ein Prequel zu den beiden anderen. Cube Zero bietet bis auf ein paar Fallen nichts spektakuläres. Die Handlung ist zum größten Teil bescheuert, die Optik viel schlechter als in Cube und Hypercube. Auch mit den Darstellern kann man nicht wirklich etwas anfangen. Gab es in den Vorgängerteilen noch Identifikationsfiguren, so wirken hier alle sehr blass inklusive des einäugigen Bösen, der hier wie einiges anderes Fehl am Platze ist. Cube Zero hätte man sich wirklich sparen können.
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Baumkopf Holzfaust 2011/06/30 11:35:49
Kommentar löschenes gibt kleine aber feine Hinweise darauf, dass sich dieses Cube-Szenario nicht in der Gegenwart, sondern in einer dystopischen Realität stattfindet. Damit rutscht die Cube-Trilogie von Gegenwartskritik in Richtung Fantasy. Ob das gut ist, liegt im Auge des Betrachters.
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vnfr33 2011/08/11 23:35:16
Antwort löschen"es gibt kleine aber feine Hinweise darauf, dass sich dieses Cube-Szenario nicht in der Gegenwart, sondern in einer dystopischen Realität stattfindet." - Die gesamte Kulisse bruellt es quasi raus! ;)
Baumkopf Holzfaust 2011/08/12 00:49:03
Antwort löschensind hier eigentlich nur noch Klugscheißer unterwegs?
Jenny von T 2011/06/23 10:23:03
Kommentar löschenOrdentliches Prequel, das die Cube-Reihe nett abrundet. Nicht so gut wie das Original, aber - und das ist weitaus wichtiger - Welten besser als "Hypercube". Am besten hält man die Filmreihe in Erinnerung, wenn man sich einfach nur Teil 1 und 3 anschaut.
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Galaxysinger 2011/02/08 11:14:29
Kommentar löschenDie Macher haben was Chrakterzeichnung und anscheinend auch Schauspielerbezahlung angeht ein bisschen gelernt. Es wird auf das gewohnt fehlerhafte Psychogramm der Insassen verzichtet und die Perspektive interessanterweise ein wenig verschoben. Es gibt den sympatischen Helden, es gibt den unsympatischen Bösen. So kann der Zuschauer nun auch besser seine Karte auf ein Team setzen.
Die angepasste Optik ist nicht herausragend, aber kann sich sehen lassen.
Der Schwerpunkt wurde mehr auf Splatter und "Rahmenhandlung" gelegt und es ist wohl Geschmackssache ob das der typisch orientierungslosen, klaustrophobischen Cube-Stimmung hilft. Für mich kam nie auch nur annähernd das schwere Gefühl auf, das den ersten Teil ausgezeichnet hat.
Der Film beantwortet (und entmystifiziert dadurch leider auch) einige Fragen, verknüpft und wartet mit wenig neuem auf. Für mich eine völlig unnötige Fortsetzung, der es nicht wie im Hypercube nur an erzählerischen Fähigkeiten mangelt, sondern schlichtweg uninteressant ist.
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Haschbeutel 2011/01/21 23:24:18
Kommentar löschenCube Zero ist Untergang und Aufwertung des Cube-Franchise zugleich. Einerseits macht Cube Zero den Fehler, den Saw auch begangen hat. Er entmystifiziert die Welt, die Idee(ologie) dahinter und gibt auf Fragen viel zu viele Antworten. Andererseits macht Cube Zero auch verdammt viel richtig und schlägt sogar eine (theoretische) Brücke zum ersten Teil, weshalb das die Trilogie wunderbar abrundet - und lässt einige wenige, wichtige Fragen doch noch offen. Zudem finde ich Michael Riley als Jax den peinlichsten und zeitgleich dennoch coolsten Bösewichten überhaupt. Die Schauspieler sind zum ersten Mal "erträglich" und nichtmehr so grenzdebil wie in den ersten beiden Filmen - über GZSZ Niveau kommen sie dennoch nicht. Trotzdem hat man mit der unschuldigen Rain das erste mal eine Art Sympathiefigur - auch ein Novum im Cube-Universum. Zudem sind die Fallen herrlich fies - egal ob saftige Laugendusche oder Ultraschallkonzert - da kann Saw einfach mal dezent einpacken.
Angenehm finde ich, trotz dem Blick "hinter die Kulissen", dass die Methoden der Regierung zur Kontrolle von Verbrechern eben auch missbraucht werden können. Das ganze gaukelt eine (pseudo)kritische Auseinandersetzung mit der ewige Schuld und Sühne Situation vor. Nicht tiefgreifend, aber durchaus mit Substanz. Der Unbeteiligte, der seinen Job erledigt, wird plötzlich zum Gejagten, als er das System hinterfragt. Verbindungen zu Diktaturen werden hier laut - wenn sie auch nicht vertieft werden. Aber die Ansätze sind interessant und heben den Film auch angenehm von Cube und Cube Zero ab. Man geht einen neuen Weg. Ob der jetzt dann wieder phänomenale, kosmische Ansätze liefert oder als winzig-kleiner Ansatz durchgeht, sei dahingestellt. Spannend ist dafür die Positionierung des Zuschauers - er wird zum Voyeur, zum Vollstrecker aber auch zum Gejagten degradiert, weil er quasi in die Rolle des Wynn -den Wachmann- schlüpft, der auch als Identifikationsfigur dient.
Trotz der vielen Ansätze ist Cube Zero natürlich keine tiefenpsychologische Auseinandersetzung mit der Schuldfrage - auch wenn wir lernen, dass man die Frage "Glaubst du an Gott?" niemals mit "Nein" beantworten sollte. Ob "Ja!" allerdings besser ist, wird nicht beantwortet. Und selbst das Ende, das -wie oben bereits gesagt- eine (zumindest theoretische) Brücke zum ersten Teil schlägt, kann diesmal einigermaßen befriedigen. Damit ist trotz aller Schwächen der dritte Teil einen kleinen Tick besser als der erste, wenn auch keiner der drei Filme DER große Wurf ist.
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Hauserfritz 2011/01/05 15:03:37
Kommentar löschenÄhnlich schlecht wie der zweite Teil, wobei die Schauspieler wenigstens etwas besser sind. Trotzdem hat mich der Film entäuscht. Der erste Teil war definitiv der Beste.
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ciao leben 2010/12/14 09:45:05
Kommentar löschenhauptsache 10 paar Stiefel durch den Raum werfen, welche alle gleich aussehen (ok haben wohl alle den selben Schugeschmack+selbe Schuhgröße gehabt). Dazu frage ich mich ob mehr paar Schuhe geworfen wurden, als anwesende Füße da waren. 1.0 für dieses spannende Rätsel und 0.5 für den Special-Effect als der böse Kerl wohl zu Asche zerfällt.
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L-viz 2010/11/30 23:35:42
Kommentar löschenDa habt ihr also nun eure schmerzlich vermissten Erklärbär-Szenen. Dummerweise widersprechen sie in allem den Tatsachen des ersten Teils. Es wäre das beste, den 3. Teil zu vergessen.
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Filmkenner77 2010/10/02 13:40:25
Kommentar löschenIm jedem Teil noch ein wenig schwächer. Man hätte es bei einem Film belassen sollen.
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cyranorick 2010/09/23 23:46:57
Kommentar löschenEigentlich wäre 5 als Wertung ja etwas hochgegriffen, aber irgendwie mochte ich die ganze Cube-Reihe, somit bin ich mal grosszügig. XD
Die Schauspieler waren ganz OK, und passten zu ihren Rollen. Die Handlung ist irgendwie das Manko dieses Filmes, und es gab auch mal wieder zu wenig Fallen zu sehen... aber da mussten den Machern ja auch irgendwann mal die Ideen ausgehen.
Die Handlung ist eben, wie der Cube selber, konstruiert und eckig. Es läuft einfach nicht rund, kommt nicht ganz in Schwung.
Dennoch gefällt mir immer noch die klaustrophobische Stimmung, die der Cube vermittelt. Dass dieser hier alt und schmutzig wirkte, verstärkt das ganze noch... auf jeden Fall besser, als die Hochglanzräume in Hypercube.
Dass sich am Ende noch Kreise schliessen, quasi als Reminiszenz an den eigenen ersten Teil war dann auch noch OK.
Sollte noch mal jemand auf die Idee kommen, eine weitere Fortsetzung zu schreiben, müsste allerdings noch mal deutlich eine Schippe draufgelegt werden, vielleicht auch mal das ein oder andere aufgeklärt werden... sonst verliere selbst ich die Lust und den guten Willen XD
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hakan_1905 2010/09/03 14:19:01
Kommentar löschenspricht mich nicht so an..ist eher langweilig..
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Hypocrisy 2010/08/26 22:12:44
Kommentar löschenEine menge unbekannter Schauspieler wird in einem gigantischen Quadrat-Komplex von übermächtigen Menschen eingesperrt und mittels Fallen geschlachtet, bis irgendwann ein Junge merkt, dass dieses Szenario möglicherweise als ethisch fragwürdig eingestuft werden könne.
Diese ziemlich banale Story hat zwar seine Vorzüge, bleibt insgesamt aber auf einer sehr flachen Schiene und damit bestenfalls durchschnittlich.
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Sanylein 2010/06/22 18:56:39
Kommentar löschenGenauso genial und interessant gemacht wie der erste Cube Teil.
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chrisstar 2010/01/27 16:42:35
Kommentar löschenDeutlich besser als der furchtbare 2. Teil, der so gar nichts mit dem überagenden ersten zu tun hatte.
"Cube Zero" hingegen schmiegt sich an "Cube" nahtlos an und erklärt auf spannende Art und Weise die Existenz des Kubus und die menschenverachtende Gleichgültigkeit die ihn kontrolliert.
Fazit:
"Cube" schauen, "Hypercube" auslassen, "Cube Zero" genießen
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zero_tonin 2010/01/18 23:30:07
Kommentar löschenWar "Hypercube" zwar belanglos, aber zumindest erträglich, so ist dieses Prequel mehr als ärgerlich: Den Film kann man schlicht und ergreifend nicht ernst nehmen. Das was uns hier als des Rätsels Lösung präsentiert wird, wirkt bisweilen derart stupide, dass man meinen könnte bei "Cube Zero" handele es sich um Satire, eine Parodie seiner Vorgänger. Die Stärke des ersten Teils war seine Originalität und die einzigartige Atmosphäre, die gerade dadurch enstehen konnte, dass der Zuschauer (ebenso wie die Figuren) über die Hintergründe des Cube im Dunkeln gelassen wurde. Waren schon im ersten Teil die Leistungen der Schauspieler bestenfalls mittelprächtig, so verhunzen hier absolut dillettantisch agierende Darsteller auch noch den letzten Rest.
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TheJoker 2009/07/24 19:57:25
Kommentar löschennatürlich nicht so gut wie der geniale erste teil, aber dennoch besser als der für mich enttäuschende hypercube!
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