Cujo

Cujo (1983), US
Laufzeit 91 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 19.08.1983

4.7 Kritiker
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.7 Community
224 Bewertungen
13 Kommentare
Cujo
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von Lewis Teague, mit Danny Pintauro und Daniel Hugh Kelly

Mit Horrorträumen reagiert der sechsjährige Tad auf die Schwierigkeiten seiner Eltern. Dabei waren Donna und Vic Trennton eigens von New York fortgezogen, um in einer Kleinstadt ein besseres Leben zu führen. Doch anstatt der erhofften Idylle stellen sich immer größere Probleme ein, bis eines Tages auch der Horror reale Gestalt annimmt: Cujo, der gutmütige Bernhardiner, verwandelt sich urplötzlich in eine blutrünstige Bestie.

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Kommentare (13) — Film: Cujo

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RoosterCogburn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Cujo hat einige der furchterregendsten Momente, die je auf Film gebannt wurden." sagte Stephen King selbst über diese Umsetzung. Ganz soweit würde ich nicht gehen. Aber dieser Film ist mit Sicherheit die beste King-Adaption der 80er Jahre und gehört zu den besten Stephen-King-Umsetzungen. Erstaunlich detailgetreu hält sich der Film an die Romanvorlage, was im Fall der King-Verfilmungen eigentlich eine Seltenheit ist. Lediglich das Ende der Geschichte wurde hollywoodgerecht aufbereitet. In der ersten Hälfte des Filmes schildert er das kriselnde Eheleben der Trentons und der Cambers und führt die beiden Handlungsbögen dann auf dem Gelände der Werkstatt - in Cujo´s "Jagdrevier" - zusammen... und schnell schlägt die Stimmung in puren Terror um. Obwohl sich ein Grossteil des Filmes im Fahrzeug der Trentons oder in der näheren Umgebung abspielt, kommt dank der gelungenen Kameraarbeit von Jan De Bont (Speed) keine Langeweile auf. Die Kamera umkreist das Fahrzeug, schwebt darüber hinweg und lässt den Zuschauer am Geschehen manchmal sogar aus der Sicht des Hundes (!) teilhaben.
Die vierbeinige Titelfigur wurde insgesamt von sechs verschiedenen Bernhardinern dargestellt. Für komplizierte Szenen verwendete man mechanische Doubles oder menschliche Darsteller im Hundekostüm. Beim Angriff des Bernhardiners auf den Sheriff kam kurioserweise sogar ein verkleideter Labrador zum Einsatz, weil sich diese Hunde besser bei längeren Kamerafahrten koordinieren lassen!
Bei dem "blutigen" Fell handelt es sich um Mais-Sirup und rote Lebensmittelfarbe, die den Vierbeinern so gut schmeckte, dass sie das Makeup bereits nach wenigen Minuten aufgeleckt hatten :)
Abgefahrener Tier-Terror. Der liebe Nachbarshund entwickelt sich zum blanken Entsetzem. 80er-Horror der Güteklasse A!!!

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duffy

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Schönes Ding, Mr. Cogburn.


Framesurfer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Aber nicht für diese grottige und geschnittene Dvd.

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FordFairlane

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Hund ist nicht gruselig und somit kann man den Film nicht gebrauchen, außer vielleicht als Schalftablette!

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JackoXL

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Bewertung7.0Sehenswert

Die erste Hälfte weiß nicht gerade zu begeistern. Recht bieder und altbacken wirkt das Ganze, wobei da die miese technische Qualität der DVD seinen Teil zu beiträgt. Bild und Ton sind diesem Medium absolut unwürdig. Wer dran bleibt bekommt dafür eine zweite Hälfte voller intensiver Spannung und der wohl beeindruckensten Tierperformance, die ich jemals gesehen habe. Unglaublich, wie man das drehen konnte, ein extra Lob an den oder die Tiertrainer. Und aller größten Respekt vor Dee Wallace bzw. ihrem Stuntdouble, für kein Geld der Welt hätte ich diese Szenen gedreht.
Oscarnominierung für den Köter und beide Daumen hoch für die letzten 20-30 Minuten, die haben es so was von in sich, dass ich wohlwollend über die dahin plätschernde erste Hälfte hinwegsehe.

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Framesurfer

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Der Film ist immer noch mit das Beste im Bereich Tierhorror, aber leider auch geschnitten.


JackoXL

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@RoosterCogburn: Nicht falsch verstehen, meine Bewertung bezieht sich schon rein auf den Film. Das mit der DVD war mehr eine Randnotiz/Warnung. Hab es vielleicht etwas mißverständlich formuliert, war so nicht gemeint.


schokoeis87

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vorgemerkt

Oh mein Gott, der Albtraum auf vier Pfoten hat mich gefunden. Habe bisher nur das Buch gelesen und es war sehr sehr heavy! Ich freu mich ;P

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Murphante

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Was für ein sehr toll(wütiger) Film ^^
In meiner Kindheit sah ich diesen Streifen das erstemal
und er ist heute noch einer meiner Lieblinge
Das Cujo durch den Biss einer Fledermaus ... sich in einzelnen Schritten
zur reißenden Bestie verwandelt und selbst zum Schluss nicht davor Halt macht
ein ganzes Auto auseinander zunehmen ... lässt mir immer noch die Fragen offen
"Wie haben sie diese Szenen überhaupt drehen können" ...

für all diejenigen die auf Bernhadiner, fremdgehende Frauen, Monster in Schränken
und tollwütige Zerstörung stehen ...

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Murphante

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Die Hübscheee blonde kurzhaarige erinnerte mich ein wenig an "High Tension" ^^ ...


MurderSquad

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Hab den auf Bluray aus den Staaten. Da sind auch ein ausführliches Making Of und Interviews mit drauf. Sehr geil, sie hatten 5 (!) Köter für den Film. Jeder auf eine bestimmte Szene trainiert.
Nebenbei, absolut guter Tierhorrorfilm.


Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

Cujo zählt sicherlich nicht zu den besten King-Verfilmungen. Der Film braucht relativ lange, um Fahrt aufzunehmen. Erst gegen Ende zieht er richtig an.

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horro

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... und eigentlich wollte der ja nur spielen


RoosterCogburn

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Das liegt an der Vorlage. Die ist so aufgebaut. Und "Cujo" gehört tatsächlich zu den wenigen Filmen, die sich weitesgehend an die Romanvorlage halten.


Daemonik

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Klasse Tierhorror aus der Feder des Meisters. Das Buch war schon top und auch die Verfilmung kann absolut überzeugen. Spannend, beängstigend und mit einem tierisch guten Hauptdarsteller.

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alanger

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Bewertung6.0Ganz gut

der will nur spielen

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Rezerwat

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bis Heute habe ich keinen Hund hahaha...

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PrettyPenny

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Bewertung3.0Schwach

Der Hund um die Ecke ist gruseliger.

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stalker

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Bewertung0.0Hassfilm

Böser Hund. Pfui. Aus. Aus! sage ich. Pfui.

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dAShEIKO

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Bewertung6.5Ganz gut

Cujo ist ein sehr gelungener Horrorfilm, der mit den Ängsten des Zuseher spielt.

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