Damage

Damage (2009), CA/US
Laufzeit 101 Minuten, FSK 16, Actionfilm

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von Jeff King, mit Steve Austin und Lynda Boyd

John Brickner wurde gerade erst aus dem Gefängnis entlassen und bemüht sich, nicht gleich wieder auf die schiefe Bahn zu geraten. Doch der windige Promoter Reno überredet ihn, an illegalen Faustkämpfen teilzunehmen. Brickner scheint ein Naturtalent zu sein, denn seine Brutalität bringt ihn bis an die Spitze. Doch die Herausforderung wird immer größer. Kann er auf Dauer mithalten, oder hat er zu viel zu verlieren?

Wissenswertes:In Deutschland auf DvD und Blue Ray erschienen am 14.10.2010. FSK: ab 16

Beschreibung:‘Damage’ ist die action-geladene Geschichte von John Brickner (Wrestling Legende Steve Austin aus ‘The Expendables’, ‘The Condemned’), der auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen wird und unmittelbar in die Welt des illegalen Untergrund-Kampfes gerät. Brickner setzt alles daran sein Leben in der Freiheit wieder in den Griff zu bekommen, wird jedoch gleichzeitig konfrontiert mit Verwahrlosten, Schwerkriminellen und Mördern! Mit Hilfe des cleveren Kampf-Promoters Reno (Walton Goggins aus ‘The Shield’) und der charmanten Frankie (Laura Vandervoot, ‘Smallville’, ‘Into the Blue 2’) steigt Brickner schnell zu einem der gefragtesten Underground-Fighter auf. Als ihm schließlich ein Duell auf Leben und Tod bevorsteht, erhöhen sich die Wetteinsätze ins Unermessliche.


Cast & Crew


Kommentare (8) — Film: Damage

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Rukus

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich fand Damage relativ gut, sogar besser als erwartet. Es ist nicht nur ein reiner Brawlstreifen. Er hat eine, wenn auch simple, Story mit einem gewissen Grad an Tiefgang. Die Hauptcharaktere haben eine Geschichte, die teilweise lange verborgen bleibt. Und das macht Sinn. Es gibt eben Dinge, die man nicht jedem Anvertraut, und so bewegt man sich quasi im Schatten des "Helden" und hat mehr oder minder immer seinen Wissenstand. Ich habe keine überbordende Handlung oder gar große Schauspielkunst von Steve Austin erwartet. Er spielt einen einfachen Kerl und das sogar recht ordentlich. John Brickner ist halt nicht Stone Cold Steve Austin, der auf der Wrestlingbühne austickt und reihenweise Stunner verteilt. Es passt irgendwie im Film alles relativ gut zusammen. Mit einer kleinen Ausnahme. Der Twist mit dem Geldsack und seinem Schwiegersohn war irgendwie überzogen. Alles in allem ein ganz ordentlicher Film mit coolen Kampfszenen.

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FordFairlane

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein verdammt gutes B-Movie mit einem sehr sympatischen Hauptdarsteller! Wer hätte das gedacht!

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stuforcedyou

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Bewertung1.0Ärgerlich

Stumpfe, sinnentleerte Prügelaction deren größtes Problem nicht etwa die lahme Inszenierung, das völlige Fehlen von schauspielerischen Talent oder die langweilig gestalteten Actionszenen sind, sondern der Fakt, dass sich "Damage" bei all seinem offensichtlichen Schwachsinn von geläuterten Ex-Knacki der nun für die todkranke Tochter eines seiner Opfer ein paar lebenwichtige Dollar zusammenprügelt, absolut ernst nimmt.

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Schisma

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Bewertung0.0Hassfilm

wirklich gute Kampfszenen. Also meine Herrn, ich hab ja manchmal schon ne hohe Schmerzgrenze aber dieser Film bietet NICHTS aber auch gar nichts außer ein paar blutigen rohen Kampfszenen, die selbst für einen Steve Austin noch schlecht choreographiert sind.

Dann lieber nen alten Van damme streifen.

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Kritikologe

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Bewertung3.5Schwach

Steve Austins Schauspiel ist sowas von Hölzern gewesen, da hätte man genauso gut einen Baum in einem Windkanal stellen und es dabei abfilmen können.
Ich habe wirklich nichts erwartet, ausser ein paar gute Kampfszenen, doch wenn sogar die Kampfszenen in einem Film, welcher eigentlich nur aus diesen wenigen Höhepunkten besteht, sauschlecht sind, dann könnt ihr euch ja vorstellen, wie der Rest des Filmes ist.
Die Kampfsequenzen sind sowas von langsam, dass man keine Zeitlupe braucht, da sie wie in einer Zeitlupe wirken. Die Schlagtechniken in diesem Film sind auf jedem Schulhof vielfältiger und kreativer.

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Oberlaender

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Bewertung6.5Ganz gut

Reno will ein Gleichnis aus der Bibel erleutern: "Da ist also dieser Gott... Nennen wir ihn "Jack"." x-D Lustigster Satz des Filmes und auch der letzte.

Der Film an sich ist etwas langweilig, da irgendwie unpompös. Genauso, wie die Kampfszenen. Im Endeffekt ist jeder Kampf so aufgebaut, wie Kämpfe beim Wrestling, was evtl. mit der Besetzung zu tun hat. ;-) Der Hauptdarsteller ist Profiwrestler. Das heißt Schläge und Tritte, mögen sie noch so langsam und vorhersehbar sein, treffen immer. Ganz schön behämmert und man muss sich erst darauf einlassen, da es sonst einfach zu gestellt wirkt. Die Story ist linear und hmmm... Plotpoints sind vorhersehbar.

Für Fans von Stone Cold Steve Austin ist dieser Film empfehlenswert, aber mehr auch nicht.

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Cracksoldier

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich fand den Film gar nicht so schlecht ist zwar keine Storygranate, aber wer auf
gute Kampfszenen steht und etwas für die WWE übrig hat dem wird der Film
gefallen. Alle anderen erhalten einen guten Actionfilm.

MFG Cracksoldier

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Filmar

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Bewertung5.0Geht so

wirklich wirklich gute kampfszenen.
story ist allen bekannt und ueberhaupt nicht neu.
schauspielerisch waren sie alle ganz gut, bis auf den hauptdarsteller, der dauernd den selben gesichtsausdruck hatte.
ist ziemlich gefloppt denk ich, hab lange nix von ihm gehoert,(vom film)
ich denke 3.5 waere gerecht, aber 5, weil die 2 nebendarsteller wirklich gut waren.

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