Dancer in the Dark
FR, SE, DK 2000 — Kritik
Trailer suchen | Alle Trailer (3)
Ansehen: Dancer in the Dark
Photos: Dancer in the Dark
Photos hinzufügen | Alle Bilder (8)
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
News zu diesem Film Dancer in the Dark
Charlotte Gainsboug wollte in Antichrist von Lars von Trier manipuliert werden
2009/09/10 08:59:00
Für Charlotte Gainsbourg waren die Dreharbeiten zu Antichrist, dem neuen Film vom umstrittenen dänischen Regisseur Lars von Trier, eine Tour de Force, der sie sich freiwillig gestellt hat, um ihre Ängste zu besiegen.
Antichrist von Lars von Trier - Eine Hassliebe?
2009/09/07 09:40:00
Diese Woche startet Antichrist vom dänischen Skandal-Regisseur Lars von Trier endlich in den deutschen Kinos. Pünktlich zum Kinostart setzt eine erneute Lawine von Antichrist-Kommentaren in den deutschen Feuilletons und Communities ein.
Kritiker — Sehenswert 7.2
Der Film Dancer in the Dark wurde von 28 Kritikern bewertet.
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kann man denn eine solche Geschichte überhaupt ernst meinen: Vom Opfergang der jungen Selma, einer Heiligen möglicherweise, so selbstlos und ohne Harm, so engelsgleich wie sie ist. Und so nett, so putzig, so offen zu allen. So herzergreifend. Und dann noch gespielt von Björk, diesem isländischen Wunder mit ihrer hellen, bezaubernden Stimme, so licht und klar. Wenn Björk singt, scheint die Welt stillzustehen. "I ve seen it all" lässt sie wissen, dass es nicht mehr zu sehen gibt, dass es Todsünde wäre, noch mehr zu wollen. [...] Nein, Lars von Trier kann das alles nicht ernst meinen.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
Kommentar gefällt mir 2 Antworten
camel 2009/10/28 20:53:35
Schon erstaunlich... apltraumhafte Dreharbeiten für einen Witz...? Ich glaube nicht, dass Sie Trier verstanden haben.
Aufgabe 2009/11/16 00:22:00
ja, das glaub ich ernsthaft auch. wenn es ernste filme gibt, dann wohl die aus der hand von lars v. trier.
Kommentare — Sehenswert 7.3
Der Film Dancer in the Dark wurde von 954 Mitgliedern bewertet.
Weltensegler 2010/01/02 01:06:59
Eigentlich sollte man sich ja erst den Film ansehen, und dann den Soundtrack besorgen, aber Björk halt, und so war’s dann umgekehrt.
Als Film darf man das ganze eigentlich gar nicht bezeichnen, zumindest Film im herkömmlichen Sinne, denn das hier ist sagen wir real als möglich, etwas ungewohnt ist es anfangs, sich zurechtzufinden, aber Björk ist super sympathisch, sie anzusehen war so wie sie zu hören eine Freude. Die erste Musiknummer kommt erst nach knapp 40 Minuten, haut aber so richtig rein. Gerade weil es Selma immer schlechter geht, und gerade weil es ein Tagtraum ist, wirkt die Nummer super (und macht im Nachhinein betrachtet natürlich bedeutend mehr Sinn, wenn man die Bilder dazu sieht). „I’ve seen it all“ ohne Thom Yorke ist nicht das gleiche geniale Lied vom Soundtrack, wird aber trotz der sehr naja-en Stimme des männlichen Parts gut umgesetzt. Zur Filmmitte schwing die Stimmung von sagen wir hoffnungsvollen Tagträumen innerhalb einer Szene so brutal um, da blieb mir echt die Luft weg. Ab da ist der Film wirklich stellenweise bis flächenweise starker Tobak, da wirken die Musical-Szenen wie eine Fantasiewelt, machen aber nur für ein paar Minuten glücklich. Der Schluss war heftig, mehr fällt mir nicht ein.
Die liebliche Björk hat sich natürlich auch noch eine besonders Erwähnung verdient: Präsenz? Großartig! Also man nimmt ihr Selma total ab, wirkt total, dazu verleiht ihre einzigartige Stimme in den Gesangsszenen das gewisse Etwas.
„They say it’s the last song. They don’t know us. you see: It’s only the last song if we let it be.”
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
duffy 2010/01/03 15:13:15
Da konnte ich mal so gar nichts mit anfangen. ;)
Ich finde Björk sowohl als Sängering, als auch auf der Leinwand einfach uninteressant. Die Musik empfinde ich sogar als massiv störend in allen Lebenslagen.
Björk ist kein Mensch, der sich weiterhin in der Öffentlichkeit rumtreiben sollte.
Weltensegler 2010/01/03 23:58:08
Björk ist kein Mensch, Björk ist eine Göttin! :D Ich liebe ihr Stimme, ihre Musik und auch in dem Film hat sie mich überzeugt. Natürlich führt das eine zum anderen: wenn du ihre Musik nicht magst, kannst du mit DITD wahrscheinlich auch nichts anfangen. Zumindest hast du eine glaubwürdige/ehrliche Meinung, die ich dir so auch absolut nicht übel nehme (okay, ein bisschen sauer bin ich schon und je öfter ich deinen Kommentar lese... :D ).
Stern 25 2009/11/06 00:51:15
Ein Film, den ich nur einmal gesehen habe. Einmal und dennoch das intensivste Erlebnis, dass ich bei einem Film hatte.
Lars von Trier schildert ohne jegliche Schonung die Ungerechtigkeit des Lebens. Björk ist nicht mehr Björk, ist nicht mehr Musikerin, noch ist sie keine Schauspielerin. Björk ist Selma!
Und Selma ist mir ans Herz gewachsen, sobald sie den Film eröffnete.
Aber kann man Film sagen zu diesem Meisterwerk?
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Amalthea 2009/09/17 13:45:32
Das Ende zerreißt mir das Herz und strapaziert meine Nerven
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Fenstermädi 2009/08/30 13:57:29
Björk in einem Film. Irgendwie war ich allein von dieser Vorstellung schon angetan. Als ich den Film gekauft habe, konnte ich mir kaum vorstellen, wie der Film sein würde. Den Soundtrack kannte ich schon Jahre bevor ich den Film gesehen habe. Ich war und bin überwältigt - die schauspielerische Leistung ist absolut grandios, von der Story war ich auch sehr angetan. Das einzige, woran ich mich ein wenig gewöhnen musste, war die wackelige Kameraführung. Allerdings war ich schon nach 10 Minuten mitten im Film drin.
Von mir 10 Punkte, weil es der erste Film ist, der mich so extrem ergriffen hat, und weil er einfach genau das ist, was ich von einem Drama erwarte.
Kommentar gefällt mir Antworten
KlapTrap 2009/08/24 15:18:33
Vorsicht : dieser Film ist manipulativ.
Nein : Er ist sogar Manipulation in Reinkultur !
Und während ich normaler Weise diese Art von filmischer Gestaltung für eine der verachteswertesten halte, der sich ein Film überhaupt schuldig machen kann, kam DANCER IN THE DARK damit bei mir durch.
Weil es um die großen, kleinen Dinge geht :
Um die Liebe zur Musik, und zum Film, zur Symbiose aus beidem, und wie all das und helfen kann selbst die unerträglichsten Dinge zu begreifen und zu überstehen.
Einzig und allein dadurch, das sie uns mit uns selbst konfrontieren, oder (im Gegensatz) ganz ganz weit von uns weg bringen können.
DANCER IN THE DARK schafft beides.
Und ja,so habe ich hinterher geheult, gezittert, ich habe sogar den Film angeschrien, das er jetzt endlich aufhören solle, und hinterher hab ich mich vergewaltigt gefühlt.
Mental und physisch aufgebraucht.
Und damit hätte ich diesen Film, der es mit der Brechstange auf diese Momente anlegt, eigentlich hassen müssen.
Das ich es nicht tue, liegt daran, das DANCER IN THE DARK auf seinem Weg zum Ende eine riesige Brotkrumenspur aus Liebe zur Kunst, und der Gründe für diese Liebe hinterlässt.
Es macht diese Liebe zum Gegenstand der Handlung, und lässt sie leuchten.
Gegen alle Wiedrig- und Vergänglichkeiten.
Es ist egal ob wir singen, schauen, lesen oder schmecken, in den besten Momenten, macht uns Kunst komplett fühlen.
Und auch wenn Lars von Trier hier mit dem Holzhammer anrückt, um sich dieser Aussage zu entledigen, es bleibt ein Ausrufezeichen, wie ich in dieser Form noch keins vorher sah.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
patcharisma 2009/07/17 05:03:07
Wissen Sie, was mir kürzlich passiert ist? Ich ging ins 2nd-Hand-Platten-Geschäft und kaufte mir dort eine 3er-CD-Compilation von Dusty Springfield auf der "Mercury-Chronicles"-Reihe für sagenhafte für EURO 12.-! Dann kam ich heim damit, war völlig stolz auf mein Schnäppchen, wollte sie hören, machte sie demnach auf & das erste Foto, dass da drin war & ich sah, erinnerte mich an was aus der Vergangenheit:
Dusty war da drauf und smilte mich von einer irrsinnig schönen Foto an, aber etwas kannte ich; das Foto erinnerte irgendwie an eines von früher aus Papier, das bei meiner Grossmutter oftmals das TV-Programm auf dem geschreinerten Holztisch zierte:
Dusty's Frisur sah echt aus, wie die von Krystle Carrington aus dem "Denver-Clan"! Sie war so hochgebunden, dass in der Mitte so die Mittelscheitel den halben Kopf & die Stirn eben noch bedeckt & die gleiche Haarfarbe war es auch:
So dieses metallerne gold-messing-mit schwarz drin-scheinen-in-der-Sonne-geföhnte Special-80er-Frisuren-Ding. Wissen sie welches?
Ich fragte mich dann, warum mich ein älteres Foto aus den 60ern an ein neueres (das ja eben auch schon alt ist) der 80er erinnert. Und dann hörte ich Krystle in der Luft sagen: "Blake, ich liebe Dich, ich bin ja Deine Frau!".
Jetzt fragen Sie sich bestimmt, was das mit diesem Film zu tun hat & ehrlich gesagt, ich weiss es auch nicht. Und ich hab auch nichts gegen Linda Evans! Manchmal kommt einem so was in den Sinn & das sind dann eben Schlüsselerlebnisse im Leben, die einem irgendwie prägen.
Übrigens, die blöde Björk & der blöde Lars haben sich nach diesem blöden Ding völlig verkracht! Da hat eben die hochstilisierte "künstlerische Symbiose" zweier "Ausnahmetalente" auch nicht vollends funktioniert. Drum muss jetzt auch keiner ein schlechtes Gewissen haben, gell?
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Tyler 2009/07/17 08:49:14
Also ich kann vollkommen verstehen wieso dich das beschäftigt hat.
M. Kaiser 2009/06/29 11:34:44
Nicht schlecht, der Film - aber nach Dogville eher enttäuschend. Hatte mehr erwartet, vor allem von der Story. Björk ist natürlich hervorragend, stimmlich wie schauspielerisch, und entlockt der bedrückenden Atmosphäre zwischen himmelschreiender Ungerechtigkeit und tödlichem Altruismus mit ihrer infantil-liebenswerten Art eine unglaubliche Komik. Herrliche Szene (Achtung: Spoiler!) am Ende, als sie in ihrer Todeszelle auf dem Bett herumhüpft. Abgesehen von Björk und recht ansehnlichen Leistungen der Nebendarsteller ist die Geschichte aber nicht ganz glaubwürdig - und raubt dem Zuschauer die Möglichkeit, sich ganz von dem Film aufsaugen zu lassen und wie in Dogville erschlagen zu werden von dem Leid, das der gute Lars von Trier zum Götzen seines zweifelhaften Pantheismus erhebt.
Kommentar gefällt mir Antworten
fiji 2009/03/17 22:20:30
Ein bewegender Film und tolle schauspielerische Leistung von Björk. Nur die Tanz-/ Gesangselement sind nicht so mein Ding, auch wenn sie hier sicherlich sehr extravagant sind. Außerdem ist der Film stellenweise ziemlich langatmig, obwohl es dem Aufbau der Handlung sicherlich gut tut.
Kommentar gefällt mir Antworten
SidneyL 2009/03/17 18:26:07
Beschissene Kameraführung und alte Story. Schon in anderen Filmen gesehen. Jedoch recht gut Spannungskurve
Kommentar gefällt mir Antworten
stalker 2009/02/04 15:20:22
Perfektes Kino zum Flennen und Rotzen und schwärmen.
Kommentar gefällt mir Antworten
pixtur 2009/01/22 14:38:47
Das Paradebeispiel dafür, dass es viel zu leicht ist, depremierende Filme zu machen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
downcross 2009/01/12 23:41:00
Nur ausgesprochen wenige Werke haben es geschaft mich der art zu berühren wie es Dancer In The Dark getan hat. Es gibt zwar viele Filme, die einen traurig oder nachdenklich stimmen, aber wenn ein Film es schaft einen zu Tränen zu rühren, dann ist das bemerkenswert. Nur Breaking the Waves, welcher ebenfalls von Trier ist, Lukas Moodyssons Lilja 4-Ever und vllt noch 2 oder 3 weitere Filme haben ähnlich starke Wirkung bei mir gehabt.
Kommentar gefällt mir Antworten
DrMurx 2009/01/11 22:57:50
Geschickt besetzt und intensiv gespielt. Dieser Film geht unter die Haut, bleibt da stecken und kommt auch nie wieder heraus.
Kommentar gefällt mir Antworten
tom² 2008/08/12 15:55:05
Am Ende des Films wird das Schlucken zu einem Kampf und es bleibt ein Gefühl von Leere!
Beeindruckender Film gepaart mit "Musikvideos" von Björk, der fantastischsten Stimme auf diesem Trabanten
Kommentar gefällt mir Antworten
bootsmann13 2008/08/04 23:14:55
trotz der 7,5 schwanke ich zwischen hassfilm und lieblingsfilm: die tanzszenen finde ich fantastisch, und ich frage mich wie herr von trier das realisiert hat. auch die geschichte finde ich bei aller übertriebenen symbolik sehr ansprechend. leider kam ich mit der dogmatischen wackelkamera gar nicht zurecht und glotzte einen großteil der zeit auf die rückenlehne meines vordermanns, weil ich (das muss einem bootsmann passieren) seekrank wurde von dem geschaukele...
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
davidpm 2008/08/01 21:25:32
Traurigster Film aller Zeiten. Jute Björkmusik.
Kommentar gefällt mir Antworten
Iwan Goratschin 2008/06/05 15:54:28
Ich bekomme schon Phantomschmerzen, wenn ich nur an den Film denke.
Die Geschehnisse haben mich derart mitgenommen, dass ich schwöre, den Film kein zweites Mal anzuschauen. Da muss ich Kersten recht geben.
Kommentar gefällt mir Antworten
Kubrick_obscura 2008/05/26 22:01:16
Dieser Film überrollt dich wie ein fahrender Zug.
Kommentar gefällt mir Antworten
eghi 2008/03/12 21:16:27
Ich denke, es ist schön, wenn ein Film den einen Menschen so bewegen kann, dass er dann weint.
das könnten auch nicht alle Filme,oder?
Unheimlich gut, dank an die Dogma 95!
Kommentar gefällt mir Antworten
alanger 2008/02/05 10:16:36
"Nein danke, diesen Film schaue ich mir nie wieder an!" geht mir genau so ...obwohl ich ihn ganz hervorragend fand!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
donfelipe 2008/01/31 01:03:30
Für Leute, die in der Lage sind, das Heulen zu genießen.
Kommentar gefällt mir Antworten
elizabethanne 2008/01/21 11:08:51
meine Anerkennung für die Musik und Björk- ganz besonders für ihren Mut, sich dies anzutun. solch eine krude Geschichte! z.T. dachte ich der "kalte Krieg" läßt grüßen- hinter dem eisernen Vorhang lebt man noch im Mittelalter! was an diesem Film realistisch sein soll, ist mir schleierhaft.
Kommentar gefällt mir Antworten
Kersten 2008/01/13 18:26:57
Ich mag Björk - ich mag Lars von Trier - aber diesen Film hasse ich regelrecht! Nach dem Prinzip "und noch einen drauf" geht bei mir gar nichts mehr. Ein guter Anfang der zu einem super übertriebenen "und ich kann es noch schlimmer werden lassen"-Schluß wird. Nein danke, diesen Film schaue ich mir nie wieder an!
Kommentar gefällt mir Antworten
Georgia 2007/12/05 01:41:28
Björk-Hasser, bitte nicht abschrecken lassen! In der Rolle der Selma ist sie absolut wunderbar. Der Film ist realistisch, schonungslos, erschütternd und berührend und nichts für zarte Gemüter. Am Ende braucht man wirklich ganz viele Taschentücher.
Kommentar gefällt mir Antworten
epileptik 2007/12/04 15:51:14
ein Film den ich mit absicht nur 1 mal gesehen habe! ein Absolut heftiges Drama! Ich hatte das Album schon lange bevor ich den Film hatte. Dann wird einen erst klar wie "Blinde " hören und unsere Umwelt wahrnehmen! Abgesehen von dem Storyboard! Anschauen, reinhören, wahrnehmen!!!!!!!!!
Kommentar gefällt mir Antworten
Deine Meinung zum Film Dancer in the Dark
Bitte logge dich ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.