Dante's Peak
Dante's Peak (1997), US Laufzeit 112 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Katastrophenfilm, Thriller, Drama, Kinostart 10.04.1997
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40 Kommentare
Keine
von Roger Donaldson, mit Pierce Brosnan und Linda Hamilton
Pierce Brosnan und Linda Hamilton kämpfen in Dante’s Peak gegen die Bedrohung einer Vulkan-Katastrophe.
Der Geologe und Vulkan-Experte Harry Dalton (Pierce Brosnan) wird in das kleine, verschlafene Kaff Dante’s Peak geschickt, weil es Anzeichen für einen drohenden Vulkanausbruch gibt. Ein offenes Ohr für seine Warnungen findet Harry bei der engagierten Bürgermeisterin Rachel Wando (Linda Hamilton). Als kurz darauf ein Pärchen beim Baden stirbt, weil sich der Tümpel in kürzester Zeit in eine kochend heiße Badewanne verwandelt hat, schrillen bei Harry alle Alarmglocken, und er rät dazu, die Stadt zu evakuieren. Doch seine inzwischen angereisten Kollegen sind anderer Meinung. Wenige Stunden später beginnt die Erde zu beben, und Dante’s Peak versinkt in einem Ascheregen. In Panik verlassen die Bürger die Stadt, und Harry hat alle Händen voll damit zu tun, Rachel und ihre Kinder vor den Lavaströmen zu retten…
Hintergrund & Infos zu Dante’s Peak
Regisseur Roger Donaldson bemühte sich um besondere Authentizität bei seinem aufwändigen Katastrophenfilm Dante’s Peak, der auch als eine Ehrung der 57 Opfer des Vulkanausbruchs des Mount St. Helens am 18. Mai 1980 gedacht war.
Mehr Bilder (7) und Videos (2) zu Dante's Peak
Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Katastrophenfilm, Naturkatastrophe, Thriller, Drama
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Kleinstadt
- Handlung
- Abenteuer, Abenteurer, Ausnahmezustand, Gefahr, Lava, Liebespaar, Mutter-Tochter-Beziehung, Partnerschaft, Vulkanologe, Warnung
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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Kritiken (2) — Film: Dante's Peak
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenIch mochte den offenen Bruch von Pierce. Gua Ha Ha Ha ...
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenEiner der besseren Streifen, der auf der Neo-Katastrophenfilm-Welle ritt.
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Kommentare (38) — Film: Dante's Peak
DaMarci Sun, 20 Jan 2013 18:57:28 -0000
Kommentar löschenAlle Punkte für Brosnan.
So wie ich ihn Liebe!
Der Film... naja Katastrophenfilm halt...
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Boogers666 Fri, 18 Jan 2013 19:33:50 -0000
Kommentar löschenIch bin kein grßer Fan von Katastrophenfilmen, meist auch weil sie schlecht gemacht sind und sie Schauspieler ncith überzeugen, aber Dante s Peak hat mcih überrascht, die Schauspieler sind ordentlich und die Effekte sind hübsch anzusehen. Außerdem ist Dante s Peak einer der wenigen Katastrophenfilme die realistisch sind, denn hier fliegt nicht die Erde in die Luft und es gibt auch keine zweite Eiszeit... es bricht eben nur ein Vulkan aus und dessen Folgen werden hier ziemlich realitätsnah gezeigt.
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Poor Boy Tue, 15 Jan 2013 09:09:34 -0000
Kommentar löschenFlott,kurzweilig und spannend inszeniert.Für mich nach Daylight der beste Film im Genre.
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Filmfanatiker Mon, 31 Dec 2012 00:14:49 -0000
Kommentar löschenIch muss sagen ich mag "Katastrophen"-Filme, was vermutlich daran liegt, dass ich hobbymäßig mit Wetter und dergleichen mich beschäftige. Schauspielerisch wäre wahrscheinlich bei dem Cast mehr rauszuholen gewesen, aber allein die beklemmende Situation, die glaubwürdig über den Flimmerkasten erscheint, macht ein Großteil meiner Punkte aus. Für damalige Verhältnisse, super Effekte und dazu noch charmant gespielt.
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Scipio Sun, 30 Dec 2012 17:54:36 -0000
Kommentar löschenGut gemacht, glaubwürdig, spannend - was will man mehr von einem Katastrophenfilm.
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moviee Sun, 30 Dec 2012 14:18:24 -0000
Kommentar löschenThemenwoche: Katastrophenfilm
Heute: Vulkanausbrüche
Pünktlich zum neuen Jahr habe auch ich mir allerlei Vorsätze für die nächsten 12 Monate genommen. Einer davon ist, etwas mehr Struktur in meine Filmauswahl zu bekommen. So werde ich demnächst immer mal wieder vereinzelte Themenwochen veranstalten. Die erste Themenwoche gebührt selbstverständlich dem Katastrophenfilm. Ein Genre, welches von vielen Kinoliebhabern und Filmfreunden bodenlos gehasst wird, ohne Zweifel aber auch vereinzelte Prachtexemplare zu bieten hat. Und genau dieses Genre möchte ich euch trotz allem Desinteresse zumindest ein wenig näher bringen.
Eines dieser oben erwähnten Prachtstücke trägt den Titel 'Dante's Peak' und ist eine echte Hollywood-Produktion. Der Cast dieser Naturkatastrophe ist mit Pierce Brosnan und Linda Hamilton erstaunlich gut bestückt, auf dem Regiestuhl nahm Roger Donaldson ('Bank Job') Platz. Mit einem Budget von 116 Millionen US-Dollar kam der Streifen 1997 wenige Monate vor dem Start des ähnlichen 'Volcano' in die Kinos. Zu einem echten Zweikampf zwischen den beiden Größen kam es allerdings nie, da 'Dante's Peak' dem Konkurrenten von der Produktion bis zum Box Office in sämtlichen Belangen überlegen war. Inhaltlich war der Film von Donaldson nie wirklich originell, dafür wussten jedoch die Spezialeffekte und die beeindruckenden Bilder schon immer zu überzeugen. Atmosphärisch ist 'Dante's Peak' in der zweiten Hälfte ohne Frage eine echte Wucht, ein nicht unerheblicher Grund dafür ist die starke Authentizität, die nicht nur so manches Klischee überragt, sondern sicher auch das stärkste Argument des Streifens ist. Heute zählt 'Dante's Peak' gemeinsam mit der BBC-Produktion 'Supervulkan' und dem etwas nachhinkenden 'Volcano' zu den wohl besten und aufwändigsten Vertretern der filmischen Vulkaneruptionen.
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lieber_tee Sun, 30 Dec 2012 14:52:38 -0000
Antwort löschenThemenwoche ist eine tolle Idee und bist mit 'nem Guten gestartet.
moviee Sun, 30 Dec 2012 15:03:51 -0000
Antwort löschenJup, das seh ich genauso. :)
kronenhummer Sun, 30 Dec 2012 15:20:32 -0000
Antwort löschenHast du nicht ausschließlich Themenwoche Katastrophenfilme?
moviee Sun, 30 Dec 2012 15:26:23 -0000
Antwort löschenKönnte man meinen, aber das werden jetzt erstmal die letzten sein.
Hooded Justice Sun, 30 Dec 2012 17:52:31 -0000
Antwort löschenScheint wir eher wie ein Themenmonat oder Themenjahr oder Themenlebenlang ... :)
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moviee Sun, 30 Dec 2012 22:58:07 -0000
Antwort löschenHätte auch nichts gegen ein Themenjahrhundert :)
Filmfanatiker Mon, 31 Dec 2012 00:10:22 -0000
Antwort löschentop Idee...wär ne Maßnahme
Optimus Daim Thu, 25 Oct 2012 00:00:18 -0000
Kommentar löschenIch fand den Film auch sehr gut gemacht und mit guten Darstellern gut umgesetzt.
Die Szene im Natur Whirpool mit dem gekochten Pärchen fand ich Spitze.
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Dom699 Fri, 15 Jun 2012 07:04:51 -0000
Kommentar löschenTypischer Katastrophenfilm aus den 90ern, der gut gemachte, solide Action liefert und Handlungstechnisch so konturlos ist, dass man ihn auch versteht wenn man erst in der 40 Minute zuschaltet. Die Liebesgeschichte ist zwar ein Witz, aber grundsätzlich sind mir solche Filme erstmal sympathisch. Immerhin wesentlich besser als der völlig hohle Vulcano, mit der unterirdisch banalen Rassismuskritik am Ende.
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Manaan Thu, 15 Mar 2012 20:43:29 -0000
Kommentar löschenAch was soll ich sagen, als Brosnan Fan kann ich nicht so gut objektiv bleiben, aber ich versuche es.
Der Film war "gut". Tja, "gut" ist "gut" und nicht besser oder schlechter. Die Trickeffekte waren einerseits gut gelungen andererseits hat mich das Gekreische der Kidders und der wahre, übertriebene, klischeehafte, kitschige Heldenmut der Omi sehr , naja genervt.
Aber gut, er ist unterhaltsam, und für Brosnan Fans sowieso ein typischer Brosnan Film. Naja fast.
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HulktopF Mon, 05 Mar 2012 11:44:41 -0000
Kommentar löschenhier wurden soviele elemente aus indipendence day geklaut, dass man sich fragt wie der regisseur da ohne klage durchkam.
ansonsten eine gute bereicherung des katastophenfilms.
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kahaujiko Sun, 15 Jan 2012 22:18:41 -0000
Kommentar löschenne ordentliche portion popkorn, nen gutes bier und nen harten tag vorweg braucht man schon, aber dann ist dieser etwas zu trashig geratene katastrophenfilm durchaus eine kurzweilige unterhaltung ohne schlechten nachgeschmack
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aberaber Sun, 06 Nov 2011 08:15:35 -0000
Kommentar löschenKatastrophenfilme waren gerade in den 90er Jahre sehr angesagt. Dieser ist einer der besseren. Sympathische Darsteller und gute Special Effects.
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Tina Scheidt Wed, 27 Jul 2011 08:13:22 -0000
Kommentar löschenHarry Dalton: "Mein alter Physiklehrer sagte einmal: Wenn man einen Frosch in kochendes Wasser setzt, dann wird er sofort herausspringen. Aber setzt man ihn in kaltes Wasser und erwärmt es langsam bis es kocht , wird er drinbleiben, bis er tot ist."
Mitarbeiterin: "Was ist das? Dein Rezept für eine Froschsuppe?"
Harry Dalton:"Mein Rezept für eine Katastrophe."
So ungefähr ist ein Dialog von Harry Dalton in dem Team, dessen Chef er werden soll, wenn sein jetziger Vorgesetzter in den Ruhestand gegangen ist.
Das Team ist Harrys Ruf gefolgt und besucht das idyllische Dantes Peak, das gerade eine Auszeichnung erhalten hat und wo finanzkräfigte Investoren sich ansiedeln wollen.
Keine gute Basis für das Team, den Notstand auszurufen. Hätten sie sich geirrt, wäre die Stadt erst Mal finanziell gesehen ruiniert. Das will Harrys Vorgestzter nicht riskieren, hat er das doch schon einmal miterlebt und gibt sich die Schuld dafür.
Harry jedoch, der bei einem Vulkanausbruch seine Lebensgefährtin verloren hat, ist seitdem noch wachsamer und aufmerksamer, setzt sich auch gegen finanzielle Belange durch. Er wird kurzerhand an die lange Leine gelegt.
Und kämpft mit Rachel Wando, der Bürgermeisterin und Coffee shop Besitzerin um die Stadt. Nicht zuletzt, weil sich zwischen ihnen einen Liebesbeziehung anbahnt.
Da bricht der Vulkan aus und alle müssen um ihr Leben kämpfen. Mittendrin Rachels Kinder und Ex Schwiegermutter, zu deren Rettung sie und Harry mitten reins ins Inferno müssen. In dieser Zeit höchster Bedrängnis entsteht eine neue Familie, für die Harry kämpft und mit denen er Dantes Peak, oder das, was davon noch übrig geblieben ist (eine unter einer Ascheschicht begrabene Stadt ähnlich wie Pompeji) verlässt.
Extra für diesen Film wurde eine Kleinstadt gesucht, die sich dazu bereit erklärte, als Filmkuslisse zu dienen, die zerstört werden "darf" (die Finanspritze für den Wiederaufbau wird entsprechend gewesen sein :-) ) und die Tatsache, dass alles, was hier im Film gezeigt wird, geologisch gesehen durchaus so passieren kann und nicht aus der Luft gegriffen ist, machen den Film für mich zu einem ganz besonderen Katastrophenfilm mit Liebe zum Detail, ausgereiften Charaktären und einer, ok simplen aber doch netten Liebesgeshichte zwischen Linda Hamilton und Pierce Brosnan.
Ein Film, den ich mir immer wieder gerne ansehe und der mir angesichts der Stärke der Natur immer wieder aufs Neue eine Gänsehaut bereitet.
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FrankB2B Thu, 21 Jul 2011 18:03:57 -0000
Kommentar löschenGanz solider 90er Jahre Katastrophenfilm welcher durchweg interessant & spannend umgesetzt wurde und mit ungemein sehenswerten Special Effects durchaus zu beeindrucken weiß.
Neben "Jan De Bond's" Twister ist "Roger Donaldsen's" Dante's Peak der einzig wirklich richtig gute Katastrophenfilm des letzten Jahrzehnts.....
Ein Film den man sich bedenkenlos anschauen kann !!!
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chamber Tue, 28 Dec 2010 23:01:27 -0000
Kommentar löschenSchon eine Weile her, dass ich den Film gesehen habe. Aber ... an eine Szene kann ich mich noch sehr gut erinnern: Vorsicht Kinners, Spoiler!
Die Familie fährt mit einem Holzboot! auf einem See. Soweit, so gut. Bis denen auffällt, dass alle Fische auf der Wasseroberfläche schwimmen. Doch, Achtung ... die Fische schwimmen nicht auf der Oberfläche, weil sie vielleicht schlafen (eine schöne Vorstellung, wie ich finde). Nein, der See besteht quasi aus Säure. Und die frisst sich durch das Holzboot. Zum Glück haben wir ja noch die selbstlose Alte an Board, die irgendwann erkennt, dass sie aufgrund ihrer Arthritis und einem aufkeimenden grauen Star (unterstelle ich ihr jetzt einfach mal) sowieso nur ein Klotz am Bein für das Jungvolk ist und schiebt das Bott unter Schmerzen ans rettende Ufer. Recht langsam. Naja, Arthritis eben. Kleine Schritte machen.
Drama.
Wenn man allerdings die Zellstruktur des Holzbootes mit der Zellstruktur der welken Beinhaut der Oma vergleicht. Und diese Erkenntnis mit der Zellstruktur von Fischen.
Warum schwimmen die Fische auf dem See? So komplett unversehrt. Die müssten doch leicht bis mittelschwer zerfressen, wahlweise ggf. komplett zersetzt sein.
Und warum beschäftigt mich diese Frage heute noch?
Alles in allem war es ein guter Action/Katastrophenfilm. Mehr aber auch nicht. Ich würde ihn mir höchstens noch einmal anschauen um ein kleines Retrofeeling (Ach damals ... da waren die Haare auf dem Rücken noch weich) zu bekommen.
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kommschon?! Wed, 15 Feb 2012 18:40:39 -0000
Antwort löschenVielleicht solltest du den Film doch noch einmal schauen, denn dann würde Dir vlt aufallen, dass das von Dir beschriebene Holzboot in Wirklichkeit aus Metall war ;)... 5.5/10
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chamber Wed, 15 Feb 2012 19:19:45 -0000
Antwort löschenaber die Fische ... die waren nicht aus Metall
kommschon?! Wed, 15 Feb 2012 23:10:03 -0000
Antwort löschenScharf kombiniert Dr. Watson... Hast ja doch richtig aufgepasst ;)
moiCheCker Sat, 16 Oct 2010 16:19:00 -0000
Kommentar löschenDer war echt überraschend gut! Mit viel Action und fast BOND-Spannung!
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Oskar Gleit Wed, 06 Oct 2010 19:14:03 -0000
Kommentar löschenAlso der Island Vulkan war spannender. Ich leg mich wieder hin....
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facepalm Wed, 06 Oct 2010 19:23:58 -0000
Antwort löschenNacht.
FordFairlane Sat, 28 Aug 2010 23:15:50 -0000
Kommentar löschenZwei gute Schauspieler im guten Katastrophenfilm
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Jason Bourne Wed, 25 Aug 2010 21:00:49 -0000
Kommentar löschenEiner der besseren Katastrophenfilme. Brosnan in einer der wenigen rollen ausserhalb Bonds in der er mich überzeugen konnte.
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filmschauer Wed, 25 Aug 2010 13:55:25 -0000
Kommentar löschenRegisseur Roger Donaldson wählte wohl nicht zuletzt auch wegen seiner früheren Erfahrungen und Interessen im Geologie-Studium einen Vulkanausbruch als Thema seines Films "Dante's Peak". Dabei griff er kräftig in den Baukasten für Katastrophenfilme, denn fast mustergültig werden alle zum Klischee verkommenden Figurkonstellationen herangezogen, seien es der prophetische Hauptdarsteller vom USGS, das 'Love Interest' in Form der Bürgermeisterin, die aufmüpfigen und leichtsinnigen Kindern, der ungläubige Vorgesetzte oder das 'Comic Relief' durch einen der kaffeesüchtigen Mitarbeiter. Doch all das stört (außer der idiotisch handelnden Großmutter) nicht wirklich, da der Film ganz gefällig seinen Plot vorantreiben kann und zudem die Spezialeffekte noch heute richtig gut aussehen. Fast genretypisch ist auch, dass der Fokus im späteren Verlauf sich auf das Schicksal einer einzigen Familie bezieht, anstatt auch mal auf die restliche Dorfbevölkerung einen Blick zu werfen. Das fast klaustrophobische Finale und die insgesamt gelungenen Schauwerte lassen den Film dann aber doch in einem besseren Licht erscheinen. Wie bei so vielen Katastrophenfilmen: Kann man sich anschauen, muss man aber nicht.
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