Dante's Inferno - Ein animiertes Epos

Dante's Inferno: An Animated Epic (2010), US/JP/KR/SG
Laufzeit 88 Minuten, FSK 0, Fantasyfilm, Animationsfilm

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- Kritiker
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Skala 0 bis 10
6.1 Community
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von Lee Seung-Gyu und Shuko Murase, mit Mark Hamill und Steve Blum

Vorhölle, Wollust, Maßlosigkeit, Habgier, Zorn, Ketzerei, Gewalt, Betrug und Verrat! Dies sind die neun Höllenkreise, die Dante Alighieri in seinem berühmten Meisterwerk “Die göttliche Komödie” bekannt gemacht hat. “Dante’s Inferno: An Animated Epic” nimmt Sie mit auf eine Höllenfahrt, bei der Dante den Mächtigen des Bösen trotzt, sowie außergewöhnlich fantasiereiche Dämonen und Monster tötet, um seine Geliebte Beatrice aus den Fängen des Höllenmeisters Luzifer zu befreien.

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Dante's Inferno - Ein animiertes Epos

Spideragent: http://darkagent.blog.de/

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7.0Sehenswert

Zwischen 1308 und 1321 erschuf der italienische Dichter Dante Alighieri sein episches Werk "Eine göttliche Komödie". 2010 entstand ein lose darauf basierendes Videospiel namens Dantes Inferno. In diesem mutigen, von Electronic Arts und Visceral Games produzierten Spiel, hackt und schiesst man sich durch die Dämonen der Hölle, kann dabei bei einigen Kreaturen auch entscheiden, ob sie erlöst oder bestraft werden sollen. Das Spiel ist grafisch sehr beeindruckend, vom Stil her atemberaubend und atmosphärisch sehr düster und einnehmend. Für Hack ans Slay Freunde und Fans der God of War Serie also eine klare Empfehlung (das Spiel gibt es übrigens für die Xbos360, PS3, PSP und Microsoft Windows).

Dantes animiertes Epos kann man dabei als Spin-Off oder als Einführung in das Spiel und seine Grundstimmung sehen, in beiden Fällen funktioniert es sehr gut. Für diesen Film haben sich insgesamt sechs amerikanische und asiatische Leute für die gemeinsame Regie zusammengefunden, die allesamt vorher bereits einschlägige Erfahrungen als Regisseure und/oder als Mitarbeiter im Art Department von zahlreichen animierten Projekten gesammelt haben. Dabei durfte jeder sein eigenes Segment realisieren, alle Teile verbinden sich glücklicherweise nahtlos zu einem homogenen Ganzen, wobei vor allem der unterschiedliche Zeichenstil den Wechsel am Regiestuhl sichtbar macht.

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Kommentare (15) — Film: Dante's Inferno - Ein animiertes Epos

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Freakwood

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Style-Mashup und dieses ständige "BEATRICE"-geheule konnte Ich mir leider gar nicht geben, obwohl Ich die Videospielumsetzung extrem gerne gespielt hab. Vergil war, meiner Meinung nach, der einzig interessante Darsteller im "Film". Nichtsdestotrotz hab Ich mir den Zeichentrick auf voller Länge angetan und kam am Ende auf eine Bewertung von stellenweise 2/10 bis 7/10 da man beispielsweise an den Animationen nicht wirklich viel aussetzen kann. Mit der "Commedia" hat der ganze Spaß allerdings relativ wenig zutun. Diese zu lesen empfehle Ich allerdings jedem mal, ist immerhin ein großes Stück Literatur. Viel Spaß damit!

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KASAKA

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Bewertung6.0Ganz gut

Kein wirklich guter Film, die Dia- und Monologe sind mies, der Erzähler (Dante) schläft teilweise fast ein. Aber ich habe das dazugehörige Spiel durchgedaddelt und deshalb fand ich die 88 Minuten absolut unterhaltsam und meine Erwartungen (die nicht besonders hoch waren) wurden nicht enttäuscht. Und deshalb ein solide 6.0.

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Bandrix

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Bewertung7.0Sehenswert

Allen, die diesen Film verdammen, weil er nur lose auf dem Werk „Eine göttliche Komödie“ aufbaut, sei gesagt: „Dantes Inferno – An Animated Epic“ nutzt lediglich die grundsätzlichen Inhalte des Stoffes und verwendet ihn, wie es ihm gerade passt.
Die Umsetzung ist über weite Strecken gelungen. Alles ist schön animiert, die verschiedenen Höllenebenen sind fantasievoll und jede durchweg anders. Es gibt in jedem Höllenkreis etwas Neues zu entdecken, was auch den Reiz an diesem Film ausmacht.
Jedoch bleibt der Film fast durchweg unter seinen Möglichkeiten.
Verweilt Dante anfangs noch relativ lange in dem jeweiligen Höllenkreis, werden die Abschnitte immer kürzer und kürzer. Somit kommt der Zuschauer sich vor, als würde nur ein weiterer Haken auf der Liste gesetzt werden, desto weiter sich Dante fortbewegt. Das lässt die Spannung ziemlich leiden, interessant bleibt das Geschehen aber immer noch.
Die Hintergrundstory um Dante ist ziemlich gut bebildert, an Blut wird nicht gespart. Ein weiteres Plus sind die Synchronsprecher, beispielsweise Mark Hamill, die ihren Figuren Leben einhauchen.
Letzten Endes überzeugt „Dantes Inferno – An animated Epic“ mehr, als die Dead Space- Filmreihe. Vielleicht liegt das am größeren Budget, denn die Geschichte rund um Dante ist aufwändiger gestaltet und wirkt nicht billig animiert.
Auf jeden Fall macht dieser Film Lust auf das Spiel und hat somit seinen Zweck erfüllt.

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horro

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr schön hier die Commedia von Alighieri in Form eines Zeichentricks zu sehen. Auch wenn nicht alles mit dem Original aus dem 13. Jahrhundert überein zu stimmen scheint, ist diese Animation doch recht würdig und irgendwie auch mit ein bisschen Anspruch gelungen. Die berüchtigten 9 Kreise der Hölle konnte ich mir eigentlich nie so richtig vorstellen; das hier hat geholfen. Leider ist die Balance zwischen dokumentarisch, philosophisch und dramatisch nicht immer ausgewogen ... ist ja auch recht schwierig für eine simplen Trickfilm, mit einem solch gewaltigen Werk, das kaum je einer unbeschadet durchgelesen hat, fertig zu werden. Niveau für Niveau, Kreis für Kreis und Ebene für Ebene kämpft sich unser Held Dante also durch die Hölle, immer wieder neuen Sünden begegnend um seine holde Beatrice zu erretten ... weiterhin viel Glück und Spass!

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Imagination

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Jop.


Azog

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

sehr weit weg vom literarischen vorbilg, dafür jedoch sehr nahe an computerspielumsetzung

mich beeindruckt jedoch viel mehr die anwendung verschiedener zeichenstile auf ein und die selbe story.
mir gefällts

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Ohrenbär

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Bewertung2.5Ärgerlich

"An animated epic" - Also, animiert ist es, ja. Episch ist es irgendwie auch. Aber gut?
Weit entfernt.
Der Film ist nicht wirklich schlecht animiert, aber es gibt immer wieder ärgerliche Patzer, vor allem am Anfang. Ein Pferd z.B., dessen Beinbewegungen nicht mit der Geschwindigkeit übereinstimmen, mit der es sich fortbewegt, sieht zutiefst albern aus. Des Weiteren ist der Film dafür, dass er nicht an Blut und nackten Frauen spart, erstaunlich prüde, was die männliche Nacktheit angeht. Auch das wirkt mehr bemüht und verklemmt, als irgendwie cool. Das Infernalischste aber ist die Synchronisation - teilweise sind die Sprechakte so weit von den Lippenbewegungen entfernt, dass man glaubt, die Tonspur sei verzogen.
Dramaturgisch wird "Dante's Inferno" dazu von jeder schlechten Kinderserie überboten. Ein Kreuzritter will seine Geliebte aus der Hölle erretten. Um zu ihr vorzustoßen, muss er die sieben Kreise der Hölle durchqueren. Wird er es schaffen?
Wie auch immer die Geschichte am Ende ausgehen mag, eines ist von Anfang an klar: Dante wird nicht draufgehen, bis er zum siebten Kreis vorgestoßen ist. Das weiß der Zuschauer, das wissen die Autoren - und, soviel muss man ihnen zugestehen - das verschleiern sie auch an keiner Stelle. In jedem Kreis der Hölle werden Dante Hindernisse in den Weg gestellt und er überwindet sie alle. Alles gelingt ihm auf Anhieb; jede Hürde nimmt er ohne Probleme. Ich scheine dabei übersehen zu haben, was genau nun spannend sein sollte. Irgendwas muss es doch sein, aber mir fällt wirklich nichts dazu ein. Spannungsbogen adé. So wartet man sich einfach bis zum Ende des Films durch.
Über die hölzernen Dialoge will ich gar nicht erst anfangen zu reden. Die sind vermutlich das Epische an der Geschichte... Neben den Monstern und dem Blut.

Fazit: Laaaaaangweilig.

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Fulsome.

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Bewertung6.5Ganz gut

"Dante, du hast mich belogen! - Ich hab dir vertraut! - Jetzt musst du mich retten!"
Die naive Logik einer Frau.

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Herondas

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in dantes göttlicher komödie ging es nicht nur um die "höllendurchquerrung"

vollkommen absurd.

es ist das wichtigste werk des mittelalters, indem verschiedenste persönlichkeiten auf florenz, italien, darin vorkommen, ein ganzer mikrokosmos und abgleich des damaligen zeitgeschehens von medici bis papst.

er reist auch nicht alleine, sondern wird durch vergil begleitet,

vor allem ist es eine reise durch hölle, fegefeuer und himmel. zu seiner geliebten.

dahinter verbirgt sich noch viel viel mehr. es ist ebenso eine dichtung in versmaß geschrieben. etc. aber durchaus zu empfehlen, aber eine kommentierte fassung ist unabdingbar.

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Teknik

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Bewertung9.5Herausragend

Einer der besten Anime Filme, wenn nicht der beste, überhaupt. Liegt daran dass hier nichts niedliches oder unpassendes vorkommt. Mich hat auch fasziniert wie die Hölle beschrieben wird mit 9 Kreisen usw.. Keine Ahnung wie die Gelehrten der heutigen Zeit und des Mittelalters die Hölle beschreiben aber so könnte ich mir es vorstellen.
Ganz klar nichts für Kinder aber deshalb für mich noch interessanter. Kann mit Afro Samurai und Ninja Scroll mithalten was ich nicht erwartet habe bei der Konkurrenz.

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Klopper

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Bewertung4.0Uninteressant

Bei der Lektüre von Dante Alighieris Göttlicher Komödie bin ich vor allem zu der Erkenntnis gelangt, dass die Hölle voller Italiener ist.
Eine ganz andere Erkenntnis brachte mir "Dante's Inferno": Auch Tote kann man scheinbar noch töten. Denn Fakt ist, dass Schnetzelmeister Dante eine ganze Menge Toter in Jenseits schickt. Moment, die waren doch schon im Jenseits! Wo kommen die denn hin, wenn man sie dort nochmal tötet? Das müssen wohl Klerus und Philosophen noch klären, eine Antwort liefert der Film nicht.

Spitzfindige Leser haben vermutlich schon herausgefunden, dass dieser Trickfilm mit der Literaturvorlage nicht allzu viel gemein hat. Die Eckdaten werden abgegrast, alle Höllenkreise sind dabei, Vergil darf auch nicht fehlen und Hauptfigur ist immer noch Dante. Das war es aber schon an Gemeinsamkeiten. Denn anders als im Epos ist Dante kein furchtsamer Dichter, sondern ein brachialer Kreuzritter im Rache-Modus. Wie es dazu kam, wird im Film sogar erklärt: An sich wollte klein Dante wirklich Dichter werden, aber da Papi ihn und Mami immer ganz doll verhauen hat, wurde er kurzerhand selbst zum Brutalo. Praktischerweise darf man sich in der Hölle am Erzeuger rächen und den toten Papi gleich nochmal töten.
An sich führte die Killermaschine aber die verschleppte Geliebte Beatrice in die Unterwelt. Die gelangte dorthin, weil Lover Dante sich bei seinen Krezzügen recht oft daneben benahm und soll zur Strafe nun Lucifers Frau werden. Dante ist natürlich ziemlich angepisst und mischt die Hölle mächtig auf. So tötet er so ziemlich jeden tartarischen Funktionsträger, was zur Folge haben dürfte, dass bald niemand mehr stirbt, da in der Hölle niemand mehr da ist, um die verlorenen Seelen in Empfang zu nehmen...

Sonderlich innovativ ist diese Geschichte natürlich nicht. Und viel mehr als Zeichentrick-Splatter wird auch nicht geboten. Über das Geschehen nachdenken sollte man schon gar nicht, den neben der oben bereits erwähnten philosophischen Probleme, fragt man sich häufiger, warum Dante und Vergil alle zehn Minuten anders aussehen. Vom drahtigen Langhaar bis zum Terminator-Klon erleben Dantes Körper und Frisur so ziemlich alle Metamorphosen. Zeichnerisch hat man schon wesentlich besseres gesehen, im groben geht der Stil aber in Ordnung. Man wird dennoch den Eindruck nicht los, dass die Priorität der Zeichner nicht auf Detailreichtum, sondern auf dem physikalisch korrekten Wippen der ewig nackten Brüste von Beatrice lag. Das pralle Nackedei wird übrigens immer mal wieder von Lucifer gefoltert, was die sexuellen Phantasien minderjähriger Nerds ordentlich befriedigen sollte.
Für die ist "Dante's Inferno" aber an sich so gar nicht geeignet. Der Gorefaktor ist ordentlich hoch und Dante nicht zimperlich. Niemand stirbt ohne Meterhohe Blutfontänen und die meisten Opfer kann man problemlos in vielen kleinen Kartons verstauen.

"Dante's Inferno" ist ein kleines Gorefest für zwischendurch, dass man aber sicher nicht gesehen haben muss.

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-=dh=-

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Naja wird ja angedeutet, als er seinen Kumpel da (der Bruder von Beatrice glaub ich) erledigt, dass dieser in der Hölle verbleiben muss, aber mal 10 Minuten an die Bar darf.

Ich vermute mal, dass die wie bei Animatrix verschiedene Künstler für die einzelnen Höllenabschnitte sich rangeholt haben und daher die unterschiedlichen Zeichenstile resultieren. Schwank ja zwischen hoher Animationskunst und amerikanisierten WarnerBros Klöpsen. Der rote Faden werden wohl tatsächlich die Oschen von Beatrice gewesen sein, die durch Lucifers ständigen SM-Spielchen immer größer zu werden schienen.

Erinnerte mich irgendwie an Heavy Metal FAKK.
Zu min. eines steht fest, jeder der für den Film Geld ausgegeben hat kommt in die Hölle.


ChandlerC

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Bewertung7.0Sehenswert

Kein großartiger Film, aber auch nicht schlecht. Das Spiel kenne ich nur übers Hörensagen, dafür bin ich noch dabei das Buch zu lesen. Klar sind da die Unterschiede gewaltig, dafür sind die Übereinstimmungen interessant. Etwa die zum Teil (soweit ich beurteilen kann) Originalzitate, etwa ganz am Anfang.

Das da die Zeichner wechseln finde ich eher interessant als störend, wenn mir auch einige besser gefallen als andere. Am besten ist ohne Frage der dritte, der die Bereiche Wollust bis Gier abdeckt.
Also wenn man Spaß an so einer Monsterschnetzlerei hat und auch mit den zum Großteil sich wiederholenden Dialogen auskommt, könnte gefallen daran finden. Man muss ihn ja nicht lieben ;-)

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Sozionaut

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Bewertung5.5Geht so

Hatte mir mehr erhofft. Der Film war eine nette Begleitung zum Bier. Und nach der dritten Flasche habe ich Dante auch verziehen, dass er ständig nach "Beatrice" gerufen hat. Vergil war indessen cool, mit ihm hätte ich gerne angestoßen. Aber der musste ja Dante durch die Hölle coachen. Also dann "cheers!" und jetzt mache ich das Licht aus!

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SgoTscH

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Bewertung3.0Schwach

Absolut inspirationslos, guckt sich wie ne ToDo-Liste: Wollust: Check, Habgier: Check, Luzifer röhrt wie ein Hirsch: Check, Luzifer lacht trocken: Check.

Aber sehr gut gefallen mir die Erzählungen, die den Übergang zwischen den Höllenringen darstellen. Sind das Originaltexte? Machen jedenfalls Lust auf die Lektüre. :>

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shade1593

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Bewertung5.5Geht so

Für Fanboys des Spiels ein gelungenes Extra
Für Filmfans oder kenner der wirklichen Geschichte nicht umbedingt zu empfehlen

Achso und warum steht hier "Komödie" unter Genre??? Ich wüsste nicht das es irgendetwas komisches in diesem Film gab. Außer der tatsache das der Name "Beatrice" alle 5 minuten erwähnt werden muss.

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shade1593

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ja aber der Film ist halt nicht witzig ^^


rockschlumpf

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das spiel war echt genial, habe es so durchgesuchtet :-) wobei ich die eingespielten szenen aber eher nervig fand...


Ombre1988

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Bewertung5.0Geht so

Eine sehr interessante Umsetzung der neun Höllenzirkel und die Dämonen sind einfallsreich gestaltet. Was ein wenig irritierend ist, ist die ständig wechselnde Darstellung der Charaktere. Es erscheint ein wenig so, als wäre der Film aus mehreren Quellen zusammengestückelt oder sollte verschiedenen Zeichnern eine Möglichkeit zur Übung geben. (Mein persönlicher Favorit ist die 2. Charaktergestaltung - viel Fanservice *sabbel*)
Die Handlung ist recht gut nachzuvollziehen, trotz der ständigen Sprünge zwischen dem aktuellen Geschehen in der Hölle und Dantes früheren sündigen Leben. Nun ja... sehr viel Handlung gibt es ja trotz allem nicht :P
Im Prinzip schlachtet sich Dante durch die Höllenzirkel, um seine Beatrice zu befreien und befreit auf seinem Weg dahin noch eigenmächtig ein paar verdammte Seelen, die er nicht als verdammungswürdig erachtet.
Über die Dialoge kann ich nicht viel sagen, da ich den Film auf Englisch geschaut habe. Aber die einzigen "sinnvollen" Dialoge kamen von Vergil mit einer Prise trockenen Humors. Dante, Beatrice und alle anderen haben fast immer dasselbe erzählt von Verdammung, Erlösung, Sünde, "you betrayed me!", etc. Und Lucifer lachte während der Hälfte seiner Auftritte.
Alles in allem also eine etwas klischeehafte und blutrünstige Umsetzung des Stoffs, aber man kann ihn sich anschauen.

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