Dard Divorce
Dard Divorce (2007), DE Laufzeit 87 Minuten, FSK 18, Thriller
1.5
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mit Martina Ittenbach und Barrett Jones
Nathalie lebt nach der Trennung von ihrem Mann Tim abseits der Stadt mit ihren beiden Kindern. Tim möchte die Kinder noch mal sehen, bevor der Sorgerechtsstreit in die letzte Instanz geht, bei dem er das Besuchsrecht verlieren könnte. Nathalie sieht diesem Treffen mit Argwohn entgegen, doch fügt sich seinem Wunsch. Doch als Tim seine Familie erreicht, bringt er das absolute Grauen mit. In der einsamen, weitläufigen Umgebung ihres Hauses muss Nathalie brutal um das Leben ihrer Kinder kämpfen – und um ihr eigenes.
Cast & Crew
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Martina Ittenbach
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nathalie Stein
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Barrett Jones
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Jaymes Butler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Warren
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Daryl Jackson
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Gideon Jackson
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Kami Esfahani
Schauspieler
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Henora Jackson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elisabeth
- Genre
- Thriller

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Kritiken (1) — Film: Dard Divorce
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenOlaf Ittenbach hat mit “Dard Divorce” einen Film für Fans seiner Filme geschaffen. Wer bisher nichts mit den Filmen von Olaf Ittenbach anfangen konnte, der wird auch mit “Dard Divorce” seine Schwierigkeiten haben, ist der Film doch wenig spannend inszeniert und nicht sonderlich gut gespielt. Dadurch, dass der Film in der deutschen Fassung um knapp 15 Minuten gekürzt wurde, ist die DVD dann auch nur bedingt zu empfehlen.
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Kommentare (8) — Film: Dard Divorce
Kommentar schreibenColdkid 2012/01/20 12:23:52
Kommentar löschenDie Splattereffekte sind ganz unterhaltsam. Recht gut gemacht das ganze.
Einer von Ittenbachs ... "besseren" Filmen, was ihn aber noch lange nicht zu einem guten Film macht. Brutal aber unnötig assozial.
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derblonde 2011/06/02 19:44:35
Kommentar löschenEin guter Filmemacher war der gute Olaf ja noch nie. Das bestätigt er mit diesem brutal belanglosem Folterhorror aufs neue. Die derben Splatterexzesse, zudem oftmals schlampig dahingeklatscht, können von der wirren Story auch nicht ablenken. Die Schauspielkunst vieler Akteure reizt eher das Zwerchfell als zu fesseln. Geschenkt.
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guggenheim 2011/03/10 22:40:33
Kommentar löschenQualitativ sehr ordentlich, da ist man von Ittenbach eigentlich anderes gewohnt. Wenig überraschend sind hingegen die ittenbach'schen Gewaltexzesse, die hier jedoch tatsächlich einer Eskalationskurve folgen. Kein durchgängiges Gesplatter, sondern dem Thrillerverlauf Rechnung tragend. Und trotzdem ist das alles so schrecklich langweilig, bis man sich nur noch wünscht, Flanders sei tot!
Fazit:
Im Grunde nicht so schlecht, wie man annehmen könnte, aber ich konnte eher weniger damit anfangen.
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nikl 1987 2011/02/07 18:26:08
Kommentar löschenman bekommt, was man von dem guten alten olaf gewohnt ist: derbster splatter (in der uncut-version), amateurhafte schauspieler und eine ganz gute story, um die verschiedenen gewaltszenen zu verbinden. Mehr habe ich nicht erwartet und genau das habe ich auch bekommen. wer hier einen hollywoodreifen blockbuster erwartet, ist sowieso fehl am platz
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Kevin2803 2010/11/27 15:31:58
Kommentar löschenDie Splatter-Szenen waren mehr oder weniger gelungen, das war's dann aber auch schon. Ansonsten wirkte der Film eher billig, die Darsteller waren auch eher mies und die Story nicht der Rede wert. Zwar versuchte der Film hier und da eine überraschende Wendung einzubauen, aber Spannung fehlte dennoch.
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bobo-lemon 2010/01/16 14:27:57
Kommentar löschenOk, da habe ich mir mal wieder einen Ittenbach angesehen, denn immerhin war in einigen Reviews zu lesen, dass man es hier mit seinem bisher reifsten und härtesten Werk zu tun habe. Aha. Ok, die Neugier war geweckt!
Also ab in die Videothek und die um 5 Minuten gekürzte Fassung ausgeliehen (eine Uncut Fassung wird es wohl später via Österreich geben). Die erfreulichen Fakten gleich zu erst: dickes Cinemascope Format und schön gefilmte Bilder - der Vorspann läßt tatsächlich auf einen "richtigen" Film hoffen! Doch dann folgt auch gleich die erste Ernüchterung: Hauptdarstellerin Martina Ittenbach hat nichts dazugelernt und schafft es, den anfänglichen Glanz durch völlige Talentfreiheit binnen weniger Minuten verblassen zu lassen! Wie kann man dieser Frau eine Rolle in einem Film geben, der es so offensichtlich versucht ernst genommen zu werden? Aber egal. Ich schaue Martina und ihrem einen Gesichtsausdruck weiter dabei zu, wie sie durch ein bemüht konstruiertes Drehbuch stolpern. Die Geschichte ist eigentlich nicht der Rede wert und trotz einiger falsch gelegter Fährten sehr durchschaubar. Das wäre ja noch zu entschuldigen, wenn Dard Divorce in irgendeiner Form spannend oder mitreißend wäre. Als positives Beispiel möchte ich hier den französischen Thriller À L’intérieur anführen, der mit einem ähnlich gelagerten Setting eindrucksvoll bewiesen hat, dass das Beschränken auf einen Schauplatz mit nur wenigen Personen eine verdammt spannende und intensive Angelegenheit sein kann - auch ohne tiefgründige Story.
Und so sieht sich die frisch geschiedene Nathalie, nach dem mysteriösen Verschwinden ihres Ex-Mannes und ihrer zwei Kinder, in ihrem abgeschiedenen Haus mit zwielichtigen Finstermännern konfrontiert, die mit verschiedenen perversen Vorlieben in Sachen Folter, aber vor allem mit einer jeweils anderen Geschichte aufwarten können.
Hätte ja echt was werden können - ist es aber nicht. Neben den grottigen Schauspielern, der im Verlauf dann doch immer langweiliger und amateurhafter werdenden Kamera- und Schnittarbeit und dem unpassenden und billig wirkenden Score, können nicht einmal die Gewaltszenen überzeugen! Das Make-Up sieht zwar passabel aus, tut aber einfach nicht weh, weil alles so maßlos überzogen ist. Anscheinend hat sich da in Olafs Effekteküche ein Überschuss an Kunstblut angesammelt, welcher kurz vor dem Verfallsdatum noch irgendwie Verwendung finden musste. Da werden dann eben nach einem Schlag auf die Nase kurzerhand zwei Liter des kostbaren roten Saftes in Gesicht und Kulisse verteilt. Die Trash-Krone hat dem ganzen dann aber folgende Szene aufgesetzt: die Tochter kommt in die Küche und findet ihre über und über mit Blut besudelte Mutter mit böse zertrümmerten Gesicht und fragt mit kompletter Ausdruckslosigkeit (ich schwöre - man sieht wie sie sich das Lachen verkneifen muss!): "oh god, mum... what did they do to you?" Worauf sie nur erwidert: "I’m okay." Und gut is. Ehrlich, man muss es gesehen haben um zu glauben, wie emotionslos und zugleich saukomisch diese Szene ist - hammer!! Und auch der Showdown hat mich nochmal so richtig zum Schenkelklopfen gebracht!
Doch leider soll das hier keine Splatterkomödie sein, sondern ein harter und intelligenter Thriller. Thema verfehlt - Note 6.
Man kann nur hoffen, daß Olaf endlich daraus gelernt hat und sein Versprechen hält, den Regiestuhl nur noch als Sitzgelegenheit auf der heimischen Terrasse zu verwenden.
Die 3 Punkte gibts für die unfreiwillige Komik.
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Murphante 2011/05/04 08:12:33
Antwort löschenschade ... und ich wollte mir so gerne den Film reinziehn ... naja danke schön das du mich vor einem Fehlkauf bewahrt hast ... fast 20 Takken hätte ich für eine 100% Uncut hinblättern müssen ...
Sanylein 2009/08/10 12:41:52
Kommentar löschenSo krasse Scenen erwartet man garnet wenn man den Anfang sieht. Die ganzen Efffekte gefallen mir total gut, und ich glaub da schauen sicher einige weg, wenn sie das sehen. Die Leistung der Schauspieler war nicht immer so super wie ich es mir gewünscht habe, trotzdem finde ich das dieser Film 9,5 Punkte verdient.
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Mr.Thompson 2008/04/15 09:22:54
Kommentar löschenSchon ziemlich brutal und blutig dieser Film. Die Splatter-Effekte sind recht gut gelungen, da dürfte sich dem ein oder anderen schon der Magen umdrehen. Der Rest des Films ist jedoch nicht besonders sehenswert, ich fand ihn nicht sehr spannend, Story und Schauspieler lassen zu wünschen übrig. Hier wurden eben andere Prioritäten gesetzt.
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