[...]Wer Wes Anderson kennt, weiß im Endeffekt bereits, was ihn hier erwartet. Der Regisseur bleibt seinem Stil treu und bringt hier abermals verschiedene Charaktere mit teils seltsamen Marotten zusammen und lässt sie ein leicht surreales Abenteuer erleben, das sich inhaltlich allerdings nicht grad neu erfindet. Die wohl größte Schnittmenge findet sich in “Die Royal Tenenbaums”, der ebenfalls die Reunion einer zerrütteten Familie zum Thema hat. Da hat man den Regisseur schon mutiger gesehen.[...]
Drei amerikanische Brüder begeben sich auf eine spirituelle Reise ins fremde Indien. Die Darstellung des Brudertrios unterhält blendend. Es ist immer amüsant herauszufinden, wodurch die drei sich in die Haare kriegen, und in welchen Ansichten sie dagegen völlig gleich sind. Owen Wilson (hier in seiner bisher eindrücklichsten Rolle), Adrien Brody und Jason Schwartzman spielen amüsante und auch berührende Bezugspersonen in einer eher ungewöhnlichen Umgebung. Das ferne Indien wird in wunderbar farbenfrohen und schönen Bildern eingefangen. Durch die eigenwillige Kameraarbeit und eine interessante Musikauswahl verleiht Wes Anderson seinem Werk eine ganz eigene Note. [...]
Es beginnt mit einem der kürzesten Auftritte der Filmgeschichte: Bill Murray sitzt in einem hurtigen indischen Taxi, gewohnt ausdruckslos und doch sichtlich nervös. Sekunden zu spät erreicht er den Bahnhof, verpasst den Zug und den Rest des Films.
Solche Absurditäten sind eine Spezialität von Wes Anderson (38), Regie-Wunderkind im Wartestand aufs erste Meisterwerk. Die Familien-Tragikomödie "The Royal Tenenbaums" (2001) war ein Anfang, "The Sea Aquatic" (2004) sinnfreier Ulk. Hinter "Darjeeling Limited" steckt wieder ein ernstes Drama, das Anderson betont unernst erzählt wissen möchte - er praktiziert das permanente Augenzwinkern des abgeklärten Zitierers, der sich etwa auf Jean Renoirs indisches Film-Poem "The River" (1951) bezieht.
Schon wieder erwischt! Nach "Be Cool" macht das Nr. 2! Nicht allein, dass "The Sea Aquatic" nicht nur sinnfreier Ulk, sondern komplett sinnfrei war, während "The Life Aquatic with Steve Zissou" der Titel eines wirklichen Films mit allerhand Sinn & Ulk ist - nein, da ist auch noch "Rushmore", das Meisterwerk von Wes Anderson, auf das man in Stuttgart schon ein Jahrzehnt zu lange wartet, weil der örtliche Kritiker es unterschlagen hat.
Ein Laminiergerät, das durch die Indische Wüste geschleppt wird, eine deutsche Autowerkstatt namens “Luftwaffe Automotive”, ein von Louis Vuitton designtes extravagantes Kofferset, das jede zweite Szene bestimmt, ein Vorfilm im Pariser Hotel mit einer halbnackten Natalie Portman, sowie Gastauftritte von Bill Murray und Anjelica Huston, und fertig ist einer dieser Filme wie z.B. The Big Lebowsky, die man vermutlich nur bekifft anschauen sollte (oder nachdem Genuss von rezeptfreiem indischen Hustensaft), um sie richtig wertzuschätzen und auf sich wirken zu lassen.
Das wunderbar unkonventionelle Railroad-Movie „The Darjeeling Limited“ zeigt erneut, das es sich hier um einen der originellsten jüngeren Hollywood-Regisseure handelt, mit Kultfilmerqualitäten. Vorausgesetzt man lässt sich auf diese Filmreise ebenso unvoreingenommen und schicksalsergeben ein, wie die drei psychisch und physisch vom amerikanisch-westlichen Lebensstil beschädigten Brüder in ihrem engen Zugabteil quer durch die indische Wüstenprovinz Rajasthan.
Eine quietschbunte Mischung, die bisweilen anmutet wie ein Beatles-Remake eines Three Stooges Films. In skurrilen Momenten unterhaltsam, bleiben die Figuren doch immer auf Distanz. Sie kreisen ein wenig zu sehr um sich selbst, um einen wirklich zu packen und lassen es es trotz allem Bemühen an Tiefe vermissen. Andersons artifizieller Stil steht der Emotionalität im Wege. Die unfokussierte Stream of conscience-Dramaturgie schafft es dabei nicht immer die fehlende Spannung durch skurrile Einfälle wettzumachen. Die Bildmetaphorik der Koffer, die buchstäblich die Last der Vergangenheit darstellen, die die drei Brüder mit sich herumschleppen, hat sich leider auch schon lange vor dem Ende abgenutzt. Nach wie vor bleibt Rushmore Andersons gelungenster Film. Darjeeling (in Combo mit dem Kurzfilm Hotel Chevalier) bietet schöne Kameraarbeit, eine ulkige Farbdramturgie und einige witzige Wortwechsel der Schauspieler mit den bizarren Nasen, wesentlich mehr bleibt nach dem Abspann allerdings nicht, auch wenn er einen mit dem in diesem Zusammenhang extrem kuriosen "Les Champs-Elysées" gutgelaunt aber auch realtiv unberührt entlässt.
Anderson enttäuscht nicht: Stilisierte Melancholie im exotischen Indien mit drei großartigen Hauptdarstellern, Dialogen für die Ewigkeit (das geht auch ohne Baumbach!) und einem gewitztem Schlag ins Gesicht der pseudo-spirituellen Studienreisenden. Anderson zählt jetzt schon zu den ganz großen Storytellers der Gegenwart. Die Kritik des ewig Skurillen-Gebärens prallt an ihm ab, denn diesmal hat er - im Gegensatz zum fragemtierten "Steve Zissou" - eine runde Geschichte mit starken Charakteren parat, die die Schwächen, Ängste und Eitelkeiten der Menschen nachvollziehbar ausleuchtet. Verdrängte Vergangenheitsbewältigung und Loslassen wurden selten so lakonisch erzählt. Nebenbei gibt es genug Cameos und Anderson-Trademarks für Fanboys wie mich.
Endlich! Wes Anderson hat gelernt Geschichten zu erzählen und hört (zum Großteil) mit diesem peinlich-flapsigen Getue auf. Auch wenn das Temperament an einigen Stellen mit den Akteuren durchgeht, ein erstaunlich gutes Ensemble. Die Geschichte hat Herz, die hat Hand und Fuß, sie ist komisch. Was wollen wir mehr? Das schönste an THE DARJEELING LIMITED ist jedoch der ganz eigene Mood, der auch in pikanten Szenen nie verlassen wird. Sehenswert. Aber so was von.
Auch in seinem fünften Spielfilm wirft Wes Anderson (der das Drehbuch diesmal in Zusammenarbeit mit Roman Coppola und Jason Schwartzman schrieb) wieder einen gewohnt skurrilen und ebenso komischen wie wehmütigen Blick auf Familie und das unbedingte Bedürfnis, eine gemeinsame Verbindung zu erzielen...
Gerne setzt und stellt Anderson seine drei Hauptfiguren in Bildkompositionen, bei denen jede Farbe, jedes Detail genau bedacht und aufeinander abgestimmt ist... Den ruhigen, fast beengenden Aufnahmen im Inneren des Zugs setzt Anderson außerhalb des Zuges, in den Städten, Tempeln und auf dem Land, gerne schweifende, weite Kamerablicke gegenüber, als ließen sich in dieser Fremde tatsächlich so etwas wie Offenheit und neue Wege finden. Hier wird jedoch keineswegs dem Exotismus gefrönt, obwohl wirklich reichlich Gelegenheit dazu bestünde.
Für die wundersame Welt des Herrn Anderson erweist sich Indien, zumal wenn man es per Zug bereist, als perfekte Kulisse. Jedes Bild steckt voller hinreissend arrangierter Details, eine Absurdität jagt die nächste, doch der Regisseur verliert nie den Überblick und ist längst nicht nur verschroben um der Verschrobenheit Willen.
Der neue Anderson ist der alte Anderson. Zerrüttelte Familienverhältnisse stehen abermals im Mittelpunkt, garniert mit skurrilen Figuren, lakonischen Dialogen und vielen hübschen Einfällen. Gewohnt sinnfrei und wenig durchdacht, gefällt der Film mit vielen gelungenen Kabinettstückchen und einem überaus spielfreudigen Ensemble. Den obligaten Kniefall muss man davor dennoch nicht machen - das ganze ist genauso postmodern und kurzlebig wie die Arbeiten von Jim Jarmusch, Kevin Smith oder Richard Linklater. "Studentenulk auf hohem Niveau.", hat es mal jemand genannt - gekonnt, witzig, sehenswert. Mehr aber auch nicht.
Wes Anderson ist nicht jedermanns Sache. Das ist einfach so und daran gibt es auch nichts zu rütteln.
Umso besser, dass seine Filme regelmäßig meinen Nerv treffen.
So auch „Darjeeling Limited“.
Die Story umspannt drei von Grund auf verschiedene Brüder, die sich nach einem Jahr wieder sehen. Dass sie sich nichts zu sagen haben, wird nicht nur dem Zuschauer offensichtlich. Trotzdem versuchen sie, sich auf diesem Selbstfindungstrip quer durch Indien wieder anzufreunden. Dies ist natürlich mit allerlei Schwierigkeiten behaftet und so schickt Anderson das ungleiche Gespann und den Zuschauer in einen Strudel aus seltsamen Begegnungen, einem faszinierenden Land und Bill Murray.
Wer Anderson in den Player legt, weiß, was er bekommt. So auch hier.
Wir haben hier wieder die skurrilen Dialoge, ungewöhnliche Kamerafahrten, komische Gestalten und diese besondere Wes- Stimmung. Zudem sind die Bilder wirklich schön, denn Indien gibt eine traumhafte Kulisse für diese Selbstfindung ab.
Zwar gibt es nie die großen Lacher, ein Schmunzeln den gesamten Film über ergibt sich allerdings schon. Nur hin und wieder wird dieses unterbrochen von plötzlich einsetzenden dramatischen Szenen, die seltsamerweise aber nicht aus dem Zusammenhang gerissen wirken. Es fügt sich alles ein in dieses Werk voller Absurditäten und Andersartigkeit.
Haben sich die Charaktere am Ende wirklich entwickelt oder ist das Ende erst der wirkliche Anfang?
Wunderschön fotografierter und absolut schräger Film, der dank ruhigem Tempo eine angenehme Atmosphäre entwickelt. Allerdings sollte vorher der Kurzfilm „Hotel Chevalier“ angesehen werden, dadurch wird der Hintergrund eines bestimmten Protagonisten deutlich klarer.
Eine Frechheit, dass Wes Anderson diesen Film nicht auch mit einer Zeitlupeneinstellung beendet hat. Ansonsten kann ich aber nichts gegen den Film sagen, nur, dass er vielleicht nich ganz den brillianten Charme wie seine Vorgängerfilme ausstrahlt.
Wow! Alle paar Schaltjahre kommt wirklich mal eine Hollywoodkomödie, mit der ich was anfangen kann.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass dies erst - nach der gelungenen Tiefseeexpedition mit Bill Murray - mein zweiter Anderson ist, und auch gleichzeitig der bessere der beiden. Bereits nach 3 Minuten war die Begeisterung und Verzückung groß, denn Wes Anderson verursachte bei mir mit seiner GRANDIOSEN Eröffnungssequenz (Bill Murray, der verzweifelt versucht noch auf den gerade vom Bahnhof abfahrenden Darjeeling Limited Zug aufzuspringen, aber zu langsam ist, und demnach auch leider im Film keine Rolle mehr spielen wird. Großartig!) derart gute Laune, welche die kommenden 90 höchst amüsanten Minuten konstant anhielt.
Proletenhumor: Fehlanzeige. Abgedroschene 08/15-Slapstick Einlagen: Fehlanzeige. Flache, austauschbare Stereotypen: Fehlanzeige.
Mit viel Lakonie und Absurdität erzählt Wes Anderson eine konstant aberwitzige, aber zugleich immer tiefgehende, melancholische Geschichte von Verlust und Selbstfindung. Es ist eine Freude, seinem Trio Infernale Jason Schwartzman, Adrien Brody und Owen Wilson dabei zuzusehen, wie sie voller Spielfreude Andersons genial vielschichtigen Charaktere verkörpern und die auf sie maßgeschneiderten Dialogfeuerwerke zünden.
Schade, dass solche gleichermaßen intelligenten wie tiefgründigen Komödien immer seltener das Licht der Erde erblicken. Wes Anderson ist hier eine willkommene Ausnahme...
Ui...dann freu dich schon mal auf die Royal Tenenbaums, denk der wird dir auch gut gefallen! Ich fand ja auch The fantastic Mr. Fox toll, aber vielen mögen den seltsamerweise nicht so.
Uuuuh Fuzzy, der war dreckig. Nächstes Mal wird ge..ähh...fistet!! Klub der Söhne strikes back. Oder so. :)
@ ElMagico, jaja, sind beide schon längst überfällig!! ;)
Zuerst wollte ich sagen: Erreicht nicht ganz das Niveau, das Wes Anderson sonst so hat, aber das stimmt natürlich nicht. Es ist ja alles da, die seltsamen Gestalten, die abstrusen Dialoge, die knallbunten Kulissen, die komischen Kamerafahrten... aber manchmal ist es dem Wes halt einfach egal, ob die Story an sich was hergibt oder nur den Kitt für die ganzen irrwitzigen Szenen liefert, die ihm halt so eingefallen sind in den letzten paar Monaten.
Und so ist das auch hier. Besser sind seine Filme natürlich schon, wenn sie wirklich eine Geschichte zu erzählen haben, aber seien wir ehrlich: Nötig hat er das nicht, der Wes.
Mir hat hierbei der nötige Charme gefehlt. Was vielversprechend anfing, sackte recht schnell in eine ziellose Aneinanderreihung sinnloser Situationen ab. Der Film schafft es weder, richtig witzig zu sein, noch schafft er es, richtig dramatisch zu sein.
-Spoilerwarnung-
Einer der ganz wenigen Filme, die ich mir wieder und wieder ansehen kann und die niemals langweilig werden. Anderson zeichnet drei für ihn typische Charaktere auf einer Reise durch ein wunderbar harmonisch eingefangenes Indien. Mit unzähligen Kamerafahrten, Montagen und Collagen beweist Anderson dabei sein Können in Bildgestaltung und seinen großartigen Sinn für Ästhetik. Auch die Musik, ein stimmiger Mix aus frühem Britpop, Chansons und klassisch-indischen Klängen und Songs, ist wunderbar passend gewählt und sorgt für so manchen Magic-Moment.
Auch in der Kleidung seiner Schauspieler und in seinen Requisiten beweist Anderson Geschmack. Alles, von Adrien Brodys Schlafmaske bis hin zu den, eigens für den Film entworfenen, Louis Vuitton Koffern wirkt großartig passend und ästhetisch.
Doch Andersons können hört nicht bei der Gestaltung seiner Bilder auf.
Auch die drei Protagonisten sind, ganz in Anderson's Manier, herrlich Facettenreich:
Die Brüder Francis, Peter und Jack, wollen auf der Reise durch Indien ihre, seit der Beerdigung ihres Vaters angestaubte, Beziehung wieder aufpolieren. Dabei stehen sich die Drei allerdings permanent selbst im Wege, da sie sich gegenseitig keinerlei Vertrauen entgegenbringen und außerdem ständig mit ganz persönlichen Problemen (vor denen sie sich in Indien eigentlich Zuflucht erhofften) beschäftigt sind.
Wie zu erwarten verläuft die Reise keineswegs nach Plan, sondern gerät schon bald aus den Fugen.
So stürzt sich der Frauenschwarm (Jason Schwarzman), kaum hat der Film begonnen, schon wieder Hals über Kopf in eine weitere Romanze, der werdende Vater (Adrien Brody) erlebt den Tod des einen und die ersten Tage eines anderen Kindes und der dritte Bruder (Owen Wilson) ist versessen darauf auch die Mutter der drei Brüder wieder zu finden und zurück in die Realität zu holen. Der Vater schwebt über alledem und wird nur durch seine materiellen Habseligkeiten, die elf Koffer oder seinen Porsche, als ständige Belastung verkörpert, die erst in einer finalen (wiedermal wunderbar inszenierten) Befreiungsaktion abgelegt werden kann.
So hört der Film genau dort auf, wo die wahre Reise und Versöhnung der Brüder erst beginnt und findet somit einen herrlich positives Ende.
Zum Schluss ergibt sich aus all diesen Komponenten ein großartig warmherziger Film mit einer genialen Ausstrahlung, der mich jedes Mal aufs neue unterhält und mit einem durchweg positiven Gefühl zurücklässt.
1 Punkt für die klasse Kamera,
1 Punkt für das gute Skript,
1 Punkt für das tolle Bühnenbild,
1 Punkt für die passenden Schauspieler,
1 Punkt für Bill Murray.
DARJEELING LIMITED ist magisch! Denn auch wenn er wie eine Pflichtübung des großartigen Wes Anderson anmutet, mit einem Familienkonflikt, skurillen Protagonisten, Owen Wilson und Bill Murray, einem gigantischen Soundtrack mit Songs von den Kinks und einer Bildsprache, die verzaubert, so ist er dennoch wieder einmal ein kreatives Ausbrechen aus Genremustern...wobei man vielleicht das Wort Genre außer Acht lassen sollte, denn der Film wandert auf so vielen Pfaden gleichzeitig, so dass man kein wirkliches Obergenre zuordnen kann. Wes Anderson zeigt wieder einmal, dass er perfekt in vielen Sprachen sprechen kann: Drama, Komödie, Schnulze, Abenteuer, Reisedokumentation...
Wie gewohnt liegt der Fokus auf die Eigenheiten der drei Brüder Jack, Francis und Peter (die im Übrigen benannt sind nach Mr. Nicholson, Mr. Ford-Coppola und Mr. Bogdanovich) und ihrem schwierigen Verhältnis, das nicht unbedingt von Vertrauen geprägt ist. Es ist das selbstverständliche, schwierige Miteinander, dass es zu einem Vergnügen macht, einem bitter-süßem Film zuzuschauen, der gekonnt zwischen vielen Ebenen wechselt und die Selbstfindung dreier ungleicher Brüder zum Thema hat.
Anderson bleibt sich und seinem Stil auch weiterhin treu und setzt handwerklich mit wunderschönen Kamerafahrten und Collagen auf seine gewohnt starke Bildersprache, verliert sich dabei aber nicht in seine kleinen Surrealitäten, sondern holt uns wie selbstverständlich wieder raus, jedoch ohne an den Säulen seiner eigenen Welt zu rütteln. Es wirkt alles wie aus einem Guß.
Die Musikuntermalung ist ebenfalls typisch - und saustark! Denn die Kinks wechseln sich mit typisch-indischen klängen ab und aus irgend einem Grund, den ich selber noch nicht verstehe, passt auch diese merkwürdige Kombination wie Indisch-Curry und Chicken-Filet-Stripes. Es mutet wie ein Portrait, eine Momentaufnahme, an, wenn zwei Amerikaner gehetzt in Zeitlupe zum Zug rennen, unterlegt vom Brit-Pop des Ray Davies.
Mit Bill Murray, hier jedoch nur in einer winzigen Rolle, und Owen Wilson, spielen in DARJEELING LIMITED mal wieder Andersons beide Spezialisten wieder, die in fast jedem Film auftauchen. Die beiden anderen Brüder werden hierbei gespielt von dem gewohnt stark spielenden Jason Schwartzman, der mir wie schon zuvor in Rushmore in Anderson-Materie unglaublich gut gefällt (Ein vergleich zwischen David Lynch und der lynchian Woman Laura Dern geht mir gerade durch den Kopf), sowie Adrien Brody, der als Charakterdarsteller hier wie die Faust aufs Auge passt. Überhaupt ist die Chemie der drei absolut in jeder Szene greifbar.
Für mich mit der greifbarste Wes-Anderson-Film, der darüberhinaus wunderschön fotografiert ist und ruhig noch Stunden hätte weitergehen können!
"Darjeeling Limited" fängt schwach an, steigert sich dann und flacht zum Ende hin leider wieder enorm ab. Die wenigen starken Momente und Jason Schwartzman, Adrien Brody und Owen Wilson können für mich den Film leider nicht über das Mittelmaß retten...
Welch ein fürchterliches Ärgernis. Der Film hat weder Witz noch nachvollziebare Handlung oder gar dramatische Momente. Er plätschert einfach so vor sich hin, ohne Sinn.
War zwischenzeitlich kurz davor den Film abzubrechen...
echt du fandest den so schlecht? hm war immer kurz davor den zu schauen, aber wenn du meinst der ist so lahm anzuschauen, wird er wohl auf der liste runterrutschen...
Allein, dass Owen Wilson mitspielt hätt mir ne Warnung sein müssen. Der Typ hat nur einen Gesichtsausdruck: Schnute ziehen
Dazu is der Film einfach völlig belanglos und vorhersehbar...
Kannst es ja versuchen, wenns nervt einfach abschalten du verpasst bis zum Ende wirklich nix.
hm naja owen wilson mag ich schon, er hat auch schon mal ernstere rollen gehabt, wie z.b. in the minus man
aber trotzdem, ich werd ihn dann wohl doch eher dann sehen wenn ich ihn zufällig im tv sehe...
Ernsthaft? Das halte ich nun wieder für Bedenklich... :o)
Übrigens mag ich witzige Filme, z.B über die Ritter der Kokosnuss lach ich mich jedes mal halb kaputt
das freut mich für dich. ich muss zugeben, dass mir darjeeling limited nach dem ersten mal schaun auch nicht so gefallen hat. erst als ich mit den genialen "die tiefseetaucher" und "der fantasitsche mr. fox" den zugang zu wes anderson-filme gefunden hab konnte ich etwas damit anfangen. oder besser gesagt feiere ich diesen film. wenn man sich auf diese art humor einlässt, wird man seine wahre freude damit haben. usw...usf...
The Darjeeling Limited beginnt auf eine sehr schöne, feinsinnige und offene Art und Weise, und das gleich doppelt. Denn dem eigentlichen Hauptfilm geht ein Kurzfilm vorraus, der so sehr aus dem Leben gegriffen ist, dass man am Ende nicht sagen könnte, ob es Tränen der Rührung oder des Gelächters sind, die einem während des ersten Abspanns die roten Wangen hinunter laufen. Auch der zweite Beginn ist zweifelsfrei eine der schönsten und sinnhaftesten der Filmgeschichte, indem Film als das offenbart wird was er ist, nämlich die Annäherung an eine zufällige Lebenssituation. Und eben diese ist ebenso komisch wie herzzereissend: drei Brüder, die lieber über als miteinander reden reisen per Zug durch Indien und teilen ihren Hustensaft. Und alles im ständigen Pendel zwischen Situationskomik und -tragik. Anderson ist dabei gewohnt stilsicher, vom Reisanzug bis zum Zugabteil ist alles von zerbrechlicher Eleganz und charmanter Einfachheit. Der Soundtrack fügt sich bestechend in die warmen Farben der indischen Sonne, und wenn man dann beim Abspann ganz rührselig " Champs elysees" mitsummt möchte man am liebsten gleich mit auf den Zug aufspringen. Und dann ist man dankbar für diesen einen, glücklichen Zufall.
Darjeeling Tee sollte bei einer Wassertemperatur von 95–98 °C aufgebrüht werden. Einfach das Wasser nach dem Kochen im Wasserkocher stehen lassen und warten, bis es nicht mehr kocht.
Die Ideale zieh Zeit des Tees beträgt 2–3 Minuten sonst entstehen Bitter Stoffe.
ach findet ihr denn Kommentar langweilig, nicht so langweilig wie der Film.
Ein sehr spezieller Film, der garantiert nicht jedermanns Geschmack trifft- aber meinen absolut!!! Ein genialer und nicht vorhersehbarer Film mit toller Besetzung! Wes Anderson ist ein Genie!!!
Darjeeling Limited - Kritik
US 2007 Laufzeit 105 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 03.01.2008
Kritiken (13) — Film: Darjeeling Limited
beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/
Kommentar löschen[...]Wer Wes Anderson kennt, weiß im Endeffekt bereits, was ihn hier erwartet. Der Regisseur bleibt seinem Stil treu und bringt hier abermals verschiedene Charaktere mit teils seltsamen Marotten zusammen und lässt sie ein leicht surreales Abenteuer erleben, das sich inhaltlich allerdings nicht grad neu erfindet. Die wohl größte Schnittmenge findet sich in “Die Royal Tenenbaums”, der ebenfalls die Reunion einer zerrütteten Familie zum Thema hat. Da hat man den Regisseur schon mutiger gesehen.[...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«The Darjeeling Limited» ist ein neuerliches Meisterwerk von Wes Anderson, der gekonnt auf der Klaviatur der grossen und kleinen Gefühle spielt.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenDrei amerikanische Brüder begeben sich auf eine spirituelle Reise ins fremde Indien. Die Darstellung des Brudertrios unterhält blendend. Es ist immer amüsant herauszufinden, wodurch die drei sich in die Haare kriegen, und in welchen Ansichten sie dagegen völlig gleich sind. Owen Wilson (hier in seiner bisher eindrücklichsten Rolle), Adrien Brody und Jason Schwartzman spielen amüsante und auch berührende Bezugspersonen in einer eher ungewöhnlichen Umgebung. Das ferne Indien wird in wunderbar farbenfrohen und schönen Bildern eingefangen. Durch die eigenwillige Kameraarbeit und eine interessante Musikauswahl verleiht Wes Anderson seinem Werk eine ganz eigene Note. [...]
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenEs beginnt mit einem der kürzesten Auftritte der Filmgeschichte: Bill Murray sitzt in einem hurtigen indischen Taxi, gewohnt ausdruckslos und doch sichtlich nervös. Sekunden zu spät erreicht er den Bahnhof, verpasst den Zug und den Rest des Films.
Solche Absurditäten sind eine Spezialität von Wes Anderson (38), Regie-Wunderkind im Wartestand aufs erste Meisterwerk. Die Familien-Tragikomödie "The Royal Tenenbaums" (2001) war ein Anfang, "The Sea Aquatic" (2004) sinnfreier Ulk. Hinter "Darjeeling Limited" steckt wieder ein ernstes Drama, das Anderson betont unernst erzählt wissen möchte - er praktiziert das permanente Augenzwinkern des abgeklärten Zitierers, der sich etwa auf Jean Renoirs indisches Film-Poem "The River" (1951) bezieht.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
keddschabb 2009/08/19 00:26:55
Antwort löschenSchon wieder erwischt! Nach "Be Cool" macht das Nr. 2! Nicht allein, dass "The Sea Aquatic" nicht nur sinnfreier Ulk, sondern komplett sinnfrei war, während "The Life Aquatic with Steve Zissou" der Titel eines wirklichen Films mit allerhand Sinn & Ulk ist - nein, da ist auch noch "Rushmore", das Meisterwerk von Wes Anderson, auf das man in Stuttgart schon ein Jahrzehnt zu lange wartet, weil der örtliche Kritiker es unterschlagen hat.
cannibal83 2009/08/19 00:31:36
Antwort löschen@ keddschabb
Klasse!
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenEin Laminiergerät, das durch die Indische Wüste geschleppt wird, eine deutsche Autowerkstatt namens “Luftwaffe Automotive”, ein von Louis Vuitton designtes extravagantes Kofferset, das jede zweite Szene bestimmt, ein Vorfilm im Pariser Hotel mit einer halbnackten Natalie Portman, sowie Gastauftritte von Bill Murray und Anjelica Huston, und fertig ist einer dieser Filme wie z.B. The Big Lebowsky, die man vermutlich nur bekifft anschauen sollte (oder nachdem Genuss von rezeptfreiem indischen Hustensaft), um sie richtig wertzuschätzen und auf sich wirken zu lassen.
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ThomasNeuhauser: arte ThomasNeuhauser: arte
Kommentar löschenDas wunderbar unkonventionelle Railroad-Movie „The Darjeeling Limited“ zeigt erneut, das es sich hier um einen der originellsten jüngeren Hollywood-Regisseure handelt, mit Kultfilmerqualitäten. Vorausgesetzt man lässt sich auf diese Filmreise ebenso unvoreingenommen und schicksalsergeben ein, wie die drei psychisch und physisch vom amerikanisch-westlichen Lebensstil beschädigten Brüder in ihrem engen Zugabteil quer durch die indische Wüstenprovinz Rajasthan.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEine quietschbunte Mischung, die bisweilen anmutet wie ein Beatles-Remake eines Three Stooges Films. In skurrilen Momenten unterhaltsam, bleiben die Figuren doch immer auf Distanz. Sie kreisen ein wenig zu sehr um sich selbst, um einen wirklich zu packen und lassen es es trotz allem Bemühen an Tiefe vermissen. Andersons artifizieller Stil steht der Emotionalität im Wege. Die unfokussierte Stream of conscience-Dramaturgie schafft es dabei nicht immer die fehlende Spannung durch skurrile Einfälle wettzumachen. Die Bildmetaphorik der Koffer, die buchstäblich die Last der Vergangenheit darstellen, die die drei Brüder mit sich herumschleppen, hat sich leider auch schon lange vor dem Ende abgenutzt. Nach wie vor bleibt Rushmore Andersons gelungenster Film. Darjeeling (in Combo mit dem Kurzfilm Hotel Chevalier) bietet schöne Kameraarbeit, eine ulkige Farbdramturgie und einige witzige Wortwechsel der Schauspieler mit den bizarren Nasen, wesentlich mehr bleibt nach dem Abspann allerdings nicht, auch wenn er einen mit dem in diesem Zusammenhang extrem kuriosen "Les Champs-Elysées" gutgelaunt aber auch realtiv unberührt entlässt.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenAnderson enttäuscht nicht: Stilisierte Melancholie im exotischen Indien mit drei großartigen Hauptdarstellern, Dialogen für die Ewigkeit (das geht auch ohne Baumbach!) und einem gewitztem Schlag ins Gesicht der pseudo-spirituellen Studienreisenden. Anderson zählt jetzt schon zu den ganz großen Storytellers der Gegenwart. Die Kritik des ewig Skurillen-Gebärens prallt an ihm ab, denn diesmal hat er - im Gegensatz zum fragemtierten "Steve Zissou" - eine runde Geschichte mit starken Charakteren parat, die die Schwächen, Ängste und Eitelkeiten der Menschen nachvollziehbar ausleuchtet. Verdrängte Vergangenheitsbewältigung und Loslassen wurden selten so lakonisch erzählt. Nebenbei gibt es genug Cameos und Anderson-Trademarks für Fanboys wie mich.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenEndlich! Wes Anderson hat gelernt Geschichten zu erzählen und hört (zum Großteil) mit diesem peinlich-flapsigen Getue auf. Auch wenn das Temperament an einigen Stellen mit den Akteuren durchgeht, ein erstaunlich gutes Ensemble. Die Geschichte hat Herz, die hat Hand und Fuß, sie ist komisch. Was wollen wir mehr? Das schönste an THE DARJEELING LIMITED ist jedoch der ganz eigene Mood, der auch in pikanten Szenen nie verlassen wird. Sehenswert. Aber so was von.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenAuch in seinem fünften Spielfilm wirft Wes Anderson (der das Drehbuch diesmal in Zusammenarbeit mit Roman Coppola und Jason Schwartzman schrieb) wieder einen gewohnt skurrilen und ebenso komischen wie wehmütigen Blick auf Familie und das unbedingte Bedürfnis, eine gemeinsame Verbindung zu erzielen...
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenGerne setzt und stellt Anderson seine drei Hauptfiguren in Bildkompositionen, bei denen jede Farbe, jedes Detail genau bedacht und aufeinander abgestimmt ist... Den ruhigen, fast beengenden Aufnahmen im Inneren des Zugs setzt Anderson außerhalb des Zuges, in den Städten, Tempeln und auf dem Land, gerne schweifende, weite Kamerablicke gegenüber, als ließen sich in dieser Fremde tatsächlich so etwas wie Offenheit und neue Wege finden. Hier wird jedoch keineswegs dem Exotismus gefrönt, obwohl wirklich reichlich Gelegenheit dazu bestünde.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...
Kommentar löschenFür die wundersame Welt des Herrn Anderson erweist sich Indien, zumal wenn man es per Zug bereist, als perfekte Kulisse. Jedes Bild steckt voller hinreissend arrangierter Details, eine Absurdität jagt die nächste, doch der Regisseur verliert nie den Überblick und ist längst nicht nur verschroben um der Verschrobenheit Willen.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenDer neue Anderson ist der alte Anderson. Zerrüttelte Familienverhältnisse stehen abermals im Mittelpunkt, garniert mit skurrilen Figuren, lakonischen Dialogen und vielen hübschen Einfällen. Gewohnt sinnfrei und wenig durchdacht, gefällt der Film mit vielen gelungenen Kabinettstückchen und einem überaus spielfreudigen Ensemble. Den obligaten Kniefall muss man davor dennoch nicht machen - das ganze ist genauso postmodern und kurzlebig wie die Arbeiten von Jim Jarmusch, Kevin Smith oder Richard Linklater. "Studentenulk auf hohem Niveau.", hat es mal jemand genannt - gekonnt, witzig, sehenswert. Mehr aber auch nicht.
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Kommentare (74) — Film: Darjeeling Limited
Kommentar schreibensimvlacrvm 2012/01/27 13:12:05
Kommentar löschenDer grösste Müll, den ich seit "The Thing" gesehen habe. Kein Inhalt, keine Storyline - nur pseudointellektueller, seichter Dadaismus als Film.
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Hollunder 2012/01/16 21:48:34
Kommentar löschenhab den Film nicht verstanden - von vorn bis hinten.
Murray hat wohl nur ne Nebenrolle, um den Indienurlaub mitzunehmen.
Aber: Schöne Bilder und einige echt gute Gags
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Bandrix 2012/01/12 18:58:21
Kommentar löschenWes Anderson ist nicht jedermanns Sache. Das ist einfach so und daran gibt es auch nichts zu rütteln.
Umso besser, dass seine Filme regelmäßig meinen Nerv treffen.
So auch „Darjeeling Limited“.
Die Story umspannt drei von Grund auf verschiedene Brüder, die sich nach einem Jahr wieder sehen. Dass sie sich nichts zu sagen haben, wird nicht nur dem Zuschauer offensichtlich. Trotzdem versuchen sie, sich auf diesem Selbstfindungstrip quer durch Indien wieder anzufreunden. Dies ist natürlich mit allerlei Schwierigkeiten behaftet und so schickt Anderson das ungleiche Gespann und den Zuschauer in einen Strudel aus seltsamen Begegnungen, einem faszinierenden Land und Bill Murray.
Wer Anderson in den Player legt, weiß, was er bekommt. So auch hier.
Wir haben hier wieder die skurrilen Dialoge, ungewöhnliche Kamerafahrten, komische Gestalten und diese besondere Wes- Stimmung. Zudem sind die Bilder wirklich schön, denn Indien gibt eine traumhafte Kulisse für diese Selbstfindung ab.
Zwar gibt es nie die großen Lacher, ein Schmunzeln den gesamten Film über ergibt sich allerdings schon. Nur hin und wieder wird dieses unterbrochen von plötzlich einsetzenden dramatischen Szenen, die seltsamerweise aber nicht aus dem Zusammenhang gerissen wirken. Es fügt sich alles ein in dieses Werk voller Absurditäten und Andersartigkeit.
Haben sich die Charaktere am Ende wirklich entwickelt oder ist das Ende erst der wirkliche Anfang?
Wunderschön fotografierter und absolut schräger Film, der dank ruhigem Tempo eine angenehme Atmosphäre entwickelt. Allerdings sollte vorher der Kurzfilm „Hotel Chevalier“ angesehen werden, dadurch wird der Hintergrund eines bestimmten Protagonisten deutlich klarer.
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VisitorQ 2011/12/02 17:09:29
Kommentar löschenEine Frechheit, dass Wes Anderson diesen Film nicht auch mit einer Zeitlupeneinstellung beendet hat. Ansonsten kann ich aber nichts gegen den Film sagen, nur, dass er vielleicht nich ganz den brillianten Charme wie seine Vorgängerfilme ausstrahlt.
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Le Samourai 2011/11/03 01:27:39
Kommentar löschenWow! Alle paar Schaltjahre kommt wirklich mal eine Hollywoodkomödie, mit der ich was anfangen kann.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass dies erst - nach der gelungenen Tiefseeexpedition mit Bill Murray - mein zweiter Anderson ist, und auch gleichzeitig der bessere der beiden. Bereits nach 3 Minuten war die Begeisterung und Verzückung groß, denn Wes Anderson verursachte bei mir mit seiner GRANDIOSEN Eröffnungssequenz (Bill Murray, der verzweifelt versucht noch auf den gerade vom Bahnhof abfahrenden Darjeeling Limited Zug aufzuspringen, aber zu langsam ist, und demnach auch leider im Film keine Rolle mehr spielen wird. Großartig!) derart gute Laune, welche die kommenden 90 höchst amüsanten Minuten konstant anhielt.
Proletenhumor: Fehlanzeige. Abgedroschene 08/15-Slapstick Einlagen: Fehlanzeige. Flache, austauschbare Stereotypen: Fehlanzeige.
Mit viel Lakonie und Absurdität erzählt Wes Anderson eine konstant aberwitzige, aber zugleich immer tiefgehende, melancholische Geschichte von Verlust und Selbstfindung. Es ist eine Freude, seinem Trio Infernale Jason Schwartzman, Adrien Brody und Owen Wilson dabei zuzusehen, wie sie voller Spielfreude Andersons genial vielschichtigen Charaktere verkörpern und die auf sie maßgeschneiderten Dialogfeuerwerke zünden.
Schade, dass solche gleichermaßen intelligenten wie tiefgründigen Komödien immer seltener das Licht der Erde erblicken. Wes Anderson ist hier eine willkommene Ausnahme...
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Fuzzy Dunlop 2011/11/03 11:33:48
Antwort löschenDein 2. Anderson? Kein Wunder dass Ihr beim Filmquiz nix reisst :p
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ElMagico 2011/11/03 11:58:19
Antwort löschenUi...dann freu dich schon mal auf die Royal Tenenbaums, denk der wird dir auch gut gefallen! Ich fand ja auch The fantastic Mr. Fox toll, aber vielen mögen den seltsamerweise nicht so.
Le Samourai 2011/11/03 13:15:35
Antwort löschenUuuuh Fuzzy, der war dreckig. Nächstes Mal wird ge..ähh...fistet!! Klub der Söhne strikes back. Oder so. :)
@ ElMagico, jaja, sind beide schon längst überfällig!! ;)
strangelet 2011/10/04 16:19:04
Kommentar löschenZuerst wollte ich sagen: Erreicht nicht ganz das Niveau, das Wes Anderson sonst so hat, aber das stimmt natürlich nicht. Es ist ja alles da, die seltsamen Gestalten, die abstrusen Dialoge, die knallbunten Kulissen, die komischen Kamerafahrten... aber manchmal ist es dem Wes halt einfach egal, ob die Story an sich was hergibt oder nur den Kitt für die ganzen irrwitzigen Szenen liefert, die ihm halt so eingefallen sind in den letzten paar Monaten.
Und so ist das auch hier. Besser sind seine Filme natürlich schon, wenn sie wirklich eine Geschichte zu erzählen haben, aber seien wir ehrlich: Nötig hat er das nicht, der Wes.
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ihre-herrlichkeit 2011/08/28 15:37:12
Kommentar löschenMir hat hierbei der nötige Charme gefehlt. Was vielversprechend anfing, sackte recht schnell in eine ziellose Aneinanderreihung sinnloser Situationen ab. Der Film schafft es weder, richtig witzig zu sein, noch schafft er es, richtig dramatisch zu sein.
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Redapple 2011/08/22 20:14:49
Kommentar löschen-Spoilerwarnung-
Einer der ganz wenigen Filme, die ich mir wieder und wieder ansehen kann und die niemals langweilig werden. Anderson zeichnet drei für ihn typische Charaktere auf einer Reise durch ein wunderbar harmonisch eingefangenes Indien. Mit unzähligen Kamerafahrten, Montagen und Collagen beweist Anderson dabei sein Können in Bildgestaltung und seinen großartigen Sinn für Ästhetik. Auch die Musik, ein stimmiger Mix aus frühem Britpop, Chansons und klassisch-indischen Klängen und Songs, ist wunderbar passend gewählt und sorgt für so manchen Magic-Moment.
Auch in der Kleidung seiner Schauspieler und in seinen Requisiten beweist Anderson Geschmack. Alles, von Adrien Brodys Schlafmaske bis hin zu den, eigens für den Film entworfenen, Louis Vuitton Koffern wirkt großartig passend und ästhetisch.
Doch Andersons können hört nicht bei der Gestaltung seiner Bilder auf.
Auch die drei Protagonisten sind, ganz in Anderson's Manier, herrlich Facettenreich:
Die Brüder Francis, Peter und Jack, wollen auf der Reise durch Indien ihre, seit der Beerdigung ihres Vaters angestaubte, Beziehung wieder aufpolieren. Dabei stehen sich die Drei allerdings permanent selbst im Wege, da sie sich gegenseitig keinerlei Vertrauen entgegenbringen und außerdem ständig mit ganz persönlichen Problemen (vor denen sie sich in Indien eigentlich Zuflucht erhofften) beschäftigt sind.
Wie zu erwarten verläuft die Reise keineswegs nach Plan, sondern gerät schon bald aus den Fugen.
So stürzt sich der Frauenschwarm (Jason Schwarzman), kaum hat der Film begonnen, schon wieder Hals über Kopf in eine weitere Romanze, der werdende Vater (Adrien Brody) erlebt den Tod des einen und die ersten Tage eines anderen Kindes und der dritte Bruder (Owen Wilson) ist versessen darauf auch die Mutter der drei Brüder wieder zu finden und zurück in die Realität zu holen. Der Vater schwebt über alledem und wird nur durch seine materiellen Habseligkeiten, die elf Koffer oder seinen Porsche, als ständige Belastung verkörpert, die erst in einer finalen (wiedermal wunderbar inszenierten) Befreiungsaktion abgelegt werden kann.
So hört der Film genau dort auf, wo die wahre Reise und Versöhnung der Brüder erst beginnt und findet somit einen herrlich positives Ende.
Zum Schluss ergibt sich aus all diesen Komponenten ein großartig warmherziger Film mit einer genialen Ausstrahlung, der mich jedes Mal aufs neue unterhält und mit einem durchweg positiven Gefühl zurücklässt.
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CapitanKnaecke 2011/08/23 11:47:43
Antwort löschenSehr schön geschrieben, sehr cool resumiert!
Redapple 2011/08/23 15:24:58
Antwort löschenDanke. ^^
Kiba 2011/10/23 00:10:08
Antwort löschenDanke noch mal für die DVD. Der Text hört sich übrigens so an, als könnte er hinten (mit ein paar Auslassungen) auf der DVD-Hülle stehen :D
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Redapple 2011/10/23 16:46:46
Antwort löschenHahah, das nehm' ich einfach mal als Kompliment, danke. :)
Kiba 2011/10/23 19:26:01
Antwort löschenWar auch als Solches gemeint :D
nz2004 2011/08/06 14:48:51
Kommentar löschen1 Punkt für die klasse Kamera,
1 Punkt für das gute Skript,
1 Punkt für das tolle Bühnenbild,
1 Punkt für die passenden Schauspieler,
1 Punkt für Bill Murray.
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CapitanKnaecke 2011/07/28 10:16:25
Kommentar löschenDARJEELING LIMITED ist magisch! Denn auch wenn er wie eine Pflichtübung des großartigen Wes Anderson anmutet, mit einem Familienkonflikt, skurillen Protagonisten, Owen Wilson und Bill Murray, einem gigantischen Soundtrack mit Songs von den Kinks und einer Bildsprache, die verzaubert, so ist er dennoch wieder einmal ein kreatives Ausbrechen aus Genremustern...wobei man vielleicht das Wort Genre außer Acht lassen sollte, denn der Film wandert auf so vielen Pfaden gleichzeitig, so dass man kein wirkliches Obergenre zuordnen kann. Wes Anderson zeigt wieder einmal, dass er perfekt in vielen Sprachen sprechen kann: Drama, Komödie, Schnulze, Abenteuer, Reisedokumentation...
Wie gewohnt liegt der Fokus auf die Eigenheiten der drei Brüder Jack, Francis und Peter (die im Übrigen benannt sind nach Mr. Nicholson, Mr. Ford-Coppola und Mr. Bogdanovich) und ihrem schwierigen Verhältnis, das nicht unbedingt von Vertrauen geprägt ist. Es ist das selbstverständliche, schwierige Miteinander, dass es zu einem Vergnügen macht, einem bitter-süßem Film zuzuschauen, der gekonnt zwischen vielen Ebenen wechselt und die Selbstfindung dreier ungleicher Brüder zum Thema hat.
Anderson bleibt sich und seinem Stil auch weiterhin treu und setzt handwerklich mit wunderschönen Kamerafahrten und Collagen auf seine gewohnt starke Bildersprache, verliert sich dabei aber nicht in seine kleinen Surrealitäten, sondern holt uns wie selbstverständlich wieder raus, jedoch ohne an den Säulen seiner eigenen Welt zu rütteln. Es wirkt alles wie aus einem Guß.
Die Musikuntermalung ist ebenfalls typisch - und saustark! Denn die Kinks wechseln sich mit typisch-indischen klängen ab und aus irgend einem Grund, den ich selber noch nicht verstehe, passt auch diese merkwürdige Kombination wie Indisch-Curry und Chicken-Filet-Stripes. Es mutet wie ein Portrait, eine Momentaufnahme, an, wenn zwei Amerikaner gehetzt in Zeitlupe zum Zug rennen, unterlegt vom Brit-Pop des Ray Davies.
Mit Bill Murray, hier jedoch nur in einer winzigen Rolle, und Owen Wilson, spielen in DARJEELING LIMITED mal wieder Andersons beide Spezialisten wieder, die in fast jedem Film auftauchen. Die beiden anderen Brüder werden hierbei gespielt von dem gewohnt stark spielenden Jason Schwartzman, der mir wie schon zuvor in Rushmore in Anderson-Materie unglaublich gut gefällt (Ein vergleich zwischen David Lynch und der lynchian Woman Laura Dern geht mir gerade durch den Kopf), sowie Adrien Brody, der als Charakterdarsteller hier wie die Faust aufs Auge passt. Überhaupt ist die Chemie der drei absolut in jeder Szene greifbar.
Für mich mit der greifbarste Wes-Anderson-Film, der darüberhinaus wunderschön fotografiert ist und ruhig noch Stunden hätte weitergehen können!
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Kloina1893 2011/07/03 22:52:15
Kommentar löschen"Darjeeling Limited" fängt schwach an, steigert sich dann und flacht zum Ende hin leider wieder enorm ab. Die wenigen starken Momente und Jason Schwartzman, Adrien Brody und Owen Wilson können für mich den Film leider nicht über das Mittelmaß retten...
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Rode 2011/06/06 22:43:32
Kommentar löschenganz seltsamer film. sehr schwer zu bewerten...aber irgendwie hat es mir spaß gemacht den film anzuschauen ;-)
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19gerdi92 2011/05/09 18:24:26
Kommentar löschenSo wie die Handlung beschieben ist verläuft sie nicht ganz.
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satura82 2011/04/26 11:12:27
Kommentar löschenWelch ein fürchterliches Ärgernis. Der Film hat weder Witz noch nachvollziebare Handlung oder gar dramatische Momente. Er plätschert einfach so vor sich hin, ohne Sinn.
War zwischenzeitlich kurz davor den Film abzubrechen...
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werner-holt 2011/04/26 19:18:24
Antwort löschenecht du fandest den so schlecht? hm war immer kurz davor den zu schauen, aber wenn du meinst der ist so lahm anzuschauen, wird er wohl auf der liste runterrutschen...
satura82 2011/04/27 17:05:28
Antwort löschenAllein, dass Owen Wilson mitspielt hätt mir ne Warnung sein müssen. Der Typ hat nur einen Gesichtsausdruck: Schnute ziehen
Dazu is der Film einfach völlig belanglos und vorhersehbar...
Kannst es ja versuchen, wenns nervt einfach abschalten du verpasst bis zum Ende wirklich nix.
werner-holt 2011/04/27 19:00:11
Antwort löschenhm naja owen wilson mag ich schon, er hat auch schon mal ernstere rollen gehabt, wie z.b. in the minus man
aber trotzdem, ich werd ihn dann wohl doch eher dann sehen wenn ich ihn zufällig im tv sehe...
Le Samourai 2011/11/02 22:38:40
Antwort löschenNullkommanull Sinn für guten Humor oder wie? Schade.
mainaeinz 2011/12/15 13:38:15
Antwort löschenich habe deine kritik als "bedenklich" gemeldet...
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satura82 2012/01/22 14:31:34
Antwort löschenErnsthaft? Das halte ich nun wieder für Bedenklich... :o)
Übrigens mag ich witzige Filme, z.B über die Ritter der Kokosnuss lach ich mich jedes mal halb kaputt
mainaeinz 2012/01/22 18:41:25
Antwort löschendas freut mich für dich. ich muss zugeben, dass mir darjeeling limited nach dem ersten mal schaun auch nicht so gefallen hat. erst als ich mit den genialen "die tiefseetaucher" und "der fantasitsche mr. fox" den zugang zu wes anderson-filme gefunden hab konnte ich etwas damit anfangen. oder besser gesagt feiere ich diesen film. wenn man sich auf diese art humor einlässt, wird man seine wahre freude damit haben. usw...usf...
freakualizer 2011/03/23 21:07:56
Kommentar löschenGroßartiger Film zum Mit/-fahren & -träumen..
Kunstkino.
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Commentator 2011/03/23 21:17:35
Antwort löschenTräumen ist gut. Geträumt hab ich zuhauf bei dem Film. ;-)
christof.s 2011/03/17 21:38:48
Kommentar löschenFür Roadmovie-Fans ein Muss!
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elkepohn 2011/02/23 00:28:08
Kommentar löschenThe Darjeeling Limited beginnt auf eine sehr schöne, feinsinnige und offene Art und Weise, und das gleich doppelt. Denn dem eigentlichen Hauptfilm geht ein Kurzfilm vorraus, der so sehr aus dem Leben gegriffen ist, dass man am Ende nicht sagen könnte, ob es Tränen der Rührung oder des Gelächters sind, die einem während des ersten Abspanns die roten Wangen hinunter laufen. Auch der zweite Beginn ist zweifelsfrei eine der schönsten und sinnhaftesten der Filmgeschichte, indem Film als das offenbart wird was er ist, nämlich die Annäherung an eine zufällige Lebenssituation. Und eben diese ist ebenso komisch wie herzzereissend: drei Brüder, die lieber über als miteinander reden reisen per Zug durch Indien und teilen ihren Hustensaft. Und alles im ständigen Pendel zwischen Situationskomik und -tragik. Anderson ist dabei gewohnt stilsicher, vom Reisanzug bis zum Zugabteil ist alles von zerbrechlicher Eleganz und charmanter Einfachheit. Der Soundtrack fügt sich bestechend in die warmen Farben der indischen Sonne, und wenn man dann beim Abspann ganz rührselig " Champs elysees" mitsummt möchte man am liebsten gleich mit auf den Zug aufspringen. Und dann ist man dankbar für diesen einen, glücklichen Zufall.
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Tytus 2011/02/08 10:36:05
Kommentar löschenDarjeeling Tee sollte bei einer Wassertemperatur von 95–98 °C aufgebrüht werden. Einfach das Wasser nach dem Kochen im Wasserkocher stehen lassen und warten, bis es nicht mehr kocht.
Die Ideale zieh Zeit des Tees beträgt 2–3 Minuten sonst entstehen Bitter Stoffe.
ach findet ihr denn Kommentar langweilig, nicht so langweilig wie der Film.
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Kate Portman 2011/01/23 15:02:26
Kommentar löschensehr lustig, tolle Atmosphäre, super Cast, entspannte Musik, schönes Land und nette Story :)
hab ich was vergessen?
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Frollein B 2011/01/23 15:08:33
Antwort löschenJa, das zudem Film ein Kurzfilm (Prolog) namens "Hotel Chevalier" existiert.
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Kate Portman 2011/01/23 15:22:24
Antwort löschenHey Danke, das habe ich nicht gewusst.
Frollein B 2011/01/23 15:25:34
Antwort löschenGern geschehen! :)
harwist 2011/01/12 23:35:37
Kommentar löschenEin sehr spezieller Film, der garantiert nicht jedermanns Geschmack trifft- aber meinen absolut!!! Ein genialer und nicht vorhersehbarer Film mit toller Besetzung! Wes Anderson ist ein Genie!!!
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