Dark Blue
Dark Blue (2002), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Actionfilm, Kinostart 12.06.2003
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22 Kommentare
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von Ron Shelton, mit Brendan Gleeson und Kurt Russell
Eldon Perry, Ermittler bei einer Elite-Einheit der Polizei von Los Angeles, ist bekannt für seine harten Methoden und sein aufbrausendes Temperament. Die Realität der Straße hat ihm längst jeden Idealismus genommen. Immer öfter ist er dazu bereit, die Grenzen des Erlaubten zu überschreiten, um jemanden seiner gerechten Strafe zuzuführen. Als Perry mit seinem jungen Partner Bobby Keough die Ermittlungen in einem brutalen Raubmordfall aufnimmt, stoßen sie auf ein undurchsichtiges Geflecht aus Intrigen und Gewalt, in das auch der stellvertretende Polizeichef Holland und ihr skrupelloser Vorgesetzter Jack Van Meter verwickelt sind. Plötzlich sind die Grenzen zwischen Gut und Böse nicht mehr eindeutig zuzuordnen, und Perry gerät in einen Gewissenskonflikt.
Cast & Crew
-
Ron Shelton
-
Brendan Gleeson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Van Meter
-
Kurt Russell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eldon Perry
-
Ving Rhames
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Arthur Holland
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Lolita Davidovich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sally Perry
-
Dash Mihok
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gary Sidwell
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Scott Speedman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bobby Keough
Regie
Schauspieler
-
Dana Lee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henry Kim
-
Jonathan Banks
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Barcomb
-
Michael Michele
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Beth Williamson
-
Khandi Alexander
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Janelle Holland
-
Kurupt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Darryl Orchard
-
David Ayer
- Genre
- Thriller, Polizeifilm, Gerechtigkeitsdrama, Actionfilm
- Ort
- Ghetto, Los Angeles
- Handlung
- Aufruhr, Cop, Familie, Gewalttätigkeit der Polizei, Gewissenskonflikt, Korruption, Polizeialltag, Raubmord, Raubüberfall, Roman, Spezialeinheit, Straßenkrieg
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Drehbuch
Filmdetails Dark Blue
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Kommentare (22) — Film: Dark Blue
Kommentar schreibenguggenheim 2012/01/30 16:08:10
Kommentar löschenKlassischer Cop-Krimi, der stilistisch eigentlich gar nicht ins Produktionsjahr 2002 passt. Aber Retro ist ja schon seit über 10 Jahren übelst trendy, von daher ist das cool. Und ich mag's eh, vor allem weil mit Kurt Russell, Brendan Gleeson, Ving Rhames etc. tolle Schauspieler am Start sind.
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Andy Dufresne 2012/01/30 16:27:35
Antwort löschenViel zu unbekannt der Film (leider).Ist um Längen besser als vieles im Copthriller Segment...
guggenheim 2012/01/30 16:29:08
Antwort löschenDa kann ich nur zustimmen...
JackoXL 2011/09/26 10:56:35
Kommentar löschenZwei Dinge an dem Film muss ich leider mit Punktabzug bestrafen: Obwohl es für mich natürlich nicht beurteilbar ist, in wie weit das Szenario zu der damaligen Zeit in den Reihen des LAPD möglich gewesen wäre, finde ich es etwas zu dick aufgetragen. Das Vorschriften mißachtet werden, unverhältnissmäßige Brutalität eingesetzt wird und im Extremfall sogar Kapitalverbrechen begangen werden ist in Einzelfällen sicherlich vorstellbar. Das aber hochrangige Polizisten praktisch nichts anderes tun und über kriminelle Energien verfügen, die jedes Mafiabosses würdig wären, ist für meinen Geschmack eine Priese too much. Ist natürlich nur Fiktion, da darf man auch mal übertreiben, mindert aber ein wenig den sonst so bemühten Ansatz von Realismus.
Zweiter Schwachpunkt ist definitiv Scott Speedman, der aus dem sonst hervorragenden Cast negativ heraussticht. Er verblasst total neben Brendan Gleeson, Ving Rhamens und besonders Kurt Russell, mit dem er die meisten Szenen hat. Fehlbesetzt, leider.
Die drei anderen spielen hingegen großartig, gerade Russell lässt dadurch einige schwächeren Leistungen der Vergangenheit vergessen.
"Dark Blue" ist im Endeffekt ein gelungener Copthriller mit kleineren Schwächen, das Gesamtprodukt überzeugt.
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Mats Ekorre 2011/06/11 22:52:13
Kommentar löschenWas waren sie schön, die 80er Jahre: coole Cops (ein alter Hase und der Grünschnabel), coole Autos, coole Sprüche (gerne auch Fäkalsprache), Föhnfrisuren, 80er Jahre Schauspieler (Kurt Russell) und 80er Jahre Musik (Synthies). Da wird man ganz wehmütig... Wie ? Bitte was ? Der Film ist von 2002 ? Und wenn schon, man wird ja wohl noch nostalgisch sein dürfen.
Ausserdem muss es ja auch amerikanische Herbert Reineckers geben...
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duffy 2011/06/11 22:55:01
Antwort löschenÄusserst hart gegrinst.
Hoang-Thach-Vu 2011/03/02 17:17:04
Kommentar löschenKorrupte Polizisten in L.A., ein junger Bulle, der ein schlechtes Gewissen hat, und ein harter Draufgänger... Das hat man nun wirklich schon millionen mal gesehen und entsprechend ist "Dark Blue" ziemlich vorhersehbar. Dennoch wurde das etliche Male durchgekaute Konzept weitestgehend gut umgesetzt, weswegen es unfair wäre, dem Film etwas Schlechteres zu geben.
Außerdem ist der wirklich passend gewählte Titel schon die Punkte wert.
Muss man den Film unbedingt gesehen haben? Nicht wirklich. Da ist man mit einer etwas übertriebeneren Varianten wie "Training Day" oder einer angenehmeren Kost wie "Cop Land" besser bedient.
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FordFairlane 2011/02/01 22:21:33
Kommentar löschenKurt Russel ist ein fantastischer Schauspieler und der Film ist ein sehenswerter Cop-Thriller.
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Wu-Tang-Sven 2011/02/01 02:56:51
Kommentar löschenein absoluter Top-Film. Er erzählt neben der Handlung die Geschichte von Rodney King, die Rassenunruhen der USA und trifft dies haargenau. Eine Fiktion, die der Wahrheit um das Leben in den gefährlichen Vierteln 100% trifft.
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King Conan 2011/01/28 18:09:36
Kommentar löschenEtwas langweilig wirkt das ganze schon. Ich hätte hier mehr einen großen Policethriller erwartet, bin ein wenig enttäuscht. Kurt Russel spielt ganz gut...
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Kreator 2011/01/12 16:32:41
Kommentar löschenSehr eindringlich zeichnet Ron Shelton den altbewährten Plot eines guten Polizeithrillers in Form seiner eigens inszenierten Geschichte. Die Schattenseiten und die ethisch bedenklichen Handlungen der korrupten in "Dark Blue"-gekleideten Gesetzeshüter werden glaubwürdig und gar nicht mal so realitätsfern dargeboten. Der alle an die Wand spielende Kurt Russell, dem es unheimlich gut gelingt seinen Charakter, der im Zwist mit den Schattenseiten der Moral steht, darzustellen ist ein Hauptgrund für die Güte des Filmes. Doch auch die leicht melancholische aber fesselnd-intensive Atmosphäre ist ein weiteres positives Merkmal, die "Dark Blue" zu gute kommt. Weitaus überdurchschnittlicher Cop-Thriller, der es weiß zwei Stunden auf höchstem Niveau zu unterhalten.
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Filmkenner77 2010/08/20 14:58:23
Kommentar löschenRecht gut gemachter Polizeithriller mit brisantem Inhalt.
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Joe Gillis 2010/06/28 01:00:38
Kommentar löschenWieder einmal schleudert James Ellroy die Pfeile seines Zornes gegen die Polizei von Los Angeles und entfaltet ein düsteres Panorama der moralischen Verwahrlosung unter den Hütern des Gesetzes. Zwar verheddert sich der Film dramaturgisch im Gestrüpp seiner Intrigen, auch werden die Rodney-King-Krawalle zum malerischen Background der Story degradiert, aber das intensive Spiel eines müde und knittrig gewordenen Kurt Russell und Ron Sheltons wohltuend trockener Erzählton heben »Dark Blue« über den Cop-Film-Durchschnitt.
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mikkean 2010/06/11 15:36:06
Kommentar löschenLeider wieder einer dieser übergangenen Cop-Thriller, die besser sind, als man zunächst vermuten will. "Dark Blue" folgt der Tradition von "Training Day" und zeigt unseren Freund und Helfer mal wenig ruhmreich. Auch der authentische Rahmen der Geschichte, die L.A. Riots Anfang der 90er werden klug genutzt. Sicher nicht für jeden etwas, aber schon Aufgrund der Vorlage ein zeitgenössischer "L.A. Confidential"
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McAlloon 2010/04/05 17:28:11
Kommentar löschen<<< LEICHTE SPOILER MÖGLICH!!! >>>
Nach einer Original-Story von James Ellroy erzählt der Film die Geschichte einer korrupten Polizei-Einheit, die ins Augenmerk von inneren Ermittlungen gerät, da kaum einer der von ihnen gesuchten Verdächtigen lebend gefasst wird. Kurt Russel hat als leitender Detective dieser Einheit die Aufgabe einen neuen Schützling in die Kniffe und Besonderheiten ihres Jobs einzuweisen, z.B. darin wie man ohne Beweise einen Durchsuchungsbefehl bekommt. Als Hintergrund der Geschichte dient der Prozess gegen die Polizisten, die Anfang der 90er wegen der Misshandlung von Rodney King angeklagt waren. Dadurch brennt die Geschichte wie eine Zündschnur unaufhaltsam ihrem explosiven Höhepunkt entgegen.
Wie es typisch für die Helden von Ellroy ist, steckt in dem äusserlich vollkommen systemkonformen Kurt Russel immer noch ein guter Kerl, der seine Gewissensbisse durch Übereinsatz beim Job und Alkoholmißbrauch in der Freizeit zu begraben versucht. Dass dabei das Eheleben mit seiner Frau vollkommen zum Teufel geht, registriert erst als es zu spät ist. Aber niemand ist ohne Schuld in diesem Film und Gerechtigkeit sowieso eher Glückssache.
Ron Shelton war vorher für eine Reihe von Sportfilmen verantwortlich die sich ironisch mit den Regeln des Spielfelds auseinandersetzten. Auf den Straßen von Los Angeles wird aber schon bald aus dem vermeintlichen Spiel mit den Ermittlungsregeln tödlicher Ernst. Wenn dann zum Schluss die Ausschreitungen in South Central beginnen, kann auch der Überspieler Kurt Russel nur noch fassungslos den Kopf abwenden. 'Es muss erst hässlich werden, bevor es besser werden kann', bekommt er von Ving Rhames gesagt. Für Russel ist dies zu diesem Zeitpunkt ein mehr als schwacher Trost, denn er hat längst alles verloren, was er immer beschützen wollte. Der Film atmet nicht nur in diesem nichts beschönigendem Ende den Geist der Polizei-Filme von Sidney Lumet oder William Friedkin.
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Jan Terzky 2009/12/30 15:56:03
Kommentar löschenUnter den vielen Cop-Filmen der amerikanischen Prokuktion sicher nicht der beste, aber ganz sicher auch nicht der schlechteste. Gute Story mit kleinen Ungereimtheiten, starke Charaktere (vor allem Kurt Russell), vielleicht ein wenig zu sehr bezogen auf typisch amerikanische Problematik. Kann man aber mit Spaß einmal ansehen.
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notsch 2009/10/29 00:18:44
Kommentar löschenGuter Cop-Thriller!
Spannende Story über Rassismus und Korruption mit düsterer Atmosphäre sauber heruntererzählt, dazu noch starke Charakter und die Involvierung der Rodney King-Geschichte...da verzeiht man auch manche Unglaubwürdigleiten und Klischees.
Sicherlich nicht innovativ, aber Kurt Russel hab ich selten besser gesehen und einen höheren Bekanntschaftsgrad hätte der Film durchaus verdient, "Training Day" war soweit ich mich erinnere auch nicht viel besser...
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bootsmann13 2009/02/10 20:16:57
Kommentar löschen...was soll wohl der Schluß - Holland läßt Perry die Handschellen abnehmen - aussagen. Irgendwie hat diese Szene den sonst soliden Eindruck stark getrübt. Das kam mir so gewollt vor, wie wenn nach einer Testaufführung die Mehrheit des Publikums rebelliert hätte...
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RaZer 2009/02/10 20:01:55
Kommentar löschenBesonders aus dem Genre der Cop-Thriller hervor sticht dieser Film sicher nicht. Zu oft wurden die Thematiken der Korruption und des Rassismus schon verarbeitet. Da fällt es schwer mal etwas Neues zu bringen. Dennoch ist die Story recht solide aufgebaut, obgleich nicht immer glaubwürdig. Der große Pluspunkt ist die Besetzung. Russel, der hier irgendwo ziwschen gut und böse steht, überzeugt wiedermal. Ebenso wie der Rest der Beteiligten.
Insgesamt nix Besonderes!
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spanky 2009/02/10 09:31:04
Kommentar löschenNeben dem wunderbar bösen Kurt Russel sticht eindeutig Brendan Gleeson heraus. Dieser Typ hat so viele Facetten drauf, unglaublich! Ein Ausnahmeschauspieler!
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lollo7 2009/02/10 00:09:08
Kommentar löschenPolizeikoruptionsthriller mit gut aufgelegtem Kurt Russel in einer ausnahmsweise mal "bösen" Rolle. Spannend und solide bis zum Schluss!
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DoM 2009/01/14 16:45:47
Kommentar löschenBoeser Russel weiß zu ueberzeugen! Spannend und gelungen inszeniert. Ein wirklich "netter" Thriller. Eventuell aktuell mit "Street Kings" zu vergleichen . . .
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ElGuapo 2007/08/01 19:42:46
Kommentar löschenHarter, guter Copfilm mit einem glänzenden Kurt Russell.
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