Dark City

Dark City (1998), AU/US Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 27.08.1998


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7.6
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von Alex Proyas, mit Kiefer Sutherland und William Hurt

Dark City ist Alex Proyas’ düstere Zukunftsvision im Stile eines klassischen Film Noir.

Dark City ist eine Stadt ohne Namen, ohne Vergangenheit – und ohne Zukunft. John Murdoch (Rufus Sewell) wird gejagt. Während er verzweifelt versucht, seinen Verfolgern zu entkommen, kommt er nach und nach hinter das grausige Geheimnis der Stadt: Die ‘Fremden’ manipulieren das Leben aller Menschen und verändern nach Belieben das Stadtbild. Die Außerirdischen sind dem Geheimnis der menschlichen Seele auf der Spur. Doch sie haben nicht mit der Menschlichkeit gerechnet…

Hintergrund & Infos zu Dark City
Dark City feierte seine Premiere außerhalb der USA passenderweise auf dem Fantasporto Film Festival in Portugal und gewann in der Folge eine Vielzahl von Preisen, wie dem Silver Scream Award auf dem Amsterdam Fantastic Film Festival für den Regisseur Alex Proyas. Seinen Durchbruch feierte Proyas mit der Comic-Verfilmung The Crow – Die Krähe. Seitdem ist er mit Filmen wie I, Robot oder Knowing stets dem Sci-Fi-Genre treu geblieben.

Am Drehbuch von Dark City arbeitete auch David S. Goyer (The Dark Knight) mit.
In weiteren Nebenrollen sind u.a. William Hurt, Kiefer Sutherland und Jennifer Connelly zu sehen.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Dark City
Genre
Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Horrorfilm, Mysterythriller, Thriller, Utopie & Dystopie
Zeit
1990er Jahre, Nacht
Ort
Pier, Strand, Universum, Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Amnesie, Anschuldigung, Aquarium, Außerirdischer, Badewanne, Badezimmer, Blut, Diskothek, Dystopie, Déjà-vu, Erzählung, Feuerleiter, Gedächtnis, Goldfisch, Hotel, Identität, Kampf, Kriminalinspektor, Kämpfer, Liebe, Manipulation, Mord, Nackte Frau, Nackter Mann, Nadel, Onkel, Portemonnaie, Postkarte, Prostituierte, Psychiatrie, Ruderboot, Schlaf, Schweben, Seele, Serienmörder, Simulation, Spirale, Strand, Suizid, Swimming Pool, Taxi, Taxifahrer, Telekinese, Tür, U-Bahn, Uhr, Unterirdische Stadt, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Verhör, Werbung, Zeitung, Zugunfall
Stimmung
Aufregend, Spannend
Tag
Kultfilm, Mindgame-Film
Verleiher
Kinowelt
Produktionsfirma
Mystery Clock Cinema, New Line Cinema

Kommentare (91) — Film: Dark City


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stainless

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Bewertung6.0Ganz gut

Komischer Film, könnte 1:1 eine Doctor Who Folge sein...

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martin.voggenberger

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Bewertung0.0Hassfilm

Oberflächliche Atomsphäre, durchgehend seltsam krude Schnitte, durchgehend nervender Score, durchgehend hölzerne Charaktere wie Dialoge, alberne FX, lächerliche philosophische Anleihen. Selbst die neue Fassung ändert nichts daran. Kann man sich getrost sparen.

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Leechbath

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Darky City" ist wohl einer der Perlen nach denen man leider erst mal suchen muss oder vom Zufall gesegnet wird. Ich als Suchender bin jedoch sehr froh ihn für mich entdeckt zu haben. Was Dark City so interessant macht, ist vor allem der Genre Hybrid den er darstellt: mysteriöser, leicht philosophischer, Sc-Fi Noir-Film. Besonders die einzigartige stylische Optik des Film hat mich direkt von Beginn an begeistert. Die kalte dreckige Stadt die ihn Noir-Licht gehüllt, stets eine Atmosphäre von Unbehagen auf den Zuschauer ausübt. Diese Bilder wurden zudem in beeindruckend schönen Kamerafahrten eingefangen, die ich so nicht erwartet hätte. Auch das visuelle Erscheinungsbild der "Strangers" ist exzellent mit einem Nosferatu- ähnlichem Aussehen gewählt worden. Die Leistung der Darsteller tut ihr übriges und lässt kaum Raum für Kritik. Die Story bleibt konstant spannend, lässt einem angenehm viel Spielraum für Interpretation und deckt das Rästel vor allem nicht zu schnell auf. Dies wird begleitet von leicht philosophischen Gedankgängen, wie der Bedeutung menschlicher Erinnerung für die eigene Persönlichkeit oder der Frage nach der Integrität der Seele.
Eine nicht ganz so philosophische Randfrage: Wer hat die story eigentlich zuerst verabeitet? Matrix oder Dark City?

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Macintosh

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Simulacron-3 (1964)


StevenG

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

also seit dem neuen Vorhersagenprinzip stimmt leider überhaupt nichts mehr, zuvor hatte ich eine Vorhersage von 8 Punkten, nun eine von 6,5. Erstere lag wie sonst früher auch immer goldrichtig. Ich hoffe da wird einfach noch dran geschraubt, so dass bald wieder alle Vorhersagen stimmen :)

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swisscorinna76

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Nur ein Wort dazu : ZENOBITEN !!!!!!

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craax

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Bewertung9.0Herausragend

Nachschlag1: Ein Geheimtipp, ein das Zeug zu einem für Eingeweihte habenden Untergrund-Kultfilm von

Dark City

verwandten Freunden der Nacht wie von Blade Runner : dessen etwas mysteriöser, schweigsamer und überlegener (nicht so formgerechter aber mehrdeutiger) Cousin.
Der Schmerz ist derselbe. Die Sehnsucht auch.

Auch Dark City erzählt die selbsterkenntliche Geschichte eines Bewußtseins, mit allen Akteuren: bis es nach dem Durchbruch durch die Außenmauergrenze sich als eine gestrandete, von der Endlosigkeit des Alls umgebene winzige Insel im schwarzen Nirgendwo des Seienden erkennt, an dessen Firmament in unendlicher unerreichbarer Ferne höchstens ein paar glitzernde Sterne funkeln,-
muß es die ganze Palette der Bekanntschaftsphänomene durchlaufen:

logisches wahrheitsgemäßes Bekanntmachen (Aufdecken) von >Wirklichem< (der Kommissar),

die Umbaulichkeit der scheinbaren Welt, die nur geglaubt wird, aber über Nacht veränderlichen Metamorphosen unterworfen ist, wie uns Dinge auch plötzlich mitunter in neuem Licht erscheinen,

die dunkel formenden willkürlich normierenden ernennenden ja bestimmenden Kräfte des allmächtigen 'Untergrundbewußtseins', die Herrschaft ausüben +übernehmen wollen, und dabei sich des Mechanismus bedienen +herauskriegen möchten, der wirklich (diejenige) Sache ist, nach der Menschliches tickt, dabei aber Herz und Verstand : Wunsch und Wirklichkeit : Henne und Ei: ursprungsverwechseln und die Milchmädchen-Rechnung ohne den Wirt machen,...

das-oder diejenige, das wir zu lieben vornehmen, in welcher Aufscheinensgestalt auch immer,

& den dubiosen Verräter, der uns an die Mächte der im hintergrundverborgenen sinnestäuschenden Herrschaftsinteressen übereignet : sagen wir unser Erkenntnis-apparat, -jener der Ich-Genese, -der crazy Wissenschaftler, -der Apparate-Bediener & Cocktail-Brauer, -das im Kopf lokalisierte Erkenntnis-Genese-Vermögen : das >Realität< substituierende Gehirn : unser Alter-Ergo.

Und wer bin ich? Der Held der um Identität ringt, und verzweifelt einen Film lang versucht herauszukriegen, wer er ist,
und vor allem (viel lieber) : sein möchte: sich entscheidet, entschließt, zu lieben - an seine Liebe zu glauben: sie selbstherrlich suggestiv einmalig zu erschaffen : sie als Vorleistung hervorzubringen + zu verschenken, und sich selbst zu glauben, besser auf einer treibenden Insel im Unerreichbaren.

Dark City ist wieder mal ein klein weniger Grundkurs in Psychologie, Seelenkunde, als vielmehr einer in Philosophie, Abteilung Psychogenese : Herstellung der bewohnbaren Appartement-möblierungen des Ich, des Personells, mit allem, was es interessiert. Und das ist, zentral-kreisend, natürlich das abgründige Motiv der Liebes-Sehnsucht,- oder sagen wir auch: sexuellen Kohäsion,- Anhaftung, Begehr (das kann nicht ausbleiben, besetzt man die Rolle des Objekts der Begierde mit einer der anziehendsten Projektionsflächen nach Marylin Monroe, Jennifer Connelly (die ähnlich wie diese nicht >schauspielern< muß /was sie wohl >könnte<, und gar nicht mal schlecht/, sondern weit darüber hinaus einfach nur >persönlich abenteuerlich da< ist weit gelingender und darbietender mehr als nur irgendetwas vorzuspielen. Connelly ist Connelly, und eine Rolle ist nur ein Vorwand, Connelly zu liefern, denn nur wo Connelly draufsteht, ist auch Connelly drin: und das ist mehr, als jeder Mann zu träumen wagte zu bekommen, blätterte er nur einfach ein paar Pennys für Eintrittsgelder hin. Solch ein Geschenk : kann es vergleichsweise nur umsonst geben, und dann ist das Verpackungsschleifchen egal : man nimmt es einfach nur dankbar, an. Wenn man Anstand hat).

Derjenige, der dieses Geschenk hier bekommt, ist sich die ganze Zeit nicht sicher, ob er der ist (zu dem fähig), wofür er sich wohl gezwungen ist für möglich zu halten. „Identität“ ist austauschbar. Aus ehrbaren Bürgern können, in den richtigen Ausgangslagen von Schicksalskonstellationen, Schufte beliebig sogar Mörder werden,- und aus armen Schluckern Arrivierte, Geldsäcke : es bleiben die gleichen (Seelen),- oder fast,- Spielmaterial-Bälle des persönlichen, im Grunde gleichen menschlichen, Geschicks zum Herumschubsen,- mit austauschbaren Identitäten - auf verschiedene Rollenaffenausdrucksexperimente dressiert,- zu Forschungszwecken (Horaz: 'Nichts Menschliches ist mir fremd').

Murdoch/Sewell also wird gejagt, von seiner Erinnerung: und von der Wirklichkeit, der Wahrheit (der Kommissar). Was wird sich herausstellen, wer er ist? Beging er die Tat, die zweifellos historisch installiert wurde (was ist mit der Gerechtigkeit dem Opfer gegenüber)? Ist e r verantwortlich? Ist er n u n , vergangenen Augenblicks derjenige, in anderer neuen Konstellation, derjenige, von dem damals das Geschehen ausging, im Bestimmungszentrum der Ereignisse? Ist er >verantwortlich<? Ist er „dieselbe“ Person, wie damals? Inwieweit ist ein Heutiger für Ereignisse der Vergangenheit haftbar /zu machen, von außen, von der Wirklichkeit, von sich selbst? Inwieweit ist er gezwungen, sich selbst mit für ihn >jetzt< unannehmlich erscheinenden Erinnerungen >sich< zu identifizieren, sie als >seine< anzunehmen, und sich ungewollt gleichzusetzen? Wer, wenn nicht der Auslöser von Ereignissen, die unbestreitbar >von Wirklichkeit< übriggeblieben,- Teil von >wahrer< Geschichte sind, MUß dafür, warum und wozu und wohin, Sinn all dieser Auslöschung, geradestehen? Welchen Zweck + Nutzen hätte das? Und was hat d a s mit dem, was wir w i r k l i c h wollen, annehmen, uns wünschen + begehren-, zu erringen-, wiederzuerlangen suchen - zu tun? Inwieweit sind wir zu erreichen fähig, das was wir uns w ü n s c h e n zu verwirklichen, und können a b s t r e i t e n / abwenden das, was wir (für) uns NICHT so tun,- aber doch Teil unserer (eigenen) Geschichte und >Identität< ist/ wäre? Ja? Nein? (schon die Frage ist komplex und im Grunde nutz-sinnlos?)Welche Antwort hat der Film? (>Film ist nur ein Film<) (?)

Ganz einfach: >wir< werden gemacht. Wir sind, in unserem Überzeugungsglauben von uns, >mix-aggregarlich zusammengewürfelt<,- Schein-Konstruktionen, Erinnerungscocktails, Zusammenbrauten-Liaisonen von Hintergrundmächten und womöglichen >Verrätern< - die aber zu Verbündeten werden können, wenn wir sie genügend löchern + piesacken (und immer genug Versteck-Wasser da ist, wo es für sie schwerer ist, an uns /bzw. unsere potentiellen Verbündeten, zu gelangen.)

Eins ist klar: ist >man< immer nur gehorsam und schön folgsam -, übt/baut 'man' nicht gewissen Druck aus/auf und fragt sich nachstellend selbst,- so wird nur d a s geschehen, was ohnehin vorgesehen ist: und das mag nur Manipulation bedeuten; dann erfüllt >man< Klischees,- und ist mehr oder weniger gutsituiertes Versuchskaninchen der Geschichte, ob arm, ob reich, ob glücklich -, oder unglücklich liebend, verzweifelt oder erfolgreich : Spielball, Marionette, Zuckendes, Verletztes, Unechtes, Gleichgültiges, Gewohntes: Unauffälliges. Eine winzige herunterrinnende Blutspur auf der Stirn, im Nervenzentrum der Ich-Einbildung. Zu allem fähig : und niemand glaube sich erhaben! (ein kleiner hilfreicher Link in der aktuellen Zeit, wo förderlich wäre festzustellen: inwieweit bei weisenden Zeigefingern durchaus vorhandene Daumen rückwärts deuten:)
http://www.zeit.de/2013/49/opa-nazi-auschwitz

Das Verhältnis zu dem, was wir lieben und zu erreichen suchen, ist schwierig. Eins ist klar : ohne ein bißchen Nachhilfe geht es nicht. Was hilft letztlich dem Helden aus der Patsche, und macht die Wirkmächtigkeit /Deutungshoheit des Kommissars zum letztlich überzeugten Verbündeten, der selbst nicht mehr so genau weiß und für sich sicher annimmt, das alles, was zu Erscheinung gelangen scheint, wirklich das ist, was ist? Was setzt die, eigentlich den eigenwilligen Untergründen, eigenen Transformer-Manipulationskräfte frei,- so daß Unterbewußtes mithilfe der Wirklichkeitserkenntnis neutralisiert,- ja sogar besiegt werden kann,- und, egal wie dunkel die Welt lange Zeit war,- tatsächlich zu Ende die Sonne aufgehen (sei sie auch nur eine geforderte, eingebildete) lassen kann? (!?)

Der Held hat die Mächte des Unterbewußtseins erkannt und durchschaut und sich ihnen gestellt; ohne zu wissen, ob er sie wird besiegen können, aber er versucht es. Er bedient sich Kräfte des Instinkts, und der Intuition, der Eingebung, der instinktiven Erkenntnis-Erzeugung, er wird selbst zum Künstler, der Wirklichkeiten formt,- und sich ihnen hingibt, und an sie glaubt. Und in dieser hingegebenen Intuition, in der Geschaffen Wahres und Wirklich Erkanntes verschmelzen, indem er, /um die Grenzen der unabhängigen Wahrheit wohl >wissend<,-/ doch die seine schafft und gegensetzt,- &überzeugt als die >seine< überlegene einzig zum >Ich< neu annimmt,- indem er >an sich glaubt<, und sein Unterbewußtes entwaffnet in instinktiver Übereinstimmung, in (Selbst)Erkenntnis instrumentiert und integriert,- erlangt er die Herrschaft über seine Welt: und es ist nicht länger wichtig, ob seine Geliebte unterdessen mit einer anderen, (für 'sie' inhärent wahren + eigenen geglaubten) Identität „neu“ versehen wurde: er knüpft einfach in seiner überzeugten Gewissheit : das es nur nötig ist 'sie' zu lieben (zu wollen),- an diesem neuen Gestaltungsausgangs-Möglichkeitspunkt an, und nimmt sie als identitätsgleich gegeben (und zugleich selbstkonstruiert, wie die zum ersten Mal scheinende, von i h m (selbst) her überstrahlende Sonne,) - hin.
Mitten im künstlichen Licht einer Sonne, die im >Nichts< (: nein einem unidentifizierbar-näher zu bestimmenden wahrheitsungewissen sternenbestückten Fern-Firmament) schwebt, eine kleine glückliche Insel vom begrenzten Bewußtsein einer Identität, über der nunmehr die Sonne, den Liebenden zukünftig vereint, scheint (.)

- vielleicht zwar solange der Wille dieser Kraft nur andauert und aushält. Bei Jennifer Connelly: das ist ihr konstitutioneller Beitrag hier: dürfte der glaubwürdig begründet wohl wollen dauerhaft (um zu einer Identität, glaubwürdigen Gewohnheit, heranzuwachsen). Und wenn sie nicht gestorben sind, die Willigen: erschaffen sie (ihre gemeinsame) Wirklichkeit wohl noch freiwillig glücklich heute.

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Scipio

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Bewertung2.0Ärgerlich

Harry Potter....................!

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Maniac

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein optisch dunkler und kalter Genre-Mix mit tollen Specialeffekten und vielen guten Ideen die intelligent umgesetzt werden.

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Murphante

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Der hat mir sehr sehr gut gefallen !!!
Tolle Inspiration von Film aus den guten alten Zeiten,
als Filme noch Charakter hatten !"!


RoboMaus

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Bewertung7.5Sehenswert

Ist zwar "erst" von 1998, darf aber wohl jetzt schon als Genre-Klassiker bezeichnet werden. Ähnlich wie bei 'Blade Runner' trägt die ständige düstere Atmosphäre (immer bei Nacht und/oder Dauerregen) zu einem beinahe schon klaustrophobischen Filmerlebnis bei, das sich tief in die Gehirnwindungen eingräbt. Umso erhebender ist es, (SPOILER:) wenn dann endlich einmal die Sonne aufgeht... (SPOILER ENDE). Muss man gesehen haben.

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Sommergirl

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Bewertung7.5Sehenswert

Interessanter aber leicht verwirrender Film über eine dunkle Stadt und die komischen Vorkommnisse die jede Nacht geschehen... die Darsteller sind passend, der Film etwas surrealistisch angehaucht, es braucht einen offenen Geist um das Thema "zu geniessen", ab und an hat es mal etwas zu ruhige Szenen, alles in allem aber unterhaltsam wenn auch leicht verstörend....

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cyberpunky

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Im Directors Cut noch ne Ecke besser!


cyberpunky

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Bewertung10.0Herausragend

Wann bekommt man endlich den Directors Cut auf Bluray mit deutschen Ton, ähnlich wie bei DONNIE DARKO, der ja ebenfalls nicht in deutsch erhältlich ist, wertet der DC den Film nochmals auf !

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cyberpunky

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Meinte ja auch die Blu-Ray, trotzdem danke!


Zak

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Bewertung7.0Sehenswert

Film über eine durchschnittliche Ostfriesische Kleinstadt...
oder wenn man wissen will was die grauen Männer aus Momo sonst noch so machen.... Nein im ernst: sehr atmosphärischer Science Fiction Streifen...sowas liest man normalerweise nur als Kurzgeschichte in irgendwelchen abgedrehten SF sammlungen...genial umgesetzt...

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der.herr.der.fliegen

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Bewertung9.0Herausragend

Ich hatte den Film vor vielen Jahren gesehen und irgendwie war er mir immer in ergreifender Erinnerung geblieben (auch inhaltlich sehr gut, wie ich nun festgestellt habe). Soeben habe ich den Director's Cut gesehen, was meine Bewertung noch etwas herauf gesetzt hat.
Hier und da wirkt der Film zwar ein wenig ungelenk und der Soundtrack überzeugt mich auch nicht ganz. Aber davon abgesehen ist es ein spannender, sehr atmosphärischer Film mit großartiger Handlung. Ich könnte gar nicht genau benennen, wie man noch das letzte Bisschen hätte herauskitzeln können.
Zudem weigere ich mich mehr über den Film zu sagen. Das stärkste Erlebnis hat man meiner Überzeugung nach, wenn man genau wie Murdoch ins kalte Wasser gestoßen wird.

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JimiAntiloop

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Expelliarmus!! Harry Potter für Erwachsene trifft es wohl nur ungenau und schafft vielleicht bei machen eine falsche Vorstellung, aber daran musste ich gerade bei den letzten Szenen denken. Der Hammer! Wenn man das begreifen kann dann brauch man nur noch den nicht unwesentlich schweren Teil zu vollbringen, die Dinge auch so umzusetzen. Tschakaaa!

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erik.stein.12

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Bewertung9.0Herausragend

Alex Proyas´ Streifen avancierte nur sehr gemächlich zum Kultfilm. Von Kritikern anfänglich nicht gut aufgenommen, fristete Dark City sein Dasein in den verstaubten Ecken der Videotheken. Dort jedoch war Dark City der einzige, der keinen Schimmel ansetzte. In jeder Stadt gab´s ein paar wenige, denen die Meinung der Kritiker völlig egal war, welche den Film liebten und ihn ständig ausliehen. Etwas Mundpropaganda hier, eine "Sicherheitskopie" dort und nunmehr 15 Jahre später hat Dark City seinen Kultstatus erreicht. Vielleicht nicht die erfolgreichste und schnellste Werbekampagne, aber sicherlich eine beharrliche…

Aber was ist Dark City nun? Dark City ist vieles und genau das war wahrscheinlich auch das Problem bei Erscheinen.

Eine Kriminaldetektiv-Verschwörungs- Killer-Thriller-Alien-Endzeit Geschichte verpackt in ein Sci-Fi-Fantasy-Film-Noir Gewand mit einer Portion Romanze. Düster, dunkel, depressiv, leicht philosophisch, etwas verstörend, aber durchgehend faszinierend – das ist Dark City.
Klingt komisch, ist aber fantastisch.

Bewertung der UK-Import Blu Ray findet ihr hier:
http://mr-stone-movies.blogspot.de/2013/09/dark-city-uk-import-blu-ray.html

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vega_vincent

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Klingt super! Muss ich mir unbedingt vormerken! «Sicherheitskopie» … ^^


Sven - Friedrich Wiese

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Genialer Film!!!


Slevin_Kelevra23

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Bewertung7.5Sehenswert

'Dark City' ist düster, der Film raubt einem die Hoffnung an etwas schönes in unserer Welt zu denken, er bedrückt, doch fastziniert zugleich. 'Dark City' stimmt nachdenklich, er nimmt alles farbenfrohe und verwandelt es in farbloses. Eine düstere Zukunft, die einem die Vision und Vorstellung von dem Schönen raubt. Im Sinne von der Matrix Triologie verfilmt Alex Proyas eine Art dieser düsteren Zukunftsfilme bereits Jahre vorher. Das Gefühl sich an Dinge nicht mehr so erinnern zu können, wie sie waren wird in 'Dark City' auf sehr bedrückende Art und Weise dargstellt. Ich habe noch nie so einen Film gesehen, der über die gesamte Dauer eine derart mysteriöse und düstere Kulisse schafft. Es gibt einen klaren Handlungsstrang, an welchem sich der Film positiverweise auch die gesamte Spielzeit über dran festhält und ohne viel Action und Kampfszenen auskommt, um trotzdessen eine durchweg spannende Atmosphäre zu kreieren. Um sich wirklich in 'Dark City' hineinzuversetzen und genießen zu können, ist etwas mehr Vorstellungsvermögen der Zuschauer von Nöten, was den Film sehr speziell macht und sicherlich nicht durch die Bank weg für jeden zu empfehlen ist. Wer jedoch über eine ausreichende Menge an Fantasy verfügt und auch die Matrix Triologie zu bewundern wusste, wird in 'Dark City' auf jeden Fall auf seine Kosten kommen.

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moep0r

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dark City ist ein toller SciFi-Film der irgendwo zwischen Matrix, 1984 und einer interaktiven Version der Truman Show wandert. Alles im Deckmantel des Film Noir. Ab und an gibt es zwar ein paar Logikloecher aber insgesamt auf jeden Fall zu empfehlen. Grossartig!

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elmnope

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Dark City ist ein dunkler und trister Ort, voller mysteriöser, bedrohlicher Gestalten. Unser Protagonist erwacht in einer Badewanne, ohne Gedächtnis, am Schauplatz eines grausamen Verbrechens. Was hierbei erst wie ein typischer Film Noir anmutet, bewegt sich schnell irgendwo zwischen Matrix und Truman Show, zwischen der Frage nach dem, was ein Mensch alles sein kann und was ihn dabei im Innersten ausmacht.
Dark City ist düster, kompromisslos, philosophisch und in letzter Konsequenz doch ein hoffnungsvoller Film. Science-Fiction, wie man sie sich wünscht und über die ich gerne viel öfter stolpern würde.

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filmverliebt

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Bewertung7.5Sehenswert

Absolut sehenswerter Noir-Film, der sich schwer einem Genre zu ordnen lässt. Im besten Fall kann man ihn noch als Sci-Fi-Film verstehen, jedoch steckt in ihm meines Erachtens wesentlich mehr.

Dass der Name des Filmes Programm ist, erscheint wie eine müde Floskel und ist doch die Wahrheit. "Dark City" ist düster, verworren, spannend und fesselnd zugleich. Mir persönlich war beim ersten Mal schauen gar nicht so recht bewusst, welche Richtung der Film einschlagen wird. Schauspielerisch macht vor allem Kiefer Sutherland seine Sache wirklich sehr gut. Interessant sind auch die Parallelen zu neueren Produktionen, wie zum Beispiel zu den "Beobachtern" aus "Fringe", die auffällige Ähnlichkeiten, zu unseren düsteren Mantelträgern aus "Dark City", aufweisen.

"Dark City" hat etwas Kunstvolles, ein gewisses Feeling und eine ganz eigene Atmosphäre. Die muss nicht jedem gefallen. Mir hat es aber.

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Haschbeutel

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"You were never a boy. Not in this place."

Es ist eine ganze Weile her, dass mich ein Film bereits nach knappen fünf Minuten absolut in seinem Bann hatte und noch länger her, dass ich kurz danach schon die Höchstwertung in meinen Kopf gemeißelt hatte. Ein Jahr, bevor die Wachowskis mit MATRIX nicht nur Teile des Sets rezitieren, sondern auch ganze Stücke aus dem Film mit revolutionären Effekten wiedergeben, liefert Alex Proyas eine düstere Film-Noir Perle mit der Frage ab, was den Menschen zum Menschen macht. Die Effekte sind dabei - für damalige Verhältnisse - so effektiv wie reduziert, wirken sie so real und gleichzeitig so befremdlich wie die Welt selbst.

Der Cast ist ausnahmslos grandios, angefangen bei Rufus Sewell, der den Zuschauer sofort auf seiner Seite hat, gefolgt von einem William Hurt, der mit seiner reduzierten, fast schon lethargischen Art locker den Film alleine tragen könnte. Sutherland ist hier so befremdlich wie großartig, während Jennifer Connelly den Herren ein ums andere Mal die Schau stiehlt. Erfreulich, dass Melissa George - die ich erst viel zu spät in TRIANGLE schätzen gelernt habe - hier nicht nur eine kleine Nebenrolle hat, sondern auch zeigen darf, warum ich die Frau jederzeit bei mir Willkommen heißen würde. In Kombination mit den exzellenten Dialogen wurde hier einfach alles ausnahmslos richtig gemacht.

Klar, die Auflösung des Films wird recht früh Preis gegeben, das Finale mag ein wenig over-the-top erscheinen; doch es ist die Kombination aus der düsteren Geschichte, den philosophischen Grundfragen über das Sein des Menschen selbst, der Cast und das "Look&Feel" von DARK CITY, sowie eine Laufzeit, die zu keiner Zeit auch nur den Hauch eines Gedanken aufkommen lässt, auf die Uhr zu schauen, die mich nicht nur den Film haben schauen, sondern ihn haben erleben lassen. Ich fühlte mich nicht nur wie John Murdoch, ich war John Murdoch. Verloren und gefangen in einer Stadt ohne Licht, die mich gleichzeitig interessiert und wahnsinnig gemacht hat. Eine Stadt, so abstoßend wie faszinierend, die ich sofort wieder besuchen würde, nur um dem Wahnsinn zu verfallen, dass hier irgendwas nicht stimmt. Getrieben vom Fluss der Häuserschluchten, ohne Ziel, ohne Anfang, ohne Erinnerung. Instant-"Lieblingsfilm". Ich wünschte, das würde öfter passieren.

"I have become the monster you were intended to be."

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whitywhite

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Ich hatte überlegt einen eigenen Kommentar zu schreiben, bis ich nicht über deinen gestolpert bin. Hat sich nun erledigt. Sehr schöner und vor allem treffender Kommentar.


craax

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sehr gelungenes gefühlsmäßiges Referarat ! )



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