Dark Floors
Dark Floors (2008), IS/FI Laufzeit 87 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Fantasyfilm
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
77 Bewertungen
14 Kommentare
Keine
von Pete Riski, mit Skye Bennett und Dominique McElligott
Bens Tochter Sarah leidet an Autismus und auch im Krankenhaus kann ihr niemand helfen. Gegen den Rat der Ärzte entschließt sich Ben seine Tochter aus der Klinik zu nehmen. Zwar versucht ihn Krankenschwester Emily noch umzustimmen, doch seine Entscheidung steht: Sarah soll raus hier, und zwar so schnell wie möglich. Auf dem Weg nach unten bleibt jedoch der Aufzug plötzlich stecken. Sarah, Ben, Emily und drei weitere Insassen sind gefangen. Nur mit Mühe können sich alle befreien, und betreten völlig unvorbereitet eine andere Dimension voller Gewalt und Terror. Das Krankenhaus ist verlassen und verwüstet, überall liegen Leichen und je tiefer sie in dem Gebäude vordringen, desto mysteriöser und schlimmer wird es: Fallen, Dämone und Untote reduzieren die Gruppe immer mehr, bis schließlich nur noch Ben und Sarah übrig bleiben. Als Ben schließlich klar wird, dass seine kleine Tochter diesen ganzen Horror steuert, ist es bereits zu spät!
Mehr Bilder (6) und Videos (3) zu Dark Floors
Cast & Crew
-
Pete Riski
-
Skye Bennett
-
Dominique McElligott
-
Ronald Pickup
-
Leon Herbert
-
Philip Bretherton
Regie
Schauspieler
-
Pekka Lehtosaari
- Genre
- Horrorfilm, Fantasyfilm
Drehbuch
Filmdetails Dark Floors
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Kritiken (3) — Film: Dark Floors
Gerd Naumann: Schnitt Gerd Naumann: Schnitt
Kommentar löschenDer skandinavische Horrorfilm Dark Floors ist eine kleine Überraschung: Ursprünglich als Verwertungsplattform für die Rockband Lordi gedacht, zeigt der Film Qualitäten, die ihn nicht nur für Genrefans interessant machen. Dabei ist die Grundidee recht einfach, aber effektiv.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Um viel mehr als möglichst gruselige Auftritte der einzelnen Bandmitglieder kümmerte man sich bei der Produktion nicht. Der Rest ist der x-te Aufguss gängiger Horror-Klischees und wirkt kaum anders als ein Lordi-Videoclip in Überlänge. Da ist es auch die allerkleinste Überraschung, dass Langfilm-Debütant Pete Riski tatsächlich der Regisseur der bisherigen Lordi-Clips ist. Es würde nicht schaden, gleich zum Abspann vor zu spulen, wo der erwartete Lordi-Song erklingt. [...]
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenEin paar ganz nette Ansätze zeigt Dark Floors zwar, wirkliche Spannung, geschweige denn Grusel oder Angst kommen aber trotzdem nicht auf. Zusammengesetzt aus schon vorhandenen Filmen – so nimmt man diesen finnischen Streifen wahr.
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Kommentare (11) — Film: Dark Floors
Kommentar schreibenIra Luporum 2011/07/25 23:01:30
Kommentar löschenWas ist das?
Ein Horrofilm jedenfalls nicht.
Die Story ist Müll.
Der ganze Film einfach verkokster Mist.
Die 3,5 Wertung ergibt sich daraus, dass ich die Computeranimation von diesem schwarzen Zeug am Ende des Films so toll fand. Aber das wars auch. Besseres hat der Film imho nicht zu bieten.
Zeitverschwendung ....
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jessy80 2011/07/25 16:19:50
Kommentar löschenIch habe heute Dark Floors zu ende geguckt,beim zweiten Anlauf bin ich auch nicht eingeschlafen.(Iich schlafe auch bei Terminator 4 im Kino) Er ist einfach gestrickt,nichts neues,nichts besonderes , aber hat ein gesundes Mittelmaß.Die Hautakteure sind größtenteils simpatisch und spielen ihre Rollen ansehnlich.Mit ein paar unbeantworteten Fragen danach war zu rechnen,wobei Logik ja auch nicht mit zu den Gruselgenre gehört und passt. Spass macht der Film und bekommt deswegen auch eine ziemlich hohe Wertung von mir.
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Chris12zero 2011/07/06 22:40:56
Kommentar löschenDa gewannen die finnischen Schock-Rocker von "Lordi" 2006 den Eurovision Song Contest mit ihren Hard Rock-Schmetter-Songs "Hard Rock Hallelujah" und "Bringing Back the Balls to Rock" und gerieten dann doch irgendwann wieder in Vergessenheit !!
Mit "Dark Floors", einem Mystery-Horrorstreifen aus dem Jahre 2008 wollten sie wohl wieder bissel Aufmerksamkeit erregen, doch das war wohl ein Schuß in den (Hard-Rock) Ofen !!
Denn "Dark Floors" ist mit den Genreüblichen Dauerklischees völlig überladen und langweilt in düsterer, aber dennoch gelungener Optik !!
Einige Versatzstücke des Films wissen teilweise schon recht gut zu gefallen !! Doch was nützt dies, wenn die ganze Story von vorne bis hinten völlig krude zusammengeschnipselt ist, die Dialoge hölzern und die Darsteller farblos bleiben !!
Den völlig missratenen Höhepunkt liefern dann die Schock-Rocker von "Lordi" höchstpersönlich mit ihren unfreiwillig komischen Kurzauftritten, in denen sie sich äußerlich nicht großartig verändern mussten, was zu besagter unfreiwilliger Komik führt !! Und das Filmende lässt den geneigten Zuschauer dann genau so schlau zurück, wie am Anfang dieses überlangen Musikvideos !! Danke !!
Fazit: Schuster, .. äähh Rocker, bleib bei deinen Leisten !! ;) Hallelujah !!
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Miami Twice 2011/03/29 15:42:12
Kommentar löschenes kommt irgendwie keine Spannung auf - die Darsteller sind durch die Bank sympathisch und überzeugend, aber das rettet den Film auch nicht.
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ElWray 2011/02/14 17:21:36
Kommentar löschenleere krankenhäuser an sich sind ja gruselig
aber das war hier gezeigt wird ähnelt eher einer komödie
die band lordi als böse monster von sonst wo
ha-ha....
einzig allein die "scream queen" war ein wenig zum fürchten
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hellcow 2011/02/13 12:27:12
Kommentar löschenNaja, Story klang soweit interessant und verschoben. Die Protagonisten übernahmen brav die Standardrollen (Toughmen, Nervensäge, Frauchen, Irrer..) aber die Umsetzung sowie Handlungsverlauf waren enttäuschend. Eventuell böse, aber die C-Version von Jodelle Ferland mit Mopsbacken und Schnulliblick hats auch nicht mehr rausgehauen. Dachte die ganze Schauzeit *gleich wird er gut, gleich wird er gut* dann war er vorbei und er war blöd, gerade die Story-Auflösung whatever... für die Katz.
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ursusmajor 2010/12/29 01:42:29
Kommentar löschenKomische Story, einen halbwegs logischen Aufbau und ein wie/warum gibts nicht, die guten Ansätze verlaufen im Sand, unterschiedliche! ulkige Viecher, die mich doch an die Lordifutzis erinnerten-und hier zu lesen, jene auch mitspielten- tauchen völlig unzuzammenhängend auf. Die Spannung ist da, aber sehenswert ist für mich etwas anderes.
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Sase 2010/12/03 19:06:29
Kommentar löschenNicht das ich ein großer Lordi-Fan wär , aber seit dem Eurovision Song Contest-Sieg 2006 sind die 4 Finnen wohl jeden im Sinn geblieben. (Ob das an ihrer Musik liegt , darf bezweifelt werden.) Also schlender ich an einem Freitag durch die Videothek & lese "Ein Film von & mit Lordi." ... Lordi ... Lordi ... Lordi ! und entschließe mich dazu , dem Film eine Chance zu geben. Das erste was mich wunderte war , dass in einem Film , der einer Band gewidmet ist , kein einziger Song von selbiger zu finden war. Ok , dann konzentrier ich mich eben auf das drum rum & das ist nur eines : langweilig.
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mezzzo 2010/10/31 17:12:01
Kommentar löschenDas Lordi auch überzeugen können bewiesen sie beim Eurovision Song Contest 2006. Was in Verbindung mit Lordi leider gar nicht überzeugte war der Film "Dark Floors" in dem die finnischen Rocker selbst die bösen Monster verkörperten und selbstverständlich auch für den Soundtrack verantwortlich waren.
Dabei wirkt "Dark Floors", der mit 4 Millionen Euro der bisher teuerste finnische Film aller Zeiten ist ( stand 2008 ), selbst wie ein Musikvideo der Band. Zur Qual der Zuschauer nur viel Länger.
Wie auch in den meisten Musikvideos fehlen auch in diesem Film talentierte Schauspieler, eine Story, packende Plots, eine gewisse Spannung und eigentlich auch sonst alles was diesem Film gut tun würde.
Und wie haben die finnischen Rocker selbst mal gesungen:
You wanted power and you begged for fame
You wanted everything the easy way
You want gain without pain
Now your bill is in the mail.
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Finnigan 2010/02/22 13:26:15
Kommentar löschenDer Horrorfilm mit der finnischen Rockband "Lordi". Aber das war ja mal ein Schuss in Ofen. Gruselig ist der schonmal nicht ansatzweise. Dazu besteht der gesamte Film einfach aus dem 1 mal 1 des 0815 Mysteryfilms. Es gibt absolut gar nichts, was man nicht irgendwie schonmal gesehen hat. Die Charaktere sind auch aus dem Klischeebaukasten zusammengebastelt. Die Dialoge sind teilweise zum Weglaufen. Das Auftreten der Bandmitglieder ist unfreiwillig komisch.
Einige Sachen erzeugen künstlich Spannung, was auch funktioniert, dann wird aber einfach gar nicht mehr drauf eingegangen.
Es gibt zwar tatsächlich einige coole Ideen und gute Szenen, aber am Ende verläuft sich alles ins Nichts, weil man genauso schlau ist wie vorher. Der Schluss ergibt einfachmal gar keinen Sinn.
Nein, das war nichts. Die einzige Empfehlung, die ich geben kann, ist den Film nicht anzuschauen...
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Sanylein 2009/12/15 18:59:53
Kommentar löschenErinnert ansatzweise an einigen Stellen, an The Ring. In diesem Film sieht man auch nichts neues, also wer viel Horror-Zeug geschaut hat, wird sich schnell langweilen. Trotzdem fesselt der Film einen einbisschen so das man bis zum Ende gucken will.
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