Der dunkle Sturm

Dark Storm (2006), CA
Laufzeit 89 Minuten, FSK 0, Science Fiction-Film

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von Jason Bourque, mit Rob LaBelle und Gardiner Millar

Amerikanische Wissenschaftler entwickeln auf einem geheimen Militärstützpunkt eine neuartige Waffe, die dunkle Materie als zerstörerische Kraft einsetzt. Als ein Experiment fehlschlägt, hat dies fatale Konsequenzen für den Forscher Daniel Gray und die ganze Welt. Während Daniel gewaltige Kräfte entwickelt, wird die Erde von magnetischen Stürmen und Eruptionen dunkler Materie verwüstet. Als ob dies nicht schon schlimm genug wäre, bedroht bald darauf auch noch ein ehemaliges Mitglied der Forschungsgruppe mit seinen Plänen die Versuche, die Phänomene in den Griff zu bekommen. Die Lage gerät mehr und mehr außer Kontrolle und es scheint, als wäre Daniel der Schlüssel, um die Erde vor dem Untergang zu bewahren.


Cast & Crew


Kommentare (2) — Film: Der dunkle Sturm

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moviee

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Bewertung0.0Hassfilm

Glückwunsch erst mal an alle die, die bei der Sichtung dieses Streifens nicht verblödet sind. "Der dunkle Sturm" - Der wohl bisher schlechteste Film der mir jemals unter die Augen gekommen ist, denn mit der Zeit tut es wirklich weh zuzusehen wie Stephen Baldwin und Co. erst die Erde zerstören um sie später wieder zu retten. Obwohl ich normalerweise auf billige Trashproduktionen aus Kanada stehe war das auch für mich zu viel, denn hier passt einfach überhaupt nichts zusammen. Bevor ich hier aufzähle was alles falsch gelaufen ist, fange ich lieber erst mal mit dem Guten an, denn das geht deutlich schneller abzuwickeln. . Soviel zum Guten. Baldwins billiger B-Blockbuster hat neben den erbärmlichen Schauspielern noch eine deutsche Synchronisation bei der man lieber den Ton ausschaltet und Dialoge die so sinnvoll sind wie ein Fahrplan ohne Eisenbahn. Mit ein größtes Manko bleibt aber Mr. Baldwin der neben seinem schmierigen Auftreten unmotiviert und müde wirkt, was er dem Zuschauer lieber allein überlassen hätte. Des Weiteren wird hier eine absolut hanebüchene Geschichte um irgendwelche schwarze Materie erzählt bei der jeder Physiker vor Entsetzen von jetzt auf gleich ergrauen würde. Die Personen werden, wie will man es anders erwarten schlicht in gut und böse unterteilt. Immerhin kann man sich über die ganze Grütze halbwegs lustig machen, was doch noch einen positiven, sagen wir doch lieber einen halben positiven Aspekt zum Vorschein bringt. Ganz schnell diesen hirnverbrannten Quark meiden, denn hier stirbt selbst der Tod vor Langeweile.

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gijoe

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Bewertung2.0Ärgerlich

Einfach nur langweilig, Animationen ziemlich übel, 0 Unterhaltung. Schade, aus der Geschichte hätte man sicherlich was machen können....

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