Das Beste kommt zum Schluss

The Bucket List (2007), US
Laufzeit 97 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 24.01.2008

6.1 Kritiker
30 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.4 Community
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Das Beste kommt zum Schluss - Bild 38632
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von Rob Reiner, mit Jack Nicholson und Morgan Freeman

Zwischen dem Großunternehmer und Milliardär Edward Cole und dem Mechaniker Carter Chambers liegen Welten. Am Scheideweg ihres Lebens teilen sie sich jedoch zufällig dasselbe Zimmer im Krankenhaus und entdecken dabei, dass sie zwei Dinge gemeinsam haben. Sie wünschen sich beide, ihre restliche Zeit so zu verbringen, wie sie es schon immer wollten, bevor sie “den Löffel abgeben”, und beide wollen endlich herausfinden, wer sie eigentlich wirklich sind, um Frieden mit sich selbst schließen zu können. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, ihre Lebensfreude wieder zu entdecken. Dabei entwickelt sich nicht nur eine Freundschaft, sondern sie lernen auch, das Leben in vollen Zügen zu genießen – mit Einsicht und Humor. Und jedes neue Abenteuer bedeutet einen weiteren Haken auf ihrer To-do-Liste. Denn das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss!

HandlungEin ungleiches PaarDie angehenden Rentner Edward Cole (Jack Nicholson), arroganter und eingebildeter Krankenhausbesitzer, und der gebildete Automechaniker Carter Chambers (Morgan Freeman) liegen gemeinsam im selben Zimmer eines Krankenhauses. Beide leiden an einer schweren Krebserkrankung, die Operationen und eine Chemotherapie nach sich ziehen. Trotz des ähnlichen Schicksals sind die Gegensätze der alten Herren gravierend. Cole ist Besitzer des Krankenhauses, an ein luxuriöses Leben gewöhnt und beschwert sich fast stündlich über Kleinigkeiten. Chambers ist dagegen sehr zurückhaltend und hängt noch immer einem Wunschtraum nach, den er sich trotz einer glücklichen Familie nicht erfüllen konnte. Er wollte einst Geschichtsprofessor werden, finanzielle Schwierigkeiten zwangen ihn aber in ein anderes Leben.

WunschlisteAls beide fast gleichzeitig erfahren, dass sie nur noch zwölf Monate zu leben haben, beginnt Carter eine Liste von Dingen zu erstellen, die er in seinem Leben noch machen möchte. Doch er wirft die Liste weg, die wenig später sein ungleicher Partner Edward findet…

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Kritiken (9) — Film: Das Beste kommt zum Schluss

Xander8112: at the movies

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6.0Ganz gut

Weihnachten nähert sich, Zeit, etwas sentimentaler zu werden. Eine Tragik-Komödie über zwei sterbende alte Männer sollte den Zweck da doch ganz gut erfüllen.

Die titelgebende “Löffel-Liste” (”Bucket-List”) spielt hierbei eine tragende Rolle. Angelehnt an den Spruch “den Löffel abgeben” schreiben beide Männer Dinge auf die Liste, die für sie charakteristisch sind. So findet sich neben “Jemand Fremdes etwas gutes tun” eben auch der Punkt “Fallschirmspringen” - und die beiden Gegensätze lernen sich so auch besser kennen, geraten auch mal aneinander, erfahren so aber auch sehr viel über sich selber. Nicholson und Freeman spielen ihre Rollen dabei souverän und routiniert, wobei einem da schon der Gedanke kommt, das schlechter bei denen sowieso nicht geht. Die darzustellenden Charaktere ähneln sich ja doch immer sehr und so hat man auch eine genaue Vorstellung von beiden, welche auch dieses Mal nicht enttäuscht wird.

Die Idee hinter dem Film,…

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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8.0Ausgezeichnet

Irgendwann in dem Film verweist Carter Chambers, die Figur von Morgan Freeman, auf eine repräsentative Umfrage aus den USA. Die Amerikaner sollten beantworten, ob sie ihren eigenen Todeszeitpunkt auf den Tag genau im Voraus wissen wollen oder nicht. 96% sagten - verständlicherweise - nein. Die Angst vor dem Sterben ist, religiöse Ansichten hin oder her, nun mal die größte Angst des Menschen. In manchen Fällen, zum Beispiel bei inoperablen Tumorleiden oder anderen letal verlaufenden Krankheiten, haben wir jedoch keine andere Wahl: die moderne Medizin kann hier nur noch einen Zeitraum nennen. Einen Zeitraum der bleibt, den Sinn des Lebens zu suchen. Einen Zeitraum, Dinge zu erleben, die man sich schon immer gewünscht hat. Einen Zeitraum für Familie, Freunde, Bekannte. Einen Zeitraum für Freude und Leid. Einen Zeitraum, bis alles irdische Vorbei ist…

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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7.0Sehenswert

Nicholson spielt dieselbe Rolle, die er schon in den gefühlt letzten hundert Filmen, z.b. Something’s Gotta Give oder As Good as It Gets gespielt hat: den grantelnden alten Zyniker, der tief im innern doch ein weiches Herz hat. Auch Morgen Freeman als sanften altersweisen Alltagsphilosophen hat man seit Shawnshank Redemption schon x-mal in ähnlichen Rollen gesehen. Das ist ein wenig unspannend, aber sorgt zumindest dafür, dass die beiden ihren Part mit einer Lässigkeit spielen, die beeindruckend ist.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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6.0Ganz gut

Nicholson und Freeman spielen souverän die Rollen der Totgesagten, die sich noch mal einige Wünsche erfüllen und ihre innere Ruhe finden. Was fehlt ist der letzte ‚Biss', die Story hat leider wenig überraschende Einfälle zu bieten, sorgt aber dank humoriger Spitzen für angenehme Unterhaltung.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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5.0Geht so

Natürlich darf die Verlockung des Geldes nicht obsiegen, und so muss der Nicholson-Charakter moralisch reformiert werden. Morgan Freeman besorgt das mit seiner bewährten Weisheit, seiner Kilo schweren Gravitas und seinem überzeugenden Bariton. Oder, wie es eine Erzählerstimme mit knöcheltiefem Schmalz ausdrückt, "er starb mit geschlossenen Augen, aber einem offenen Herz". Wenn es je ein Feel-Good-Movie übers Sterben gab, dann verdient "Das Beste kommt zum Schluss" dieses Prädikat.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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3.0Schwach

Macht nur Spaß wenn man auf Leichentourismus steht oder zwei Hollywoodgrößen dringend beim körperlichen Verfall zuschauen muss. Im Ernst, grausamer Käse. Verlogene American Dream Posse mit uninspirierten Dialogen und ohne jede Spur von Tempo. Ödet an.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.5Geht so

Jack Nicholson und Morgan Freeman Seite an Seite? Nein, das gab's bis dato tatsächlich noch nicht. Und an den beiden Charakterdarstellern liegt es auch, dass eine arg konventionelle Geschichte doch noch in bester Erinnerung bleibt. Ihre Hauptakteure sind Edward Cole (Nicholson), selbstgefälliger Milliardär, und Automechaniker Carter Chambers (Freeman).

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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8.5Ausgezeichnet

In einer seiner Paraderollen der letzten Jahre beschäftigt sich Jack Nicholson mit der Frage nach der Essenz des Lebens, wenn der Tod unvermeidlich bevor steht. Und er steht nicht alleine da, sondern hat keinen Geringeren als Morgan Freeman...

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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5.5Geht so

So uninspiriert wie das Drehbuch, so gelangweilt setzt Rob Reiner, der seit seiner Regie von „Harry und Sally“ zu Hollywoods ausgewiesenen Komödien-Experten zählt, den Stoff auch um. Als simpel gestricktes, mit allerlei banalen Lebensweisheiten angereicherten Rührstück, das über einen Humor verfügt, der ähnlich scheintot wirkt wie seine beiden Protagonisten. So ist es lediglich die hochkarätige Besetzung, die Reiners Komödie auf der Habenseite verbuchen kann. Denn Jack Nicholson sieht man selbst dann noch gerne zu, wenn er nur schauspielerische Durchschnittskost serviert. Dafür weiß Morgan Freeman die Chance der Unlust seines berühmteren Kollegen geschickt zu nutzen und spielt ihn glatt an die Wand.

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Kommentare (105) — Film: Das Beste kommt zum Schluss

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Ich-Bin-Viele

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Bewertung9.5Herausragend

Jack Nicholson in seiner Rolle als krebskranker Milliardär am Sterbebett zu begleiten weckt bei mir die traurige Assoziation, dass wir ihn auch im echten Leben nicht mehr ewig haben werden; auch wenn er durchaus noch ein paar Jährchen macht, kann ich mir nicht vorstellen, dass er noch viele Rollen mit diesem Kaliber übernimmt - wird ja auch kein Zufall sein, dass der Herr keine 5 Jahre nach About Schmidt die nächste Charakterstudie über die Auseinandersetzung mit dem Tod verkörpert. Er wird eine Lücke in Hollywood hinterlassen, die ich mir nicht durch jemand anderen gefüllt vorstellen kann. Dasselbe trifft freilich auch auf Morgan Freeman zu, der hier at the top of his game ist, doch wirkt er einfach eine gute Ecke robuster und nicht so himmelschreiend krank wie der keuchende und sabbernde Mr. Nicholson, sodass ich mir um ihn aus freilich völlig irrationalen Gründen nicht ganz so viele Sorgen mache (;
Das Zusammenspiel der beiden Protagonisten bereitet helle Freude; obwohl die Charaktere durchaus aufeinander abgestimmt sind, wirken sie bis ins Mark authentisch. Die Struktur des Filmes birgt keine Überraschungen, und die Story ist mindestens so simpel wie sie effektiv ist, doch füllen Freeman und Nicholson das Schema F mit so viel Anspruch, Tiefgang und Emotion, dass keinerlei Wünsche offen bleiben. Hierbei bietet das Drehbuch aufgrund des generellen Faktes unserer Sterblichkeit universelle Relevanz - auch wenn man kein Milliardär ist und sich leider einen derart genialen Abgang nicht leisten können wird, hat jeder mit Hilfe seiner Phantasie und ein wenig Mut das Potenzial, etwas für sich aus der Geschichte mitnehmen zu können.
Ich finde auch, hier gibt es ein Happy End im reinsten Sinne der Idee. Dass der Film nicht mit dem Überleben der Protagonisten enden kann, ist nach den ersten 5 Filmminuten klar. Dennoch fühlt sich das Ende wundervoll an: der Tod ist eben nicht immer tragisch und furchtbar, sondern es kommt stark darauf an, wie man ihm entgegentritt. In dieser Beziehung konnten die Protagonisten viel voneinander lernen und die Resultate dieses charakterlichen Schwanengesanges geben ein wahres Monument ab, das der Zuschauer mitfühlen kann.
Das einzige, das mir den Film ein klein wenig getrübt hat, ist, dass doch viele (herausragende!) Elemente Nicholsons Performance bereits in "About Schmidt" verpulvert wurden. Dies ist aber kaum ein Kritikpunkt, sondern lediglich der Grund, warum dort oben statt 10 und Lieblingsfilm eine 9,5 in der Wertung steht; hätte ich "The Bucket List" zuerst gesehen, wären auch die Wertungen sicher invers. Der hier macht sogar nochmal eine ganze Ecke mehr Spaß.
Absolute Pflicht-Filmlektüre.

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Jolas

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein himmlisches Vergnügen diese beiden beim Sterben begleiten zu dürfen ;-). Ihr Mut aus den Konventionen ihres gelebten Lebens auszubrechen überwiegt bei weitem die Trauer. Anfang und Ende sind fast identisch, der Kreis schließt sich und eröffnet zugleich eine weitere Wendung. Sehr schönes Ende: «Das war gegen das Gesetz».

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smartyx

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Bewertung6.5Ganz gut

Zwei große Schauspieler mit einer guten Story. Wunderbar umgesetzt und trotz des ernsten Themas viel Witz und Humor.
- Spoileranfang -
Wie immer gilt: Kein Happy End - keine Top-Bewertung
- Spoilerende -

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hoffman587

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Naja, wenn man von der Ausgangssituation ist, müsste das ja fast klar sein. Würde ja sonst arg unrealistisch werden;)


smartyx

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Wunder gibt es doch immer wieder. Oder Medizinirrtümer.


-Benson94-

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Bewertung7.0Sehenswert

"Es ist schwer das Leben eines Menschen in seiner Bedeutung zu beurteilen. Einige würden sagen, man misst es an denen die man zurücklässt. Einige meinen man misst es am Glauben oder an der Liebe. Andere wiederum sagen, das Leben hätte nicht die geringste Bedeutung. Ich, ich glaube man misst sich an den Menschen, die sich ihrerseits an einem selbt messen."
Die Stärke des Filmes sind natürlich die beiden Hauptdarsteller. Alles ist auf die beiden Charakter-Darsteller hin inszeniert und nichts und niemand steht im Weg. Mit einigen Dialogwitzen und einer gekonnt grauen Szenerie wird dem Zuschauer anfänglich die bedrückende Krankenhausmentalität näher gebracht, sodass sich nach der "Flucht" der Zuschauer mitten drin statt nur dabei fühlt. Der gemeinsame Fallschirmsprung, ein witziges Highlight, eröffnet die große abenteuerliche Abschiedsgala, die das Duo schließlich mit Hilfe von CGI visuell nicht immer überzeugend durch die Welt touren lässt. Bei den Stationen in Ägypten, China oder Indien ist Nicholson zuständig für den Spaß, Freeman für die Moral. Wohin der Weg schließlich führt, bedarf angesichts von Hollywoods traditionellen Präferenzen keinen Propheten. Frieden bieten letztlich nur die Familien, die der eine wiederfinden, der andere erst noch entdecken muss. Im bürgerlichen Wohnhaus heizt die Wärme der Liebe, im sterilen Luxuspalast nur die Mikrowelle - nicht gerade subtil zeichnet der Film die unterschiedlichen Lebensumstände. Trotzdem bleibt man ihm gewogen, auch wenn er eine kosmetische Version des Sterbens zeigt. Eine andere möchte man jedoch in diesem Rahmen auch nicht sehen, denn "Das Beste kommt zum Schluss" ist ein charmantes, berührendes Märchen, das zwar nicht Leben rettet, aber doch immerhin Seelen heilt. Ein positiver Film zu einem deprimierenden Thema - nicht perfekt, aber auch nicht peinlich, mit Dialogwitz, einer amüsanten Nebenfigur (Sean Hayes als Nicholsons Assistent und Fußabtreter) und zwei harmonierenden Profis, die selbst den Tod unterhaltsam verkaufen können.

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agynessa

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Obwohl ich Jack Nicholson nicht leiden kann, als Schauspieler- weil er klein, alt, hässlich und dick ist, hat mich dieser Film besonders positiv überrascht. Er kommt auf leisen Sohlen daher und ist unglaublich gefühlvoll und melancholisch. Ein Film der ergreifend ist, da ja jeder einmal sterben muß.

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xRoCkaBilLyx

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

I cried.

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Stracke

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Dieser Film hatte fast soviel Herz, dass ich dachte, in meiner rechten Brust würde auch noch etwas schlagen. Jack Nicholson und Morgen Freeman spielen diese Rolle nicht nur, sondern sie leben sie.

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Bodennebel

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eigentlich sterben sie die rolle eher.


Stracke

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So kann man das auch sehen :D


Bodennebel

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Bewertung7.5Sehenswert

Zwei alte Männer vor einer Greenscreen. Zwei Alte Männer vor einem schlecht gerenderten Tadsch Mahal. Optisch ist der Film stellenweise fast schon eine Zumutung. Wären es nicht DIESE beiden Männer, dass Ergebnis hätte um einiges schlimmer ausfallen können. Am Ende geht es schließlich auch gar nicht darum, wo sie stehen, an welchem Ort sie etwas erleben. Nicholson und Freeman könnten sich ihre Dialoge auch in einer schwarzen Kiste an den Kopf werfen - zwischen diesen beiden Schauspielern würden sie funktionieren.
Das ganze ist natürlich ziemlich rührseelig, aber... ich habe am Ende geweint. :/
Aber sagt es bitte nicht weiter.

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moviee

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Bewertung6.5Ganz gut

Berührend, wirkt mir aber zu unspektakular und nach der Zeit etwas langatmig.

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Punsha

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Bewertung6.0Ganz gut

"The Bucket List" ist eine Tragikkomödie, deren Ansätze auf jeden Fall stimmen, die Umsetzung jedoch etwas zu wünschen übrig lässt.
Der Film war für mich wenig mitreißend und kaum witzig. Rob Reiner wollte wohl Dramatik und Witz zunehmend in gleichen Atemzügen unterbringen, verkalkuliert sich aber ziemlich, sodass weder das Eine noch das Andere beim Zuschauer richtig ankommt und letztendlich ein fader Beigeschmack bleibt.
Die beiden namenhaften Schauspieler Freeman und Nicholson versuchen dem Film eine edle Note zu verleihen. Zugegebenermaßen gelingt ihnen das auch teilweise, wobei ich zugeben muss, dass beide schon größere Glanzleistungen vollbracht haben.
Es bleibt zu sagen, dass "The Bucket List" einen hervorragenden Handlungsverlauf besitzt, ihn aber oft zu schlecht in Szene setzen kann und den Zuschauer mehr oder weniger außen vor lässt.
Ein typischer TV-Primetime-Film, den man sich gut und gerne anschauen kann, wenn nichts Besseres läuft. Nicht mehr und nicht weniger.

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Punsha

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Hm, kann man so sagen.
Wie siehts eigentlich mit "Knockin' on Heaven's Door" aus?
Ist ja von der Story sehr ähnlich.
Deutsch und mit Til Schweiger, dafür hab ich ja normalerweise gar nichts übrig.
Aber zumindest die Kritikerbewertung ist da besser. Ein Blick wert?


seven

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Sehr gute Frage, wollte ich auch schon zur Sprache bringen. Hab den nicht gesehen, aber war auf jeden Fall mal einer der Lieblingsfilme von good old Quentin.
Andererseits hat der ja eh ne Schwäche für Til, aber ich denke schon, dass der relativ gut ist. Ich würde mal nen Blick drauf wagen.


M.G.D.911

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine Komödie mit Jack Nicholson und Morgan Freeman. Hört sich doch gut an. Ist es auch. Eine nette Story, unglaublich sympathische Protagonisten und gute Gags machen den Film sehenswert. Schönes Popcornkino für´s Wochenende.

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alex023

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Ja das hab ich nicht bestritten. Aber ist trotzdem kein reines Popcornkino.


M.G.D.911

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Ich akzeptiere deine Meinung aber ich habe eine andere^^


Moppel1984

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Berührendes Drama mit zwei tollen Hauptdarstellern.
"Ah, ich liebe den Geruch von Chemo am Morgen!" 08/10

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pSychIT

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Bewertung9.5Herausragend

Einfach ein wunderschöner Film zum Nachdenken übers Leben! Darüber was man noch erleben will, was einem wirklich wichtig sein sollte und was eher nicht. Die Hauptprotagonisten spielen ihre Rolle einfach fantastisch! Dieser Film ist eigentlich schön und traurig, also schön traurig könnte man sagen er hat Witz aber ohne das ernste Thema in Dreck zu ziehen. Es ist schon einfach schön zu zusehen wie sich eine Freundschaft entwickelt durch das selbe Schicksal und wie Schicksale Menschen und ganze Leben in seiner Umgebung sich verändern und das alles so glaubhaft das man manchmal selbst kurz vor dem weinen ist, weil man sich so gut in die Personen hinein versetzten kann. Und sowas macht einen wirklich guten Film einfach aus. Man fühlt durchgehend mit. Man fühlt sich einfach durchgehend verbunden zum Film. Selbst wenn der Film zu ende ist, hinterlässt er reichlich Eindruck da man danach noch viel über ihn nach denken muss und vor allem auch über sich selbst!

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Gaston

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe sehr gelacht. Ich habe ein paar Tränen abgetupft.
Ich habe diesen Film in einem Rutsch ohne Unterbrechung angeschaut (auf DVD).
Mehr kann ein Film eigentlich nicht schaffen. Das er kein Meisterwerk für mich ist, liegt an der typisch amerikanischen Message, die einem mal wieder hammerhart untergejubelt wird.
Aber Freeman und Nicholson sind unglaublich gut und es hat große Freude gemacht, den beiden zuzuschauen!

btw: Klasse Filmmusik!!

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WaaayneTrain

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sehr trauriger, und doch schöner Film, der das Herz erwärmen lässt. Freeman und Nicholson in einem mal etwas anderen Film, grandios!

8.0 für einen sehr guten Film, aber kein Meisterwerk.

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quellecair

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Sinn des Lebens – die Frage seit Menschengedenken, ja, wenn gar eine Auseinandersetzung, der sich jeder Mensch hin und wieder stellt. Läuft das Leben nach den eigenen Plänen und Vorstellungen, rückt die Frage früher oder später ins Abseits. Schleichen sich hingegen unerwartete Unbequemlichkeiten ein oder wird man im schlimmsten Fall vom Schicksal überrumpelt, wird die Frage unausweichlich.

So geht es auch den beiden Herren, die sich als Patienten in der Krebsstation begegnen. Edward Cole (Jack Nicholson) ist ein jähzorniger und zynischer Milliardär, Carter Chambers (Morgan Freeman) ein gebildeter Automechaniker. Und auch wenn sich die Beiden nicht ausstehen können, verbindet sie ein gemeinsames Schicksal: die unerbittliche Diagnose einer nur noch kurzen Lebenserwartung. Kurzerhand beschliessen sie anhand einer zusammengestellten „Löffel-Liste“ diejenigen Dinge noch zu tun, die sie schon immer erleben wollten, bevor sie sprichwörtlich den Löffel abgeben. Sozusagen Hals über Kopf stürzen sich die Beiden in ein Abenteuer, das sie für immer verändern wird und schliesslich Schichten ihres Lebens durchbricht, die sie gar nie richtig gekannt haben.

Wer nun erwartet, dass „Das Beste kommt zum Schluss“ die Lebenssinn-Frage beantwortet, der wird enttäuscht – das tut der Film nicht, will er aber auch nicht. Aber er gibt grossartige Hinweise darauf, was das Leben wertvoll macht. Hier am Beispiel von zwei grundverschiedenen Männern: Der eine hat sich sozusagen mit seinen Milliarden selbst verwirklicht, lebt aber ohne wirklichen Freunde und ist mit seiner eigenen Tochter seit Jahren verkracht. Der andere hat sein Leben damit verbracht für Frau und Kinder zu schuften und fragt sich, ob das wirklich alles gewesen sein soll. Was die Beiden auf ihrer „Abschlussreise“ schliesslich entdecken, ist fern von pragmatischen Verallgemeinerungen und ebenso von moralisierender Fingerzeigbelehrung. Wohl aber ist es eine unaufdringliche Einladung, das Leben neu wahrzunehmen.

Regisseur Rob Reiner (u.a. „Schlaflos in Seattle“) behandelt die ernste Thematik grossartig und balanciert gekonnt zwischen herzhaftem Humor und Tragik. Der Film ist an sich bis auf die abenteuerlichen Eskapaden eher ruhig und lebt von der Schauspielkunst der beiden Hauptakteure, sowie von einnehmenden Dialogen. Genreliebhaber können also den Film ohne zu zögern in ihre Favoritensammlung aufnehmen. Und wer für einmal auf Getöse oder Spannung verzichten kann, der wird in „Das Beste kommt zum Schluss“ eine wahre Filmperle entdecken – eine inspirierende Ode an das Leben.

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Chicki

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Bewertung7.0Sehenswert

ein beeindruckender film der zeigt dass Spaß im leben doch das wichtigste ist , und das man sein Leben nicht verschwenden sollte . Außerdem weißt er auf wahre Freundschaft :-)
sehr ergreifend ja , ja

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Thomas Günter

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Bewertung9.0Herausragend

Ein richtiger entspannender aber auch sehr ernster und teilweise lustiger Film mit den besten Schauspielern für diese Rolle

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Murphante

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Bewertung9.0Herausragend

"Wir sollten ne Orgie feiern, das ist noch nicht mal ein Treuebruch, eher ein Arbeitstreffen" ... lol ... eins der vielen coolen Sprüche die im Film zu hören waren.
Naturheilkunde ^^ muuuhar har har ... die Frau im Flieger xD

Am Schluss des Films musste ich nochmal herrlich lachen,
die Aufklärung seines Lieblingskaffee´s ... zu köstlich ^^
" ... das übernehmen schon die Katzen" ...

Dieser Film kann einen zeigen das man vielleicht mehr im Leben des Ablebens nochmal die Sau rauslassen muss ... das Leben in vollen Zügen genießen und sich nicht hintern Mauern verstecken sollte ... Es ist sehr schön zu sehen wie die beiden sich gefunden haben und gemeinsam Dinge erleben ... die sie immer nur in ihren Träumen hatten.
Es wird einem auch gezeigt das man im Leben einen gewissen Ablauf hat, sich verliebt, Kinder bekommt und wenn sie dann Groß sind ... fehlt einem etwas ... es entsteht dann irgendwie eine Lücke ... Die Außenstehenden können es nicht verstehen und haben die Ansicht das die beiden doch verrückt sind und das man auf seinen letzten Tagen sich nicht umbringen soll und wollen nicht den Menschen verlieren, während er am leben ist.

Hinzuzufügen ist noch, das so eine Liste für den einen bedeutet noch einmal so richtig Spaß zu haben und für die anderen, die Dinge im Leben noch zu ändern versuchen, was wir uns sonst nicht trauen würden.

Für all diejenigen die gerne zwei Menschen sehen wollen die als Duo eine Liste abhaken was sie sich schon immer mal gewünscht haben bevor sie ihre letzte Reise antreten.

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KingKoitus

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Bewertung9.0Herausragend

Ich war sehr berührt. Dieser Film zeigt, was Leben ist. Danke hierfür.

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