Das Beste kommt zum Schluss

The Bucket List (2007), US
Laufzeit 97 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 24.01.2008

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6.1 Kritiker
30 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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von Rob Reiner, mit Jack Nicholson und Morgan Freeman

Zwischen dem Großunternehmer und Milliardär Edward Cole und dem Mechaniker Carter Chambers liegen Welten. Am Scheideweg ihres Lebens teilen sie sich jedoch zufällig dasselbe Zimmer im Krankenhaus und entdecken dabei, dass sie zwei Dinge gemeinsam haben. Sie wünschen sich beide, ihre restliche Zeit so zu verbringen, wie sie es schon immer wollten, bevor sie “den Löffel abgeben”, und beide wollen endlich herausfinden, wer sie eigentlich wirklich sind, um Frieden mit sich selbst schließen zu können. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, ihre Lebensfreude wieder zu entdecken. Dabei entwickelt sich nicht nur eine Freundschaft, sondern sie lernen auch, das Leben in vollen Zügen zu genießen – mit Einsicht und Humor. Und jedes neue Abenteuer bedeutet einen weiteren Haken auf ihrer To-do-Liste. Denn das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss! (omdb)

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Cast & Crew


Kritiken (9) — Film: Das Beste kommt zum Schluss

Xander8112: at the movies

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6.0Ganz gut

Weihnachten nähert sich, Zeit, etwas sentimentaler zu werden. Eine Tragik-Komödie über zwei sterbende alte Männer sollte den Zweck da doch ganz gut erfüllen.

Die titelgebende “Löffel-Liste” (”Bucket-List”) spielt hierbei eine tragende Rolle. Angelehnt an den Spruch “den Löffel abgeben” schreiben beide Männer Dinge auf die Liste, die für sie charakteristisch sind. So findet sich neben “Jemand Fremdes etwas gutes tun” eben auch der Punkt “Fallschirmspringen” - und die beiden Gegensätze lernen sich so auch besser kennen, geraten auch mal aneinander, erfahren so aber auch sehr viel über sich selber. Nicholson und Freeman spielen ihre Rollen dabei souverän und routiniert, wobei einem da schon der Gedanke kommt, das schlechter bei denen sowieso nicht geht. Die darzustellenden Charaktere ähneln sich ja doch immer sehr und so hat man auch eine genaue Vorstellung von beiden, welche auch dieses Mal nicht enttäuscht wird.

Die Idee hinter dem Film,…

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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8.0Ausgezeichnet

Irgendwann in dem Film verweist Carter Chambers, die Figur von Morgan Freeman, auf eine repräsentative Umfrage aus den USA. Die Amerikaner sollten beantworten, ob sie ihren eigenen Todeszeitpunkt auf den Tag genau im Voraus wissen wollen oder nicht. 96% sagten - verständlicherweise - nein. Die Angst vor dem Sterben ist, religiöse Ansichten hin oder her, nun mal die größte Angst des Menschen. In manchen Fällen, zum Beispiel bei inoperablen Tumorleiden oder anderen letal verlaufenden Krankheiten, haben wir jedoch keine andere Wahl: die moderne Medizin kann hier nur noch einen Zeitraum nennen. Einen Zeitraum der bleibt, den Sinn des Lebens zu suchen. Einen Zeitraum, Dinge zu erleben, die man sich schon immer gewünscht hat. Einen Zeitraum für Familie, Freunde, Bekannte. Einen Zeitraum für Freude und Leid. Einen Zeitraum, bis alles irdische Vorbei ist…

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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7.0Sehenswert

Nicholson spielt dieselbe Rolle, die er schon in den gefühlt letzten hundert Filmen, z.b. Something’s Gotta Give oder As Good as It Gets gespielt hat: den grantelnden alten Zyniker, der tief im innern doch ein weiches Herz hat. Auch Morgen Freeman als sanften altersweisen Alltagsphilosophen hat man seit Shawnshank Redemption schon x-mal in ähnlichen Rollen gesehen. Das ist ein wenig unspannend, aber sorgt zumindest dafür, dass die beiden ihren Part mit einer Lässigkeit spielen, die beeindruckend ist.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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6.0Ganz gut

Nicholson und Freeman spielen souverän die Rollen der Totgesagten, die sich noch mal einige Wünsche erfüllen und ihre innere Ruhe finden. Was fehlt ist der letzte ‚Biss', die Story hat leider wenig überraschende Einfälle zu bieten, sorgt aber dank humoriger Spitzen für angenehme Unterhaltung.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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5.0Geht so

Natürlich darf die Verlockung des Geldes nicht obsiegen, und so muss der Nicholson-Charakter moralisch reformiert werden. Morgan Freeman besorgt das mit seiner bewährten Weisheit, seiner Kilo schweren Gravitas und seinem überzeugenden Bariton. Oder, wie es eine Erzählerstimme mit knöcheltiefem Schmalz ausdrückt, "er starb mit geschlossenen Augen, aber einem offenen Herz". Wenn es je ein Feel-Good-Movie übers Sterben gab, dann verdient "Das Beste kommt zum Schluss" dieses Prädikat.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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3.0Schwach

Macht nur Spaß wenn man auf Leichentourismus steht oder zwei Hollywoodgrößen dringend beim körperlichen Verfall zuschauen muss. Im Ernst, grausamer Käse. Verlogene American Dream Posse mit uninspirierten Dialogen und ohne jede Spur von Tempo. Ödet an.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.5Geht so

Jack Nicholson und Morgan Freeman Seite an Seite? Nein, das gab's bis dato tatsächlich noch nicht. Und an den beiden Charakterdarstellern liegt es auch, dass eine arg konventionelle Geschichte doch noch in bester Erinnerung bleibt. Ihre Hauptakteure sind Edward Cole (Nicholson), selbstgefälliger Milliardär, und Automechaniker Carter Chambers (Freeman).

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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8.5Ausgezeichnet

In einer seiner Paraderollen der letzten Jahre beschäftigt sich Jack Nicholson mit der Frage nach der Essenz des Lebens, wenn der Tod unvermeidlich bevor steht. Und er steht nicht alleine da, sondern hat keinen Geringeren als Morgan Freeman...

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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5.5Geht so

So uninspiriert wie das Drehbuch, so gelangweilt setzt Rob Reiner, der seit seiner Regie von „Harry und Sally“ zu Hollywoods ausgewiesenen Komödien-Experten zählt, den Stoff auch um. Als simpel gestricktes, mit allerlei banalen Lebensweisheiten angereicherten Rührstück, das über einen Humor verfügt, der ähnlich scheintot wirkt wie seine beiden Protagonisten. So ist es lediglich die hochkarätige Besetzung, die Reiners Komödie auf der Habenseite verbuchen kann. Denn Jack Nicholson sieht man selbst dann noch gerne zu, wenn er nur schauspielerische Durchschnittskost serviert. Dafür weiß Morgan Freeman die Chance der Unlust seines berühmteren Kollegen geschickt zu nutzen und spielt ihn glatt an die Wand.

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Kommentare (116) — Film: Das Beste kommt zum Schluss

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sachsenkrieger

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

.....seine Augen waren geschlossen, aber sein Herz war geöffnet! Der Film ist ein absurdes, völlig realitätsfernes Arm-Reich-Märchen.....na und! Vorgetragen wird das ganze allerdings von zwei Schauspielern, die auf ihrem jeweiligen "Fachgebiet" die unbestritten besten der Welt sind. Lachen bis zum Weinen, weinen wie ein Schloßhund.....öffne dein Herz, schließe den Verstand!

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

traurig, lustig und schön..besetztmit 2 altmeister der schauspielkunst

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VEINvein

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Was soll das sein? Mit einem angemessenen Drehbuch und Regie hätte aus der Idee was werden können - vor allem mit diesen Darstellern. Aber das ist einfach nur uninspiriert, unkreativ, hohl, schlecht inszeniert, schlecht geschnitte und was weiß ich. Eine einzige Enttäuschung.... das gute Stück. Den halben Punkt gibt es für die Darsteller. Ich bin mal gespannt was aus dem neuen Film von Rob Reiner wird...

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Zak

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Bewertung7.0Sehenswert

schöner Film der mich sehr nachdenklich gemacht hat..hatte ich eigentlich für meine Freundin mitgebracht gefiel aber wegen der Grundaussage recht gut...Schade das der ganze Spass nur funktioniert wenn man Milliardär ist oder zumindest nen Kumpel hat der einer ist..sonst wäre das natürlich n gelungener Abgang....

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Murphante

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einfach ein toller Film ... hat mir auch super gut gefallen ...


knusperzwieback

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wunderschöner Film.

Gar nicht so leicht da die Tränen zurück zu halten.

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J-Ross

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Bewertung9.0Herausragend

Zwei herausragende Darsteller (sehr untertrieben), die ihr Können zum Besten geben! Beide konnten schon immer gut mit Gefühlen spielen und bringen zum Lachen und Weinen. Nicholson und Freeman sind ein perfektes Duo. Zwei der größten Schauspieler vereint in einem Film, wo sie ihr mega Talent voll ausschöpfen. Grandios! Ist auch ein Film, der sicherlich viele anspricht. Ich frag mich wie viele Leute nach diesem Film angefangen haben, eine Löffelliste zu erstellen. Wunderschönes und bewegendes Meisterwerk, das durch Nicholson und Freeman grandiose Unterhaltung bietet. Obendrein liebe ich das Drehbuch, mit der schönen Botschaft, dass finanzieller Wohlstand ohne Familie, bzw. Liebe nicht vollkommen ist und dass komplette Aufopferung für die Familie dies auch nicht ist, wenn man sich selbst nichts gönnt und sich zu Tode schuftet.

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seven

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Ich war zwar nicht so begeistert wie du, aber es ist schön zu sehen, wie sehr du den Film magst. :)


J-Ross

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Ja, der hat´s mir echt angetan. Nicht viele Filme zeigen so eine perfekte Balance zwischen Tragik und Komik. Dann auch noch mit so viel Herzblut von zwei meiner absoluten Lieblingsschauspieler. Wäre der Film beim Review Check, würde ich 5 Pkt. geben.


betti.boo

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Bewertung5.5Geht so

Der Film hat schon so ziemlich meinen Erwartungen entsprochen. So weit nicht schlecht. Noch besser hätte ich es allerdings gefunden, wenn er noch ein paar Überraschungen geboten hätte. Es ist letztendlich alles ziemlich klischeehaft und vorhersehbar. Trotz Top-Besetzung, und obwohl ich den Film durchaus teilweise rührend und lustig fand, war er insgesamt doch recht langweilig.

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bocity1848

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Bewertung9.5Herausragend

Ein richtig starker Film! Auch wenn man Dramas nicht gerne mag. Komik und Drama finden hier die richtige Mischung. Zwei super Schauspieler die überzeugen. Einige Sequenzen erinnern an Knocki´n on heavens Door aber einen Vergleich sollte man nicht ziehen. Diesen Film kann ich ohne schlechtes Gewissen jedem ans Herz legen. Daumen hoch "Gefällt mir".

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spanky

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Monstergagen der zwei Zugpferde dieses Blockbusters ließen wohl nicht mehr genug Asche übrig, um an Originalschauplätzen zu drehen. Beim Mount Everest pfeife ich drauf, aber die Pyramiden und den Tadj Mahal aus der Konserve in einen Bluescreen zu quetschen ist nicht nur ärgerlich, sondern einfach dumm. Klar macht es Spaß, den beiden zuzusehen und Nicholson hat sogar enormen Mut zur Hässlichkeit. Aber zusammen mit Reiner auf dem Regiestuhl gelingt es ihnen nicht, aus der Grundidee dieses Drehbuchs die Langeweile zu vertreiben. Letzterer hätte einem zumindest diesen Ultrakitsch am Schluss ersparen können.

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Manaan

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Bewertung7.0Sehenswert

Sicher ein wundervoller Film. Ich bin zudem ein großer Nicholson Fanatiker und freue mich immer euphorisch ihn im Fernsehen oder hoffentlich bald mal wieder im Kino zu sehen, daher beeinflusst mich das ein wenig.
Jedoch finde ich die Story durchaus gelungen, man hätte noch etwas mehr draus machen können, aber trotzdem hat er mir sehr gut gefallen. Er hat Höhen und Tiefen, doch er sinkt nie so weit, dass man als Zuschauer eine Träne vergießt, da schon bald der nächste "Gag" einsetzt.
Nette Hommage an den Tod und das Leben an sich...

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xtom1973

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Bewertung3.0Schwach

Da schaltet man extra erst zum Schluss ein um das Beste nicht zu verpassen, und was muß man sehen?

Ein Film für Weicheier und Schmusehäschen!

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Weltenkind

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:D, sehr gut. Aber lass das Trollen.


xtom1973

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Ich habs zur Nachtzeit von ANfang an probiert. Bin nicht wirklich weiter gekommen als 40 Minuten. Also sowohl Anfang als auch Ende sind shice.


tobiasschoeler

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein schöner Film der sich mit dem Thema des Sterbens beschäftigt ohne dabei depressiv zu sein. Die beiden unterschiedlichen Protagonisten lassen ihr Leben Revue passieren und philosophieren darüber, was wirklich wichtig im Leben ist.
Das Team aus Morgan Freeman und Jack Nicholson versprüht dabei viel Witz und Charme.
So ist "Das beste kommt zum Schluss" ein unterhaltsamer Film, auch wenn er sicherlich kein Meisterwerk ist.

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Jeff Lebowski

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

JN du bist mein Held!

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Ich-Bin-Viele

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Bewertung9.5Herausragend

Jack Nicholson in seiner Rolle als krebskranker Milliardär am Sterbebett zu begleiten weckt bei mir die traurige Assoziation, dass wir ihn auch im echten Leben nicht mehr ewig haben werden; auch wenn er durchaus noch ein paar Jährchen macht, kann ich mir nicht vorstellen, dass er noch viele Rollen mit diesem Kaliber übernimmt - wird ja auch kein Zufall sein, dass der Herr keine 5 Jahre nach About Schmidt die nächste Charakterstudie über die Auseinandersetzung mit dem Tod verkörpert. Er wird eine Lücke in Hollywood hinterlassen, die ich mir nicht durch jemand anderen gefüllt vorstellen kann. Dasselbe trifft freilich auch auf Morgan Freeman zu, der hier at the top of his game ist, doch wirkt er einfach eine gute Ecke robuster und nicht so himmelschreiend krank wie der keuchende und sabbernde Mr. Nicholson, sodass ich mir um ihn aus freilich völlig irrationalen Gründen nicht ganz so viele Sorgen mache (;
Das Zusammenspiel der beiden Protagonisten bereitet helle Freude; obwohl die Charaktere durchaus aufeinander abgestimmt sind, wirken sie bis ins Mark authentisch. Die Struktur des Filmes birgt keine Überraschungen, und die Story ist mindestens so simpel wie sie effektiv ist, doch füllen Freeman und Nicholson das Schema F mit so viel Anspruch, Tiefgang und Emotion, dass keinerlei Wünsche offen bleiben. Hierbei bietet das Drehbuch aufgrund des generellen Faktes unserer Sterblichkeit universelle Relevanz - auch wenn man kein Milliardär ist und sich leider einen derart genialen Abgang nicht leisten können wird, hat jeder mit Hilfe seiner Phantasie und ein wenig Mut das Potenzial, etwas für sich aus der Geschichte mitnehmen zu können.
Ich finde auch, hier gibt es ein Happy End im reinsten Sinne der Idee. Dass der Film nicht mit dem Überleben der Protagonisten enden kann, ist nach den ersten 5 Filmminuten klar. Dennoch fühlt sich das Ende wundervoll an: der Tod ist eben nicht immer tragisch und furchtbar, sondern es kommt stark darauf an, wie man ihm entgegentritt. In dieser Beziehung konnten die Protagonisten viel voneinander lernen und die Resultate dieses charakterlichen Schwanengesanges geben ein wahres Monument ab, das der Zuschauer mitfühlen kann.
Das einzige, das mir den Film ein klein wenig getrübt hat, ist, dass doch viele (herausragende!) Elemente Nicholsons Performance bereits in "About Schmidt" verpulvert wurden. Dies ist aber kaum ein Kritikpunkt, sondern lediglich der Grund, warum dort oben statt 10 und Lieblingsfilm eine 9,5 in der Wertung steht; hätte ich "The Bucket List" zuerst gesehen, wären auch die Wertungen sicher invers. Der hier macht sogar nochmal eine ganze Ecke mehr Spaß.
Absolute Pflicht-Filmlektüre.

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Jolas

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein himmlisches Vergnügen diese beiden beim Sterben begleiten zu dürfen ;-). Ihr Mut aus den Konventionen ihres gelebten Lebens auszubrechen überwiegt bei weitem die Trauer. Anfang und Ende sind fast identisch, der Kreis schließt sich und eröffnet zugleich eine weitere Wendung. Sehr schönes Ende: «Das war gegen das Gesetz».

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smartyx

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Bewertung6.5Ganz gut

Zwei große Schauspieler mit einer guten Story. Wunderbar umgesetzt und trotz des ernsten Themas viel Witz und Humor.
- Spoileranfang -
Wie immer gilt: Kein Happy End - keine Top-Bewertung
- Spoilerende -

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smartyx

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Wunder gibt es doch immer wieder. Oder Medizinirrtümer.


El.Duderino

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Genau, die besten Ärzte, die sich ein Milliardär leisten kann, täuschen sich bei der Diagnose von Lungenkrebs. In zwei Fällen. Bei so einem Ende wäre der Aufschrei glaube ich bedeutend größer gewesen.


agynessa

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Obwohl ich Jack Nicholson nicht leiden kann, als Schauspieler- weil er klein, alt, hässlich und dick ist, hat mich dieser Film besonders positiv überrascht. Er kommt auf leisen Sohlen daher und ist unglaublich gefühlvoll und melancholisch. Ein Film der ergreifend ist, da ja jeder einmal sterben muß.

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xRoCkaBilLyx

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

I cried.

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Stracke

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Dieser Film hatte fast soviel Herz, dass ich dachte, in meiner rechten Brust würde auch noch etwas schlagen. Jack Nicholson und Morgen Freeman spielen diese Rolle nicht nur, sondern sie leben sie.

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Bodennebel

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eigentlich sterben sie die rolle eher.


Stracke

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So kann man das auch sehen :D


Bodennebel

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Bewertung7.5Sehenswert

Zwei alte Männer vor einer Greenscreen. Zwei Alte Männer vor einem schlecht gerenderten Tadsch Mahal. Optisch ist der Film stellenweise fast schon eine Zumutung. Wären es nicht DIESE beiden Männer, dass Ergebnis hätte um einiges schlimmer ausfallen können. Am Ende geht es schließlich auch gar nicht darum, wo sie stehen, an welchem Ort sie etwas erleben. Nicholson und Freeman könnten sich ihre Dialoge auch in einer schwarzen Kiste an den Kopf werfen - zwischen diesen beiden Schauspielern würden sie funktionieren.
Das ganze ist natürlich ziemlich rührseelig, aber... ich habe am Ende geweint. :/
Aber sagt es bitte nicht weiter.

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