Das Beste kommt zum Schluss
The Bucket List (2007), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 0, Komödie, Abenteuerfilm, Kriminalfilm, Kinostart 24.01.2008
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10859 Bewertungen
145 Kommentare
Keine
von Rob Reiner, mit Jack Nicholson und Morgan Freeman
Überzeugt davon, dass sie bald das Zeitliche segnen werden, beschließen Morgan Freeman und Jack Nicholson ihre ‘Bucket List’ abzuarbeiten.
Zwischen dem Großunternehmer und Milliardär Edward Cole und dem Mechaniker Carter Chambers liegen Welten. Am Scheideweg ihres Lebens teilen sie sich jedoch zufällig dasselbe Zimmer im Krankenhaus und entdecken dabei, dass sie zwei Dinge gemeinsam haben. Sie wünschen sich beide, ihre restliche Zeit so zu verbringen, wie sie es schon immer wollten, bevor sie “den Löffel abgeben”, und beide wollen endlich herausfinden, wer sie eigentlich wirklich sind, um Frieden mit sich selbst schließen zu können. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, ihre Lebensfreude wieder zu entdecken. Dabei entwickelt sich nicht nur eine Freundschaft, sondern sie lernen auch, das Leben in vollen Zügen zu genießen – mit Einsicht und Humor. Und jedes neue Abenteuer bedeutet einen weiteren Haken auf ihrer To-do-Liste. Denn das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss! (omdb)
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Cast & Crew
- Genre
- Tragikomödie, Abenteuerfilm, Komödie, Kriminalfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Handlung
- Alte Freunde, Alter Mann, Altersheim, Altersschwäche, Annäherung, Automechaniker, Beste Freunde, Chemotherapie, Ehe, Ehefrau, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Ehepaar, Erholung, Flüchtige Begegnung, Freund, Freundschaft, Gehirntumor, Hobby, Intensivstation, Kameradschaft, Krankenhaus, Krankheit, Krebs, Leben, Lebenslauf, Lebensmut, Lebensstil, Lebenstraum, Lebenswille, Luxus, Milliardär, Millionär, Männerfreundschaft, Pflegeheim, Plan, Rehabilitation, Reise, Rentner, Ruhestand, Safari, Seelenverwandtschaft, Senilität, Sinn des Lebens, Sterben und Tod, Tod eines Freundes, Trauerfeier, Traum, Treffen, Unheilbare Krankheit, Vater-Tochter-Beziehung, Verfassung der Vereinigten Staaten, Verlust einer geliebten Person, Wellness, Weltreise, Wunsch, Wunschtraum, Älterwerden
- Stimmung
- Entspannt, Gutgelaunt, Witzig
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Kritiken (10) — Film: Das Beste kommt zum Schluss
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenListen hier, Listen da. Listen nerven!
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
Hitmanski Wed, 25 Jul 2012 12:36:08 -0000
Antwort löschen! :)
BlueSquirrel Wed, 25 Jul 2012 12:43:31 -0000
Antwort löschenSchon Friedrich List sagte einmal: "wenn die Listen nerven, erstelle eine Liste mit den Top 100 der beschissenen Listen."
Hitmanski Wed, 25 Jul 2012 12:47:38 -0000
Antwort löschenGanz schön listig!
Hooded Justice Thu, 26 Jul 2012 09:33:59 -0000
Antwort löschenHab nichts gegen Listen, aber nicht im gigantischen Überfluss auf dem Dashboard!
Geralt von Riva Thu, 26 Jul 2012 15:47:38 -0000
Antwort löschenListen waren, sind und werden immer doof sein.
-Bob Marley-
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slangbanger! Fri, 27 Jul 2012 00:38:34 -0000
Antwort löschenIch hab dich doch als Freund von Listen in Erinnerung. Was haben sie dir angetan? Wurdest du überlistet?
styx.canomo Wed, 15 Aug 2012 10:06:44 -0000
Antwort löschenhier klopft man sich ja die schenkel wund
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschenWeihnachten nähert sich, Zeit, etwas sentimentaler zu werden. Eine Tragik-Komödie über zwei sterbende alte Männer sollte den Zweck da doch ganz gut erfüllen.
Die titelgebende “Löffel-Liste” (”Bucket-List”) spielt hierbei eine tragende Rolle. Angelehnt an den Spruch “den Löffel abgeben” schreiben beide Männer Dinge auf die Liste, die für sie charakteristisch sind. So findet sich neben “Jemand Fremdes etwas gutes tun” eben auch der Punkt “Fallschirmspringen” - und die beiden Gegensätze lernen sich so auch besser kennen, geraten auch mal aneinander, erfahren so aber auch sehr viel über sich selber. Nicholson und Freeman spielen ihre Rollen dabei souverän und routiniert, wobei einem da schon der Gedanke kommt, das schlechter bei denen sowieso nicht geht. Die darzustellenden Charaktere ähneln sich ja doch immer sehr und so hat man auch eine genaue Vorstellung von beiden, welche auch dieses Mal nicht enttäuscht wird.
Die Idee hinter dem Film, mag sie auch vage an “Knockin On…
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenIrgendwann in dem Film verweist Carter Chambers, die Figur von Morgan Freeman, auf eine repräsentative Umfrage aus den USA. Die Amerikaner sollten beantworten, ob sie ihren eigenen Todeszeitpunkt auf den Tag genau im Voraus wissen wollen oder nicht. 96% sagten - verständlicherweise - nein. Die Angst vor dem Sterben ist, religiöse Ansichten hin oder her, nun mal die größte Angst des Menschen. In manchen Fällen, zum Beispiel bei inoperablen Tumorleiden oder anderen letal verlaufenden Krankheiten, haben wir jedoch keine andere Wahl: die moderne Medizin kann hier nur noch einen Zeitraum nennen. Einen Zeitraum der bleibt, den Sinn des Lebens zu suchen. Einen Zeitraum, Dinge zu erleben, die man sich schon immer gewünscht hat. Einen Zeitraum für Familie, Freunde, Bekannte. Einen Zeitraum für Freude und Leid. Einen Zeitraum, bis alles irdische Vorbei ist…
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenNicholson spielt dieselbe Rolle, die er schon in den gefühlt letzten hundert Filmen, z.b. Something’s Gotta Give oder As Good as It Gets gespielt hat: den grantelnden alten Zyniker, der tief im innern doch ein weiches Herz hat. Auch Morgen Freeman als sanften altersweisen Alltagsphilosophen hat man seit Shawnshank Redemption schon x-mal in ähnlichen Rollen gesehen. Das ist ein wenig unspannend, aber sorgt zumindest dafür, dass die beiden ihren Part mit einer Lässigkeit spielen, die beeindruckend ist.
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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschenNicholson und Freeman spielen souverän die Rollen der Totgesagten, die sich noch mal einige Wünsche erfüllen und ihre innere Ruhe finden. Was fehlt ist der letzte ‚Biss', die Story hat leider wenig überraschende Einfälle zu bieten, sorgt aber dank humoriger Spitzen für angenehme Unterhaltung.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenNatürlich darf die Verlockung des Geldes nicht obsiegen, und so muss der Nicholson-Charakter moralisch reformiert werden. Morgan Freeman besorgt das mit seiner bewährten Weisheit, seiner Kilo schweren Gravitas und seinem überzeugenden Bariton. Oder, wie es eine Erzählerstimme mit knöcheltiefem Schmalz ausdrückt, "er starb mit geschlossenen Augen, aber einem offenen Herz". Wenn es je ein Feel-Good-Movie übers Sterben gab, dann verdient "Das Beste kommt zum Schluss" dieses Prädikat.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenMacht nur Spaß wenn man auf Leichentourismus steht oder zwei Hollywoodgrößen dringend beim körperlichen Verfall zuschauen muss. Im Ernst, grausamer Käse. Verlogene American Dream Posse mit uninspirierten Dialogen und ohne jede Spur von Tempo. Ödet an.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenJack Nicholson und Morgan Freeman Seite an Seite? Nein, das gab's bis dato tatsächlich noch nicht. Und an den beiden Charakterdarstellern liegt es auch, dass eine arg konventionelle Geschichte doch noch in bester Erinnerung bleibt. Ihre Hauptakteure sind Edward Cole (Nicholson), selbstgefälliger Milliardär, und Automechaniker Carter Chambers (Freeman).
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenIn einer seiner Paraderollen der letzten Jahre beschäftigt sich Jack Nicholson mit der Frage nach der Essenz des Lebens, wenn der Tod unvermeidlich bevor steht. Und er steht nicht alleine da, sondern hat keinen Geringeren als Morgan Freeman...
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenSo uninspiriert wie das Drehbuch, so gelangweilt setzt Rob Reiner, der seit seiner Regie von „Harry und Sally“ zu Hollywoods ausgewiesenen Komödien-Experten zählt, den Stoff auch um. Als simpel gestricktes, mit allerlei banalen Lebensweisheiten angereicherten Rührstück, das über einen Humor verfügt, der ähnlich scheintot wirkt wie seine beiden Protagonisten. So ist es lediglich die hochkarätige Besetzung, die Reiners Komödie auf der Habenseite verbuchen kann. Denn Jack Nicholson sieht man selbst dann noch gerne zu, wenn er nur schauspielerische Durchschnittskost serviert. Dafür weiß Morgan Freeman die Chance der Unlust seines berühmteren Kollegen geschickt zu nutzen und spielt ihn glatt an die Wand.
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Kommentare (135) — Film: Das Beste kommt zum Schluss
dreamwalker Tue, 14 May 2013 18:27:26 -0000
Kommentar löschenMal wieder ein sehr Starker Freeman und Jack Nicholson, den Film haben die echt gut wiedergegeben. Am Anfang ist der bisschen larm und zieht sich aber dann gehts er ist an paar stellen schon gut lustig und man kann sich Amüsieren und dann gibt es Szenen wo man echt traurig wird. Der Film ist einfach Spitze und wen man denkt das der Film auf eine auf einer wahren Begebenheit basiert ist der schon echt sehr Tiefgründig.
Aber so kann man einfach nur sagen das der Film echt schön ist.
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TinaCocaine Wed, 01 May 2013 14:47:18 -0000
Kommentar löschenEin sehr berührender, tiefgründiger, dramatischer aber auch sehr langwieriger Film mit einer Top-Besetzung und wirklich schönen Dialogen. Die Handlung ist interessant und betrifft uns im Endeffekt alle irgendwann und teilweise war ich den Tränen sehr nahe. Leider finde ich "Das Beste kommt zum Schluss" wirklich ein ganzes Stück zu langatmig, was zu erheblichem Punktabzug führt.
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Mr. Pink Wed, 01 May 2013 13:13:22 -0000
Kommentar löschenAuf meiner (imaginären) Bucket List steht, dass ich alle Filme mit Jack Nicholson sehen möchte. Ich habe noch viel vor mir, bin aber gut dabei, wenn ich so weitermache, kann ich hoffentlich irgendwann ein Häkchen dahinter setzen. Und die meisten sind sogar richtig gut. Wie der hier zum Beispiel.
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uncut123 Wed, 01 May 2013 12:23:04 -0000
Kommentar löschenverleicht passt der vergleich nicht aber ich schau den lieber als Ziemlich beste Freunde...
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SamRamJam Sun, 14 Apr 2013 20:02:08 -0000
Kommentar löschenWillkommen zur Philosophiestunde mit SuperDuper Professor SamRamJam. Ja, eine Löffelliste, wer hat sowas nicht? Wahrscheinlich keiner, eher die nicht ganz ausformulierten Lebensziele wie etwa viel Reisen, nett sein und irgendwie glücklich. Woraus dieses Glück aber nun genau bestehen soll wissen nur die wenigsten Menschen zu formulieren. Aber keine Angst, nimmt einfach meine Hand und auf gehts zur Reise nach der Suche nach den Dingen die wir unbedingt noch einmal erledigt haben sollten bevor wir schlussendlich den Löffel abgeben müssen:
Weil es zur bildlichen Darstellung besser passt, und weil mp nunmal eine Filmseite ist und weniger die Plattform meiner intelektuell superwichtigen und richtigen geistigen Ergüsse, nehme ich einfach mal den Film "Das Beste kommt zum Schluss" als Beispiel. Was haben wir also da? Zwei Menschen die in gewisser Weise zwei Stereotypen amerikanischer Menschen darstellen. Auf der einen Seite den Arbeiter, der seine eigenen Wünsche und Träume hintenanstellte, ein Malocherleben führte, aber so wenigstens seiner Familie ein zu Hause, essen und eine Zukunft bieten konnte (und auch wenn der Film sicher zur eher seichteren Unterhaltung gehört und nie zu streng in soziale Fragen ausschlägt, ist der Arbeiter auch Schwarz, quasi als Unterstreichung dass er an einem bestimmten Punkt in seinem Leben, also ohne Ausbildung mit schwangerer Frau und "falscher" Hautfarbe, keine große andere Wahl hatte und sich so seinem Schicksal beugen musste). Auf der anderen Seite dann den amerikanischen Traum, den Self-Made-Man der ohne fremde Hilfe ein millionenschweres Unternehmen aufbaute und sich so ein Leben verschafft hat, in dem er zwar oberflächlich jede Annehmlichkeit mitnehmen konnte, aber doch in familiärer und zwischenmenschlicher Hinsicht versagt hat.
Wie gesagt, der Film mag für seichte Unterhaltung erstaunlich tiefgründige Fragen aufwerfen, verlässt seine seichten Gewässer aber nie, weswegen man die vermeintliche Tiefgründigkeit nun auch nicht zu zerreissen brauch. Natürlich ist nicht jeder arme Mensch mit einer glücklichen Familie gesegnet, genauso wenig wie jeder Reiche automatisch einsam und unglücklich sein muss. Aber für die Darstellung reicht es aus. Und so machen sich die beiden Totkranken (habe ich vorher erwähnt dass es da um zwei Totkranke geht?) auf zu einer Reise in der sie doch irgendwo zu den selben Erkentnissen kommen. Es heisst im Angesicht des Todes sind alle Menschen gleich, man kann auch sagen alle kochen mit heißem Wasser oder beim Kacken hocken alle gleich auf der Schüssel, zumindenst muss oder sollte sich wohl jeder Mensch mit den gleichen Fragen auseinandersetzen, besonders wohl zum Ende des Lebens hin. Und wie nicht anders zu erwarten kommen auch unsere beiden Helden schon bald dahinter, dass die Hinterlassenschaft im Leben nicht Fallschirmspringen und Autorennen sind, sondern die Auseinandersetzung mit der eigenen Familie (alternativ können wir auch Freunde hier einsetzen, nicht dass superintelektuelle Professoren wie ich weder das eine noch das andere hätten, ich wohne in einem Baum).
Am Ende entlässt der Film einen, wie nicht anders zu erwarten, mit einem angenehmen Gefühl, und was vielleicht noch schöner ist, mit ein oder zwei Fragen über das Sein. Ich zumindenst habe heute sehr viel über den Film nachgedacht (ich hatte ihn eigentlich gar nicht so gut in Erinnerung, sondern eben nur als seichte Komödie, die Doktoren unter euch werden schon erraten haben das "seicht" das Wort dieses superwichtigen und richtigen Kommentars ist).
Hinzu kommen natürlich noch die unglaublich guten Schauspieler sowie eine smarte Regie. Das hat mir sehr gefallen, und auch die gemütliche Erzählweise (um nicht wieder seicht zu sagen) die nicht mit dem Holzhammer umherschwingt, und durchaus zart an die eine oder andere philosophische Frage rüberstreicht. Tolles Entertainment.
Nun ist aber genug mit Philosophiestunde, wendet euch wieder den verstrahlten Echsen, Zombies und was ihr sonst so guckt zu. Und kommt mich doch mal in meinem Baum besuchen, ich kann tollen Kaffee kochen.
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Deathpool Sun, 14 Apr 2013 20:06:40 -0000
Antwort löschenIch melde mich mal an dann können wir über Klimaschutz und warum Bäume so wichtig sind reden^^
SamRamJam Sun, 14 Apr 2013 20:10:43 -0000
Antwort löschenGerne, mein Lieblingsbaum ist die Yucca Palme :D
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Deathpool Sun, 14 Apr 2013 20:16:48 -0000
Antwort löschenYucca was?
Äh sorry ich meinte ah ja klar der, den mag ich auch(intelligent an Brille wackelt)^^
SamRamJam Sun, 14 Apr 2013 20:20:27 -0000
Antwort löschen^^
beast667 Sun, 31 Mar 2013 09:09:25 -0000
Kommentar löschenTolle Idee, mit 2 grossartigen Protagonisten...... Leider ab und an ziemlich lahm.... Ich sollte mir mal eine Bucketlist zulegen.... Hmmmm
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LowRidah Mon, 04 Feb 2013 19:06:28 -0000
Kommentar löschenKomplett vorhersehbar, aber mit diversen netten Preisgaben von Allgemeinwissen. Sehr nett gemacht :)
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tomtom1987 Sun, 20 Jan 2013 13:35:16 -0000
Kommentar löschenzwei grandiose hauptdarsteller in einem herausragenden film = absolut sehenswert
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wernik Sun, 09 Dec 2012 11:03:55 -0000
Kommentar löschen"Das Beste kommt zum Schluss" verwurstet Drama, Komik und Abenteuer zu einem etwas uninspiriertem Ganzen, hetzt anhand der mitunter nervigen Löffelliste die Protagonisten nach dem Motto "Geld macht's möglich" rund um den Erdball, schwingt hin und wieder die moralische Keule und packt gegen Ende den rührseligen Rettungsanker aus.
Trotzdem macht es stellenweise Spaß, den beiden Altstars zuzusehen, sie spielen ihre Standardrollen auf grundsolide Art und Weise und erlauben es einem, diesen Film auf halbwegs versöhnliche Art und Weise... abzuhaken.
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DKennyK Thu, 06 Dec 2012 15:22:24 -0000
Kommentar löschenJack Nicholson und Morgan Freeman spielen ihre Rollen ausgezeichnet und verleihen »Das Beste kommt zum Schluss« die nötige Portion Authentizität, die man in diesem Genre benötigt.
Trotzdem schafft der Film es nicht, mich zu berühren. Einen Spannungsbogen gibt es nicht und die einzelnen Stationen der Löffelliste sind mir zu klinisch inszeniert, als das sie melancholisch-traurige Gefühle auslösen könnten. Hier hätte dem Film eine große Portion Drama und eventuell auch ein wenig Kitsch sicher nicht wehgetan.
Fazit: Überdurchschnittliche Schauspielleistung, unterdurchschnittlicher Film.
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Boogers666 Sun, 11 Nov 2012 12:22:40 -0000
Kommentar löschenEiner meiner Lieblingsfilme, der Film macht einen nachdenklich und berührt einen, er vermischt das Genre Drama und Comedy so gut wie ich es bisher in keinem anderen Film gesehen habe. Bis zum Ende hin musste ich nie wirklich richtig laut lachen aber der Film hat mir gute Laune geamcht und mir gezeit wie schön das Leben ist und das Ende hat mich dann so berührt das ich erstmal ne Weile geheult hab. Allein die letzte Szene -SPOILER- auf dem Mount Everrest wo dann der "Diener" von Jack Nicholson den letzten Haken auf der Liste setzt und die 2 auf dem Gipfel des Mount Everrest beisetzt, das hat mich so berührt ich war mir nachdem Film nicht sicher ob ich heulen oder lachen sollte weil er so unglaublich schön war
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xnerd Thu, 01 Nov 2012 02:02:57 -0000
Kommentar löschenein schöner film, der nicht so anstrengend kitschig ist wie man vielleicht erwarten könnte. hat so ne gewisse wohlfühlatmosphäre, passend zum sonntags auf die couch kuscheln. ab und an kann man gut lachen, grandiose schauspielerei von nicholson und freeman - was will man auch anderes erwarten? der film zeigt praktisch zu 100% nur die beiden - die nebenrollen sind nicht wirklich erwähnenswert -, ist jedoch nicht schlimm. man konzentriert sich dadurch eher auf die dialoge und die beziehung, die sich zwischen den beiden charakteren entwickelt, und kann diese auch relativ gut analysieren, wenn man möchte. übrigens ein sehr schönes ende, das mich einigermaßen berührt hat. "das beste kommt zum schluss" ist ein toller film für zwischendurch, keine besonders schwere kost.
btw: kriminalfilm?? bestimmt.
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Babztriol Sat, 27 Oct 2012 11:14:59 -0000
Kommentar löschenGroßartige Besetzung in einem okay-ishen Film.
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Shady95 Sun, 21 Oct 2012 20:28:43 -0000
Kommentar löschenLeichte, lustige Unterhaltung für einen Sonntagabend erwartet. War dann doch stellenweise emotionaler.
Jack Nicholson und Morgan Freeman harmonieren so gut miteinander, sodass sie den Großteil des Filmes ausmachen. Die Story ist sicherlich schön und teilweise traurig, aber nichts Neues.
Umso besser sind Freeman und Nicholson, letzterer hat mir besonders gut gefallen.
Ich habe mich dabei ertappt, wie ich dauernd darüber nachgedacht habe, was passiert wenn diese zwei Größen von uns gehen? Sie hinterlassen ein großes Loch.
Der Film hat Spaß gemacht und war sehr kurzweilig. Vielleicht schaue ich ihn mir irgendwann wieder an.
[Spoiler]
Nette Idee von den Autoren beide am Gipfel des Berges zu beerdigen und den letzten Punkt durchzustreichen.
[Fun Fact] :Der Sohn von Freeman im Film ist in Wirklichkeit auch sein Sohn. Habe ich gleich an der Nase erkannt.
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Oliver0403 Tue, 25 Sep 2012 00:40:31 -0000
Kommentar löschenWenn man sich einen Film mit Jack Nicholson und Morgan Freeman in den Hauptrollen anschaut, weiss man in der Regel, was man bekommt. Die Beiden harmonieren hervorragend zusammen und es gibt auch den einen oder anderen witzigen Moment.
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kinogaengerin Tue, 21 Aug 2012 20:43:08 -0000
Kommentar löschenDiagnose: Krebs. Restliche Lebenszeit: 6-12 Monate. Was tust du? Steckst du den Kopf in den Sand? Verbringst du noch so viel Zeit mit deiner Familie wie möglich? Oder holst du all die Dinge nach, die du schon immer einmal machen wolltest? Edward Cole und Carter Chambers entscheiden sich für Letzteres und haben den Spaß ihres Lebens! 'Das Beste kommt zum Schluss' kombiniert geschickt die Tragik des Sterbens mit den Vergnüglichkeiten des Lebens. Der Film beginnt recht melancholisch, nimmt aber schnell Fahrt auf und lädt des Öfteren zum Schmunzeln ein. Dennoch kann er nicht über das unabwendbare Ende hinwegtäuschen, welches unweigerlich kommen muss, leider: "Ich weiß, als er starb, waren seine Augen geschlossen und sein Herz war offen." Doch der Weg dorthin unterhält dank des hervorragenden Duos aus Jack Nicholson und Morgan Freeman bestens, die einfach wunderbar miteinander harmonieren. Bewegender Film, den man einmal gucken sollte.
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Reaper13 Sun, 29 Jul 2012 18:29:09 -0000
Kommentar löschenZum einmal ansehen ist es okay, aber öfter? Nein danke.
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boulah Thu, 19 Jul 2012 01:28:32 -0000
Kommentar löschenkennt ihr knocking on heavens door mit til schweiger?
- denn "das beste kommt zum schluss" hat sich hier definiv bedient.
einzig und allein, wegen den schauspielern sollte man sich den film angucken-weil die echt toll sind.
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Mac_C_Tiro Wed, 18 Jul 2012 10:28:28 -0000
Kommentar löschenFür eine Tragikkomödie zu wenig tragisch und komisch, für ein Drama zu wenig intensiv und zu kalkuliert inszeniert. Dank der billanten Darstellung der beiden Hauptakteure irkt der Film nur selten kitschig, aber auch Nicholson und Freeman schaffen es nicht mehr aus diesem Film zu machen als er ist, ein weiterer 0815 Streifen im Genre der "Nahtoddramen" und sicher kein besonders guter.
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iiicchh Fri, 13 Jul 2012 12:37:42 -0000
Kommentar löschenSuper Film!!! :)
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