Das Bourne Ultimatum - Kritik

The Bourne Ultimatum

US · 2007 · Laufzeit 115 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Thriller · Kinostart
  • 6 .5

    Einiges schwächer als der 1. + 2. Teil!

    • 6 .5

      Der Abschluss der Trilogie ist in Ordnung aber für bourne Verhältnisse nicht so gut wie seine Vorgänger.

      • 7 .5

        Sehr spannend. Top!

        • 9
          krismopompas65 08.02.2016, 12:36 Geändert 21.03.2016, 06:14

          nochmal besser als teil 2...... non stop action und spannung.

          • 6

            der beste teil...mit damon

            • 7

              Schöner Abschluss der Trilogie, einige Fäden werden zusammen geführt, die Verschwörung wird aufgedeckt und die Verantwortlichen werden bekannt. Vom Plot her ist das Action Standardkost, der gute Cast, das gute Pacing und die (nun wieder) ordentlichen Action Choreographien heben das Ganze über den Durchschnitt. Empfehlenswert für Genre Fans.

              • 4

                Eine Filmreihe die mit jedem weiteren Teil langatmiger und damit langweiliger wird.

                • 5

                  Ja also so langsam reichts. War ganz gut. Einmal gucken alle 10 Jahre das genügt völlig. Ganz spannend aber nicht wirklich packend.

                  • 8

                    … und so kletterte der Affenlecker vom „Baum der Hast“ herunter, und tauschte die Banane gegen den Agentenmodus ein (verwegener Nahkampf-Experte mit Fernbedienung und der Lizenz zum Gähnen). Das Zielobjekt war die Bourne-Box ….. zum ersten Mal alle Teile zeitnah hintereinander.

                    Teil 3 von 4

                    Die Ein-Mann-Eliteeinheit Jason Bourne ist in DAS BOURNE ULTIMATUM nun vollends von der Leine gelassen. Einen Martini braucht er immer noch nicht auf der Suche nach seiner Identität und seiner Vergangenheit. Seine Recherchen führen ihn wieder um den halben Globus. Nur legt er sich diese Mal mit der Speerspitze der amerikanischen Verteidigung an, einer Agency die meint, niemandem Antworten zu schulden, und somit machen kann, was sie will.

                    Der dritte Teil knüpft nahtlos an den Zweiten an. Und das wurde dazu noch sehr raffiniert gemacht, denn zeitlich gesehen ist das Ende von Teil 2 (Bournes Rückkehr nach New York) erst in der Mitte des dritten Films der weitere Handlungsverlauf. Das ist mir auch erst jetzt klar geworden, nachdem ich die Serie mal am Stück gesehen habe. Sehr stark fand ich auch den moralischen Aspekt, sagte doch der sterbende Clive Owen im ersten Teil zu Bourne:“...sieh dir an, was sie aus uns gemacht haben“. Genau diesen Spruch wendet Bourne hier nun selbst an.

                    DAS BOURNE ULTIMATUM ist nach dem gleichen Prinzip aufgebaut, wie die beiden Vorgänger auch. Spannung, knallharte Schlägereien und rasante
                    Verfolgungsjagden bekommt man auch hier. Gerade die Prügelei zwischen Bourne und dem Killer Desh ist ein happening.

                    Fazit: Bei mir funktioniert das Bourne-Prinzip immer noch sehr gut, und es ist sehr löblich, dass hier diverse offene Handlungsenden der vorherigen Filme sauber verknüpft wurden. Starker Abgang der alten Trilogie.

                    10
                    • 7 .5

                      Nach dem meines erachtens nach schwächeren zweiten Teil doch noch eine gute Fortsetzung, die mit intelligenten und spannenden Wendungen, sowie mit toller Action punkten kann :)

                      • 9 .5
                        ju.ku.750 10.04.2015, 21:49 Geändert 11.04.2015, 17:29

                        "Großer Gott, das ist Jason Bourne, er nimmt uns auseinander"

                        Dieser Satz ist Programm!

                        Eine der besten Fortsetzungen, die ich bisher gesehen habe.

                        Nichts gegen Jeremy Renner, aber ich freue mich auf den neuen Bourne-Film mit Matt Damon und Paul Greengrass!

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                        • 10

                          Das große Finale der Reihe und gleichzeitig, meiner Meinung nach, der beste Teil. Spannend, packend, intelligent. Matt Damon als Titelheld läuft zu Hochtouren auf, Joan Allen als CIA-Agentin auf Umwegen und David Strathairn als hohes Tier im CIA haben es mir sehr angetan. Besser hätte das Finale nicht verfilmt werden können. Nicht nur großes Actionkino, sondern auch große, ernstzunehmende Unterhaltung.

                          • 6 .5
                            Flominator 17.12.2014, 15:03 Geändert 17.12.2014, 15:05

                            Zuvor hatte ich mir nochmal die Wikipedia-Artikel zu den Vorgängern durchgelesen, um nicht durch Anspielungen total verwirrt zu werden. Der Film ist halt ein typischer Bourne, mehr braucht man dazu groß nicht zu sagen. Gegen Ende sind die Schnitte fast so hektisch, wie bei "Für eine Handvoll Trost". Mitbekommen habe ich da nicht mehr viel ...

                            Was genau der Titel zu bedeuten hat, hat sich mir auch nicht erschlossen.

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                            • 8
                              NostalgiaCritic 13.12.2014, 00:50 Geändert 13.12.2014, 00:51

                              Nachdem ich den zweiten eher schwach fand hab ich den Dritten ewig vor mir hergeschoben. Bin dann heut beim Zappen dran hängengeblieben und fand ihn um Längen spannender als die beiden Vorgänger.

                              ****************
                              SPOILER:

                              Dass er am Ende dann aber wohl doch noch lebt fand ich eher meh, etwas Tragik zum Abschluss hätte mir besser gefallen.

                              • 7 .5

                                Hält solide und routiniert das Niveau des Vorgängers. Wieder griffig und packend!

                                • 9 .5

                                  Jason Bourne ist im dritten Teil, der in London beginnt, nach wie vor auf der Suche nach seiner Identität, die gegen Ende des Filmes von Pamela Landy auch preisgegeben wird. Dazwischen drückt Regisseur Paul Greengrass aber nochmal ordentlich aufs Gas.
                                  Rasante Verfolgungsjagden, Nahkämpfe und ein Sprung aus einem zehnstöckigen Haus in den New Yorker East River.
                                  Man kann daran mäkeln, das Jason Bourne unverwundbar ist und alles weiß, kann und auch vorraussieht. Aber Superhelden können das eben.
                                  Wem die ersten beiden Teile gut gefallen haben, wird auch mit Teil 3 nicht enttäuscht. Er ist ein würdiger Abschluß der Bourne Trilogie.

                                  • 7

                                    Der dritte Teil der Bourne-Reihe setzt dort an, wo der Zweite geendet hat: Noch immer versucht Jason Bourne hinter seine Identität zu kommen und den Verantwortlichen für den Tod seiner Geliebten zu rächen. Er begibt sich auf die ultimative Jagd nach den gewissenlosen Geheimdienstlern, die ihn als tödliche Waffe missbraucht haben. Sofort setzen seine Gegner eine Hand voll Profiekiller auf ihn an, die vor nichts zurück schrecken, um Jasons wahre Identität geheim zu halten.

                                    Regisseur Paul Greengrass setzt auch in Teil drei auf die bewährte Bourne-Optik mit nervöser Handkamera, absoluter Härte und Verfolgungsjagden der Extraklasse. Auch wenn die Wackelkamera nach wie vor etwas gewöhnungsbedürftig ist, merkt man schnell dass sie notwendig ist, um das Konzept der durchgehenden Jagd greifbar zu machen. Der Action-Thriller ist derart rasant geschnitten, dass keine Zeit zum Luft holen bleibt.

                                    Da im dritten Teil keine Charaktere mehr erklärt werden müssen, startet der Film explosionsartig mit hohem Tempo, so dass der Zuschauer blitzschnell in die Geschichte gesogen wird. Paul Greengrass pfeift diesmal auf einen Storyaufbau und schon nach 15 Minuten präsentiert er uns das größte Highlight des Films, die atemberaubende Verfolgungssequenz in der Londoner Waterloo Station. Damit ist aber noch lange nicht Schluss, denn Greengrass geht bis zum Abspann nicht mehr vom Gas und inszeniert mehrere Verfolgungsjagden rund um den Globus.

                                    Auch wenn John Powells Score nur wenig Neues bietet, wird er diesmal noch besser eingesetzt als in den ersten beiden Teilen.

                                    Jason Bourne steht für handgemachte Action vom Feinsten und diesem Ruf wird er in seinem letzten Abenteuer gerecht. Die Story ist allerdings ebenfalls nicht minder brillant. So hat der Drehbuchautor Tony Gilroy auch für den dritten Agenten-Einsatz allerhand in petto und so darf man sich erneut an einer intelligenten und kurzweiligen Story erfreuen. Zu einer realitätsnahen und spannenden Story gesellt sich erneut ein erstklassiger Cast. Matt Damon scheint mit dem Charakter des Jason Bourne mittlerweile richtig verschwommen zu sein, aber auch David Strathairn, Albert Finney, Joan Allen und Julia Stiles wirken in ihren Rollen gut besetzt.

                                    Letztlich kann man nur sagen, das bei dieser Fortsetzung eines Erfolgs-Stoffes alles richtig gemacht wurde. So muss ein stimmiger Abschluss aussehen. Nach dem überragenden ersten und dem sehr guten zweiten Teil folgt der grandiose dritte Teil, den man auf keinen Fall verpassen sollte!

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                                    • 9

                                      Die einzige Reihe die ich kenne, die von Film zu Film immer besser wird. War der erste schon sehr gut, ist der 2. einfach super, aber das Highlight ist Teil 3. Nur der 4. fällt da massiv ab.
                                      Ich hätte dem Damon das echt nie zu getraut, so ne Rolle, so perfekt zu spielen.
                                      Bei Action Filme schau ich nie auf Logiklöcher, oder allgemeine Fehler. Stört mich also nicht, das er obwohl er ständig auf der Flucht ist, kaum zu Atem kommt, er ständig perfekt rasiert ist. Ich frag mich auch nicht, warum er ständig so herumläuft, wie er auf dem Fahndungsfoto aussieht. Kein Bart, Brille, Kappe, oder andere Haarfarbe. Ich frag mich auch nicht, warum er ohne Probleme, in die Staaten einreisen konnte. Wer mal in die USA geflogen ist, weiss wie ekelhaft die bei der Einreise tun. Ich bezweifle das der meistgesuchte Mann der USA, locker da durch die Passkontrolle kommen kann.
                                      Was mich allerdings wirklich stört, sind 2 Dinge. 1. da marschiert der Jason, der bis zu dem Punkt, seine Verfolger immer lächerlich gemacht hat, ins Büro von  Noah Vosen. Ruft den an und erzählt im wo er ist. Obwohl im klar war, dass dieser innert 2 min zurück ist.
                                      Er soll also da riskieren, das er so kurz vor seinem Ziel ermordet wird? Blödsinn. Logisch, hatte die Szene einen rein dramaturgischen Sinn, so konnte man noch eine spektakuläre Verfolgungsjagd einbauen. Trotzdem nervt das leicht. 2. da geht er bei Tageslicht, nicht bei Dämmerung, in das Haus, wo alles begann, kommt 10 min später wieder raus und es ist stockdunkle Nacht!
                                      Ich weiss das ist jammern auf hohem Niveau, aber auch ein Kompliment an den Film, der so gut ist, das einem nix anderes überbleibt, sich über so Dinge Gedanken zu machen ;)
                                      Was mir auch jetzt erst klar wurde, nach dem ich alle 4 Teile am Stück geschaut habe, ist dass dieser Teil eine Art ein Prequel ist. Teil 2 hört in NY auf, als er Pamela Landy anruft. Dieser Teil, ist nach 80 min genau wieder an dem Punkt.

                                      • 8

                                        Dieser Film fesselt einem bis zum Schluss und ist so der beste Bourne Film! Diese Trilogie hat sich von Teil zu Teil gesteigert! Normalerweise ist es andersherum! Mir gefiel auch Matt Damon immer besser!

                                        • 8

                                          Das Bourne Ultimatum ist in meinen Augen ein guter und spannender Actionfilm, der den Zuschauer bis zum Schluss fesselt. Matt Damon spielt die Rolle des gelassenen, coolen nach seiner Identität suchenden Jason Bourne hervorragend und die atemlose Hetzjagd wird perfekt in Szene gesetzt. Es gibt toll inszenierten Actionsequenzen und halsbrecherische Verfolgungsjagden, die den Film zum Genuss werden lassen. Auch Joan Allen in der Rolle der Pamela Landy, die sie ja schon im zweiten Teil verkörperte, macht ihre Sache wirklich gut. Nebenbei, gibt es auch noch einen guten Soundtrack.

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                                          • 10

                                            Perfekter Abschluss einer super Trilogie. Dieser Film wird für das Filmgenre des Agentenfilms noch lange das Maß aller Dinge sein. Kein Wunder, dass sich auch James Bond in den letzten Jahren einiges vom Kollegen Bourne abgeschaut hat. Super Story (an deren Ende der Kreis zum ersten Film geschlossen wird), viel Non-Stop-Action ohne große CGI Effekte, Spannung und ein überzeugender Matt Damon, der die Rolle seines Lebens wohl zum letzten Mal gespielt hat.

                                            • 6 .5

                                              "Look at us. Look at what they make you give."
                                              Perfekter Abschluss einer grandiosen Action-Trilogie!

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                                              • 10

                                                Nach dem ersten Mal Sehen dachte ich, dass es der spannendste Film ist den ich bis jetzt gesehen habe... und das alles mit einer einzigen Explosion. Nimm dir ein Bsp. dran Michael Bay!

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                                                • 1 .5

                                                  "Mr Greengrass, ich habe einen ganz fiesen Tremor. Darf ich ihr Kameramann werden?"

                                                  So oder so ähnlich muss sich bei THE BOURNE ULTIMATUM wohl das Bewerbungsgespräch für den wichtigen Posten des Director of Photography abgespielt haben. Egal wie sehr diese Filme anscheinend geliebt werden - ich kann niemals ein Fan der Bourne Reihe werden, wenn die Macher sich immerfort weigern zu verstehen, dass man als Zuschauer zu allererst erkennen können muss, was gerade passiert, bevor man in irgendeiner Weise in einer Story involviert sein oder sich von ihren Actionszenen mitreißen lassen kann.

                                                  2002 nahm diese unverständlicherweise geradezu vergötterte Reihe mit THE BOURNE IDENTITY noch einen ganz netten Anfang. Dieser Film war zwar recht routiniert geschrieben und inszeniert und daher in keiner Weise herausragend, fühlte sich aber insgesamt immerhin noch einigermaßen komplett und rund an, da er eine interessante Story, brauchbare Darsteller und vor allem einen schönen Arc hatte. Für eine Fortsetzung wurde dann zwei Jahre später allerdings ein neuer Regisseur eingespannt, nämlich der oben bereits erwähnte Paul Greengrass. Unter dessen Regie folgte auch gleich der erste Tiefschlag mit THE BOURNE SUPREMACY, einem Film, der im Grunde genau das gleiche falsch macht wie das vorliegende Werk: In ausnahmslos jeder einzelnen Actionszene wird etwa einmal pro Sekunde - manchmal sogar noch öfter - wild und hektisch geschnitten und das ganze dazu noch mit einer permanent eingesetzten Shaky Cam der übelsten Sorte garniert. Selbst die ruhigeren Szenen strotzen nur so vor unnötigen Schnitten, engen Shots und unangenehmen Kameraeinstellungen.

                                                  Früher, lange vor unserer Zeit, da gab es einmal eine filmische Technik namens "Tracking Shot". Dafür stellte man manchmal sogar eine Kamera auf einen Wagen und diesen wiederum auf eine extra aufgebaute Schienenanlage - und wozu das alles? Nur um eine möglichst lange ohne Schnitt auskommende, saubere und dynamische Aufnahme einer Szene zu ermöglichen. Vollkommen unnötig findet man so etwas heutzutage natürlich - wo bliebe denn da die Spannung? Kraftvolle, bedeutsame Aufnahmen, die für sich selbst sprechen können? Kreative Einstellungen, die das Geschehende beeindruckend für die Ewigkeit festhalten? Och nö, lieber zack, zack, zack, cut, cut, cut, sonst wird's doch sofort langweilig! Großartige Regisseure wie Brian De Palma oder Martin Scorsese bedienten sich einst dieser wundervollen Art zu filmen. Inzwischen wird dagegen eine Kamera anscheinend nur allzu oft mit einem Überraschungsei verwechselt. Nur leider sind die guten Werke dadurch sogar seltener aufzufinden als auf jeder siebten Filmrolle.

                                                  Für mich sind Paul Greengrass' Werke der Bourne-Reihe letztendlich nahezu unschaubar. Auch wenn die Geschichte passabel sein mag, die Darsteller ihren Job zufriedenstellend erfüllen und man sich immerhin die Mühe gemacht hat, für die Actionszenen ein paar echte Autos zu verschrotten (was ja heutzutage erschreckenderweise schon gelobt werden muss), so haben seine beiden Filme einen unverzeihlichen und tiefgreifenden Makel: Sie versagen schlichtweg in ihrer Funktion als Medium. Sie geben mir, dem ehrlich interessierten Zuschauer, keinerlei Möglichkeit, in das Geschehen einzutauchen, denn meine Augen schmerzen nach kürzester Zeit einfach nur noch aufgrund des geradezu manischen Schnitts und der sich förmlich überschlagenden Handkamera. In der Vergangenheit kam es sogar schon vor, dass ich Filme wie z. B. END OF WATCH aufgrund dieser völligen filmischen Inkompetenz abbrechen musste, weil sich einfach auch beim besten Willen meinerseits nie so etwas wie Viewing Pleasure einstellen wollte. Mir hängt dieser moderne Pseudo-Realismus aufs Extremste zum Hals raus. Bei MAN OF STEEL musste ja sogar das intime Gespräch zwischen Clark und seinem Vater mit einer stets taumelnden Kamera gefilmt werden, denn dadurch symbolisiert man natürlich ganz artistisch das aufgewühlte Innenleben des jungen Superman. Bullshit.

                                                  Hollywood, höre endlich auf zu wackeln! Gib mir wieder Filme, in denen ich erkennen kann, was auf der Leinwand passiert. Zeige mir toll inszenierte und stimmungsvoll eingefangene Verfolgungsjagden wie in RONIN, atemberaubende Straßenschlachten ala HEAT oder Chase Scenes wie in CARLITO'S WAY, bei denen die Kamera förmlich an den Charakteren klebt, jeder ihrer Bewegungen flüssig hinterhergleitet und uns somit sanft mitten ins Zentrum des Geschehens bringt. Und wieder einmal schließe ich traurig mit meinem immer währenden Wunsch: Bringt mich zurück in die 80er und 90er, in die Zeit, als man noch wusste wie man Action in Filmen spannend und wahrhaft beeindruckend darstellt, zurück in die Zeit, als Filme noch echt aussahen, wahre Handwerkskunst waren und mich etwas empfinden ließen.

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                                                  • 5

                                                    Mein Bourne-Silvester Marathon(Film3)mit pip-16
                                                    Ein Film, eine einzige Verfolgungsjagd!