Das Cabinet des Dr. Caligari
Das Cabinet des Dr. Caligari (1920), DE Laufzeit 71 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Kriminalfilm, Kinostart 27.02.1920
28 Bewertungen
Skala 0 bis 10
924 Bewertungen
15 Kommentare
Keine ?
von Robert Wiene, mit Werner Krauß und Conrad Veidt
Ein Schlafwandler, der tagsüber auf der Kirmes als Attraktion gezeigt wird, wird nachts zum Killer – unter der Führung des unheimlichen Dr. Caligari.
Im Garten einer Irrenanstalt erzählt Francis (Friedrich Fehér) einem anderen Insassen seine Geschichte, die Geschichte seiner Krankheit.
Als vor den Toren der kleinen Stadt Holstenwall der Jahrmarkt beginnt, geschieht ein geheimnisvoller Mord, der die Bürger von Holstenwall gleichermaßen beunruhigt wie die größte Attraktion des Volksfestes. Auf dem Volksfest führt der Schausteller Dr. Caligari (Werner Krauß) den Somnambulen Cesare (Conrad Veidt) vor, der die Zukunft voraussagen kann. Tagsüber präsentiert Caligari den an einer merkwürdigen, tranceartigen Krankheit leidenden Cesare auf dem Jahrmarkt. Dort sagt der hochgewachsene, dürre und blasse Somnambule den Schaulustigen die Zukunft voraus.
Des Nachts aber schleicht dieser Sklave Caligaris durch die Stadt und begeht unter dem Einfluss seines Herrn furchtbare Morde.
Auch die befreundeten Studenten Francis und Alan (Hans Heinrich von Twardowski) besuchen das Zelt Caligaris. Während der Vorführung will Alan wissen, wie lang er noch leben werde und Cesare antwortet: “Bis zum Morgengrauen.” Verstört zieht Francis seinen Freund aus dem Zelt, am nächsten Morgen ist Alan tot. Francis verdächtigt Caligari. Es wird aber ein weiter Mordanschlag verübt und die Polizei verhaftet einen Verdächtigen. Die Stadt atmet auf.
Als jedoch Jane (Lil Dagover), die Verlobte von Francis, in der nächsten Nacht verschleppt und ohnmächtig aufgefunden wird, steht fest, dass der Verhaftete nicht der Täter sein kann. Jane berichtet vielmehr, dass es Cesare gewesen sei, der sie mit einem Messer bedroht und weggetragen habe.
Eine Durchsuchung von Caligaris Wagen macht die Zusammenhänge zwischen ihm und seinem Medium Cesare deutlich. Während Cesare, den hypnotischen Kräften seines Meisters entzogen, zugrunde geht, flüchtet…
/p>Ein Schlafwandler, der tagsüber auf der Kirmes als Attraktion gezeigt wird, wird nachts zum Killer – unter der Führung des unheimlichen Dr. Caligari.
Im Garten einer Irrenanstalt erzählt Francis (Friedrich Fehér) einem anderen Insassen seine Geschichte, die Geschichte seiner Krankheit.
Als vor den Toren der kleinen Stadt Holstenwall der Jahrmarkt beginnt, geschieht ein geheimnisvoller Mord, der die Bürger von Holstenwall gleichermaßen beunruhigt wie die größte Attraktion des Volksfestes. Auf dem Volksfest führt der Schausteller Dr. Caligari (Werner Krauß) den Somnambulen Cesare (Conrad Veidt) vor, der die Zukunft voraussagen kann. Tagsüber präsentiert Caligari den an einer merkwürdigen, tranceartigen Krankheit leidenden Cesare auf dem Jahrmarkt. Dort sagt der hochgewachsene, dürre und blasse Somnambule den Schaulustigen die Zukunft voraus.
Des Nachts aber schleicht dieser Sklave Caligaris durch die Stadt und begeht unter dem Einfluss seines Herrn furchtbare Morde.
Auch die befreundeten Studenten Francis und Alan (Hans Heinrich von Twardowski) besuchen das Zelt Caligaris. Während der Vorführung will Alan wissen, wie lang er noch leben werde und Cesare antwortet: “Bis zum Morgengrauen.” Verstört zieht Francis seinen Freund aus dem Zelt, am nächsten Morgen ist Alan tot. Francis verdächtigt Caligari. Es wird aber ein weiter Mordanschlag verübt und die Polizei verhaftet einen Verdächtigen. Die Stadt atmet auf.
Als jedoch Jane (Lil Dagover), die Verlobte von Francis, in der nächsten Nacht verschleppt und ohnmächtig aufgefunden wird, steht fest, dass der Verhaftete nicht der Täter sein kann. Jane berichtet vielmehr, dass es Cesare gewesen sei, der sie mit einem Messer bedroht und weggetragen habe.
Eine Durchsuchung von Caligaris Wagen macht die Zusammenhänge zwischen ihm und seinem Medium Cesare deutlich. Während Cesare, den hypnotischen Kräften seines Meisters entzogen, zugrunde geht, flüchtet Caligari und findet Unterschlupf in einer Irrenanstalt. Francis ist ihm gefolgt, lässt sich beim Direktor der Anstalt melden und muss mit Schrecken feststellen, dass Caligari und der Direktor ein und dieselbe Person sind. Nachts durchsuchen Francis und von ihm eingeweihte Ärzte der Anstalt Caligaris Arbeitszimmer und finden überzeugende Schuldbeweise. Mit der Leiche Cesares konfrontiert, verfällt Caligari in Tobsucht, wird von Wärtern der Anstalt überwältigt und in eine Zwangsjacke gesteckt.
Nachdem Francis diese Geschichte beendet hat, gehen die beiden Anstaltinsassen über den Hof der Klinik. Aus dem Gebäude tritt ein älterer Herr. Es ist Dr. Caligari. Francis will sich auf ihn stürzen, wird aber von Pflegern zurückgehalten. Caligari schaut Francis mitleidsvoll an und beruhigt ihn mit den Worten:
Endlich begreife ich seinen Wahn und kenne den Weg zu seiner Genesung.
Die Rahmenhandlung schafft die Doppelbödigkeit des Films: Denn Francis, der die Geschichte von Dr. Caligari erzählt, ist selbst Insasse der Nervenheilanstalt. Es bleibt offen ob die ganze Handlung nur die Wahnvorstellung des Insassen einer Irrenanstalt ist oder Caligaris wahre Geschichte.
Wissenswertes
Die gemalten, in verzerrten Perspektiven angelegten Dekors, entworfen von Malern der Künstlergruppe „Der Sturm”, visualisieren das Seelenleben der Figuren und tragen entscheidend zur beängstigenden, alptraumhaften Atmosphäre des Films bei.
Von einigen Filmhistorikern wird der Film auch als wichtiges Zeitdokument betrachtet. Er ist das Sinnbild einer instabilen Gesellschaft, die durch unheilvolles Wirken autoritärer Mächte gänzlich aus den Fugen zu geraten droht.
Quellen
Das Cabinet des Dr. Caligari ain der Wikipedia (dt.)
Das Cabinet des Dr. Caligari
auf 35millimeter.de
Das Cabinet des Dr. Caligari auf deutsches-filminstitut.de
Das Cabinet des Dr. Caligari auf murnau-stiftung.de
Weiterführende Informationen
Mehr zum Caligarismus
Weitere Informationen im Internet
Dirk C. Loew: Du musst Caligari werden! Siegfried Kracauer und „Das Cabinett des Dr. Caligari“ – Eine Rezeptionsgeschichte auf www.filmtexte.de
Kritik – Das Cabinet des Dr. Caligari auf ivfk.s-t.de
Ilona Brennicke, Joe Hembus: Klassiker des deutschen Stummfilms. 1910 – 1930.Citadel-Filmbücher. Goldmann, München 1983, ISBN 3-442-10212-X
Cast & Crew
-
Robert Wiene
-
Werner Krauß
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Caligari
-
Conrad Veidt
-
Rudolf Klein-Rogge
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) A Criminal
-
Lil Dagover
-
Werner Krauss
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Caligari
-
Friedrich Feher
Regie
Schauspieler
-
Hans Heinrich von Twardowski
-
Rudolf Lettinger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Olson
-
Carl Mayer
-
Hans Janowitz
- Genre
- Monsterfilm, Kriminalfilm
- Zeit
- 1920er Jahre, Nacht
- Ort
- Deutschland
- Handlung
- Anstalt, Arzt, Baum, Besessenheit, Dorfbewohner, Entführung, Friedhof, Gaffer, Gedankenkontrolle, Gedankenkontrolle, Gedankenkontrolle, Größenwahn, Gut und Böse, Hypnose, Jahrmarkt, Kollege, Licht, Lichtquelle, Mauer, Mondschein, Mord, Psychiatrie, Psychopath, Rätsel, Schatten, Schlaflosigkeit, Schlafwandeln, Sklave, Straße, Surrealismus, Verrückter Professor, Volksfest, Wahnsinn, Wahnvorstellung
- Stimmung
- Geistreich, Gruselig, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Das Cabinet des Dr. Caligari
Fans dieses Films gefiel auch
Trailer zum Film Das Cabinet des Dr. Caligari
Alle Trailer, Clips & Videos (2)

Nosferatu, eine Symphonie des Grauens
M - Eine Stadt sucht einen Mörder
Metropolis
Eraserhead
Sein oder Nichtsein













Kritiken (3) — Film: Das Cabinet des Dr. Caligari
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Ob man die polit- und gesellschaftskritischen Ansätze in der stark symbolhaften Inszenierung wahrnimmt, ist nicht wichtig; die Atmosphäre macht‘s. Seinen Low-Budget-Charakter kann der Film zuweilen nicht verhehlen, die Spannung ist nicht immer präsent. Trotzdem ist „Das Cabinet des Dr. Caligari“ raffinierter, sanfter Grusel mit eigenem Look und dezent rätselhafter Stimmung, stark gespielt, eines der ersten Beispiele für Suspense. Ein geeigneter Anfangspunkt, wenn man sich chronologisch mit den wichtigsten Stationen des deutschen Films beschäftigen will. [...]
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Filmsuechtiger: Filmsucht.org, Movieworlds
Kommentar löschenRobert Wienes Stummfilm ist eines der wegweisendsten und einflussreichsten Werke seiner Zeit und glänzt vor allem durch seine expressionistische Optik. Die Dekors und Kulissen überzeugen durch enormes Gefühl für ungewöhnliche Perspektiven und sind wunderbar detailreich gestaltet. Auch inhaltlich gefällt Das Cabinet des Dr. Caligari durch seine Narration, die fantasievolle Geschichte und den vielleicht ersten Twist der Filmhistorie. Trotz der kurzen Spielzeit weist der Film jedoch vor allem im letzten Drittel einige Längen auf, ist reichlich behäbig inszeniert und hinterlässt vor allem bei der fragmentarischen Figurenzeichnung einen unfertigen Eindruck. Dennoch gehört Das Cabinet des Dr. Caligari zu den wichtigsten Stummfilmen überhaupt.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.
Kommentar löschenDie Bilder des Films mit seinen schiefen Bauten und eckigen Formen im Atelier, seinen bedrohlichen Schatten und der Statik der Kamera - eine Inszenierung, die dem Theater mehr ähnelt, scheint kaum möglich - brennen sich (...) tief ins Gedächtnis ein und wirken auch im Zeitalter der CGI-Effekte und Handkameras noch nicht antiquiert. Sie demonstrieren gar eine stilistische Brillanz und Kunstfertigkeit, die mit dem Farbfilm abhanden gekommen ist. (...) Kunst und Künstlichkeit waren in der Filmgeschichte selten so deckungsgleich wie in "Das Cabinet des Dr. Caligari".
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (12) — Film: Das Cabinet des Dr. Caligari
Kommentar schreibenlindaisonfire 2011/05/18 22:04:36
Kommentar löschenGruseliger als manch neuer Teeniehorror-Streifen.
Besticht durch Atmosphäre, genialen Aufnahmen und Bildern (der Moment, wo das >>Monster<< aufwacht - wie er die Augen aufreißt!) , einer surrealistischen Ausstattung und einer interessanten Story. Für Fans des Expressionismus sowieso ein absolutes Muss, allen Horrorfans sei dieser Film als Grundstein des Genres ebenfalls an Herz gelegt.
Mein absoluter Lieblingsfilm!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Marti DiBergi 2011/05/11 13:59:59
Kommentar löschenNatürlich ist der Stil dieses Filmes etwas ganz besonderes.
Doch da hört es auch schon auf mit den Besonderheiten, denn zumeist ödete der Film mich einfach an, denn er tut sich schwer, wirklich Spannung aufzubauen und dieFiguren zu etablieren. Der Twist ist natürlich Grandios, ansonsten gab es hier für mich nicht viel zu Genießen.
Schade.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Doomsday 2010/08/17 12:21:57
Kommentar löschenAtmosphärisch sehr dichter und stilistisch beeindruckender Gruselklassiker. Ein bizarrer Alptraum aus abstrakten Kulissen und düsteren Bildern, der auch nach 90 Jahren noch begeistern und unterhalten kann!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
felixi 2010/07/14 11:21:40
Kommentar löschender anfang ist ein bisschen lahm aber der rest ist einfach nur klasse
Kommentar gefällt mir Antworten
Arakune 2010/04/07 22:44:28
Kommentar löschenDie Hauptinspirationsquelle für Tim Burton, möchte man meinen, wenn man diese surrealen, auf den ersten Blick schiefen Kulissen sieht. Und es ist ja auch so...
Zur Geschichte muss nicht mehr so viel erzählt werden, denke ich.
Sie überzeugt auf jeden Fall auf ganzer Linie; und wenn man den Storytwist am Schluss betrachtet - grandios! Ich hätte wirklich nie damit gerechnet...
Kurzum: Seht euch dieses wunderschöne Stück Filmgeschichte an, denn so etwas sollte man sich nicht entgehen lassen. Und nicht von der Tatsache abschrecken lassen, dass es ein Stummfilm ist. Es ist kein Stummfilm, es ist ein zeitloser Klassiker.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
doctorgonzo 2010/03/15 17:23:19
Kommentar löschenSteinalt und trotzdem zeitlos. Kommt heute natürlich nicht mehr so gruselig daher wie zur Entstehungszeit, kann aber immer noch durch eine tolle Atmosphäre und eine gute Grundidee beeindrucken, mal ganz losgelöst von seiner Funktion als Genreklassiker und filmhistorischer Meilenstein.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Tytus 2010/03/16 11:54:20
Antwort löschenauf alle fälle besser als diese " Das Kabinett des Dr. Paranüsse hmm Paranoia, nein ach egal"
notsch 2009/05/11 22:20:22
Kommentar löschenUm seine angestrebte Wirkung auf den Zuschauer voll zu erfahren hätte man den Film wohl Anfang der 20er sehen müssen...die Angst der Menschen der damaligen Zeit vor dem Verlust der geistigen Kontrolle (sei es durch Hypnose oder gar durch Geister oder andere fremde Mächte) kann man heute nicht mal mehr annährend im selben Maße nachvollziehen und genau diese Angst macht eine Menge bei der Wirkung des Films aus.
Der Film besticht dabei in erster Linie durch seine expressiven Kulissen (welche durch den Twist am Ende sogar noch eine weitere konnotative Bedeutung erhalten) und die düstere Grundstimmung. Die Story kommt zwar so richtig erst mit der versuchten Entführung in Schwung…weiß ab dem Zeitpunkt aber bis zum Ende auch zu fesseln. Das Ende ist überraschend, regt zum Nachdenken über das Gesehene an und wirkt absolut nicht aufgesetzt…ein Prädikat, das man so sicher nicht vielen Filmen verleihen kann.
Negativ fällt die am Anfang nahezu fehlende Dramaturgie auf…man muss im ersten Drittel schon ein ganz klein wenig kämpfen um dranzubleiben…Stummfilme sind sowieso nicht jedermanns Sache, da macht dieser Film sicher keine Ausnahme…Leute die auf Mainstream stehen werden mit "Das Kabinett des Dr. Caligari" nicht viel anfangen können.
Sicher ein Meisterwerk und Meilenstein, aber eines, welches heute (noch) schwerer zu fassen ist als es bei anderen Filmen der damaligen Zeit der Fall ist…sehr schade.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
maslobojew 2009/02/28 00:54:24
Kommentar löschenEin ziemlich spannender und geradliniger Film, hinzu kommt noch die filmhistorische Komponente.
Kommentar gefällt mir Antworten
otnemem 2008/07/05 01:17:39
Kommentar löschenDer wohl erste Psychothriller der Filmgeschichte inklusive toller Geschichte, finalem Plottwist und genialem expressionistischen Set Design.
Absoluter Meilenstein der Filmgeschichte!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kubrick_obscura 2008/05/20 17:38:01
Kommentar löschenDer Urfilm des Expressionismus ist der erste Mindfuck-Movie der Filmgeschichte. Ein spannender Thriller mit legendären Szenenbildern, deren Bedeutung wir erst am Ende erfahren.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Die Katze 2007/12/12 09:09:32
Kommentar löschenGenialer Film mit einer bemerkenswert surrealistischen Ausstattung
Kommentar gefällt mir Antworten
MEH_818_SC 2007/11/22 15:36:56
Kommentar löschenfilmgeschichte. sehr schön.
Kommentar gefällt mir Antworten