Das geheime Leben der Worte
La Vida Secreta de las Palabras (2005), ES/US Laufzeit 115 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 27.04.2006
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
314 Bewertungen
16 Kommentare
Keine
von Isabel Coixet, mit Sarah Polley und Tim Robbins
Ein einsamer rauer Fleck, irgendwo im Graublau des Atlantiks. Eine Ölbohrinsel, auf der ein schwerer Unfall passiert ist. Eine mysteriöse Frau, Hanna (Sarah Polley), kommt hierher, wo sonst nur Männer arbeiten. Hanna ist auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit. Sie hat als Krankenschwester angeheuert, soll einen Verletzten versorgen. Josef (Tim Robbins) hat bei der Explosion schwerste Verbrennungen erlitten. Er ist vorübergehend erblindet. Während er das Gespräch sucht, bringt sie kaum ein Wort über die Lippen. Und doch entwickelt sich eine einzigartige Intimität zwischen den beiden, eine Verbindung voller Geheimnisse, Sehnsüchte, Trauer, Schmerz und Freude: Das Geheime Leben der Worte. Eine Begegnung, die beider Leben verändern wird.
Mehr Bilder (16) und Videos (3) zu Das geheime Leben der Worte
Cast & Crew
-
Isabel Coixet
-
Sarah Polley
-
Tim Robbins
-
Javier Cámara
-
Eddie Marsan
-
Steven Mackintosh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Sullitzer
-
Julie Christie
Regie
Schauspieler
-
Danny Cunningham
-
Emmanuel Idowu
-
Dean Lennox Kelly
-
Daniel Mays
-
Sverre Anker Ousdal
-
Leonor Watling
-
Reg Wilson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dan Brown
-
Peter Wright
-
Isabel Coixet
- Genre
- Psychodrama, Familiendrama
- Ort
- Dubrovnik, Jugoslawien
- Handlung
- Bohrinsel, Depression, Fabrik, Fabrikarbeiter, Folter, Hörgerät, Krankenschwester, Kriegsverbrechen, Sterben und Tod, Unfall, Verlust einer geliebten Person
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Das geheime Leben der Worte
Fans dieses Films mögen auch
Mein Leben ohne mich
CA/ES 2003
Nach der Hochzeit
DK 2006
Snow Cake
CA/GB 2006
Das Meer in mir
IT/ES/FR 2004
Biutiful
MX/ES 2010
Trailer zum Film Das geheime Leben der Worte
bedenklich? | Alle Trailer, Clips & Videos (3)
Fans dieses Films gefiel auch
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Gruppen zum Film Das geheime Leben der Worte
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Das geheime Leben der Worte
- Das Geheime Leben der Worte: critic.de















Kritiken (1) — Film: Das geheime Leben der Worte
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenDer einzige Sinn, dem sich Coixet verwehrt, ist der dem Kino ureigene, der visuelle. Sie verweigert sich dem klassischen, auch: dem billigen Gefühlskino. Den großen, elegischen Bildern mit den wohlkomponierten Trauer-Tableaux. Ihre Bilder sind spröde, grau, alltäglich. Und wollen es sein. Eigentlich ist "Das geheime Leben der Worte", so intensiv es auch von Sarah Polley und Tim Robbins und den vier, fünf anderen Darstellern gespielt wird, ein Hörspiel, bei dem einem erst am Ende - durchs Hörensagen - die Augen auf- und übergehen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (15) — Film: Das geheime Leben der Worte
Kommentar schreibenVorwort 2012/04/19 16:06:19
Kommentar löschenImmer wenn ein Film - wie der Ozean - vor sich hinwogt und mir ganz die wortlose und ruhige Stimmung vermittelt hat, frage ich mich, ob das jetzt nicht reicht. Immer vor (!) diesem Moment hat "Das geheime Leben der Worte" umgeschwenkt zu einem Augenzwinkern, zu einem anderen Charakter oder sogar zu einem ganz gefühlsstarken Thema! Das war wirklich beeindruckend.
Was die Geschichte hinter den Charaktern angeht, wird man genauso im Dunkeln gelassen, wie ihre jeweiligen Gegenüber. Die Stille macht neugierig und schließlich findet man einiges heraus und mit einem Male verstehe ich die Stille. Und warum sie so hartnäckig war.
Die Schauspieler, die unstete Kamera und die Art die Geschichte erst mit Überwindung zu erzählen, hat den Abend sehr lohnenswert gemacht!
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Murray 2012/04/19 10:25:56
Kommentar löschenHat mich leider nicht so sehr berührt wie ich es mir erhofft hatte. Aber die grandiose Leistung aller Darsteller sowie der fantastische Indie-Soundtrack machen den Film definitv sehenswert. Und ich muss zugeben:
Der Dialog am Ende zwischen Hanna und Josef ist einfach mal so herzerwärmend dass ich mir doch eine Träne verdrücken musste. Poetisch hoch drei.
Vielleicht ändert sich die Wertung noch nach einer weiteren Sichtung. Abwarten.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sachsenkrieger 2012/04/18 22:34:31
Kommentar löschenDas kann einem passieren, wenn der Film, den man eigentlich sehen wollte, nicht laufen will und man von einem Ort namens Stechpalmenwald in der Nähe von Los Angeles ungewollt auf eine Bohrinsel an der englischen Nordseeküste katapultiert wird. Nach wenigen Minuten Ausharrens wird man gefangen von einer Geschichte, die süßer und bitterer nicht sein kann. Ein herausragender Film über die Menschlichkeit und die Unmenschlichkeit in JEDEM von uns!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Elman Smithee 2012/04/18 22:16:09
Kommentar löschenDas Unfassbare in Worte zu fassen; das Unteilbare mitteilbar zu machen - nicht weniger ist Isabel Coixet mit Das geheime Leben der Worte gelungen, dank eines intelligenten Drehbuchs und der einfühlsamen Darstellung von Sarah Polley als vom Bosnienkrieg traumatisierte Hanna und Tim Robbins als willigem Zuhörer. Ein konzentrierter Film in einer abgestumpften Welt. Memento mori. Gerade den Opfern der Kriege.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Andy Dufresne 2012/04/03 02:13:29
Kommentar löschen"Ist das sterbende Wesen, das vor seinen Augen zugrunde geht, ein Mensch wie er selbst und noch dazu ein geliebter Mensch, dann empfindet er außer dem Entsetzen über die Vernichtung eines Lebens einen Riß und eine Wunde in der Seele."
-Leo N. Tolstoi-
Der leiseste Antikriegsfilm, die zurückhaltendste Romanze, das ruhigste Drama.
Und doch voll von emotionaler und seelischer Sprengkraft.
Eine (vermeintliche) Krankenschwester kommt auf eine Bohrinsel auf der nach einem tragischen Unfall alles und alle stillstehen.
Sie soll einen Mann pflegen der sein Augenlicht verlor und so stark verwundet ist das er nicht von der Insel runtergeholt werden kann.
Das ist alles.
Daraus schält der Film Schicht für Schicht den Panzer der beiden zutiefst verletzten,leidenden und traumatisierten Menschen ab.
Er legt verdrängtes frei, er schaut in die seelischen Abgründe der beiden, er wagt einen Blick auf bitterste Wahrheiten und Verletzungen.
Absolut grandios verkörpert von Sahra Polley als Krankenschwester und Tim Robbins als verunglücktem Arbeiter.
Das Geheime Leben der Worte entfaltet sich ganz langsam, fast statisch, stillstehend wie die Bohrinsel bewegt der Film sich zu Wahrheiten hin die schwer bis garnicht zu ertragen sind.
Ein absolut großartiger,ruhiger Film der ganz leise schlimmste Traumata aufbricht und sensibel höchstwichtige Themen (Das Trauma Krieg, das Trauma Schuld) anspricht und in seiner Aussagekraft und Relevanz meilenweit über ganz vielen, weitaus bekannteren Antikriegsfilmen steht.
Schauspielerkino der Oberklasse mit ganz starkem Inhalt.
bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
David "Noodles" Aaronson 2012/04/03 06:22:31
Antwort löschenKlingt ja toll, gleich vorgemerkt!
hoffman587 2012/04/03 10:09:26
Antwort löschenKlasse. Irgendwie wusst ich es doch, den wollt ich insofern auch schon immer mal schauen, allein wegen dem scicken Titel mMn. Ich glaub sogar der kommt bald wieder im Tv.^^
Andy Dufresne 2012/04/03 13:51:17
Antwort löschen@David: Genau deshalb 8unter anderem hab ich den Kommentar geschrieben,das ihn sich Leute Vormerken.Von meinen 198 Freunden haben ihn ganze 3 oder 4 gesehen und auch nur eine handvoll haben ihn bis jetzt vorgemekt.
@Hoffi: wird dir gefallen, bin mir sicher! Er kommt demnächst, irgendwann um den 15.04 rum glaub ich, hab grad probiert zu schauen, finde aber nix (muss heut abend daheim nochmal schauen)...Lohnt sicht ultra!
Alle 5 Antworten zeigen
Nordlicht79 2012/04/03 14:42:08
Antwort löschenJa kann nur zustimmen, grandioser Film! Den sollte man gesehen haben! Hat mich damals auch zutiefst bewegt!
Andy Dufresne 2012/04/03 19:18:21
Antwort löschenAbsolut!
Hab geschaut, er kommt am 18.04 um 20:15 auf Arte (also auch ohne Webung!) und am 19:04 als Wiederholung um kurz nach 1:00 Uhr!
Birdcage 2011/12/14 19:25:31
Kommentar löschenAls ich den Film zu ersten Mal angeschaut habe, wollte ich ihn gleich noch einmal sehen. Leider ist er aber nur im Fernsehen gelaufen, deshalb habe ich ihn dann auch gleich gekauft. Es gibt so viele Szenen und Passagen, über die man eine längere Zeit nachdenken muss. Gerade weil der Film so eine ruhige Erzählweise hat, ist es wichtig wirklich nichts zu verpassen. Es werden zwei Menschen dargestellt, die beide schlimme Schicksalsschläge erlitten haben(natürlich ist Hannas Vergangenheit weitaus schlimmer). Doch sie finden gerade wegen ihren tristen Lebensumständen zueinander. Da es kein Actionkracher ist und sich außerdem mit ernsten Themen wie dem Bosnienkrieg beschäftigt, ist die schauspielerische Leistung besonders wichtig, da der Film hauptsächlich auch davon lebt. Diese haben Tim Robbins und Sarah Polley eindrucksvoll gemeistert und den Zuschauer regelrecht in ihren Bann gezogen. Ein kleines Juwel, dass man sich unbedingt anschauen sollte.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
freedika 2011/03/29 23:20:22
Kommentar löschenI fell into the ocean
When you became my wife
I risked it all aganist the sea
To have a better life
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BobbyIII 2010/11/05 21:20:12
Kommentar löschenIch habe 3 lange Jahre darauf warten müssen mir diesen Film anschauen zu können. Und ich werde dies mit Sicherheit auf absehbare Zeit vorerst nicht wieder tun. Nicht weil er nicht gut ist. Ganz im Gegenteil, er gehört zu den, meiner Meinung nach, besten Filmen die ich je sehen durfte. Es liegt einfach daran das der Film so ungemein deprimierend ist. Ein Film über äußere und innere Wunden und Narben. Über die Einöde und Ruhe im Menschen selber und auf einer Bohrinsel. Sarah Polley ist in ihrer Rolle wundervoll, welche verquer, verschlossen und deprimierend ist. Trotzdem schafft sie es dieser Rolle eine solche Niedlichkeit zu schenken wodurch man sie sofort ins Herz schließt. Ich wäre nicht überrascht das wenn ich mir den Film irgendwann dann doch noch einmal ansehen werde er diese 0.5 Punkte die hier zur Bestwertung fehlen von mir bekommen wird.
---------------------------------------------------------------------------------------
Wie bereits vor 4 Monaten im letzten Satz beschrieben, habe ich dem Film nun bei neuerlicher Sichtung die 0,5 Punkte hochgeschraubt.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
spanky 2010/04/12 17:05:40
Kommentar löschenWenn dieses dämlich konstruierte Semi-Happy-End nicht wäre, dann hätte ich die beeindruckendste Auseinandersetzung mit dem Jugoslawien-Konflikt bisher gesehen. Zumindest ist dies aber die unkonventionellste. Unglaublich wie intensiv Robbins sein kann, in dem er nur liegend aus dem Bett mit aufgerissenen Augen ins Leere starrt und sein Gesicht die Ankunft von Tränen durch Zittern ankündigt. Grandios der Mann.
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kill_Diether 2010/03/12 01:43:08
Kommentar löschenGehört bis dato zu den besten Film-Dramen.
Großartig, umwerfend, unfassbares Staunen.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Thekla 2009/10/21 10:37:53
Kommentar löschenZwei Menschen die sich über ihre inneren und äußeren Wunden entdecken und lieben lernen und sich am Ende gegenseitig zu befreien. Sarah Polley ist mal wieder großartig! Ein kleiner Minuspunkt: der Film hat mindestens drei Enden.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
dbeutner 2009/03/04 11:23:47
Kommentar löschenSchwieriger Film, schwieriger Kommentar, schwierige Bewertung. Den Kommentar schreibe ich gerade, kommen wir zur Bewertung: Irgendwo zwischen 6,5 und 9. Ich teile es dann mal in zeitlichen Anteilen auf und komme auf 7,5. Was dem Film auf eine Art nicht gerecht wird, und andererseits ist es schon fast wieder überbewertet. Aber sei's drum. Also - zum Film:
Zunächst mal gibt es über 45 Minuten Ödness. Durch die Auflösung wird das etwas relativiert; aber man muss sich durchkämpfen. Sarah Polley spielt durchgehend sehr gut, aber das macht diesen Teil dennoch nicht einfacher. Tim Robbins ist zunächst ans Bett gefesselt, und auch wenn die KritikerInnen ihm geschlossen attestieren, wie bravourös er diese Herausforderung meistert, muss man doch den (heftigen) Unterschied erkennen, mit welch wuchtiger Präsenz Robbins später erscheint (schon dafür lohnt sich der Film). Wohl eine der stärksten Rollen Robbins überhaupt - aber wie gesagt, das beziehe ich auf die letzte halbe Stunde.
[Spoilerwarnung...] Dann ein Ärgernis, was den Kern der Geschichte betrifft. Wenn von einem Kriegserlebnis berichtet wird, wird dieses in fast grotesker Weise zugespitzt. Nicht, dass sich so etwas nicht abgespielt haben kann. Aber was ich ärgerlich, schlimm und sehr unsympathisch finde, ist, die ZuschauerInnen mit dieser Geschichte geradezu zu erschlagen. Wenn jemand - wie es Isabel Coixet offensichtlich tut - "gegen Krieg" meint, zu solchen erzählerischen Mitteln greifen zu müssen, sehe ich darin eine Verkennung und potentiell fast eine Verhöhnung des massenweisen unendlichen Leids der "einfachen Opfer" (ich bitte, die Anführungsstriche zu beachten...).
Das Ende lässt die KritikerInnen gespalten - zu einfach, zu optimistisch, wird teilweise vorgeworfen. Vielleicht wäre ein offenes Ende stimmiger gewesen. Aber ich empfand das Ende zumindest akzeptabel und von der erzählerischen Freiheit gedeckt.
Abschließend noch eine Kritik an Knut Elstermann: Für "realistisch" halte ich den Film, auch und gerade was die Psychologie und Verhaltensweisen angeht, an vielen Stellen nicht. Da der Film aber letztlich eine Parabel ist, halte ich auch das für verkraftbar.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ansehen, durchbeißen, und eine eigene "summarische Meinung" versuchen zu bilden. Was mit schwer fiel / fällt...
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Miss Sophie 2008/12/13 22:01:02
Kommentar löschenEin sehr überraschender Film. Erst fängt alles sehr langsam an, dann entwickelt sich die Geschichte, um dann plötzlich eine schockierende Wendung zu nehmen. Das Ende spendet dann aber doch Hoffnung. Schwer einzuordnen, aber auf jeden Fall sehenswert.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
denise 2008/06/22 13:14:18
Kommentar löschenWelches Adjektiv gebe ich diesem Film nur? Für schön ist er zu tragisch, für romantisch zu ernst, für dramatisch zu erschütternd. Eines weiß ich sicher, es geht definitiv unter die Haut!
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
lucie 2008/01/13 18:25:51
Kommentar löschenEin großartiger Film. Er trifft mitten ins Herz und ins Gehirn!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten