Das Geheimnis im Wald
Das Geheimnis im Wald (2008), DE Laufzeit 89 Minuten, FSK 12, Thriller
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mit Wolf Roth und Pia Micaela Barucki
Die bedrückende Enge der idyllisch zwischen Wälder gelegenen Kleinstadt im Harz mit ihren alten Ressentiments, bildet den Hintergrund für einen packenden Thriller, in dem der Kampf um das Leben eines vermissten jungen Mädchens unversehens zu einer spannenden Auseinandersetzung um Schuld und Ungerechtigkeit wird. Schnell wird klar, dass es auch um dunkle Geheimnisse geht, die in die Vergangenheit und zu einem scheinbar aufgeklärten Mädchenmord weisen. Je mehr Zeit ohne Hinweis auf Claras Verbleib verstreicht, desto unerträglicher wird der Druck auf alle Beteiligten, bis Kommissar Gellhagen eine folgenreiche Entscheidung treffen muss. Die Meldung ist lapidar aber folgenreich: “Die 14j-ährige Clara Tomrad wird seit nunmehr vier Tagen vermisst. Zuletzt gesehen wurde sie am Dienstagmorgen, als sie wie gewohnt das Haus verließ, um zur Schule zu gehen. Doch dort kam sie nie an. Als Clara bei Einbruch der Dunkelheit nicht zurückkehrte, alarmierten die besorgten Eltern die Polizei.” Mit seltsamen Gefühlen kehrt Steffen Gellhagen als Kriminalhauptkommissar nach vielen Jahren in seine kleine Heimatstadt, umgeben von den großen, dunklen Wäldern des Harzes, zurück, um den Fall der vermissten Schülerin Clara Tomrad zu übernehmen. Bereits bei den ersten Ermittlungen im Ort wird spürbar, dass unter der Oberfläche noch immer alte Spannungen und Feindseligkeiten gegen-über Steffen brodeln – auch bei seinem ehemaligen Freund und Kollegen Frank Breitner. Einzig Susanne Tomrad, die Mutter der Vermissten, ist froh, dass er den Fall übernommen hat. Doch dass die beiden früher einmal ein Paar waren, erleichtert Steffens Stand – insbesondere bei ihrem Mann Markus Tomrad – keineswegs. Nach ersten Befragungen ergibt sich ein Verdacht: Hans Kortmann, ein ehemaliger Lehrer, der bereits früher einmal wegen Vergewaltigung mit Todesfolge verurteilt wurde und erst seit kurzem auf freiem Fuß ist, sei öfter in der Nähe der Schule gesehen worden…
Die bedrückende Enge der idyllisch zwischen Wälder gelegenen Kleinstadt im Harz mit ihren alten Ressentiments, bildet den Hintergrund für einen packenden Thriller, in dem der Kampf um das Leben eines vermissten jungen Mädchens unversehens zu einer spannenden Auseinandersetzung um Schuld und Ungerechtigkeit wird. Schnell wird klar, dass es auch um dunkle Geheimnisse geht, die in die Vergangenheit und zu einem scheinbar aufgeklärten Mädchenmord weisen. Je mehr Zeit ohne Hinweis auf Claras Verbleib verstreicht, desto unerträglicher wird der Druck auf alle Beteiligten, bis Kommissar Gellhagen eine folgenreiche Entscheidung treffen muss. Die Meldung ist lapidar aber folgenreich: “Die 14j-ährige Clara Tomrad wird seit nunmehr vier Tagen vermisst. Zuletzt gesehen wurde sie am Dienstagmorgen, als sie wie gewohnt das Haus verließ, um zur Schule zu gehen. Doch dort kam sie nie an. Als Clara bei Einbruch der Dunkelheit nicht zurückkehrte, alarmierten die besorgten Eltern die Polizei.” Mit seltsamen Gefühlen kehrt Steffen Gellhagen als Kriminalhauptkommissar nach vielen Jahren in seine kleine Heimatstadt, umgeben von den großen, dunklen Wäldern des Harzes, zurück, um den Fall der vermissten Schülerin Clara Tomrad zu übernehmen. Bereits bei den ersten Ermittlungen im Ort wird spürbar, dass unter der Oberfläche noch immer alte Spannungen und Feindseligkeiten gegen-über Steffen brodeln – auch bei seinem ehemaligen Freund und Kollegen Frank Breitner. Einzig Susanne Tomrad, die Mutter der Vermissten, ist froh, dass er den Fall übernommen hat. Doch dass die beiden früher einmal ein Paar waren, erleichtert Steffens Stand – insbesondere bei ihrem Mann Markus Tomrad – keineswegs. Nach ersten Befragungen ergibt sich ein Verdacht: Hans Kortmann, ein ehemaliger Lehrer, der bereits früher einmal wegen Vergewaltigung mit Todesfolge verurteilt wurde und erst seit kurzem auf freiem Fuß ist, sei öfter in der Nähe der Schule gesehen worden. Als Steffen ihm zusammen mit der jungen Polizistin Jule Brandenburg, die ihm zur Seite gestellt wurde, einen Besuch abstattet, gibt Kortmann sich feindselig. Steffen erwirkt umgehend einen Haftbefehl. Bei der Hausdurchsuchung finden sich diverse Fotos von Mädchen aus dem Dorf, darunter auch Bilder von Clara Tomrad. Der zynische und rhetorisch brillante Kortmann gibt sich im Verhör jedoch verstockt. Er scheint mehr zu wissen, als er preisgibt, und immer wieder gelingt es ihm, Steffen durch gezielte Provokationen aus der Fassung zu bringen. Perfide manipuliert er die Verhöre so, dass sie sich immer mehr zu einem Machtkampf entwickeln, bei dem Steffen unversehens selbst zum Beschuldigten wird. Dabei lässt das drohende Strafmaß Kortmann offenbar vollkommen kalt. Ihm geht es vor allem um Rache am Justizapparat, personifiziert durch den Ermittler Steffen Gellhagen. Der Druck wächst: Es gibt einen Toten – der Albaner Simonic arbeitete in der Brauerei von Claras Eltern und scheint tief in die Machenschaften eines Mädchenhändlerrings verstrickt zu sein. Als Clara bereits sechs Tage verschwunden ist, werden die Anfeindungen aus Gellhagens Umfeld immer unnachgiebiger – besonders sein Kollege Breitner stellt sich gegen ihn. Gezielt betreibt Susannes Schwiegervater, der einflussreiche Brauerei-Besitzer Wilhelm Tomrad, Demontage im Hintergrund. Nur Susanne selbst spürt, dass ihr ehemaliger Geliebter alles tut, um Clara zu finden. Doch ihre tiefe Verzweiflung und wachsende Hoffnungslosigkeit machen dem sensiblen Ermittler weit mehr zu schaffen als die Intrigen im Ort. Indes verdichten sich die Indizien und Zeugenaussagen gegen Kortmann immer weiter: Er war gut bekannt mit dem Albaner Simonic, und in seinem Wagen, den man versteckt im Wald findet, wird ein Mädchenslip gefunden, zu dessen Herkunft er jede Auskunft verweigert. Auch Steffens Vorgesetzter will endlich Erfolge sehen. Falls Clara noch lebt und irgendwo in einem Erdloch sitzt, kann jeder Tag, der vergeht, ihren elendigen Tod bedeuten. Doch Kortmann unterbricht sein Schweigen nur, um die Beamten weiter zu provozieren. Schließlich fordert der leitende Staatsanwalt den Kommissar subtil, aber unmissverständlich auf, Kortmann zum Sprechen zu bringen – koste es was es wolle. In einer Nacht voller Zweifel muss Steffen eine schwerwiegende Entscheidung treffen: Was ist ihm das Leben von Clara wert? Und welches dunkle Geheimnis birgt der Fall des Mädchenmords aus der Vergangenheit? Und kann er es enträtseln bevor es zu spät ist?
Cast & Crew
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Wolf Roth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wilhelm Tomrad
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Pia Micaela Barucki
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Clara Tomrad
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Brigitte Zeh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jule Brandenburg
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Sarah Alles
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Melanie Bauer
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Adolfo Assor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mann auf Friedhof
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Dirk Talága
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Soko-Beamter
Schauspieler
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Sabine Winterfeldt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Notärztin
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Hanno Hackfort
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Michael Helfrich
- Genre
- Thriller
Drehbuch
Filmdetails Das Geheimnis im Wald
Trailer zum Film Das Geheimnis im Wald
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Kommentare (7) — Film: Das Geheimnis im Wald
Kommentar schreibenkinogaengerin 2011/07/05 17:13:07
Kommentar löschenFür einen deutschen TV-Film recht solide, aber im Vergleich mit anderen Genre-Kollegen doch etwas spannungsarm, obwohl es ein paar durchaus sehenswerte Szenen gibt. 'Das Geheimnis im Wald' lebt von der Darstellung des Christoph Waltz, der hier sein großes Talent beweist. Er spielt das Katz-und-Maus-Spiel mit dem Kommissar und gewinnt es in jeder einzelnen Sekunde. Es macht wahrlich Spaß ihm zuzusehen. Der Rest der Besetzung bleibt dagegen leider viel zu blass, auch wenn der werte Herr Kommissar sich redlich bemüht. Die eingebaute vergangene Liebesgeschichte erleichtert das Zusammenspiel nicht sonderlich und stört wie ich finde den Erzählfluss. Die Geschichte selbst ist interessant und birgt auch die ein oder andere Überraschung, nur leider fehlt eben der Spannungsbogen. Das Ende dieses Krimis fällt dann auch arg flach aus und überzeugt mich eher weniger. Dennoch ist das hier wesentlich besser als so manch anderes.
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Mr. Pink 2011/06/24 18:39:12
Kommentar löschenEin netter, kleiner Fernsehkrimi. Zwar nicht überaus innovativ, aber doch recht spannend und sehenswert. Von den Darstellern sticht, wie so oft, Christoph Waltz hervor und drückt dem Film seinen Stempel auf, sodass es eine wahre Freude ist, ihm beim Spielen zuzusehen und man sich "Das Geheimnis im Wald" durchaus mal geben kann.
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seven 2011/06/24 18:41:34
Antwort löschenGanz genau.
Darbon 2011/06/20 23:09:02
Kommentar löschenDie SZ-Cinematek präsentiert in ihrer Reihe deutscher Krimis so manchen Schund, doch "Das Geheimnis im Wald" sorgt nun vier Jahre nach der Erstausstrahlung im ZDF für Entsetzen bei sicher größerem Publikum (immerhin: "Tip des Tages" bei TV Spielfilm). Sicher ist die Wiederholung der Mitwirkung des fabelhaften Christoph Waltz geschuldet, der durchaus seine Spielfreude mit unterhaltsamen Mätzchen präsentiert und selbst wenn in einer Detailaufnahme seine Füße in die Schuhe schlüpfen und dann spielplatzfrech die Hacken klacken lassen, ist sein Spaß am Spiel ansteckend. Doch dass er sein süffisantes Grinsen in Dauerschleife mit den immer gleichen Sätzen abliefern muss, gehört auf Dauer mit zum Ärgernis.
Michael Helfrich, der zuvor am "Robbe Williams"-TV-Schund "Eine Robbe und das große Glück" mitgeschrieben hatte und "Junimond"-Macher Hanno Hackfort, erdachten sich einen Krimimüll, bevor sie sich aus dem kreativen TV-Metier zurückzogen. Wie ein solches Buch durchgewunken und von Bo Rosenmüller besetzte Talente (Sophie von Kessel, Brigitte Zeh, Henriette Confurius) vergeudet werden konnten, bleibt dann auch das einzige Rätsel an einem 90-Minüter, der die ersten 75 Minuten die immergleichen Gespräche liefert und nach diesem ungenießbaren Hauptgang auch noch den Nachtisch versaut.
Von Anfang an ist - nicht zuletzt dank Christoph Waltz' immergleicher Marotte - klar, dass die vermisste 15jährige Clara Tomrad, die für etwas namens Νίκος schwärmt, nicht in Gefahr schwebt. Sie hatte mal was mit dem jungen Griechen Nikos, der abreisen musste, und nun ist sie weg, gilt als tot. Doch der einst wegen Mädchenmordes verurteilte und seitdem auf seine Unschuld beharrende Hans Kortmann (Waltz) wird verhaftet. Er fordert in etwa dreißig immer gleich geschriebenen Dialogen die bornierten Ermittler auf, sich mit dem alten Mordfall zu beschäftigen und Claras Vater Markus (Thomas Sarbacher) und Tomrad senior (ganz schlimm chargierend: Wolf Roth) unter die Lupe zu nehmen. Doch die Polizisten lehnen sein Angebot ebenso oft ab, bis nur noch brutale Folter hilft, wenn der Waltz allen die Show stiehlt...
Der für Drehbuchtreue o.ä. prämierte Regieverweigerer Peter Keglevic zeigt wenig Interesse an dem Humbug, der sich lediglich als Fallstudie durch Einsatz permanenter Wiederholung am Nachvollziehen einer simplen Handlung durch Demenzekrankte eignet. In einer Einstellung lässt er Thomas Sarbacher seine Replik drei Meter an seinem Dialogpartner Pierre Besson vorbeiplappern - durchaus üblich bei einer Achse, doch Besson ist dabei im Bild. Hihi. Leider der einzige Spaß, neben Waltz' Füßen, in einem vollkommen misslungenen Einschlafkrimi für bereits Gesalbte.
Nicht wirklich ein Spoiler: Clara hat sich die ganze Zeit mit Nikos in Griechenland vergnügt. Erst Brigitte Zeh, als Jule Brandenburg die einzige Ermittlerin, die nicht debil ist, findet heraus, dass Nikos = Νίκος ist. Der Hauptermittler Gellhagen (Besson) erhält nebenher Markus Tomrads Geständnis am alten Mädchenmord, für den Waltz' Kortmann einsitzen musste. Während Markus Tomrad sich hernach erschießt, macht Gellhagens Kollege Breitner (Horst-Günter Marx), der schon immer die Tomrads deckte, den Astmathiker Kortmann nach Faustschlägen und Wegnahme des Inhalators tot. Der einzige annehmbare Sympathieträger verstirbt zugunsten einer einzigen Drehbuchwendung. "Ich hoffe, dass dein Sohn nie erfährt, wie korrupt du bist", ist dann der letzte Satz Pierre Bessons an Marx, bevor er das Kaff verlässt. Ein Satz, den wohl sonst nur Hanno Hackfort und Michael Helfrich schreiben würden, wenn sie es denn noch täten.
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fabel 2011/06/20 23:13:13
Antwort löschen"Leider der einzige Spaß, neben Waltz' Füßen, in einem vollkommen misslungenen Einschlafkrimi für bereits Gesalbte.-
Dafür gibts für ein GEFÄLLT MIR; für den Rest nur ein großes Kopftschütteln, denn ich fand den durchaus richtig gelungen, wenn auch etwas unkreativ, aber sehenswert war er meiner Ansicht nach doch.;)
Na ja, trotzdem:
Viele Worte für einen Fernsehkrimi - das gefällt mir immer.:)
Muchi 2011/06/21 00:49:18
Antwort löschenDu hast die Krönung der Dialogkunst vergessen: Sophie von Kessel hat Benno Besson bei seinem allerersten Abendessen nach schlaflosen Nächten zu nerven: "Wie kannst du hier seelenruhig essen, während meine Tochter in einer Kiste, in einem Keller, in einem Verschlag oder in einer Höhle ist?" - "Ich kann jetzt eh nichts tun".
LionelLuthor 2011/06/20 22:21:42
Kommentar löschenChristoph Waltz in Bestform! (Meiner Meinung nach ist Waltz in diesen kleinen Filmen wo er Raum zum Spielen hat eh am besten... :) )
Auch wenn es ab einem bestimmten Punkt abzusehen war, wie der Film wirklich war, schaffte es Christoph Waltz mit seinem Spiel weiter die Spannung zu halten. In Kombination mit diesem eigenbrödlerischen Dorf am Wald als Handlungsort, ein sehr Spannender Film trotz etwas bemühter Handlung.
Einziger wirklicher Kritikpunkt war immer wieder das übertrieben künstlich bedrohliche Auftreten der Figur des Tomrad Senior.
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JoeKramer 2011/06/20 21:45:23
Kommentar löschenWow - wie schlecht.... Sämtliche ! ja sämtliche Schauspieler schaffen es nicht der Story wirklich glaubhaft Leben einzuhauchen...
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as-aka-der-streuner 2011/06/20 21:43:18
Kommentar löschenein ganz netter streifen, der durch ein klasse waltz aus dem mittelmass gezogen wird...
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namow 2008/09/24 11:30:08
Kommentar löschen...irgendwie hat mir die richtige Spannung gefehlt. Man kann den Film schonmal anschauen, aber ich fand alles ein bißchen gequält und gezwungen, so als müßte es durch irgendeine Form passen. Ein bißchen mehr Freiheit hätte dem Film nicht geschadet. Am furchtbarsten war Darth Vader... ähh... Graf Dracula... ähh... ich meine natürlich Tomrad sen. der schlich immer durch's Bild wie ein Geist.
Fazit: Naja. Kann muß aber nicht.
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