Das Gesetz der Begierde - Kritik

ES 1987
Laufzeit 102 Minuten, FSK 18, Komödie, Drama, Kinostart 11.06.1987

Kommentare (4) — Film: Das Gesetz der Begierde

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cannibal83

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Bewertung7.0Sehenswert

"Das Gesetz der Begierde" erschafft eine fast absurd wirkende Welt, voller Homosexualität, Kitsch und Geschmacklosigkeit, zu der sicherlich nicht jeder Zugang findet. Freunde des besonderen Kino's - und natürlich speziell die des exzentrischen Regisseur's, kommen hier aber voll auf ihre Kosten.

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Joe Gillis

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Schroffer Gipfel des almodóvarschen Frühwerks (mit der unschlagbaren Traumbesetzung Carmen Maura und Antonio Banderas) über einen Filmregisseur, der auch sein Leben inszenieren will, aber an einen Jungen gerät, der ganz und gar unkontrollierbar seine Leidenschaft auslebt. Furioses Beziehungsdrama mit einem brennenden Altar, einer explodierenden Schreibmaschine und teilweise tödlichem Ausgang. Ein ungezügeltes filmisches Bravourstück.

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ellen_ripley

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Jedes Mal gelingt es Almodóvar einen eigenen Kosmos zu erschaffen.

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annaberlin

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Bewertung7.5Sehenswert

Antonio Banderas als schwuler Irrer, der besessen ist von einem egomanischen Filmregisseur. Interessant in diesem Film ist aber weniger das Thema der Begierde, sondern die Darstellung der Sexualitäten der Figuren. Es gibt keine heterosexuellen Stereotypen, sondern nur transsexuelle Persönlichkeiten. Carmen Maura spielt hier wahrscheinlich die beste Rolle ihres Lebens.

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