Das Glücksprinzip - Kritik

US 2000 Laufzeit 122 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 05.04.2001

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Kommentare (36) — Film: Das Glücksprinzip


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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Oha, den hatte ich dann doch besser, um nicht zu sagen sogar wesentlich besser, in Erinnerung. Also ich hatte vorab eine 7 fest eingeplant, mit starker Tendenz Richtung 8! Die warmherzige Botschaft, die der kleine Haley Joel Osment mit seinem "Weitergeben" entfacht, hatte ich ebenso wie Kevin Spaceys Schauspiel im Hinterkopf als schwer anrührend abgespeichert. Die Idee ist natürlich, so einfach sie auch sein mag, wirklich klasse, aber hat bei mir offenbar nicht die gleiche Wirkung entfaltet, wie nach den ersten Begegnungen. Irgendwie ist die Magie, die "Das Glücksprinzip" ausstrahlt, ein wenig auf der Strecke geblieben.

Trotz seines Kurzauftritts hat mich Jon Bon Jovi, der hier mal wieder sein Glück im Schauspielhandwerk suchte, mächtig abgeturnt. Lange Zeit war er mit seinen Jungs zu Recht auf sämtlichen Bühnen des Planeten stark präsent; vor der Kamera hat er allerdings absolut nichts zu suchen, denn dafür ist seine Schauspielkunst doch unübersehbar stark limitiert. Das Ende ist ein weiterer Kritikpunkt, da hier unnötigerweise heftig auf die Tränendrüse gedrückt wird.

Trotz alledem bleibt der Silberling natürlich weiterhin Bestandteil meiner Filmsammlung.

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The Freewheelin Fonda

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Welt verbessern mit dem Schneeballprinzip:
Ich helfe einer fremden Person bei einem Problem, was sie alleine nicht lösen kann und sie tut das selbe danach für drei weitere Menschen, die diese Hilfe wiederum weitergeben und so verbessern wir alle die Welt, sorgen dafür dass das "Gute" in jedem Menschen frei gesetzt wird und machen diesen Planeten so am Ende zu einem Hort der Nächstenliebe...

Ich mochte die Grundidee ja, theoretisch könnte sie ja auch so schön sein, "Das Glücksprinzip" ist aber doch irgendwie zu simpel gestrickt, die Probleme die man mit der dargestellten Herangehensweise lösen will, werden hier viel zu einseitig betrachtet, der ganze Streifen macht es sich in seiner "Weltverbesserungsidee" doch recht einfach und bei genauerer Betrachtung mit einem realistischen Weltbild, wo man schon an die ein oder anderen Menschen geraten ist und schonmal RICHTIG am Boden war, fällt die Geschichte von diesem Film komplett in sich zusammen.
Dem Streifen fehlt irgendwo das gewisse Etwas, das den Zuschauer komplett über die Oberflächlichkeit hinwegsehen lässt, das man selbst die Welt wieder so naiv sehen kann wie Haley Joel Osment der sich nichts sehnlicher wünscht als die Welt mit seinem Glücksprinzip zu verbessern.

Aber das die Grundidee mich nicht komplett faszinieren konnte war nicht weiter tragisch, der Streifen hat eine gute Intention, die zu keiner Zeit verlogen rüber kommt, dazu einen tollen Soundtrack und mit Osment, Hunt und Kevin Spacey wirklich starke Darsteller, die den Film zu einer guten Abendunterhaltung machen, auch wenn das Glücksprinzip selbst nicht komplett aufgeht!

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BenAffenleck

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@vanilla: Richtig. Dazu Riggs und Murtaugh: "Gestern zum Beispiel, da habe ich geweint." "Und warst du Allein"? " Natürlich, hätt ich sonst geweint"? (So oder so ähnlich).

@Fonda: Alles kann, nichts muss...


vanilla

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haha, der ist gut :D


sp1ke

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Film, den man einfach unbedingt gesehen haben muss.

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ruediger.johne

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Bewertung9.5Herausragend

Der Film geht wahrlich unter die Haut ohne allzu kitschig zu werden. Dann bietet er für Liebhaber des Genres und auch Kritiker einige nicht nachvollziehbare Szenarien, die meiner Meinung nach, genau wie das Ende, ein Novum an sich darstellen. Großartig!

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Moe

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich finde den Film wirklich gut. Zugegeben, das Ende war leicht kitschig, aber dass es den Machern darum ging, eher ein kitschiges Ende zu machen statt die Botschaft zu erhalten, kann ich nicht zustimmen. Dass Zivilcourage auch ein Risiko beinhaltet ist doch nur logisch. Aber offensichtlich kann sich keiner mehr hier an Dominik Brunner erinnern, der ist auch für seinen Mut ums Leben gekommen. Klar, es wäre alles andere als optimal, beim Einschreiten zu sterben, aber andererseits kann es sein, dass man es auf ewig bereut, nicht eingeschritten zu sein.
Und naja, dass amerikanische Schulkinder Waffen dabei haben, ist ja bis heute noch brandaktuell.
Kevin Spacey hat mir in seiner Rolle sehr gut gefallen. Hat der schon schlechte Filme gemacht? Und auch sonst finde ich die Grundidee und -stimmung vom Film sehr ansprechend.

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Ilireo

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Bewertung7.5Sehenswert

In den vorangegangenen Beiträgen wurde schon viel über Stärken und Schwächen des Films geschrieben und ich kann mich nur anschließen, dass der Film eine sehr gute Grundidee versucht zu vermitteln. Die Schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller und die Beziehung, die sie zueinander aufbauen ist nachvollziehbar und passt gut in den Kontext der Geschichte. Die Stimmung und Geschichte werden bewegend erzählt und ich fühlte mich die gesamte Laufzeit gefesselt und wollte erfahren was denn nun aus dieser schönen Idee wird am Ende.
Was für eine hohe Wertung nun verhindert ist die Auflösung des Ganzen.

SPOILER - Wie kann man denn einen bewegendes Drama mit dem Kontext der schwierigen Familienverhältnisse schreiben, ein Hin und Her einflechten über das Funktionieren dieser Idee der Zivilcourage und des Guten tun und dann den Erdenker dieser Idee ohne Grund für ein kitschtriefendes Ende opfern.
Man lässt den Zuschauer mit dem Gedanken zurück: Ist ja schön und gut, aber wenn man dabei eh nur draufgeht, wofür dann?!
Hier wurde die Grundidee des Films, die Zivilcourage und der Gedanke des Weltverbesserns, über Bord geworfen um künstlich noch einmal Tränen zu erzeugen - Schade Hollywood!
SPOILER ENDE

Der Film erfüllt sonst seinen Zweck sehr gut und regt zum Nachdenken an. Mal abgesehen von dem Ende trotzdem ein gut gelungener Film für einen Sofaabend!

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aleks888

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Volltreffer. Stimme deiner Analyse zu 100% zu.
Den Machern war ihr Film wichtiger (lieber kitschiges Ende), als die Botschaft zu erhalten und so den Zuschauer wohlmöglich dazu zu bewegen dieses "Glücksprinzip" selber anzuwenden und seinen Mitmenschen etwas gutes zu tun.


jacker

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Bewertung5.0Geht so

Das Glücksprinzip" oder im Original "Pay It Forward" (was wie so oft als Titel ein wenig mehr Sinn macht) habe ich geschaut, um meinem spät entdecktes Kevin-Spacey-Fanboy-Dasein weiter zu frönen.
Schade nur, dass der sein Stärke uns sein immenses Können eigentlich nur in einer Szene wirklich ausspielen kann.
Der Rest des Films ist.. Vielleicht Nett?!
Ja nett trifft es ganz gut. Wessen kleiner Bruder war das noch mal?
Und ist gewollt nett dann der kleine Bruder von gewollt scheiße?
Die Grundidee finde ich zwar gar nicht so schlecht, in der ersten Hälfte hat sie für mich auch ganz gut funktioniert, aber dann macht es sich "Pay It Forward" einfach zu leicht!
Der kleine, arme Junge aus den schwierigen Verhältnissen (die Sozialdrama-Klischees nicht besser erfüllen könnten) hat diese tolle Idee und ehe man sich versieht ist die Welt gerettet. Klar, die Menschen sind ja von Natur aus gut und können es kaum erwarten anderen zu helfen.
Das funktioniert nicht.
Generell habe ich nichts gegen optimistische Filme mit dieser "Alles-wird-Gut-Stimmung", aber hier war mir das zu viel des Guten, viel zu viel.
Und auf emotionaler Ebene funktionierte nicht nur das Positive nicht.
Im späteren Verlauf drohte der Tränendrüsen anvisierende emotional-Schmalz (mit Gipfel in der Schluss-Szene) mich leider sogar zu ersticken.
Subtilität? Fehlanzeige!
Lieber die Tränen mit dem Presslufthammer in die Augen des Publikums hämmern.
Aber auch nicht zu viele, bloß nicht! 'Feel-Good' am Ende um jeden Preis heißt die Devise, da muss das Drama dann halt mit dem Heile-Welt-Filter gedreht werden.
Das war einfach inhaltlich auf ganzer Linie nichts.
Tragik gerne, aber bitte echt und ungeschönt mit einem ganz bitterem Kloß im Hals und nicht auf solch kitschig-verwaschene Art und Weise.
Und dann noch Bon-Jovi... Ein Indiz mehr für die Zielgruppe (ohne das jetzt weiter zu präzisieren).
Und die Bewertungen zeigen, das Konzept geht auf. Schade ists.

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ThomasWzS

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Bewertung10.0Herausragend

Nicht nur das Thema des Fims ist herausragend,
Besetzung, Drehbuch, Bilder, Musik stehen nicht nach.

Alle wollen glücklich sein,
doch die wenigsten sind bereit,
sich dafür wirklich einzusetzen.

Der Film erklärt das Prinzip der "magischen drei", das Prinzip des Networkings.
Tue drei Menschen etwas gutes und es wird unendlich viele Menschen beeinflussen ...
Dies allerdings nicht aus Marketinggesichtspunkten sondern aus der Perspektive eines Schülerprojekts.
Und das Projekt gelingt, viel umfassender, unvorhersehbarer als man das hätte erwarten können.
Dass es nicht wirklich ein Happy End gibt,
zeigt die Unberechenbarkeit des Lebens und führt zum eigentlichen Glücksprinzip:

there is no way to happiness, HAPPINESS IS THE WAY!

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vanilla

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Bewertung9.0Herausragend

toller Film mit super Schauspielern und einer sehr weisen Message. Endlich hab ich diesen Film gesehen, nachdem ich 5 Jahre gebraucht hab. Um so erstaunlicher wie gut er ist. Hat Kevin Spacey überhaupt einen schlechten Film??
Auch der leider die letzten Jahre in Vergessenheit geratene Osment spielt wie immer sehr überzeugend.
Wer mal wieder einen richtig guten Film fürs Herz sehen möchte, sollte sich diesen nicht entgehen lassen.

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Paulianer11

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Großartiger Film und richtige Botschaft, aber das Ende war nicht nötig. Bei einem besseren Ende hätte der Film noch mehr Punkte verdient.

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Jon

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Bewertung9.5Herausragend

Überraschend, überwältigend !!
Die Schauspieler überzeugen mit Menschlichkeit und der Rolle des Machbaren.

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Thanatos1

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Bewertung7.0Sehenswert

An und für sich ein wirklich schöner Film, das Ende hat mir dann aber doch weniger gefallen, war mir alles ein wenig zu kitschig, sonst wäre sicher noch etwas mehr drin gewesen.

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Prechtl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was für ein schöner und zugleich intensiver Film!
Im Film wird das Leben des elfjährigen Trevor erzählt, der sich folgende Theorie zur Verbesserung der Welt ausdenkt: Man tut drei Menschen etwas Gutes, das sie selbst nicht auf die Reihe bringen können und diese helfen wiederum drei anderen Menschen.
Die Hauptcharaktere (Trevor, seine Mom und sein Lehrer) werden liebevoll von Haley Joel Osment, Helen Hunt und Kevin Spacey dargestellt und nie hatte man das Gefühl, dass sie nur ihre Rolle spielten, sondern sie wirklich lebhaft verkörpern. Alle drei haben wirklich eine tolle Leistung gezeigt und man konnte perfekt mit den Leiden der Charaktere mitfühlen. Besonders Kevin Spacey fand ich als Mr. Simonet gelungen, da er seine Rolle mit einer tollen Intensität spielt.
Man sieht vielleicht schon, mich hat der Film wirklich beeindruckt. Nach einer weiteren Sichtung ist der Film um 3 Punkte nach oben gewandert und zu einem Lieblingsfilm geworden.

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hoffman587

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Muss dazu sagen, dass ich das Ende aber absolut misslungen finde, irgendwie von der Ausgangssituation vollkommen unrealistisch und übertrieben. Mit einer ordentlichen Portion Kitsch:/


moviee

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Bewertung7.5Sehenswert

Leider etwas kitschig und langatmig. Dazu noch dieses traurige und unerwartet Ende. Trotzdem alles andere als schlecht.

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Flominator

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Bewertung7.5Sehenswert

Hatte ihn mir nur wegen JBJ angeschaut, war aber angenehm überrascht. Nette Idee, doofes Ende.

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Holziade

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Bewertung10.0Herausragend

Man möge mich köpfen für diese Note ;) Vielen meiner Lieblingsfilmen habe ich nicht die Note 10 gegönnt, warum auch immer. Das Glücksprinzip ist wieder eine Story, die ich erst vor wenigen Tagen in meine Hände bekam. Ein kleiner Junge versucht mit einem Sozialprojekt die Welt zu verändern. Wenn jeder Mensch drei anderen Menschen hilft und diese dann ebenfalls wieder drei Personen etwas gutes tun, können wir großes bewirken. Großes hat dieser Film auch bei mir bewirkt. Nicht selten kommt ein Film mit ausgelutschter Thematik daher und spielt den Moralprediger. Ganz anders ist dieser Film, denn er regt wirklich zum denken an - und das nicht wenig. Sicherlich ist meine Bewertung auch dadurch begünstigt, dass vor allem Kevin Spacey in meinen Augen ein grandioser Schauspieler ist. Auch Helen Hunt und vor allem - ich betone wirklich vor allem Haley Joel Osment liefert in diesem Stück großartige Schauspielkunst. Etwas nostalgisch betrachtet würde ich sogar sagen, errinnert mich der Film von der Anmutung her stark an den Klassiker "Der Club der toten Dichter". Auch der Schluss, wenn auch
--ACHTUNG SPOILERGEFAHR--
etwas kitschig, passt für mich einwandfrei. Besonders die letzte Minute ist stark emotionalisierend (könnte auch daran liegen, dass ich genau vor einem Jahr - auf den Tag genau eine Person verloren habe, die mir sehr nahe stand). So nah war ich den Tränen glaube ich überhaupt noch nie in meinem Leben, bei keinem Film. Entgegen vielen anderen Meinungen zu diesem Film vertrete ich diese Sichtweise und stehe auch dazu. In meinen Augen ist dieser Film ein kleines Meisterwerk, das man umbedingt einmal miterlebt haben sollte.
PS: Fühle mich übrigens auch sehr inspiriert nach diesem Film, hoffentlich hält dieser Kuss der Muse noch so lange an, bis ich mich wieder an eine Story setzte und diese selbst verfasse ;)

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trakuna

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Bewertung7.0Sehenswert

Wenn ich den Film auf einen Eindruck reduzieren müsste, wäre es vermutlich "berührend". Ein kleiner Junge versucht mit einer simplen Idee die Welt zu verändern. Dass diese Idee im Grunde völlig utopisch ist, tut der Wirkung keinerlei Abbruch - die Message funktioniert.

Im Übrigen könnten alle 3 Hauptdarsteller nicht besser gewählt worden sein; Viel Herz und eine zurecht überdimensionierte Portion Kitsch zum Ende hin. Das ist vielleicht nicht jedermanns Sache (auch nicht meine), verstärkt aber die emotionale Nachwirkung enorm...

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dominjen

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Bewertung9.0Herausragend

Wer den Film sieht, fühlt sich danach weiser oder dümmer! Das liegt ganz an einem selbst.

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El_Chupa

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Bewertung0.0Hassfilm

Wow, Moviepilot lag bei seiner Vorhersage noch nie so stark daneben. 6.0? Nein. Absolut schrecklicher Film, der einem den Rachen mit manipulativen Kitsch vollstopft. Mein ultimativer Hassfilm (neben SIEGFRIED).

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DN

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der film ist eigentlich voll gut, es ist halt wirklich ein bisschen sehr utopisch, aber wenn wir wirklich mal versuchen würden, NUR 3 leuten zu helfen wär die welt vllt ein viel viel besserer ort, eigentlich bin ich selbst auf eine kapitalistische art egoistisch, aber trotzdem gefällt mir der film sehr :P


fseifert

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ach komm. zieh dir blackhawk down rein... dann weißt du was schrott ist.


Weltensegler

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Bewertung7.0Sehenswert

„Think of an idea to change our world – and put it into action.” So lautet die Aufgabe von Lehrer Mr. Simonet (gewohnt klasse gespielt von Kevin Spacey) und diesen Leitsatz nimmt sich Trevor zu Herzen, er hilft 3 Menschen, die ebenfalls 3 Menschen helfen usw. – was allerdings auf dem Papier weit einfach ist als die Umsetzung. Leider stand eine gute Zeit des Films dann die Beziehung zwischen seiner Mutter und seinem Lehrer im Vordergrund, was zwar nicht schlecht war, aber dann doch eine höhere Wertung verhindert. Auch wirkte die 2. Storyline um den Reporter etwas halbgar, hat nicht ganz gepasst. Dank dem tollen Cast, einer gewohnt sympathischen Helen Hunt, einem kleinen, aber feinen Auftritt von James Caviezel als Obdachloser und natürlich dem sympathischen Jungstar Haley Joel Osment war es aber ein sehenswerter Film, so was mag ich, wenn ein Film nicht nur ein Film ist, sondern auch eine Botschaft zu vermitteln weiß, auch wenn sie insgesamt etwas zu kurz kam und „Pay It Forward“ letztendlich sehr einfach gestrickt war. Gut umgesetzt, schön ruhig, nah dran, ein Film mit Herz. Wäre allerdings etwas mehr drin gewesen, meine Erwartungen waren von früher höher gesetzt. Das Ende hätte nicht so sein müssen, war etwas zu theatralisch für meinen Geschmack.

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kinogaengerin

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Bei dem Kommentar wird es Zeit, den auch mal wieder anzuschauen. :)


Weltensegler

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Danke. :) Ansehen kann man ihn absolut, aber man darf trotz der tollen Besetzung nicht zu viel erwarten.



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