Das Grauen
The Changeling (1980), CA Laufzeit 115 Minuten, FSK 16, Horrorfilm
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10 Kommentare
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mit George C. Scott und Trish Van Devere
Schweißgebadet erwacht der Komponist John Russel aus einem Alptraum. Und da ist es wieder, dieses seltsame Geräusch aus einem der oberen Räume. Seit dem schrecklichen Tod seiner Familie lebt er in diesem einsamen Haus, um wieder Ruhe zu finden. Doch diese ist ihm nicht vergönnt: Ständig glaubt er, die Leiche eines kleinen Jungen zu sehen. John zweifelt an seinem Verstand und bei der Durchsuchung des Hauses findet er einen Geheimgang zu einem alten Kinderzimmer. In dem seit Ewigkeiten vergessenen Raum steht ein Rollstuhl und eine Musikbox. John ahnt, dass sich hier etwas Grauenvolles ereignet haben muss. Durch eine Geisterbeschwörerin will er Kontakt aufnehmen. Die unheimliche Seance enthüllt ein fürchterliches Verbrechen, das bisher ungesühnt blieb…
Cast & Crew
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George C. Scott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Russell
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Trish Van Devere
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Claire Norman
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Melvyn Douglas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Senator Joseph Carmichael
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Jean Marsh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joanna Russell
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John Colicos
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Barry Morse
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Parapsychologe
Schauspieler
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Madeleine Sherwood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Norman
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Helen Burns
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Leah Harmon
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Frances Hyland
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elizabeth Grey
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Ruth Springford
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Minnie Huxley
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Eric Christmas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Albert Harmon
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Russell Hunter
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William Gray
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Diana Maddox
- Genre
- Horrorfilm
Drehbuch
Filmdetails Das Grauen
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Trailer zum Film Das Grauen
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Kritiken (2) — Film: Das Grauen
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenWunderschönes und gefühliges Horrordrama, das einmal mehr Haunted-House-Grusel mit verdrängten Schrecken der Vergangenheit und ihnen zugrunde liegenden Erlöserfantasien verknüpft. Mit Liebe zum Detail arrangiert, außerordentlicher Sorgfalt im Pacing und virtuosen Schauermomenten zieht Peter Medak alle Register gekonnter Genreultrakunst: Türen, die sich wie von Geisterhand öffnen, Spiegel, die aus unerklärlichen Gründen zerspringen, ein knarrender Rollstuhl, der sich munter durchs alte Anwesen schiebt. Und dann auch noch ein geheimes Obergeschoss, in dem gar Schlimmes geschah. Aber: Dank einer verspielten Kamera, effektiver Tongestaltung und nicht zuletzt Mut zum Sentiment eine nicht im Geringsten angestaubte Spukhausreplik. Überragend: George C. Scott. Bemerkenswert: Ein Richtungswechsel in der zweiten Hälfte zum (fast politischen) Krimi, was ebenso unkonventionell wie gewöhnungsbedürftig ist, also super. Und ein paar Albernheiten gibt’s auch, aber das gehört dazu. Unerklärlich, warum der gebürtige Ungare Medak später nur noch, wenn überhaupt, Quatsch wie "Species II" inszenierte.
16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Filmkenner77 2011/06/20 09:14:20
Antwort löschenGanz guter Haunted-House-Grusel, aber in dem Genre gibt es bessere Filme, zumal dieser nicht sonderlich innovativ ist und ein sehr gemäßigtes Tempo anschlägt.
Hendrik 2011/06/20 10:42:20
Antwort löschenToller Film, leider viel zu unbekannt!
Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschenDabei ist „The Changeling“ weniger ein Gruselfilm, sondern vor allem in der zweiten Hälfte eher ein Thriller und als solcher kein uninteressanter, der zumindest sehr gut zu unterhalten versteht. Als Mischung aus diesen zwei Genres hat Peter Medaks Film seine glänzenden Momente, die aus einer sorgsam gespannten Atmosphäre rühren, aber trotzdem einige Ideen verschenken. So mag man zunächst glauben, der Geist, den John Russell anfangs sehe, sei der seiner toten Tochter und nicht etwa der Hausgeist. Was ist filmische Realität, was sind die subjektiven Erinnerungen des Komponisten? Diese Möglichkeit zur sinnerweiternden Schilderung wird nicht ausgeschöpft, hält den Zuschauer aber immerhin mit unerklärlichen und fesselnden Aufnahmen in seinem Bann, wenn die Kamera das gefährliche Haus Zentimeter um Zentimeter ableuchtet und die mysteriösen Vorfälle spannend in Szene setzt.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (8) — Film: Das Grauen
Kommentar schreibenguggenheim 2011/11/07 17:14:03
Kommentar löschenNicht mehr als ein weiterer Spukhausheuler. Phasenweise sicherlich ein wenig spannend, aber größtenteils mit reichlich Leerlauf ausgestattet. Immerhin ist auf George C. Scott Verlass, der wie eigentlich immer eine ansprechende Leistung zeigt.
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BadGuardian 2011/10/31 18:38:19
Kommentar löschenDie ganze Zeit über gruselig, spannend und packend . Ab und zu erschreckt man sich z.b wo der Polizist beim Unfall stirbt . Durch die Geisterstimme und die anderen Sounds gehört der Film zu einem meiner Lieblingsfilme absofort . So muss ein Film gemacht werden um beim Zuschauer Gruselfeeling zu schaffen ! Schauts euch an ! ;)
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mikkean 2011/11/17 23:34:11
Antwort löschenVon diesem Film schwärmte mir meine Mutter in Kindheitstagen immer vor - wie schön, dass sie absolut Recht hatte ;-)
BadGuardian 2011/11/19 16:22:56
Antwort löschenJop das Ende ist der absolute Höhepunkt des Films =) Wahnsinn !
Homunculus 2011/09/10 21:02:03
Kommentar löschenFeines Geisterfilmchen der ultra klassischen Art
Sämtliche Komponenten fügen sich zu einem in sich stimmigen, atmosphärisch dichten Szenario, in dem tragische Elemente eine wesentliche Gewichtung haben.
Extra Bonus für den herrlich schaurigen Score
Klarer Tip für Liebhaber des "konservativen" Spukfilms
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Gielchen 2011/04/11 23:47:31
Kommentar löschenEin noch richtig gut gemachter Gruselfilm der alten Klasse ohne zu viele abgedroschene "Horror"-Szenen. Dazu passende Musik und ein George C.Scott dem man seine rolle richtig gut abkauft. Sollte man mal gesehen haben !!
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Filmkenner77 2010/08/20 15:26:30
Kommentar löschenEin spannender, wenn auch nicht innovativer Geisterhausfilm mit guter Besetzung.
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mikkean 2010/07/26 02:58:31
Kommentar löschenMehr als interessanter Spukhaus-Grusler, der mit George C. Scott ein echtes Schwergewicht in den Schauer-Keller schickt und dabei nichts falsch macht. Schon in den ersten fünf Minuten sorgt "The Changeling" für einen echten Schock, indem er Scott vom Familienvater brutalst zum Witwer werden lässt. Danach spielt der Film gekonnt mit den Versatzstücken solcher Vorgänger wie "Bis das Blut gefriert" und liefert am Ende noch die Blaupause für "The Sixth Sense" ab. Denn es aus der Erkundung des unheimlichen Gemäuers wird schließlich eine Story über Schuld und späte Sühne. Der Kontakt mit den Geisterwelt erweist sich zur Abwechslung als sinnvolle Kommunikation, als denn platter Horror. Eine abwechslungsreiche Variation des Genres also, die sich gerade bei den heutigen überfrachteten Auswüchsen als wohlige Alternative erweist.
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Sonse 2010/04/22 18:06:50
Kommentar löschenNetter Haunted House-Grusel mit einem guten George C. Scott.
Ein Musiker verliert Frau und Kind bei einem schrecklichen Unfall und zieht daraufhin vereinsamt in ein altes Herrenhaus. Dort muss er feststellen, doch nicht ganz allein zu sein, als ihn die Geschichte des Hauses einholt.
Hier findet sich alles was man von diesem Genre erwartet: unsichtbare Geister, seltsame Geräusche sowie schaurige Stimmen, Gruselkinder, Séancen und ein dunkles Geheimnis.
Im Vorfeld hochgelobt, keine Ahnung warum die Durchschnittsbewertung hier so niedrig ist, hatte ich wohl etwas zu viel erwartet, dennoch gehört Peter Medaks "The Changeling" (nicht zu verwechseln mit Eastwoods ebenfalls empfehlenswerten Film gleichen Namens) zu den besseren seines Genres.
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LexLuthor 2009/02/15 17:03:56
Kommentar löschenKomisch, dass der Film hier eine so schlechte Bewertung hat (ganz anders siehts bei imdb aus).
Die erste Hälfte des Films ist wirklich spannend, danach zieht er sich leider etwas in die Länge ohne grosse Wendungen.
Was mich erstaunte, dass der Film einige Elemente hat, die an asiatische Horrorfilme à la grudge erinnern - und das schon 1980.
kein must see, aber besser als der heutige Durchschnitts-horrorfilm.
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