Das Haus am See

The Lake House (2006), US
Laufzeit 98 Minuten, FSK 0, Science Fiction-Film, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 06.07.2006

5.1 Kritiker
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
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51 Kommentare
Das Haus am See
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von Alejandro Agresti, mit Keanu Reeves und Sandra Bullock

Dr. Kate Forster hat das Gefühl, dass sich in ihrem Leben etwas ändern muss. Deshalb verlässt sie den Vorort von Chicago, wo sie ihre Facharztausbildung abgeschlossen hat, und nimmt eine Stelle im hektischen Stadtkrankenhaus an. Sehr ungern verzichtet sie allerdings auf ihr wunderschönes Haus – ein großzügiges, kunstvoll gestaltetes Refugium mit großen Fenstern, die den Blick auf einen beschaulichen See freigeben. Hier war sie mit ihrer Seele im Einklang. Ein Wintermorgen des Jahres 2006. Bevor sie in die Stadt fährt, hinterlässt Kate im Briefkasten eine Nachricht für ihren Nachmieter: Sie bittet um Nachsendung ihrer Post und teilt ihm mit, dass sie nicht weiß, wer für die in der Nähe der Haustür aufgemalten Pfotenspuren verantwortlich ist, denn die waren schon da, als Kate damals einzog. Doch der neue Mieter hat einen völlig anderen Eindruck. Alex Wyler ist ein begabter, aber frustrierter Architekt, der auf einer Baustelle in der Nähe arbeitet: Er findet das Haus am See verwahrlost vor: verdreckt, eingestaubt und von Unkraut überwuchert. Von den Pfotenspuren ist nichts zu sehen. Das Haus bedeutet Alex sehr viel: Sein Vater hat es in glücklicheren Zeiten gebaut. Heute sprechen die beiden nicht mehr miteinander. Der Vater hat es zu einiger Berühmtheit gebracht – auf Kosten der Familie. Alex fühlt, wie ihm das Haus seinen Seelenfrieden zurückgibt – mit großem Eifer renoviert er es, bis es in alter Pracht erstrahlt. Kates Notiz ignoriert er einfach. Eines Tages streicht er gerade den heruntergekommenen Bootssteg, als ein streunender Hund über die frische Farbe und dann auf das Haus zuläuft, wobei er Pfotenabdrücke hinterlässt, die genau Kates Beschreibung entsprechen. Alex ist perplex und schreibt an Kate: Das Haus sei vor ihm nicht bewohnt gewesen – und wie konnte sie von dem Hund wissen? Kate, die gerade eine Woche zuvor ausgezogen ist, hält seinen Brief für einen schlechten Scherz und schickt ihm eine harsche Antwort. Als Kate und Alex ihre Korrespondenz über den Briefkasten des Hauses am See fortsetzen, wird tatsächlich – unglaublicherweise – immer deutlicher, dass sie im Abstand von zwei Jahren leben. Beide versuchen Enttäuschungen in ihrem Leben zu überwinden, wollen einen neuen Anfang wagen. Durch diese ungewöhnlichen Umstände fühlen sie sich verbunden, und während die Wochen vergehen, vertrauen sie sich immer neue Einzelheiten aus ihrem Leben an: Geheimnisse, Selbstzweifel und Träume. Bis sie sich schließlich ineinander verlieben. Remake des südkoreanischen Films “Das Haus am Meer – Il Mare” aus dem Jahr 2000.

Handlung

Dr. Kate Forster (Sandra Bullock) hat endlich ihre große Liebe gefunden. Das Problem ist nur: Es ist eine Fernbeziehung. Sie lebt mitten in Chicago. Er in einem abgeschiedenen Vorort am See. Und schlimmer noch : Sie befindet sich im Jahre 2006. Er ist im Jahr 2004.

Alles beginnt, als Kate aus ihrem geliebten Haus am See ausziehen muss und eine Nachricht für ihren Nachmieter, den Architekten Alex Wyler, hinterlässt. Sie beginnen sich Briefe zu schreiben und erkennen schon bald, dass sie füreinander bestimmt sind…und dass sie zwei Jahre voneinander getrennt leben. In der Gegenwart leben die beiden unglücklich und sehnen sich nach einem Partner, der sie versteht. Doch wie soll Kate Alex kennenlernen? Mehrere Versuche misslingen, bis Kate einen Vorschlag hat, wie die zeitliche Kluft überwunden werden kann.

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Das Haus am See

R2-D2: Mann beisst Film

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4.0Uninteressant

Zum größten Teil ist der Film zumindest leidlich unterhaltsam, das Ende jedoch wirkt verkrampft und inszeniert. Zu sehr wurde auf ein Happy End hingearbeitet, so dass die bis dato nachvollziehbare Geschichte einen sehr forcierten und leider wenig logischen Abschluss erhält. Ein weniger gekünsteltes Ende hätte um Einiges interessanter werden können. So aber verkommt "DAS HAUS AM SEE" zu einem gerade mal durchschnittlichen Liebesfilm.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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3.0Schwach

[...] Handwerklich ist das Ganze zumindest sauber gemacht: Schöne Bilder, und auch Keanu Reeves und Sandra Bullock machen ihre Sache im Rahmen des konstruierten und klischeegetränkten Scripts ganz gut. Aber was bringt das, wenn die zugrundeliegende Geschichte dermaßen einfältig ist.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

moench

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Von der Zeitverschiebungssache abgesehen ist die Handlung wirklich recht einfältig :/


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

"Das Haus am See" ist ein toller Liebesfilm mit einer interessanten Story. Mit den beiden Hauptdarstellern Sandra Bullock und Keanu Reeves verfügt er über ein perfektes Filmpaar. Jeder der auch noch ein klein wenig etwas mit diesem Genre anfangen kann, sollte dem Film eine Chance geben.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

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6.5Ganz gut

Ich muss aber gestehen, dass der Film mich sehr kalt gelassen hat. Irgendwie war der Film “ganz nett”, mehr aber auch nicht. Er hat nicht die Magie versprüht, die ich im Trailer zu spüren meinte. Schade. Positiv anzumerken: auch wenn die Jahre ins Land gehen, die Frau Bullock will einfach nicht ihre Schönheit verlieren…

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Kommentare (47) — Film: Das Haus am See

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Hanno Jones

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ich hab Keanu Reeves in Peking im hotel getroffen :)
ich hab den film zwar nicht gesehen, aber er hat mir die DVD unterschrieben :D
YEAH! :D

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Commentator

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Score... :-/


Eisbaer11

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Bewertung2.5Ärgerlich

Eigentlich finde ich Zeitreisenfilme gut, aber dieser Film ist echt blöd, viel zu schnulzig und langweilig. Und Sandra Bullock nervt!

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crab1973

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http://www.youtube.com/watch?v=RmfKfi1Uwgk
Vielleicht wärs so was geworden... ;-)


Eisbaer11

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:-D


Chewbacca

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Bewertung7.0Sehenswert

Hierbei handelt es sich nicht um das Lied von Peter Fox, nein es geht um eine Romaze zwischen Keanu Reeves und Sandra Bullock, die sich über eine Zeitbrücke kennenlernen und nur über eine Briefkasten kommunizieren können. Dabei verlieben sie sich ineinander und stehen tausend Herzschmerzen aus.
Da Keanu nunmal einen Architekten spielt gibt es auch sehr schöne Gebäude zu sehen, tolle Architektur, die in sehr schönen Bildern verewigt wurde.
All dies hat man auch schon in vielen anderen Filmen gesehen, doch hatten diese keine Zeitparadoxa, die diesen Film erst komplex, wie einen Bienenkorb machen.

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Tante Uschi

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Bewertung3.5Schwach

interessante Story, die einfach viel zu schnulzig umgesetzt wurde.

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J!GS4W

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Bewertung6.5Ganz gut

"The Lake House" sticht vor allem durch seine doch recht unkonventionelle Geschichte hervor, die für einen Liebesfilm doch ungewöhnlich erscheint, aber dafür nicht allzu kitschig und schnulzig rüberkommt. Es ist zwar kein herausragender Film, der vor grandioser Schauspielleistung oder Ähnlichem strotzt, sondern sehr geradlinig und nett erzählt wird. Dafür unterhaltet er gut, Bullock und Reeves harmonieren ganz gut zusammen und das ist okay so.

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joachino

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Endlich mal ein angenehm ruhiger Film mit zwei hervorragenden Schauspielern, hier in der idealen Besetzung. Das erste Treffen der beiden Verliebten wird wunderbar einfühlsam und natürlich gezeigt, in anderen Filmen fällt man ja nach wenigen Sekunden bereits übereinander hier. Ich kann mich nicht den Kritikern hier anschliessen, die Logik einfordern, wo es keine geben kann.
Jch habe mich sehr gut unterhalten, obwohl oder trotz einiger offenen Fragen, die in der Diskussion danach zu guten Gesprächen führten.

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philopee

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Bewertung4.5Uninteressant

Wum!
Das Klischee hat mal wieder zugeschlagen!
Wer meint, der Film distanziere sich von der üblichen Hollywood-Schnulzen-Soße, nur weil irgendwelche sehr untypischen Zeitreiseelemente eingebaut wurden, liegt definitiv falsch.

Dieser Film besitzt auch nicht nur das kleiste Stückchen Logik was Zeitreise und Zeitverschiebung angeht, arbeitet sich die volle Länge penetrant auf ein Happy End hinzu und ist so vorhersehbar, dass ich nicht nachvollziehen kann, wie jemand diesen Mumpitz echt noch ernst nehmen kann.

Keanu Reeves und Sandra Bullock überzeugen zwar nicht auf ganzer Linie, liefern allerdings auch nicht den kollossalen Totalausfall. Zumindest schauspielerisch hatte ich weniger erwartet.

Was mich an dem Film immerhin beeindruckt hat, war das Setting. Die Gegend beim Haus am See ist prächtig und idyllisch, und auch Chicago wurde so wunderbar ausgeleuchtet, dass es halbwegs ansehbar erscheint.
Leider rettet das alleine keine anspruchslose Schnulzenpampe über 1 1/2 Stunden und deswegen gibts von mir 4,5.
Jetzt schnell weg, bevor ichs mir anders überlege.

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horro

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Versuchs mal mit "Garden State" oder "Vergiss mein nicht" :)


philopee

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Ha!

Kenne ich beide, habe ich beide vergessen. Besonders zweiteres überzeugt, da hast du recht!


Mr. Pink

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Bewertung2.5Ärgerlich

Die Idee mit der Zeitverschiebung ist zwar ganz nett, macht den Film aber auch nicht besser. Egal, wie sehr ich auch versuche es zu verstehen, die Story ist vollkommen unlogisch und ergibt einfach keinen Sinn! Außerdem ist das Ende, typisch für Hollywood, viel zu weichgespült, konventionell und wirkt auf mich schlecht konstruiert.

Die grundsätzliche Handlung des Films, also die Liebesgeschichte zwischen Alex und Kate ist jedoch eigentlich recht niedlich, und die darstellerischen Leistungen sind ganz passabel.

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TerminatorCHRIS

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Bewertung5.5Geht so

Die Idee dieses Films ist nicht schlecht, hat aber einige Hänger. Manche Sachen erscheinen unlogisch, die nicht immer nachvollziehbar sind. Trotzdem kann man sich den anschauen.
Der Schluss ist nochmal richtig spannend, da man zwar hofft, dass es gut endet, aber man ist sich doch nicht ganz sicher....

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his_poisongirl

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Bewertung7.0Sehenswert

Klar, anfangs versucht man mitzudenken und etwas Verwirrung macht sich breit ;) ... Aber ich habe mich dazu entschlossen einfach die Romantik auf mich wirken zu lassen ... Ich fand den Film supersüß und ich mag Sandra und Keanu sehr gern ... die Beiden haben super miteinander harmoniert ... trotz der Zeitverschiebung ;P

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heikschn

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Bewertung5.5Geht so

Dass der Rahmen der Handlung völlig unlogisch ist, lasse ich mal beiseite. Die Zeitverschiebung ist schließlich bekannt, wenn man sich vorher über den Film informiert hat, und dient eh nur als Trigger für die eigentliche Story - die Romanze.

Aber auch ohne Zeitverschiebung funktioniert der Filnm nicht. Auch wenn die Charaktere nett ausgefeilt sind und wenig Kitschgefahr besteht, so springt der Funke nie über. Das mag auch daran liegen, dass Reeves und Bullock meiner Meinung nach nicht so toll harmonieren, wie es allgemein gilt.

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doctorgonzo

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Bewertung3.0Schwach

Ein Film für die ganz speziellen Kunden. Obwohl...die Mehrzahl derer, die sich einen solchen Film mit Gusto anschauen, ist mit Kundinnen wohl genauer bezeichnet.
Falls ich mich in Klischees ergehe, so ist es dieses eine Mal beabsichtigt.
Ein Riesenkäse und wie ein Riesenkäse so ist, hat er eben auch Löcher, Logik, Handlung, Spannung, überall dort zeigen sich, mal hier mal dort, zahlreiche verschiedene Öffnungen, die allesamt mit einem entzückenden Nichts gefüllt sind.
Doc Brown und Albert Einstein bekämen bei dieser Zeitreisetheorie sicher mindestens einen an der Waffel und so ist das einzige, was wirklich einer Logik folgt, das pappig süße Ende, das sich in keiner Weise dem Genrestereotyp entziehen kann.
Schauspielerisch ist das alles keine Offenbarung, was nicht weiter überrascht, aber scheinbar setzt sich im Genre die Meinung durch, dass man in regelmäßigen Abständen einen Altstar aufs filmische Schafott führen sollte, hier ist es der arme Christopher Plummer, bekannt aus Klassikern wie "Nacht der Generäle", "Luftschlacht um England", "Der Mann, der König sein wollte" und dem etwas jüngeren Vertreter "12 Monkeys", der seiner Filmografie diese mittlere Entwürdigung hinzufügt.
Ein wunderbarer Film für diejenigen, für die himmelschreiende Logiksprünge, bestenfalls mäßige Darstellerleistungen, ein platter Plot und recht öde Musik sekundär sind und die ihre Präferenzen auf Dinge wie Pralinenverzehr-fördernde Sehnsucht, bittersüße Gefühlsduselei aus der Retorte und ein genretypisches Ende ausgelegt haben.
Für den Rest sei gesagt: Wenn ihr wirklich aufrichtige Romantik wollt, gönnt Euch mit dem Partner/der Partnerin einen gemütlichen Abend ohne Fernsehen.

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cruzha

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Bewertung5.5Geht so

Lake House ist ein solider Liebesfilm mit ganz netter Idee, die allerdings mangelhaft umgesetzt wurde. Am Ende stellt man aufgrund riesiger Logiklöcher die komplette Story in Frage. Sandra Bullock spielt ihre Romantikrolle routiniert runter, Keanu Reeves gibt sich alle Mühe, aber irgendwie liefern beide keine fürs Genre wegweisende Performance. Fazit: Durchschnitt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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Dany99

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Super schöner Film!!!! Einer der schönsten Filme überhaupt. Es hat einfach riesen Spaß gemacht ihn zu schauen........ :-)

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Neeri

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Bewertung6.5Ganz gut

Und wo ist am Ende nun der Hund?

Ich bin raus :-)

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margot.schmidt

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Bewertung10.0Herausragend

ein wunderschöner und romantischer Film. Etwas verwirrend die Parallelwelt zu verstehen, aber dadurch auch nachhaltig lange im Gedächtnis. Hat mein Herz berührt... Toller Film für romantische Menschen!

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Ganze nette Unterhaltung für die kalte Winterzeit, aber auch nicht mehr.

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Dalia

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Bewertung0.0Hassfilm

Eintönige Geschichte, mit einem unrealistischen Ende.

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Sanylein

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Bewertung9.0Herausragend

Noch nie hat mich ein Liebesfilm so beeindruckt! Die Idee ist super, und die Umsetzung fast perfekt. Die Schauspieler sind perfekt für die Rollen und spielen auch alle wunderbar.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

derblonde

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Bewertung7.0Sehenswert

Interessante Grundidee, die unterhaltsam und mit immer hinreißender Sandra Bullock umgesetzt wurde. Solche Schmachtfetzen kann man sich, als Nichtfan dieser Filme, ruhig hin und wieder mal anschauen.

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