Das Haus in der Carroll Street
The House on Carroll Street (1988), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Kinostart 05.05.1988
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
40 Bewertungen
2 Kommentare
Keine
von Peter Yates, mit Kelly McGillis und Jeff Daniels
Während der McCarthy-Ära gerät die Journalistin Emily Crane in das Visier der Kommunistenjäger. Sie weigert sich, vor dem “Ausschuss für unamerikanische Umtriebe” auszusagen und mit dem Vorsitzenden Ray Salwen zusammenzuarbeiten. Postwendend hat sie ihre Entlassungspapiere auf dem Tisch. Kurz darauf kommt sie zufällig einem Nazi-Ring auf die Spur, der ehemalige NS-Verbrecher mit sauberen Papieren in die USA einschleusen will. Da kommt es ihr gerade recht, dass sie noch vom FBI beschattet wird: Zusammen mit FBI-Mann Cochran deckt sie das Verbrechen Stück für Stück auf. Als ihnen klar wird, dass Salwen einer der Hauptdrahtzieher ist, wird die Situation brisant, gefährlich und hochspannend.
Cast & Crew
-
Peter Yates
-
Kelly McGillis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Emily Crane
-
Jeff Daniels
-
Mandy Patinkin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ray Salwen
-
Jessica Tandy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Venable
-
Jonathan Hogan
-
Remak Ramsay
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Senator Byington
Regie
Schauspieler
-
Kenneth Welsh
-
Christopher Buchholz
-
Walter Bernstein
Drehbuch
Filmdetails Das Haus in der Carroll Street
Trailer zum Film Das Haus in der Carroll Street
Leider haben wir noch keinen Trailer.

















Kommentare (2) — Film: Das Haus in der Carroll Street
Kommentar schreiben8martin 2010/04/07 11:23:25
Kommentar löschenPeter Yates schafft es bereits in den ersten zehn Minuten eine spannungsgeladene Atmosphäre zu schaffen, die jeden Vergleich mit Hitchcock standhält. Schnelle Kameraeinstellungen und Verfolgungsjagden zu Fuß durch enge Gänge sowie ein anfangs etwas unklares Problem schaffen Suspense vom feinsten. Immer wieder tauchen zwielichtige Gestalten auf, die gut oder böse sein können. Dass es wieder die Nazis sind, die hier thematisch herhalten müssen, lassen wir mal außen vor. Ebenso wie einige offene Fragen am Ende oder das überraschende Auftauchen des Agenten in letzter Minute. Alles geschenkt, wenn man so spannend unterhalten wird. Der Grand Central Station ist wieder einmal als Kulisse eindrucksvoll zu sehen. Sein Architekt hatte wohl ein Gespür für großartige Auftritte und Abstürze. Und das fehlende Happy End zwischen Kelly McGillis und Jeff Daniels wurde geschickt etwas vorverlegt. Trotz seines Alters, ist dieser Film kein bisschen angestaubt.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Trevedas 2009/03/23 18:49:02
Kommentar löschenNah, weder Fisch noch Fleisch. Die Grundidee ist interessant und hat sicherlich auch Potential, genau so wie die Besetzung, aber größtenteils dümpelt das ganze so vor sich hin und vermag einfach nicht so richtig zu fesseln. Hier und da gibt es zwar kleinere Höhepunkte mit Tempoanstieg, den Film aus dem Mittelmaß ziehen, können sie aber nicht.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten