Das Kaninchen bin ich
Das Kaninchen bin ich (1965), DE Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Drama
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von Kurt Maetzig, mit Angelika Waller und Alfred Müller
Maria Morzeck ist 19 Jahre alt und arbeitet als Kellnerin. Eigentlich wollte sie Slawistik studieren und Dolmetscherin werden. Doch weil ihr Bruder Dieter wegen “staatsgefährdender Hetze” zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt wurde, ließ der Staat sie nicht zum Studium zu. Maria verliebt sich in den wesentlich älteren Paul Deister, sie erfährt, daß er der Richter war, der Dieter zu der hohen Strafe verurteilt hat.
Cast & Crew
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Kurt Maetzig
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Angelika Waller
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Alfred Müller
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul Deister
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Ilse Voigt
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Wolfgang Winkler
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Irma Münch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gabriele Deister
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Rudolf Ulrich
Regie
Schauspieler
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Helmut Schellhardt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bürgermeister
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Annemarie Esper
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Willi Schrade
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Willi Narloch
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Peter Borgelt
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Christoph Engel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Major Hellmich
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Hans Hardt-Hardtloff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vorsitzender der Fischereigenossenschaft
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Walter Jupé
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schuldirektor
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Hans Klering
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Älterer Strafgefangener
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Ruth Kommerell
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Manfred Bieler
- Genre
- Romanze, Politdrama
- Ort
- Deutsche Demokratische Republik, Ostdeutschland
- Handlung
- Politik, Richter, Verbannung
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Drehbuch
Filmdetails Das Kaninchen bin ich
Trailer zum Film Das Kaninchen bin ich
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Kommentare (3) — Film: Das Kaninchen bin ich
Kommentar schreibensmartyx 2012/05/11 08:34:36
Kommentar löschenNeben "Spur der Steine" einer der bisher besten kritischen Filme aus der DDR. Die Geschichte ist glaubwürdig, den Schauspielern merkt man die Authentizität an und der Film ist ohne jeglichen Schnörkel.
Hervorragende Arbeit.
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alter.native 2010/02/22 19:15:14
Kommentar löschenDas ist doch der Hammer, Filmkunst "Made in GDR" hat es offenbar doch ab und an gegeben, Herr Schlöndorf! Auch wenn der Film damals nicht in die Kinos kam, er ist heute noch, nach über 40 Jahren, ziemlich gut! Mit gekonnten Stilmitteln werden menschliche Konflikte, Liebe und Leben in einer zwar klaren (Regisseur)-Haltung aber frei von ideologischen Dogmen in einem kleinen Land gezeigt, das mal was Besseres wollte, als nur dem schnöden Mammon hinterher zu rennen. Und das alles zu einer Zeit, in der an den "Kalten Krieg" nicht nur im Osten Tribut gezollt werden musste.
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father911 2010/02/01 10:39:46
Kommentar löschenWenn ich zu einem Filmabend geladen werde, wo der Movie fast so alt ist wie ich, habe ich schon im Vorfeld Zweifel.
VÖLLIG UNBEGRÜNDET in diesem Fall. Ein toller, vielschichtiger Film - die Geschichte erscheint authentisch, die Schauspielerleistung ist sehr gut und das Ganze ist auch noch ein Zeitdokument. Unbedingt empfehlenswert!
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