Das Konzert
Le concert (2009), BE/FR/IT/RO Laufzeit 123 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 29.07.2010
19 Bewertungen
Skala 0 bis 10
474 Bewertungen
39 Kommentare
Keine
von Radu Mihaileanu, mit Aleksey Guskov und Mélanie Laurent
Mit Das Konzert kommt der große französische Publikumserfolg des Winters 2009 in die deutschen Kinos. Andrei Filipov (Aleksey Guskov) war einst Dirigent des legendären Bolschoi-Orchersters in Moskau. Aufgrund seiner Weigerung, jüdische Musiker aus dem Orchester zu entlassen, wurde er vom kommunistischen Regime zur einfachen Putzkraft degradiert. Als ihm ein Fax des Pariser “Theatre du Châtelet” in die Hände fällt, in dem das Bolschoi-Orchester zu einem Konzert in die französische Hauptstadt eingeladen wird, entschließt sich Andrei seine Chance zu nutzen: Er verwischt alle Spuren der Existenz des Faxes und beschließt, mit seinem einstigen Orchester nach Paris zu fahren. Dafür muss er allerdings seine alten Kumpanen zusammentrommeln, was sich als gar nicht so einfach herausstellt. Diese fristen ihr Dasein nämlich inzwischen als Taxifahrer, Umzugshilfen und Straßenmusikanten.
Das Konzert wurde mit zwei Césars, dem französischen Äquivalent zu den Oscars, bedacht. So wurde die Musik von Armand Amar und der Ton ausgezeichnet. Der Film war darüber hinaus für vier weitere Césars nominiert, unter anderem für den besten Film. Regisseur Radu Mihaileanu dürfte dem deutschen Kinozuschauer insbesondere durch seine berührenden Filme Zug des Lebens und Geh und Lebe bekannt sein.
Mehr Bilder (16) und Videos (2) zu Das Konzert
Cast & Crew
- Genre
- Tragikomödie, Drama, Komödie
- Zeit
- 1980er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Frankreich, Moskau, Paris
- Handlung
- Antisemitismus, Cellist, Dirigent, Erinnerung, Geige, Konzert, Musik, Orchester, UdSSR, Violinist, Violist
- Stimmung
- Berührend, Entspannt, Traurig
Fans dieses Films mögen auch
Die Kinder des Monsieur Mathieu
CH/FR 2004
Maria, ihm schmeckt's nicht!
DE 2009
L'Auberge espagnole - Barcelona für ein Jahr
ES/FR 2002
Die Queen
GB 2006
Fans dieses Films gefiel auch
News zum Film Das Konzert
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Das Konzert
- Das Konzert: film-zeit.de
- Das Konzert: critic.de
The Science of Sleep - Anleitung zum Träumen




















Kritiken (16) — Film: Das Konzert
Zoran Gojic : br-online Zoran Gojic : br-online
Kommentar löschenDas Konzert" hat seine Längen und Mängel, die man dem Film aber gerne nachsieht. Wer sich auf diesen bittersüßen Schmachtfetzen einlässt, wird seine große Freude daran haben.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDer in Frankreich lebende rumänische Regisseur Radu Mihaileanu, der zuletzt mit dem Spielfilm „Geh und lebe“ („Va, vis et deviens“) ein sehr emotionales Drama gedreht hatte, belässt es allerdings nicht bei der komödiantischen Satire. Dem Direktor des Théâtre du Châtelet stellt Andreï Filipov – abgesehen von einer standesgemäßen Unterbringung – für den Auftritt des vermeintlichen Bolschoi-Orchesters lediglich eine Bedingung: beim Tschaikowskys Konzert für Violine und Orchester soll die Solo-Geige das junge französische Talent Anne-Marie Jacquet (Melanie Laurent) spielen. Dass sich hinter diesem Wunsch nicht nur künstlerische, sondern auch persönliche Motive verbergen, wird dem Zuschauer früh suggeriert. Zumal Anne-Marie Jacquets Agentin (Miou Miou) sowohl Andreï als auch Sacha von früher zu kennen scheint.
Zwar schrammt die komödiantische Handlung immer wieder haarscharf am Klamauk, teilweise auch am Klischee vorbei – so etwa, wenn auf einem Schreibtisch fünf Lenin-Büsten in unterschiedlichen Größen stehen. Das Schauspiel insbesondere der Darstellerinnen Melanie Laurent und Miou Miou entschädigt jedoch durchaus den Zuschauer dafür. Darüber hinaus erinnert „Das Konzert“ an die politische Unterdrückung während der kommunistischen Vergangenheit und die Ungerechtigkeit, die viele Karrieren und Lebensentwürfe ruinierte. Eine besondere emotionale Kraft entfaltet „Das Konzert“ jedoch gerade in den Musik-Sequenzen eine. Bei ihnen befindet sich Regisseur Mihaileanu offensichtlich in seinem Element.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Elisabeth Maurer
Kommentar löschen...Trotzdem lassen sich einige sehr amüsante Momente entdecken. Vor allem aber das Finale mit dem Konzert fesselt und berührt, hauptsächlich durch die Schauspielleistung von Laurent, Guskov und Dmitri Nazarov als Sascha. Zudem bewirkt die Musik und besonders ihre wirklich immer vollkommenere Harmonie auch, den Zuschauer doch noch in Gleichklang mit der Geschichte zu bringen....
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter
Kommentar löschenMit Genuss inszeniert Radu Mihaileanu den Zusammenprall unterschiedlicher Lebenswelten und Kulturen und spielt geschickt mit gängigen Klischees. [...] Zwar kommt das alles sehr schwarzhumorig und mitunter klamaukig daher, hat jedoch einen ernsten Kern. Besonders Hauptdarsteller Guskov gibt seiner Figur überzeugend die wütende Entschlossenheit und verzweifelte Weinerlichkeit eines Menschen, der noch eine Rechnung mit dem Schicksal offen hat, so wie alle seine Kollegen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Christiane Peitz: Der Tagesspiegel Christiane Peitz: Der Tagesspiegel
Kommentar löschen[...] Die Komik weicht der Klamotte, wahlweise der superweichgezeichneten Sentimentalität. Da gehen die Musiker statt zu den Proben nur noch schnellen Geldgeschäften nach – als ob der Kapitalismus in Moskau noch nicht erfunden sei – und am geschäftstüchtigsten sind ausgerechnet der orthodox-jüdische Vater mit Sohn. Antisemitismus als Treppenwitz der Geschichte? [...] Am Ende bleibt kaum Zeit, die Instrumente zu stimmen, aber klar, das Konzert wird ein Triumph der Menschlichkeit über alle bösen Ideologien. Russen, Franzosen, Juden, Roma – bei Tschaikowsky sind sie friedlich vereint. Schade, dass Mihaileanu letztlich nichts Besseres einfällt als das alte Lied von der völkerverbindenden Macht der Musik.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Maren Keller: spiegel-online Maren Keller: spiegel-online
Kommentar löschenEs entwickelt sich ein Film, der gerade deswegen so gut ist, weil er trotz aller Crescendi und Slapstickeinlagen volltrunkener Russen eigentlich ein sehr leiser Film geworden ist. Eine Komödie, über die man lacht, während einem gleichzeitig schwer ums Herz wird - und ein Musikfilm, den man auch mögen kann, wenn man mit klassischer Musik nichts anzufangen weiß. [...]
"Das Konzert" ist mehr als ein gewöhnlicher Hochstaplerfilm. Ein Mann gibt vor etwas zu sein, was er nicht ist - so etwas ist eine witzige Geschichte und kann ein netter Film werden. Hier aber gibt ein Mann vor, etwas zu sein, was er nicht ist, um der zu werden, der er wirklich ist - das ist eine wahnwitzige Geschichte.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenEin Kinostück, in dem die genannte Handlung inszenatorisch und dramaturgisch prallvoll ausgeschmückt ist und dem man sich gerne aussetzen kann – wenn man nicht zu anspruchsvoll ist. Neben der flotten Unterhaltung fehlt nämlich eine ganze Menge billiger Klamauk auch nicht.
Gespielt wird von den Männern lautstark und übertrieben. Die Damen (z. B. Mélanie Laurent als Anne-Marie Jacquet und Miou Miou als ihre Agentin) treten da viel diskreter auf.
Prachtvoll ist die Musik. Ein Genuss. Immerhin gab es dafür in Frankreich zwei „Césars“. (Erfolg in unserem Nachbarland sehr gut.)
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Marli Feldvoß: epd Film Marli Feldvoß: epd Film
Kommentar löschenMit gemischten Gefühlen schaut man dem reichlich »unkultivierten« Treiben der kunterbunten Orchestermitglieder zu, die, eiligst zusammengetrommelt, in Paris ihr Unwesen treiben. Statt einer liebevollen Zeichnung schrulliger Charaktere wird man mit einem wahren Panoptikum von heruntergekommenen Gestalten konfrontiert, die alle nur vorstellbaren Klischees über Juden, Zigeuner, den versoffenen Russen und den ewig unbelehrbaren Kader bedienen. Die Absicht, die von den Verhältnissen aufgezwungene »Unkultur« unterprivilegierter oder auch neureicher Russen der verfeinerten »Kultur« des Westens gegenüberzustellen, ist zwar unübersehbar, aber mit wenig Delikatesse aufgetischt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Katja Lüthge: Berliner Zeitung, Frankfurt... Katja Lüthge: Berliner Zeitung, Frankfurt...
Kommentar löschenEinmal mehr schlägt Mihaileanu seinen zutiefst humanistischen Witz aus der zwangsweisen Verwandlung seiner Protagonisten, die täuschen und betrügen müssen, um in dieser Welt zu bestehen. Dabei scheut der Regisseur weder Kitsch noch Klischee, um die Geschichte von Andrei Filipov und dessen ziemlich haarsträubender Rückkehr ins selbstbestimmte Dasein zu erzählen. [...]
Zwar erreicht der Film nicht die absolute Harmonie, die Andrei Filipov in der Musik sucht, aber schön anzuschauen sind die wunderbar gefilmten Beziehungen der Musiker untereinander während der zwölfminütigen Konzertszene.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenDas Konzert ist eine interessante Mischung aus Drama und Komödie die es schafft zu unterhalten und zu berühren. Man meint es nur an einigen Stellen etwas zu gut und schlägt über die Stränge. Dies ist beim übertriebenen Humoreinsatz zu Beginn genauso spürbar wie beim unnötigen emotionalen Ballast der Figuren. Aber beim stimmigen Finale kann der Film seine Probleme geschickt abschütteln und schafft es einen sehr guten Ausklang zu präsentieren. Insgesamt ist Das Konzert trotz Schwächen ein sehenswerter Film.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenRussische Lebensfreude, jüdische Chuzpe und jede Menge Improvisationstalent treffen auf französische Gediegenheit und Strenge. Aus dem Bedienen diverser, zum Teil schon reichlich abgewetzter Klischees bezieht der gefällig inszenierte Publikumshit aus Frankreich den Großteil seiner Dynamik.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de
Kommentar löschenVon den satirischen Elementen der ersten Hälfte des Films bleibt [...] zwar wenig übrig, angesichts der mitreißenden Inszenierung des finalen Konzerts [...] wird die sentimentale Note der Geschichte zwar auf die Spitze getrieben, entziehen kann man sich den Emotionen aber kaum. So ist „Das Konzert“ ein anrührender, amüsanter Film, der in Frankreich ein großer Erfolg war, was ihm fraglos auch in Deutschland beschieden sein dürfte.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
AlexanderScholz: Schnitt AlexanderScholz: Schnitt
Kommentar löschenMäßig subtil schreitet Mihaileanu, der auch am Drehbuch mitschrieb, die sozialen, politischen und psychologischen Konnotationen des gemeinsamen Musizierens ab und gerät dabei bisweilen auf Irrwege. [...] Vor dem großen Finale wurden so viele Metaphern und Plattitüden rund um das Konzertsujet bedient, daß der eigentliche Höhepunkt nur noch als vorhersehbares Abziehbild einer Emotion daherkommt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst
Kommentar löschenMihaileanu verbindet das Lächerliche mit dem Sublimen, das Grobe mit dem Eleganten. Allerdings ist das Verhältnis von leichter Komödie und anspruchsvollem Drama dabei nicht immer ausgewogen, zu häufig bewegt sich „Das Konzert“ zwischen Klamauk und Pathos. Eine Schwäche, die dem Film freilich nichts von seinem Unterhaltungswert nimmt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEs beginnt mit einer Täuschung, und geht auch damit weiter – das ist ein unterschwelliges Thema des Films, ein Leitmotiv, in dem sich kleine und große Lügen (erst durch Kameraführung und Schnitt; dann in der Handlung mit Identitäten, Telefonanrufen, gefälschten Pässen) aneinander reihen, und alles hat doch das Ziel, die Wahrheit zu ihrem Recht kommen zu lassen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenSchmalzig, unwahrscheinlich, sehr schön. Die letzten 20 Minuten sind pure inszenatorische Chuzpe.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (23) — Film: Das Konzert
Amadis Sun, 29 Apr 2012 11:17:59 -0000
Kommentar löschenObwohl der Streifen kaum ein Klischee auslässt und obwohl er Schwächen im Storyverlauf aufweist wird man ausgezeichnet unterhalten. Komik und Tragik sind sehr nah beieinander und wenn auch vor allem in den Szenen in Paris der Humor etwas an Niveau verliert, hat es doch auf den Gesamteindruck keinen grossen Einfluss.
Wie Eingangs erwähnt wird zwar sehr intensiv mit Klischees gearbeitet diese werden aber durch die gelungene stets vorhandene Ironie gebrochen und weisen zum Teil satirische überhöht. Mir hat der Film sehr gut gefallen und die Musik ist ohnehin der Hammer. Auch die schauspielerische Leistung war durchwegs positiv. Man sollte jedoch etwas für französisches Kino (inklusive dessen Humor) und für klassische Musik übrig haben...
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
veseria Fri, 04 Nov 2011 16:55:02 -0000
Kommentar löschenNette, gemütliche und ziemlich chaotische Komödie die wirklich Charme hat und Melanie Laurent ;)
Sonst aber eigentlich zu unspektakulär und bodenständig.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
dbeutner Wed, 13 Jul 2011 14:21:30 -0000
Kommentar löschenKomischerweise zum zweiten Mal gesehen, da ich mich ans erste Mal nicht mehr erinnern konnte (und auch jetzt noch nicht weiß, wann oder wo das war) - das macht zumindest schonmal klar, dass der Film keine 8 Punkte einfahren kann, weil zu wenig einbrennend.
Für ein zweites Mal Sehen eines sich-nicht-so-einbrennenden Films war's dann aber ungewöhnlich gut. Ganz sicher zuppelt der Film reichlich an der Klischeeorgel herum, aber er tut das meist auf eine merkwürdig und dadurch angenehme leise Art. Nie werden die Charaktere wirklich bloß gestellt, sondern es ist mehr die Aussage: Egal wie schrullig jemand sein eigenes Klischee übererfüllt, solange er irgendwie nett dabei ist...
Das klingt natürlich reichlich naiv - und ist es auch. Aber Filme dürfen - bei mir - auch mal naiv sein. Die Botschaft ist sehr menschlich. Was mich eher gestört hat, war vor allem die sehr daherinszenierte Verwirrung der ZuschauerInnen, die zunächst an eine Vater-Tochter-Geschichte glaubten - das war reichlich billig und überflüssig. Und die leichte Selbstverliebtheit, wenn es um die musikalische Darstellung ging. Aber: Mein Gott, ist halt ein netter Film, kein Meisterwerk. Aber nett: Ist er.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Schlegel Wed, 06 Jul 2011 09:27:29 -0000
Kommentar löschenRiesenenttäuschung. "Das Konzert" ist ein alter Trampel, der in wirklich jedes Klischee latscht. Alternative: "Zauber der Venus" von István Szabó, eine der besten Komödien, die ich kenne.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bernhard64 Sat, 16 Apr 2011 09:17:49 -0000
Kommentar löschenEin empfehlenswerter Film, wenn man klassische Musik mag und sich an Klischees über Nationen erfreuen kann!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
FordFairlane Mon, 07 Feb 2011 01:49:06 -0000
Kommentar löschenIch gucke mir bestimmt einen Film an der DAS KONZERT heißt an!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
goodspeed Mon, 07 Feb 2011 07:55:09 -0000
Antwort löschenDas Konzert ist kein Film der jedem gefällt, aber allein aufgrund eines Filmtitels Filme zu verurteilen ist heftig :P Zwillinge hast du dir ja auch angeschaut. Was ist mit München? Das Boot? Was ist mit Filmen die nur Frauennamen tragen?
FordFairlane Mon, 07 Feb 2011 20:26:50 -0000
Antwort löschenKlar habe ich das Boot gesehenxD hahah, aber ich mache mich immer schlau voher was genau indem Film passiert. Das KonzetxDDD ich lach mich weg.
The Photograph Thu, 20 Jan 2011 12:09:31 -0000
Kommentar löschenAn manchen Stellen ein wenig zu lang geraten und ein paar Klischees überzeichnet, ABER das Finale stellt all das in den Hintergrund. Es ist geradezu fasziniert gewesen, diese letzten 12 Minuten gehört zu haben.
Obgleich ich kein Klassik-Fan bin (gehe selten in Opern und Konzerte), bin ich trotzalledem sehr beeindruckt von dieser Art Musik, welche uns/mir durch diesen Film vermittelt wurde. Ein Film mit "Happy-End", der es ausserordentlich verdient hat, dieses Ende als Prädikat tragen zu dürfen.
Hollywood darf sich hiervon gerne mal eine Scheibe abschneiden und wieder gute Filme machen.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
philipp.s Sun, 16 Jan 2011 16:59:19 -0000
Kommentar löschenTypisch französischer Film, schön anzusehen, aber ohne Höhen und Tiefen
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kill_Diether Tue, 14 Dec 2010 21:05:18 -0000
Kommentar löschenNach knapp 2/3 Spielzeit gings nicht mehr. Richtig nervig das ganze. Auch wenn Klischees bedient und extra überzogen werden, ist diese künstlich aufgeregte Schnatterei nicht zu ertragen. In die zähe Soße der schlechten Schauspieler wird auch noch eine unerfüllte Vater-Tochter-Beziehung eingebunden. Zum Einschlafen, wenn nicht immer wieder das Geschreie plötzlich hereinbricht. Der Klopper ist aber, dass die alten KGB/Stasi-Schweine mit einem gewissen Verständnis, denn Sie hatten ja auch nur ihre Überzeugung das Richtige fürs Volk zu tun, präsentiert werden. Einen Punkt gibts für die PC-Message der Russisch-Jüdischen-Zigeuner-Hochkultur.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
Avantgarde83 Wed, 15 Dec 2010 21:06:31 -0000
Antwort löschenkann ich überhaupt nicht nachvollziehen die meinung. allein die musikalischen einlagen transportieren eine menge emotionen und eine super atmosphäre...dazu gibt es viel witz und charme der einzelnen schauspieler. insgesamt fand ich den film schon wirklich sehenswert. aber auch alles geschmacksache ;)
Kill_Diether Fri, 17 Dec 2010 22:54:26 -0000
Antwort löschenGeschmacksache weiß nicht, ob's das trifft. Bei mir ist es die Art von Humor- und Emotionen-Vermittlung mit der ich so gar nix anfangen kann.
microsan Thu, 20 Jan 2011 20:20:56 -0000
Antwort löschenda sieht man,dass du entweder voreigenommen an den film rangegangen bist,oder einfach nicht richtig aufgepasst hast,aber
*SPOILER. NICHT WEITERLESEN*
er ist gar nicht ihr vater
*SPOILER ENDE*
Avantgarde83 Thu, 20 Jan 2011 20:27:21 -0000
Antwort löschenso siehts aus! zwischen den zeilen lesen ;)
Alle 6 Antworten zeigen
Kill_Diether Fri, 21 Jan 2011 09:36:19 -0000
Antwort löschen@microsan da sieht mann und frau mal dass bla bla bla...
Im Ernst, ich hatte große Erwartungen an den Film, hab' vorher was darüber gelesen und war sehr gespannt, weil mir sowas in der Regel gefällt. Zum *Spoiler* nur bis zum zweisamen Restaurantbesuch habe ich geschaut. So kann ich gar nicht wissen, wie sich das noch entwickelt hat. So wenig wie mich das Gespräch zwischen vermutlich verschollener, aber begabter Tochter und dem verkannten Gutmensch-Dirigent interessiert, so wenig hat's mich interessiert, ob die nun Tochter, Geliebte, Enkelin oder Spionin ist.
microsan Fri, 21 Jan 2011 15:43:57 -0000
Antwort löschentja,ich fand den film zeitweise auch ziemlich langatmig und manche klischees etwas überzogen (besonders als russland-deutscher),aber wie hier schon gesagt wurde,kommt das beste wirklich zum schluss.ein wirklich sehr schönes ende
alter.native Wed, 22 Sep 2010 21:07:04 -0000
Kommentar löschenEine Mischung aus "Wie im Himmel" und "Hoffnung für Kummerow". Der Film zieht alle Klischeeregister und kommt bei aller möglichen und evtl. auch authentischen Orchesterinnenlebensicht dann doch etwas einfältig rüber. Schade, wäre mehr drin gewesen, aber die gute Musik kann man auch mit diesem Film nicht kaputt machen!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ninotschka Fri, 03 Sep 2010 09:45:14 -0000
Kommentar löschenSubtiler Humor - wunderbare Schauspieler, eine grandiose Melanie Laurent...
Radu Mihailanu hat einen ganz eigenen Zugang zu tragischen Geschichten im reellen historischen Kontext - seine Figuren haben Kraft und sind einzigartig.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
DN-WN77 Mon, 30 Aug 2010 21:13:17 -0000
Kommentar löschenhabe eben in Aachen den Filmgesehen, kann mir gut vorstellen, dass in Französisch/Russisch es noch niel beeindruckender wirkt, trotzdem habe riesen Vergnügen gehabt, wie lange nicht. Klischees - ja, aber wer hintergründe kennt, wird schon richtig verstehen. Lohnt sich anzusehen, ich werde den Film im Originaltext mit UT suchen.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BBest Sun, 15 Aug 2010 00:02:47 -0000
Kommentar löschenWunderschön. Allerdings: Im Original mU gesehen, obwohl 60% des Films nicht auf FRanzösisch, sondern auf Russisch sich abspielt - und da verstehe ich kein Wort! Gleich hinterher habe ich den deutschen Trailer gesehen und verstehe absolut, warum alle hier von Klamauk reden. Das Original ist wesentlich subtiler, in jeder Hinsicht.... und bei keinem anderen Film wie dieser kann man mit mehr Überzeugung sagen:
"Der Ton macht die Musik!"
Also zurück: Ein Genußfilm, mit einer großen menschlichen Qualität und einer grandiosen schauspielerischen Leistung, gut geschnitten und gut fotografiert. Ein Genuss. Keine Angst vor Untertiteln, die Musik trägt alles und Sprache ist viel mehr als nur Worte.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
plattfuss69 Tue, 10 Aug 2010 09:06:50 -0000
Kommentar löschenBin hin- und hergerissen. Eine sehr turbulente Komödie, die teilweise völlig durchdreht, und dann wieder ihre Längen hat. Nimmt dabei auf witzige Weise allerlei russische und jüdische Verschrobenheiten auf die Schippe, ja übertreibt sie bis ins Lächerliche. Anderseits wartet der Film mit einem Rührstück auf, welches nicht so ganz überzeugen kann. Immerhin ist die Musik im Film hinreissend und auch sonst unterhält man sich prächtig.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
allesseher Mon, 09 Aug 2010 10:49:02 -0000
Kommentar löschenWer Musik liebt, liebt diesen Film. Manchmal etwas zu klischeehaft und überdreht, bringt der Film jedoch mit der Haupthandlung, seinen excellenten und anrührenden Hauptdarstellern und der wundervollen Musik viele Se(a)iten zum Schwingen. Empfehle den gesamten Abspann allein wegen der weiterlaufenden Musik anzusehen.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kris Sun, 08 Aug 2010 09:33:55 -0000
Kommentar löschenZum Teil eine recht laute Komödie, zum Teil ein stilles Drama. Die Musik hält die verschiedenen Teile des Films zusammen und lässt die Zuschauer beim großen Finale alles andere vergessen. Schade, dass die Synchronisation so nervig ist.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
strangelet Sun, 01 Aug 2010 15:11:11 -0000
Kommentar löschenEigentlich nichts besonderes, und vor allem ein perfektes Beispiel für den schlechten Einfluß, den Louis de Funès immer noch auf das komische Kino in Frankreich ausübt. Der hektische Klamauk zieht den Film immer wieder auf ein Niveau herunter, das er nicht verdient hat, ohne dabei für echte Brüller zu sorgen. Aber die schiere emotionale Gewalt und die Musik, vor allem die Musik, machen ihn dann doch wieder sehr sehenswert.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ASAD Fri, 23 Jul 2010 11:07:21 -0000
Kommentar löschenMan kann nur etwas Bewerten was man schon gesehen hat. Ich verstehe nicht wieso es überhaupt möglich ist auf dieser Internet Seite einen Film zu Bewerten der "NOCH NICHT IM KINO LÄUFT". Es soll zwar "Kritiker geben,die diese Gabe haben,ich bin jedenfalls keiner von diesen "Experten" !!!!!!!!!!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten
zenok Fri, 23 Jul 2010 11:30:10 -0000
Antwort löschenDer Film läuft in einigen Ländern schon. Ich zum Beispiel habe ihn gestern Abend in einem Freiluftkino in Italien (auf Italienisch) gesehen.
Klasse Film!
ASAD Fri, 23 Jul 2010 11:51:33 -0000
Antwort löschenDank für deine Mail. Ich wohne in Heidelberg und das ein wenig Kulturelle Provinz.Ob dieser vermutlich gute Film hier in der nächste Woche ins Kino kommt ist mir z.Zt. noch nicht bekannt.
guggenheim Fri, 23 Jul 2010 13:49:08 -0000
Antwort löschenÄh, wieso bewertest du den Film dann, ASAD?
Snowfall Tue, 27 Jul 2010 10:43:47 -0000
Antwort löschenAlso ich hab' ihn gestern auf deutsch in der Sneak Preview gesehen ;)
ASAD Sun, 01 Aug 2010 19:19:29 -0000
Antwort löschenHier ist "ASAD" Tut mir Leid das ich den Film "Das Konzert" ein wenig verunglimpft habe.
Ich werde-nach dem"DAS KONZERT"nun im Kino zu sehen ist,den Film diese Woche ansehen und dann meine Meinung zum Film euch Mitteilen.
PS. Ich werde auch i n Zukunft mich nicht scheuen meine Meinung offen zu äußern,auch wenn es manchen sogenn. Filmexperten nicht in den Kram passt ! ! ! !
Ciao !
José Garcia Mon, 02 Aug 2010 14:50:54 -0000
Antwort löschenASAD: Filmkritiker müssen (!) die Filme Wochen vor Start sehen. Wenn das Konzert am 29. Juli im Kino anläuft, hat bei einem Monatsblatt die Kritik in der Juli-Ausgabe zu stehen. Weil immer mehr dazu übergegangen wird, dass die Juli-Ausgabe schon in der letzten Juni-Woche ’raus ist, muss Redaktionsschluss etwa am 10., spätestens am 15. Juni sein. Bis dahin muss der Filmkritiker den Film gesehen – und Zeit genug gehabt haben, seine Kritik dazu zu schreiben.
Clooney Toons Mon, 02 Aug 2010 15:19:54 -0000
Antwort löschenHier fehlt eindeutig ein "Like"-Button..
DANKE @ José Garcia für deinen Post!
Alle 9 Antworten zeigen
ASAD Mon, 02 Aug 2010 20:37:25 -0000
Antwort löschenDanke für deine E-Mail !
Frage:Wie soll ich erfahren,wann & wo ein Film vor dem Kinostart zu sehen ist ???
Wenn du dich so gut auskennst,dann wäre ich Dankbar wenn du mir helfen würdest.Ich wohne in Heidelberg und hier herrschen Provinziale Zustände. Bis man hier erfährt wann ein neuer Film auf den Markt kommt,ist der Film schon im Kino zu sehen .
José Garcia Tue, 03 Aug 2010 09:27:33 -0000
Antwort löschenHallo ASAD,
Pressevorführungen werden - wie unschwer am Namen zu erkennen ist - für Pressevertreter / Filmkritiker von den Verleihen veranstaltet. Wer für eine Zeitung, Zeitschrift oder auch einen Radio- oder TV-Sender arbeitet, wird dazu eingeladen. Im Übrigen: in Heidelberg finden solche Pressevorführungen m.W. nicht statt (nächste Stadt wäre Frankfurt/M.).
Sheeeeep Tue, 20 Jul 2010 18:19:23 -0000
Kommentar löschenDer Film hat was. Trotz dem Fakt das ich jetzt vorsichtig gesagt nicht gerade ein Fan klassischer Musik bin, haben die Melodien mich teilweise echt gepackt. Der ganze große Wurf war dieser Film leider nicht, aber dennoch eine gute Tragikkomödie, die nur an manchen Stellen etwas zu lang geraten ist.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
philopee Tue, 20 Jul 2010 18:58:16 -0000
Antwort löschenSneak?
Sheeeeep Tue, 20 Jul 2010 19:09:32 -0000
Antwort löschenJap :)
trudi Tue, 20 Jul 2010 14:17:00 -0000
Kommentar löschenbesser als ich gedacht hatte
mir fällt ja nun auch nicht auf ob sie alles selber gespielt haben.
die musik sehr beeindruckend.
da passt die bezeichnung tragikomödie sehr gut. aber es wirkte nie albern oder lächerlich sondern sehr liebevoll. ich fands gut, dass am ende so viel lange gespielt wurde. mit der musik war der film am stärksten
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten