Das Lächeln der Sterne

Nights in Rodanthe (2008), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 16.10.2008


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4.1
Kritiker
6 Bewertungen
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5.8
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484 Bewertungen
27 Kommentare
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von George C. Wolfe, mit Diane Lane und Richard Gere

Adrienne ist 42, als ihre Welt zusammenstürzt: Ihr Mann verlässt sie wegen einer jüngeren Geliebten. Das Herz ist ihr gebrochen, und sie kann sich nicht vorstellen, wie die Zukunft für sie und ihre Kinder aussehen soll. Als eine Freundin sie bittet, für ein paar Tage ihre kleine Pension in dem romantisch gelegenen Küstendorf Rodanthe zu hüten, sieht Adrienne eine Chance, ihre Gedanken neu zu ordnen und etwas Abstand von allem zu gewinnen. Nur ein einziger Gast, Paul Flanner, hat sich für das Wochenende angemeldet. Kurz nach Flanners Ankunft zieht ein fürchterlicher Sturm auf und bedroht den Küstenort. Mit vereinten Kräften versuchen Adrienne und der Gast, das Haus sturmfest zu machen. Zu diesem Zeitpunkt ahnt noch keiner der beiden, dass sie das Haus während der folgenden Tage nicht werden verlassen können, und auch nicht, dass diese Tage ihr Leben von Grund auf verändern werden. Als Jahre später der Mann von Adriennes Tochter stirbt und Amanda in tiefer Trauer versinkt, entschließt sich Adrienne, von ihrer damaligen schicksalhaften Begegnung zu erzählen. Und plötzlich sieht Amanda vieles – ihre Mutter, aber auch ihr eigenes Leben – in einem anderen Licht.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Das Lächeln der Sterne
Genre
Drama
Tag
Romanverfilmung
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
Village Roadshow Pictures, Warner Bros.

Kommentare (27) — Film: Das Lächeln der Sterne


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VisitorQ

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Bewertung2.5Ärgerlich

Nein.

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VisitorQ

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Ich habe sogar überlegt mir nen dritten Flutschfinger zu ballern so lame war der Film.
Moment, das klingt jetzt wieder so komisch. ;D


Soraly

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Unsere Theorie von einer Transformation Gere zu Zac war nicht weniger unwahrscheinlich als das richtige Ende. So beschämend.


Brainybab

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Bewertung3.0Schwach

"Naja. Nach fünf längst abgelaufenen Aspirin geht's mir etwas besser."
Nach fünf starken Cocktails hätte ich den Film vielleicht gut gefunden.
Ich war nicht in der richtigen Stimmung und werde es wohl auch nie sein.

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soucheib

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Bewertung5.5Geht so

Ganz ehrlich, hab mir schon üblere Schnulzen anglotzen müssen.
Mit nem kühlen Bier und Tortilla Chips geht das klar.

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vega_vincent

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Geiler Nickname! ^^ Cheers!


kattjes93

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Bewertung5.5Geht so

Einer der wenigen Nicholas Sparks Filme, der mich nicht im geringsten berührt hat. Obs an den Schauspielern (Richard Gere) liegt oder einfach daran, dass er die ältere Generation ansprechen soll weiß ich nicht. Einfach niht meins.

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Brainybab

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Also das wäre dann wohl jemand wie ich --- und ich konnte eigentlich die ganze Zeit nur entsetzt denken: was hat Richard Gere bloß mit seinem Gesicht angestellt?


Chrisbee

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Bewertung2.0Ärgerlich

Obwohl mit 2 Top Schauspielern eine der langweiligsten, vorhersehbarsten und uninteressantesten Schnulzen die Ich je gesehen habe ...

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J23

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Bewertung5.0Geht so

je länger der Film dauert, desto kitschiger wird er.

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MarcelN44

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Bewertung7.5Sehenswert

Schmusemelodram für Erwachsene... was ja nicht schlecht sein muss. ;-)
7,5/10

PS: wo bitte steht dieses Haus???

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Mervit

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Bewertung2.5Ärgerlich

junge, ist der kitschig..

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*frenzy_punk<3

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Bewertung3.5Schwach

Nicholas Sparks, die männliche Form von Rosamunde Pilcher. Wie auch in „The last Song“ packt er auch in seinem Roman „Nights in Rodanthe“ wieder all die gleichen Charaktere aus. Angefangen bei dem motzigen und trotzigen Teenagergirl und endend bei dem trauernden Elternteil. Beide Filme enden auch fast auf die gleiche Weise und deswegen können sie zu Recht verglichen werden.
George C. Wolfe hat „Das Leuchten der Sterne“, so wie er im Deutschen heißt (warum auch immer), verfilmt und machte daraus einen langweiligen und kitschigen Streifen der Beinahe vor Schmalz davon schmilzt.
Ich habe die Buchvorlage nicht gelesen und trotzdem gefällt mir der Film nicht. Es geht alles so schleppend dahin, allein die ersten 30 Minuten sind wie gefühlte 60 Stunden. Gefühlsmäßig ließ er mich völlig kalt, nicht eine Träne musste ich vergießen. Die Charaktere sind einfach und eher oberflächlich betrachtet. Die ganze Story ist nicht nur vorhersehbar sondern geht mir auch zu sehr zack auf zack, nach dem Motto: Heute lernen wir uns kennen und morgen ist es die unsterbliche Liebe. Haltet mich für einen Banausen, aber das ist meiner Meinung nach unglaubwürdig.
Zu Beginn fällt Wolfe auch nichts Besseres ein, wie die „Wir-sind-am-aufbrechen-Szene“ reinzuschneiden, wie wir sie aus jedem 3ten Familienfilm kennen.
Der einzige Lichtblick ist die Dosen-Basketball-Wurfszene in der Küche und die unglaubliche Filmmusik von Jeanine Tesori.
Sicher hat der Streifen auch ein paar nette Strandaufnahmen zu bieten und herrliche Kulissen, doch das war’s dann auch schon gewesen.
Schauspielerisch bietet „Nights in Rodanthe“ auch nichts Besonderes. Gere ist irgenwie ganz steif und Lane dauernd damit beschäftigt ihr Haar zu ordnen. „Sitzt denn das auch richtig?“
Die dumme Tochter, gespielt von Mae Whitman nervt nicht nur sondern findet am Schluss plötzlich ihr Gehirn.

„Nights in Rodanthe“ eine Romanze der Gefühl fehlt und ein Drama ohne Tiefgang.

bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

*frenzy_punk<3

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@Bat Boy: Wer kann das besser wissen als ich? :D
@busybee: Dankesehr.
Ich hab ja nichts gegen ein wenig Kitsch und Schmalz, aber wenn das dann so übertrieben daherkommt, sehe ich rot :)
Ich freue mich auch sehr, dass ich dich unterhalten konnte :)


Chris12zero

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@ Bat Girl: Na deswegen ja !! ;D


Sanylein

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Bewertung4.0Uninteressant

Ganz schön Misslungen, aber gibt schlimmeres.

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pellekraut007

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Bewertung1.0Ärgerlich

Bei diesem Film lächeln nicht nur die Sterne, sondern wohl auch die geschäftstüchtigen Lieferanten der Schmonzetten-Industrie. Alles Walzer! Hilfe! Was war denn das für ein Bergdoktor-Haus-am-Meer-Krampf? Wer schreibt denn so einen vorhersehbaren Schmalz. Onkel Doktor, fade und eindimensional, ohne blondes Weibchen auf der Flucht vor sich selbst im Mitlifecrisis-Abschlepper und im Pseudozwist mit dem selbstlosen Doktorsohn "Marc". Würg! Eine betrogene Backpflaume mit widerlichen Kindern und einem flachen, dümmlichen Ehemann, der wieder Heim zu Frauchen will. Und dann kommt der Sturm im Leihhaus von der scharfen, afroamerikanischen und erfolgreichen Künstlerfreundin. Aha! Dann die Party am Strand - die Musik gibt's bestimmt als Romantik-CD á la Chocolat- alle sind gut drauf. Onkel Doktor entschuldigt sich bei einem Opfer seiner Arbeit, dann wird er in einer Schlamlawine begraben. Uff! Die Backpflaume trauert, alle brauchen Tachentücher. Ich auch, um mir diesen zufällig aufgesogenen Rotz aus dem Rüssel zu niesen. Bah! Schäm dich, Richard! Dieser Sturm hätte gut getan, diesen flachen Gefälligkeitskitsch vom Strand zu blasen. Grunz!

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Ischtar

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Bewertung3.5Schwach

Hat mich leider sehr enttäuscht.. klar ist das Buch oftmals besser als der Film, aber irgendwie hatte ich mir doch etwas mehr versprochen und Richard Gere überzeugt mich an vielen Stellen nichtmal schauspielerisch..
Schöne Bilder jedoch :-) Dafür 3 Gnadenpunkte..

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xiudt

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Bewertung6.0Ganz gut

Sympathisch gespielt, aber letztendlich doch der Einheits-Klebebrei, den man von Nicolas Sparks-Vorlagen erwarten, nein sogar befürchten darf. Vorhersehbar, dünn, belanglos. Nettes Filmchen zur Abendunterhaltung, mehr nicht.

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lucie

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Bewertung7.0Sehenswert

Es gibt sie noch, die Männer, die ihre Frauen in diesen Film begleiten und sich würdevoll langweilen. (meiner nicht) Ich habe von diesem Film nichts erwartet, weil er sooooooooooooo schlecht besprochen wurde und bin mit wunderbaren Aufnahmen dieser Landschaft belohnt worden. Ist es nicht wunderbar, dass es diese Form der Liebe wenigstens im Film zum Anschauen gibt? Mein Mann hat zwar keine braunen Augen, sieht aber Herrn Gere recht ähnlich. Wenn ich die Augen schließe, bin ich nicht im Grunewald, sondern am Meer mit ihm ;-).

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alcoop

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Film der nicht nach einem 0-8-15 Liebesschnulzen-Schema abgearbeitet wird sondern reale Probleme die das Leben schreiben kann aufgreift. Richard Gere spielt wunderbar die Rolle des Perfektionisten der das Wort Liebe leider noch nie richtig kennengelernt hatte und Diane Lane ist in Ihrer Rolle sehr gefühlsintensiv mit viel Liebe und konsequenz jedoch auch vom Pech verfolgt.
Die Gefühlswelten beider Charaktere haben die Schauspieler wirklich wunderbar aufgegriffen, obwohl es sicherlich schwierig war dieses Thema umzusetzen.
Ein Film, der allen Menschen die sich etwas intensiver Gedanken über unser Leben machen sehr zu empfehlen ist. Er gibt teilweise wunderbare Beispiele wie man mit Konfliktsituationen im Leben zurechtkommen kann.
Mich hat dieser Film sehr bewegt genau wie die Nicolas Sparks - Verfilmung "Wie ein einziger Tag" jedoch auf eine ganz andere Weise.

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Lealina

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Bewertung9.0Herausragend

Wir hatten keine Erwartungen an den Film, da wir das Buch nicht kannten!
Aber um einen schönen Abend zu zweit ausklingen oder aber auch beginnen zu lassen, ist es ein wunderschöner Film.

Es gibt ein Stück Hoffnung, für die, die aufgehört haben DEN EINEN zu suchen!

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El_Wray

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Bewertung6.5Ganz gut

"Das Lächeln der Sterne" fällt etwas zu kitschig aus, sodass der Film nciht für jeden geeignet ist. nur für die, die an einem gemütlichen Abend eine schöne kleine Romanze zwischen dem steif spielenden Richard Gere und der wundeschönen 43 jährigen Diane Lane sehen wollen.

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heimatskind

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Bewertung7.0Sehenswert

Hach, ein ganz besonderes Erlebnis, eigentlich. Sowohl Gere als auch Lane liefern mit dem Film zwar keine Höchstleistungen ab, aber es ist doch ganz nett. Schöne Unterhaltung. Ein bisschen wenig Inhalt, leider. Aber trotzdem schön.
Und die Musik ist ganz toll! Sehr passend eingesetzt, finde ich.

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m.hempel

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich habe das Buch gelesen. Und leider wie so oft ist der Film schlechter wie das Buch. Es wurde einiges weggelassen. Und die Gefühle und Sehnsucht die Nicholas Sparks so typisch und wieder super schön in seinem Buch rüber gebracht hatten fehlten in diesem Film. Aber es ist trotzdem ein Film den man sich anschauen kann schon alleine wegen den Schauspielern. Es ist nur nicht so wie das Buch....

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jackiebrown73

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ich habe mehr von einer Nicolas Sparks Verfilmung erwartet, als das was ich gesehen habe. Diane Lane spielt sehr schlecht und m.E. emotionslos.
Trotz Richard Gere's Schauspielerischer Fähigkeit bleibt der Film flach und weist keine Höhen auf. Im Kino sind viele Zuschauer früher aus dem Film gegangen. Nicht zu empfehlen, einer der schlechtesten Liebesfilme überhaupt!

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