Filmplakat von Das Leben ist schön Das Leben ist schön

La Vita è bella, IT 1997 — Kritik

Kommentare — Sehenswert 7.9

Der Film Das Leben ist schön wurde von 4294 Mitgliedern bewertet.

cpt. chaos

Bewertung3.0Schwach

Völlig überbewertet - hab den Film nur zur Hälfte gesehen.

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mistral36

Überbewertet ist auch die Tatsache, die zweite Hälfte eines Filmes zu sehen. Da wird ja eh nur noch das Ende vorbereitet.
Ich schaue übrigens nur immer die 10 Minuten in der Mitte.


Shion

Bewertung10.0Herausragend

Ein wunderschöner Film, dem es gelingt, den Zuschauer zum Lachen, gleichzeitig aber auch zum Weinen zu bringen.
Zudem zeigt er auf eine ganz andere Art die Absurdität und Sinnlosigkeit des dritten Reiches auf, wie etwa in der Szene als der Junge fragt wieso in der Bäckerei ein Schild hängt auf welchem steht, das Juden und Hunde in diesem Laden keinen Zutritt haben und der Vater entgegnet, dass er am Vortag mit seinem chinesischem Freund und dessen Känguruh eine Apotheke besuchen wollte, diese Apotheke jedoch Chinesen und Kängeruhs den Zutritt verbietet.
Das rührende bei diesen Szenen ist, dass man einerseits lachen muss über die zu jeder Situation passenden Erklärung( und für ein Kind auch sehr plausiblen Erklärungen) des Vaters( z.B. warum die deutschen Soldaten so viel schreiben, warum der Sohn sich verstecken muss), wie er sich darum bemüht für seinen Sohn die Welt in Ordnung zu halten und somit ein sehr lächerliches Bild der Nazis vermittelt, zum anderen kennt man jedoch als Zuschauer die Lage in der sie sich befinden und empfindet es gleichzeitig als sehr traurig, was vor allem am Ende deutlich wird, als der Junge aus seinem Versteck den Vater beobachtet, der noch ein letztes Mal bevor er erschossen wird sein Kind glauben lässt, dass alles nur ein Spiel ist.
Wirklich ein sehr schöner Film, voller Optimismus.

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Pherano

Bewertung8.5Herausragend

Wie bereits desöfteren schon erwähnt: Die zweite Weltkriegsgeschichte wird hier völlig anders beschrieben. Zwar ist die traurige Gewissheit immer noch vorhanden, der liebevolle Vater allerdings macht aus dem Horror eine schöne Welt... Zumindest versucht er es. Ein besonderer Film!

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jana.86

Bewertung10.0Herausragend

Sehr schöner Film, traurige Geschichte.

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christofs

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Was Benigni hier wagt uns was ihm hier auch gelingt ist einzigartig - ob man das Unterfangen nun gut oder schlecht findet - und der Film polarisiert. Man kann dem Regisseur und Hauptdarsteller vorwerfen, dass er die Greul des Dritten Reiches operationalisiert, das Leiden der Opfer zur emotionalen Fassade seines filmischen Schaffens macht. Das zu beurteilen, sei jedem anheimgestellt. Aber ihm gelingt es, den Zuschauer in ein einzigartiges Labyrinth der Gefühle zu führen. Wer über die Gestik, Mimik - kurz das Spiel Begninis lachen kann, wie das bei mir der Fall ist, der wird auch hier immer wieder die Leichtigkeit spüren, die in jedem Moment überschattet wird vom Gewicht der dunklen Geschichte. Ich will die historische Ansiedlung des Plots hier nicht beurteilen - aber das cineastische Experiment ist, um das Mindeste zu sagen, sehenswert.

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sikkmeidack

Bewertung0.0Hassfilm

Eine schreckliche Schmonzette. Ich finde Roberto Benigni so unterhaltsam wie einen weißgesichtigen und schwarz gekleideten Pantomimen, der den Fensterscheibentrick vorführt und dabei mit wundweit aufgerissenen Kulleraugen und einem mundgeschürzten "O" die Leute zur Interaktion und dem sich Bespaßt fühlen, zwingen.
Erschütternd schlecht.

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alanger

stimmt, so kann mans auch sagen. klasse.


nurleben

humorlose banausen :P! ;)


Zausel

Bewertung9.5Herausragend

Richtig schöner Film.
Emotionsreich und auch interessant.
Großes Kino

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peterpit

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein wunderschöner, aber auch sehr trauriger Film!

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Schlegel

Bewertung0.0Hassfilm

Von Adorno stammt der Ausspruch, nach Auschwitz ließen sich keine Gedichte mehr schreiben. Gedichte vielleicht nicht, aber für dümmliche Filme zum Thema ist allemal Platz. An der Tür, die "Schindlers Liste" aufgestoßen hat (so ehrenwert das Anliegen des Films auch war), geben sich mittlerweile Kitschbrüder aller Couleur die Klinke in die Hand. Der Holocaust wird trivialisiert bis der Arzt kommt; die Überlebenden können sich ohnehin nicht mehr lange wehren, wenn sie es nicht schon leid sind. Wen es wirklich noch interessiert, dem empfehle ich "Nacht und Nebel" von Alain Resnais.

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Schlegel

Zur Schönheit: Diese hat ja nichts mit „Behübschung“ zu tun, und ich denke, so ist es im Artikel von David Walsh auch gemeint. Die Schönheit eines Kunstwerks, also auch eines Films, liegt in der Form, und dort in der Genauigkeit der Form. Das hatte ich weiter oben u. a. mit Adorno schon einmal angedeutet, du hast das als „nonsense“ bezeichnet, nunja. Weiter bist du der Ansicht, „Das Leben ist schön“ sei keine Komödie, die in einem KZ spielt, sondern nur am Anfang eine Komödie und dann wird der Humor abgedreht, gerade rechtzeitig, vermute ich, wie beim Wasserhahn. Und überhaupt, der Film nimmt sich ja selber nicht so ernst. Wenn er sich nicht ernst nimmt, was hat er uns dann zum Holocaust zu sagen? Das Problem ist: Der Film mag zu Teilen spaßig sein, er mag sich auch emotional geben – aber er ist eines nicht: genau. Weder in der Figurenzeichnung, noch in der Beschreibung von Zeit und Umfeld. Klar, ist ja alles eine Komödie, muss nicht so genau sein. Noch einmal: Eine gute Karikatur entlarvt ihren Gegenstand durch Reduktion und Übertreibung. Was ist wohl unabdingbar, damit sie ihren Gegenstand trifft? Genauigkeit. Das macht die Komödie generell zu einem anspruchsvollen Genre. Von einer Komödie über den Holocaust ganz zu schweigen. Ich bleibe dabei: Alles was Benigni in seinem trivialen Film entlarvt, ist seine eigene Schlichtheit. Niemand schreibt hier irgendwem irgendetwas vor. Aber – und ich mag mich wiederholen – eine Komödie über den Holocaust bringt Verantwortung mit sich. Willst du das ernsthaft bestreiten?


dbassart

ich bestreite nicht, dass dieses wie auch viele andere themen ein maß an verantwortung voraus setzen. will jetzt nicht 'klugscheißerisch' daher kommen, aber ich muss an dieser stelle erwähnen, dass ich mich genau mit diesem thema - holocaust, dessen vorgeschichte aber vor allem dessen verlauf und hergang - sehr, wirklich sehr intensiv auseinander gesetzt habe. ich denke, hier liegt wahrscheinlich der kern unserer meinungsverschiedenheit. ich finde durchaus, dass man sich mit einem solchen thema auch mal auf eine so seichte weise auseinander setzen kann. unstreitig ist, dass er hier mit teilweise simplen klamauk einer sehr ernsten materie entgegentritt. ich finde genau das gut. denn er bleibt trotdem treffsicher und vor allem ironisch/selbstironisch. natürlich nimmt der film sich nicht ernst. zumindest nicht in dem maß, als dass er diese von dir angesprochene genauigkeit in angriff nimmt. aber imo bewusst. das verbietet ja schon der kern des parts, der im kz spielt. denn es ist völlig unmöglich, dass ein solches theater auch nur im ansatz möglich gewesen wäre. alleine schon die tägliche kontrolle der kapos, geschweige denn der aufseher hätte ein verstecken einer person unmöglich gemacht. ich sage auch nicht, dass der film ab eintritt in das kz keine komödiantischen züge mehr aufweist. aber du streitest es doch nicht ab, dass der film vorher in weiten teilen reiner klamauk, versehen mit einer gesunden prise treffsicherer liebenswürdigkeit ist. nur entwickelt er sich eben dann doch etwas anders.
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dieses stück nimmt die ganze philosophie der nazis auf recht simple - aber niemals niveaulose - art und weise auf die schippe. nicht erst im kz. das grüne pferd, der schulinspektor. das sind doch bewusst blödsinnig inszenierte szenen, die dem thema in soweit gerecht werden, als dass sie die ganze stumpfsinnigkeit und idiotie dieser ideologie entsprechend ins lächerliche ziehen.

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ich bleib auch auf dieser definition von kunst bzw. schönheit der kunst hängen. die form und die genauigkeit der form. ich finde es schon grundsätzlich extrem schwierig, über kunst zu diskutieren. aber meinung meinung nach ist eine definition über diesen weg schlicht falsch. aber hier gehts definitiv zu weit. denn gerade kunst ist ein stichwort, dass kaum subjektiver gesehen werden kann.
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anyway, wollte nicht agressiv werden. konnts nur schwer verstehen, wie man hier satte null punkte verteilen kann ;)


borgdrone

Bewertung10.0Lieblingsfilm

grosses Kino

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Vincent_Vega

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Es ist schon bemerkensert, wie Roberto Begnini es geschafft hat mit einem so schwierigen Thema wie dem Holocaust so umzugehen.
Besonders beeindruckt hat mich der Charakter von Begnini im Film, der auch noch aus der schlimmsten Situation versucht das Beste zu machen und mit viel Witz versucht seinem Sohn und seiner Frau die Angst zu nehmen.

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horstkalauer

Bewertung9.5Herausragend

Ein Film den ich nie besitzen werde. Weil ich diesen Film nicht gucken kann (außer er läuft im TV). Dieser Film ist so schön während der ersten 40 min. das es kaum auszuhalten ist. Wie dann die reale Wirklichkeit des Holocaust von Benigni in einem Spiel um einem Panzer verpackt wird, ist absolut zu Recht mit dem Oscar premiert worden. Ich weine jedes mal!

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stillertony

Bewertung0.0Hassfilm

Ich habe bei dem Film auch geweint. Vor Wut!

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stalker

Bewertung0.0Hassfilm

Nein. Ist es nicht.

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guggenheim

Bewertung10.0Herausragend

Puh, der Film hinterlässt einen emotionalen Krater. Hier lacht man, freut sich, ärgert sich, fühlt sich schrecklich und doch (SPOILER): der Junge auf dem "gewonnenen" Panzer, mit diesem Glück in seinen Augen, der erfreut einen. Um gleich darauf wieder zu bedenken, dass sein Vater nicht mehr lebt! Bombe, schwerer Stoff, genial umgesetzt! Danke, Roberto Benigni!

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Dissonanz

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein wunderbar herzlicher und netter Film, genau wie Benigni selbst. Der eigentliche Ernst der Geschichte leidet jedoch etwas unter der Komik.

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Asiatix

Bewertung9.5Herausragend

Ein ganz besonderes Highlight der Filmgeschichte. Ein trauriges Thema sehr bewegend und dennoch ohne exzessive Tragik verarbeitet. Roberto Benigni ist ein wahnsinnig guter Schauspieler, zumindest in dieser Rolle. Ganz dickes Kompliment für diesen Film!

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SteveZissou

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film ist schön!

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xiudt

Bewertung6.5Ganz gut

Entschuldigung, ich mag mich hier etwas in die Nesseln setzen...
...aber ich finde den Film leider nur durchschnittlich, aufgrund einer einzigen Tatsache:
Eine wunderbare, lebensbejahende Geschichte wird hier zerstört durch sinnloses und deplaziertes Overacting von Roberto Benigni. Einen OSCAR für den Besten ausländischen Film hat er sicher verdient, doch schauspielerisch ist der gute Mann einfach nur peinlich, tut mir leid das so sagen zu müssen; dies hat er in zahlreichen anderen (weitaus belangloseren Filmen) eindrucksvoll bewiesen. Seine überzogen hingekasperte Performance ist dieses Filmes und Stoffes einfach nur unwürdig.

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nurleben

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Neben Happy-Go-Lucky meine Lieblingskomödie.

Ein wunderbar lebensbejahender Film :):):).

An vielen Stellen zum Schreien komisch, an anderen tieftraurig.

So kann man die Geschichte auch aufarbeiten.

Und coolerweise kann man sich den legal bei MSN Movies anschauen (is dort auch so ziemlich der einzige gute Film :P:P:P) ;).

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Zari

Bewertung9.0Herausragend

DAS LEBEN IST SCHÖN! Zumindest dann, wenn du daran glaubst und dich auf die schönen Dinge des Lebens konzentrierst!
Genau dies ist die Botschaft dieses wunderbaren, zurecht preisgekrönten Films.

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Somima

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film ist Poesie - fabelhaft erzählt

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cannibal83

Bewertung7.5Sehenswert

Klasse Film, der das Thema 2. Weltkrieg sehr ungewöhnlich angeht. Langeweile kommt niemals auf, weder bei den humorvollen noch bei den dramatischen Szenen.

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alanger

Bewertung1.0Ärgerlich

dummer, verlogener kitsch.

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Schlegel

Tarantino hat in seiner Genrespielerei zu keiner Zeit den Anspruch, sich ernsthaft mit dem Holocaust auseinandersetzen zu wollen. Es geht ihm ums Kino und um die Lust und den Schrecken daran. Die Rolle der Deutschen entspricht etwa jener in einem Indiana-Jones-Film. Benigni ist ganz klar unter anderen Voraussetzungen angetreten: nämlich mit seiner Komödie einen ernstzunehmenden Beitrag zum Thema abzuliefern. Der schon erwähnte „Zug des Lebens“ zeigt, dass das funktionieren kann. Die Stärke einer guten Karikatur (meinetwegen auch eines Märchens) liegt ja in der Reduktion, und diese hat immer auch etwas Entlarvendes. Allerdings sollte der Erzähler seinen Gegenstand schon sehr gut kennen, sonst entlarvt er am Ende nur seine eigene Dummheit. So geschehen bei Benigni, in dessen Film beinahe alles der eigenen Eitelkeit untergeordnet wird. Bei rund sechs Millionen Toten schon erstaunlich. Das Argument der immergleichen „langweiligen Treter“ überzeugt mich in dem Zusammenhang nicht, egal wie weit die Shoa inzwischen zurückliegt.


Kris

Vielleicht kann man sich einem Thema einfach auf verschiedene Arten widmen. Manche spricht das dann an, Andere nicht. Ich finde es durchaus entlarvend, wie Benigni die Nazi-Ideologie vorführt. Die Eitelkeit, von der hier ständig die Rede ist, ist mir persönlich nicht aufgefallen. Aber wenn man sich anschaut, bei wie vielen Menschen der Film Anklang gefunden hat und wie viele er eben doch berührt hat, würde ich mal sagen, die Schuhe haben ihm schon ganz gut gepasst.


taubken

Bewertung8.5Ausgezeichnet

der erste und einzige film bei dem ich heulen musste.

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russell

Bewertung2.0Ärgerlich

ich konnte mit dem film nicht viel anfangen und war (wegen der political correctness (((g))) )froh, daß es ja auch noch den "zug des lebens" gab, der mich schon ziemlich begeisterte.

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freakfried

Bewertung9.0Herausragend

hab ich dieses wochenende zum ersten mal gesehn und ich war tiefst bewegt. der film ist endlich mal ein gegenstück zu den anderen 2. weltkriegs-dramen, die ich bei allem respekt langsam nciht mehr sehen kann. genialer roberto benigni!

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JimiHendrix

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wunderbar, trauriger, bewegender Film, mit einem oscarreifen Roberto vor und hinter der Kamara.

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Darbon

Bewertung2.5Ärgerlich

Etwa zeitgleich lief der deutlich bessere "Zug des Lebens" ("Es heißt nicht Fihrer sondern Führer!").

Die Kasperle-Oper "Das Leben ist schön" leidet neben ihrer opulenten Aufdringlichkeit unter dem outrierten Spiel des larmoyanten Spaßvogels Benigni. Leute, die sich gern lachende und weinende Pierrots an die Wand hängen, mögen berührt sein.

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elli fratelli

Bewertung9.5Herausragend

Stellt sich die Frage, wie würde man sich selber verhalten. Wer hier von Kitsch spricht, dem fehlt die Empathie in schweren Zeiten andere zu schützen. Ich finde dass der Film trotz seiner speziellen Aufarbeitung, die Ernsthaftigkeit des Stoffes durchaus begreiflich machen kann.

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