Das Meer war ruhig
Ano natsu, ichiban shizukana umi (1991), Laufzeit 101 Minuten, FSK 6, Drama
admin
edit
edit group memberships
sweep cache
-
Kritiker
0 Bewertungen
Skala 0 bis 10
0 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.3
Community
20 Bewertungen
2 Kommentare
20 Bewertungen
2 Kommentare
-
Deine Vorhersage
Deine Bewertung
Keine
Keine
von Takeshi Kitano, mit Claude Maki und Hiroko Oshima
Takeshi Kitanos “Das Meer war ruhig”, ein berührendes Meisterwerk über einen taubstummen Müllmann, der ein Surfbrett findet und sich fortan das Surfen selbst beibringt.
Cast & Crew
-
Takeshi Kitano
-
Claude Maki
-
Hiroko Oshima
-
Sabu Kawahara
-
Toshizo Fujiwara
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nakajima
-
Toshizo Fujiwara
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nakajima
Regie
Schauspieler
- Genre
- Romanze, Drama, Liebesfilm
- Handlung
- Freundin, Gehörlosigkeit, Müllabfuhr, Surfbrett, Surfen, Taubstumm
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails Das Meer war ruhig
Trailer zum Film Das Meer war ruhig
Leider haben wir noch keinen Trailer.
Connect via Facebook
Teile deinen Filmgeschmack mit Freunden.

















Kommentare (2) — Film: Das Meer war ruhig
Kommentar schreibenVisitorQ 2011/11/21 11:16:15
Kommentar löschenDas waren noch Zeiten. Kitano, Hisaishi und das Meer. Was braucht ein Film mehr? Richtig, nichts.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Stefan Ishii 2011/09/10 09:59:09
Kommentar löschenTakeshi Kitanos Filme haben mich nie wirklich begeistern können (bis auf "Dolls" und vielleicht "Kikujiros Sommer"). Seine typischen, teilweise gewalttätigen Gangsterfilme interessieren mich einfach nicht wirklich. "Das Meer war ruhig" bildete 1991 eine seltene inhaltliche Ausnahme in seiner Filmographie.
Auch wenn ich die Geschichte nett und sympathisch finde, konnte mich "Das Meer war ruhig" leider nicht vollständig überzeugen. Irgendwie empfand ich den Film als leicht oberflächlich naiv und gezwungen belehrend. Aber eigentlich ist das auch etwas Typisches für das japanische Kino der damaligen (und auch heutigen?) Zeit.
Die beiden Hauptdarsteller Hiroko Oshima (Takako) und Claude Maki (Shigeru) spielen wunderbar unübertrieben und zurückhaltend - was bei Kitano leider nicht immer der Fall ist. Trotzdem sind ihre Szenen durchaus emotional, ergreifend und einfach schön. Dazu noch Sabu Kawahara (bekannt aus "Der Aal" oder "Caterpillar") in einer Nebenrolle.
Positiv hervorzuheben ist auf jeden Fall noch der Soundtrack zum Film vom erfolgreichen Komponisten Joe Hisaishi, der für viele folgende Kitano-Filme die Musik komponierte (inklusive "Dolls").
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten