Bruce Willis' schlappe Performance tut nichts, um den Film zu retten. Weil Becker dies wohl selbst geahnt hat, kommt in der Story auch noch ein mitleiderregender 8jähriger Autist vor, der natürlich -wie schön ist es behindert zu sein- zugleich ein Genie und der McGuffin des Films ist. Und der tappelt dann autistisch durch die Straßen, Willis muß ihn wieder einfangen, und dabei auch noch vor bösen Patrioten schützen. Alles in allem ist das Puzzle eine saudumme Kreuzung aus DIE HARD und RAINMAN, ohne Bomben und ohne Dustin Hoffmann, die man sich nur als surreale Groteske reinziehen kann, oder bekifft, mit 3 Bieren intus.
Wer auf die Idee gekommen ist, ein autistisches Kind in einen Action-Film zu packen, muss schon ziemlich abgefahrenes Zeug geraucht haben. Bruce Willis spielt seine übliche 90er-Jahre-Good-Cop-Rolle, bevor er sich im neuen Jahrtausend ein wenig weiterentwickeln durfte. Miko Hughes macht seine Rolle durchaus gut - leider fast ein wenig zu gut, denn auf der einen Seite bietet das Verhalten des Kleinen ziemlich viel Nerv-Potential - auf der anderen Seite schreitet die Beziehung zwischen Simon und Art zu schnell voran, um irgendwo glaubhaft rüberzukommen. Zu guter Letzt trieft dann auch noch die Filmmusik von überbordendem Pathos - somit einer der schlechtesten Filme mit Bruce Willis für mich.
Die Story um einen authistischen Jungen der einen Geheimcode der immer bösen NSA knackt und nach dem Mord an seinen Eltern von einem FBI-Agenten (Bruce Willis) Hilfe braucht ist zwar nicht sonderlich anspruchsvoll, oder gar originell, kann aber auch ohne Tiefgang gut unterhalten.
Bruce Willis ist nun mal mimisch nicht der beste Schauspieler, das ist nichts neues und wird sich nie ändern. Und doch kann man ihm nicht absprechen das er mit seinen Rollen zu gefallen weiß. Auch das er nach jedem Film so aussieht als wenn er einen Weltkrieg im Alleingang gewonnen hat mag man an ihm. So sieht man ihn am liebsten.
Der Spannungsbogen ist überschaubar und wird nicht überstrapaziert, aber auch nicht gut genutzt. Es ist immer ein wenig Action da die dann doch vorhersehbar endet. Auch die Einführungen der Nebencharaktere ist nicht sehr gut gelungen. Alles ist unübersehbar auf Bruce Willis und die Beziehung zum authistischen Jungen und die diese Charaktere umgebende Action fixiert, der Rest wirkt eher wie Staffage. So auch die gutherzigen NSA-Analysten, die erst den Jungen in Gefahr bringen um für ihn schliesslich doch ihr Leben aufs Spiel zu setzen.
Am Ende geht dann alles ganz schnell. Der Film bietet einem den Showdown zwischen dem guten FBI und der Ein-Mann-Armee des NSA (die ganzen Computer waren wohl zu teuer für mehr Agenten).
Alles in allem ist es ein nettes Hollywood-Filmchen mit einer guten Leistung von Miko Hughes (der kleine authistische Junge) und der üblichen Gutes-FBI-Böse-NSA-Story.
"Das Mercury Puzzle" ist ein durchschnittlicher US-amerikanischer Action-Thriller mit Bruce Willis in der Hauptrolle. Der Film zeichnet sich nicht gerade durch abwechslungsreiche Storyelemente oder großartige Actionszenen aus (der Schwerpunkt liegt hier klar beim Thrilleraspekt), punktet dafür aber durch gute Darstellerleistungen. Bruce Willis mimt mit gewohnt coolem Blick und verschmitztem Lächeln den einsiedlerischen, heldenhaften Polizisten bzw. FBI-Agenten und ist damit nicht der schauspielerische Glanzpunkt des Films; da haben sich bei mir die Leistungen von Alec Baldwin als eiskalter NSA-Boss und vorallem die von Miko Hughes, der den authistischen Jungen Simon eindringlich und glaubhaft verkörpert, deutlich stärker im Gedächtnis eingeprägt. Der Plot dreht sich um diesen authistischen Jungen, der den komplizierten, von der NSA entwickelten Mercury-Code, der eigentlich als unentzifferbar gilt und die armen Amis vor größerer Bedrohung schützen soll, knackt und so unfreiwillig eine Lücke im System offenbart. Dass die NSA das nicht gut heißt ist klar und so muss sich Bruce Willis wiedermal bereit erklären, größeres Unheil zu vermeiden indem er den Authisten beschützt. Viel konventionelle Thrillerkost kommt hier auf einen zu, viele altbekannte und wenig überraschende Handlungselemente offenbaren sich hier. Genaus deshalb hebt sich "Das Mercury Puzzle" nie über den Durchschnitt und unterhält kurzweilig, ist aber ziemlich schnell vergessen.
Ein echter Bruce Willis-Film. Nur dass er diesmal nicht die Welt oder Amerika rettet, sondern nur einen kleinen Jungen. Natürlich wissen wir, dass ihm das gelingen wird. Und die Story mit dem an sich behinderten Wunderkind ist auch nicht neu, aber flott inszeniert. In Gegensatz zu Bruce Willis weiß der Zuschauer inzwischen, wie mit autistischen Menschen umzugehen ist. Es ist trotzdem gut gemachte, spannende Unterhaltung. Man lässt sich über die logischen Knacks hinweggleiten, denn man will ja nur unterhalten werden. Und das gelingt. Die einzige Frage, die den Zuschauer bewegt ist die, wann rafft Bruce endlich welches Juwel er da beschützt. Wenn’s heißer wird, steigt ja das Quecksilber im Thermometer. Da hat uns der Originaltitel aber etwas zu viel versprochen.
So sieht unterer Durchschnitt aus. Kann man nicht gut finden, zum schlecht finden noch zu bequem. Eigentlich jeder Bruce Willis Actionfilm ist besser und das liegt nicht nur an der schwachsinnigen Story. Grenzt an Langeweile, braucht man echt nicht sehen.
Routiniert runtergeleierter Baukastenthriller. Es wirkt alles etwas lieblos und so sind nicht nur die Schauspieler diejenigen, die gerade mal das Nötigste auf die Leinwand transportieren. Bruno entschädigt allerdings enorm.
Nicht wirklich schlecht, nicht wirklich weltbewegend. Solide, wie man so schön sagt.
Gute Schauspieler, 08/15 Story - darauf kann man es runterbrechen. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, für was man Punkte vergibt bzw. abzieht. Und da nun mal Bruce mitspielt und meine Vorhersage eh 6.3 beträgt, will ich mal nicht so sein und richte mich danach - auch wenn man mit der Besetzug hätte mehr rausholen können...
Selbst Bruce Willis und Alec Baldwin schaffen es nicht aus diesem Streifen mehr als gehobenen Durchschnitt zu machen. Sehr überschaubare Story, die meiner Meinung nach noch hätte mehr durchleuchtet werden können. So bleibt es leider beim plumpen "Katz und Maus"-Spiel mit leicht vorhersehbarem Ende!
Unsagber spannender Thriller mit ausgezeichneten Darstellern, wie natürlich Bruce Willis, der sein Können einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis stellt.
Kurz: Sehr spannender und kluger Thriller mit 1A-Besetzung!
Das Mercury Puzzle - Kritik
US 1998 Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm, Kinostart 28.05.1998
Kritiken (2) — Film: Das Mercury Puzzle
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenBruce Willis' schlappe Performance tut nichts, um den Film zu retten. Weil Becker dies wohl selbst geahnt hat, kommt in der Story auch noch ein mitleiderregender 8jähriger Autist vor, der natürlich -wie schön ist es behindert zu sein- zugleich ein Genie und der McGuffin des Films ist. Und der tappelt dann autistisch durch die Straßen, Willis muß ihn wieder einfangen, und dabei auch noch vor bösen Patrioten schützen. Alles in allem ist das Puzzle eine saudumme Kreuzung aus DIE HARD und RAINMAN, ohne Bomben und ohne Dustin Hoffmann, die man sich nur als surreale Groteske reinziehen kann, oder bekifft, mit 3 Bieren intus.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenMan nehme Versatzstücke aus bekannten Filmen und werfe sie wild durcheinander - fertig ist das Puzzle. Mit dem will nur keiner spielen.
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Kommentare (31) — Film: Das Mercury Puzzle
Kommentar schreiben7Stinson7 2012/01/14 19:45:34
Kommentar löschenDie story ist zwar ziemlich unglaubwürdig, aber ich wurde doch ganz gut unterhalten und Bruce ist halt einfach ein Sympathieträger ;-)
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ewigkeit 2011/09/18 10:14:26
Kommentar löschenWer auf die Idee gekommen ist, ein autistisches Kind in einen Action-Film zu packen, muss schon ziemlich abgefahrenes Zeug geraucht haben. Bruce Willis spielt seine übliche 90er-Jahre-Good-Cop-Rolle, bevor er sich im neuen Jahrtausend ein wenig weiterentwickeln durfte. Miko Hughes macht seine Rolle durchaus gut - leider fast ein wenig zu gut, denn auf der einen Seite bietet das Verhalten des Kleinen ziemlich viel Nerv-Potential - auf der anderen Seite schreitet die Beziehung zwischen Simon und Art zu schnell voran, um irgendwo glaubhaft rüberzukommen. Zu guter Letzt trieft dann auch noch die Filmmusik von überbordendem Pathos - somit einer der schlechtesten Filme mit Bruce Willis für mich.
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Mil82 2011/08/01 17:00:03
Kommentar löschenDie Story um einen authistischen Jungen der einen Geheimcode der immer bösen NSA knackt und nach dem Mord an seinen Eltern von einem FBI-Agenten (Bruce Willis) Hilfe braucht ist zwar nicht sonderlich anspruchsvoll, oder gar originell, kann aber auch ohne Tiefgang gut unterhalten.
Bruce Willis ist nun mal mimisch nicht der beste Schauspieler, das ist nichts neues und wird sich nie ändern. Und doch kann man ihm nicht absprechen das er mit seinen Rollen zu gefallen weiß. Auch das er nach jedem Film so aussieht als wenn er einen Weltkrieg im Alleingang gewonnen hat mag man an ihm. So sieht man ihn am liebsten.
Der Spannungsbogen ist überschaubar und wird nicht überstrapaziert, aber auch nicht gut genutzt. Es ist immer ein wenig Action da die dann doch vorhersehbar endet. Auch die Einführungen der Nebencharaktere ist nicht sehr gut gelungen. Alles ist unübersehbar auf Bruce Willis und die Beziehung zum authistischen Jungen und die diese Charaktere umgebende Action fixiert, der Rest wirkt eher wie Staffage. So auch die gutherzigen NSA-Analysten, die erst den Jungen in Gefahr bringen um für ihn schliesslich doch ihr Leben aufs Spiel zu setzen.
Am Ende geht dann alles ganz schnell. Der Film bietet einem den Showdown zwischen dem guten FBI und der Ein-Mann-Armee des NSA (die ganzen Computer waren wohl zu teuer für mehr Agenten).
Alles in allem ist es ein nettes Hollywood-Filmchen mit einer guten Leistung von Miko Hughes (der kleine authistische Junge) und der üblichen Gutes-FBI-Böse-NSA-Story.
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Mr. Goodkat 2011/06/11 23:32:30
Kommentar löschen"Das Mercury Puzzle" ist ein durchschnittlicher US-amerikanischer Action-Thriller mit Bruce Willis in der Hauptrolle. Der Film zeichnet sich nicht gerade durch abwechslungsreiche Storyelemente oder großartige Actionszenen aus (der Schwerpunkt liegt hier klar beim Thrilleraspekt), punktet dafür aber durch gute Darstellerleistungen. Bruce Willis mimt mit gewohnt coolem Blick und verschmitztem Lächeln den einsiedlerischen, heldenhaften Polizisten bzw. FBI-Agenten und ist damit nicht der schauspielerische Glanzpunkt des Films; da haben sich bei mir die Leistungen von Alec Baldwin als eiskalter NSA-Boss und vorallem die von Miko Hughes, der den authistischen Jungen Simon eindringlich und glaubhaft verkörpert, deutlich stärker im Gedächtnis eingeprägt. Der Plot dreht sich um diesen authistischen Jungen, der den komplizierten, von der NSA entwickelten Mercury-Code, der eigentlich als unentzifferbar gilt und die armen Amis vor größerer Bedrohung schützen soll, knackt und so unfreiwillig eine Lücke im System offenbart. Dass die NSA das nicht gut heißt ist klar und so muss sich Bruce Willis wiedermal bereit erklären, größeres Unheil zu vermeiden indem er den Authisten beschützt. Viel konventionelle Thrillerkost kommt hier auf einen zu, viele altbekannte und wenig überraschende Handlungselemente offenbaren sich hier. Genaus deshalb hebt sich "Das Mercury Puzzle" nie über den Durchschnitt und unterhält kurzweilig, ist aber ziemlich schnell vergessen.
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moviee 2011/06/11 22:28:27
Kommentar löschenEigentlich kein schlechter Film, doch irgendwie fehlt das besondere.
So leider nur 08/15.
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Galaxysinger 2011/01/24 19:36:15
Kommentar löschenInteressante Ansätze verkommen hier leider zu einem 08/15-Action-Film... naja nur mit etwas weniger Action eben...
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8martin 2010/10/29 11:21:50
Kommentar löschenEin echter Bruce Willis-Film. Nur dass er diesmal nicht die Welt oder Amerika rettet, sondern nur einen kleinen Jungen. Natürlich wissen wir, dass ihm das gelingen wird. Und die Story mit dem an sich behinderten Wunderkind ist auch nicht neu, aber flott inszeniert. In Gegensatz zu Bruce Willis weiß der Zuschauer inzwischen, wie mit autistischen Menschen umzugehen ist. Es ist trotzdem gut gemachte, spannende Unterhaltung. Man lässt sich über die logischen Knacks hinweggleiten, denn man will ja nur unterhalten werden. Und das gelingt. Die einzige Frage, die den Zuschauer bewegt ist die, wann rafft Bruce endlich welches Juwel er da beschützt. Wenn’s heißer wird, steigt ja das Quecksilber im Thermometer. Da hat uns der Originaltitel aber etwas zu viel versprochen.
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Oskar Gleit 2010/10/29 06:49:18
Kommentar löschenLangweilig!!
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JackoXL 2010/10/29 00:44:50
Kommentar löschenSo sieht unterer Durchschnitt aus. Kann man nicht gut finden, zum schlecht finden noch zu bequem. Eigentlich jeder Bruce Willis Actionfilm ist besser und das liegt nicht nur an der schwachsinnigen Story. Grenzt an Langeweile, braucht man echt nicht sehen.
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duffy 2010/10/29 00:26:12
Kommentar löschenRoutiniert runtergeleierter Baukastenthriller. Es wirkt alles etwas lieblos und so sind nicht nur die Schauspieler diejenigen, die gerade mal das Nötigste auf die Leinwand transportieren. Bruno entschädigt allerdings enorm.
Nicht wirklich schlecht, nicht wirklich weltbewegend. Solide, wie man so schön sagt.
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
patcharisma 2010/10/29 00:45:09
Antwort löschenStehen heute die Sterne so harmonisch, dass ihr dem Close-to-Müll so eine gnädige Bewertung gebt? xD
duffy 2010/10/29 00:57:55
Antwort löschenVollmond, da bin ich immer versönlich drauf. :D
guggenheim 2010/10/29 00:12:17
Kommentar löschenGute Schauspieler, 08/15 Story - darauf kann man es runterbrechen. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, für was man Punkte vergibt bzw. abzieht. Und da nun mal Bruce mitspielt und meine Vorhersage eh 6.3 beträgt, will ich mal nicht so sein und richte mich danach - auch wenn man mit der Besetzug hätte mehr rausholen können...
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Filmkenner77 2010/08/20 15:40:21
Kommentar löschenEin recht guter, meist jedoch unterschätzter Film mit Bruce Willis. Mir hat er jedenfalls gut gefallen.
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onnkell 2010/08/13 14:45:20
Kommentar löschenSelbst Bruce Willis und Alec Baldwin schaffen es nicht aus diesem Streifen mehr als gehobenen Durchschnitt zu machen. Sehr überschaubare Story, die meiner Meinung nach noch hätte mehr durchleuchtet werden können. So bleibt es leider beim plumpen "Katz und Maus"-Spiel mit leicht vorhersehbarem Ende!
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peterpit 2010/04/28 10:04:00
Kommentar löschenNe, ich finde das war einer der schwächsten mit Willis.
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cpt. chaos 2010/02/08 13:15:19
Kommentar löschenSolider Thriller, mit einem gut aufgelegten Bruce Willis.
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USA_Christoph 2009/12/18 13:58:50
Kommentar löschenAusgezeichneter Thriller mit einem gut aufgelegten Bruce Willis, einzig das Ende kann nicht vollends überzeugen.
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donald20 2009/06/20 10:41:08
Kommentar löschenEin guter Actionthriller mit einer überzeugenden Story und guten Darstellern!!
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Matty 2009/05/22 17:57:48
Kommentar löschenBruce mal wieder als "Einer gegen Alle".
Und das funktioniert auch hier wieder.
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Mawazh 2009/05/14 23:27:58
Kommentar löschenMan hat alles woanders schon mal gesehen. Ein Film, wie auf dem Reißbrett entworfen.
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terreur 2009/04/26 10:19:50
Kommentar löschenUnsagber spannender Thriller mit ausgezeichneten Darstellern, wie natürlich Bruce Willis, der sein Können einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis stellt.
Kurz: Sehr spannender und kluger Thriller mit 1A-Besetzung!
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