Das Novembermanifest
Noviembre (2003), ES Laufzeit 104 Minuten, Komödie, Drama, Kinostart 27.10.2005
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
23 Bewertungen
4 Kommentare
Keine
von Achero Mañas und Achero Mañas, mit Ingrid Rubio und Juan Francisco Margallo
Madrid Ende der 90er Jahre: Alfredo, jung und theaterbegeistert, will Schauspieler werden. Der konventionelle Drill der Schauspielschule stößt ihn ab, und so versucht er, auf eigene Faust seinen großen Traum eines unabhängigen Straßentheaters zu verwirklichen. Voller Ideen und Elan gründet er mit Freunden in einem besetzten Haus die Gruppe “November” und verfaßt auch gleich das dazugehörige “November Manifest”: Es ist die Forderung nach einem freien, kämpferischen und vor allem nichtkommerziellen Theater, das auf die Menschen zugeht. U-Bahn, Fußgängerzone und Shopping-Center werden zur Bühne, die Passanten zu Mitspielern und Zuschauern zugleich. Die schrägen, phantasievollen und provozierenden Auftritte der Truppe erregen schon bald Aufsehen – allerdings auch das der Polizei. Als Alfredo und seine Freunde in einer Performance ein Attentat der baskischen ETA fingieren, um auf die politische Situation aufmerksam zu machen, kommt es zum Eklat, zu Verhaftungen und Auftrittsverbot. Die Gruppe gerät in eine Zerreißprobe und trennt sich zeitweise. Doch dann plant Alfredo eine neue spektakuläre Aktion – mit unabsehbaren Folgen.
Cast & Crew
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Achero Mañas
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Achero Mañas
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Juan Francisco Margallo
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Paloma Lorena
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Juan Díaz
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Óscar Jaenada
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Ingrid Rubio
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Héctor Alterio
Regie
Schauspieler
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Achero Mañas
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Federico Mañas
- Genre
- Komödie, Drama
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Madrid
- Handlung
- Anarchist, ETA, Hausbesetzer, Schauspielern, Straßenkünstler, Straßentheater, Theatergruppe
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Drehbuch
Filmdetails Das Novembermanifest
Trailer zum Film Das Novembermanifest
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Kritiken (1) — Film: Das Novembermanifest
W. Hamdorf: Deutschlandradio, film-dien... W. Hamdorf: Deutschlandradio, film-dien...
Kommentar löschen"Das Novembermanifest" wirkt wie das pathetische Revival eines zu spät Geborenen; denn ohne den historischen Hintergrund einer in Spanien immer noch tabuisierten Umbruchzeit wirkt die politische Motivation der Protagonisten wie phraseologische Prilblumen einer Rebellion ohne Kontext. So können die Figuren trotz hervorragender Schauspieler wie Oscar Jaenada und Ingrid Rubio nicht wirklich überzeugen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (3) — Film: Das Novembermanifest
Kommentar schreibenButterbrot! 2010/10/06 19:41:58
Kommentar löschenEinfach geniale Inszenierung, mit Abstand mein Lieblingsfilm.
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Ripley1 2007/10/30 08:49:38
Kommentar löschenEin richtiger Sturm-und-Drang-Film! Die Suche nach dem Echten, Schönen, Wahren - ohne Kompromisse! Leider thematisch nicht voll ergründet und filmisch eher konventionell umgesetzt (lineare Erzählungen mit Rahmen-Kommentar (talking heads)).
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Yannikus 2007/06/08 13:33:30
Kommentar löschenabsoluter Geheimtipp!
Bin mal gespannt, wer den noch gesehen hat - bitte melden!
künstlerisch top - weckt Lust am Schauspiel!
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