Das Omen
The Omen (2006), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 06.06.2006
21 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1393 Bewertungen
35 Kommentare
Keine
von John Moore, mit Liev Schreiber und Julia Stiles
Pünktlich zum 06.06.06 kehrt der Antichrist im Form eines kleinen Jungen zurück. John Moore (“Der Flug des Phoenix”) dreht ein Remake von “Das Omen” aus dem Jahr 1976. 6.6., 6 Uhr morgens: Als sein Kind bei der Geburt stirbt, entschließt sich der amerikanische Regierungsmitarbeiter Robert Thorn das Baby einer anderen zu adoptieren – ohne das Wissen seiner Frau Katharine. Das Familienglück könnte nicht größer sein. An Damiens fünften Geburtstag aber nimmt die Familienidylle ein jähes Ende: Merkwürdige Dinge geschehen in der Umgebung des kleinen Jungen: Bizarre Todesfälle, die panische Angst Damiens vor Kirchen und dann ist da noch der merkwürdige Pater Brennan, der Thorn verkündet, dass Damien der der Sohn des Satans – der Antichrist – ist!
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Cast & Crew
-
John Moore
-
Liev Schreiber
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robert Thorn
-
Julia Stiles
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Katherine Thorn
-
David Thewlis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jennings
-
Pete Postlethwaite
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pater Brennan
-
Seamus Davey-Fitzpatrick
-
Mia Farrow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Baylock
Regie
Schauspieler
-
Predrag Bjelac
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vatican Observatory Priest
-
Nikki Amuka-Bird
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Becker
-
Michael Gambon
-
Dan McDermott
-
David Seltzer
- Genre
- Mysterythriller, Horrorfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Angriff durch Tier, Angst, Archäologe, Besessenheit, Bibel, Botschafter, Fotograf, Fotografie, Friedhof, Gorilla, Gut und Böse, Katholische Kirche, Kindermädchen, Kirche, Krankenhaus, Mal, Mord, Mord an Kind, Mutter-Sohn-Beziehung, Mönch, Omen, Priester, Prophezeiung, Sohn des Teufels, Suizid, Teufel, Vater-Sohn-Beziehung
- Stimmung
- Gruselig, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Das Omen
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- Das Omen: critic.de














Kritiken (6) — Film: Das Omen
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDie Elemente sind alle dieselben wie einst, insgesamt ist Moores Popversion des alten Hits nur etwas glatter, teils etwas lauter - wie neuerdings üblich, ersetzt Getöse auf der Tonspur die Dramatik im Bild - und dank fehlender Intensität auch leider nicht lange im Ohr.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenWer Interesse hat sich "Das Omen" anzuschauen, sollte lieber zum Original von 1976 greifen. Das Remake ist einfach nur langweilig und schlecht und hat es nicht verdient gesehen zu werden.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenEin Anti-Casting, wie es interessanter nicht sein könnte. So was liebt der Fan. Und nicht selten auch der Star, der Angst davor hat, in einer Schublade zu landen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenWenn's mal wieder länger dauert mit den frischen Ideen, dann werden kurzerhand bewährte Filmstoffe wiederbelebt. Die Kunst des Remakes besteht jedoch trotzdem darin, einer allseits bekannten Story irgendetwas Neues abzugewinnen. Und hier scheitert das Gros dieser Projekte. Von klassischem Kaliber ist auch die "Omen"-Trilogie, in welchem das Böse kein Geringerer als der Antichrist höchstselbst ist; geboren im Körper eines harmlos-pausbäckigen Buben, vom Teufel in die Welt gesetzt, um an seiner Statt die finale Schlacht zu schlagen: Armageddon.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenUnnötiges Malen-nach-Zahlen-Remake eines Klassikers, der etwa halb so spannend ist wie ein Abend am Hauptbahnhof von Oer-Erkenschwik
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Slevin Kalebra 2009/07/17 22:13:00
Antwort löschenOer-Erkenschwik ist langweilig? Da wohnte Leonardo Dicaprios Oma.
Batzman 2009/07/17 22:23:43
Antwort löschenQED
peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenLeider überflüssiges Remake, das dem Thema nichts hinzuzufügen weiß, außer ein paar unpassende dämonische Traumsequenzen. Die Schlüsselszenen wurden quasi 1:1 aus Richard Donners Original übernommen.
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Kommentare (28) — Film: Das Omen
Kommentar schreibenFramesurfer 2012/04/20 00:01:27
Kommentar löschenObde Drehbuch hast oder keins, remake dich eins.
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natedb 2012/04/10 00:15:43
Kommentar löschenIch habe das Original leider noch nicht gesehen, aber dieser Film ist - auch ohne das Original zu kennen - schlecht.
Die Dialoge sind lachhaft, die Leistungen der Darsteller teilweise zum fremdschämen und der allgemeine Look erinnert an einen der neueren Scary Movies.
Ein oder zweimal gab es einen spannenden Moment, aber insgesamt ist der Film nicht weit entfernt von einer Katastrophe.
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Filmfanatiker 2012/03/02 01:15:41
Kommentar löschenManchmal etwas hölzern und fade wirkend, trotz der Hochglanzoptik oder gerade deshalb weiß dieser Film mich nicht so Recht zu begeistern. Dem Jungen stehe ich neutral gegenüber. Julia Stiles seh ich irgendwie gerne. Kann sein, dass deshalb der Film eine Gnaden-Bewertung bekommt^^
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Training 2012/01/19 16:17:27
Kommentar löschenEin schlechtes Omen wenn der PC abstürzt beim "Genuss" dieses Films.
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Keky 2011/12/20 11:55:48
Kommentar löschenLangweilige Omen Neu Verfilmung .Wenig bis Garnix mit dem Orginal hat dieser Remake Horror zu tun. Zwar Übernahm man alle markanten stellen des Orginals, aber verrührt sie mit vorhersehbarkeit. Und sinnlose Dialogen, das Raiting ist völlig Gerechtfertigt einzig Damien wirkt halbwegs stilsicher. Einmal gucken aber dann ist genug.
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Dragon91 2011/07/27 23:59:17
Kommentar löschenHab mir den Film trotz der schlechten Bewertungen angeschaut.
Hm... ich finde er hat ein paar spannende Elemente drin (zwar wenig^^ xD aber ein paar sind zu finden). Ansonsten ist der Film nicht gerade sooo der RENNER
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patcharisma 2011/06/05 02:54:20
Kommentar löschenAus aktuellem Anlass ein Reminder, so dass das auch wiedermal klar gesagt wurde... (mit echter SPOILER-Warnung aus Gründen des wahren Präventions-Verantwortungsbewusstseins für all unsere Mitmenschen. Das ist eben richtig gelebte Nächstenliebe!)
Dieser "Film" hier ist das übelste und mieseste Remake aller Zeiten! Er musste ja so auf die Schnelle noch abgedreht werden, nur um ihn pünktlich am 6.6.2006 zu releasen, das ist noch das Orginellste an dieser Nullnummer. Freunde des tollen Originals sollten sich das vielleicht echt mal in einer lockeren Stunde anschauen, nur einfach um zu sehen, wie miserabel und lieblos abgekurbelt man einen wirklich tollen Film verhunzen kann.
Die kindliche-verpennte Stiles, der verblödete Schreiber (diese zwei, ein Ambassador-Paar? Kreisch!) - und vorallem die schrecklich tranige und komplett überschätzte Mia Farrow spielen in jeder(!) Szene völlig farblos und unglaubwürdig und sind einfach in jedem erdenklichen Kontext eine totale Fehlbestzung! Schreiber sagte selbst, dass ihn der Stoff "langweile", das merkt man ihm jede Minute an. Farrow ist so lächerlich möchte-gern schockierend, wie wenn sie die Nachricht bekommen hätte dass ihr NY-Stadtneurotiker wieder ihre Tochter gev-gelt hätte. Ihr Bonus als Rosmarie ('s Baby) ist nichts Weiteres mehr als ein dunkler Schatten ihrer talentlosen Vergangenheit. Das Role-Model Billie Whitelaw mit ihrem Auftritt in dieser Rolle im Original als "Nanny from Hell" bleibt ein unerreichter Höhepunkt cineastischen Schaffens: Sowas ist schlicht untopbar.
Und das Kind? Es ist so süss mit seinem lieblichen Blick, dass man es nur aus dem Film herausholen und in den Schlaf singen möchte. Hier merkt man wiedermal, wie sehr man Kinder liebt. Grad hier ist Richard Donner im Original wieder ein Kunststück gelungen, sein Damien war (auch durch das Non-Acting) wirklich zum fürchten und nervte die arme Lee Remick (und uns) bis an die Schmerzgrenze. Und der Fotograf? Er war als David Warner ("Nora" mit Jane Fonda, dann "Holocaust- Die Geschichte der Familie Weiss") völlig glaubwürdig, wie er als Künstlerfreak Jennings Botschafter Peck's Vertrauen gewann, hier fungiert ein Nobody mit einem angeklebten Schnauz und seine Wachrüttelung des Botschafters ist so de-dramatisch heruntergespult wie zwei Schachteln Valium.
Fazit: Es ist einfach lachhaft, Leistungen eines Richard Donners, der grossen Lee Remick, des tollen David Warner, Gregory Peck sowieso und vorallem der unübertroffenen Billie Whitelaw (des grossen GB-Dramatikers Samuel Beckett's Hausschauspielerin, by the way) imitieren zu wollen. Das Ganze hat null Atmosphäre, ist wie vom Fliessband, ist einfach nur lächerlich mit dem "Gegenwartsbezug" und grottig sterbenslangweilig. Der eigentlich tollen Geschichte wurden glatt die Zähne gezogen und durch Mia's Dritte ersetzt!
Sogar die Special Effects sind im genialen Original schokierender, das glatte 30Jahre früher! Pater Stiletto (im Kloster) sieht hier aus, wie wenn er ein Alien wär und das künstlich Computer-animierte pseudo-mystische blau synthetisierte Bild killt dann noch den Rest der Atmosphäre, die eh niemals ansatzweise vorhanden ist.
SCHWERE HARDCORE-SPOILER-WARNUNG: Vergesst den Crap, nur das Original (1976) schauen, bevor Euch dieser Mist noch die tolle Story kaputtverdirbt!! Also gell: NOVIZEN, DIESEN FILM JA NICHT & NIEMALS ANSCHAUEN!!
PS: Das ist das Machwerk, das auf meiner Hassliste ganz zuoberst steht. Merke, wer sich getraut miese Remakes von unerreichten Klassikern zu machen, schmort als erster in der Hölle!
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hoffman587 2011/06/05 02:59:40
Antwort löschenHattest du nicht schon mal einen Kommentar über diesen Film geschrieben?
patcharisma 2011/06/05 03:09:52
Antwort löschenEr ist jetzt überarbeitet & wegen Aktualität neu gepostet.
Nervt Dich das denn?
hoffman587 2011/06/05 03:12:11
Antwort löschenNe, der Film ist eh der größte Schrott, darauf muss man immer wieder hinweisen, also im Grunde genommen habe ich damit kein Proble.
seven 2011/06/05 08:23:05
Antwort löschen@Pat: Kannst du mir sagen, ob das Remake wirklich eine 1:1 Kopie vom 70er Original ist, also so wie in Funny Games?
Hab bisher nur das Remake gesehen (Schande über mein Haupt etc.), aber so grauenhaft schlecht hab ich´s gar nicht mehr in Erinnerung.
Wobei Julia Stiles hat echt genervt.
ElMagico 2011/06/05 10:24:11
Antwort löschenWenn Pat was über "Das Omen" schreibt, Original oder Remake, hat er das Recht gepachtet :) Hab das Remake nicht gesehen...Original ist perfekt, also war die künstlerische Not nie da, das zu recyceln...
@seven: kann mir nicht vorstellen das es ne 1:1 Kopie ist....vorallem: man kann keine Atmosphäre remaken!
seven 2011/06/05 10:48:57
Antwort löschen@ElMagico: Bezüglich der Atmosphäre gebe ich dir recht. Hab nur vielerorts gelesen, dass teilweise Szene für Szene exakt die gleiche Kameraeinstellung usw. verwendet wurde.
sikkmeidack 2011/06/05 20:31:49
Antwort löschenMickey Mouse burns in hell.
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patcharisma 2011/06/05 21:12:27
Antwort löschen@Seven: Nein, das ist keine 1:1-Kopie, da alles hier nur massiv vernachlässigt und lieblos abgekurbelt wurde. Als erster Vergleich schaue man z.B. beide Spital-Szenen an, als 'Nanny from Hell' eintrifft. Hier zeigt es sich grad mal äusserst deutlich, wie unispiriert dieses Remake in allen Belangen ist. Weiter: Das italienische Kloster, die Schauspieler selber, der Computer-Screen.. und, und, und. Der Direkt-Vergleich ist ernüchternd & deprimierend.
@alle & vorallem El Magico: Grossen Dank für all die tollen Comments!
White Moviestar 2012/05/31 21:23:04
Antwort löschenBravo!
Jona89 2011/04/20 00:00:23
Kommentar löschenVorweg. Ich kenne das Original nicht, aber es steht auf meiner Liste.
Ich find den Film bei weitem nicht so schlecht, wie er hier gemacht wird. Sicher. Der Film ist nicht der Über-Schocker und hat definitiv auch seine Schwächen, wie das sehr klischeehafte(schwarze Hunde ect.), aber er hat auch seine guten Seiten. Seamus Davey-Fitzpatrick wird zwar nicht oft gezeigt, aber wenn dann bringt er die Rolle sehr gut. Da läuft einem teilweise schon ein Schauer über den Rücken. Und das Ende ist wirklich sehr gelungen. Ich habe es nicht bereut den Film zu gucken, aber unbedingt weiterempfehlen würde ich ihn auch nicht.
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Hooded Justice 2011/04/15 11:11:45
Kommentar löschenMan wird wohl nicht beeindruckt sein, allzu langweilig ist das Remake der Omen-Klassiker allerdings auch nicht. Ab und zu passiert mal sehr wenig; ab und zu schockt mal was; ab und zu will mal etwas schocken, was aber nicht schockt. Damien hat mich an Danny aus SHINING erinnert, als er zum Beispiel mit einem Roller anstatt mit einem Dreirad durch das Haus gefahren ist. 'Das Omen' ist nicht gut. Aber auch längst kein Film, den man durch seine Schwäche hassen wird.
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Darksoul 2011/03/05 18:35:09
Kommentar löschenHab erst den Originalen angeschaut und eine stunde später sofort das remake! :D
Ich finde einfach viele Kleinigkeiten sind viel realistischer und besser gelöst, als im Original!
z. B. als Damien am Anfang verschwindet, als sie spazieren waren, im Ori laufen die da erstmal gemütlich schon lange ohne Kind. Und bemerken urplötzlich das er weg ist, und bekommen richtig Angst ja sie musste fast heulen. Im neuen wurde das viel geschickter gelöst. Auf einem, sehr von dunkler atmosphäre geprägtem, Spielplatz schaukelt er. Sie muss kurz telefonieren. Ein Schnitt und er ist weg. Sie schaut raus auf die See sieht blasen hochkommen bekommt panik und findet ihn dann hinter einem Baum. Und war erstmal stocksauer auf ihn. Insgesamt einfach schon viel spannender gemacht finde ich! (auch wenn das Beispiel wirklich nur eine Kleinigkeit ist). Aber so ist es in vielen Situationen.
Mir gefallen beide Filme sehr, der neue hat einen noch besseren Soundtrack!
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TinaCocaine 2011/01/06 17:07:31
Kommentar löschenEinfach nur schlecht, zum Einschlafen langweilg und der Film hat es nicht verdient, gesehen zu werden. Habe ja gehört, dass das Orginal wesentlich besser sein soll, werde es aber nie erfahren, weil ich es nach diesem Scheiß definitiv nicht sehen werde. Total ärgerlich, wieder wertvolle Zeit verschwendet...
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FrankB2B 2010/11/14 22:48:04
Kommentar löschenDer Trailer der zu dieser Neuauflage von "Das Omen" seinerzeit im Kino & Internet kursierte war so Unglaublich verheißungsvoll.....der kleine Damien sitzt auf einer Schauckel irgendwo Mutterseelen allein auf einem völlig verlassenen Spielplatz...der Wind pfeift....es wird kein Wort gesprochen....die Kamera fährt immer näher an diesen Unsympathischen Bengel heran...der dreht seinen Kopf und öffnet die Augen welche Feuerrot leuchten.
Das sah echt vielversprechend aus so das ich ins Kino ging als dieser Film dann anlief.
Leider wurde ich genauso Enttäuscht wie die meisten hier da alles was sich mir hier darbot derartig schlecht war das hier jedes Wort das man mehr darüber verliert schon zuviel des guten wäre.
Null Spannung,Keinerlei neue innovative Ideen um die Thematik aufzuwerten und Schauspieler deren Wirkung im Sande verläuft (obwohl Darsteller "Liev Schreiber" normalerweise jemand ist den ich gerne sehe).
Das Original ist Einzigartig und wer es kennt sollte um diese echt verkorkste Neuinterpretation einen großen Bogen machen.
Wieder einmal ein Film den man sich hätte sparen können anzuschauen.
Ging es eigentlich nur mir so oder hatte noch irgendjemand das innere Bedürfniss der Figur Damien in diesem Film seinen verdammten Hals umzudrehen (Furchtbar diese abartige Göre)???
FrankB2B.
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fabel 2010/10/31 10:48:47
Kommentar löschenAuch wenn ich hier gleich auf großen Wiederstand vom Herrn ALANGER stoßen werde, muss ich zugeben das ich mich total gelangweilt habe.
Ich kann nun nichtmal erklären woran das lag, denn mit Sicherheit war das hier so schwach nicht. Schauspieltechnisch und auch handwerklich gibts auf jeden Fall was viel schlimmeres zu begutachten. Nur das Problem war einfach diese gähnende Langeweile, die sich über den ganzen Film breit machte. Vom Anfang bis zum Ende herrschte nur Langeweile. Und das lag mit Sicherheit nicht am Ausstrahlungstermin mitten in der Nacht. Das lag am Film. Furchtbar unspannendes Gemurks, dem ich wahrlich die Qualität nicht unbedingt absprechen möchte. Dem ich aber einen Spannungsgrad ganz gehörig abspreche.
Ich hoffe einfach mal, dass das Original wesentlich interessanter ist. Sonst ist diese OMEN Geschichte auf jeden Fall für mich nicht mehr als ein lauer Sommerwind.
Wenigstens hab ich zum ersten Mal in meinem Leben bei einem Film die Zeitumstellung mitbekommen, dafür gibts ein großes Dankeschön. Für den Rest ein großes Nickerchen.
Vollkommen Uninteressant !
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Xebeche 2010/10/31 12:00:06
Antwort löschen"Ich hoffe einfach mal, dass das Remake wesentlich interessanter ist."
Meinst Du vielleicht das Original? Das hier IST das Remake, das Du bewertet und wahrscheinlich letzte Nacht gesehen hast! :)
Bandrix 2010/10/31 12:11:26
Antwort löschenDas habe ich mich allerdings auch gefragt! :D
fabel 2010/10/31 12:14:01
Antwort löschenOops.Passiert mir sonst nie. Ich bitte um Verzeihung, hab ich sofort geändert. ;)
*frenzy_punk<3 2010/10/31 12:32:26
Antwort löschenAch, das war nur der Frust und die Langeweile. Noch dazu muss ihn der Film unheimlich ermüdet haben. Da kann einem so ein kleiner Fehler schon mal passieren ;)
fabel 2010/10/31 12:46:12
Antwort löschenEben. Der war dermaßen langweilig, dass ich schon fast auf den roten Knopf drücken wollte. :D
*frenzy_punk<3 2010/10/31 12:48:05
Antwort löschenAber nur fast .. und jetzt bist du traumatisiert!!
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fabel 2010/10/31 12:49:51
Antwort löschenWürde es eher übermüdet nennen. :D
JackoXL 2010/11/01 17:14:17
Antwort löschenOriginal ist wesentlich besser.
stuforcedyou 2010/10/06 13:16:30
Kommentar löschenDem Remake oder viel mehr der Kopie fehlen der nötige Biss und die dämonische Boshaftigkeit des Originals. Es fehlt ihr außerdem an Spannung, Atmosphäre und vor allem Dynamik. Nur einmal, wenn Mia Farrow im Krankenhaus ihre böse Seite zeigt gelingt es Regisseur John Moore echte, unbehagliche Gruselatmosphäre zu erzeugen.
Ein weiterer Eintrag auf der Liste von unnötigen und vor allem schlechten Remakes.
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JackoXL 2010/09/09 02:06:14
Kommentar löschenEin Paradebeispiel für überflüssige Remakes. "Das Omen" ist ein Klassiker, mit Sicherheit inzwischen angestaupt, aber das rechtfertigt so eine Neuauflage nicht. Es gibt dem Original keine neuen Impulse, sieht nur besser aus. Dabei wird die Stimmung des Vorgängers aber nie erreicht, also warum der ganze Aufwand? Mit neuen Ideen und besseren Darstellern (Liev Schreiber ist normalerweise echt Ok, hier passt er sich dem gelangweilten Niveau perfekt an) sicherlich einen Versuch wert, so aber ein Film zum vergessen.
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Hypocrisy 2010/09/03 03:31:36
Kommentar löschenIch kenne den Originalfilm nicht. Das Remake von "Das Omen" war jedoch an keiner Stelle besonders sehenswert. Es gab eine kleine Handvoll Schock-Momente, einen pseudo-gruseligen 5-jährigen Antichristen und ein heuchlerisches Kindermädchen. Und natürlich ein paar große, schwarze Hunde. Scheinbar hielt der Regisseur diese Stilmittel als ausreichend. Ich jedenfalls nicht.
Weder schauspielerische Leistung stach besonders hervor, noch eine besondere Art des Filmens. Hier wirkt alles irgendwie lustlos. So fühle ich mich inzwischen auch schon. Irgendwie muss die Lustlosigkeit des Films auf mich übergesprungen sein.
Und wenn wir schon bei Lustlosigkeit sind.. hör ich jetzt auf und gehe ins Bett. Dieser Film wird mir zumindest keine Albträume bescheren.
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Filmkenner77 2010/08/08 12:34:51
Kommentar löschenKennt man das Original nicht, dürfte der Film für Horrorfreunde durchaus akzeptabel und spannend sein. Wenn man allerdings das Original kennt, hat man so seine Probleme mit diesem Film, denn er bietet gegenüber dem Klassiker wenig Neues. Die Schwäche des Film ist der fehlende Mut zu Innovationen. Es gibt keine Überraschungen und somit ist der Film letztlich nur eine gute Kopie des Originals. Da kann man sich eigentlich auch direkt das Original noch einmal anschauen.
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Tyler 2009/12/29 01:33:52
Kommentar löschenEs gibt Remakes die sind besser als das Original. Es gibt solche, die es gut meinen aber schlecht umsetzen. Und es gibt Remakes, bei denen man sich beim Ansehen jede Sekunde verarschter fühlt.
Wer die Idee hatte, ein Omen Remake zu drehen, sollte mal seinen Drogenkonsum überdenken. Wer diese Darsteller verpflichtet hat, sollte über einen Ortswechsel nachdenken. Die Fabrizierer des Drehbuchs und der Effekte sollten sich gleich einer OP unterziehen und danach im Zeugenschutzprogramm unterkommen, bevor ich sie in die Finger bekomme.
Sowas von langweilig, lachhaft, uninspiriert und unfreiwillig komisch habe ich selten erlebt. Wo war die Atmosphäre, der Grusel?
Wenn ich da an das Original denke...als ich es das erste Mal sah konnte ich nächtelang kaum schlafen, allein der Anblick von dunkelhaarigen kleinen Jungs hat mir eine Gänsehaut verursacht. Aber hier?
Aus welchem Benjamin Blümchen Erziehungscamp haben sie den denn hergeholt? Ich jedenfalls wollte ihm den ganzen Film über Bonbons anbieten, die ich zur Ablenkung gegessen habe um meine Finger von der Fernbedienung fernzuhalten. Lachhaft!
Liev Schreiber hat mich noch in keinem Film überzeugt, und hier erst recht nicht. Stolpert er doch mit dem ewig gleichen Gesichtsausdruck durch den Film "scheisse, ich sollte den Agenten wechseln und diesem Fotografen den Pornobalken aus dem Gesicht entreissen".
Laaangweilig! Aber gut, wenn ich mit so einer Schlaftablette wie Julia Stiles verheiratet wäre...
Mia Farrow war weder inspirierend noch angsteinflößend, da würden ja sogar die schreckhaften Nachbarskinder in einen komatösen Schlaf fallen (was ich mir übrigens den ganzen Film über gewünscht habe).
Unfreiwillig komisch, die Frau sollte sich den Pornobalken des Fotofritzen ankleben und als bärtige Lady Zirkusbesucher unterhalten.
Und der Pfarrer - haha! Erinnerte an eine verhunzte Comicfigur, und diese theatralik, dieses Overacting, hätte er mal Julia was von abgeben sollen...Julia?? Oh Verzeihung, du schläfst ja noch...
Die Macher dachten wohl, ein bisschen Regen hier, und ein Blitz, gefolgt von einem Donnergrollen (ja ist es denn die Möglichkeit???) würde ausreichen um eine Atmosphäre zu erzeugen. Wenn man ein paar 2 jährige erschrecken will, ganz bestimmt.
Dazu noch unerträglich nervig brachiale Musik und schon sitzt der Superduperschockeffekt.
Eine Beleidigung für jeden Fan des Originals. Eine Beleidigung für Augen, Ohren und Verstand. Womöglich auch für die Nase, denn diese Scheisse stinkt erbärmlich!
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patcharisma 2009/12/29 01:56:08
Antwort löschenAch dear alanger, sag uns endlich, was du darin siehst, dass allen entgeht. Natürlich denkt man ans Original dabei, wenn Psycho-ähnlich alles schlecht kopiert ist. Nicht?
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Bandrix 2009/12/29 01:59:43
Antwort löschenDas war gerade Hass in seiner reinsten Form...
patcharisma 2009/12/29 02:36:26
Antwort löschenEs geht doch nicht um Hass, sondern einzig um konstruktive Kritik mit etwas sarkastischem Humor darin. Bitte retour zum Thema! Ich stelle die These auf, dass Gus Van Saint's Psycho-Remake gegen das echt kunstvoll ist.
Sanylein 2009/07/23 15:47:55
Kommentar löschenGanz ok , man hätte aber so viele Sachen viel besser und spannender machen können .
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RaZer 2009/07/19 19:56:17
Kommentar löschenLeider fehlt mir der Vergleich zum Original. Als Fan von Richard Donner kann ich mir jedoch nicht vorstellen, dass es so uninspiriert und lahm ist, wie dieses überflüssige Remake. Solche mysteriös angehauchten Filme leben eigentlich von dichter Atmosphäre, davon spürt man leider so gar nichts. Extreme Regenfälle, Gewitter und abgedunkelte Bilder reichen nicht aus, um Spannung zu erzeugen. Besonders nicht, wenn die Schauspieler auch noch so lustlos aggieren wie hier. Julia Stiles war die einzige, die ansatzweise sowas wie Elan gezeigt hat.
Hätte Homer Simpson neben mir gesessen, hätte er permanent "laaaaaangweilig" gerufen, und ich hätte ihm nicht wiedersprechen können. Das Nachmittagsprogramm von RTL ist definitv gruseliger.
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