Das Omen III - Barbaras Baby

The Final Conflict (1981), GB/US Laufzeit 108 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 23.10.1981

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5.1
Kritiker
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5.3
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201 Bewertungen
12 Kommentare
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von Graham Baker, mit Sam Neill und Rossano Brazzi

Damien Thorn, Antichrist und Vollstrecker des Satans, glaubt sich am Ende seiner Träume, als er zum amerikanischen Botschafter in London berufen wird. Nichts auf der Welt braucht er zu fürchten, mit Ausnahme der von ihm verwahrten sieben Meggido-Dolche, die allein auf Erden das Böse vernichten können. Ihr mysteriöses Verschwinden versetzt den Antichristen in Panik. Der Wettlauf mit dem Tod beginnt. Wird das Böse die Welt regieren, werden okkulte Kräfte über Sein und Nichtsein entscheiden? Eine schreckliche Vision scheint Wahrheit zu werden…


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (11) — Film: Das Omen III - Barbaras Baby


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JackoXL

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Bewertung4.0Uninteressant

Wer nach den gelungenen Vorgängern auf einen würdigen Abschluß der (eigentlichen) Trilogie hofft, wird böse ernüchtert. Weder von der Inszenierung, noch vom Inhalt kann "Omen III" mit den ersten Teilen mithalten und ist fast schon als ärgerlich einzustufen. Gerade weil dieser Teil absolut notwendig war, um die Geschichte vom wiedergeborenen Antichristen zu seinem Ende zu führen, es lässt sich also nicht von der berühmten "Fortsetzung zu viel" sprechen.
Ein Lichtblick ist zumindest Sam Neill, der den erwachsenen Damien über weite Strecken ansprechend verkörpert (bis auf die Ansprache zu seinen Jüngern in der Mitte des Films. Da kippt sein Spiel kurz ins Groteske um.). Mehr positives lässt sich kaum entdecken. Lebten die ersten Teile von ihrer konstanten Bedrohung, der diabolischen Stimmung und seiner effektvollen Inszenierung, ist "Omen III" ein fade erzähltes, kaum stimmungsvolles 08/15-Filmchen, dessen Bedrohung nicht jederzeit über dem Zuschauer schwebt, sondern zu sehr auf Sam Neills Person zugeschnitten ist. Wurde Damien in den ersten Filmen noch von dunkelen Mächten beschützt, die immer dann plötzlich zuschlugen, wenn dessen Aufstieg in Gefahr geriet, nimmt Damien das hier selbst in die Hand. Das nimmt dem Film dieses große, unheimliche, unaufhaltsame Grauen. Zudem, wenn Damien sich seiner Wiedersacher entledigt, wirkt das unspektakulär, was der schlaffen Inszenierung zuzuschreiben ist.
Überhaupt hätte "Omen III" als großes Finale doch viel pompöser und gewaltiger auftretten müssen. Schließlich wurde Damien als der personifizierte Untergang der Menschheit aufgebaut, der sich in diesem Film das entscheidenden Duell mit der Reinkanation Christi liefert. Stattdessen gibt es viel religiöses Geschwafel und ein Ende, wie es unspektakulärer nicht sein könnte. Das als Abschluß der Saga zu präsentieren, ist wirklich mehr als lächerlich. So bieder, spießig, langweilig, mutlos, einfach furchtbar. Wurde man in den Vorgängern noch mit einem eindringlichen "Ave Satani" verabschiedet, ist das eher Kindergottesdienst, der wie von der katholischen Kirche selbst produziert wirkt. Ganz schwach.
Vier Punkte nur noch wegen dem anständigen Sam Neill, der an sich immer noch interessanten Geschichte und der Tatsache, dass er handwerklich zwar mau, aber nicht total schlecht gemacht ist. Als drittel Teil einer bis dahin tollen Reihe aber ohne Zweifel schwer versemmelt. Lieber nach Teil 2 aufhören und sich den Rest selber ausmalen, das macht mehr Spaß.

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Oliver0403

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Bewertung4.0Uninteressant

Innerhalb der Trilogie auf jeden Fall der schlechteste Film der Reihe. Ich würde Sam Neill nicht zwangsläufig als Fehlbesetzung einstufen, aber vom Antichristen erwartet man schon eine düstere Ausstrahlung. Die hatte er auf mich in keiner Weise. Ich fand Sam Neil wesentlich überzeugender in zb "Die Mächte des Wahnsinns".

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damian.thorne.3

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Damian als Kind war unheimlicher.


Ohne Wiederkehr

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein ziemlich enttäuschender Abschluss der Omen Trilogie, der weder an den ersten Teil noch an die erste Fortsetztung herankommt und das, obwohl man mit Sam Neill einen hervorragenden Darsteller engagiert hat, aber es fehlte einfach die ganze Zeit über an Spannung, sogar das Finale war ziemlich unspektakulär.

Insgesamt wurde ziemlich viel Potential verschenkt, obwohl es auch durchaus gute Szenen gab (z.B. die Fuchsjagd).

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AASFRESSER

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Ich würde sagen, VOR ALLEM das Finale war schwach...


Ohne Wiederkehr

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So kann man es auch sagen, zumindest war es das am meisten enttäuschende, viele schlechte Horrorfilme haben ja wenisgtens ein recht ansprechendes Finale.


aberaber

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Bewertung6.0Ganz gut

Auch der dritte Teil bietet noch passable Unterhaltung. Die Stärke der drei Teile liegt in den guten darstellerischen Leistungen.

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Teezy123

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Bewertung7.0Sehenswert

Ok, gegen die beiden Vorgänger kann dieser Teil keine Sekunde bestehen.
Sam Neill agiert zwar hervorragend, aber der ganze Film ist doch irgendwie zu trocken-englisch ausgefallen.
Lediglich der Soundtrack ist wohl an Genialität nicht mehr zu überbieten.
Auch wenns da noch weitere Omen-Teile gibt, für mich war und ist nach diesem Teil Schluss.
Fazit: ein guter Abschluss, mehr aber eben leider auch nicht

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NWO@Movie

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Bewertung5.0Geht so

Der schwächste Teil von allen.

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Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

Die Luft ist ein wenig raus, aber für Fans zumindest noch akzeptable Horror-Unterhaltung.

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mikkean

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Bewertung3.0Schwach

Vom Zahn der Zeit arg zurecht gestutzter Horror. Die Handlung ist freilich hanebüchen, aber Sam Neill beeindruckt als erwachsener Antichrist.

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patcharisma

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Bewertung5.5Geht so

Wär gar nicht so übel (die Herodes-Idee ist originell & das heisse Bügeleisen fegt...), aber das bekloppte Ende macht alles zunichte!

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AgentGuhl86

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Bewertung6.5Ganz gut

Der dritte Teil kommt schon eher wieder an das mysteriöse des ersten Teils heran, wenn auch nicht allzu nah. Sam Neill halte ich für eine gute Besetzung des erfolgreichen Satanjungen^^. Mit Blick auf die gesamte Trilogie kann man sagen, dass Teil 1 so klasse war, weil es einerseits eine klasse Story war und andererseits ein Baby bzw. ein Kleinkind das Böse verkörpert....für viele sind Kleinkinder ja eher die Verkörperung die Unschuld und ich denke, dass hat ne Menge ausgemacht und geht dementsprechend in Teil 2 wie in diesem hier verloren. Ansonsten gehört die Trilogie aber zu den besseren im Horrorgenre!

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dAShEIKO

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Bewertung5.0Geht so

Kommt nicht an die ersten beiden teile heran. Sam Neil ist eben nicht Gregory Peck. Letztendlich aber erträglich.

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