Das Papst-Attentat
Das Papst-Attentat (2008), DE Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Thriller
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von Rainer Matsutani, mit Jaymes Butler und Max von Thun
Ein Attentat auf den höchsten Würdenträger der katholischen Kirche? – Laut Vorsehung soll an einem bestimmten Tag im September genau dies eintreten. Als sich Teile der Prophezeiung tatsächlich erfüllen, ist der Vatikan ernsthaft beunruhigt. Für den anstehenden Besuch des Heiligen Vaters in Köln gelten daher höchste Sicherheitsbestimmungen. Mit vereinten Kräften wollen die Sicherheitsbeamten des Vatikan, Andrea Conti und Paolo Naldini, sowie die BKA-Beamten Sara Stertz und Frank Dabrock für den Schutz des Papstes sorgen. Etwa zeitgleich erhält der ehemalige Fremdenlegionär und Präzisionsschütze Rami Hamdan einen mysteriösen Auftrag. Für die horrende Summe von 25 Millionen Dollar soll er eine ranghohe Persönlichkeit aus dem Weg räumen. Sein Zielort ist die Domstadt Köln.
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Cast & Crew
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Rainer Matsutani
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Jaymes Butler
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Jean-Yves Berteloot
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Max von Thun
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Gesine Cukrowski
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Gottfried John
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Heiner Lauterbach
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Regie
Schauspieler
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Idil Üner
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Jürgen Tarrach
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Claudine Wilde
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Ernst Stötzner
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Heinz Lieven
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Wolfgang Packhäuser
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Thaddäus Meilinger
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Florence Kasumba
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Joris Gratwohl
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Matthias Schürholz
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Peter Gavajda
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- Genre
- Verschwörungsthriller
- Zeit
- 2007
- Ort
- Köln, Vatikan
- Handlung
- Attentat, Auftragskiller, Auftragsmord, BKA, Mord, Papst, Scharfschütze, Sicherheitspersonal, Verschwörung
- Stimmung
- Spannend
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Filmdetails Das Papst-Attentat
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Kommentare (9) — Film: Das Papst-Attentat
Kommentar schreibenkinogaengerin 2010/07/21 11:57:44
Kommentar löschenZitat von Bandrix: "Und einmal mehr wurde ich von großen Namen und einem reißerischen Titel vor den Bildschirm gelockt. Und, man glaubt es kaum, ich wurde wieder maßlos enttäuscht." Genau so sehe ich das leider auch. Die Geschichte baut nie wirklich Spannung auf, da kann selbst Heiner Lauterbach nichts retten. Unglaubwürdig ist auch die Tatsache, dass die Polizisten zwar ein Bild von dem Killer haben, aber trotzdem nicht in der Lage sind ihn zu stellen. Einzig die Umsetzung ist für eine RTL-Produktion recht passabel.
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Bandrix 2010/07/21 12:43:20
Antwort löschenIch kann gar nicht genug auf den "Kommentar gefällt mir" - Button klicken! Ich wurde zitiert, yeah! :D
kinogaengerin 2010/07/21 17:31:53
Antwort löschenBesser konnte ich es halt nicht formulieren. ;)
Bandrix 2010/07/21 20:01:26
Antwort löschenIch fühle mich geehrt! ;)
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Le_ruse 2010/07/21 20:25:34
Antwort löschenIch glaube, es gab im letzten Jahrzehnt(!) keine reine Sender-Spielfilm-Produktion, die wirklich überzeugt hat, oder? :-/
kinogaengerin 2010/07/21 23:50:36
Antwort löschenZumindest fällt mir spontan keine ein, schon gar nicht von RTL. ;)
Dr. Tyrell 2009/11/17 21:09:57
Kommentar löschenDie Punkte gehen an Heiner und den Franzosen. Bei der Inszenierung von Lauterbach dachte ich ein wenig an "die deutsche Nr. 47". Beide Akteure können überzeugend dahinscheiden.
Die Hauptdarstellerin Gesine Cukrowski geht mal so gar nicht!!! Eine aufblasbare täte es hier bei weiten Authentischer.
Der Rest ist Tuenneff! Und ein Verschenkter Lauterbachbösewicht.
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Bandrix 2009/09/10 00:01:28
Kommentar löschenUnd einmal mehr wurde ich von großen Namen und einem reißerischen Titel vor den Bildschirm gelockt. Und, man glaubt es kaum, ich wurde wieder maßlos enttäuscht.
Bietet Heiner Lauterbach doch sonst immer gutes Schauspiel und hebt schon allein dadurch seine Filme auf etwas höheres Niveau funktioniert das hier gar nicht.
Der Film ist über lange Strecken weit hergeholt und kein bisschen überraschend. Zudem manchmal derart übertrieben, dass man das Geschehen nicht wirklich ernst nehmen kann. Ich erinnere nur zu gern an die Actionszene auf der Brücke, in der der Fuchs in Terminatormanier durch Reihen von Gegnern maschiert. Natürlich überlebt er das auch. Ist ja klar.
Und das das Ende dann derart bescheuert, unspannend und unglaubwürdig ist überrascht ja nicht wirklich.
Das einzige was etwas positiv zu sehen ist, ist die Inszenierung, welche nicht billig aussieht. Da ja derselbe Regisseur für den Fernsehturmtornado verantwortlich ist also keine Selbstverständlichkeit.
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schlack36 2008/03/17 22:04:47
Kommentar löschenDer Film hat mich doch sehr enttäuscht. Der Meghammer war, als der Attentäter mitten auf einer Kreuzung mehrere Polizisten tötet und ann mit dem Gewehr im anschlag spazieren geht - verfolgt von der Hauptdarstellerin und weiteren Polizisten, auf die sofort "geballert" wurde. Totale Übertreibung hat diesen Film geschadet. Ich war auch ziemlich überrascht, wie schnell man doch auf den Attentäter gekommen ist !!!
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viewer 2008/03/17 17:04:02
Kommentar löschenDa hat sich RTL wohl komplett verrechnet: Heiner Lauterbach als Big Name, Papst-Attentat als Must-See-Aufhänger und eine pompöse Trailerflut, die den Event-Charakter hervorheben sollen - hat alles nix genützt: 14,4% in der Zielgruppe ist nicht nur unter Senderschnitt, sondern für so ein teures Eventmovie wahrscheinlich gerade die Hälfte, von dem was sich der Kölner Sender erhofft hatte. (Man verlor sogar deutlich gegen Sat.1 "Navi CIS" und ProSiebens "Per Anhalter durch die Galaxis"!!) - tja, wenn man in den ersten 10 Minuten schon fünf (!) verschiedene Zeit- und Ortssprünge macht, irritiert man wohl den einfach gestrickten RTL-Zuschauer. Und Degeto-Gesicht Gesine Cukrowski ist nun mal nicht Veronika Ferres. --- --- Wenn man bei dem Film sein logische Denken ausschaltet und am besten gleich das Denken einstellt, dann funktioniert der Film auf der Spannungsebene überraschend gut. Sauber inszeniert (was bei Regisseur Matsutani nicht immer der Fall ist - man erinnert sich ja noch mit Grauen an einen brennenden Fernsehturm), solide gespielt und schön fotografiert ist dieser Film gut gemachte Unterhaltung. Seltsam fand ich beim Finale nur (SPOILER voraus), dass keiner der Einsatzbeamten ein Fahndungsfoto des bekannten Täters hatte und dieser sich so mühelos vom umstellten Tatort entfernen kann und auch die Flughafenkontrollen sind offenbar nicht informiert worden. Da hätte man beim "Schakal" ruhig noch etwas mehr klauen und den Profikiller sich gekonnt verkleiden lassen können. Naja, ohne solche groben Schnitzer kommen die Drehbücher der Privatsender wohl nicht aus...
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btk 2008/03/17 10:40:46
Kommentar löschen@ Günter Geuking, @ zweiter poster. Was ziehst du den hier für ne propaganda ab. falls es jemand interessiert, was das für eine Organisation ist kann man auf Wikipedia gehen.
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AWH.Blume 2008/03/17 02:51:31
Kommentar löschenMir hat gefallen. Wieder mal ein gute deutscher Film. Muß mich leider der Übertreibung anschließen!
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g.geuking 2008/03/16 23:12:04
Kommentar löschenSehr geehrte Damen und Herren,
wie können Sie denn nur in Ihrem Film über ein fiktives Papstattentat das Opus Dei als Aufraggeber eines solchen Attentates darstellen. Der Gründer des Opus Dei wurde von Papst Johannes Paul II. heilig gesprochen! Ich kenne keine Organisation, die humanere Ziele hat als das Opus Dei. Keine Organisation die so sehr die alltägliche Umsetzung der wichtigsten christlichen Werte, wie z. B. Glaube, Liebe, Hoffnung und vor allem Nächstenliebe einfordert, wie das Opus Dei! Warum nur müssen Sie sich unbedingt noch unter das Niveau von "Sakrileg" begeben? Ich finde das unverantwortlich! Ich jedenfalls empfinde großen Respekt und tiefe Achtung vor allen Menschen die in diesem Werk Gottes mitarbeiten! Ich z. B. habe auch ganz persönlich Grund, dem Opus Dei sehr dankbar zu sein.
Ihr Film hat meine Gefühle verletzt...
Mit freundlichen Grüßen, Günter Geuking
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pulmoll 2008/03/16 21:56:06
Kommentar löschenlangweilig, unglaubwürdig und maßlos übertrieben; ein paradebeispiel schlechter fernsehunterhaltung...
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