Filmplakat von Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders

DE 2006 — Kritik

Kritiker — Geht so 5.8

Der Film Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders wurde von 71 Kritikern bewertet.

Xander8112: at the movies

7.0Sehenswert

Literaturverfilmungen sollten immer auch für Nicht-Kenner des Romans funktionieren. Besser wäre das, denn “Das Parfum” habe ich nicht gelesen, den Film aber gesehen. Dadurch sehe ihn zwangsläufig durch einen anderen Blickwinkel, Leser der Vorlage finden Filme zu Büchern ja grundsätzlich schlechter als andere. Außer vielleicht bei “Herr der Ringe”.

Und so ist “Das Parfum” die Geschichte eines Mannes (ja genau, der Mörder), der anders ist als andere Menschen, denn er hat einen ausgeprägten Geruchssinn - schon bei seiner Geburt nimmt er die Eindrücke des Fischmarktes auf und hat als Heranwachsender sogar Schwierigkeiten, seinen ganzen empfundenen Gerüchen Namen zu geben. Und wie stellt man sowas im Film dar? Wie im Hörbuch: Durch einen Erzähler. Und das ist auch gut so, ansonsten wäre noch öfter die schnüffelnde Nase Grenouilles im Bild gewesen, als sie sowieso schon ist. Grundsätzlich jedoch ist dieses Hauptproblem ganz gut gelöst, wenn auch die au… Mehr

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Hausmeister: Nerdtalk.de

10.0Lieblingsfilm

[...] Die Frage “Wie kann Tykwer wohl das Buch in einen Film umsetzen?” kann ich nur mit einem “Er hat es bravourös geschafft” beantworten. Ich ziehe meinen Hut. Es gab so viele Szenen, die ich mir genauso vorgestellt habe. Und ebenso viele Szenen, die durch die Kunstgriffe Tykwers noch um ein Wesentliches verfeinert wurden. Der ebenso fantastische Soundtrack hat viel zur Atmosphäre des Films beigesteuert. Er hat es wirklich geschafft eine gute Umsetzung zu schaffen. Dennoch rate ich vorab zur Lektüre des Buches. Ohne wird der Film sicherlich einiges verlieren.

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ThomasNeuhauser: ARTE

7.5Sehenswert

Ganz im Stil eines großen Parfums gelingt dem Film mit diesen Bildern dann doch der synästhetische Akkord von großer Kopf-, etwas schwächerer Herz-, aber einer ähnlich lang nachklingenden Basisnote wie bei "Das Geheimnis der Rose". In dieser Liga spielt der Film problemlos mit und das ist ein großer Erfolg - für diesen einen und für den deutschen Film insgesamt.

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DietmarKammerer: die tageszeitung, kolik.fil...

5.5Geht so

Bei allem anderen bedient sich der Film aus dem Vollen. Die künstlerischen Departments, die Kostümbildner, Tischler und Ausstatter, die Verantwortlichen für die historische Akribie, das Make-up und das Szenenbild - am eindrucksvollsten die "Dirt Surface Crew" - haben ganze Arbeit geleistet. Unter dem Druck, alles vor Augen stellen zu müssen, hat Tykwer jedoch lauter Bilder geschaffen, die von nichts anderem sprechen als ihrem eigenen Visualisierungszwang. [...] Wäre "Das Parfum" ein Duft, das Urteil müsste lauten: In der Kopfblüte pompös, in der Herznote zu aufdringlich, und im Nachklang bleibt nichts übrig.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

6.0Ganz gut

Tom Tykwer inszeniert das Riecherlebnis und bedient sich aller bekannten cineastischen Mittel von der Großaufnahme bis zur Zeitlupe, inklusive der Tykwer-typischen rasenden Kamerafahrten. Der Blick bewegt sich dabei auf den Geruch zu, obwohl uns Gerüche in der Regel entgegenwehen; vielleicht liegt in diesen konträren Bewegungen der unterschwellige Grund, weshalb diese Lösung nicht befriedigt. Aber Tykwer hat noch einen Pfeil in Köcher. Es gibt Duftnoten, und es gibt musikalische Noten ...

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

5.0Geht so

Tykwers Bilder wirken ohne Worte, er setzt Musik bewusst ein und auch aus, und die betörende Wirkung der Düfte ist in Gestalt von Flakons, Farben, Blüten zumindest ahnbar. Auch die historischen Kostüme und die Kulisse stimmen, der stinkende Fischmarkt, die überladene Parfümerie, die Lavendelfelder von Grasse. Trotzdem ist der Film äußerst zähflüssig geraten.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

3.0Schwach

Überhaupt bleibt völlig unklar, was der Film eigentlich soll. Er ist nicht spannend, nicht lustig, nicht abstoßend, nicht tiefsinnig, nicht beeindruckend, ja, er ist nicht einmal schlecht. Der Film scheint einfach nur zu existieren, weil Bernd Eichinger sich dachte, das Buch müsse man doch unbedingt mal verfilmen und dann mit Tom Tykwer einen Regisseur fand, der sich sagte: Wieso nicht?

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willy50

Es geht hier einzig und allein um eine Arbeitsbeschaffungsmassnahme. Man sollte Herrn Eichinger direkt das Geld aus Nürnberg überweisen ohne die lästigen Umwege über Gremien und Banken. Vielen Dank, Bernd.


Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

8.0Ausgezeichnet

Du riechst so gut. Zu gut. Es gibt Werke der Weltliteratur, die sind von einer derart exquisiten Duftnote, dass sie viele ihrer Leser für ungreifbar halten. Und dann kommt doch irgendwann irgendein Regisseur samt Produzent und vergreift sich seines Lebenswerkes Willen an dem Stoff. Und hernach der Aufschrei: "Geht nicht und wie kann man nur, weil unverfilmbar!" Doch zeichnet es nicht gerade jene Filmemacher aus, die das Wagnis eingehen, es dennoch zu versuchen?

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Kommentare — Ganz gut 6.4

Der Film Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders wurde von 22856 Mitgliedern bewertet.

102milo

Bewertung0.0Schmerzhaft

der größte schrott!

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G.a.G Spencer

Bewertung7.0Sehenswert

Sehenswerte Buchverfilmung !

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vPidschv

Bewertung0.0Schmerzhaft

Die Story ist weder realistisch, noch wirklich fiktiv. Spannend ist der Film auch nicht, noch weniger als das Buch, denn noch nichtmal die Umsetzung vom Buch zum Film ist auch nur ansatzweise gelungen. Das alles könnte man dem Film noch verzeihen, wenn er wenigstens versuchen würde, in seinen 2,5 Stunden Laufzeit etwas auszusagen bzw. eine Wirkung auf den Zuschauer auszuüben; doch auch das geschieht leider nicht.
Kann mir nun irgendwer sagen, was dieser ganze Film überhaupt soll, und vor allem, was daran so gut sein soll?!

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kinogaengerin

Bewertung9.0Herausragend

Das Buch ist recht schwere Kost und eigentlich dachte ich immer, es wäre unverfilmbar. Aber siehe da, Tom Tykwer hats hinbekommen und das sogar verdammt gut. Sicher fehlen einige Dinge aus dem Buch, wie das immer so ist, aber der Film ist schlüssig und bietet eine tolle Atmosphäre. Ich war wirklich sehr positiv überrascht!

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Vasafay

Bewertung1.5Ärgerlich

Ich gebe zu: Die Umsetzung des Buches ist wunderbar gelungen. Aber die Geschichte im Buch ist ja auch schon hohl...

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KlohauZ

Amen Bruder


willy50

Bewertung2.0Ärgerlich

Muss nicht sein. William Castle hätte wenigsten Rubbel-Riechkärtchen an die Zuschauer verteilt. Dustin spielt Kasperle-Theater und der Junge sieht viel zu gut aus. Es geht, wie oft hier nur darum, dass sich die München-Film-Mafia gegenseitig auf Kosten des Steuerzahlers die Millionen zuschiebt. Und das stinkt wirklich zum Himmel.

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Slaughtergod

Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ist gut umgesetzt. Endlich mal ein Film, bei dem die Romanvorlage halbwegs gut umgesetzt wurde. Lediglich bei der Special Effekt Technik beim Hauseinsturz musste ich mich kurz schütteln. > Grottenschlecht. Aber stört außer mich warscheinlich sowieso die wenigsten. Für einen deutschen Film fast schon ein Meisterwerk.

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Replicant

Bewertung0.0Hassfilm

Der Film hat bei mir nicht funktioniert. Die Darstellung des Geruchs/Riechens war vollkommen daneben. Wenn man es mit "Schlafes Bruder" vergleicht, wo ja auch so etwas wie ein Authist eine besondere sensorische Fähigkeit hat, dann fällt der Film erst recht durch. Irgendwie fand ich den Film einfach nur nervig, anstrengend und abstoßend. Es gab keine Figur mit der man sich identifizieren oder wenigstens mitfühlen kann. Nach meinem empfinden: ein typisch deutscher Film: eine gute Vorlage, die zunichte gemacht wurde.

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Fulsome.

Bewertung10.0Herausragend

Um diesen Film weht eine fruchtig-unreife, unschuldig-frische, ungewollt herzhafte doch immer lebhafte Prise der besten Note.

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brocklanders

Bewertung7.5Sehenswert

Schon ein guter Film – hat aber ein Problem: Ein überragendes Buch. Und so entstand aus einem überragenden Buch ein guter Film. Und ich bin fast versucht zu sagen: Mehr war da nicht zu machen.

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guggenheim

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wandelt zwischen Spannung, Moralphilosophie und Passion. Und dies kriegt er recht gut hin.

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stalker

Bewertung0.0Hassfilm

Das Buch ist keine Literatur und der Film ist noch schlechter. Alles weitere bei pat.

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patcharisma

Vorallem die gezeichneten Covers sind grossartig.


stalker

Besser als die Storys.


patcharisma

Bewertung0.0Hassfilm

Gewisse Gaben sind kein Segen, vorallem wenn sie zu stark ausgeprägt sind: Gute Nasen beispielsweise, sind für WuffWuff-Hunde unverzichtbar, aber für die Menschheit ist das gar nichts. Das hatte schon Jodie Foster gemerkt, als sie in den Hochsicherheitskatakomben von einem Häftling hörte "Ich kann Deine Fotze riechen" und der Hannibal Lector sie dann mit den Worten tröstete: "Das kann ich nicht, Agent Starling, aber Sie benutzen die Body-Lotion der Firma XX!" Ein grosser Trost war das auch nicht, der Mann war ja ein Kannibale.

Im Mittelalter genügte das Verspeisen von Menschen mit einem Glas Chianti dazu nicht, hier gings um die Duftkonservierung von frischem Frauenfleisch, wobei sich der Kreis zum ersten, oben rezitierten Satz damit wieder schliesst. Diese abstruse Idee wurde dann Inhalt eines (mal echt frauenfeindlichen!) Bestsellers, dessen Autor ihn wahrscheinlich wegen seines eigenen Namens aus einem Psycho-Komplex heraus schrieb.

Tom Tykwer, bekannt für öde Filme der Sonderklasse, machte nun eine Mörderfilmballade daraus, die poetisch anmuten und mystisch verzaubern soll, aber sich quälende 150 Minuten völlig inhaltsleer dahinzieht, das trotz aller Aufgeblasenheit mit teuren Dekors und Kostümen, internationaler Stars und nervender pseudo-barocker Musik. Kein Darsteller schafft es hier, eine emotionale Wärme zum Zuschauer aufzubauen, alle kommen sie einem wie Statisten vor; von sowas wie Spannung oder Dramaturgie-Raffinessen ganz zu schweigen.

SPOILER: Zwischen Gladiator-Schund & Messias-Hysterie soll dann die kranke Philosophie - ein aphrotisierender Duft, gewonnen(!) aus bestialisch umgebrachten Frauen, der die Menschheit zum Kollektivvögeln bringt - den Zuschauer schlussendlich vom nächsten Besuch im Swingerclub abhalten.

Fazit: Lieber eine gute Flasche Schnapps, als jedes Parfum der Welt.

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Muffin Man

Schönes Review. Mein ehemaliger Deutschlehrer konnte mit dem Film und dem Buch auch nichts anfangen.
Und toll, das mit Schottland. Die haben den vielleicht grossartigsten Dialekt der englischen Sprache überhaupt. Wenn man sich in Edinburgh aufhält, kommt man um "Trainspotting" nicht herum; in der Nähe der Waverly Station, an der Princes Street, hing ein RIESIGES Plakat mit einem Zitat aus dem Buch, in dem es etwa heisst, wie toll die Stadt doch immer wieder scheint, wenn man längere Zeit weg war und wieder zurückkommt.
Das meiste in "Trainspotting" wurde zwar in Glasgow gedreht, aber die Anfangsszene wurde in der Princes Street aufgenommen, dort hab' ich mir auch kurz überlegt, ob ich sie selbst wie ein Gehetzter runterrennen soll. Bin dann aber lieber ins nächste Pub auf ein paar Pints Ale...


willy50

Diesen Mist (als Film) kann man sich gar nicht schön saufen !


kom4

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich bin positiv überrascht worde von diesem Film. Vor allem das Riechen habe ich für nicht verfilmbar gehalten und gerade hier bin ich sehr positiv überrascht worden. Der Film sah auch ganz gut aus. Die Umsetzung war insgesamt also sehr gut gemacht. Nur die Atmosphäre ist nicht ganz von dem Buch rübergekommen, vielleicht liegt das auch an den Schauspielern, die die Charaktere nicht so wie ich sie mir vorgestellt habe. Trotzdem eine Verfilmung, die mich sehr überrascht hat.
Umsetzung: 10 Punkte
Atmosphäre: 7 Punkte
Schauspieler: 7 Punkte
Gesamt: 8 Punkte

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Lars.D

Bewertung3.0Schwach

Eigentlich ist der Film ja nicht schlecht. Recht gute Schauspieler und eine schöne Aufmachung. Eigentlich.
Das, was das Buch so besonders gut gemacht hat, der Schreibstil von Süßkind nämlich, ging im Film vollkommen unter. Wie auch nicht? Ein Buch dieser Art so zu verfilmen, dass es die selbe Wirkung wie in geschriebener Form hat, ist schlicht unmöglich. Der alleinige Versuch deswegen schon eine Schande und dieses erbärmliche Filmchen, was am Ende dabei herausgekommen ist, sowieso eigentlich nicht erwähnenswert.

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Strikerth

Bewertung10.0Lieblingsfilm

... habe das Buch gelesen und den Film gesehen. Die Schreibweise des Buches war grausam. Der Film fantastisch und ich wusste erst nicht was ich schreiben wollte doch kam mir es am besten so in den Sinn für alle Leser die den Film nicht gut fanden: Bücher sind da um seine Fanatasie anzuregen und seinen Verstand auf eine Reise zu schicken. Der Leser kann seine Charakter selber bis auf den kleinsten Fleck in seiner Vorstellung erschaffen. Hier lebt man in der Welt die einem gefällt. Filme geben einem das Aussehen vor doch sie reizen alle Sinne. Sie fordern Aufmerksamkeit und Willen der einzelnen Person sich darauf einzulassen. Ihr habt das Buch gelesen und wolltet eure Welt sehen doch der Film wollte euch in eine andere führen. Lasset euch mitnehmen und erlebt den Zauber oder lasst einfach die Finger von der Verfilmungen, denn sie können euren Verstand und eure Fantasie ruinieren. Ich schreibe euch 5 Minuten nach dem Film schauen und ihr merkt ... ich habe mich verzaubern lassen und sogar mehr als einmal eine Träne vergossen. Wie stehts mit euch?

Fazit:

"Tränen sagen mehr als tausend Worte...."

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Potzkoten

Endlich!! Endlich sagen Leute mal das "Jo, ganz nett, aber das Buch war merkwürdigerweise viel besser" in Andersrum!!! Jetzt mache ich aber ein Kreuz in meinen Kalender... Denn zum ersten Mal finde ich Buch/Film-Vergleich-Kommentare, die von Belang sind. Danke Euch beiden!! :)


Fulsome.

du hast doch niemals das buch gelesen strike' :>


Flominator

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr schöne Umsetzung des Buches und dabei die beiden langweiligsten Szenen ignoriert: Baldinis "Früher war alles besser" und den Marquis.

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M_C

Bewertung6.5Ganz gut

Das Buch habe ich nicht gelesen, kannte die Story im Detail daher vorher nicht und hatte auch keine Erwartungen. Erzählt wird die Geschichte von Jean-Baptiste Grenouille, der das besondere Talent hat, Gerüche zu erkennen, zu identifizieren und sich daran zu erinnern. Als Kind wird er weggeben, landet bei einem Gerber und später bei einem Parfumeur. Als er den Geruch eines schönen Mädchens aufnimmt, folgt er ihr und tötet sie. Er will die Gerüche schöner Frauen konservieren und für ein Parfum verwenden, also lernt er das Handwerk und wird zum Serienmörder.

Der Film glänzt zunächst durch die schöne Darstellung des Settings, dem 18. Jahrhundert in Frankreich. Die Aufnahmen der Stadt und auch die Kostüme haben mir sehr gut gefallen. Auch die schauspielerischen Leistungen können sich sehen lassen: da haben wir Newcommer Ben Wishaw, der den verwirrten, hier als fast bemitleidenswert dargestellten Mörder Grenouille und seine Fähigkeit überzeugend spielt. Zusätzlich noch Dustin Hoffman in einer eher kürzeren Rolle als Grenouilles Lehrmeister und Alan Rickman, der Snape in HP spielt, als Gegenspieler.

Der stimmige Stil des Films und die Schauspieler sind also auf der positiven Seite, weniger gefallen haben mir der allgemeine Erzählstil, der mir ein wenig zu trocken, ohne Gefühle und (zu) oft per Erzähler ausgefallen ist. Außerdem hätte das Thema der Gerüche etwas besser hervorgehoben und herausgerabeitet sein können. Die Geschichte an sich gefiel mir recht gut, auch wenn ich den Vergleich zur Vorlage nicht habe.

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Bandrix

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe ja das Buch gelesen und hielt es für unverfilmbar. Deswegen war ich auch überrascht. Der ist gar nicht mal so schlecht!! Es wurde nur sehr wenig aus dem Buch weggelassen, hält sich also sehr an die Vorlage. Nur das Ende fand ich wie im Buch ein bisschen weit hergeholt und übertrieben...

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Lex S.

Bewertung9.0Herausragend

Da ich nicht so der Leser bin hab ich gedacht gut ein Film :D

Als ich von der Arbeit kam hab ich den Fernseher angemacht und mich mit Arbeitsklamotten auf einen unbequemen Hocker gesetzt... losgekommen bin ich nicht mehr bis der Film zu Ende war... erst dann bin ich wieder in die Reale Welt zurückgekehrt. Die Erzählerstimme ist der hammer !!!

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Marie Krolock

Bewertung0.0Hassfilm

Das Buch ist großartig. Man riecht praktisch mit. Der Film ist eine großartige Katastrophe! Also greift lieber zum Buch - das sei hiermit wärmstens empfohlen.

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Strikerth

darfst deine meinung doch stehen lassen wie du willst >/ doch zu sagen der film währe absoluter mist stimmt auch nicht... ich mag keine leute die immer bücher lesen und sich dann aufregen das es nicht so ist wie sie es sich erträumt haben! Damit führen sie andere die es weder gelesen noch geschaut haben auf die falsche Fährte...alanger zB. :D hoffe er schaut sich den film an...in meinem freundeskreis kenne ich kaum jemanden der den Film nicht gut findet und ich weis nur nicht was du beim schauen falsch gemacht hast !!! Lese halt nur raus: Wollte mein buch sehen und war nicht so wie ich wollte also scheiße ALLE NICHT ANGUCKEN!!!


Marie Krolock

Im ersten Satz: ich darf meine Meinung haben. Im zweiten Satz: aber die stimmt nicht. Ich verweise auf meine erste Antwort - und Ende.


slartidan

Bewertung7.5Sehenswert

Ein interessanter Film, der "mal was anderes ist". Klasse Athmosphäre, Lichteffekte, Kullise, etc.
Das Ende finde ich stimmig zu der Geschichte - alles an der Grenze zu "skuril" aber noch ok.

Ein Film den man kennen sollte - kein 0-8-15 Holiwood-Quatsch!

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minifuzzi

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe selten so eine gute Verfilmung gesehen! Der Film lässt tatsächlich die ganzen Erinnerungen des Buches wiederaufleben! Ich hätte nicht mit solcher teilweise exakten Umsetzung gerechnet, die ich mir persönlich genau so vorgestellt hätte! Klasse gemacht! Klar muss man hier und da mal was kürzen, aber das ist ja wohl verständlich! Großes LOB! Ich bin begeistert ;)

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Nudel21

Bewertung1.5Ärgerlich

Im großen und ganzen war der Film gut, die Schauspielerauswahl war perfekt und auch die ganze Atmosphäre war recht gut, jedoch hat der Film ein so sinnloses und schwachsinniges Ende, das ich ihn nie wieder anschauen werde. Das Ende habe ich überhaupt nicht verstanden und gerade das Ende macht einen solchen Film doch eigentlich interessant.

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Lars.D

Lies mal das Buch, darin wird das Ende deutlich besser erklärt und in Szene gesetzt. Der Film ist einfach nur Müll, aber das Buch ungemein lesenswert.


Yuhlia

Bewertung0.0Hassfilm

Mir hat der Film überhaupt nicht gefallen.
Überall hoch gelobt habe ich ihn mir auf DvD gekauft und war sehr enttäuscht, teilweise sogar angeekelt von der Geschichte.
Zu dem Verhältnis Film-Buch kann ich nichts sagen, da ich das Buch noch nicht gelesen habe und auch nicht lesen werde.
Vielleicht einfach kein Film für mich...

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Lorion42

Bewertung7.0Sehenswert

Wirklich genial gemachte Buchverfilmung. Ich kenne das Buch nicht, aber der Film zeigt keinerlei Schwächen, die man bei Buchverfilmungen sonst immer finden kann. Es gibt keine Längen, keine unmotivierten Handlungsstränge und einen durchgehenden Spannungsbogen. Das einzige was ich kritisieren möchte ist die Geschichte selbst. Gegen Ende wird die Handlung immer unlogischer und löst sich letztendlich vollständig auf. Könnte mir vorstellen, dass das Ende der Geschichte im Buch besser beschrieben ist, aber ob es irgendwie einen Sinn macht, wage ich zu bezweifeln.

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Jade

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Romanvorlage und Film nehmen sich meiner Meinung nach nicht viel. Finde beide äußerst gelungen. Im Film kann man die wunderschönen Lavendelfelder um Grasse einfach noch besser darstellen. - Schön. Das Ende gefällt mir allerdings in der Printversion besser.

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knuffel_04

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich habe das Buch noch nicht gelesen, werde es aber bald nachholen, da ich den Film ansich schon Klasse finde, auf der einen Seite tat er mir echt leid und ich muss ehrlich sagen, ich konnte ihn wirklich verstehen warum er das alles gemacht hat

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ChristiansFoyer

Das Buch ist großartig und sei dir hiermit sehr empfohlen ;)! Ich hab's ein paar Wochen vor'm Film gelesen und für mich stellte sich Tykwers Version danach leider als ziemliche Fehlinterpretation heraus... Viel Spaß beim Lesen und Vergleichen


Beejay

Hast Du das Buch mittlerweile angefangen? Ich habe es vor einigen Jahren auch eher unfreiwillig gelesen - zumindest anfangs. Aber bereits nach einigen Kapiteln war ich von der schonungslosen Geschichte fasziniert.


damokles

Bewertung5.5Geht so

Dass der Film schöne Bilder produziert, steht außer Frage. Und wenn man den Film nur in der Erwartung sieht, opulente Szenen auf sich wirken zu lassen, ist er die perfekte Wahl.

Jedoch verpasst der Film die Chance, sich mit dem sich per se dem Kino entziehenden Geruchssinn adäquat auseinanderzusetzen. Das Zeigen einer Nase deren Flügel sich weiten reicht da sicher nicht und zeugt von einem sehr ängstlichen und einfallslosen Umgang mit dem Thema. Da hätte man gerade von Tom Tykwer mehr erwarten können. Schade. So wird die Überlänge dann eben doch zur Überlänge...

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NinjaWookiee

Bewertung5.0Geht so

Ach du Schande. O.o
Das war einer der seltsamsten Filme die ich je gesehen habe (und ich habe schon viel aus der Rubrik "Trash" gesehen).
Der Film wurde von Anfang bis Ende immer kranker und vorallem das Ende war einfach nur noch... totaler Bullsh*t, wenn ich das so sagen darf. Ich versteh wirklich nicht, wie so ein Film so gut ankommen kann.

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NinjaWookiee

Wahrscheinlich mag ich den nicht, weil ich den ganzen Film über die Nase zu hatte und nicht vom Effekt des Parfums erwischt wurde wie die anderen. ^^



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