Das Phantom der Oper

Il Fantasma dell'opera (1998), HU/IT Laufzeit 99 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Drama, Kinostart 03.02.1999

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4.3
Kritiker
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4.8
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10 Kommentare
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von Dario Argento, mit Julian Sands und Asia Argento

Alles würde die Jungsängerin Christine dafür geben, an Stelle der Diva auf den Brettern der Pariser Oper zu stehen. Sie ahnt nicht, daß sie einen ebenso mächtigen wie unheimlichen Verehrer hat: Das Phantom der Oper macht sich hinter den Kulissen daran, ihr den Weg an die Spitze freizuräumen – und geht dabei buchstäblich über Leichen. Wie in Trance verfällt die Schöne dem gruseligen Phantom, doch ihre geheimnisvolle Leidenschaft ist nur von kurzer Dauer: Rechtschaffene Bürger machen Jagd auf das Monster, und die weitverzweigten Katakomben unter der Oper verwandeln sich in ein grauenvolles Schlachtfeld…

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Kommentare (10) — Film: Das Phantom der Oper


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the assassin 666

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Bewertung6.0Ganz gut

Das Phantom der Oper von der italienischen Horrorgröße und Gaillomitberünders Dario Argento ist noch einer der gelungeneren und besseren Filmen der letzten Jahre. Dann folgten Mainstreamthriller wie Gaillo oder The Card Player. In dieser Version von dem berühten Opernstück besetzte er wieder seine Tochter mit der Hauptrolle, die Optik und das Setting sind schon anzuschauen und oftmals kommt wieder das sureall künsterlische zum Ausdruck wie man es von dem Meister gewohnt ist, obwohl er sich hier seltsamerweise dezent zurück hält, gerade hier böte sich doch mehr an. Die Geschichte ist bekannt und wurde passabel umgesetzt, die Version von Dwight Little von 93 mit Robert Englund hat mir aber besser gefallen, war düsterer und spannender. Einige witzige Einlagen fand ich ganz lustig aber sie passten nicht recht zu Thematik, so auch fehlten mir ein paar Dinge die einfach dazugehören zum Bsp. die Maske des Phnatoms,...
Ein wenig enttäuscht war ich von diesem Argentowerk weil ich große Erwartungen hatte die nicht gänzlich erfüllt wurden, aber bereuen tu ich den Film trotzdem nicht. :)

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Oliver0403

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Bewertung4.0Uninteressant

Bei allem Respekt vor Argento aber das war ein Fehlgriff in Sachen Phantom. Nicht nur, dass der Darsteller Julian Sands keine Maske trägt und das entstellte Gesicht fehlt, dem Mann fehlts an jeglicher Ausstrahlung um als Phantom halbwegs glaubhaft rüberzukommen. Immerhin spielt Asia Argento ihre Rolle einigermaßen gut. Aber der Rest ist einfach schlecht.

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der cineast

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Bewertung6.0Ganz gut

Leider uneinheitlich wirkende Oper des Blutes und der Liebe, so einnehmend und romantisch, so grotesk wie verzerrt. Ein Film, in den man vollkommen verliebt wäre, würde er nicht so radikal vom Studio gekürzt worden sein. Asia Argento, kreischt, weint und jammert und wirkt so hoffnungslos verloren. Sie wird aufgefangen von Ennio Morricones nicht zu überbietenden Klangteppich. So wird der Schlussakord, zur blutigen, dennoch sinnlichen Aufopferung. Die Liebe führt dich zu deiner eigenen Dunkelheit.

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der cineast

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Kommen alle noch, verlass dich drauf. :)


Hitmanski

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Find ich gut, viel Spaß damit. Lauter große Filme :)


Tho

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Bewertung7.0Sehenswert

Rattenkiller-Gokart, Psy-Kräfte, Sex, Gewalt,...
Dieser Film hat kein Nieveu, ist eine Schande für das Drama, welches sein Vorbild sein sollte, und doch hatte ich meinen Spass

Ich empfehle diesen Film niemandem, aber wer von ihm gehört hat und ihn sehen möchte sollte es unbedingt tun, denn bevor man den Film sieht gaubt man nicht was einen erwartet.

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jan75

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Asia Argento ist hübsch, de Schauspieler sind halbwegs ok und mir war keine Sekunde langweilig.

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lieber_tee

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Bewertung6.0Ganz gut

Argentos Ausflug in den Big-Budget-Bereich ist ein widersprüchlicher Romantik-Horrorfilm geworden. Einerseits Fellinihaft-ausuferndes Ausstattungskino voller Bildgewalt, Morbiditäten, kruden Gewaltspitzen und (möchte gern) großen Gefühlen, andererseits surreal-albernes Trash-Kino mit blassen Schauspielern und asynchronen Gesangseinlagen. In seiner ruppig-opernhaften Art durch aus sehenswert, ein gelungener Film aber weiß Gott nicht.

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Mr Lee

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Bewertung4.5Uninteressant

Lustig an diesen Film ist, wenn gesungen wird, passt der "wunderschöne" Synkrongesang überhaupt nicht auf die Lippen der Darsteller. So gibt es eine Szene in der Argento den Mund geschlossen hat und trotzdem Gesang kommt.

Die Story ist total dumm. Das Phantom wird als kleines Baby auf einen Fluss ausgesetzt und von einer Ratte gerettet, die dann das Körbchen aus den Wasser zieht. Diese gutmütigen Ratten, mit ihren mysteriös leuchtenden roten Augen ziehen das Kind dann auf. Wie können Ratten Kinder aufziehen?
Das verzottelte Phantom in seinen Blütejahren ist nun auf der Suche nach einer singenden Gattin und stößt auf Christin. Diese wird tyrannisiert von einer korpulenten Opernsängerin. Das unterirdisch lebende Phantom tötet nun alles was ihn in den Weg kommt (außer kleine Mädchen) damit Chrstin Opernsängerin wird. Christin ist zum einen angeekelt von ihrem neuen Lover weil er mit Ratten schmust, will ihn aber auch nicht verlieren weil er gut im Bett ist.

Ich gestehe das Phantom der Oper vorher noch nie gesehen zu haben. Nicht als Oper und nicht als Horrorstreifen. Deshalb kann ich schwer vergleichen ziehen. Aber was Argento hier auftischt ist nichts halbes und nichts Ganzes. Und ne Massage versucht man hier auch vergebens zu finden.

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Momo

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Hatte eine gewisse Erwartung, aber das war einfach nur schockierend. So ein Gequäke und grausam anzusehen, als Film zumindestens. Pfui

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derblonde

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Bewertung4.0Uninteressant

Ganz, ganz tiefer Absturz von Argento in die Belanglosigkeit. Wenigstens spielt sein leckeres Töchterchen mit.

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ElGuapo

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Bewertung5.5Geht so

Argento hat schon Schlimmeres gemacht, aber eben auch schon erheblich Besseres.

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