Das Reich der Sonne - Kritik

US 1987 Laufzeit 154 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Historienfilm, Drama, Kinostart 10.03.1988

Setze Das Reich der Sonne auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!

Was moviepilot noch bietet: Mach die TOUR.
Melde dich an!

Setze Das Reich der Sonne auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!
Auf Merkliste

Kritiken (2) — Film: Das Reich der Sonne

Timo K.: Blockbuster Entertainment

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Ein kleiner Junge, er trägt den Namen Jim und wird von Christian Bale enervierend mit undefinierbaren Körperverrenkungen in typischer geistiger Umnachtung theatralisch gespielt, schließt die Augen, wenn die Geschichte, seine an derzeitige Orte und Situationen gebundene individuelle Geschichte, für den Moment beendet scheint. Diese Szene vermittelt etwas Intimes und Elementares, und zwar, dass Spielbergs Filme dann in den Abspann übergehen können, sobald jene zarten Augenlider sanft zuklappen, die repräsentative Botschafter ihrer eigenen Erzählung versinnbildlichen.

Mit dem vielleicht aus Spielbergs Œuvre etwas entschwundenen, betäubend erstrahlenden "Das Reich der Sonne", halb historisch verzerrt, halb gewollt kitschig, erinnert der Amerikaner an das monumentale Breitbildkino David Leans vor dem Hintergrund zweier lediglich inoffizieller Kriege im Reich der Sonne, deren Folge vor allem eine des Hungerns ist. Straßengetümmel, Stadthektik, Belagerung, Menschengewusel und…

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Richtig gut erzählt ist "Empire of the Sun" immer nur phasenweise, besonders zu Beginn und im letzten Drittel findet der Film überhaupt kein Zentrum, wirkt sehr unausgeglichen und ausgewalzt, vor allem unnötig theatralisch und steif (die Trennung von den Eltern, die Rückkehr des Jungen in sein Haus). Spielberg tut sich sichtlich schwer mit der Thematik, bei der er nicht weiß, ob er sie extrem stilisiert und phantastisch, oder doch eher realistisch und authentisch inszenieren soll. Die Darstellung des japanischen Gefangenenlagers als Quasi-Abenteuerpark wirkt trotz der Erzählung aus Kindersicht zumindest stark verharmlosend. Und die David-Lean-Anleihen stören dabei eher, während sie im trivialen "Temple of Doom"-Kontext noch gut funktionierten, und im Prinzip verhandelt der Film Elemente und ethische Fragen, die Spielberg allesamt in "Schindler’s List" wieder aufgriff und prägnanter, runder, besser anging. Die Kameraarbeit ist toll, ziemlich kunstvoll, der Williams-Score eher fad und mitunter viel zu pathetisch. Christian Bale hat seinerzeit alle Kritiker überzeugt, mir hingegen ist er hier bereits viel zu aufgeladen und ehrgeizig, meist nur kurz vorm Over-Acting. Klingt alles schlechter als es vermutlich ist, aber gemessen an dem, was Spielberg in den 80ern noch so geleistet hat, ist "Empire of the Sun" dann doch ziemlich durchschnittlich. Und der Moment des Wiedersehens mit den Eltern ging ganz böse daneben.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Hitmanski

Antwort löschen

Bale ist tatsächlich auch schon in jungen Jahren very ätzend gewesen, und wohl einer der Hauptgründe, warum ich den Film bei ansonsten ähnlichen Kritikpunkten noch etwas schlimmer fand...



Kommentare (19) — Film: Das Reich der Sonne


Sortierung

LeBateauPolice

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Es ist mir schon länger nicht mehr passiert, dass ich einen Film nicht zu Ende sehen konnte weil meine Frustrationstoleranz ausgeschöpft war. Dass es dann ein Spielberg sein würde, ich hätte es mir denken können. Die wesentlichen Kritikpunkte wurden hier schon alle genannt: dieses widerliche Pathos, gleichzeitig diese unermessliche Verharmlosung des chinesisch-japanischen Krieges, Charaktere, die man mit "unsympathische Schrumpfköpfe" noch am nettesten beschreiben kann, Eine "Handlung" mit allerlei Belanglosigkeiten (Verfolgungsjagd auf einer Rikscha) und Clichées (Stichwort: Chinesenbild) durchsiebt. Und am schlimmsten: diese penetrante Präsenz eines nervenden Christian Bale. Leider hat er dieses Overacting in vielen Filmen bis heute nicht abgelegt (in "Flowers of War" zum Beispiel, in dem er erst neulich für den chinesischen Steven Spielberg Zhang Yimou zum gleichen Thema beweisen konnte, dass er nichts dazugelernt hat). Leider ein schwacher Filmbeitrag zu einem enorm interessanten Thema.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

bastian.during

Antwort löschen

The Artist oder Herr der Ringe pseudointellektuell? Das ist ja wohl nicht dein Ernst, Doug. Peinlicher Kommentar. Wenn das JRR Tolkien gehört hätte...


robertpires27

Antwort löschen

Clockwork Orange pseudointellektuell ?
Und wenn Schindlers Liste einer der wichtigsten Filme aller Zeiten sein soll wäre das extrem traurig für die Menschheit...
Wenn du dir einen Film über den Holocaust ansehen willst dann schau dir Nacht und Nebel an und keinen Unterhaltungsfilm aus Hollywood...
Sehr Peinlich ist auch deine Ausdrucksweise !


JackoXL

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Das Steven Spielberg einen Hang zu nicht immer angebrachten Kitsch und Pathos hat ist ja hinlänglich bekannt, was er hier im letzten Drittel vom Stapel lässt ist aber kaum noch auszuhalten und zerstört einen bis dahin soliden bis guten Film. Die Thematik ist interessant, die Geschichte wird in schönen Bildern eingefangen und die Darsteller wissen zu überzeugen. Dramaturgisch gibt es jedoch schon Mängel, zudem wirkt mir Spielberg Inszenierung noch deutlich zu harmlos. Speziell der Teil im Gefangenenlager ist gemessen an dem Thema zu weich gezeichnet, mehr Coming-Of-Age-Story vor dem Hintergrund der Kriegsgefangenschaft. Es gibt durchaus einige gelungene Momente, die auch die notwendige Ernsthaftigkeit besitzten, insgesamt dann doch zu wenig. Zwischendurch immer mal wieder Stellen, in denen der Kitsch die Oberhand gewinnt (das Betätscheln des japanischen Fliegers mit anschließendem Salutieren vor den Piloten, na ja...). Trotzdem, ganz ordentlich gemacht und unterhaltend.
Richtig schlimm wird es dann hinten raus, alles ersäuft komplett im Kitsch. Das grenzt schon ans Lächerliche, obwohl aus den Geschehnissen doch so viel ernsthaft Ergreifendes möglich gewesen wäre. Mir haben sich die Nackenhaare hochgestellt, aber nicht im positiven Sinn ("Ich habe heute ein neues Wort gelernt: Atombombe. Ich habe das weiße Licht am Himmel gesehen. Als wenn Gott ein Foto machen würde." Ja, genau).
Hätte sich Spielberg da halbwegs zusammengerissen, ein durchaus vernünftiger Film. So retten die guten Momente noch den Durchschnitt, das letzte Drittel fand ich einfach nur furchtbar.

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Schlegel

Antwort löschen

Der Atombomben-Dialog ist allerdings von Tom Stoppard geschrieben.


amblin1971

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Ein fast in Vergessenheit geratener Spielbergfilm. - Zu unrecht!

"Empire of the Sun" von 1987 ist meiner Meinung nach sogar einer der besten Filme Spielbergs.

Hier macht er sich auf zu neuen Ufern. - "Empire of the Sun" besticht durch sein brilliantes Drehbuch, geschrieben von Tom Stoppard. Die Vorlage hierzu stammt von Science-Fiction "Kultautor" James Graham Ballard und erzählt sozusagen seine Geschichte die er während der Internierung im 2. Weltkrieg im japanisch besetzten China erleiden musste.

Von Spielberg grandios in Szene gesetzt und von Kameramann Allen Daviau atemberaubend fotografiert, hat mich dieser Film seit meiner Erstsichtung im April 1990 nie wieder los gelassen.

Ein ausführlicher Kommentar folgt....

bedenklich? Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Baumkopf Holzfaust

Antwort löschen

Womit du vollkommen Recht hast. Ein echtes Highlight mit einem jungen John Malcovic und einem ganz jungen Christian Bale


Quills

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Die emotional aufgeladenen riesig großen Bilder wirken zu oft erschreckend belanglos. Der Pathos wird durch den nervtötenden Score noch erdrückender und die eigentlich sinnvolle Botschaft bleibt deshalb blass. Bale schrammt nicht nur haarscharf am Overacting vorbei, nein, mir scheint, dass er es in diesem Film erfunden hat. Einzig sein junges Alter versöhnt einen mit diesem Umstand - sonst mag ich seine Filme in der Regel sehr.

Warum ich noch fünf Punkte gebe? Da ich an manchen Stellen der gewaltigen Erzählkraft Spielbergs doch etwas abgewinnen konnte.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Chivalric

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Wahnsinnig langatmig. Und im Gegensatz zu den meisten anderen Kommentaren fand ich den kleinen Bale überhaupt nicht überzeugend. Ich hab ihm die Rolle zu keiner Zeit abgenommen und hab mich sehr an seinem overacting gestört.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Punsha

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Der neugierige und verwöhnte Bengel Jim (Christian Bale) lebt im Jahre 1941 mit seinen reichen Eltern im britischen Viertel von Shanghai bis das gemütliche Nest von den Japanern überrollt und er bei der gemeinsamen Flucht von seinen Eltern getrennt wird. Dann beginnt die eigentliche Handlung. Wir bekommen den Krieg aus der Sicht eines Kindes zu sehen, wie er von einem gefährlichen Ort zum Anderen gelangt, er immer wieder auf neue Menschen trifft und von den Grausamkeiten des Krieges sich oftmals in die Faszination seines Hobbies, der Fliegerei, flüchtet. Die Länge von 146 Minuten machten mir es jedoch ziemlich schwer, zumal Spielbergs Inszenierung sehr konzeptlos erschien. Viele kleine Szenen werden zusammenhangslos gezeigt und dienen lediglich zur Veranschaulichung der Kriegsumstände. Neben Jim und mit Abstrichen Basie (John Malkovich) sind die übrigen Figuren schwach gezeichnet und uninteressant, tragen also absolut nichts zur Unterhaltung bei. Nur ein überraschend starker Bale, der mit 13 Jahren über zwei Stunden durchgängig auf der Bildfläche erschien und zu keinem Zeitpunkt überfordert wirkte und wenige grandiose, emotionale Szenen wissen zu überzeugen.
Zugegebenermaßen ist "Empire of the Sun" ein Film mit einer beeindruckenden, gefühlvollen Kraft, der aber aufgrund seiner überwiegenden Konzeptlosigkeit leider ziemlich langatmig wirkt.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Lea<33

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Empire of the Sun" ist ein eindrucksvoller Spielberg-Film mit einem gerade mal 13-jährigen Christian Bale, dem man sein Talent schon damals ansah.
Pathetisch, traurig und thematisch interessant. Beim Ende fließen bei mir immer die Tränen.
"Ich habe heute ein neues Wort gelernt. Atombombe"

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

servo80

Antwort löschen

OK, muss ich mir jetzt doch mal reintun...
Wie unsere Geschmacksübereinstimmung aussieht, kann ich mich auf dein Urteil verlassen... :)


Lea<33

Antwort löschen

Ich hoffe doch, dass er dir auch gefällt! :)


Tyler Durden 22

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Diese Meisterwerk von Steven Spielberg ist fast vergessen. Ich hab ihn letztens durch Zufall im TV gesehen. Der Film zeigt mal eine andere Sichtweise des Krieges nämlich die eines kleinen Jungen gespielt von Christian Bale. Bale sieht man sein großes schauspielerrisches Talent bereits da schon an. Dazu gibt es grandiose Bilder und einige bewegende Szenen. Der Film ist ein Muss für jeden Filmfan!!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Weltensegler

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Optisch wirklich klasse, hat mich schon beeindruckt, glaube hier hat Spielberg nicht gespart, nein er hat geprotzt. Die erste Stunde oder so war fast jede Szene einfach sehenswert, diese Ruhe hat mir gefallen. Besonders die Massenszenen waren sehenswert, so viele Menschen auf einem Haufen, hat extrem viel Stimmung rüber gebracht, wie die Familie im Taxi fährt, von Menschenmassen umgeben und der kleine Jimi (gewohnt starke Leistung vom jungen Christian Bale!) von seinen Eltern getrennt wird. Danach ist er ganz alleine, niemand da, draußen tobt der Krieg, bedrückendes Bild. Und dann sind die Japaner auch schon da. Und ein bisschen später ist es dann endgültig vorbei mit der Freiheit. Mit dem starken Beginn konnte die Zeit im Camp zwar nicht ganz mithalten, hat mir aber auch gut gefallen. Nur die letzte halbe Stunde war etwas merkwürdig, passte nicht mehr so ganz zu dem Rest. Aber das machte auch nicht viel, insgesamt ein sowohl sehr langer als auch guter Film vom ollen Steven Spielberg.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

sickoffall88

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Christian Bale war schon als 13 - Jähriger stark...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

maslobojew

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Ich kann mich voll und ganz der Kritik von Mr. Vincent Vega anschließen (siehe ganz oben).
Die teilweise fantasieorienterten Elemente des Films einschließlich der Musik fand ich nicht passend, auch wenn oder gerade weil die Perspektive aus der Sicht eines Kindes gewählt wird. Ich fand den Film naiv und in der Wirkung angesichts des Szenarios geradezu verharmlosend. Hook und E.T. lassen grüßen inmitten einer Fluchtgeschichte des Zweiten Weltkriegs.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Andy Herman

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr bewegende Geschichte und eine atemberaubende Bildsprache. Christian Bale als 12 Jähriger spielt seine Figur sogar besser als bei manch aktuellen Filmen wie ich finde.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Schlegel

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Leider holprig. Trotzdem beachtlich, mit leichtem Hang ins Surreale: Bildsprache, Musik, Bale - alles etwas over the top, und gerade deshalb gut! Leichtes 80er-Feeling, das aber zu verschmerzen ist.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

JimiHendrix

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Spielberg und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr.

Einfach nur totlangweilig, partiotisch und lasch.

Christian Bale als kleiner Junge ist noch am Besten.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Pelle

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Durchaus ein guter Film, der vor allem von einem hervorragendem Bale lebt. Leider plätschert er zu oft einfach nur vor sich hin.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Blonder

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

Für mich persönlich ist es der beste Film den Spielberg bis jetzt gemacht hat. Die Geschichte wird so fesselnd erzählt, dass mir der Film garnicht so lange vorkam.

Bermerkenswert ist die ausdrucksstarke Bildersprache, die einen gekonnt mitten in das Geschehen hinein zieht. Da kommen einem die Dialoge schon fast überflüssig vor. Kompensiert wird das ganze noch durch die grandiose Mimik von dem damals noch unbekannten Christian Bale. Dieser zeigt hier in seinem Debüt schon sein ganzes Können, er sollte mal wieder eine anspruchsvolle Rolle spielen und nicht immer nur den Action-Star abgeben. Aber auch John Malkovich sollte man hier nicht vergessen, denn er spielt eine seiner besten Rollen. Er spielt den egoistischen Amerikaner Basie, der sich eigentlich nur um Jim kümmert, aus purem Eigennütz und Profitgier. Auch Ben Stiller Fans kommen kurz auf ihre Kosten, er spielt eine kleine Nebenrolle.

John Williams, Spielbergs Hauskomponist schrieb die super Musik, die dieses überwältigende Epos untermalt. Sie passt perfekt zu den Bildern und wühlt einen noch etwas mehr auf. Nicht zu vergessen ist auch die excellente Kameraarbeit von Allen Daviau, der hier eindrucksvolle Bilder erschaffen hat, wie man sie nur selten sieht.

Der Film gehört eindeutig nicht zu den bekanntesten Werken von Steven Spielberg, aber es ist sein bestes. Die Story wurde von wahren Ereignissen inspiriert.
Einige Szenen wirken wie ein Schlag in den Magen und am Schluß, wenn dann der Abspann kommt, bleibt der Zuschauer aufgewühlt zurück.

Nur eines ist schade, dass ich diesen Film nicht im Kino gesehen habe, denn da würde er bestimmt noch etwas beklemmender wirken.
Auch wer kein Spielberg Fan ist, kann sich dieses Werk getrost anschauen und wird nicht enttäuscht sein.

"Heute habe ich ein neues Wort gelernt, Atombombe"

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

doctorgonzo

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hat mich wirklich sehr beeindruckt, auch wenn es stellenweise echt Arbeit ist, ihn zu sehen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Nina Joana

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer der besten Filme die Spielberg je gemacht hat und leider total unterschätzt. würde ich jederzeit empfehelen. Tolle Bilder, gute Geschichte, schöne Musik. Note eins.

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

dAShEIKO

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

beeindruckender Film über ein Kind im Krieg.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten


Deine Meinung zum Film Das Reich der Sonne

noch nicht bewertet