Das Schloß in den Ardennen
Castle Keep (1969), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Drama, Kinostart 16.10.1969
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mit Patrick O'Neal und Jean-Pierre Aumont
Die Ardennenoffensive 1944 bildet den Hintergrund für den verzweifelten Überlebenskampf amerikanischer Infanteristen gegen eine deutsche Panzereinheit. Die Schlacht tobt um ein mittelalterliches Schloss, das von einem Grafen und seiner Tochter bewohnt wird. Unermessliche Reichtümer, die in den Kellergewölben und Geheimgängen verborgen sind, werden zum Gegenstand tödlicher Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Amerikanern.
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Cast & Crew
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Patrick O'Neal
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Jean-Pierre Aumont
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Graf von Maldorais
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Peter Falk
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Baker
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Scott Wilson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Corporal Clearboy
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Al Freeman Jr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Private Benjamin
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James Patterson
Schauspieler
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Daniel Taradash
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David Rayfiel
- Genre
- Kriegsfilm, Drama
Drehbuch
Filmdetails Das Schloß in den Ardennen
Trailer zum Film Das Schloß in den Ardennen
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Kommentare (2) — Film: Das Schloß in den Ardennen
Kommentar schreibenguggenheim 2011/12/06 13:09:58
Kommentar löschenOb Sydney Pollack sich darüber im Klaren war, was er mit "Castle Keep" sagen will? Ich habe den Eindruck, dass er sehr wohl eine Idee davon hatte - Krieg als Summe, aufgeteilt in die Faktoren Wahn, Sinnlosigkeit und Abstraktheit kriegerischer Handlungen -, diese aber nicht optimal verquicken konnte. Aber wie das Leben so spielt, ist, womöglich aus Zufall, aus der Kombination von Ambitionen und Überschätzung ein sehr eigenes Werk entstanden, das auf seltsame Weise zu fesseln vermag. Die verschiedenen Charaktere sind, wie die Geschichte auch, nicht konsistent, erlauben es dem Zuschauer kaum, eine konsequente emotionale Bindung zu ihnen aufzubauen. Dennoch faszinieren sie, der eine mehr, der andere weniger. Mit Schauspielern wie Burt Lancaster oder Peter Falk hat Pollack sicherlich nicht daneben gelegen.
Überraschend hart und actionreich geht es vor allem in den letzten ca. 40 Minuten zu, die Kriegshandlungen sind eindrucksvoll in Szene gesetzt. Der immer wieder aufkommende philosophische Diskurs gibt dem Treiben eine unwirkliche Kompenente, die sich in der Gesamtheit leider etwas zwischen Metaphernversuch und unkoordiniertem Geplänkel verliert und dem Film keine dem Verständnis förderliche Richtung gibt.
In all seiner Inkonsequenz ist "Castle Keep" dennoch überraschend faszinierend, vielleicht ist es eben diese Uneinheitlichkeit, die diesen Film auszeichnet. Trotz aller Wirren hat Pollack damit letztlich doch den Krieg skizziert.
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StefanSangrero 2010/03/29 14:53:29
Kommentar löschenPoetisch, surreal, kritisch, spannend und sogar action-reich.
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