Das Schweigen der Lämmer - Kritik

The Silence of the Lambs

US · 1991 · Laufzeit 118 Minuten · FSK 16 · Thriller, Kriminalfilm, Horrorfilm · Kinostart
Du
  • 10
    machsgut 10.08.2017, 22:32 Geändert 10.08.2017, 22:36

    Hätte meinen Senf beigetragen, aber Forist @FrancisYorkMorgan hat vor kurzem bereits alles und weit mehr dazu angemerkt, als es mir möglich gewesen wäre. Dafür Chapeau!
    Bewerten kann ich dieses tatsächlich absolute Meisterwerk dennoch

    • 10

      Dieser Blick von Dr. Lecter....was für ein Trip. Grosses Kino!

      • 10

        Die Verfilmung des Bestsellers von Thomas Harris ist längst ein moderner Klassiker. Hier stimmt einfach alles, selten wurde virtuoser an der Spannungsschraube gedreht. Zum Lohn gab es Oscars in den wichtigsten Kategorien: Regie, Drehbuch, Hauptdarstellerin & -darsteller sowie "bester Film".

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        • 10
          FrancisYorkMorgan 18.07.2017, 09:06 Geändert 18.07.2017, 14:46

          Howard Shore's unvergleichliche, magische und drückende Musik, dieser schwelgerisch einprägsame Score mit seinen unverkennbaren Motiven, die dunkel schimmernden, warmen Klänge am Anfang des Filmes, der grüne Wald und Clarice Starling (Jodie Foster) absolviert einen Trainingsparkur in der Natur. Keuchend und schwitzend läuft sie durch den Wald und schon hier frage ich mich, warum die Academy Howard Shore nicht mal für einen Oscar in Betracht gezogen hat. Ein Komponist, der die Lämmer auf eine unnachahmliche Weise färbte, dem Film einen unheimlich eigenwilligen Klangteppich in die Bilder wob. Sicher, auch die Oscars sind nicht immer ein Indiz, ein Beweis oder gar ein Garant, aber DAS SCHWEIGEN DER LÄMMER hätte in allen möglichen Kategorien wenigstens nominiert werden müssen. Gemecker auf höchstem Niveau, nicht wahr...

          DAS SCHWEIGEN DER LÄMMER ist ein Oscar-Erfolg, wie es ihn nur selten gab. Der Film startete ein ganzes Jahr vor der eigentlich Verleihung, was unüblich ist, möchten die Produzenten überhaupt am Schaulauf und dem strahlenden Preisregen teilnehmen, aber letztlich spricht es nur für den Sieg des Filmes, nach wie vor. Es gibt in meinen Augen nur wenige Filme, die so perfekt sind, bis ins letzte Detail, eine von Leidenschaft und großem Können geprägte Melange auf den Schirm bannen. Die Lämmer zaubern und atmen sowohl den tiefgründigen Thriller, als auch ein starkes Charakter-Drama und selbst intensive Horrormomente durchziehen THE SILENCE OF THE LAMBS. Ein Meisterstück, das viele Nachahmer, Sequels, Prequels und Ausläufer prägte. Regisseur Jonathan Demme wurde erst verpflichtet, als Gene Hackman sowohl bei der Hauptrolle, als auch bei der Regie ablehnte, was ein Glücksfall war. Einer von vielen wohl bemerkt. Das starke Making Of strotzt zwar vor gerechtfertigter Lobhudelei, aber die angedachten Besetzungen sind wirklich interessant. Bei jedem eingeworfenen Vorschlag dachte ich mir fortwährend; Gott sei dank nicht Sean Connery, nicht Michelle Pfeiffer und so weiter. Jonathan Demme, der nur ein paar lockere Filme, ein paar Konzertfilme und TV Erfahrung vorzuweisen hatte, war genau der richtige Mann für die Verfilmung des Buches von Thomas Harris, der, nach ROTER DRACHE, der Figur Dr. Hannibal Lecter viel mehr Raum gab, sein vorheriges Buch im gleichen Bett toppte. Ein literarisches Filet, nicht zu lang und richtig stark geschrieben, ein Muss für jeden Gourmet. Drehbuchautor Ted Tally adaptierte in genau der richtigen Dosierung des Ausgangsmaterials, filterte, schnitt unnötige Zöpfe ab, veränderte, im Zuge der Produktion, auch die Zelle Lecters und andere Dinge, die sich im direkten Duell mit dem Roman richtig anfühlen.

          Der Krimi ist, für sich stehend, gut strukturiert, durchzogen von Metaphern und Zeichen, von ausgesprochenen Wünschen und Neigungen und bietet eine spannend arrangierte Ermittlung. Neben der starken Regie, den treffsicheren Dialogen, dem scharfen und spannenden Drehbuch, sind es vor allem die Figuren die begeistern. Springt man vor, springt man zurück. Nichts. Kein Nachahmer hat diese Chemie. Nicht mal auf dem Papier. Die Konstellation, der Fall, die Ebenen darüber und darunter, die Opfer und Lecter im Hintergrund. Dass der Zuschauer alle wichtigen Figuren in den ersten Minuten zu Gesicht bekommt, nimmt der Intensität nichts, zieht der Story keinen einzigen Zahn. Ein Geflecht der Dunkelheit, das seine Faszination nicht in erster Linie aus dem `Whodunit´ schürt. Lecter ist der, der die Fäden zieht - es ist ein Fest in genau dem richtigen Tempo. Ich frage mich, wie sich Harris wohl gefühlt hat, als dieses Buch, der Film dazu, solch ein gerechter Erfolg wurden. Die Academy verpasste leider weitere Oscars. Der atmosphärische Raumklang, der famose Schnitt mit all seiner Ruhe und auch die Trophäe für den Nebendarsteller wäre die Kür gewesen. Alle reden immer von Jodie Foster, von der knappen Spanne, in der Anthony Hopkins auf der Leinwand zu `sehen´ ist, auch wenn seine Aura durch den ganzen Film scheint und lauert. Doch alle vergessen Ted Levine, der Buffalo Bill mit einer Hingabe verkörperte, dass es schaudert. Foster als Starling, Hopkins als Lecter. Es war ein Glücksfall unter vielen. Zerbrechlich, getrieben ob der beruflichen Aussicht. Die trügerische Lunte brennt und Starling läuft emsig an ihr entlang, direkt in den hungrigen Geist von Lecter. Foster bekam ihren zweiten Oscar völlig zurecht. Schaut man auf Jodie Foster, fällt abermals auf, dass es vor allem Kameramann Tak Fujimoto ist, der leider leer ausging. Die bedachten Kamerafahrten, die beeindruckenden Nahaufnahmen, immer dicht dran am Geschehen. Ein Kameramann, der im Lauf des Spielleiters Demme völlig aufgeht. Jedes Bild ein Krönung. Ein Oscar, der hätte sein müssen. Close up! Die Schärfe und emotionale Tiefe der Gespräche, vor allem zwischen Lecter und Starling, wäre nie so einmalig, würde die Kamera nicht bewusst draufhalten.

          Die finale Begegnung zwischen Starling und Lecter, von Angesicht zu Angesicht, getrennt durch ein paar Gitterstäbe im Gerichtsgebäude, als die Lämmer aus dem Gespräch heraus schreien, die wahren Gefühle von Starling offen liegen und Lecter sie aufbohrt, genau in der richtigen Situation auffängt und er sie anschließend zurück ruft - für diesen Moment gab es die Oscars. Als Hannibal ihr die Papiere gibt, Clarice nach ihnen greift und sich ihre Finger für einen Bruchteil eines winzigen Momentes berühren - unvergesslich. Nicht mal die anderen, ehr ungehobelten Filme der Reihe können diesen Moment kaputt machen. Ein Film, der sich in keinem Takt wiederholt, immer weiter seinen faszinierenden Plot spinnt und Portraits für die Ewigkeit schuf.

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          • 8 .5

            Atemberaubender Film - Nur die deutsche Stimme der Frau ist wirklich grauenhaft

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              eigentlich wollte ich spontan sieben schauen aber prime möchte 2,99 euro haben also hab ich auf lämmer gedrückt...(natürlich besitze ich sieben auf dvd aber war zu faul aufzustehen g)---da zeigt es sich doch immer wieder das ist einfach einer der besten überfilmen in sachen crank psycho thrill ich liebe den film so derbe werd mal gleich schauen ob ich ein schönes t shirt finden werde die zu meiner film t shirt sammlung gut passen würde (schade das es keine mp shirts zu finden sind---sollte man mal ändern)

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              • 9

                Oh fantastisch. Natürlich ist der Film zu prägend, dass man die Maintwists vergessen könnte. Aber auch ohne wirkt der Film. Atemberaubende Atmosphäre. Und die Charaktere... So gruselig wie genial.

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                • 10

                  Diese Charaktäre.. unglaublich guter Film!

                  • 8 .5

                    Anthony Hokins in einer seiner Paraderollen. Spannendes Kino bis zum Schluß.

                    • 9

                      Nach den ersten zwei Sätzen von Dr. Hannibal Lecter wusste ich schon, dass das einer meiner Lieblingscharakter werden würde, tatsächlich bietet Anthony Hopkins die beste schauspielerische Leistung, die ich bisher gesehen habe.

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                      • 10
                        diana.schmidt 24.04.2017, 17:40 Geändert 27.04.2017, 05:44

                        wer kennt diesen Film nicht?! "Das Schweigen der Lämmer" ist der Psychothriller der Filmgeschichte und löste in den 90er Jahren einen richtigen Boom in der psychologischen Forschung (speziell in den USA) aus. Wörter wie "Profiling" und "Serienkiller" fanden den Weg nach Hollywood und zum FBI.
                        Was diesen Film eben von anderen unterscheidet, ist die genaue (wenn auch etwas falsche - anfang der 90er Jahre war die Forschung einfach auf Pionierniveau) Psychostudie sämtlicher Personen. Der Konflikt von Clarice mit ihrer Vergangenheit und dem Tod ihres Vaters, das Bild eines mordlüsternen Psychiaters, der intelligent, gebildet, sozial kontaktfreudig und gleichzeitig einfach nur geisteskrank ist, sind einfach filmtechnisch perfekt umgesetzt. Besonders die schonungslose Einfachheit in Demme's Bildern überrascht den Zuschauer immer wieder. Als Showdown-Klassiker gilt dabei sicherlich die Nachtsichtaufnahme im Keller am Ende des Films. Fazit: wer "Sieben" mag, wird "Das Schweigen der Lämmer" lieben!

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                          conrad.schmidt.9237 27.03.2017, 14:33 Geändert 28.03.2017, 14:39

                          Obwohl Anthony Hopkins als unheimlicher Kannibale nur ca. 15 Minuten im Film auftaucht, so hat man dennoch das Gefühl als wäre er die ganze Zeit über präsent, was nicht zuletzt an seiner atemberaubenden Performance liegt. Auch Jodie Foster leistet einen sehr guten Job in diesem perfiden Katz-und-Maus Spiel und auch die Nebendarsteller sind nicht zu verachten. Und wenn die Spannung immer weiter zu kochen beginnt und der Film letztendlich in einem erstklassigen Finale endet, kann man als Zuschauer nur mit offenem Mund da sitzen. Ein wundervoll inszenierter Psycho-Thriller der sich mit grandiosen Schauspielern und einer perfiden Story unbarmherzig ins Gedächtnis brennt.

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                          • 6
                            Phips444 13.03.2017, 23:44 Geändert 13.03.2017, 23:47

                            Aufgrund der überaus guten Bewertungen und einer Vorhersage von 8.5 musste ich, als Krimi und Thriller Fan, diesen Klassiker ansehen. Leider blieb er weit hinter meinen Erwartungen. Versteht mich nicht falsch, der Film war alles andere als schlecht, konnte mich aber einfach nicht in seinen Bann ziehen, vielleicht auch, weil mich Jodie Foster einfach nervt.
                            ----------SPOILERWARNUNG----------
                            Warum blieb der Film hinter meinen Erwartungen? Einerseits hätte ich mir mehr Psychospielchen zwischen Starling und Hannibal Lecter erwartet. Andererseits hat der Film dann doch einige Logikfehler, wo man bei einen neueren Film ohne Kultstatus wahrscheinlich aufschreien würd: Hannibal Lecter war in einer Zwangsjacke, wie soll er an den Kugelschreiber rangekommen sein? Das der Gefängnisdirektor (wenn ich ihn nennen darf) ihn einfach vergessen hat, wäre auch sehr dünn... Des weiteren: Warum wird er nicht in ein Gefängnis gebracht, sondern so ein Aufwand betrieben eine Zelle in einem Hotel, oder was auch immer das war, zu errichten?

                            Wie auch immer. Man kann sich Das Schweigen der Lämmer gerne mal angucken, schlecht ist er ja nicht, aber von "Herausragend" weit entfernt.

                            Liebe Grüße

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                            • 9 .5
                              BossMarco 26.02.2017, 13:50 Geändert 26.02.2017, 13:53

                              Der letzte Film Film der die Big Five an den Oscars abräumen konnte. Und es gab bis jetzt nur drei Filme die, die Big Five gewinnen konnten
                              (Es Geschah in einer Nacht, Einer Flog über das Kuckucksnest und eben Das Schweigen der Lämmer) grossartiges Kino dieser Film. Schauspielerisch von Anthony Hopkins und Jodie Foster eine Glanz Leistung. Hannibal Lector ist ja einer der bekanntesten Film Figuren. Ich schätze jeder hat mal den Namen gehört und weiß das er ein Kannibale ist.

                              Der Film ist sehr spannend und man fiebert mit um endlich denn Psychopathen gespielt von Ted Levine (Nowhere to run) zu fassen ganz einfach wird es nicht, da muss schon Hannibal mir helfen.
                              Einer der besten Thriller denn ich gesehen habe auch die Fortsetzung "Hannibal" fand ich sehr gut aber alles was danach kam, konnte ich nicht mehr ernst nehmen.

                              Ich würde sagen der Film gehört zu den besten Filmen aller Zeiten, ja er ist auch sehr bekannt aber er gehört für mich nicht unter den Top 50 Filmen für mich, aber ein Must Have Für die DVD/Blu-Ray Sammlung.

                              Die Spannung des Films spitz sich zu Minute zu Minute zu, am Ende des Films im aus auf der jagt nach Ted Levine hatte ich früher immer Gänsehaut.
                              Der Film hat eine dichte Story und die Atmosphäre ist auch sehr gut. Also alles spaßt haargenau.

                              Super Film der man gesehen haben muss.

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                              • 9 .5
                                Ungluecksjunge 22.02.2017, 14:15 Geändert 22.02.2017, 14:36

                                ...und ich bekomme immer noch jedes mal Gänsehaut von den Blicken von Hannibal Lecter...

                                Meilenstein und Meisterwerk des Genres. Anthony Hopkins in seiner wohl besten Rolle seiner glorreichen Karriere.

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                                • 10

                                  26 Jahre nach Veröffentlichung dieses Meisterwerks habe ich es zum ersten Mal (!) geschafft, mir dieses in vollem Umfang zu Gemüte zu führen. Und was soll ich sagen: "Das Schweigen der Lämmer" ist für mich der Inbegriff von so vielem: Der Inbegriff des (Psycho)Thrillers, der Inbegriff der gelebten und 100% passenden Rolle (Hopkins), der Inbegriff des Films, der den Zuschauer sich konstant richtig unwohl fühlen lässt.
                                  Zweifelsfrei gehört der Lämmerstreifen zu den Flimmerbildern, die ein Mensch gesehen haben sollte. Habe daher auch während dem Schreiben dieses Kommentars meine Wertung von 9 auf 10 Punkte gehoben.

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                                    RobertTerwilliger 10.01.2017, 22:12 Geändert 10.01.2017, 22:26

                                    Das Schweigen der Lämmer ist von Anfang bis Ende ein düsteres Monument der Angst. Jonathan Demme begibt sich filmisch auf die menschlichen Abgründe, die ganz weit abseits von Begrifflichkeiten wie Moral und Ethik stehen. Das was die meisten Menschen vor der noch geschlossenen Tür, vor dem augenscheinlichen Wahnsinn schützt, ist meist nur ein schmaler Faden an Rationalität und Empathie, gewisse gesellschaftliche Normen, die zwar nicht verstanden, aber geteilt werden.

                                    Es geht um den Verstand und seine geheimen Schrecken. Um den Verstand von hochintelligenten Affen, die in den zivilisatorischen Urwald geworfen wurden. Clarice Starling muss ich hier in einer Welt aus Schweiß, Ängsten und Männlichkeit behaupten und ihre einzige Waffe hierbei ist ihr Intellekt.
                                    Animalische Barbarei stößt sich hier immer wieder auf die zivilisatorische Ratio, die eben auch Vernunftbedingt menschliches Zusammenleben, menschliche Emapthie bedingt.

                                    Was aber wenn der hochintelligente Mann ihr gegenüber, der ihr bei der Suche nach diesem einem Mann, der sein Begehren zur krankhaften Obsession führt und der dafür tötet, scheinbar längst die Pfade der (gesellschaftlichen) Vernunft verlassen hat, selbst scheinbar dem Wahnsinn anheimfiel. Die Figur Lecters ist die groteske These Harris darüber, wie nah zivilisatorische Errungenschaft und Barbarei zusammefallen. Lecter steht scheinbar über dem, er hat diesen grotesken Widerspruch in seinem wortgewandten kultivierten Intellekt, wie auch in seiner unberechenbaren animalischen kaltberechnendem Wahnsinn vereint. Er steht weit abseits dessen.

                                    Hin und wieder blitzt dies auf. Und das sind mit die besten Szenen des Films. Aufstoßen tut Demme diese Tür aber kaum. Nur in einer Szene verfällt Demme der Faszination des Bösen, dies Szene ist aber auch von einer immensen filmischen Wucht geleitet. Man möge es ihm verzeihen. Die reine Subtilität, das furchtbare Verweisen darauf, was es alles abeits unserer Denkmuster gibt, ist Schrecken genug. Und genau darum ist "Das Schweigen der Lämmer" der beste Film der Reihe.

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                                      Alleine schon 10 Punkte für meinen liebsten Psychopathen.
                                      Mittlerweile ein Klassiker der seines gleichen sucht.
                                      Neben Sieben das beste was das Genre zu bieten hat.

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                                        Einfach nur " Hammer "

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                                          Anthony Hopkins Rolle in das Schweigen der Lämmer…seit dem Tag weis ich, das die schaurigsten, gruseligsten, gefährlichsten Kreaturen keine Reißzähne oder Klauen haben, sondern einen Blick wie Hannibal Lecter..“Glauben Sie mir, Sie wollen doch nicht Hannibal Lecter in Ihrem Hirn haben." …scheinbar habe ich die Worte von Jack Crawford missachtet, ich hatte nach der Erstsichtung einige Zeit genau den in meinen Hirnwindungen rumspuken.
                                          Der Beste Psychothriller aller Zeiten. Kein anderer Film hat den modernen Psychothriller jemals so beeinflusst. Auch Psycho nicht, obwohl dieser auch seiner Zeit voraus war.

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                                          • 10

                                            Anthony Hopkins ist der geborene Spinner. Möglicherweise, auch Dank seines Carrismas, einer der besten lebenden Schauspieler auf dieser bescheuerten Welt.
                                            10/10 mehr gibts nicht zu verlautbaren.

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                                            • 8 .5

                                              Sehr durchdachter Psycho-Horror mit guten Einfällen und einen guten Spannungsaufbau. Sehenswert!

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                                                Nach "Sieben" der beste Beitrag des Serienkillergenres, 1000x kopiert , auch 25 Jahre später in jeder Hinsicht unerreicht.

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                                                  alles gute zum 25te...♥ euch!

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                                                  • 9 .5

                                                    Hochinteligenter Horror Psychothriller, der Filmgeschichte geschrieben hat.
                                                    Anthony Hopkins als Hannibal Lecter, nie war ein Kannibalen Psycho, so Intelligent und Smart wie er. Wie er den Typus Massenmörder filmisch darstellt, hat neue Spheren der Schauspielkunst eröffnet. Seine brillante Darbietung wurde völlig zu recht mit dem Goldjungen honoriert.
                                                    Auch der Rest der Cast ist Erstklassik und bis in jede Rolle perfekt besetzt.
                                                    Hochspannend inszenierter Nervenkitzel mit unvergessenen Bildern, die auch nach sovielen Jahren ihren Horror nicht verloren haben.
                                                    Ein echter Filmklassiker der es als dritter Film überhaupt geschaft hat, alle Big Five Goldjungen abzuräumen!
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