Das Schweigen der Lämmer - Kritik

US 1991 Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 11.04.1991

  • 9

    Wo der Film denn nun genau ein Horrorfilm sein soll verstehe ich zwar nicht ganz, aber das sollte einen nicht weiter stören. Großartiger Film den jeder einmal gesehen haben sollte.

    • 8

      Starker Thriller mit einem Anthony Hopkins als Dr. Hannibal Lecter den wohl kein Zuschauer so schnell vergessen wird. Auch die noch junge Jodie Foster konnte als Clarice Starling unter anderem mit ihrem Monolog der Lämmer Geschichte zeigen was sie konnte. Klasse Film wobei man als Monk Fan von Leland Stottlemeyer etwas mehr zu sehen bekommen könnte wie einem vielleicht lieb ist.
      ,,Es muss die Lotion in den Korb legen."

      1
      • 9 .5

        Klasse!
        Spannend, unterhaltsam - einfach gut!

        • 7

          Ich hab mir den Film gestern angesehen doch leider konnte er mich nicht so richtig fesseln. Liegt wohl daran, dass ich schon im Voraus zu viele Ausschnitte gesehen habe. Die Schauspieler sind alle wirklich großartig, besonders Anthony Hopkins

          • 9 .5
            drahdinedum 08.04.2015, 14:52 Geändert 08.04.2015, 14:55

            Ist und bleibt ein Klassiker dieses Genres! Großartige Darsteller, Fantastische Atmosphäre und ein grandioses Finale!

            Richtig g'schmeidig!

            "Es reibt sich die Haut mit der Lotion ein!"

            • 9 .5
              ju.ku.750 02.04.2015, 20:12 Geändert 02.04.2015, 20:18

              Hannibal Lecter:
              "Einer dieser Meinungsforscher wollte mich testen. Ich genoss seine Leber mit ein paar Fava-Bohnen, dazu einen ausgezeichneten Chianti."

              Lange dachte ich, dass kein anderer Schauspieler die Figur des Hannibal Lecter so genial verkörpern kann, wie Sir Anthony Hopkins, der im wirklichen Leben übrigens Vegetarier ist:-).

              Doch dann kam Mads Mikkelsen und belehrte mich eines Besseren mit seiner Darstellung des Hannibal Lecter in der Serie "Hannibal".

              Das ändert aber nichts an meiner Faszination für dieses Meisterwerk.
              Sollte man gesehen haben!

              5
              • 8 .5

                Was soll man dazu noch groß sagen? Mit einer tollen Story, einem unglaublich gespielten Hannibal Lecter und guten Dialogen einfach nur Kult. Ein Film, den man gesehen haben muss.

                • 8 .5
                  Davki90 25.03.2015, 13:25 Geändert 25.03.2015, 15:51

                  Grossartige schauspielerische Leistung, fesselnde Story und eine gute Kamera! Diese drei Zutaten hat "Das schweigen der Lämmer"! Der Film sollte jeder gesehen haben, der gerne Thriller mag! Obwohl er nicht ganz meine Erwartungen erfüllt hat. Das Ende finde ich nicht ganz gelungen..!

                  • 10

                    https://www.youtube.com/watch?v=XTs_TZFjbJ8

                    1
                    • 7

                      Mh... Ich glaube ich habe schon zu viele Filme gesehen um den hier noch als Meisterwerk zu feiern. Auf der Pro-Seite haben wir ganz klar Hannibal, der einen hervorragenden Bösewicht abgibt und seine Interaktion mit Clarice danach kommt für mich aber nicht mehr so viel positives. Die Spannung war überschaubar, was zum Einen daran liegt, das der eigentliche Serienmörder ziemlich charakterlos bleibt und auch zu seinen/seinem Opfer keine Verbindung aufgebaut wird, zum Anderen waren die Plot- Twists vorhersehbar.
                      Hannibal entkommt, weil er den Stift mitnimmt - war ab dem Zeitpunkt zu erahnen, als der Stift in seiner Zelle zu auffällig in den Mittelpunkt gerückt wurde.
                      Hannibal ist eigentlich der verletzte Polizist - siehe Léon (wobei mir durchaus bewusst ist, das Hannibal älter ist).
                      Das FBI steht vor der falschen und Clarice vor der richtigen Tür - öhm, offensichtlicher gehts ja wohl nicht.
                      Die Szene im Keller hat mich dann auch nicht so wirklich gepackt, keine Ahnung warum. Die Inszenierung war meiner Meinung nach auch nur gehobener Durchschnitt. Den Film kann und sollte man sich durchaus angucken, ein Meisterwerk ist er für mich aber nicht.

                      • 10
                        Nero5555 25.02.2015, 00:29 Geändert 25.02.2015, 00:30

                        Quitt pro Quo Agentin Starling Quitt pro Quo
                        Sie erzählen mir etwas ich erzähle ihn etwas ; )

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                        • 10

                          Einer meiner absoluten Lieblingsfilme!!
                          Ich finde Anthony Hopkins setzt hier die Maßstäbe für ein ganzes Genre bzw. die darin enthaltenen Charaktere.
                          Auch wenn ich den Film schon 100 Mal gesehen habe, kriege ich immer noch nen flaues Gefühl im Bauch und mir stellen sich die Nackenhaare auf, sobald Jodie Foster im dunklen Keller umherirrt.
                          Mein Problem ist, dass ich nicht unbedingt ein fleißiger Leser bin, sonst hätte ich mich wohl schon längst durch die Buchvorlage gewühlt. Gegen das Original scheint der Film ja einige Schwächen zu haben - zumindest laut einigen Usern. Somit muss ich mich damit demnächst wohl auch mal auseinandersetzen und vergleichen ;-)

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                          • 5 .5

                            Der Film mag nicht schlecht sein, auch wenn ich vom Oscar so gar nichts halte. Ich vergleiche den Film jedoch mit der literarischen Vorlage, und dagegen sieht er erbärmlich aus.

                            • 8 .5

                              Was hier schauspielerisch, stilistisch und inszenierungstechnisch abgeliefert wird, ist ganz großes Kino. Die fünf Oscars in den Hauptkategorien (Film, Regie, Hauptdarsteller, Hauptdarstellerin, Drehbuch) sind wirklich mehr als verdient.
                              Vor allem der großartige Anthony Hopkins setzt sich hier selbst ein Denkmal, wie es Schauspieler nur alle paar Jubeljahre schaffen. Er füllt die Rolle des kannibalischen, aber hochintellektuellen Psycho-Psychiaters so faszinierend aus, dass es wirklich zum Fürchten ist. Ich als Zuschauer habe ich mich dabei ertappt, wie ich versuchte, meine Psyche zu verschließen und Dr. Lecter nicht in meinen Kopf zu lassen, trotz des Wissens, dass es sich nur um einen Film handelt.
                              Aber ist es wirklich "nur" ein Film? Für mich ist es viel mehr als das. Eine Reise in menschliche Abgründe, deren Sogkraft man sich nicht entziehen kann und an deren Ende man wieder ausgespuckt und verstört zurückgelassen wird.
                              Ein Meilenstein der Filmgeschichte mit einem der ikonischsten Fieslinge, die die Welt je gesehen hat.

                              "Einer dieser Verhaltensforscher wollte mich testen. Ich genoss seine Leber mit ein paar Fava-Bohnen und einem ausgezeichneten Chianti."

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                              • 8

                                "Das Schweigen der Lämmer". Ein Name, der fast jedem etwas sagen dürfte. Dieser Psycho-Thriller gehört wohl zu den bekanntesten Filmen seines Genres, ist vielleicht sogar einer der bekanntesten Filme überhaupt.
                                Dabei bietet der Streifen gar kein wirklich neues Szenario: Wir haben einen Killer, wir haben einen Polizisten und der macht Jagd auf den Killer. Bisher nix Neues! Doch eine Besonderheit gibt es schon: Um den Killer zu fassen, muss sich die Polizistin Rat bei einem anderen Killer holen: Hannibal Lecter. Ebenfalls ein Name, den viele kennen. Und das zu Recht!
                                Denn "Das Schweigen der Lämmer" liefert uns gleich zwei sehr coole Antagonisten: Zum einen haben wir den völlig gestörten Buffelo Bill, doch vor allem bleibt der Film durch die markante Figur des Hannibal Lecter im Gedächtnis. Dieser ist kühl, berechnend, kaltblütig und sehr intelligent. Und durch die sehr markante Maske (der Maulkorb) bleibt er sicherlich lange in Erinnerung. Und durch die absolut geniale Schauspielkunst des Anthony Hopkins wird aus dieser Figur einer der wohl stärksten Antagonisten der Filmgeschichte.
                                Spannend ist der Film natürlich auch, leider zieht er sich auch stellenweiße ziemlich. Dafür gibt es dann aber einige sehr einprägsame Szenen, gerade in Bezug auf einen besonderen Gefängnisausbruch!
                                Das Finale hat mir auch sehr gefallen, nur das Ende fand ich nicht so gut...aber darüber kann man wohl streiten...
                                Alles in allem ist "Das Schweigen der Lämmer" ein sehr guter und größtenteils spannender Thriller, der durch sein tolles Finale und den krassen Antagonisten im Gedächtnis bleibt. Kein Lieblingsfilm, sollte man sich aber trotzdem mindestens einmal in seinem Leben angucken.

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                                • 8 .5

                                  Danke vor allem an Sir Anthony Hopkins für seine meisterhafte Leistung. Mit Jodie Foster an seiner Seite haben die beiden einen echt guten Film zum richtigen Leben erweckt.

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                                  • 10

                                    Ein Film zum immer wieder ansehen und mitfiebern!

                                    • 10

                                      Einfach nur krass

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                                      • 8

                                        ich schweige und genieße!

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                                        • 8

                                          The Silence of the Lambs ist wirklich ein hochklassiger Streifen, der hält, was er verspricht.
                                          Das beste am Film war sicherlich der Cast. Jeder Schauspieler macht einen mehr als guten Job, ich nehme jedem die Rolle voll und ganz ab. Aber selbstverständlich ragen Jodie Foster und insbesondere Anthony Hopkins als Dr. Hannibal Lecter heraus. Hopkins spielt seine Psychorolle auf unfassbar hohem Niveau, sodass einem als Zuschauer schon Angst und Bange wird. Seine Leistung gehört definitiv unter die Top 5, die ich bisher gesehen habe.
                                          Herausragend zu bewerten sind auch die intellektuellen Dialoge zwischen Agentin Starling und Dr. Hannibal Lecter - diese sind ganz großes Kino!
                                          Die komplette Story geht wahnsinnig unter die Haut und die Bilder, die man geliefert bekommt, schocken einen auch heute. Somit kann ich auch gut nachvollziehen, weshalb der Film vor gut 25 Jahren so polarisiert hat. Der Film macht in Sachen Brutalität einfach keinen Halt.
                                          Der Film hat einen Spannungsbogen, der immer steiler und steiler wird und zum Schluss den Zuschauer unheimlich fesselt.
                                          Grandios finde ich auch die Schlussszene (SPOILER): Dieser zweideutige Satz „Zu gern würde ich mit Ihnen noch plaudern, aber ich habe ein Festessen mit einem alten Freund." passt einfach zu 100 Prozent zu der Figur Dr. Hannibal Lecter, die einem in diesem Film vorgestellt wurde und verdeutlicht nochmals seine Persönlichkeit.

                                          Ein Stück Filmgeschichte, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

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                                          • 10

                                            Dieser Kommentar ist ein Wichtelkommentar im Rahmen der User-Wichtel-Aktion-2014 für meinen MP-Buddy Friedsas.
                                            Ich habe wirklich versucht noch Zeit zu finden um einen deiner eigentlichen Wunschfilme-„Memento“-doch noch zu schauen und zu kommentieren. Leider war mein Wochenende vollgestopft mit allem möglichemn Mist, sodass ich es nicht geschafft habe ihn auf irgendeine Weise zusehen. Hoffentlich kann ich ihn mir die kommende Woche noch ansehen und einen Kommentar dazu schreiben, der dann auch eine kleine Widmung für dich enthält.:)

                                            Hier nun mein Wichtelkommentar zu „Das Schweigen der Lämmer“

                                            „A census taker once tried to test me. I ate his liver with some fava beans and a nice chianti.“

                                            Die Geschichte, die sich an realen Vorbildern hält, ist schnell erzählt und auch nicht das große Herzstück des Films: Ein Serienkiller, der seine weiblichen Opfer häutet um daraus ein Kleid zunähen will, treibt sein Unwesen. Da das FBI keinen Schritt weiterkommt, entschließen sie sich zu einer sehr bizarren und ungewöhnlichen Taktik: Die FBI-Anwärterin Starling soll mit dem inhaftierten Serienkiller Hannibal Lecter ins Gespräch kommen, damit dieser ihnen bei der Aufklärung hilft.
                                            Dieser zu Anfangs überschaubarer Plot verwandelt sich zunehmend in einen hochspannenden Thriller, der den Zuschauer fordert und zuweilen bis ans Äußerste geht. Und das ist auch gut so. Der inszenatorische Kraftakt wurde famos bewältigt: In den Gesprächen bleibt die Kamera als Ruhepol zwischen Starling und Lecter, während sie im fulminanten Schlussakt geradezu explodiert und dem Zuschauer den Atem raubt.
                                            Aber das eigentliche Herzstück, der Teil welcher den Film nochmal über die ganze Masse anderer Serienkiller-Filme hebt, das sind die Darsteller. Jodie Foster, eine Frau der ich immer sehr „distanziert“ begegnete, hat sich den Oscar wirklich verdient und die Balance, zwischen der unschuldigen und zum Teil auch ängstlichen Frau, in einer von Männern regierten (Film-)Welt, und der resoluten und starken Heldin zu der sie am Ende „mutiert“, ist ihr hervorragend gelungen. Ted Levine als Bufallo Bill ist das fleischgewordene Monster, dessen „Lotion“-Monolog diesen Punkt eindeutig unterschreicht.
                                            Es gibt aber einen Charakter der sie ALLE nochmal übertrumpft: Hannibal Lecter, eine Filmrolle so grandios und beeindruckend verkörpert, so widerwertig und doch charismatisch. Ein zutiefst intelligenter und faszinierender Charakter, dessen Darsteller Anthony Hopkins jedes Lob gebührt. Er beherrscht den Film, er schwebt über allem und seine nur eigentlichen 16 Minuten Screentime scheinen den ganzen Film auszufüllen. Seine dunkle Präsenz ist selbst in Abwesenheit spürbar und man taucht förmlich in seine Gedankenwelt ein und verliert sich darin. Das oben genannte Zitat mit dem unverkennbaren „Sssshh“-Geräusch verschlägt mir genauso den Atem wie die folgende Szene:

                                            https://www.youtube.com/watch?v=He1MTYvyUes

                                            Dieser Blick am Ende, wenn die Klaviertöne wieder einsetzen und einem alles völlig normal erscheint, so hat man mich in des Filmes Bann, so verleiht man einem Charakter Tiefe und Faszination.

                                            Ein Film den man zweifelsfrei als Klassiker, als Meilenstein, ja sogar als einer der besten Filme aller Zeiten ansehen kann, nein, sogar MUSS. So geht intelligentes, hochspannendes und schauspielerisch PERFEKTES Kino.

                                            „I do wish we could chat longer, but... I'm having an old friend for dinner. Bye.“

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                                            • 7 .5

                                              Für mich ist "Das schweigen der Lämmer" ein souveräner Titel aber definitiv nicht das Meisterwerk das es hier für viele ist.
                                              Ja wir sehen einen herausragenden Anthony Hopkins und eine Jodie Foster die ihm in nichts nachsteht. Allerdings muss ich leider sagen das mir in dem Film zu wenig spannung geboten wird für das man ihn ein Meisterwerk nennen könnte. Die Szene am Ende im Keller war nervenkitzel wie man ihn sich wünsch, leider gab es mir zu wenige solcher Momente.
                                              Fazit: Ein guter Thriller aber ein Meisterwerk ist es nicht.

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                                                carpenoctem410 06.12.2014, 16:21 Geändert 06.12.2014, 16:40

                                                *** Mein Film-Adventskalender 2014 - Türchen 5 ***

                                                Ein herausragender Thriller, der nur etwas unter der Thriller-Überflutung der heutigen Zeit leidet. Wirklich schockierend sind die gezeigten Bilder heute irgendwie nicht mehr, nichtsdestotrotz bleibt der Film spannend bis zur letzten Sekunde (das Finale im Keller ist nervenzerreißend!), und die schauspielerischen Leistungen sowie das Drehbuch sind von äußerst hohem Niveau. Auch die eher nebensächlich behandelten Punkte des Films sind interessant, z.B. Starlings Sexualisierung durch fast jeden männlichen Charakter, während die kleine, zierliche, hübsche Agentin alles tut, um darüber zu stehen und professionell zu wirken und zu bleiben - auch wenn sie manchmal Angst und auch etwas Naivität nicht überspielen kann.
                                                Abschließend rate ich noch zur deutschen Synchronisation. Fosters Kaugummi-Amiakzent und Hopkins eher hohe Stimme fand ich nicht wirklich passend im Original, ich muss sagen, da gefallen mir die deutschen Stimmen besser. Einzig Buffalo Bill überzeugt mit brummendem Bass als Kontrast zu seinem Charakter deutlich mehr in der OV.

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                                                • 9

                                                  Zu Schweigen der Lämmer brauch man nicht viel sagen. Macht sinn den zu schauen. ^^

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                                                  • 8

                                                    Genial geschauspielert mit guter Story. Und trotzdem - über die Darstellung Hannibals lässt sich streiten.