Das Schwergewicht - Kritik

US 2012 Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 08.11.2012

  • 6 .5

    Im Gegensatz zu den anderen völlig nichtssagenden Kinokomödie, für die sich der eigentlich sympathische Kevin James bislang so hergegeben hat, ist "Das Schwergewicht" wirklich witzig und unaufdringlich. Vollständig kann sich der Film zwar nicht aus der Klischeebrühe befreien, doch er hat einige coole Ideen, hat kaum Leerlauf und verzichtet auf eine allzu kitschige Lovestory. Diese gesamte UFC-Thematik wird nett und mit einigem Augenzwinkern präsentiert und bietet ein paar schöne Kampfszenen. James darf auch endlich mal einen Typ mimen, der kein kompletter Loser ist und sich bei jeder Gelegenheit zum Volldepp macht. Dass er wenigstens etwas Würde zeigen darf, steht ihm gut. Darauf sollte er aufbauen.
    Mag jetzt auch kein Überhit sein, aber im Gegensatz zu den Vorgängern ein echter Fortschritt.

    • 4 .5

      Zu viel Bräunungscreme, zu wenig Gags.

      Ich vermisse Doug Heffernan.

      • 4 .5
        viewer 24.01.2015, 23:28 Geändert 24.01.2015, 23:29

        Ich mag ja Filme wie "Date Doctor" oder auch "School of Rock", auch wenn diese Filme (dem Genre geschuldet) schon recht oberflächlich sind. Aber trotzdem mit viel Herz gemacht, sie berühren mich. Dieser Film hier ist einfach nur lieblos. Der Lehrer hat seine Leidenschaft verloren und die Schüler sind desinteressiert? Kein Problem. Es reicht ein kleiner Moment der Erkenntnis, er stellt sich im Unterricht auf den Tisch und schon 2 Minuten später sind sämtliche Schüler wieder voll euphorisiert und klatschen, als auch der verschlossenste Außenseiter erstmals seinen Mund aufmacht und eine richtige Antwort gibt.
        Und so läuft das bei allen Strängen. Da reicht eine kleine Rede ("Du musst Deine Träume verfolgen") um die eingeschlafene Ehe des besten Freundes wiederzubeleben, weil der mal eben innerhalb von einem Tag vom Malermeister zum Koch umschult. Oder da nur ein 1-Minuten-Dialog, um den engstirnigen Vater, der seiner Tochter die Teilnahme am Schulorchester verbieten will, umzustimmen.
        Der Film hat alle nötigen Zutaten, aber backt nur nach Rezept, ist dabei schlampig inszeniert und fast zu keinem Moment witzig. (Was zum Teufel soll an einer spontanen Tortenschlacht von vier erwachsenen Männern im Hotelzimmer lustig sein?!). Einzig das gut choreographierte Finale versöhnt zumindest ein bißchen nach 90 Minuten Belanglosigkeit und Langeweile.
        Irgendwie hab ich das Gefühl, dass Kevin James nicht mit der Pupsnase Adam Sandler (hier Produzent) zusammenarbeiten sollte. Denn der hat in seinem Leben auch noch keinen guten Film hinbekommen (außer vielleicht "50 erste Dates").

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        • 2

          Nachlässig inszenierte, mittelmäßig gespielteund gänzlich unlustige Familienkomödie. [Kai Mihm]

          • 6 .5

            Kevin James hat es so drauf! Der Film zeigt es, der Humor ist super und die Idee originell. Außer vielleicht das Ende, da waren so viele Klischees, aber ansonsten prima Unterhaltung!

            1
            • 6

              Überraschend sympathischer Film mit einem gut aufgelegten Kevin James.

              7
              • 8 .5

                Ich bin erstaunt: ein lustiger und guter Film mit Kevin James, nicht bloß albern. Nach Hitch hoffte ich und wurde zu oft enttäuscht ... bis jetzt!

                • 10

                  Kevin James - Das sprechende Wohlfühlprogramm! Wer auf der Suche nach der tiefsinnigen Erklärung des Lebens ist, ist auch bei diesem Kevin James-Streifen an der falschen Adresse. Wem ganz viel gute Laune, eine riesen Portion Herz und eine simple, aber schöne Message reichen... Volltreffer! Doug, du bist mein Held! :-D

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                  • 6 .5

                    Die Story, wie aus einem Mittelklasselehrer ein Martial-Art-Fighter wird ist ziemlich dürftig. Dafür ist der Film in seinem Kern irgendwie stark gesellschaftskritisch. Der Staat ist Schuld, das kein Geld da ist. Jeder Amerikaner hat einen Job mit dem er unzufrieden ist, Ausländer haben es besonders schwer, etwas zu erreichen. Dafür bietet der Film die Lösung an, dass man bis zuletzt kämpfen und niemals aufgeben soll. Nicht ganz verkehrt, doch zu optimistisch für das Bild, was hier geschaffen wurde.
                    Es bleibt dabei, dass der Film relativ simpel aufgebaut ist, trotzdem hat er mich gut unterhalten. Außerdem mag ich Kevin James einfach. Und es ist außerordentlich klasse anzusehen, wie er immer wieder vermöbelt wird. Vor allem der finale Kampf ist ziemlich heftig.

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                    • 7

                      Schöne Kommödie im typisch amerikanischen Stil und mit einem Kevin James in Hochform.
                      Anspruch sollte man hier nicht erwarten... dafür aber jede Menge Spaß.
                      Für meinen Geschmack allerdings so ab und an ein wenig zu viel Moralgequatsche, den einem sowieso niemand abnimmt.. aber seis drum.
                      Eine Schande allerdings finde ich, dass unter den gelöschten Szenen verdammt gute dabei sind... schade
                      Fazit: Ein schöner Film für die ganze Familie... einfach mal abschalten und lachen :-)

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                      • 8

                        Das Schwergewicht ist eine Komödie vollkommen nach Schema F aufgebaut. Es passiert nicht wirklich was neues, er ist vorhersehbar und hat typische Inhalte wie "loser wird zum Held " , eine seichte love Story und der ganze Klischee Kitsch mit Drama und Moral und allem was sonst noch so dazu gehört.
                        Aber verdankt nochmal hat der mir gut gefallen. Ich fand alle Figuren super besetzt und echt sympathisch. Während andere die Gags eher mau fanden, habe ich mich köstlich amüsiert. Vielleicht bin ja ein wenig primitiv. Wer weiß? !
                        Wie dem auch sei, wer einfach mal etwas lachen möchte der Macht hier nichts grundlegendes falsch. Auch wenn hier das Rad nicht neu erfunden wird , so ist er es dennoch wert, angeschaut zu werden.

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                        • 3

                          Ich ärgere mich immer wieder, wenn so viele Chancen verschenkt werden, wie z.B. in diesem Film. Kevin James zeigte in "King of Queens", dass er ein genialer Comedian ist. Warum lässt er sich in seinen Kinostreifen immer so verheizen? Es ist ja in seinen Filmen immer die selbe Schablone: Aussenseiter wird zum Held, eine seichte Lovestory ist auch dabei und ein wenig Drama, das Ganze umhüllt von ein paar Gags, die meistens wenig zünden. Natürlich darf auch die "James/Sandler Mafia" nicht fehlen, den in den meisten Filmen tauchen immer wieder Freunde und Bekannte, sowie Familienmitglieder von James oder Sandler auf... auch in diesem Film sind viele Gags verschenkt. Mein Tipp: Holt euch Leute wie Jerry Zucker in´s Boot, (einer der Macher von "die nackte Kanone") dann sind die Streifen sicher um Längen besser... "Das Schwergewicht" würde ich in die Kategorie "ganz nett" stellen.

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                          • 8

                            Joa, der Film läuft total nach dem Schema F ab, ist daher absolut vorhersehbar und berechenbar, aber Herr Gott....er hat einfach das Herz am rechten Fleck, ist trotzdem richtig witzig, reißt mit, hat tolle, spannende ( der Endfight ) und actionreiche Kämpfe, ist wunderbar spielfreudig gespielt und obwohl er im Grunde ganz und gar auf Hauptdarsteller Kevin James zugeschnitten ist war es doch Überrschungsentdeckung Bas Rutten der mich die ganze Zeit an den Film gefesselt hat da er eine der Ausnahmen war das Profisportler nicht zwangsweise schlechte Schauspieler sind. Seine Leistung gefiel mir echt gut, war witzig, sympathisch, nicht nervig und er stielt hier spielend Hauptdarsteller Kevin James mehr als einmal die Show! Gerne mehr von dem talentierten Mann!

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                            • 7

                              Ich muss sagen der erste gute Film mit Kevin James. Die Fights sind gelungen. Zwar ist die Story sehr vorhersehbar und hollywood mäßig inszeniert aber trotzdem angenehm unterhaltsam. Mir hat es spass gemacht einfach mal abzuschalten und etwas völlig unkompliziertes zu schauen. Guter Film für einen ''Couch-Sonntag''.

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                              • 4

                                Bei jedem neuen "Kevin James" Film gibt es bei meinen Kommentaren ein Deja-vu
                                und ich frage mich jedesmal wieder aufs neue was aus dem witzigen und sympathischen IPS Fahrer "Doug Heffernan" geworden ist und warum es "Kevin James" einfach nicht schafft sich bessere Filmprojekte auszusuchen!
                                Es gibt zwei Arten von Filmen die "James" immer wieder dreht.
                                Die einen kann man mit den Worten albern, pupertär und assi beschreiben
                                (immer dann wenn er mit Adam Sandler zusammenarbeitet),
                                und die anderen mit langweilig, klischeehaft, und viel zu brav
                                (immer dann wenn er eine biss und harmlose Familien"komödie" dreht).
                                Aber eines haben sie dann doch alle gemeinsam, sie sind nicht witzig!
                                Und da bildet auch "Das Schwergewicht" der natürlich zur zweiten Kategorie gehört
                                mal wieder keine Ausnahme.
                                Dabei sind natürlich diese braven langweiligen Klischeekomödien die "weniger" schlechten Filme und lassen sich wenigsten im Gegensatz zu den Kindsköpfe-Desaster Filmen bis zum Abspann durchhalten.
                                Über die dumme Geschichte bei "Das Schwergewicht" muß man nicht viel sagen.
                                Es ist alles wie immer und zieht die ausgelutschte Nummer bis zum bitteren Ende durch ohne von der üblichen Linie abzuweichen.
                                Insgesamt ist das alles hier zwar nicht so schlecht wie bei "Der Kaufhauscop" oder "Der Zoowärter", ist aber komplett durchschnittlich und vorhersehbar und eignet sich eigendlich nur für einen verkaterten Sonntagnachmittagsfilm den man so nebenbei laufen läßt.
                                Es tut einem nicht weh wenn man ihn sich anguckt, wenn aber nicht hat man auch nichts verpaßt.
                                Zumal es die Geschichte natürlich schon in unzähligen anderen Filmen (nur ohne UFC) gegeben hat.
                                Überraschend war aber dass die Szenen mit sexy "Salma Hayek" und
                                die mit James Bruder "Gary Valentine" die langweiligsten und unnötigsten im gesamten Film sind!
                                Aber auch wenn mir beim ausgelutschten und klischeetropfenden Ende schlecht geworden ist muß man "James" zugute halten dass er sich körperlich (für einen Komiker) gut auf den Film vorbereitet hat.
                                So, bitte bitte "Kevin James" halt dich doch in Zukunft von "Regisseuren wie
                                "Frank Coraci" und auf jeden Fall von "Adam Sandler" fern und fang doch endlch mal an gute Filme zu drehen oder geh einfach zurück nach Queens!

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                                • 8 .5

                                  Also jetzt bin ich etwas überrascht. Ich hatte irgendwie kein gutes Gefühl bei diesem Film, bis ich ihn gestern gesehen hab. Eine wirklich schöne Story mit einem klischeehaften aber guten Ende. Spätestens nach dem ersten Sieg hatte mich "Das Schwergewicht" gepackt. Übrigens Hut ab vor Kevin James, der muss ganz schön trainiert haben, die Kämpfe sehen ebenfalls gelungen aus.

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                                  • 7

                                    Kevin James in einer für seine Verhältnisse eher ernsteren Rolle. Sicherlich gibt es einige Lacher und Slapstick-Einlagen, doch der Humor läuft im Gegensatz zu anderen Filmen von James eher auf Sparflamme. Das ist aber keineswegs negativ gemeint. Denn auch so unterhält der Film sehr gut und funktioniert als Sportfilm einwandfrei.

                                    • 8

                                      Der Klassenclown muss uns allen natürlich mal wieder den Unterricht im Fach Kino versüßen. Mit seinen Witzen treibt er uns die Lachfältchen auf die Stirn und den Schweiß aufs Gesicht.... Er macht das nicht zum ersten Mal, oh nein! Sondern schon seit gut 20 Jahren, in denen sein Karrieresprungbrett, die Serie King of Queens den bedeutenden und maßgebenden Anfang gebracht hat.

                                      Seitdem überrascht -wenn man das bei ihm so sagen darf- er uns immer wieder von neuem mit seinem doch schon längst veralteten Humor und Gehampel, wie er es schon Doug Heffernan Mitte der 90er auf den Leib schneiderte, als niemals erwachsen werden wollenden, 40 Jährigen Klassenclown, der bei seinen Freunden und Klassenkameraden immer stets gut und lustig ankommen will.

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                                      ... So tut er es auch in "Das Schwergewicht". Ein mittlerweile schon gealteter Lehrer an einer Schule an der es aus finanziellen Gründen so gut wie keinerlei Zukunft mehr für die Schüler gibt, am Musikunterricht teilzunehmen, zeigt er ihnen nochmal, dass es meist genug Gründe gibt, auch an etwas zu glauben und ein Risiko einzugehen, wenn der Ausweg aus dem Schlamassel geradezu ausweglos erscheint.

                                      Ich muss diesem Mann wirklich immer wieder meinen Lob aussprechen, wie er es schafft die Zuschauer seit mehr als 20 Jahren immer noch mit der gleichen Art "Humor" zu begeistern, die so auch in "Schwergewicht" seinen Platz bekommt. In der Komödie liefert er zusammen mit Henry Winkler, Bas Rutten und vielen anderen eine tolle Leistung ab, die einem das Lachen nicht im Halse stecken lässt. Gerade auch Shelly Desai (ich hab sofort erkannt, dass es einer von den Oompa Loompas sein muss :)) der hier Miguel spielt, den man nur ansehen muss, schon kommt man aus dem Lachen garnicht mehr raus, trägt dazu einen entscheidenden Teil bei.

                                      Aber, der ganze Film an sich muss einfach gesehen werden! ich würde mal sagen, dass es doch (ehrlich gesagt) einer der besten Komödien ist, die ich in der letzten Zeit gesehen habe!

                                      In meinen Augen lohnt's sich wirklich! ;)

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                                      • 6

                                        Klischeelastig, vorhersehbar und oftmals leider echt nicht lustig. Ganz gute Darsteller, aber irgendwie nicht richtig unterhaltsam. Joaaa, kann man sich mal anschauen, man hat aber wirklich nichts verpasst, wenn man ihn sich nicht anschaut - purer Durchschnitt.

                                        • Warrior mit Tom Hardy als Komödie...

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                                          • 5

                                            Klischee geschwängerter Film, mit witzigen Szenen und James ist sowieso Sympathiebolzen. Fast die ganze UFC Riege ist dabei. Interessante Produktplatzierung von Carhartt (Spasten). Das Ende ist an Klischees kaum zu überbieten, das war mir wirklich zu viel.

                                            • 7 .5

                                              "Kevin James in Höchstform!"

                                              Ich habe bisher schon reichlich Kevin James-Filme gesehen und muss schon sagen, dass sie sich im Mittelfeld halten. Den Kaufhaus-Cop fand ich schon weniger gut, als den Zoowärter. Was wird dann aus dem Schwergewicht? Kevin James spielt hier den Biologielehrer Scott Voss. Um seinen Kumpel Marly, den Musiklehrer, vor dem Verlust seines Jobs zu retten, fällt ihm ein, an Material-Art-Wettkämpfen teilzunehmen.
                                              Lacher gibt es hier zwar nicht jede Sekunde, aber er war doch wirklich viel lustiger und auch besser als der Kaufhaus-Cop, sogar besser als der Zoowärter. Ich finde es immer gut, wenn auch die Story gut ist. Bei diesem Film ist die Story noch nicht mal ganz so dünn, wie beim Kaufhaus-Cop und Zoowärter. Am Ende des Films gibt es ein typisches Happy-End mit Moral. Durch die Gewaltszenen (im Sinne von dem Boxen) ist der Film kein Kinder- oder Familienfilm, wie beim Zoowärter oder vllt. auch noch beim Kaufhaus-Cop. Es ist eine ganz nette verrückte Komödie.
                                              Das muss ich noch erwähnen: Der Film ist am Anfang gar nicht so der Hammer. Er wurde bis zum Ende hin immer besser. Es kann immer sein, dass man etwas nicht mag, aber dann sollte man den Film auch komplett sehen. Ein Trailer oder ein Ausschnitt reicht natürlich nicht ganz, um den Film am Ende richtig bewerten zu können. Beim Trailer kann man höchstens entscheiden, ob es das ist, was man auch will.
                                              Meiner Meinung macht Kevin James immer bessere Filme. Mal sehen was als nächstes kommt und wehe es wird eine Enttäuschung.

                                              7.5 Punkte habe ich bis jetzt noch keinem Kevin James-Film gegeben, den ich gesehen habe.
                                              Ich habe die Filme "Der Kaufhaus-Cop" , "Der Zoowärter" und "Das Schwergewicht" gesehen.

                                              • 7

                                                Bereits nach den ersten 10 Minuten merkt man, dass man mit Kevin James einen super Hauptdarsteller gefunden hat.

                                                Dieser Film versprüht den beliebten Doug Heffernan Charme und verbreitet ein Gefühl von Zusammenhalt und Unterstützung.

                                                Einige durchaus witzige Szenen, der überwältigende Einsatz von Lehrer Voss den Musikunterricht zu retten und ein Musiklehrer, welcher sich mit Leidenschaft seinem Beruf hingibt, machen den Film durchaus interessant und ansehnlich.

                                                Kritikpunkte :
                                                -Kampfszenen werden anfänglich etwas zu sehr in die Länge gezogen
                                                -Das Filmende ist bereits nach 10Minuten vorausschaubar

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                                                • 4 .5

                                                  "Das Schwergewicht" ist einer dieser Filme die man sich noch reinfeuert, obwohl man schon fast einpennt und von denen man genau das bekommt was man erwartet, nämlich nicht viel. Kevin James in immer gleicher Rolle, dieses für Hollywood-0815-Komödiensportfilmzeug typische Prinzip, dass Körper-Klaus am Ende gegen Mucki-Thorsten gewinnt, jede Menge Statisten die auf Knopfdruck theatralisch jubeln können und die Quoten-Milf, hier in Form von Salma Hayek, tragen dazu bei, dass sich diese Komödie von dem ganzen Mainstream Zeug in diesem Genre kaum abhebt/unterscheidet. Es ist leider Schema F und bis auf klitzekleine Schmunzler und der guten Salma gibt es hier nicht viel zu entdecken was abgeht wie ne Tüte Mücken. Wen es interessiert, die Kampfchoreografien im Ring sind für Kevin James Verhältnisse wirklich in Ordnung UND, der gute King of Queens sieht seinem Bruder, der hier auch mitspielt, verblüffend ähnlich.

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                                                  • 5

                                                    Ganz nette Komödie...hat einige Lacher, aber für mich, als grosser King of Queens-Fan war der Film etwas zu langweilig... King of Queens ist Kult...dieser Film nur Durchschnitt!!!