Das Schwergewicht - Kritik

US 2012 Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 08.11.2012

  • 6

    Ganz gute Komödie für einen spaßigen Abend.

    • 7 .5
      DennyCrane 18.05.2015, 12:07 Geändert 18.05.2015, 12:08

      Das der Film eher durchschnittlich daher kommt war mir ja klar, allerdings muß ich sagen daß der "King of Queens" mir durchaus ein paar Lacher entlockte und ich echt überrascht bin(!) wie fit das Aas augenscheinlich ist. :-)
      Netter Film und ich würde den ein weiteres mal ansehen ohne mit der Wimper zu zucken. 7,5 Punkte von mir

      • 7

        Endlich mal ein Film, bei dem sich Kevin James nicht erniedrigen muss, um ein paar Lacher zu ernten und der Beweis dafür, dass der Mann wie in den guten alten "King of Queens" Zeiten auch auf höherem Niveau unterhalten kann.

        Das liegt daran, dass hier der Humor nicht so aufdringlich ist wie in seinen anderen Filmen, zudem sind die Kampfszenen im Ring spannend inszeniert. So muss das sein:-).

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        • 2

          “Das Schwergewicht” ist mal ein richtig blöder Film. Und damit meine ich nicht die da an den Haaren herbeigezogenen Underdog und Rettergeschichte, sondern vielmehr dessen total missglückte Umsetzung. Schafft es Kevin James in “King of Queens” und einigen seiner anderen Komödien zumindest ansatzweise witzig zu sein, landet er in “Das Schwergewicht” keine Humortreffer und so verkommt der Film zu einem Festival schlechter Witze und gepflegter Langeweile.

          Was den Film allerdings aufwertet sind die MMA-Kämpfe. Und hier noch nicht einmal die Schadenfreude darüber, dass Kevin James‘ Filmfigur ordentlich vermöbelt wird. Die im Film gezeigten Kämpfe sind gut choreographiert und zeigen dabei auch, dass bei Mixed Martial Arts eben nicht brutales Gekloppte ist.

          Leider können die Kämpfe den Film genauso wenige retten wie die Nebendarsteller. Mit Salma Hayek (Frida, Irgendwann in Mexico) wurde hier zwar eine sympathische weibliche Darstellerin gecastet und die “Darsteller” bei den MMA-Kämpfen sind auch echte MMA-Kämpfer, doch was helfen gute Nebendarsteller, wenn der Hauptdarsteller es nicht bringt und die Witze einfach nicht gut geschrieben sind? Gar nichts!

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          • 4

            VHS-Hüllen gab es damals in verschiedenen Ausführungen. Neben den "normalen" Plastickhüllen gab es noch etwas größere Boxen die häufig für Videotheken verwendet wurden (damals wurden Filme seltsamerweise noch strikt in Kauf- und Verleihversion unterschieden). Und dann gab es noch so billige Papphüllen, die eigentlich nur ein Pappmantel für die VHS waren und zudem unten und oben offen. Von der Idee her konnte man die VHS einfach unten (oder oben) rausrutschen lassen. In der Praxis erwies sich das allerdings als etwas komplizierter weswegen diese Papphüllen haüfig Dellen an der Ober- bzw. Unterkante hatten. Ich hatte mich damals oft gefragt warum die diese Papphüllen nicht einfach produzieten wie die der unbespielten Kassetten, wo man diese einfach an der Seite der Hülle herausziehen konnte?!

            Zumindest waren diese Pappmantel nur für die billigsten Filmchen reserviert, meistens für Kleinstkinder. Das waren oft noch nicht einmal die Direct to Video Fortsetzungen von Disney Klassikern, sondern solche mit Zeichentrickfilmen, von denen noch nie jemand gehört hat.

            Die Kevin James Filme erinnern mich an die Filme die damals in diesen Papphüllen steckten. Die Storys sind an Lahmheit und Kitsch kaum noch zu über(unter-?)bieten. Permanent wirft sich bei mir die Frage auf: Für wen soll das sein? Ich habe ja kein Problem mit Filmen wie "Twilight" da ich einfach nicht zur Zielgruppe gehöre, bei "Das Schwergewicht" weiß ich aber noch nicht einmal wer diese Zielgruppe sein soll? Außer höchstens Menschen die so selten Filme sehen (und Kontakt zu anderen Menschen haben) dass sie die paar Flachwitze da tatsächlich witzig finden.

            Der Film dümpelt so ziemlich in einer Reihe mit "Die Flintstones in Viva Rock Vegas" und "Sind wir schon da?"

            Schade, dabei finde ich Kevin James dank "King of Queens" dermaßen cool, vielleicht findet er ja irgendwann ins Seriengeschäft zurück. Dieses scheint ihm mehr zu liegen als der Spielfilm.

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            • 7 .5

              Mir hat er gut gefallen. Einen Extrapunkt für den letzten Kampf und Kevin James, der eine gute Figur macht.

              • 1
                katrin.jagst 12.03.2015, 02:03 Geändert 12.03.2015, 02:12

                Leider finde ich "das Schwergewicht" langweilig und unlustig.. Sonst sind die Filme mit Kevin James fast immer sehr witzig und toll .. Aber dieser Film tanzt da völlig aus der Reihe

                • Sau Kommisch das ist für Kevin James Fans wirklich der absolutter hammer . Ich hatte den bei Onlinereorder gespeichert gehabt und die idioten haben die ganze aufnahme vermasselt . Habe sie zweimal aufgenommen und die EPG fehler mehrmal gemeldet aber Anscheinend wird das trotzdem nichts gemacht . Jetzt habe ich mir den Film Kaufen müssen PS ; Für was ist ONLINE Reorder eigentlich da ??? Wenn Das scheiss Schifffahren überzogen wird nehmen die die Richtige Aufname nicht auf OB der Film 900 MB hat oder nicht du Bekommst nur satte 7,1 MB . Und das ist seit längeren bei Onlinrecorder ( Der Film bekommt von mir eine glatte 10

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                    Sau komisch und für etwas für jeden Kevin James-Fan !

                    • 7 .5

                      Ein Klasse Kevin James Film !!!!! Der hat einfach alles .

                      • 3

                        Der Film ist relativ kompetent inszeniert und Kevin James gibt 'ne ordentliche Leistung ab; Überhaupt hat 'Here Comes the Boom' - so werden viele jedenfalls behaupten - das Herz vielleicht am rechten Fleck. Leider nervt mich persönlich das Amerika-Gesülze (Film blendet zum Finale auch schön mit Flagge und "Viva America!" ab). Ansonsten ist der Film politisch auch viel zu korrekt und kantenlos, für die ganze Familie halt, damit sich am Ende bloß keiner beschweren kann. Geil, dass sich Eltern im Kino über Ken Jeongs Sex-Witze in 'Zookeeper' aufgeregt haben, aber die relativ brutale UFC-Kulisse aus 'Here Comes the Boom' für die Kids völlig in Ordnung geht, solange keiner 'nen perversen Gag reißt.

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                        • 9

                          "Gefahr,Gefahr!" .. ich muss jetzt noch schmunzeln. Da Kevin James früher mal Wrestler war, habe ich mich irgendwie auf die Umsetzung des Streifens gefreut. Für mich war der Film auch keine Enttäuschung. Man darf halt keine tiefsinnige Story erwarten. Eher locker,flockiger Humor. Nach dem Film hat man einfach gute Laune.

                          • 6

                            Naja, nach meinem letzten Kevin James-Film im Kaufhaus da, war ich mir erst nicht sicher, ob ich mir den Film überhaupt angucken soll. Ich hatte noch den Trailer aus dem Kino in Erinnerung und dachte mir nur "Klischeesammelsurium". Aber ich hatte einen faulen Sonntag und wollte vor dem Schlafen gehen noch etwas Seichtes haben, also ganz im Stile der Bundesbürger mit dem traditionellen Tatort. Rundum ist der Film ganz nett, er hat eine zentrale Botschaft, einen bekannten Darsteller, eine hübsche Salma Hayek, zwei Klamauk-Sidekicks und natürlich den bösen Oberrektor, der bestimmt nicht am Ende SPOILER sich für den Guten freut SPOILER ENDE.
                            Ich musste das eine oder andere Mal meine Mundwinkel nach oben biegen, das gebe ich zu. Nochmal muss ich den Film nicht gesehen haben, denn er war wie erwartet, seichte Kost.

                            • 6 .5

                              Im Gegensatz zu den anderen völlig nichtssagenden Kinokomödie, für die sich der eigentlich sympathische Kevin James bislang so hergegeben hat, ist "Das Schwergewicht" wirklich witzig und unaufdringlich. Vollständig kann sich der Film zwar nicht aus der Klischeebrühe befreien, doch er hat einige coole Ideen, hat kaum Leerlauf und verzichtet auf eine allzu kitschige Lovestory. Diese gesamte UFC-Thematik wird nett und mit einigem Augenzwinkern präsentiert und bietet ein paar schöne Kampfszenen. James darf auch endlich mal einen Typ mimen, der kein kompletter Loser ist und sich bei jeder Gelegenheit zum Volldepp macht. Dass er wenigstens etwas Würde zeigen darf, steht ihm gut. Darauf sollte er aufbauen.
                              Mag jetzt auch kein Überhit sein, aber im Gegensatz zu den Vorgängern ein echter Fortschritt.

                              • 4 .5

                                Zu viel Bräunungscreme, zu wenig Gags.

                                Ich vermisse Doug Heffernan.

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                                • 4 .5
                                  viewer 24.01.2015, 23:28 Geändert 24.01.2015, 23:29

                                  Ich mag ja Filme wie "Date Doctor" oder auch "School of Rock", auch wenn diese Filme (dem Genre geschuldet) schon recht oberflächlich sind. Aber trotzdem mit viel Herz gemacht, sie berühren mich. Dieser Film hier ist einfach nur lieblos. Der Lehrer hat seine Leidenschaft verloren und die Schüler sind desinteressiert? Kein Problem. Es reicht ein kleiner Moment der Erkenntnis, er stellt sich im Unterricht auf den Tisch und schon 2 Minuten später sind sämtliche Schüler wieder voll euphorisiert und klatschen, als auch der verschlossenste Außenseiter erstmals seinen Mund aufmacht und eine richtige Antwort gibt.
                                  Und so läuft das bei allen Strängen. Da reicht eine kleine Rede ("Du musst Deine Träume verfolgen") um die eingeschlafene Ehe des besten Freundes wiederzubeleben, weil der mal eben innerhalb von einem Tag vom Malermeister zum Koch umschult. Oder da nur ein 1-Minuten-Dialog, um den engstirnigen Vater, der seiner Tochter die Teilnahme am Schulorchester verbieten will, umzustimmen.
                                  Der Film hat alle nötigen Zutaten, aber backt nur nach Rezept, ist dabei schlampig inszeniert und fast zu keinem Moment witzig. (Was zum Teufel soll an einer spontanen Tortenschlacht von vier erwachsenen Männern im Hotelzimmer lustig sein?!). Einzig das gut choreographierte Finale versöhnt zumindest ein bißchen nach 90 Minuten Belanglosigkeit und Langeweile.
                                  Irgendwie hab ich das Gefühl, dass Kevin James nicht mit der Pupsnase Adam Sandler (hier Produzent) zusammenarbeiten sollte. Denn der hat in seinem Leben auch noch keinen guten Film hinbekommen (außer vielleicht "50 erste Dates").

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                                  • 2

                                    Nachlässig inszenierte, mittelmäßig gespielteund gänzlich unlustige Familienkomödie. [Kai Mihm]

                                    • 6 .5

                                      Kevin James hat es so drauf! Der Film zeigt es, der Humor ist super und die Idee originell. Außer vielleicht das Ende, da waren so viele Klischees, aber ansonsten prima Unterhaltung!

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                                      • 6

                                        Überraschend sympathischer Film mit einem gut aufgelegten Kevin James.

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                                        • 8 .5

                                          Ich bin erstaunt: ein lustiger und guter Film mit Kevin James, nicht bloß albern. Nach Hitch hoffte ich und wurde zu oft enttäuscht ... bis jetzt!

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                                          • 10

                                            Kevin James - Das sprechende Wohlfühlprogramm! Wer auf der Suche nach der tiefsinnigen Erklärung des Lebens ist, ist auch bei diesem Kevin James-Streifen an der falschen Adresse. Wem ganz viel gute Laune, eine riesen Portion Herz und eine simple, aber schöne Message reichen... Volltreffer! Doug, du bist mein Held! :-D

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                                            • 6 .5

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                                              Es bleibt dabei, dass der Film relativ simpel aufgebaut ist, trotzdem hat er mich gut unterhalten. Außerdem mag ich Kevin James einfach. Und es ist außerordentlich klasse anzusehen, wie er immer wieder vermöbelt wird. Vor allem der finale Kampf ist ziemlich heftig.

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                                                Schöne Kommödie im typisch amerikanischen Stil und mit einem Kevin James in Hochform.
                                                Anspruch sollte man hier nicht erwarten... dafür aber jede Menge Spaß.
                                                Für meinen Geschmack allerdings so ab und an ein wenig zu viel Moralgequatsche, den einem sowieso niemand abnimmt.. aber seis drum.
                                                Eine Schande allerdings finde ich, dass unter den gelöschten Szenen verdammt gute dabei sind... schade
                                                Fazit: Ein schöner Film für die ganze Familie... einfach mal abschalten und lachen :-)

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                                                  Das Schwergewicht ist eine Komödie vollkommen nach Schema F aufgebaut. Es passiert nicht wirklich was neues, er ist vorhersehbar und hat typische Inhalte wie "loser wird zum Held " , eine seichte love Story und der ganze Klischee Kitsch mit Drama und Moral und allem was sonst noch so dazu gehört.
                                                  Aber verdankt nochmal hat der mir gut gefallen. Ich fand alle Figuren super besetzt und echt sympathisch. Während andere die Gags eher mau fanden, habe ich mich köstlich amüsiert. Vielleicht bin ja ein wenig primitiv. Wer weiß? !
                                                  Wie dem auch sei, wer einfach mal etwas lachen möchte der Macht hier nichts grundlegendes falsch. Auch wenn hier das Rad nicht neu erfunden wird , so ist er es dennoch wert, angeschaut zu werden.

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                                                    Ich ärgere mich immer wieder, wenn so viele Chancen verschenkt werden, wie z.B. in diesem Film. Kevin James zeigte in "King of Queens", dass er ein genialer Comedian ist. Warum lässt er sich in seinen Kinostreifen immer so verheizen? Es ist ja in seinen Filmen immer die selbe Schablone: Aussenseiter wird zum Held, eine seichte Lovestory ist auch dabei und ein wenig Drama, das Ganze umhüllt von ein paar Gags, die meistens wenig zünden. Natürlich darf auch die "James/Sandler Mafia" nicht fehlen, den in den meisten Filmen tauchen immer wieder Freunde und Bekannte, sowie Familienmitglieder von James oder Sandler auf... auch in diesem Film sind viele Gags verschenkt. Mein Tipp: Holt euch Leute wie Jerry Zucker in´s Boot, (einer der Macher von "die nackte Kanone") dann sind die Streifen sicher um Längen besser... "Das Schwergewicht" würde ich in die Kategorie "ganz nett" stellen.

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