Das Schwergewicht - Kritik

US 2012 Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 08.11.2012

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Kritiken (8) — Film: Das Schwergewicht

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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6.0Ganz gut

Als „King of Queens“ hat sich Kevin James viele Jahre lang eine ansehnliche Fangemeinde geschart. Nach dem Ende der Sitcom war er ein Star, der ohne weiteres neben Stars wie Will Smith oder Adam Sandler bestehen konnte. Doch aus dem liebenswürdigen Dickerchen wurde kein großer Kino-Komödiant. Weder mit „Hitch – Der Date-Doktor“, noch „Chuck & Larry“ oder „Kindsköpfe“ konnte James überzeugen, was, das sollte man nicht vergessen, auch an den sehr kleinmütigen Scripts und Inszenierungen lag. Mit „Der Kaufhaus-Cop“ und „Der Zoowärter“, zwei Filme in denen James der alleinige Star war, war es dann aber endgültig amtlich: Kevin James im Kino ist kein Spaß. Kevin James im Kino ist vor allem eines: Zeitverschwendung, gefüllt mit witzlosen Pointen. Nach solch einer Erkenntnis halten sich die Erwartungen an seine nächsten Filme natürlich in Grenzen und das erweist sich als gar keine üble Voraussetzung für „Das Schwergewicht“.

„Das Schwergewicht“ bringt Regisseur Frank Coraci und James nach „Der Zoowärter“ wieder zusammen. Es verwundert deshalb auch nicht sonderlich, dass die Komödie frei von Überraschungen ist. Die Geschichte vom kämpfenden Bio-Lehrer Scott Voss verläuft auf typischen Bahnen, nimmt dabei weder Umleitungen und Abkürzungen und ist ganz weit davon entfernt ein wirklich erinnerungswürdigen Genre-Beitrag zu sein. Aber, „Das Schwergewicht“ schafft etwas, was den anderen James-Komödien fehlte: es fühlt sich stimmungsvoll an. Ohne Zweifel, auch dieser Film mit James-Beteiligung verläuft nach Schema F, aber er beinhaltet eine Herzlichkeit, die nicht nur Mittel zum Zweck ist. Darüber hinaus profitiert die Inszenierung von der Chemie zwischen den Darstellern. Allen voran Kevin James und Bas Rutten, ehemaliger Mixed-Martial-Arts-Champions und guter Freund von James. Es hilft der Komödie sehr, dass die Figuren nicht nur sympathisch skizziert sind, sondern dass sie sich diese Sympathie auch beiderseits entgegen bringen. Bei dieser charakterlichen Stärke ist es umso schlimmer, dass Coraci und seine Autoren (u.a. auch Kevin James) dann doch zu viel Gutmenschentum hier versammeln. Sie stopfen den Film damit. Irgendwann fühlt sich „Das Schwergewicht“ außerhalb seiner Kampf- und Trainingsszenen zu träge an. Aus der liebenswerten Pummel-Comedy wird ein hüftsteifer Samariter-Film. Dazu wird versucht krampfhafte Figuren in die Handlung zu integrieren, die weder wichtig noch interessant sind.

„Das Schwergewicht“ ist der bis jetzt beste Kevin-James-Film. Um diesen Status zu erreichen musste er aber auch keine allzu überzeugende Konkurrenz überholen. Es sollte aber klar sein, dass hier kein intelligenter Humor genutzt wird, sondern lediglich martialischer Hau-Drauf-Witz, dessen Trefferquote bei 50/50 steht. Dennoch, ein kurzweiliger Spaß ist „Das Schwergewicht“ geworden. Mit etwas mehr Mumm zum Verzicht auf öde wie übertriebene Heroisierungen von James Figur Scott Voss, wäre das Gesamtbild zwar noch etwas griffiger und wohlwollend kantiger geworden. Im Vergleich aber zu Gurken wie „Der Kaufhaus-Cop“ oder „Dickste Freunde“, sticht diese Komödie in der Filmographie von Kevin James klar heraus. Das ist schon irgendwie schon kein gutes Zeichen für seine Filmkarriere.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.0Ausgezeichnet

Scott Voss kämpft mit ganzem Körpereinsatz als jemand, der maßlos unterlegen ist für die gute Sache und legt dabei eine Verbissenheit und Willenskraft an den Tag, die ihn problemlos für einen “Green Lantern” qualifizieren würde.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Fabian Soethof: Radio Köln Fabian Soethof: Radio Köln

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6.0Ganz gut

Ja, die Grundaussage [...] ist so neu und tiefschürfend wie jede Handlung in den Filmen mit Kevin James. Aber ganz charmant sind die, wie auch 'Das Schwergewicht', ja am Ende irgendwie trotzdem.

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Tim Slagman: spiegel online, fluter Tim Slagman: spiegel online, fluter

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6.0Ganz gut

Gegen Ende freilich wird es dann, zumindest zwischen den Kämpfen, auf eine Weise zuckrig und vorhersehbar, [...] Selbst dann noch unterhält der Film allerdings bestens.

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Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk

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7.5Sehenswert

'Das Schwergewicht' bietet superwitzige, seichte Unterhaltung mit einem für eine Komödie hohen Actionfaktor. Wer keine Ansprüche ans Drehbuch stellt, sondern einfach mal wieder lauthals lachen will, für den ist dieser Film genau das richtige.

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Josef Lederle: http://film-dienst.kim-info... Josef Lederle: http://film-dienst.kim-info...

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6.0Ganz gut

Aus dem wüsten Geraufe im Oktagon, mehr aber noch aus den Vorbereitungen und Sparringrunden zieht Das Schwergewicht viel Komik, wobei die Inszenierung nicht besonders wählerisch ist und von Slapstick über gemäßigte Gross-out-Elemente bis zu satirischen Anspielungen und persiflierenden Momenten alles benützt, was kurzweilig Gags garantiert.

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Edward Nigma: CinemaForever

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5.5Geht so

"I'm bringing the boom!"

Schon mal aufgefallen, dass Kevin-James-Komödien immer nach demselben Schema verlaufen? Denn der lustige Dicke aus der beliebten Sitcom „King of Queens“ darf, ganz im Stile alter Donald-Duck-Cartoons, in seinen Leinwandausflügen in die verschiedensten Jobs der amerikanischen Mittelschicht schlüpfen. Hier stellt er den Arbeitsalltag durch seine liebenswert-tollpatschige Art gehörig auf den Kopf – Lustig, oder? So durfte er sich bereits als Zoowärter, Kaufhaus-Polizist, Feuerwehrmann und Vertreter versuchen. Auch in „Das Schwergewicht“ bleibt James dieser Tradition treu und schlüpft in die Rolle eines Biologielehrers, der zu einem Cage-Fight-Kämpfer mutiert, um das Geld für die Rettung des schuleigenen Musikkurses zu beschaffen. Eine familienfreundliche „Warrior“-Version mit Kevin James? Das kann doch nur schief gehen. Doch allen Unkenrufen zum Trotz funktioniert die neue Komödie von Frank Coraci („Klick“) sogar stellenweise richtig gut, was besonders an den gelungenen Cage-Fight-Einlagen liegt. „Das Schwergewicht“ ist somit die erste Kevin-James-Komödie, die nicht nur Kevin-James-Fans unterhalten dürfte.

Scott Voss (Kevin James) war mal ein guter Biologielehrer. Eigentlich war er nicht nur gut, sondern sehr gut, schließlich wurde er sogar Lehrer des Jahres. Doch diese Zeiten sind lange vorbei und inzwischen trifft Scott Voss meist lang nach seinen Schülern im Klassenzimmer ein. Das ändert sich, als er davon erfährt, dass auf Grund von Budgetkürzungen kein Geld mehr für den beliebten Musikkurs des Orchesterleiters Marty (Henry Winkler) mehr vorhanden ist. Doch wie sollen die bis zum Ende des Semesters benötigten 48.000 Dollar beschafft werden? Obwohl die Lage hoffnungslos erscheint, gibt Scott nicht auf und beschließt als Mixed-Martial-Arts-Kämpfer das Geld zu beschaffen.

Wirklich „dick“ ist der ehemals stark adipöse Lastwagenfahrer aus „King of Queens“ schon lange nicht mehr. Verkörperte er in „Der Kaufhaus-Cop“ noch den liebenswerten Pfundskerl von nebenan, purzelten die Pfunde von Film zu Film immer stärker. In „Das Schwergewicht“ präsentiert sich Kevin James erstmals richtig durchtrainiert und macht dadurch sogar neben Größen des Sports eine erstaunlich gute Figur. Denn auch wenn Kevin James sonst immer den Nice-Guy gegeben hat, in „Das Schwergewicht“ langt er auch gerne mal kräftig hin.

Dass in einem Kevin-James-Film mal Blut fließt, Fäuste fliegen und sich die Protagonisten ernsthaft Gedanken um ihre Gesundheit machen müssen, hätte vor „Das Schwergewicht“ wohl keiner gedacht. Doch der bekennende MMA-Fan Kevin James wollte mit diesem Projekt keine halben Sachen machen, schließlich hatte er oft genug betont, dass es sich hierbei um ein Herzensprojekt von ihm handelt. Und so wurden Kampfsportgrößen wie Bas Rutten, Mark DellaGrotte und Jason Mayhem Miller verpflichtet, die nicht nur mit dem „King of Queens“-Star trainiert haben, sondern auch gleich für das nötige Maß an Authentizität sorgen.

So überraschend gut die Kampfszenen sind, so vorhersehbar ist die Geschichte um den desillusionierten Biologielehrer, der plötzlich sein Lehrer-Mojo wiederentdeckt. Denn wenn Biologielehrer Scott Voss plötzlich auf Tische steigt und versucht den Schülern mit einigen Scherzen den Lehrstoff in die Köpfe zu treiben, dann sind die Parallelen zu „Der Club der toten Dichter“ offensichtlich. Innovatives erwartet man von einer Frank-Coraci-Komödie eigentlich ohnehin nicht, doch wenn ein Film so dermaßen schematisch gestaltet ist, ärgert das schon ein wenig. Und so bleibt die Handlung gänzlich vorhersehbar, wobei natürlich ein finaler und unnötiger Twist nicht fehlen darf, um den letzten Kampf noch einmal so richtig „spannend“ zu machen. Wenn letztendlich sogar der Schulchor extra zu diesem Event eingeflogen wird, um den prügelnden Biologielehrer mit einer Live-Hymne in den Käfig zu begleiten, ist das selbst für eine Komödie wie „Das Schwergewicht“ eindeutig zu dick aufgetragen.

Wenigstens die Darsteller sind mit Spaß bei der Sache. Neben einem liebenswerten Kevin James, können auch Selma Hayek („Frida“), Bas Rutten („Sinners and Saints“) und Henry Winkler („Arrested Development“) überzeugen. Große Schauspielkunst wird hier natürlich nicht gezeigt, doch zwischen diesen vier Schauspielern scheint die Chemie einfach gestimmt zu haben und so wird aus „Das Schwergewicht“ zwar kein guter, dafür aber immerhin ein kurzweiliger Film.

Fazit: Wenig flache Witze, dafür mehr Treffer unter die Gürtellinie: „Das Schwergewicht“ ist der erste Kevin-James-Solo-Film mit echtem Unterhaltungswert.

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Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch

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4.5Uninteressant

Here Comes The Boom ist nicht der grosse Wurf, weil er eben nicht nur als simple Komödie, sondern auch als Feelgood-Movie mit Kampfeinlagen angesehen werden kann.

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Kommentare (125) — Film: Das Schwergewicht


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emmanuelle.rastoldo

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Bewertung6.5Ganz gut

Kevin James hat es so drauf! Der Film zeigt es, der Humor ist super und die Idee originell. Außer vielleicht das Ende, da waren so viele Klischees, aber ansonsten prima Unterhaltung!

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doctorgonzo

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Außerhalb eines New Yorker Stadtteils hat er höchstens Zahnbelag drauf.


Velly

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Bewertung6.0Ganz gut

Überraschend sympathischer Film mit einem gut aufgelegten Kevin James.

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bluebigpappa

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich bin erstaunt: ein lustiger und guter Film mit Kevin James, nicht bloß albern. Nach Hitch hoffte ich und wurde zu oft enttäuscht ... bis jetzt!

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BeniJean

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Bewertung10.0Herausragend

Kevin James - Das sprechende Wohlfühlprogramm! Wer auf der Suche nach der tiefsinnigen Erklärung des Lebens ist, ist auch bei diesem Kevin James-Streifen an der falschen Adresse. Wem ganz viel gute Laune, eine riesen Portion Herz und eine simple, aber schöne Message reichen... Volltreffer! Doug, du bist mein Held! :-D

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ossi29

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Story, wie aus einem Mittelklasselehrer ein Martial-Art-Fighter wird ist ziemlich dürftig. Dafür ist der Film in seinem Kern irgendwie stark gesellschaftskritisch. Der Staat ist Schuld, das kein Geld da ist. Jeder Amerikaner hat einen Job mit dem er unzufrieden ist, Ausländer haben es besonders schwer, etwas zu erreichen. Dafür bietet der Film die Lösung an, dass man bis zuletzt kämpfen und niemals aufgeben soll. Nicht ganz verkehrt, doch zu optimistisch für das Bild, was hier geschaffen wurde.
Es bleibt dabei, dass der Film relativ simpel aufgebaut ist, trotzdem hat er mich gut unterhalten. Außerdem mag ich Kevin James einfach. Und es ist außerordentlich klasse anzusehen, wie er immer wieder vermöbelt wird. Vor allem der finale Kampf ist ziemlich heftig.

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Teezy123

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Bewertung7.0Sehenswert

Schöne Kommödie im typisch amerikanischen Stil und mit einem Kevin James in Hochform.
Anspruch sollte man hier nicht erwarten... dafür aber jede Menge Spaß.
Für meinen Geschmack allerdings so ab und an ein wenig zu viel Moralgequatsche, den einem sowieso niemand abnimmt.. aber seis drum.
Eine Schande allerdings finde ich, dass unter den gelöschten Szenen verdammt gute dabei sind... schade
Fazit: Ein schöner Film für die ganze Familie... einfach mal abschalten und lachen :-)

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The Chief

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das Schwergewicht ist eine Komödie vollkommen nach Schema F aufgebaut. Es passiert nicht wirklich was neues, er ist vorhersehbar und hat typische Inhalte wie "loser wird zum Held " , eine seichte love Story und der ganze Klischee Kitsch mit Drama und Moral und allem was sonst noch so dazu gehört.
Aber verdankt nochmal hat der mir gut gefallen. Ich fand alle Figuren super besetzt und echt sympathisch. Während andere die Gags eher mau fanden, habe ich mich köstlich amüsiert. Vielleicht bin ja ein wenig primitiv. Wer weiß? !
Wie dem auch sei, wer einfach mal etwas lachen möchte der Macht hier nichts grundlegendes falsch. Auch wenn hier das Rad nicht neu erfunden wird , so ist er es dennoch wert, angeschaut zu werden.

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Michi1103

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Bewertung3.0Schwach

Ich ärgere mich immer wieder, wenn so viele Chancen verschenkt werden, wie z.B. in diesem Film. Kevin James zeigte in "King of Queens", dass er ein genialer Comedian ist. Warum lässt er sich in seinen Kinostreifen immer so verheizen? Es ist ja in seinen Filmen immer die selbe Schablone: Aussenseiter wird zum Held, eine seichte Lovestory ist auch dabei und ein wenig Drama, das Ganze umhüllt von ein paar Gags, die meistens wenig zünden. Natürlich darf auch die "James/Sandler Mafia" nicht fehlen, den in den meisten Filmen tauchen immer wieder Freunde und Bekannte, sowie Familienmitglieder von James oder Sandler auf... auch in diesem Film sind viele Gags verschenkt. Mein Tipp: Holt euch Leute wie Jerry Zucker in´s Boot, (einer der Macher von "die nackte Kanone") dann sind die Streifen sicher um Längen besser... "Das Schwergewicht" würde ich in die Kategorie "ganz nett" stellen.

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rockadude

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Joa, der Film läuft total nach dem Schema F ab, ist daher absolut vorhersehbar und berechenbar, aber Herr Gott....er hat einfach das Herz am rechten Fleck, ist trotzdem richtig witzig, reißt mit, hat tolle, spannende ( der Endfight ) und actionreiche Kämpfe, ist wunderbar spielfreudig gespielt und obwohl er im Grunde ganz und gar auf Hauptdarsteller Kevin James zugeschnitten ist war es doch Überrschungsentdeckung Bas Rutten der mich die ganze Zeit an den Film gefesselt hat da er eine der Ausnahmen war das Profisportler nicht zwangsweise schlechte Schauspieler sind. Seine Leistung gefiel mir echt gut, war witzig, sympathisch, nicht nervig und er stielt hier spielend Hauptdarsteller Kevin James mehr als einmal die Show! Gerne mehr von dem talentierten Mann!

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thmchnswr

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich muss sagen der erste gute Film mit Kevin James. Die Fights sind gelungen. Zwar ist die Story sehr vorhersehbar und hollywood mäßig inszeniert aber trotzdem angenehm unterhaltsam. Mir hat es spass gemacht einfach mal abzuschalten und etwas völlig unkompliziertes zu schauen. Guter Film für einen ''Couch-Sonntag''.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung4.0Uninteressant

Bei jedem neuen "Kevin James" Film gibt es bei meinen Kommentaren ein Deja-vu
und ich frage mich jedesmal wieder aufs neue was aus dem witzigen und sympathischen IPS Fahrer "Doug Heffernan" geworden ist und warum es "Kevin James" einfach nicht schafft sich bessere Filmprojekte auszusuchen!
Es gibt zwei Arten von Filmen die "James" immer wieder dreht.
Die einen kann man mit den Worten albern, pupertär und assi beschreiben
(immer dann wenn er mit Adam Sandler zusammenarbeitet),
und die anderen mit langweilig, klischeehaft, und viel zu brav
(immer dann wenn er eine biss und harmlose Familien"komödie" dreht).
Aber eines haben sie dann doch alle gemeinsam, sie sind nicht witzig!
Und da bildet auch "Das Schwergewicht" der natürlich zur zweiten Kategorie gehört
mal wieder keine Ausnahme.
Dabei sind natürlich diese braven langweiligen Klischeekomödien die "weniger" schlechten Filme und lassen sich wenigsten im Gegensatz zu den Kindsköpfe-Desaster Filmen bis zum Abspann durchhalten.
Über die dumme Geschichte bei "Das Schwergewicht" muß man nicht viel sagen.
Es ist alles wie immer und zieht die ausgelutschte Nummer bis zum bitteren Ende durch ohne von der üblichen Linie abzuweichen.
Insgesamt ist das alles hier zwar nicht so schlecht wie bei "Der Kaufhauscop" oder "Der Zoowärter", ist aber komplett durchschnittlich und vorhersehbar und eignet sich eigendlich nur für einen verkaterten Sonntagnachmittagsfilm den man so nebenbei laufen läßt.
Es tut einem nicht weh wenn man ihn sich anguckt, wenn aber nicht hat man auch nichts verpaßt.
Zumal es die Geschichte natürlich schon in unzähligen anderen Filmen (nur ohne UFC) gegeben hat.
Überraschend war aber dass die Szenen mit sexy "Salma Hayek" und
die mit James Bruder "Gary Valentine" die langweiligsten und unnötigsten im gesamten Film sind!
Aber auch wenn mir beim ausgelutschten und klischeetropfenden Ende schlecht geworden ist muß man "James" zugute halten dass er sich körperlich (für einen Komiker) gut auf den Film vorbereitet hat.
So, bitte bitte "Kevin James" halt dich doch in Zukunft von "Regisseuren wie
"Frank Coraci" und auf jeden Fall von "Adam Sandler" fern und fang doch endlch mal an gute Filme zu drehen oder geh einfach zurück nach Queens!

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juls.muller.3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Also jetzt bin ich etwas überrascht. Ich hatte irgendwie kein gutes Gefühl bei diesem Film, bis ich ihn gestern gesehen hab. Eine wirklich schöne Story mit einem klischeehaften aber guten Ende. Spätestens nach dem ersten Sieg hatte mich "Das Schwergewicht" gepackt. Übrigens Hut ab vor Kevin James, der muss ganz schön trainiert haben, die Kämpfe sehen ebenfalls gelungen aus.

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Moviegod

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Bewertung7.0Sehenswert

Kevin James in einer für seine Verhältnisse eher ernsteren Rolle. Sicherlich gibt es einige Lacher und Slapstick-Einlagen, doch der Humor läuft im Gegensatz zu anderen Filmen von James eher auf Sparflamme. Das ist aber keineswegs negativ gemeint. Denn auch so unterhält der Film sehr gut und funktioniert als Sportfilm für sich einwandfrei.

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ElmStreet84

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Klassenclown muss uns allen natürlich mal wieder den Unterricht im Fach Kino versüßen. Mit seinen Witzen treibt er uns die Lachfältchen auf die Stirn und den Schweiß aufs Gesicht.... Er macht das nicht zum ersten Mal, oh nein! Sondern schon seit gut 20 Jahren, in denen sein Karrieresprungbrett, die Serie King of Queens den bedeutenden und maßgebenden Anfang gebracht hat.

Seitdem überrascht -wenn man das bei ihm so sagen darf- er uns immer wieder von neuem mit seinem doch schon längst veralteten Humor und Gehampel, wie er es schon Doug Heffernan Mitte der 90er auf den Leib schneiderte, als niemals erwachsen werden wollenden, 40 Jährigen Klassenclown, der bei seinen Freunden und Klassenkameraden immer stets gut und lustig ankommen will.

****************************************************

... So tut er es auch in "Das Schwergewicht". Ein mittlerweile schon gealteter Lehrer an einer Schule an der es aus finanziellen Gründen so gut wie keinerlei Zukunft mehr für die Schüler gibt, am Musikunterricht teilzunehmen, zeigt er ihnen nochmal, dass es meist genug Gründe gibt, auch an etwas zu glauben und ein Risiko einzugehen, wenn der Ausweg aus dem Schlamassel geradezu ausweglos erscheint.

Ich muss diesem Mann wirklich immer wieder meinen Lob aussprechen, wie er es schafft die Zuschauer seit mehr als 20 Jahren immer noch mit der gleichen Art "Humor" zu begeistern, die so auch in "Schwergewicht" seinen Platz bekommt. In der Komödie liefert er zusammen mit Henry Winkler, Bas Rutten und vielen anderen eine tolle Leistung ab, die einem das Lachen nicht im Halse stecken lässt. Gerade auch Shelly Desai (ich hab sofort erkannt, dass es einer von den Oompa Loompas sein muss :)) der hier Miguel spielt, den man nur ansehen muss, schon kommt man aus dem Lachen garnicht mehr raus, trägt dazu einen entscheidenden Teil bei.

Aber, der ganze Film an sich muss einfach gesehen werden! ich würde mal sagen, dass es doch (ehrlich gesagt) einer der besten Komödien ist, die ich in der letzten Zeit gesehen habe!

In meinen Augen lohnt's sich wirklich! ;)

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ElmStreet84

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danke dir! Ja, hatte mal wieder Lust auf nen Tapetenwechsel... und wer bietet sich da mehr an als der gute alte Wahlgangster Tony Montana! ;)

... der Soundtrack ist klasse! Kommt besonders gut beim gemeinschaftlichen Gang (/Lauftraining) im Flughafen! :) -> http://www.youtube.com/watch?v=wClkjw_SME4


Lydia Huxley

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Hehe^^ Schön!


TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Klischeelastig, vorhersehbar und oftmals leider echt nicht lustig. Ganz gute Darsteller, aber irgendwie nicht richtig unterhaltsam. Joaaa, kann man sich mal anschauen, man hat aber wirklich nichts verpasst, wenn man ihn sich nicht anschaut - purer Durchschnitt.

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maetti

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Warrior mit Tom Hardy als Komödie...

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cronic

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Bewertung5.0Geht so

Klischee geschwängerter Film, mit witzigen Szenen und James ist sowieso Sympathiebolzen. Fast die ganze UFC Riege ist dabei. Interessante Produktplatzierung von Carhartt (Spasten). Das Ende ist an Klischees kaum zu überbieten, das war mir wirklich zu viel.

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malte.fischer.9404

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Bewertung7.5Sehenswert

"Kevin James in Höchstform!"

Ich habe bisher schon reichlich Kevin James-Filme gesehen und muss schon sagen, dass sie sich im Mittelfeld halten. Den Kaufhaus-Cop fand ich schon weniger gut, als den Zoowärter. Was wird dann aus dem Schwergewicht? Kevin James spielt hier den Biologielehrer Scott Voss. Um seinen Kumpel Marly, den Musiklehrer, vor dem Verlust seines Jobs zu retten, fällt ihm ein, an Material-Art-Wettkämpfen teilzunehmen.
Lacher gibt es hier zwar nicht jede Sekunde, aber er war doch wirklich viel lustiger und auch besser als der Kaufhaus-Cop, sogar besser als der Zoowärter. Ich finde es immer gut, wenn auch die Story gut ist. Bei diesem Film ist die Story noch nicht mal ganz so dünn, wie beim Kaufhaus-Cop und Zoowärter. Am Ende des Films gibt es ein typisches Happy-End mit Moral. Durch die Gewaltszenen (im Sinne von dem Boxen) ist der Film kein Kinder- oder Familienfilm, wie beim Zoowärter oder vllt. auch noch beim Kaufhaus-Cop. Es ist eine ganz nette verrückte Komödie.
Das muss ich noch erwähnen: Der Film ist am Anfang gar nicht so der Hammer. Er wurde bis zum Ende hin immer besser. Es kann immer sein, dass man etwas nicht mag, aber dann sollte man den Film auch komplett sehen. Ein Trailer oder ein Ausschnitt reicht natürlich nicht ganz, um den Film am Ende richtig bewerten zu können. Beim Trailer kann man höchstens entscheiden, ob es das ist, was man auch will.
Meiner Meinung macht Kevin James immer bessere Filme. Mal sehen was als nächstes kommt und wehe es wird eine Enttäuschung.

7.5 Punkte habe ich bis jetzt noch keinem Kevin James-Film gegeben, den ich gesehen habe.
Ich habe die Filme "Der Kaufhaus-Cop" , "Der Zoowärter" und "Das Schwergewicht" gesehen.

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markusbennington

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film bietet "seichte" Unterhaltung unterlegt mit Witz und Action.
Die Hauptfiguren wurden von guten Schauspielern gespielt, jedoch ist das Drehbuch nicht gerade Spektakulär. Die Story ist am Ende auch leider total Vorhersehbar (Kämpfe).
Wer seine Erwartungen an das Drehbuch also nicht gerade weit nach oben schraubt, der soll sich den Film mal ansehen und bekommt doch einige gut Vorlagen zum Lachen.

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danny.kunstmann.9

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Bewertung7.0Sehenswert

Bereits nach den ersten 10 Minuten merkt man, dass man mit Kevin James einen super Hauptdarsteller gefunden hat.

Dieser Film versprüht den beliebten Doug Heffernan Charme und verbreitet ein Gefühl von Zusammenhalt und Unterstützung.

Einige durchaus witzige Szenen, der überwältigende Einsatz von Lehrer Voss den Musikunterricht zu retten und ein Musiklehrer, welcher sich mit Leidenschaft seinem Beruf hingibt, machen den Film durchaus interessant und ansehnlich.

Kritikpunkte :
-Kampfszenen werden anfänglich etwas zu sehr in die Länge gezogen
-Das Filmende ist bereits nach 10Minuten vorausschaubar

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