Das Streben nach Glück

Pursuit of Happyness (2006), US
Laufzeit 117 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 18.01.2007

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5.2 Kritiker
36 Bewertungen
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7.3 Community
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Das Streben nach Glück - Bild 3659
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von Gabriele Muccino, mit Will Smith und Jaden Smith

Der Film erzählt die wahre Geschichte des Bankers Chris Gardner, der seinen Job verlor und zusammen mit seinem Baby in einem Obdachlosenasyl lebte. Trotzdem verlor er niemals den Mut und wurde zu einem Millionär. San Francisco, 1981. Chris Gardner kann mit seinem Job als Vertreter seine Frau Linda (THANDIE NEWTON) und ihren fünfjährigen Sohn Christopher kaum über Wasser halten. Als Linda die finanzielle Last nicht mehr erträgt und Ehemann und Sohn verlässt, nimmt das Unheil seinen Lauf: Vom Vermieter vor die Tür gesetzt, sind Chris und Christopher plötzlich ohne Dach über dem Kopf. Seine einzige Chance, seinem Sohn in absehbarer Zeit ein besseres Leben zu ermöglichen, ist ein unbezahltes Praktikum als Börsenmakler, an dessen Ende ein fester Job warten könnte. Die Mitbewerber, Steuerschulden und das raue Leben auf den Straßen von San Francisco sind nicht die einzigen Hindernisse, die sich Chris dabei in den Weg stellen. Doch eines Tages soll sich das unnachgiebiges Streben nach Glück tatsächlich auszahlen. Basierend auf einer wahren Geschichte, verkörpert Will Smith (“Hitch – Der Date Doktor”, “Ali”) unter der Regie von Gabriele Muccino (“Ein letzter Kuss”) in diesem berührenden und zu Herzen gehenden Drama einen Vater, der bereit ist, alles zu tun, damit sein Kind ein besseres Leben hat. An der Seite von Will Smith gibt sein Sohn Jaden Christopher Syre Smith sein beeindruckendes Debut als Filmschauspieler. In einer weiteren Rolle agiert Thandie Newton (“L.A. Crash”).

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Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Das Streben nach Glück

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.5Sehenswert

«The Pursuit of Happyness» ist ein perfektes Rührstück, das alle Register des Genres zieht. Die Parabel ist entsprechend herzergreifend und dennoch erhebend.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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0.5Schmerzhaft

Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt. Pech hat nur, wer die falschen Entscheidungen trifft und das höchste Ziel ist es Schweinereich zu werden. Will Smith macht sich hier einmal mehr zum Poster-Boy neokonservativer Ideale und spuckt den Menschen die er hier mit seinem predigenden Sozialkitsch beleidigt unverfroren ins Gesicht.

55 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 31 Antworten

fkfilmkritik

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Wie sich alle aufregen. xD
Für mich bester Kommentar zu diesem üblen Machwerk.


kahaujiko

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batzman, lass dir nichts von diesen ganzen verblendeten mitläufern einreden, für mich bist du immer noch der king, auch wenn wir nicht immer einer meinung sind^^
ich persöhnlich finde den film nicht wegen seiner ideologie nur mittelmäßig, sondern ganz einfach wegen seiner fehlenden tiefe, dem ganzen kitsch und der talentfreiheit der hochgehypten hauptdarsteller-dillettanten.


Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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3.0Schwach

Auf den ersten Blick erstaunlich, dass für dieses uramerikanische Erfolgsmärchen ein italienischer Regisseur verpflichtet wurde. Aber der Italiener Gabriele Muccino bestätigt, was sich auch schon bei Roland “Independence Day” Emmerich oder Wolfgang “Airforce One” Petersen gezeigt hat: Ausländer neigen in Hollywood dazu, sich erst recht als die wahren US-Patrioten zu gerieren, um Akzeptanz im gelobten Land der Filmindustrie zu erreichen.

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

"Das Streben nach Glück" ist ein schöner Film mit einem gewissen Anspruch. Es ist sicher kein Film für einen ausgelassenen Partyabend, aber der richtige Film um einen entspannten Abend bei einem Glas Wein ausklingen zu lassen.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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5.5Geht so

[...] Natürlich ist die auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte schon sehr ergreifend. Ein Mann, der seinen Traum nicht aus den Augen lässt und auch dann wieder aufsteht, wenn das Schicksal ihm mächtig zwischen die Beine tritt. Wirklich große Gefühle löste der Film in mir dann allerdings doch nicht aus. [...]

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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4.0Uninteressant

Während sich "Das Streben nach Glück" auf dem US-Markt als positives Rollenmodell für jene schwarzen Männer lesen lässt, die in den Ghettos kriminalisiert werden, wirkt er in Europa eher als negative Utopie: gekleidet ins Gewand eines Unterhaltungsfilms und mit einem endlich wieder seine beträchtlichen Fähigkeiten als Schauspieler unter Beweis stellenden Will Smith - in der Rolle des verführerischen Rattenfängers.

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johanna: movie-screening.de johanna: movie-screening.de

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2.0Ärgerlich

Da stimme ich Elstermann zu: unerträglich süß... ob die Praktikanten nach dem Film wieder hoffen können, da bin ich mir nicht so sicher ;-)

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Kommentare (115) — Film: Das Streben nach Glück

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SaraLe98

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Bewertung9.0Herausragend

Ein sehr schöner aber auch trauriger Film :(
Mein Motto immer weiter so ;)

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Oliver0403

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein ergreifendes Portrait über einen Menschen, der sich mit Geduld, Ehrgeiz und dem ständigen Ziel vor Augen, sowohl sich als auch seinem Sohn ein besseres Leben bieten zu können, von ganz unten nach ganz oben hocharbeitet. Persönlich finde ich, dass der Film mit Will Smith und seinem Sohn, die beide perfekt harmonieren, sehr gut besetzt wurde.

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Karmovie

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Bewertung10.0Herausragend

Ein überzeugender Will Smith und der junge Jaden Smith in einer tragischen verfilmung des amerikanischem Traums die einem immer wieder zu Tränen rührt.

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BlueSquirrel

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Bewertung4.5Uninteressant

Entweder ist das unerträgliche Verhöhnung und realitätsfremde Beweihräucherung von Chancengleichheit in US-Style, oder es ist gesunde Erbauung der Seele......US-Style. Mag man sich aussuchen. Dramaturgisch gesehen find ich das in jedem Fall mittel- bis grenzwertig.

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kahaujiko

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@sim: den spruch habe ich mal in einer werbung zu desperate housewifes gesehen^^


simvlacrvm

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Interessant.


Toblerone

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Bewertung0.0Hassfilm

Was soll eigentlich an diesem MAchwerk auch nur im Ansatz gar "traurig" sein? Dass der arme Super-Star Will Smith mal ein paar Tage draußen sein muss? Dass er sich dabei doch tatsächlich bemüht seinen Sohn stolz zumachen und ihm einredet, dass er der beste Basketballer aller Zeiten wird, wenn er sich anstrengt? Denn auch der gute Will macht das und erlangt am Ende den lang ersehnten Reichtum. Wer diesen Film realistisch findet sollte sich vielleicht mal Filme wie z.B. "Lilja 4-Ever" ansehen. Da werdet ihr ehrlich berührt!

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regiseurin

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Dir ist wohl entgangen dass dieser Film auf einer wahren Begebenheit beruht oder?


Toblerone

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Nö, der Film ist trotzdem verlogene Hollywood-Gehirnwäsche.


natedb

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Bewertung5.5Geht so

Ein Großstadtmärchen. Immerhin driftet der Film nicht in den Kitsch ab. Allerdings muss ich mich dem Wahn um Will Smith entziehen. Zugegeben, er hat gewisses Charisma, allerdings ist er meiner Meinung nach nicht der begabteste Schauspieler. Es ist insgesamt zwar ein netter Film, aber man verpasst Nichts, wenn man ihn nicht sieht.

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schwedenretter

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Bewertung7.0Sehenswert

Alles grober Unfug, Gefühle kommen trotzdem rüber

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quellecair

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Bewertung6.5Ganz gut

Was ist eigentlich Glück? Oder wie lässt sich Glückseligkeit definieren? Eine gute Frage, auf die es im Endeffekt so unzählige Antworten gibt, wie unterschiedlich Menschen existieren. Der italienische Regisseur Gabriele Muccino hat sich dabei an den Filmstoff über die Verwirklichung des amerikanischen Traums herangewagt und erzählt die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte von Chris Gardner:

Anfangs der 80er Jahre kann sich Chris Gardner (Will Smith) mit seinem Job als Vertreter kaum über Wasser halten. Seine Frau Linda (Thandie Newton) legt zwar Schicht um Schicht ein, doch die Zahlen der Rechnungsbeträge nehmen unaufhaltsam und unangenehm zu und drängen die Beiden an den Rand, zumal ihr 5-jähriger Sohn Christopher (Jaden Smith) die meiste Zeit in der Kinderkrippe verbringt und zu Hause in einem regelrechten Loch aufwächst. Als Linda schliesslich unter der finanziellen Last zerbricht und Ehemann und Sohn verlässt, eskaliert die Situation vollends: Der Vermieter setzt Chris vor die Tür und Vater und Sohn sind plötzlich auf Obdachenlosenasyl angewiesen. Chris bleibt nur noch eine Hoffnung: ein unbezahltes Praktikum als Börsenmakler, bei dessen Abschluss ein fester Job warten könnte. Doch die Konkurrenz der Mitbewerber ist riesig...

„Das Streben nach Glück“ erzählt, wenn man so will, in Lebensepisoden den mühevollen Aufstieg eines ehrgeizigen Mannes. Dies ist zeitweise zwar heftig (Vater und Sohn übernachten in einer öffentlichen Toilette), aber vereinzelt auch humorvoll (ein Irrer hält Chris‘ Verkaufsapparat für eine Zeitmaschine). Dass dabei Will Smith ein weiteres Mal unterstreicht, dass er ein ausdrucksstarker Schauspieler ist, ist zwar unterdessen nichts Neues, sollte aber nicht unerwähnt bleiben. Das Zusammenspiel mit seinem (echten) Sohn Jade ist wirklich Herz erwärmend!
Was hingegen etwas problematisch werden kann, ist der Umgang mit der Aussage des Films: es macht den Anschein, dass Geld schliesslich alles ist, was glücklich macht; dieser Ansatz ist natürlich eher fragwürdig. Auf der anderen Seite sei vermerkt, wie sich der Vater aufopfert, um seinem Sohn ein besseres Leben zu ermöglichen, welches in unserer Gesellschaft leider nur „mit dem notwendigen Übel“ möglich wird.
Nichtsdestotrotz ein ehrliches und anrührendes Stück Kino.

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kahaujiko

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Bewertung5.0Geht so

will smith drückt in diesem weiteren heuler über den american dream eher weniger überzeugend dafür aber umso pathetischer und exzessiver auf die tränendrüse... das resultat kommt über das mittelmaß nicht hinaus

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plekke

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine berührende Geschichte zwischen Familie, Karriere und Abgrund. Die Beziehung von Sohn und Vater ist einfühlsam, mit einer der besten die ich bisher im Film gesehen habe. Die einzelnen Charaktere haben mich berührt, was auch an der besonderen schauspielerischen Leistung von Smith und seinem Sohn liegt. Die Geschichte hat micht persönlich mitgerissen, ich habe mit dem Schicksal von Chris Gardner mitgefühlt und an einigen Stellen gehöfft, dass ihm jetzt nicht noch ein Stein in den Weg gelegt wird.

Warum der Film für mich dennoch kein Meisterwerk darstellt, ist mir selbst nicht so klar. Vielleicht liegt es daran, dass das Ende vorhersehbar ist. Das wird es sein.

Nichts desto trotz ein Film voller Herz. 7,5 Punkte (:

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ubetterluvdathoe

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Bewertung9.5Herausragend

Obwohl ich eigentlich nicht so eine Heulsuse bin, muss ich bei dem Film immer weinen !!
Die Story ist total gut & tiefgründig
& dass dann auch noch Will Smith die Hauptrolle spielt, gibt dem ganzen noch das gewisse Etwas
Ich liebe den Film

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Göksel Algan

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Bewertung7.0Sehenswert

Den Ruf den er in Amerika bekam, bekam er sonst nirgendwo, auch nicht in Deutschland. Dazu läuft der Film auf einer viel zu verschiedenen Art und Weise ab. Es ist nicht ansprechend. Entweder es gefällt einem, oder gar nicht. Der Film verfügt über sehr gute Schauspieler, wie unter anderem Will Smith, der es wieder 1A hinbekommt die Sympathien von seinen Zuschauern zu bekommen. Neben ihm jedoch ein vielleicht zukünftig neuer Smith der es zum Star schaffen könnte. Sein Sohn. Sie harmonieren im gesamten Film eigentlich sehr gut. Da hat man eine gute Besetzung ausgewählt. Mir gefällt die Geschichte eigentlich sonst auch ganz gut. Es ist natürlich alles ein wenig hergezogen und ziemlich schwer. Das glauben sie bestimmt nicht mal selbst was die da gezeigt haben. Trotzdem kann man es teilweise akzeptieren und auch mitfühlen. Ein Film der den Zuschauer zwar nicht immer gut unterhaltet, doch wenigstens nicht loslässt und auch eine Gewisse Sympathie ausstrahlt.

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Cracker

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Sehr spannender, gut geschriebener und gespielter Film.
Besonderes Lob hier an Will Smith und seinen Sohn, der das auch richtig gut macht.

Wer den Film nicht gesehehn hat, der hat was verpasst.

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Affenbrei

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Bewertung0.0Hassfilm

Realitätsfremde und heuchlerische Tränendrückerstory, die suggeriert, dass man alles schaffen kann, wenn man denn nur will. Dass das ganz leicht geht, sieht man hier ja am Beispiel von Chris Gardener, der zeigt, dass man mit ein bisschen Ehrgeiz, Arbeitswut, Tränen natürlich, und Liebe zum Kind alles erreichen kann, was man sich nur erträumt. Der pure 'American Dream', den jeder leben könnte, auch die armen Seelen, die neben dem guten, alten Chris vor dem Asyl auf ein freies Bett hoffen. Hätten sie mal ihre Nasen in ein gutes Lehrbuch gesteckt und nicht in irgendwelche andere Substanzen.

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DarkBayman

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Das isn Witz


Affenbrei

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Nö.


MartinAusBerlin

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Bewertung5.5Geht so

Ist mir etwas zu glatt und vorhersehbar gewesen. "Das Streben nach Glück" kann sich leider nicht entscheiden, ob er sagen soll, dass diese Art von System ungerecht ist oder, dass man einfach ganz viel Arbeiten muss, dann schafft man alles. Das passt leider nicht zusammen und man merkt es ständig.

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fkfilmkritik

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Bewertung0.0Hassfilm

Übertrieben zäher und vorhersehbarer Erbauungskitsch. Der American-Dream-Werbespot in Rein-Kultur. Allein die Szene in der Will Smith sagt: "Alle Leute lächelten außer mir." So im Motto: "Alle haben Schweinegeld, sind glücklich nur ich nicht." Ich könnte würgen. Verlogen wird einem hier eingeredet, dass man alles schaffen kann, wenn man sich anstrengt. Will Smith verkörpert hier den merkwürdig aufgesetzt, vernünftigen und fleißigen Arschkriecher. "Das Streben nach Glück" ist penetrantes, unglaubwürdiges und oberflächliches Brechmittel, was aufdringlich dem Zuschauer ein gutes Gefühl bescheren will. Wer´s mag.

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Ichundso

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Bewertung2.0Ärgerlich

"Man muss nur an sich selbst glauben, dann kann man alles schaffen."
"Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum."
"Wenn du es nur stark genug versuchst, wird es funktionieren, vertraue mir."
"Liebe, Hoffnung, bla bla."

Wo bleibt der Pfleger?

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Ichundso

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Naja, solange du hinter mir stehst, fange ich es ja für dich ab.


J4KOB

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Ich hatte solche Hintergedanken :D


SethCohen

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine wunderbare, ergreifende und wahre Geschichte.

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GingerPilzi

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Bewertung9.5Herausragend

Ein Film fürs leben! :)

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alex023

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Bewertung7.0Sehenswert

THE PURSUIT OF HAPPINESS erzählt die Lebensgeschichte von Chris Gardner, der den Aufstieg vom Obdachlosen zum Self-Made-Millionär schaffte. Es beruht auf einer wahren Begebenheit, denn jenen Chris Gardner gibt es wirklich. Er wird von Will Smith dargestellt.
San Francisco, Anfang der 1980er: Als Kind von den Eltern vernachlässigt lebt der Vertreter stets in an Armut grenzenden Umständen mit seinem Sohn Christopher (Jaden Smith) und seiner Frau Linda (Thandie Newton). Er schafft es, einen (unbezahlten) Praktikumsplatz bei einer Investmentbank zu bekommen, jedoch wird er deswegen pleite und muss mit seinem Sohn in Obdachlosenheimen übernachten. Am Ende der Praktikumszeit und monatelanger Leidenszeit wird er jedoch aus den 20 Teilnehmern ausgewählt und er bekommt einen bezahlten Job.
"Das Streben nach Glück" gelingt etwas, was nur sehr wenigen Filmen gelingt. Er schafft es, mich sehr zu bewegen und mich sehr stark zum Nachdenken zu bringen.

"Genau in diesem Moment musste ich an Thomas Jeffersen denken, an die Unabhängigkeitserklärung und unser Recht auf Leben, Freiheit und das Streben nach Glückseligkeit. Und ich weiss noch wie ich dachte “Woher hat er gewusst, dass er das Wort streben da rein packen muss?“. Vielleicht ist das Glück etwas, nachdem wir wirklich nur streben können und das wir niemals erreichen, so sehr wir uns auch bemühen. Woher wusste er das?"

Darüber sollte jeder einmal nachdenken. Es ist eine Frage, mit der man sich lange beschäftigen kann. Ich kann es nicht richtig in Worte fassen. Wenn man die Frage mal genau betrachtet, erkennt man die Wahrheit darin.
Henry David Thoreau behauptete einst:
"Happiness is like a butterfly; the more you chase it, the more it will elude you, but if you turn your attention to other things, it will come and sit softly on your shoulder..."
Man kann es von zwei Seiten betrachten: Einerseits kann man nach Glück streben und es nie erreichen, weil es eben so vorgesehen ist. Wenn man sich aber auf das wirklich Wichtige im Leben konzentriert, kommt das Glück möglicherweise von ganz allein.

Fazit: "Das Streben nach Glück" hat mich sehr gerüht und ist ein sehr empfehlenswerter Film mit einem starken Will Smith in der Hauptrolle und seinem ebenso guten Sohn Jaden.
Bewegende Momente wie der Verlust seiner "Captain America"-Figur oder der Szene in der U-Bahn Toilette schwirren mir immer noch im Kopf herum.

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