Das Streben nach Glück
Pursuit of Happyness (2006), US Laufzeit 117 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 18.01.2007
41 Bewertungen
Skala 0 bis 10
21024 Bewertungen
132 Kommentare
Keine
- DVD
- VoD
von Gabriele Muccino, mit Will Smith und Jaden Smith
Der Film erzählt die wahre Geschichte des Bankers Chris Gardner, der seinen Job verlor und zusammen mit seinem Baby in einem Obdachlosenasyl lebte. Trotzdem verlor er niemals den Mut und wurde zu einem Millionär. San Francisco, 1981. Chris Gardner kann mit seinem Job als Vertreter seine Frau Linda (THANDIE NEWTON) und ihren fünfjährigen Sohn Christopher kaum über Wasser halten. Als Linda die finanzielle Last nicht mehr erträgt und Ehemann und Sohn verlässt, nimmt das Unheil seinen Lauf: Vom Vermieter vor die Tür gesetzt, sind Chris und Christopher plötzlich ohne Dach über dem Kopf. Seine einzige Chance, seinem Sohn in absehbarer Zeit ein besseres Leben zu ermöglichen, ist ein unbezahltes Praktikum als Börsenmakler, an dessen Ende ein fester Job warten könnte. Die Mitbewerber, Steuerschulden und das raue Leben auf den Straßen von San Francisco sind nicht die einzigen Hindernisse, die sich Chris dabei in den Weg stellen. Doch eines Tages soll sich das unnachgiebiges Streben nach Glück tatsächlich auszahlen. Basierend auf einer wahren Geschichte, verkörpert Will Smith (“Hitch – Der Date Doktor”, “Ali”) unter der Regie von Gabriele Muccino (“Ein letzter Kuss”) in diesem berührenden und zu Herzen gehenden Drama einen Vater, der bereit ist, alles zu tun, damit sein Kind ein besseres Leben hat. An der Seite von Will Smith gibt sein Sohn Jaden Christopher Syre Smith sein beeindruckendes Debut als Filmschauspieler. In einer weiteren Rolle agiert Thandie Newton (“L.A. Crash”).
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Cast & Crew
- Genre
- Biopic, Familiendrama, Drama
- Zeit
- 1980er Jahre
- Ort
- San Francisco, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Alleinerziehende Mutter, Alleinerziehender Vater, American Football, Arbeit, Arbeiter, Armut, Bewerbungsgespräch, Blockbuster, Ehe, Ehrgeiz, Elend, Finanzkrise, Geld, Geldnot, Glück, Gottesdienst, Handelsvertreter, Heimatlosigkeit, Hippie, Investment Banker, Kirche, Konkurrenz, Krankenhaus, Motel, Obdachloser, Obdachlosigkeit, Pech, Praktikant, Praktikum, Schulden, Sozial schwache Familie, Stadion, Trennung, Unternehmer, Vater-Sohn-Beziehung, Verlassen Werden, Wertpapiere, Wettbewerb, Überlebenskampf
- Stimmung
- Berührend, Traurig
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Kritiken (7) — Film: Das Streben nach Glück
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«The Pursuit of Happyness» ist ein perfektes Rührstück, das alle Register des Genres zieht. Die Parabel ist entsprechend herzergreifend und dennoch erhebend.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSchmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt. Pech hat nur, wer die falschen Entscheidungen trifft und das höchste Ziel ist es Schweinereich zu werden. Will Smith macht sich hier einmal mehr zum Poster-Boy neokonservativer Ideale und spuckt den Menschen die er hier mit seinem predigenden Sozialkitsch beleidigt unverfroren ins Gesicht.
61 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 32 Antworten
regiseurin Wed, 30 Sep 2009 13:16:16 -0000
Antwort löschenEuda du hast echt ein herz aus stein oder???? Film für film les ich deine beschissene kritik und jedes mal denk ich mir, boah was für ein a........, du kannst einen echt am keks gehen!!!!!!!!! und falls dus noch nicht mitbekommen hast diese geschichte ist real nicht ausgedacht!!!!!!!
Filmperte Wed, 30 Sep 2009 13:45:53 -0000
Antwort löscheneuda halt deine goschn okee?? Nur weil du sein ein hirntoter Trotel bist kann die Menschheit nix dafür!! Wach mal auf alter!! Der film is hammer!!
Snake Charmer Sun, 04 Oct 2009 16:47:37 -0000
Antwort löschenRegiseurin & Filmperte: Habt Ihr die Kritik überhaupt verstanden ?
Jason Bourne Sat, 05 Dec 2009 10:02:30 -0000
Antwort löschenFür mich hat der Typ keine Ahnung. Hat der den Film überhaubt verstanden?
paeko Mon, 28 Dec 2009 13:58:23 -0000
Antwort löschenwas bewegt dich ???? dieser film ist einfach super schön anzusehen will smith ist überragend und seiner kleiner macht auch ne super rolle
geh nach hause und guck dir bud spencer an .!!!! denen kannste ja dann 10 punkte geben ....
Jizzel Thu, 14 Jan 2010 12:19:54 -0000
Antwort löschen"Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt. Pech hat nur, wer die falschen Entscheidungen trifft und das höchste Ziel ist es Schweinereich zu werden" schreibt Batzman.
Er hat Recht mit dem was er sagt. Der Unterschied ist nur, dass der Film dies nicht nur vorgibt, sondern es auch genau so ist. Im wahren Leben wie im Film, liegt es an einem selbst was man erreicht. Das Streben nach Glück ist sehr gut. Ein genialer Will Smith und sogar ich, der niemals heult:-)) das ist mein Ernst, war den Tränen nahe. Man muss sich auf dieses Werk einlassen, dann ist es ein schönes Filmerlebniss.
Ich glaube Will Smith was er sagt und denke, dass die KLischees mit denen er spielt ihm selbst entsprechen. Du sagst der Film ist eine große Lüge, ich sage der Film ist die Wahrheit.
Nahtigall Thu, 14 Jan 2010 13:34:48 -0000
Antwort löschenDem ist nichts hinzuzufügen. Danke für diesen Kommentar.
Batzman Thu, 14 Jan 2010 22:32:20 -0000
Antwort löschenYay. Dann lagen Maggie Thatcher, Ronald Reagan und Gordon Gecko ja immer goldrichtig. Wer keinen Erfolg hat, hat sich einfach nur nicht richtig angestrengt. Wird auch mal Zeit, das wir endlich was gegen die ganzen Sozialromantiker unternehmen und mehr fordern statt fördern. ;)
Jizzel Fri, 15 Jan 2010 09:32:57 -0000
Antwort löschenIn der überwiegenden Anzahl der Fälle ist es genauso. Es liegt an einem selbst was man erreicht. Selbstverständlich gibt es einige arme Seelen die wenig für ihr Schicksal können. Für diese Leute ist es gut, dass es ein soziales Absicherungssystem gibt. Die überwiegende Anzahl der Fälle ist aber selbst schuld an ihrem Schicksal.
Darum sagt der Film, streng dich an, gib alles was du hast und dein Leben kann schön und erfüllend sein. Wenn du genau hinsiehst, sagt der Film aber auch, dass manche die alles geben und wirklich talentiert sind, trotzdem nicht ihr Glück finden. Sie hatten Pech. (Szene nach der Prüfung mit einem Schnösel) Dieses Pech ist aber nur von kurzer Dauer, wenn man wieder aufsteht und weiter macht. Jeder kann seine Aufgabe und sein Glück im Leben finden, du musst nur suchen und kämpfen, dann klappt es. Mit anderen Worten der Film zeigt die harte Realität, gibt aber auch die Aussicht auf eine "bessere" Welt, in der es an einem selbst liegt was man erreicht.
El Tonno Sat, 23 Jan 2010 18:14:11 -0000
Antwort löschenWieso schaust du den Film überhaupt an, wenn doch sowieso schon im Vorhinein ersichtlich ist, dass der ein Loblied auf den American Dream wird?
TomThurau Sun, 28 Feb 2010 12:36:56 -0000
Antwort löschenEs ist immer schade, wenn Leute Ideologien bewerten statt Filme -- natürlich ist das eine Rags-to-Riches-Story, wie es in der Kunst- und Kulturgeschichte nur so wimmelt (man denke nur an Cinderella oder das Subgenre der Boxerfilme, von Rocky bis Cinderella Man, selbst in Pretty Woman steckt ein gehöriges Stück davon).
Die Frage ist bei solchen Filmen doch immer, wie naiv sie gezeichnet sind und ob sie ihre Schicksale verallgemeinern -- dann wird aus einer inspirierenden Erfolgsstory leicht ein Machwerk, das jene, die nicht die Ausnahmeerfahrung des Protagonisten teilen, beleidigt. Pursuit of Happyness ist sicher nicht so ein (Mach-)Werk -- da ist immer auch der Blick auf die Anderen, die auf der Strecke bleiben, die schwer erträglichen Rahmenbedingungen und die Option des Scheiterns. Zusammen mit der recht subtilen Erzählweise und der bemerkenswerten Zurückgenommenheit des Spiels von Will Smith erzählt der Film so von einem, der es geschafft hat, ohne die, die es nicht schaffen, als Verlierer zu marken -- und dürfte Vielen ein gehöriges Stück Motivation mit auf den Weg geben, doch in der einen oder anderen schwierigen Situation nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen.
Wenn man mal seine reflexartige Ablehnung des Gesellschaftssystems, das solche Geschichten zulässt, für einen Moment ausblendet, ist das doch nichts Verwerfliches. ;-)
kamikazey Sun, 07 Mar 2010 08:53:17 -0000
Antwort löschen"Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt."
--> die Story behauptet gar nichts sondern gibt nur die wahre Geschichte von Chris Gardener wieder - dass so etwas möglich ist wäre damit wohl bewiesen! http://de.wikipedia.org/wiki/Chris_Gardner
kamikazey Sun, 07 Mar 2010 08:53:21 -0000
Antwort löschen"Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt."
--> die Story behauptet gar nichts sondern gibt nur die wahre Geschichte von Chris Gardener wieder - dass so etwas möglich ist wäre damit wohl bewiesen! http://de.wikipedia.org/wiki/Chris_Gardner
kamikazey Sun, 07 Mar 2010 08:53:33 -0000
Antwort löschen"Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt."
--> die Story behauptet gar nichts sondern gibt nur die wahre Geschichte von Chris Gardener wieder - dass so etwas möglich ist wäre damit wohl bewiesen! http://de.wikipedia.org/wiki/Chris_Gardner
theONEinsane Sat, 25 Sep 2010 17:13:49 -0000
Antwort löschenich weiss es nicht gennau aber ist 1981 hocharbeiten in der arbeitswelt nicht noch an der tagesordnung gewesen?
oder meinst du ein schwarzer aufsteiger ist undenkbar für das amerika dieser tage?
JohnCarlos Fri, 08 Oct 2010 15:23:50 -0000
Antwort löschenEs muss sehr traurig sein, sich selbst so grandiose Filme "The Pursuit of Happiness" von seiner eigenen (eventuell extremen) politischen Einstellung vermiesen zu lassen.
Mein Beileid
tim-haefele Tue, 12 Oct 2010 10:33:47 -0000
Antwort löschenMan kann nicht weniger Anung haben als dieser Filmkritiker!
Du hättest besser eine Beruf ausüben sollen, beim dem du die Leute mit deinem blöden Gerede nicht nervst!
Auserdem solltest du nie wieder einen DVD zu Gesicht bekommen und deinen fernseher sollte man dir, aufgrund deines unqualifizierten Kommentars, wegnehmen.
Das Streben nach Glück ist ein lyrisches Meisterwerk!
honigsau Fri, 29 Oct 2010 13:22:00 -0000
Antwort löschenZugegeben, Batzmann hat prinzipiell schon recht. Und vor allem der Titel des Filmes lässt erahnen, dass dahinter tatsächlich eine Art politisches Kalkül steckt. The American Dream / Way of life eben!
Das macht den Film nicht gerade sympathisch, obgleich man sich große Filmkultur eben trotzdem nicht von der eigenen Ideologie verderben lassen sollte. Warum sollte man keinen Film basierend auf diese halbwegs wahre Begebenheit drehen dürfen?
Da es sich bei Filmen meistens grundsätzlich um "Unterhaltungsware" handelt, sollte man diese auch als solche betrachten können. Das ist eine natürliche Form von Ambivalenz, die jedem Menschen irgendwie zugrunde liegt - bei jedem eben auf anderen Ebenen.
Viele Anti-Kriegsfilme sind z.B. auch super actionreich, was das Filmvergnügen angesichts der Botschaft eben ad absurdum führt.
Ich bin auch sozial- und gesellschaftskritisch, aber das ändert doch nichts an der guten schauspielerischen Leistung und der Story des Filmes.
LavaBaer Thu, 18 Nov 2010 12:55:11 -0000
Antwort löschen@regiseurin und filmperte:
Batz hat eine sachliche und sehr gute Kritik abgegeben, die, wie jede Kritik, nun mal seine subjektive Meinung darstellt. Also reißt euch bitte mal etwas zusammen! Mit euren Beleidigungen disqualifiziert ihr euch nur selber und entzieht euch jeglicher vernünftigen Diskussionsbasis...ich glaube kaum, dass einer von euch beiden mehr Ahnung von der Materie hat als Batz, also haltet den Ball mal bissl flach und spart euch solche unnötigen Aussagen...
anonylz Wed, 29 Dec 2010 23:20:46 -0000
Antwort löschenich finde die kritik sehr gelungen! halt mal jemand, der sich nicht vor lauter tränen in den augen davon blenden lässt, dass man die aussage und story des films durchaus als verlogen bewerten kann.
toll, will smith spielt hier offensichtlich nen hochbegabten, der es mit etwas glück und viel durchhaltevermögen geschafft hat, reich zu werden. coole sache. interessanter wären aber die millionen von schicksalen von menschen, die vielleicht nicht das glück haben mit nem iq von 200 geboren zu sein... die sitzen - wenn sie aus ähnlichen verhältnissen kommen und keine reichen eltern haben - nämlich eher in der gosse, als dass sie reich werden. und nein, das liegt nicht daran, dass die alle faul sind...
aber das wird hier schön mit einer tränensackbelastenden story, bei der aber wirklich jedes übliche klischee erfüllt wird, verschleiert.
davon abgesehen hat honigsau natürlich auch recht, handwerklich und schauspielerisch ist der film vollkommen in ordnung und ein guter unterhaltungsstreifen.
dennoch muss man diese (subjektive!) kritik an diesem film äußern dürfen, ohne gleich beleidigt zu werden, sie ist nämlich fundiert, begründet und alles andere als weit hergeholt. also bitte - einige comments hier sind echt einfach etwas lächerlich. ihr dürft eure meinung schließlich auch haben.
ich mag den film nicht besonders. und ja, ich bewerte sicherlich auch die ideologie mit - und wer behauptet, dass alle seine bewertung frei von ideologie sind, lügt ;-)
Clooney Toons Fri, 18 Feb 2011 01:55:13 -0000
Antwort löschen"Batz hat eine sachliche und sehr gute Kritik abgegeben, die, wie jede Kritik, nun mal seine subjektive Meinung darstellt. Also reißt euch bitte mal etwas zusammen! Mit euren Beleidigungen disqualifiziert ihr euch nur selber und entzieht euch jeglicher vernünftigen Diskussionsbasis...ich glaube kaum, dass einer von euch beiden mehr Ahnung von der Materie hat als Batz, also haltet den Ball mal bissl flach und spart euch solche unnötigen Aussagen..."
Dem ist Nichts hinzuzufügen, Danke!
Clooney Toons Wed, 09 Mar 2011 17:42:58 -0000
Antwort löschenIch stimme Susjed absolut zu! Eine eigene Meinung sollte man generell nicht haben dürfen!
Anomalie Thu, 31 Mar 2011 13:10:31 -0000
Antwort löschenOder aber er hat einfach einen anderen Geschmack als der Großteil der Menscheit. Hab gehört sowas soll vorkommen...
Anomalie Thu, 31 Mar 2011 21:18:44 -0000
Antwort löschenOooder man gibt einfach mal auf und lässt Kritik Kritik sein, ohne zu versuchen diese zu widerlegen um sich dann deswegen rechtfertigen zu müssen.
Diskussionen dieser Art nerven.
Clooney Toons Wed, 13 Apr 2011 00:16:23 -0000
Antwort löschenich checks nicht, wie's aussieht zählt hier eh nur Susjed's Meinung, ergo lassen wir dieses Diskuss. einfach sterben, einverstanden Susjed? Oder hast du auch dabei eine bessere Meinung? :-)
Anomalie Wed, 13 Apr 2011 00:26:43 -0000
Antwort löschenMeine Worte.
KonTaicho Mon, 18 Jul 2011 17:14:24 -0000
Antwort löschenhast dun karl marx geschluckt oder was? und musst hier linke systemkritik verbreiten?? das is ne filme seite und kein politikforum digger, aber sags keinem
Darkar Thu, 08 Sep 2011 09:58:27 -0000
Antwort löschenZunächst ist darauf hinzuweisen, dass auch die schauspielerische Darbietung, die dramaturgische Ausarbeitung und die Seele des Films bewertet werden, und ich denke mal, dass es Konsens ist, dass Will Smith kein absoluter Versager als Schauspieler ist (eher das Gegenteil).
Kommen wir mal auf die Kritik zu sprechen:
WIe bereits mehrfach erwähnt, handelt der Film von einer absolut authentischen, wahren Geschichte, die etwas verändert wurde (der Sohn ist etwas älter etc.).
Ingesamt ist die Intention wohl die Vermittlung des amerikanischen Gedankens der unbegrenzten Möglichkeiten und eine idealistische Präsentation des "vom Tellerwäscher zum Millionär".
Bleiben wir bei der Realität:
Fest steht, dass neben Talent Fleiß eine essentielle Komponente für Erfolg in jeder Hinsicht ist und dass sich vieles erreichen lässt, wenn man daran glaubt, Menschen dank Neuroplastizität und optimierbarem Organismus wandelbar sind.
In der Realität mag es für einzelne Fälle sicher nicht möglich sein, wohlhabend zu werden. In Deutschland allerdings erhält jeder Mensch eine Grundsicherung, die es ihm ermöglicht, sich in gewissen Bahnen zu entfalten und dass hervorragende System zur Weiterbildung über verschieden Bildungswege, z.B. Studieren ohne Abi etc, gibt jedem Die Möglichkeit zum Aufstieg.
Da fast jeder Mensch über fluide Intelligenz besitzt und seine kognitiven Kapazitäten grundsätzlich erweiterbar sind, Büchereien und das Internet, Diskussionsformen und -Vereine kostenlos zur Verfügung stehen, ist es auch für nahezu alle möglich, sich entsprechend zu qualifizieren, wenn sie wirklich dafür kämpfen.
Wenn jemand aufsteigen möchte und sich wirklich darauf fokussiert, ist sehr viel mehr möglich, als manche Pessimisten und Linke uns das glauben machen wollen.
Da die Grundexistenz gesichert und Bildung weitgehend günstig bis kostenlos ist sowie jeder Mensch seine geistigen Fähigkeiten erweitern kann, wer hält einen den dann von einem lukrativen Job ab, außer die Nichtinkaufnahme zahlreiche Entbehrungen und fehldende eiserne Disziplin ?
KonTaicho Fri, 09 Sep 2011 16:05:48 -0000
Antwort löschenDarkar..ganz ehrlich?...Danke. :) ^^
fkfilmkritik Sat, 01 Oct 2011 22:32:42 -0000
Antwort löschenWie sich alle aufregen. xD
Für mich bester Kommentar zu diesem üblen Machwerk.
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kahaujiko Sun, 08 Apr 2012 23:26:50 -0000
Antwort löschenbatzman, lass dir nichts von diesen ganzen verblendeten mitläufern einreden, für mich bist du immer noch der king, auch wenn wir nicht immer einer meinung sind^^
ich persöhnlich finde den film nicht wegen seiner ideologie nur mittelmäßig, sondern ganz einfach wegen seiner fehlenden tiefe, dem ganzen kitsch und der talentfreiheit der hochgehypten hauptdarsteller-dillettanten.
styx.canomo Fri, 10 Aug 2012 17:47:41 -0000
Antwort löschen@Darkar: eben. IN DEUTSCHLAND !!
aber in den usa sieht das alles ganz anders aus.
wenn du dort ohne geld auf einer öffentlichen schule bist, bekommst du eine absolut minderwertige und nicht konkurrenzfähige ausbildung, noch dazu wenn du aus der unterschicht stammst, das ist fakt.
die universitätslandschaft in den usa ist ebenfalls katastrophal.
man hört immer von "harvard", "stanford" usw.
aber mal ehrlich, das sind nur gut ein halbes dutzend große namen in einem land fast so groß wie europa und mit 300 millionen einwohnern.
und auf diese unis geht auch nur eine gewisse klientel, weil sich ali aus brooklin nunmal keine 300.000 dollar für die ausbildung auf die hohe kante gelegt hat.
ich weiß ja nicht, ob das zu der zeit, in der der film spielt auch schon so ein unfaires system war, aber auf das hier und jetzt bezogen ist der film nuneinmal verlogene propaganda, um die ganzen system-verlierer ruhigzustellen.
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenAuf den ersten Blick erstaunlich, dass für dieses uramerikanische Erfolgsmärchen ein italienischer Regisseur verpflichtet wurde. Aber der Italiener Gabriele Muccino bestätigt, was sich auch schon bei Roland “Independence Day” Emmerich oder Wolfgang “Airforce One” Petersen gezeigt hat: Ausländer neigen in Hollywood dazu, sich erst recht als die wahren US-Patrioten zu gerieren, um Akzeptanz im gelobten Land der Filmindustrie zu erreichen.
Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Das Streben nach Glück" ist ein schöner Film mit einem gewissen Anspruch. Es ist sicher kein Film für einen ausgelassenen Partyabend, aber der richtige Film um einen entspannten Abend bei einem Glas Wein ausklingen zu lassen.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Natürlich ist die auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte schon sehr ergreifend. Ein Mann, der seinen Traum nicht aus den Augen lässt und auch dann wieder aufsteht, wenn das Schicksal ihm mächtig zwischen die Beine tritt. Wirklich große Gefühle löste der Film in mir dann allerdings doch nicht aus. [...]
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenWährend sich "Das Streben nach Glück" auf dem US-Markt als positives Rollenmodell für jene schwarzen Männer lesen lässt, die in den Ghettos kriminalisiert werden, wirkt er in Europa eher als negative Utopie: gekleidet ins Gewand eines Unterhaltungsfilms und mit einem endlich wieder seine beträchtlichen Fähigkeiten als Schauspieler unter Beweis stellenden Will Smith - in der Rolle des verführerischen Rattenfängers.
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johanna: movie-screening.de johanna: movie-screening.de
Kommentar löschenDa stimme ich Elstermann zu: unerträglich süß... ob die Praktikanten nach dem Film wieder hoffen können, da bin ich mir nicht so sicher ;-)
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Kommentare (125) — Film: Das Streben nach Glück
Demine Fri, 17 May 2013 13:37:57 -0000
Kommentar löschen"Das Streben nach Glück" wirkt wie ein zweistündiger Werbefilm für den Kapitalismus, in dem der Besitz von materiellen Dingen als einziger Weg zum Glück dargestellt wird. Es ist erschreckend verlogen und schmierig, wie einem hier fälschlicherweise aufgezeigt werden soll, dass es in unserer kapitalistischen Gesellschaft so etwas wie Chancengleichheit gibt und man alles erreichen kann, wenn man sich nur ausreichend bemüht.
Sozial schlecht situierte Personen sind, nach Aussage dieses Films, selbst Schuld an ihrer schlechten Situation und könnten bei entsprechend steigender Anstrengung nahezu alles erreichen. Darüberhinaus wird uns propagiert, dass man unabhängig von jeglichen anderen Faktoren einzig durch materiellen Besitz bzw. Reichtum zur Glückseligkeit gelangt.
Ein verabscheuungswürdiger, oberflächlicher Streifen, dessen Aussage ich aus tiefster Seele verachte und der Grund dafür, warum ich seit Jahren keinen anderen Film mit Will Smith mehr gesehen habe.
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Hfonda15 Fri, 17 May 2013 15:12:55 -0000
Antwort löschenHassfilm würde der von mir nicht bekommen, schon alleine wegen der guten Darsteller(auch wenn ich mit Will Smith nicht sehr oft was anfangen kann) aber der war für mich irgendwo schon arg klischeehaft und gut war der für mich nicht unbedingt, auch die Aussage: JA USA ist geil und wegen der besten Verfassung der Welt, kannst du Dank unserer Grundsätze ALLES schaffen, wer braucht da schon ein teures Sozialsystem :D
DTokarsky Fri, 17 May 2013 15:23:23 -0000
Antwort löschenIch kann deine Kritik an sich vollkommen nachvollziehen.
Auch wenn ein Großteil der Menschen wahrscheinlich niemals die Chance bekommen wird "alles" zu erreichen so gibt es doch Ausnahmen und "Das Streben von Glück" erzählt eben von so einer.
Aber wie gesagt, kann vollkommen nachvollziehen wenn Leute den Film mit wenig bis gar keinen Punkten bewerten oder ihn sogar als "Hassfilm" einstufen. Man muß sich halt irgendwie auf den Film einlassen.
Demine Fri, 17 May 2013 15:23:23 -0000
Antwort löschenSchauspielerische Leistung und technische Qualitäten eines Films sind bei mir auch oft der Grund, warum ich Filmen mit denen ich wenig anfangen kann dann doch zumindest ein paar Punkte gebe. In diesem Fall habe ich aber eine solche Abneigung gegen diese wahrlich verabscheuungswürdige Aussage, die den verlogenen Kapitalismus als etwas wunderbares hinstellt, dass ich dem Film nicht mal einen Punkt geben möchte.
Demine Fri, 17 May 2013 15:25:31 -0000
Antwort löschenDie Frage ist auch, was es heißt "alles" zu erreichen?
Was es wert ist "alles" zu erreichen?
Geht zwar jetzt sehr in den philosophischen Bereich, aber hinterfragt man das mal ein wenig, merkt man schnell, dass der Film hier absolut die falschen Ansätze bietet.
Hfonda15 Fri, 17 May 2013 15:28:30 -0000
Antwort löschenVersteh dich da vollkommen! Mir gefallen solche Aussagen auch überhaupt nicht aber wegen dieser Kapitalismus ist das beste und einzige was funktioniert(wie man ja aktuell immer sehr schön sehen kann)müsste ich den Streifen irgendwann auch nochmal gucken um das genauer zu beurteilen. Ist schon ein paar Jahre her bei mir. Aber so richtig Lust hab ich auch jetzt nicht drauf ;)
TheBruceWayne Fri, 17 May 2013 18:37:57 -0000
Antwort löschenAbsoluter und verlogener Drecksfilm.Meiner Meinung nach sogar weit schlimmer als Smithts "Sieben Leben".Vollkommen berechtigte Punktzahl. Aber ich sollte mich vom Hass lösen :)Kennst du Blind Side -die große Chance ?Ähnliches Machwerk....
Demine Fri, 17 May 2013 18:41:32 -0000
Antwort löschenNein, glücklicherweise nicht. Dafür aber leider "Sieben Leben".
Stallforce Sat, 18 May 2013 00:52:43 -0000
Antwort löschenEiner der Filme, die ich nie am Stueck anschauen konnte, da mir genau deine genannten Punkte jeglichen Spaß am Film vermiest haben. Smith kann jedoch auch anders, wie er in 'Das Leben - ein Sechserpack' bewiesen hat, ein Film, der anprangert, dass es keine Chancengleichheiten gibt, sosehr man sich auch anstrengt!
Demine Sat, 18 May 2013 07:37:31 -0000
Antwort löschenSchön zu wissen, dass er auch andere Filme gemacht hat, auch wenn mich ehrlich gesagt wenig daran reizt mir diesen Film anzusehen. Habe vor drei, vier Jahren als ich noch deutlich mehr "Mainstreamkino" gesehen habe sehr viele seiner Filme gesehen ('I am Legend', 'I Robot', 'Sieben Leben', 'Hancock', ...) und würde aus heutiger Sicht wohl keinem dieser Filme eine gute Bewertung geben. Als ich diesen Film dann aber letztens mal wieder im Philo-Unterricht sehen musste, war ich echt erschrocken wie verlogen er ist.
Stallforce Sat, 18 May 2013 08:21:07 -0000
Antwort löschenDu musst auch keinem dieser Filme eine gute Bewertung geben! Mir fiel nur eben auf, dass diese 'verlogenen' Filme so ziemlich jeder kennt und ein Film der etwas ehrlicher ist gerade mal 100 Bewertungen auf MP hat. Eine Frage bleibt jedoch: Warum habt ihr euch "Das Streben nach Glück" im Philo-Unterricht angeschaut?
Demine Sat, 18 May 2013 08:36:46 -0000
Antwort löschenGenau das fällt mir auch immer wieder auf.
Gute Frage, die sich mir auch noch nicht so ganz erschlossen hat. Die Besprechung über den Film fiel auch aus, da unser Lehrer seit der Woche krank ist. Wir gucken eigentlich recht häufig Filme in dem Unterricht, allerdings meist Dokumentationen oder zuvor 'Die Wüstenblume'. Der Lehrer an sich ist eigentlich wirklich großartig, jedenfalls einer mit den richtigen pädagogischen Ansätzen, weswegen ich auch sehr verwirrt war, als wir diesen Film sehen "durften".
Habe gerade gesehen, dass du dem Film auch nur zwei Punkte gegeben hast. Täusche ich mich oder hast du die Bewertung gesenkt? Meine bei dir gestern noch 'ne 5,0 gelesen zu haben?
Stallforce Sat, 18 May 2013 10:52:19 -0000
Antwort löschenGut aufgepasst! Das war einer der Filme, der mir so egal war, dass ich wahrscheinlich einfach auf die Vorhersage geklickt habe, eben ein Film mit dem man sich gar nicht erst beschaeftigen moechte! Dein Kommentar hat mich aber nochmal dazu verleitet ihm eine angemessene Bewertung zu geben! :)
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Demine Sat, 18 May 2013 10:59:46 -0000
Antwort löschenDas freut mich. Und ja, bei manchen Leuten hier schaue ich mir Bewertungen gerne mal ein wenig genauer an ;)
Stallforce Sat, 18 May 2013 11:10:13 -0000
Antwort löschenJetzt werd ich gleich ganz rot! ;)
Saro0505 Tue, 16 Apr 2013 05:50:11 -0000
Kommentar löschenIch bin gerade etwas verwundert, dass der Film doch allerei schlechte Userkritiken bekommen hat.
Ich finde der Film geht an Herz und Seele. Er soll allen eine Massage bringen.
Und genau das tut er.
Und das, ohne Betrügereien, Blut, Gemetzel, Affären u.v.m!
Es ist sicher kein Film, den man sich mit Freunden und Bier in einer Runde ansehen sollte.
Ich sah den Film mit meiner Familie an Weihnachten und fand, dass es ein perfekter Film für diese Feierlichkeit war.
Er rührt zutiefst. Wenn man es zulässt ;)
Grosses Kompliment an Will Smith + Junior! Ein tolles Team ;)
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iiicchh Thu, 02 May 2013 22:32:00 -0000
Antwort löschenAbsolut Korrekt! :)
Drehmumdiebolzen Sun, 31 Mar 2013 21:07:47 -0000
Kommentar löschenAbgesehen vom penetranten Hurra! Nationalismus von Regisseur Muccino (=Italiener!), der sich in Form von ständigen White-Flag Shots äußert und dem Umstand, das Klein Jadens Actionfigur natürlich niemand anders sein kann als Captain America persönlich, ein mitunter recht einfühlsamer Film mit (gegenüber dem verhunzten Nachfolger "Sieben Leben") erträglichem Kitschfaktor und einem zurecht mit einer Oscarnominierung bedachten Smith.
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Amadis Sat, 30 Mar 2013 12:54:03 -0000
Kommentar löschenWill Smith kann durchaus auch in leisen und charakterstarken Rollen glänzen, das beweist er in diesem Film sehr eindrücklich. Mir hat die Story gefallen. Auch werden die Schattenseiten des Amerikanischen Way Of Life durchaus auch sichtbar. Dass es kein übermässig kitschigen oder pathetischen Schluss gab, habe ich auch als positiv empfunden. Alles in allem ein sehenswerter Streifen, der für gute Unterhaltung sorgt.
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Shady95 Tue, 01 Jan 2013 12:18:38 -0000
Kommentar löschenEntgegen aller Kritik, ich mochte den Film sehr. Will Smith und sein Sohn haben eine super Chemie und man merkt, dass sie nicht nur im Film diese enge Beziehung haben.
Die Einteilung in verschiedene Kapitel war wirklich sehr berührend und alle Schauspieler waren überzeugend. Manchmal gibt es einfach Filme, bei denen die eigene Meinung nicht mit der der Community übereinstimmt.
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Rocknocker Sat, 03 Nov 2012 18:34:40 -0000
Kommentar löschenWirklich guter Film, bis auf die letzten Zeilen im Abspann des Films. Da wird all das Zwischenmenschliche vergessen und "Glück" allein auf das Geld reduziert...
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cpt. chaos Wed, 31 Oct 2012 16:02:11 -0000
Kommentar löschenAmerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – ohne soziales Netz und doppelten Boden…
Okay, dies ist wieder einmal eine der wahren Geschichten, die sich allein aufgrund dieser Tatsache natürlich prima verfilmen lässt. Fairerweise muss man sagen, das sich der Edelkitsch-Anteil stark in Grenzen hält, dennoch hätte man, ohne zusätzlich fiese auf die Tränendrüse drücken zu müssen, mehr aus dieser Geschichte herauskitzeln können. So bleibt manches oberflächliches Stückwerk, ohne dabei allerdings wirklich schlecht zu sein, denn dafür hat "Das Streben nach Glück" unbestritten zu viele schöne Momente!
Verkaufsfördernd mag es ja angebracht sein, auf dem DVD-Cover einen Vergleich zu "Ist das Leben nicht schön?" anzustellen, aber etwas anmaßend ist es dann doch schon!
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TheBruceWayne Sat, 27 Oct 2012 16:12:39 -0000
Kommentar löschenDieser calvinistisch-kapitalistische Verherrlichungsstreifen + Sieben Leben sind die ausschlaggebenden Filme, warum ich Smith als Schauspieler nicht leiden kann. Frei nach dem Wahlspruch "Gott möchte, dass Sie reich werden" der fundamentalistischen Evangelisten der amerikanischen Politik, wird hier eine märchenhaft/schleimige Version des"American Dream" abgeliefert. Ich gebe zu mit jungen Jahren fand ich den Film super.Aber man wird ja auch reifer. Leute, die in den USA sozial schlecht dastehen, haben sich nach meiner Interpretation des Films wohl nicht wirklich angestrengt. Was für eine fragwürdige Botschaft will man uns hier wohl verklickern...Wenn man dies aber nicht beachtet und ihn nur als Unterhaltungsprodukt sieht, sowie der Tatsache das es diesen Mann anscheinend wirklich gab, wird einem dennoch ein recht rührendes Drama mit guten schauspielerischen Leistungen geboten. Das kann ich aber nicht daher gibt es auch nur verdiente 0 Punkte.
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Tatarian Stallion Tue, 30 Oct 2012 14:31:33 -0000
Antwort löschenDas ist genauso wie mit Spielberg-FIlmen. Als kleiner Scheißer war ich begeistert von denen. Gucke ich sie mir heutzutage jedoch an, komme ich kaum vor reiner Oberflächlichkeit aus dem Kotzen heraus.
TheBruceWayne Tue, 30 Oct 2012 14:35:38 -0000
Antwort löschenSpielberg sollte die Finger von politischen/dramatischen Filmen lassen.Saving Pryvate Ryan war schlecht und "Schindlers Liste" wie ich finde überhyped. Allerdings ist "das Reich der Sonne " recht gut wie ich finde (auchwenn der Internierungsaufenthalt verharmlost wurde) .Als Regisseur von Abenteuerfilmen ist Spielberg wie ich finde jedoch einer der besten. Indiana Jones und Jurassic Park konnte ich schon als kleiner Knilch sehen und tue es heute noch :D
TheBruceWayne Tue, 30 Oct 2012 14:36:47 -0000
Antwort löschen*private
Tatarian Stallion Tue, 30 Oct 2012 14:52:43 -0000
Antwort löschenIch habe mir vor kurzem die ersten beiden Jurassic Park Teile angeguckt und musste leider auch kotzen^^ Die Charaktere sind alle so unglaublich platt und stereotypisch. Einzig Samuel L. Jackson war in Teil 1 ein Lichtblick. Indy geht gerade noch so durch, aber ist auch schon hart an der Grenze :D Das Reich der Sonne habe ich noch nicht gesehen. Ich fand übrigens "Das Streben nach Glück" auch mal rührend und fesselnd, aber mittlerweile kann ich dir nur zustimmen. Je älter und reifer man wird, erkennt man wie oberflächlich diese Filme sind und wie viel Elementares im Gegensatz dazu in einem Malick-Film steckt :)
TheBruceWayne Tue, 30 Oct 2012 17:40:09 -0000
Antwort löschenNaja ich muss ja nicht immer etwas tiefsinniges sehen :) Jurassic Park ist für mich in erster Linie als Unterhaltun und beachte die Charaktere dort kaum ...Und Indiana Jones ist halt Kult :D und lässt mich wieder kind werden :D
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TheBruceWayne Thu, 01 Nov 2012 12:05:01 -0000
Antwort löschen@Tatarian Stallion bei erneuterSichtung werde ich den Fokus aber mal mehr auf die Charaktere werfen.Indiana Jones liegt zuhause und Jurassic Park kommt desöfteren auf Ski...
iiicchh Thu, 02 May 2013 22:41:11 -0000
Antwort löschenGeschmäcker dies das ich weiß.. "The American Dream" weiß ich auch.. mein ABER ist dennoch: Die Message des Films ist und bleibt doch genial?!
Da kann der Film noch so unrealistisch sein wie er will; aufgrund der Botschaft die Will Smith in Streben nach Glück dem Zuschauer vermittelt, ist der Streifen für mich einfach nur Weltklasse. Für mich persönlich einer der wichtigsten Dinge, die man seinem Kind nur beibringen kann. Ein lehrbeispiel für jung und alt - meiner Meinung nach :-)
MarioWavra Wed, 24 Oct 2012 17:13:16 -0000
Kommentar löschenHallo liebe Community,
Wir fragen uns doch immer selber, nach welche Kriterien soll ich einen Film bewerten. Finde ich ihn gut, weil ich den Schauspieler mag oder ist es doch etwas anderes. Lasse ich mich von anderen Kritiken schon vorher beeinflussen oder schaue ich mir den Film, ohne Vorurteile an. Mit welcher Einstellung werde ich mir den Film anschauen.
Ich meine ich könnte jetzt auch, wie viele hier meine Kritik mit Fachwörtern stützen, weil es dann für den Leser vielleicht überzeugender klingt, wenn er nur jedes zweite Wort versteht. Aber wir sind hier ja nicht in der Politik. Vielleicht sollte ich auch einfach sagen, das der Film nicht mal eine 0 verdient hat, weil er ja so unrealistisch ist. Denn in Wahrheit ist die Welt ja so ungerecht. Da würde ich auch keinem Wiedersprechen, wenn er dies zu mir sagen würde.
Ich aber schaue mir keinen Film an, weil er genauso sein soll, dass er meinem Weltbild entspricht. Nein ich schaue einen Film, weil ich mich mitreißen lassen möchte, um vom Alltag ein bisschen Abstand gewinnen zu können und nicht um im danach darüber zu philosophieren, das der Film ein total falschen Blick auf die Welt erzeugt, oder dass er dazu gedacht ist, dass die Armen noch mehr schuften. Es erstaunlich ist, dass alle wissen, was die Produzenten, Schauspieler, .... sich bei dem Film gedacht haben, ich glaube die meisten hier sind Wahrsager :D.
Nun zum Film. Ich finde ihn brilliant. Nicht nur von den Schauspielern, sondern auch von der Tiefgründigkeit. Wie seine Frau ihn immer mehr missachtet und das Liebe auch durch Misserfolg und der daraus resutierenden Belastung zerbrechen kann. Das sein Sohn ihm eigentlich nie direkt sagt, dass sie sehr arm sind, sondern es eher körperlich und mit schmollen, ihm seine Gefühle und seine Angst zum Ausdruck bringt. Ein gutes Beispiel war, als sie vor dem Motel standen und daraufhin in die "Höhle" mussten. Ich fand es ausserdem realistisch, entgegen vieler Kritiken, die ganzen "Börsenmakler Geschichte". Denn man muss mit besonderen Fähigkeiten überzeugen und nicht mit Reden oder Fleiss. Auch das man beeindrucken muss.
Hier in diesem Film, war diese besondere Fähigkeit der Würfel. Ich finde auch, dass der Film gezeigt hat, dass Fleiss und Intelligenz nicht immer ausreichen, sondern nur in Verbindung mit Zufällen erst wirklich fruchten können. Ich meine wäre er nicht mit dem Herr in das Footballstadion gefahren, hätte er den Job wahrscheinlich nie bekommen, da die daraus resutierenden Connections ihm mehr Erfolg in Form von Verträgen gebracht haben.
Ich könnte jetzt noch Seiten schreiben, warum ich ihn sonst noch hervorragend finde, aber ich habe hunger und finde den Text als ausreichen. Das was der Film übermittelt ist denke bei jedem anders, also erspare ich mir es, darüber ein Urteil zu fällen, denn es würde wie alles was man ließt ( hört, riecht,... ), einen nur noch mehr beeinflussen.
LG Mario
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TheBruceWayne Mon, 29 Oct 2012 21:50:44 -0000
Antwort löschenAuch wenn ich den Film anders sehe sollst du für den langen Text ein Like bekommen :D
Optimus Daim Fri, 12 Oct 2012 01:38:56 -0000
Kommentar löschenAls er sagte: Diesel Kapitel heißt Glück... Ich musste weinen
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Brentano Tue, 09 Oct 2012 14:04:04 -0000
Kommentar löschenVöllig verlogener Blödsinn, Story die hauptsächlich auf der einseitigen Ideologie aufgebaut ist, das diese Gesellschaft ohne Gemeinschaft als zynisch, heuchlerisches, reines "Geschäftsmodell" funktionieren soll und verstanden wird (als BIG Business-machine) und nur auf persönlichem "Erfolgsversprechen", in gierig- brutalem Zwangs-Wettbewerb und permanentem Konkurrenzkampf basiert ist.
Natürlich kann man/frau nur durch ehrliche "Arbeit" Erfolg "HABEN" (über andere Menschen und diese ausbeuten?) anstatt zu "SEIN" und dazu werden alle real "noch" Vermögenden lachen, denn sie haben ihren sogn. (Geschäfts-) ERFOLGe auf der ZuArbeit anderer Menschen zumeist aufgebaut und dadurch fett "abgesahnt"
Ein allgemein hoher und mörderischer gesellschaftlicher Druck wird hier äusserst verächtlich ohne Ironie gepriesen, (Drehbuch von Milton Friedmann?) , der nur dafür existiert, damit die ganz "Armen" sich immer weiter schuldig fühlen und anstrengen, um den Reichen dadurch in braver wie perfekter Anpassung an deren Vorgaben und "Ideale" ihre Vermögen und ihre Profite zu erschaffen und weiter auf-/aus-zubauen, in auswegloser, devoter, erniedrigender, völlig undemokratisch gefasster Zwangsarbeit für Jene.
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Geralt von Riva Tue, 09 Oct 2012 16:26:14 -0000
Antwort löschenHoly Shit!!!!!
Brentano Tue, 09 Oct 2012 17:19:56 -0000
Antwort löschenyes, certainly
barney stinson Tue, 09 Oct 2012 20:34:24 -0000
Antwort löschenDanke für den Kommentar!!!
Brentano Wed, 10 Oct 2012 07:31:53 -0000
Antwort löschenAn diesem Film ist zumindest gut zu "erkennen" , wie Will Smith "es geschafft" hat,.. haben mag,..
TheBruceWayne Wed, 13 Feb 2013 18:28:52 -0000
Antwort löschenBrentano und ich sind mal einer Meinung.Was für eine Seltenheit..
Brentano Wed, 13 Feb 2013 19:02:54 -0000
Antwort löschenSoll das feine Ironie sein oder werden?
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TheBruceWayne Wed, 13 Feb 2013 23:18:03 -0000
Antwort löschenoch brentano,woher nur dieser ganze hass ?Weder noch.War so gemeint wie es da steht
Brentano Thu, 14 Feb 2013 13:27:17 -0000
Antwort löschenJa sicher schon gut dieser sogn. "Hass" ist natürlich meine private, uneinsichtige Haltung und Vision der allgemeinen gesellschaftlichen verhältnisse , die andere, wie Fassbinder zufällig schon 1978 ähnlich gesehen haben, (etc,)
„Ich glaube das speziell Deutschland sich in einer Situation befindet, wo sehr vieles sehr rückläufig ist, d.h. Ich würde sagen das sich 1945, als der Krieg zu Ende war, als das dritte Reich zu Ende gewesen ist, das da die Chancen, die Deutschland gehabt hätte, nicht wahr genommen worden sind, sondern ich würde sagen, (...), das die Strukturen letztlich und die Werte auf denen jetzt dieser Staat als „Demokratie“ beruht, im Grunde die gleichen geblieben sind. D.h.: zusammen mit einer Entwicklung nach Rückwärts es zu etwas führen wird, eine Art von Staat ist, in dem ich nicht mehr so gerne leben möchte.“
Riese96 Mon, 01 Oct 2012 17:58:51 -0000
Kommentar löschen'Will Smith' beweist gemeinsam mit seinem Sohn 'Jaden Smith'
sein Schauspielerisches-Talent!
'Das Streben nach Glück' basiert auf einer wahren Geschichte und zeigt das man wirklcih ALLES erreichen kann, wenn man es nur will!
Großartig in Szene gesetzt!!!
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Hungerkünstler Sat, 18 Aug 2012 19:46:58 -0000
Kommentar löschenO community! Du bewertest (im Schnitt) "Das Streben nach Glück" höher als absolute Meisterwerke wie Fellinis Achteinhalb, Casablanca, Alles über Eva, Billy Wilders Sunset boulevard, Otto Premingers Laura, Woody Allens Stadtneurotiker. Die Liste ließe sich lange fortsetzen..
Warum ist das so? Pursuit of hapiness ist ein ganz nettes und in einigen Passagen unterhaltsames Filmchen. Vor allem bestätigt es das in den Köpfen vorhandene Klischee, dass zumindest in Aeika jeder, auch der erfolglose Medzingeräteverkäufer,r, zum Mllionär aufsteigen kann, wenn er sich nur am Riemen reißt. Da fühlt man sich angenehm in seinen Vorstellungen bestätigt. Sich auf einen etwas "schwierigeren" Film einzulassen und sich einmal mit neuartigen Gedanken- und Bildmustern zu beschäftigen (auch längere Filmszenen ohne allzuviel "action" zu akzeptieren) fälltvielen schwer. Nur so kann ich mir manche schwer erklärlichen Communitywertunegen nach oben wie nach unten erklären.
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styx.canomo Fri, 10 Aug 2012 17:15:34 -0000
Kommentar löschendieser film ist eine visualisierte schleimspur zum amerikanischen optimums-lifestyle-gedanken gewisser republikanischer propagandisten im land der unendlichen träumereien und blödeleien.
das drehbuch könnte von milton friedman sein, wärs nur nicht so unglaublich schleimig, dass auch ja die amerikanische durchschnittsfamilie durch billig erregte emotionen mit der sackpeitsche die kleenex-aktien bei sichtung aufrecht hält.
zu smith-göre fang ich gar nicht erst an...
warum soviele sich von dem schmarrn einlullen lassen, ist mir schleierhaft, ich wurde nur daran erinnert, dass meine letzte mahlzeit noch nicht ganz verdaut war.
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Geralt von Riva Fri, 10 Aug 2012 17:53:52 -0000
Antwort löschenMacht jegliches Kommentar meinerseits im Grunde überflüssig. :)
Andy Dufresne Sat, 11 Aug 2012 09:10:49 -0000
Antwort löschenDer Film ist kacke, wie du schreibst, trotzdem war Smith nie zuvor und nie danach so gut.
styx.canomo Sat, 11 Aug 2012 09:38:41 -0000
Antwort löschen@andy: bitte, erklär mir, was an seiner leistung so toll war, bitte! ich höre es immer von allen seiten, doch ich scheine blind dafür zu sein.
auf mich wirkt dieser "emotionale" smith so aufgesetzt, dass es schon fast schultheaterniveau erreicht (?).
woher könnte das bei mir kommen?
Andy Dufresne Sat, 11 Aug 2012 09:46:56 -0000
Antwort löschenNa ja, man glaubt ihm seine Rolle einfach und was ich persönlich sagen muss: Ganz zum Schluß, als sein Chef ihm sagt das er den Job bekommt (für den er sich sooooo lange den Arsch aufgerissen hat),zoomt die Kamera auf Smith und wie er diesen Moment des endlichen Triumphes spielt, völlig ohne Worte, nur mimisch zeigt das er endlich erreicht hat was er sich so sehr wünschte, das hat bei mir ein kleines Tränchen kullern lassen...Deshalb ist er für mich gut in diesem Kackfilm :D
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styx.canomo Sat, 11 Aug 2012 10:36:38 -0000
Antwort löschenok... vllt bin ich einfach nicht empfänglich dafür gewesen. aus welchem grund auch immer...
TheBruceWayne Fri, 15 Feb 2013 20:49:01 -0000
Antwort löschenguter kommentar zu einem drecksfilm
Mac_C_Tiro Mon, 09 Jul 2012 08:05:50 -0000
Kommentar löschenRealitätsferne (ja ich weiß basiert auf einer wahren Begebenheit.. entweder das ist eine fette Lüge oder der echte Gardner hat mehr Glück als Verstand gehabt), melodramatisch bis kitschige Huldigung an den American Dream. Als Seelenbalsam erträglich dank des intensiven Spiels zwischen Vater und Sohn. Fazit: Will Smith schaft das was ihm bei Wild Wild West nicht gelang, er rettet einen miserablen Film.
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Oliver0403 Wed, 18 Apr 2012 02:43:20 -0000
Kommentar löschenEin ergreifendes Portrait über einen Menschen, der sich mit Geduld, Ehrgeiz und dem ständigen Ziel vor Augen, sowohl sich als auch seinem Sohn ein besseres Leben bieten zu können, von ganz unten nach ganz oben hocharbeitet. Persönlich finde ich, dass der Film mit Will Smith und seinem Sohn, die beide perfekt harmonieren, sehr gut besetzt wurde.
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Karmovie Sun, 08 Apr 2012 16:37:36 -0000
Kommentar löschenEin überzeugender Will Smith und der junge Jaden Smith in einer tragischen verfilmung des amerikanischem Traums die einem immer wieder zu Tränen rührt.
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BlueSquirrel Thu, 05 Apr 2012 09:11:12 -0000
Kommentar löschenEntweder ist das unerträgliche Verhöhnung und realitätsfremde Beweihräucherung von Chancengleichheit in US-Style, oder es ist gesunde Erbauung der Seele......US-Style. Mag man sich aussuchen. Dramaturgisch gesehen find ich das in jedem Fall mittel- bis grenzwertig.
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simvlacrvm Thu, 05 Apr 2012 11:40:39 -0000
Antwort löschenDas ist einfach der Müll, den reiche Menschen armen Menschen erzählen, um sie vom rebellieren abzuhalten.
BlueSquirrel Thu, 05 Apr 2012 13:52:52 -0000
Antwort löschen...wäre die eine Sichtweise.
simvlacrvm Thu, 05 Apr 2012 19:23:21 -0000
Antwort löschenAch, du glaubst noch an die existenz einer anderen sichtweise? im skype heiss ich gleich, darüber MÜSSEN wir uns mal unterhalten. :D
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kahaujiko Sun, 08 Apr 2012 23:05:11 -0000
Antwort löschen@sim: den spruch habe ich mal in einer werbung zu desperate housewifes gesehen^^
simvlacrvm Tue, 01 May 2012 12:22:19 -0000
Antwort löschenInteressant.
Toblerone Fri, 30 Mar 2012 21:49:07 -0000
Kommentar löschenWas soll eigentlich an diesem MAchwerk auch nur im Ansatz gar "traurig" sein? Dass der arme Super-Star Will Smith mal ein paar Tage draußen sein muss? Dass er sich dabei doch tatsächlich bemüht seinen Sohn stolz zumachen und ihm einredet, dass er der beste Basketballer aller Zeiten wird, wenn er sich anstrengt? Denn auch der gute Will macht das und erlangt am Ende den lang ersehnten Reichtum. Wer diesen Film realistisch findet sollte sich vielleicht mal Filme wie z.B. "Lilja 4-Ever" ansehen. Da werdet ihr ehrlich berührt!
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regiseurin Fri, 30 Mar 2012 21:51:31 -0000
Antwort löschenDir ist wohl entgangen dass dieser Film auf einer wahren Begebenheit beruht oder?
Toblerone Fri, 30 Mar 2012 21:54:23 -0000
Antwort löschenNö, der Film ist trotzdem verlogene Hollywood-Gehirnwäsche.
natedb Wed, 28 Mar 2012 18:39:59 -0000
Kommentar löschenEin Großstadtmärchen. Immerhin driftet der Film nicht in den Kitsch ab. Allerdings muss ich mich dem Wahn um Will Smith entziehen. Zugegeben, er hat gewisses Charisma, allerdings ist er meiner Meinung nach nicht der begabteste Schauspieler. Es ist insgesamt zwar ein netter Film, aber man verpasst Nichts, wenn man ihn nicht sieht.
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