Das Streben nach Glück
Pursuit of Happyness, US 2006
- Genre
- Familiendrama, Biopic
- Zielgruppen
- Familienfilm
- Inhalt
Der Film erzählt die wahre Geschichte des Bankers Chris Gardner, der seinen Job verlor und zusammen mit seinem Baby in einem Obdachlosenasyl lebte. Trotzdem verlor er niemals den Mut und wurde zu einem Millionär. San Francisco, 1981. Chris Gardner… — Mehr
Der Film erzählt die wahre Geschichte des Bankers Chris Gardner, der seinen Job verlor und zusammen mit seinem Baby in einem Obdachlosenasyl lebte. Trotzdem verlor er niemals den Mut und wurde zu einem Millionär. San Francisco, 1981. Chris Gardner kann mit seinem Job als Vertreter seine Frau Linda (THANDIE NEWTON) und ihren fünfjährigen Sohn Christopher kaum über Wasser halten. Als Linda die finanzielle Last nicht mehr erträgt und Ehemann und Sohn verlässt, nimmt das Unheil seinen Lauf: Vom Vermieter vor die Tür gesetzt, sind Chris und Christopher plötzlich ohne Dach über dem Kopf. Seine einzige Chance, seinem Sohn in absehbarer Zeit ein besseres Leben zu ermöglichen, ist ein unbezahltes Praktikum als Börsenmakler, an dessen Ende ein fester Job warten könnte. Die Mitbewerber, Steuerschulden und das raue Leben auf den Straßen von San Francisco sind nicht die einzigen Hindernisse, die sich Chris dabei in den Weg stellen. Doch eines Tages soll sich das unnachgiebiges Streben nach Glück tatsächlich auszahlen. Basierend auf einer wahren Geschichte, verkörpert Will Smith ("Hitch - Der Date Doktor", "Ali") unter der Regie von Gabriele Muccino ("Ein letzter Kuss") in diesem berührenden und zu Herzen gehenden Drama einen Vater, der bereit ist, alles zu tun, damit sein Kind ein besseres Leben hat. An der Seite von Will Smith gibt sein Sohn Jaden Christopher Syre Smith sein beeindruckendes Debut als Filmschauspieler. In einer weiteren Rolle agiert Thandie Newton ("L.A. Crash").
- Cast
- Will Smith, Jaden Smith, Thandie Newton, Dan Castellaneta, Kevin West, Rebecca Philipsen, Brian Howe — Mehr
- Regisseure
- Gabriele Muccino
- Autor
- Steve Conrad
- Laufzeit
- 117 Minuten
- Zeit
- 1980er Jahre
- Ort
- San Francisco, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Alleinerziehende Mutter, Alleinerziehender Vater, American Football, Arbeit, Arbeiter, Armut, Bewerbungsgespräch, Ehe, Ehrgeiz, Elend, Geld, Geldnot, Glück, Gottesdienst, Heimatlosigkeit, Hippie, Kirche, Konkurrenz, Krankenhaus, Motel, Motel, Obdachloser, Obdachlosigkeit, Pech, Praktikant, Schulden, Sozial schwache Familie, Stadion, Trennung, Unternehmer, Vater-Sohn-Beziehung, Verlassen Werden, Wertpapiere, Wettbewerb, Überlebenskampf
- Stimmung
- Berührend, Traurig
Poster und Merchandise zum Film im Fanshop
Kritiker — Geht so 5.1
Der Film Das Streben nach Glück wurde von 23 Kritikern bewertet.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt. Pech hat nur, wer die falschen Entscheidungen trifft und das höchste Ziel ist es Schweinereich zu werden. Will Smith macht sich hier einmal mehr zum Poster-Boy neokonservativer Ideale und spuckt den Menschen die er hier mit seinem predigenden Sozialkitsch beleidigt unverfroren ins Gesicht.
18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 15 Antworten
regiseurin 2009/09/30 15:16:16
Euda du hast echt ein herz aus stein oder???? Film für film les ich deine beschissene kritik und jedes mal denk ich mir, boah was für ein a........, du kannst einen echt am keks gehen!!!!!!!!! und falls dus noch nicht mitbekommen hast diese geschichte ist real nicht ausgedacht!!!!!!!
Filmperte 2009/09/30 15:45:53
euda halt deine goschn okee?? Nur weil du sein ein hirntoter Trotel bist kann die Menschheit nix dafür!! Wach mal auf alter!! Der film is hammer!!
__Finn__ 2009/10/02 17:01:50
okey seine kritiken sind ja eig immer gut aber bei diesem film sollte man echt mal nachdenken
Snake Charmer 2009/10/04 18:47:37
Regiseurin & Filmperte: Habt Ihr die Kritik überhaupt verstanden ?
Jason Bourne 2009/12/05 11:02:30
Für mich hat der Typ keine Ahnung. Hat der den Film überhaubt verstanden?
paeko 2009/12/28 14:58:23
was bewegt dich ???? dieser film ist einfach super schön anzusehen will smith ist überragend und seiner kleiner macht auch ne super rolle
geh nach hause und guck dir bud spencer an .!!!! denen kannste ja dann 10 punkte geben ....
Jizzel 2010/01/14 13:19:54
"Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt. Pech hat nur, wer die falschen Entscheidungen trifft und das höchste Ziel ist es Schweinereich zu werden" schreibt Batzman.
Er hat Recht mit dem was er sagt. Der Unterschied ist nur, dass der Film dies nicht nur vorgibt, sondern es auch genau so ist. Im wahren Leben wie im Film, liegt es an einem selbst was man erreicht. Das Streben nach Glück ist sehr gut. Ein genialer Will Smith und sogar ich, der niemals heult:-)) das ist mein Ernst, war den Tränen nahe. Man muss sich auf dieses Werk einlassen, dann ist es ein schönes Filmerlebniss.
Ich glaube Will Smith was er sagt und denke, dass die KLischees mit denen er spielt ihm selbst entsprechen. Du sagst der Film ist eine große Lüge, ich sage der Film ist die Wahrheit.
Batzman 2010/01/14 23:32:20
Yay. Dann lagen Maggie Thatcher, Ronald Reagan und Gordon Gecko ja immer goldrichtig. Wer keinen Erfolg hat, hat sich einfach nur nicht richtig angestrengt. Wird auch mal Zeit, das wir endlich was gegen die ganzen Sozialromantiker unternehmen und mehr fordern statt fördern. ;)
Jizzel 2010/01/15 10:32:57
In der überwiegenden Anzahl der Fälle ist es genauso. Es liegt an einem selbst was man erreicht. Selbstverständlich gibt es einige arme Seelen die wenig für ihr Schicksal können. Für diese Leute ist es gut, dass es ein soziales Absicherungssystem gibt. Die überwiegende Anzahl der Fälle ist aber selbst schuld an ihrem Schicksal.
Darum sagt der Film, streng dich an, gib alles was du hast und dein Leben kann schön und erfüllend sein. Wenn du genau hinsiehst, sagt der Film aber auch, dass manche die alles geben und wirklich talentiert sind, trotzdem nicht ihr Glück finden. Sie hatten Pech. (Szene nach der Prüfung mit einem Schnösel) Dieses Pech ist aber nur von kurzer Dauer, wenn man wieder aufsteht und weiter macht. Jeder kann seine Aufgabe und sein Glück im Leben finden, du musst nur suchen und kämpfen, dann klappt es. Mit anderen Worten der Film zeigt die harte Realität, gibt aber auch die Aussicht auf eine "bessere" Welt, in der es an einem selbst liegt was man erreicht.
El Tonno 2010/01/23 19:14:11
Wieso schaust du den Film überhaupt an, wenn doch sowieso schon im Vorhinein ersichtlich ist, dass der ein Loblied auf den American Dream wird?
TomThurau 2010/02/28 13:36:56
Es ist immer schade, wenn Leute Ideologien bewerten statt Filme -- natürlich ist das eine Rags-to-Riches-Story, wie es in der Kunst- und Kulturgeschichte nur so wimmelt (man denke nur an Cinderella oder das Subgenre der Boxerfilme, von Rocky bis Cinderella Man, selbst in Pretty Woman steckt ein gehöriges Stück davon).
Die Frage ist bei solchen Filmen doch immer, wie naiv sie gezeichnet sind und ob sie ihre Schicksale verallgemeinern -- dann wird aus einer inspirierenden Erfolgsstory leicht ein Machwerk, das jene, die nicht die Ausnahmeerfahrung des Protagonisten teilen, beleidigt. Pursuit of Happyness ist sicher nicht so ein (Mach-)Werk -- da ist immer auch der Blick auf die Anderen, die auf der Strecke bleiben, die schwer erträglichen Rahmenbedingungen und die Option des Scheiterns. Zusammen mit der recht subtilen Erzählweise und der bemerkenswerten Zurückgenommenheit des Spiels von Will Smith erzählt der Film so von einem, der es geschafft hat, ohne die, die es nicht schaffen, als Verlierer zu marken -- und dürfte Vielen ein gehöriges Stück Motivation mit auf den Weg geben, doch in der einen oder anderen schwierigen Situation nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen.
Wenn man mal seine reflexartige Ablehnung des Gesellschaftssystems, das solche Geschichten zulässt, für einen Moment ausblendet, ist das doch nichts Verwerfliches. ;-)
kamikazey 2010/03/07 09:53:17
"Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt."
--> die Story behauptet gar nichts sondern gibt nur die wahre Geschichte von Chris Gardener wieder - dass so etwas möglich ist wäre damit wohl bewiesen! http://de.wikipedia.org/wiki/Chris_Gardner
kamikazey 2010/03/07 09:53:21
"Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt."
--> die Story behauptet gar nichts sondern gibt nur die wahre Geschichte von Chris Gardener wieder - dass so etwas möglich ist wäre damit wohl bewiesen! http://de.wikipedia.org/wiki/Chris_Gardner
kamikazey 2010/03/07 09:53:33
"Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt."
--> die Story behauptet gar nichts sondern gibt nur die wahre Geschichte von Chris Gardener wieder - dass so etwas möglich ist wäre damit wohl bewiesen! http://de.wikipedia.org/wiki/Chris_Gardner
Auf den ersten Blick erstaunlich, dass für dieses uramerikanische Erfolgsmärchen ein italienischer Regisseur verpflichtet wurde. Aber der Italiener Gabriele Muccino bestätigt, was sich auch schon bei Roland “Independence Day” Emmerich oder Wolfgang “Airforce One” Petersen gezeigt hat: Ausländer neigen in Hollywood dazu, sich erst recht als die wahren US-Patrioten zu gerieren, um Akzeptanz im gelobten Land der Filmindustrie zu erreichen.
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Kommentare — Sehenswert 7.3
Der Film Das Streben nach Glück wurde von 4017 Mitgliedern bewertet.
Auggie Wren 2010/03/19 14:46:34
Dieser Film ist nichts weiter als sozialromantisches zelluloid-gewordenes Pathos aus der Kitsch-Klischee-Schublade offenkundig frustrierter Filmschaffender, herausgefischt aus den Untiefen der öligsten Sümpfe Hollywoods.
Zu derartig aufdringlichem Mitleidsheischen passt es sehr gut, dass Will Smith sich mittlerweile all seine Gesichtsausdrücke bis auf einen abtrainiert hat.
Diese Holzhammer-Methoden, Will und Jaden Smiths glupschäugige Regengesichter und die peinlich inszenierte Kapitalismusverniedlichung widern mich regelrecht an.
Das hier hat nichts mit Drama, ehrlichen Emotionen oder Schauspiel/Regie/sonstwas-Kunst zu tun. Wohl auch nicht viel mit der Geschichte des echten Herrn Gardener.
Ich an dessen Stelle würde mich weniger geehrt, denn beschämt fühlen, würde meine Lebensgeschichte derartig schmierig und im viel zu offensichtlich kalkulierten Tränendrüsenprogramm verfilmt.
Will Smith war noch nie ein großer Schauspieler, aber unterhalten konnte er sehr gut. Sein Wechsel vom Komödienfach zu sog. ernsteren Filmen ist (meiner Meinung nach) bislang nicht ein einziges Mal geglückt. All seine ernsteren Filme wie "Bagger Vance", "Sieben Leben", etc. gerieten eher unfreiwillig komisch oder ärgerlich stümperhaft.
Naja, vielleicht hat Will aber auch einfach nur das Kleingedruckte überlesen:
"Vorsicht: Scientology-Mitgliedschaft kann zu dauerhaftem Humorverlust führen.
Die US-Gesundheitsminister"
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Smoke 2010/03/16 15:01:22
Das streben nach Glück ist ein sehr ruhiger Film der mir doch gut gefallen hat. Es ist die Geschichte über einen schwarzen der ganz unten ist und für sich und vor allem für seinen Sohn versucht etwas aus seinem Leben zu machen. Zwar mag das jetzt nicht die originellste Geschichte sein, da es so sicherlich schon paar mal da war. Aber irgendwie schaffte es die Geschichte, trotzdem mich bis zum ende zu fesseln. Sei es nun wegen den Drama typischen Rückschlägen und den kleinen Lichtblicken darauf, oder wegen Will Smith den ich recht gerne sehe. Ich finde man kann ihn sich ruhig mal ansehen.
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doctorgonzo 2010/03/08 15:36:52
Danke American Dream, dass Du uns immer wieder zeigst, wie nervig es ist, Dich immer wieder so plakativ vorgezeigt zu bekommen.
Bewegende Geschichte in 20 Bubble-Wrap Lagen Rührseligkeit verpackt, damit sich auch ja keiner an den Ecken der Horatio Alger - Visionen stößt...
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Sohn von Will Smith schlägt zu
2010/03/16 14:00:00
Jaden Smith gewinnt den Breakthrough Male Star of the Year Award des ShoWest-Festivals für seine Rolle in Karate Kid. Der Sohn von Will Smith kam mit das Streben nach Glück groß raus.
«The Pursuit of Happyness» ist ein perfektes Rührstück, das alle Register des Genres zieht. Die Parabel ist entsprechend herzergreifend und dennoch erhebend.
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