Das Streben nach Glück

Pursuit of Happyness (2006), US Laufzeit 117 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 18.01.2007

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5.2
Kritiker
41 Bewertungen
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7.4
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21024 Bewertungen
132 Kommentare
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von Gabriele Muccino, mit Will Smith und Jaden Smith

Der Film erzählt die wahre Geschichte des Bankers Chris Gardner, der seinen Job verlor und zusammen mit seinem Baby in einem Obdachlosenasyl lebte. Trotzdem verlor er niemals den Mut und wurde zu einem Millionär. San Francisco, 1981. Chris Gardner kann mit seinem Job als Vertreter seine Frau Linda (THANDIE NEWTON) und ihren fünfjährigen Sohn Christopher kaum über Wasser halten. Als Linda die finanzielle Last nicht mehr erträgt und Ehemann und Sohn verlässt, nimmt das Unheil seinen Lauf: Vom Vermieter vor die Tür gesetzt, sind Chris und Christopher plötzlich ohne Dach über dem Kopf. Seine einzige Chance, seinem Sohn in absehbarer Zeit ein besseres Leben zu ermöglichen, ist ein unbezahltes Praktikum als Börsenmakler, an dessen Ende ein fester Job warten könnte. Die Mitbewerber, Steuerschulden und das raue Leben auf den Straßen von San Francisco sind nicht die einzigen Hindernisse, die sich Chris dabei in den Weg stellen. Doch eines Tages soll sich das unnachgiebiges Streben nach Glück tatsächlich auszahlen. Basierend auf einer wahren Geschichte, verkörpert Will Smith (“Hitch – Der Date Doktor”, “Ali”) unter der Regie von Gabriele Muccino (“Ein letzter Kuss”) in diesem berührenden und zu Herzen gehenden Drama einen Vater, der bereit ist, alles zu tun, damit sein Kind ein besseres Leben hat. An der Seite von Will Smith gibt sein Sohn Jaden Christopher Syre Smith sein beeindruckendes Debut als Filmschauspieler. In einer weiteren Rolle agiert Thandie Newton (“L.A. Crash”).

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Kritiken (7) — Film: Das Streben nach Glück

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.5Sehenswert

«The Pursuit of Happyness» ist ein perfektes Rührstück, das alle Register des Genres zieht. Die Parabel ist entsprechend herzergreifend und dennoch erhebend.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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0.5Schmerzhaft

Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt. Pech hat nur, wer die falschen Entscheidungen trifft und das höchste Ziel ist es Schweinereich zu werden. Will Smith macht sich hier einmal mehr zum Poster-Boy neokonservativer Ideale und spuckt den Menschen die er hier mit seinem predigenden Sozialkitsch beleidigt unverfroren ins Gesicht.

61 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 32 Antworten

kahaujiko

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batzman, lass dir nichts von diesen ganzen verblendeten mitläufern einreden, für mich bist du immer noch der king, auch wenn wir nicht immer einer meinung sind^^
ich persöhnlich finde den film nicht wegen seiner ideologie nur mittelmäßig, sondern ganz einfach wegen seiner fehlenden tiefe, dem ganzen kitsch und der talentfreiheit der hochgehypten hauptdarsteller-dillettanten.


styx.canomo

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@Darkar: eben. IN DEUTSCHLAND !!
aber in den usa sieht das alles ganz anders aus.
wenn du dort ohne geld auf einer öffentlichen schule bist, bekommst du eine absolut minderwertige und nicht konkurrenzfähige ausbildung, noch dazu wenn du aus der unterschicht stammst, das ist fakt.
die universitätslandschaft in den usa ist ebenfalls katastrophal.
man hört immer von "harvard", "stanford" usw.
aber mal ehrlich, das sind nur gut ein halbes dutzend große namen in einem land fast so groß wie europa und mit 300 millionen einwohnern.
und auf diese unis geht auch nur eine gewisse klientel, weil sich ali aus brooklin nunmal keine 300.000 dollar für die ausbildung auf die hohe kante gelegt hat.
ich weiß ja nicht, ob das zu der zeit, in der der film spielt auch schon so ein unfaires system war, aber auf das hier und jetzt bezogen ist der film nuneinmal verlogene propaganda, um die ganzen system-verlierer ruhigzustellen.


Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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3.0Schwach

Auf den ersten Blick erstaunlich, dass für dieses uramerikanische Erfolgsmärchen ein italienischer Regisseur verpflichtet wurde. Aber der Italiener Gabriele Muccino bestätigt, was sich auch schon bei Roland “Independence Day” Emmerich oder Wolfgang “Airforce One” Petersen gezeigt hat: Ausländer neigen in Hollywood dazu, sich erst recht als die wahren US-Patrioten zu gerieren, um Akzeptanz im gelobten Land der Filmindustrie zu erreichen.

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

"Das Streben nach Glück" ist ein schöner Film mit einem gewissen Anspruch. Es ist sicher kein Film für einen ausgelassenen Partyabend, aber der richtige Film um einen entspannten Abend bei einem Glas Wein ausklingen zu lassen.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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5.5Geht so

[...] Natürlich ist die auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte schon sehr ergreifend. Ein Mann, der seinen Traum nicht aus den Augen lässt und auch dann wieder aufsteht, wenn das Schicksal ihm mächtig zwischen die Beine tritt. Wirklich große Gefühle löste der Film in mir dann allerdings doch nicht aus. [...]

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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4.0Uninteressant

Während sich "Das Streben nach Glück" auf dem US-Markt als positives Rollenmodell für jene schwarzen Männer lesen lässt, die in den Ghettos kriminalisiert werden, wirkt er in Europa eher als negative Utopie: gekleidet ins Gewand eines Unterhaltungsfilms und mit einem endlich wieder seine beträchtlichen Fähigkeiten als Schauspieler unter Beweis stellenden Will Smith - in der Rolle des verführerischen Rattenfängers.

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johanna: movie-screening.de johanna: movie-screening.de

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2.0Ärgerlich

Da stimme ich Elstermann zu: unerträglich süß... ob die Praktikanten nach dem Film wieder hoffen können, da bin ich mir nicht so sicher ;-)

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Kommentare (125) — Film: Das Streben nach Glück


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Demine

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Bewertung0.0Hassfilm

"Das Streben nach Glück" wirkt wie ein zweistündiger Werbefilm für den Kapitalismus, in dem der Besitz von materiellen Dingen als einziger Weg zum Glück dargestellt wird. Es ist erschreckend verlogen und schmierig, wie einem hier fälschlicherweise aufgezeigt werden soll, dass es in unserer kapitalistischen Gesellschaft so etwas wie Chancengleichheit gibt und man alles erreichen kann, wenn man sich nur ausreichend bemüht.

Sozial schlecht situierte Personen sind, nach Aussage dieses Films, selbst Schuld an ihrer schlechten Situation und könnten bei entsprechend steigender Anstrengung nahezu alles erreichen. Darüberhinaus wird uns propagiert, dass man unabhängig von jeglichen anderen Faktoren einzig durch materiellen Besitz bzw. Reichtum zur Glückseligkeit gelangt.

Ein verabscheuungswürdiger, oberflächlicher Streifen, dessen Aussage ich aus tiefster Seele verachte und der Grund dafür, warum ich seit Jahren keinen anderen Film mit Will Smith mehr gesehen habe.

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Demine

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Das freut mich. Und ja, bei manchen Leuten hier schaue ich mir Bewertungen gerne mal ein wenig genauer an ;)


Stallforce

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Jetzt werd ich gleich ganz rot! ;)


Saro0505

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich bin gerade etwas verwundert, dass der Film doch allerei schlechte Userkritiken bekommen hat.
Ich finde der Film geht an Herz und Seele. Er soll allen eine Massage bringen.
Und genau das tut er.
Und das, ohne Betrügereien, Blut, Gemetzel, Affären u.v.m!
Es ist sicher kein Film, den man sich mit Freunden und Bier in einer Runde ansehen sollte.
Ich sah den Film mit meiner Familie an Weihnachten und fand, dass es ein perfekter Film für diese Feierlichkeit war.
Er rührt zutiefst. Wenn man es zulässt ;)
Grosses Kompliment an Will Smith + Junior! Ein tolles Team ;)

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iiicchh

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Absolut Korrekt! :)


Drehmumdiebolzen

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Bewertung7.0Sehenswert

Abgesehen vom penetranten Hurra! Nationalismus von Regisseur Muccino (=Italiener!), der sich in Form von ständigen White-Flag Shots äußert und dem Umstand, das Klein Jadens Actionfigur natürlich niemand anders sein kann als Captain America persönlich, ein mitunter recht einfühlsamer Film mit (gegenüber dem verhunzten Nachfolger "Sieben Leben") erträglichem Kitschfaktor und einem zurecht mit einer Oscarnominierung bedachten Smith.

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Amadis

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Bewertung7.5Sehenswert

Will Smith kann durchaus auch in leisen und charakterstarken Rollen glänzen, das beweist er in diesem Film sehr eindrücklich. Mir hat die Story gefallen. Auch werden die Schattenseiten des Amerikanischen Way Of Life durchaus auch sichtbar. Dass es kein übermässig kitschigen oder pathetischen Schluss gab, habe ich auch als positiv empfunden. Alles in allem ein sehenswerter Streifen, der für gute Unterhaltung sorgt.

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Shady95

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Entgegen aller Kritik, ich mochte den Film sehr. Will Smith und sein Sohn haben eine super Chemie und man merkt, dass sie nicht nur im Film diese enge Beziehung haben.
Die Einteilung in verschiedene Kapitel war wirklich sehr berührend und alle Schauspieler waren überzeugend. Manchmal gibt es einfach Filme, bei denen die eigene Meinung nicht mit der der Community übereinstimmt.

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Rocknocker

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Bewertung7.0Sehenswert

Wirklich guter Film, bis auf die letzten Zeilen im Abspann des Films. Da wird all das Zwischenmenschliche vergessen und "Glück" allein auf das Geld reduziert...

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – ohne soziales Netz und doppelten Boden…
Okay, dies ist wieder einmal eine der wahren Geschichten, die sich allein aufgrund dieser Tatsache natürlich prima verfilmen lässt. Fairerweise muss man sagen, das sich der Edelkitsch-Anteil stark in Grenzen hält, dennoch hätte man, ohne zusätzlich fiese auf die Tränendrüse drücken zu müssen, mehr aus dieser Geschichte herauskitzeln können. So bleibt manches oberflächliches Stückwerk, ohne dabei allerdings wirklich schlecht zu sein, denn dafür hat "Das Streben nach Glück" unbestritten zu viele schöne Momente!

Verkaufsfördernd mag es ja angebracht sein, auf dem DVD-Cover einen Vergleich zu "Ist das Leben nicht schön?" anzustellen, aber etwas anmaßend ist es dann doch schon!

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TheBruceWayne

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Bewertung0.0Hassfilm

Dieser calvinistisch-kapitalistische Verherrlichungsstreifen + Sieben Leben sind die ausschlaggebenden Filme, warum ich Smith als Schauspieler nicht leiden kann. Frei nach dem Wahlspruch "Gott möchte, dass Sie reich werden" der fundamentalistischen Evangelisten der amerikanischen Politik, wird hier eine märchenhaft/schleimige Version des"American Dream" abgeliefert. Ich gebe zu mit jungen Jahren fand ich den Film super.Aber man wird ja auch reifer. Leute, die in den USA sozial schlecht dastehen, haben sich nach meiner Interpretation des Films wohl nicht wirklich angestrengt. Was für eine fragwürdige Botschaft will man uns hier wohl verklickern...Wenn man dies aber nicht beachtet und ihn nur als Unterhaltungsprodukt sieht, sowie der Tatsache das es diesen Mann anscheinend wirklich gab, wird einem dennoch ein recht rührendes Drama mit guten schauspielerischen Leistungen geboten. Das kann ich aber nicht daher gibt es auch nur verdiente 0 Punkte.

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TheBruceWayne

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@Tatarian Stallion bei erneuterSichtung werde ich den Fokus aber mal mehr auf die Charaktere werfen.Indiana Jones liegt zuhause und Jurassic Park kommt desöfteren auf Ski...


iiicchh

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Geschmäcker dies das ich weiß.. "The American Dream" weiß ich auch.. mein ABER ist dennoch: Die Message des Films ist und bleibt doch genial?!
Da kann der Film noch so unrealistisch sein wie er will; aufgrund der Botschaft die Will Smith in Streben nach Glück dem Zuschauer vermittelt, ist der Streifen für mich einfach nur Weltklasse. Für mich persönlich einer der wichtigsten Dinge, die man seinem Kind nur beibringen kann. Ein lehrbeispiel für jung und alt - meiner Meinung nach :-)


MarioWavra

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Bewertung10.0Herausragend

Hallo liebe Community,
Wir fragen uns doch immer selber, nach welche Kriterien soll ich einen Film bewerten. Finde ich ihn gut, weil ich den Schauspieler mag oder ist es doch etwas anderes. Lasse ich mich von anderen Kritiken schon vorher beeinflussen oder schaue ich mir den Film, ohne Vorurteile an. Mit welcher Einstellung werde ich mir den Film anschauen.

Ich meine ich könnte jetzt auch, wie viele hier meine Kritik mit Fachwörtern stützen, weil es dann für den Leser vielleicht überzeugender klingt, wenn er nur jedes zweite Wort versteht. Aber wir sind hier ja nicht in der Politik. Vielleicht sollte ich auch einfach sagen, das der Film nicht mal eine 0 verdient hat, weil er ja so unrealistisch ist. Denn in Wahrheit ist die Welt ja so ungerecht. Da würde ich auch keinem Wiedersprechen, wenn er dies zu mir sagen würde.

Ich aber schaue mir keinen Film an, weil er genauso sein soll, dass er meinem Weltbild entspricht. Nein ich schaue einen Film, weil ich mich mitreißen lassen möchte, um vom Alltag ein bisschen Abstand gewinnen zu können und nicht um im danach darüber zu philosophieren, das der Film ein total falschen Blick auf die Welt erzeugt, oder dass er dazu gedacht ist, dass die Armen noch mehr schuften. Es erstaunlich ist, dass alle wissen, was die Produzenten, Schauspieler, .... sich bei dem Film gedacht haben, ich glaube die meisten hier sind Wahrsager :D.

Nun zum Film. Ich finde ihn brilliant. Nicht nur von den Schauspielern, sondern auch von der Tiefgründigkeit. Wie seine Frau ihn immer mehr missachtet und das Liebe auch durch Misserfolg und der daraus resutierenden Belastung zerbrechen kann. Das sein Sohn ihm eigentlich nie direkt sagt, dass sie sehr arm sind, sondern es eher körperlich und mit schmollen, ihm seine Gefühle und seine Angst zum Ausdruck bringt. Ein gutes Beispiel war, als sie vor dem Motel standen und daraufhin in die "Höhle" mussten. Ich fand es ausserdem realistisch, entgegen vieler Kritiken, die ganzen "Börsenmakler Geschichte". Denn man muss mit besonderen Fähigkeiten überzeugen und nicht mit Reden oder Fleiss. Auch das man beeindrucken muss.

Hier in diesem Film, war diese besondere Fähigkeit der Würfel. Ich finde auch, dass der Film gezeigt hat, dass Fleiss und Intelligenz nicht immer ausreichen, sondern nur in Verbindung mit Zufällen erst wirklich fruchten können. Ich meine wäre er nicht mit dem Herr in das Footballstadion gefahren, hätte er den Job wahrscheinlich nie bekommen, da die daraus resutierenden Connections ihm mehr Erfolg in Form von Verträgen gebracht haben.

Ich könnte jetzt noch Seiten schreiben, warum ich ihn sonst noch hervorragend finde, aber ich habe hunger und finde den Text als ausreichen. Das was der Film übermittelt ist denke bei jedem anders, also erspare ich mir es, darüber ein Urteil zu fällen, denn es würde wie alles was man ließt ( hört, riecht,... ), einen nur noch mehr beeinflussen.

LG Mario

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TheBruceWayne

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Auch wenn ich den Film anders sehe sollst du für den langen Text ein Like bekommen :D


Optimus Daim

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Bewertung9.0Herausragend

Als er sagte: Diesel Kapitel heißt Glück... Ich musste weinen

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Brentano

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Bewertung4.5Uninteressant

Völlig verlogener Blödsinn, Story die hauptsächlich auf der einseitigen Ideologie aufgebaut ist, das diese Gesellschaft ohne Gemeinschaft als zynisch, heuchlerisches, reines "Geschäftsmodell" funktionieren soll und verstanden wird (als BIG Business-machine) und nur auf persönlichem "Erfolgsversprechen", in gierig- brutalem Zwangs-Wettbewerb und permanentem Konkurrenzkampf basiert ist.

Natürlich kann man/frau nur durch ehrliche "Arbeit" Erfolg "HABEN" (über andere Menschen und diese ausbeuten?) anstatt zu "SEIN" und dazu werden alle real "noch" Vermögenden lachen, denn sie haben ihren sogn. (Geschäfts-) ERFOLGe auf der ZuArbeit anderer Menschen zumeist aufgebaut und dadurch fett "abgesahnt"

 Ein allgemein hoher und mörderischer gesellschaftlicher Druck wird hier äusserst verächtlich ohne Ironie gepriesen, (Drehbuch von Milton Friedmann?) , der nur dafür existiert, damit die ganz "Armen" sich immer weiter schuldig fühlen und anstrengen, um den Reichen dadurch in braver wie perfekter Anpassung an deren Vorgaben und "Ideale" ihre Vermögen und ihre Profite zu erschaffen und weiter auf-/aus-zubauen, in auswegloser, devoter, erniedrigender, völlig undemokratisch gefasster Zwangsarbeit für Jene.

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TheBruceWayne

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och brentano,woher nur dieser ganze hass ?Weder noch.War so gemeint wie es da steht


Brentano

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Ja sicher schon gut dieser sogn. "Hass" ist natürlich meine private, uneinsichtige Haltung und Vision der allgemeinen gesellschaftlichen verhältnisse , die andere, wie Fassbinder zufällig schon 1978 ähnlich gesehen haben, (etc,)

„Ich glaube das speziell Deutschland sich in einer Situation befindet, wo sehr vieles sehr rückläufig ist, d.h. Ich würde sagen das sich 1945, als der Krieg zu Ende war, als das dritte Reich zu Ende gewesen ist, das da die Chancen, die Deutschland gehabt hätte, nicht wahr genommen worden sind, sondern ich würde sagen, (...), das die Strukturen letztlich und die Werte auf denen jetzt dieser Staat als „Demokratie“ beruht, im Grunde die gleichen geblieben sind. D.h.: zusammen mit einer Entwicklung nach Rückwärts es zu etwas führen wird, eine Art von Staat ist, in dem ich nicht mehr so gerne leben möchte.“


Riese96

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Bewertung9.5Herausragend

'Will Smith' beweist gemeinsam mit seinem Sohn 'Jaden Smith'
sein Schauspielerisches-Talent!

'Das Streben nach Glück' basiert auf einer wahren Geschichte und zeigt das man wirklcih ALLES erreichen kann, wenn man es nur will!

Großartig in Szene gesetzt!!!

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Hungerkünstler

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Bewertung5.0Geht so

O community! Du bewertest (im Schnitt) "Das Streben nach Glück" höher als absolute Meisterwerke wie Fellinis Achteinhalb, Casablanca, Alles über Eva, Billy Wilders Sunset boulevard, Otto Premingers Laura, Woody Allens Stadtneurotiker. Die Liste ließe sich lange fortsetzen..
Warum ist das so? Pursuit of hapiness ist ein ganz nettes und in einigen Passagen unterhaltsames Filmchen. Vor allem bestätigt es das in den Köpfen vorhandene Klischee, dass zumindest in Aeika jeder, auch der erfolglose Medzingeräteverkäufer,r, zum Mllionär aufsteigen kann, wenn er sich nur am Riemen reißt. Da fühlt man sich angenehm in seinen Vorstellungen bestätigt. Sich auf einen etwas "schwierigeren" Film einzulassen und sich einmal mit neuartigen Gedanken- und Bildmustern zu beschäftigen (auch längere Filmszenen ohne allzuviel "action" zu akzeptieren) fälltvielen schwer. Nur so kann ich mir manche schwer erklärlichen Communitywertunegen nach oben wie nach unten erklären.

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styx.canomo

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Bewertung2.0Ärgerlich

dieser film ist eine visualisierte schleimspur zum amerikanischen optimums-lifestyle-gedanken gewisser republikanischer propagandisten im land der unendlichen träumereien und blödeleien.
das drehbuch könnte von milton friedman sein, wärs nur nicht so unglaublich schleimig, dass auch ja die amerikanische durchschnittsfamilie durch billig erregte emotionen mit der sackpeitsche die kleenex-aktien bei sichtung aufrecht hält.
zu smith-göre fang ich gar nicht erst an...
warum soviele sich von dem schmarrn einlullen lassen, ist mir schleierhaft, ich wurde nur daran erinnert, dass meine letzte mahlzeit noch nicht ganz verdaut war.

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styx.canomo

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ok... vllt bin ich einfach nicht empfänglich dafür gewesen. aus welchem grund auch immer...


TheBruceWayne

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guter kommentar zu einem drecksfilm


Mac_C_Tiro

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Bewertung6.0Ganz gut

Realitätsferne (ja ich weiß basiert auf einer wahren Begebenheit.. entweder das ist eine fette Lüge oder der echte Gardner hat mehr Glück als Verstand gehabt), melodramatisch bis kitschige Huldigung an den American Dream. Als Seelenbalsam erträglich dank des intensiven Spiels zwischen Vater und Sohn. Fazit: Will Smith schaft das was ihm bei Wild Wild West nicht gelang, er rettet einen miserablen Film.

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Oliver0403

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein ergreifendes Portrait über einen Menschen, der sich mit Geduld, Ehrgeiz und dem ständigen Ziel vor Augen, sowohl sich als auch seinem Sohn ein besseres Leben bieten zu können, von ganz unten nach ganz oben hocharbeitet. Persönlich finde ich, dass der Film mit Will Smith und seinem Sohn, die beide perfekt harmonieren, sehr gut besetzt wurde.

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Karmovie

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein überzeugender Will Smith und der junge Jaden Smith in einer tragischen verfilmung des amerikanischem Traums die einem immer wieder zu Tränen rührt.

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BlueSquirrel

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Bewertung4.5Uninteressant

Entweder ist das unerträgliche Verhöhnung und realitätsfremde Beweihräucherung von Chancengleichheit in US-Style, oder es ist gesunde Erbauung der Seele......US-Style. Mag man sich aussuchen. Dramaturgisch gesehen find ich das in jedem Fall mittel- bis grenzwertig.

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kahaujiko

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@sim: den spruch habe ich mal in einer werbung zu desperate housewifes gesehen^^


simvlacrvm

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Interessant.


Toblerone

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Bewertung0.0Hassfilm

Was soll eigentlich an diesem MAchwerk auch nur im Ansatz gar "traurig" sein? Dass der arme Super-Star Will Smith mal ein paar Tage draußen sein muss? Dass er sich dabei doch tatsächlich bemüht seinen Sohn stolz zumachen und ihm einredet, dass er der beste Basketballer aller Zeiten wird, wenn er sich anstrengt? Denn auch der gute Will macht das und erlangt am Ende den lang ersehnten Reichtum. Wer diesen Film realistisch findet sollte sich vielleicht mal Filme wie z.B. "Lilja 4-Ever" ansehen. Da werdet ihr ehrlich berührt!

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regiseurin

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Dir ist wohl entgangen dass dieser Film auf einer wahren Begebenheit beruht oder?


Toblerone

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Nö, der Film ist trotzdem verlogene Hollywood-Gehirnwäsche.


natedb

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Bewertung5.5Geht so

Ein Großstadtmärchen. Immerhin driftet der Film nicht in den Kitsch ab. Allerdings muss ich mich dem Wahn um Will Smith entziehen. Zugegeben, er hat gewisses Charisma, allerdings ist er meiner Meinung nach nicht der begabteste Schauspieler. Es ist insgesamt zwar ein netter Film, aber man verpasst Nichts, wenn man ihn nicht sieht.

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