«The Pursuit of Happyness» ist ein perfektes Rührstück, das alle Register des Genres zieht. Die Parabel ist entsprechend herzergreifend und dennoch erhebend.
Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt. Pech hat nur, wer die falschen Entscheidungen trifft und das höchste Ziel ist es Schweinereich zu werden. Will Smith macht sich hier einmal mehr zum Poster-Boy neokonservativer Ideale und spuckt den Menschen die er hier mit seinem predigenden Sozialkitsch beleidigt unverfroren ins Gesicht.
Euda du hast echt ein herz aus stein oder???? Film für film les ich deine beschissene kritik und jedes mal denk ich mir, boah was für ein a........, du kannst einen echt am keks gehen!!!!!!!!! und falls dus noch nicht mitbekommen hast diese geschichte ist real nicht ausgedacht!!!!!!!
"Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt. Pech hat nur, wer die falschen Entscheidungen trifft und das höchste Ziel ist es Schweinereich zu werden" schreibt Batzman.
Er hat Recht mit dem was er sagt. Der Unterschied ist nur, dass der Film dies nicht nur vorgibt, sondern es auch genau so ist. Im wahren Leben wie im Film, liegt es an einem selbst was man erreicht. Das Streben nach Glück ist sehr gut. Ein genialer Will Smith und sogar ich, der niemals heult:-)) das ist mein Ernst, war den Tränen nahe. Man muss sich auf dieses Werk einlassen, dann ist es ein schönes Filmerlebniss.
Ich glaube Will Smith was er sagt und denke, dass die KLischees mit denen er spielt ihm selbst entsprechen. Du sagst der Film ist eine große Lüge, ich sage der Film ist die Wahrheit.
Yay. Dann lagen Maggie Thatcher, Ronald Reagan und Gordon Gecko ja immer goldrichtig. Wer keinen Erfolg hat, hat sich einfach nur nicht richtig angestrengt. Wird auch mal Zeit, das wir endlich was gegen die ganzen Sozialromantiker unternehmen und mehr fordern statt fördern. ;)
In der überwiegenden Anzahl der Fälle ist es genauso. Es liegt an einem selbst was man erreicht. Selbstverständlich gibt es einige arme Seelen die wenig für ihr Schicksal können. Für diese Leute ist es gut, dass es ein soziales Absicherungssystem gibt. Die überwiegende Anzahl der Fälle ist aber selbst schuld an ihrem Schicksal.
Darum sagt der Film, streng dich an, gib alles was du hast und dein Leben kann schön und erfüllend sein. Wenn du genau hinsiehst, sagt der Film aber auch, dass manche die alles geben und wirklich talentiert sind, trotzdem nicht ihr Glück finden. Sie hatten Pech. (Szene nach der Prüfung mit einem Schnösel) Dieses Pech ist aber nur von kurzer Dauer, wenn man wieder aufsteht und weiter macht. Jeder kann seine Aufgabe und sein Glück im Leben finden, du musst nur suchen und kämpfen, dann klappt es. Mit anderen Worten der Film zeigt die harte Realität, gibt aber auch die Aussicht auf eine "bessere" Welt, in der es an einem selbst liegt was man erreicht.
Es ist immer schade, wenn Leute Ideologien bewerten statt Filme -- natürlich ist das eine Rags-to-Riches-Story, wie es in der Kunst- und Kulturgeschichte nur so wimmelt (man denke nur an Cinderella oder das Subgenre der Boxerfilme, von Rocky bis Cinderella Man, selbst in Pretty Woman steckt ein gehöriges Stück davon).
Die Frage ist bei solchen Filmen doch immer, wie naiv sie gezeichnet sind und ob sie ihre Schicksale verallgemeinern -- dann wird aus einer inspirierenden Erfolgsstory leicht ein Machwerk, das jene, die nicht die Ausnahmeerfahrung des Protagonisten teilen, beleidigt. Pursuit of Happyness ist sicher nicht so ein (Mach-)Werk -- da ist immer auch der Blick auf die Anderen, die auf der Strecke bleiben, die schwer erträglichen Rahmenbedingungen und die Option des Scheiterns. Zusammen mit der recht subtilen Erzählweise und der bemerkenswerten Zurückgenommenheit des Spiels von Will Smith erzählt der Film so von einem, der es geschafft hat, ohne die, die es nicht schaffen, als Verlierer zu marken -- und dürfte Vielen ein gehöriges Stück Motivation mit auf den Weg geben, doch in der einen oder anderen schwierigen Situation nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen.
Wenn man mal seine reflexartige Ablehnung des Gesellschaftssystems, das solche Geschichten zulässt, für einen Moment ausblendet, ist das doch nichts Verwerfliches. ;-)
"Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt."
--> die Story behauptet gar nichts sondern gibt nur die wahre Geschichte von Chris Gardener wieder - dass so etwas möglich ist wäre damit wohl bewiesen! http://de.wikipedia.org/wiki/Chris_Gardner
"Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt."
--> die Story behauptet gar nichts sondern gibt nur die wahre Geschichte von Chris Gardener wieder - dass so etwas möglich ist wäre damit wohl bewiesen! http://de.wikipedia.org/wiki/Chris_Gardner
"Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt."
--> die Story behauptet gar nichts sondern gibt nur die wahre Geschichte von Chris Gardener wieder - dass so etwas möglich ist wäre damit wohl bewiesen! http://de.wikipedia.org/wiki/Chris_Gardner
ich weiss es nicht gennau aber ist 1981 hocharbeiten in der arbeitswelt nicht noch an der tagesordnung gewesen?
oder meinst du ein schwarzer aufsteiger ist undenkbar für das amerika dieser tage?
Es muss sehr traurig sein, sich selbst so grandiose Filme "The Pursuit of Happiness" von seiner eigenen (eventuell extremen) politischen Einstellung vermiesen zu lassen.
Mein Beileid
Man kann nicht weniger Anung haben als dieser Filmkritiker!
Du hättest besser eine Beruf ausüben sollen, beim dem du die Leute mit deinem blöden Gerede nicht nervst!
Auserdem solltest du nie wieder einen DVD zu Gesicht bekommen und deinen fernseher sollte man dir, aufgrund deines unqualifizierten Kommentars, wegnehmen.
Das Streben nach Glück ist ein lyrisches Meisterwerk!
Zugegeben, Batzmann hat prinzipiell schon recht. Und vor allem der Titel des Filmes lässt erahnen, dass dahinter tatsächlich eine Art politisches Kalkül steckt. The American Dream / Way of life eben!
Das macht den Film nicht gerade sympathisch, obgleich man sich große Filmkultur eben trotzdem nicht von der eigenen Ideologie verderben lassen sollte. Warum sollte man keinen Film basierend auf diese halbwegs wahre Begebenheit drehen dürfen?
Da es sich bei Filmen meistens grundsätzlich um "Unterhaltungsware" handelt, sollte man diese auch als solche betrachten können. Das ist eine natürliche Form von Ambivalenz, die jedem Menschen irgendwie zugrunde liegt - bei jedem eben auf anderen Ebenen.
Viele Anti-Kriegsfilme sind z.B. auch super actionreich, was das Filmvergnügen angesichts der Botschaft eben ad absurdum führt.
Ich bin auch sozial- und gesellschaftskritisch, aber das ändert doch nichts an der guten schauspielerischen Leistung und der Story des Filmes.
@regiseurin und filmperte:
Batz hat eine sachliche und sehr gute Kritik abgegeben, die, wie jede Kritik, nun mal seine subjektive Meinung darstellt. Also reißt euch bitte mal etwas zusammen! Mit euren Beleidigungen disqualifiziert ihr euch nur selber und entzieht euch jeglicher vernünftigen Diskussionsbasis...ich glaube kaum, dass einer von euch beiden mehr Ahnung von der Materie hat als Batz, also haltet den Ball mal bissl flach und spart euch solche unnötigen Aussagen...
ich finde die kritik sehr gelungen! halt mal jemand, der sich nicht vor lauter tränen in den augen davon blenden lässt, dass man die aussage und story des films durchaus als verlogen bewerten kann.
toll, will smith spielt hier offensichtlich nen hochbegabten, der es mit etwas glück und viel durchhaltevermögen geschafft hat, reich zu werden. coole sache. interessanter wären aber die millionen von schicksalen von menschen, die vielleicht nicht das glück haben mit nem iq von 200 geboren zu sein... die sitzen - wenn sie aus ähnlichen verhältnissen kommen und keine reichen eltern haben - nämlich eher in der gosse, als dass sie reich werden. und nein, das liegt nicht daran, dass die alle faul sind...
aber das wird hier schön mit einer tränensackbelastenden story, bei der aber wirklich jedes übliche klischee erfüllt wird, verschleiert.
davon abgesehen hat honigsau natürlich auch recht, handwerklich und schauspielerisch ist der film vollkommen in ordnung und ein guter unterhaltungsstreifen.
dennoch muss man diese (subjektive!) kritik an diesem film äußern dürfen, ohne gleich beleidigt zu werden, sie ist nämlich fundiert, begründet und alles andere als weit hergeholt. also bitte - einige comments hier sind echt einfach etwas lächerlich. ihr dürft eure meinung schließlich auch haben.
ich mag den film nicht besonders. und ja, ich bewerte sicherlich auch die ideologie mit - und wer behauptet, dass alle seine bewertung frei von ideologie sind, lügt ;-)
"Batz hat eine sachliche und sehr gute Kritik abgegeben, die, wie jede Kritik, nun mal seine subjektive Meinung darstellt. Also reißt euch bitte mal etwas zusammen! Mit euren Beleidigungen disqualifiziert ihr euch nur selber und entzieht euch jeglicher vernünftigen Diskussionsbasis...ich glaube kaum, dass einer von euch beiden mehr Ahnung von der Materie hat als Batz, also haltet den Ball mal bissl flach und spart euch solche unnötigen Aussagen..."
Oooder man gibt einfach mal auf und lässt Kritik Kritik sein, ohne zu versuchen diese zu widerlegen um sich dann deswegen rechtfertigen zu müssen.
Diskussionen dieser Art nerven.
ich checks nicht, wie's aussieht zählt hier eh nur Susjed's Meinung, ergo lassen wir dieses Diskuss. einfach sterben, einverstanden Susjed? Oder hast du auch dabei eine bessere Meinung? :-)
hast dun karl marx geschluckt oder was? und musst hier linke systemkritik verbreiten?? das is ne filme seite und kein politikforum digger, aber sags keinem
Zunächst ist darauf hinzuweisen, dass auch die schauspielerische Darbietung, die dramaturgische Ausarbeitung und die Seele des Films bewertet werden, und ich denke mal, dass es Konsens ist, dass Will Smith kein absoluter Versager als Schauspieler ist (eher das Gegenteil).
Kommen wir mal auf die Kritik zu sprechen:
WIe bereits mehrfach erwähnt, handelt der Film von einer absolut authentischen, wahren Geschichte, die etwas verändert wurde (der Sohn ist etwas älter etc.).
Ingesamt ist die Intention wohl die Vermittlung des amerikanischen Gedankens der unbegrenzten Möglichkeiten und eine idealistische Präsentation des "vom Tellerwäscher zum Millionär".
Bleiben wir bei der Realität:
Fest steht, dass neben Talent Fleiß eine essentielle Komponente für Erfolg in jeder Hinsicht ist und dass sich vieles erreichen lässt, wenn man daran glaubt, Menschen dank Neuroplastizität und optimierbarem Organismus wandelbar sind.
In der Realität mag es für einzelne Fälle sicher nicht möglich sein, wohlhabend zu werden. In Deutschland allerdings erhält jeder Mensch eine Grundsicherung, die es ihm ermöglicht, sich in gewissen Bahnen zu entfalten und dass hervorragende System zur Weiterbildung über verschieden Bildungswege, z.B. Studieren ohne Abi etc, gibt jedem Die Möglichkeit zum Aufstieg.
Da fast jeder Mensch über fluide Intelligenz besitzt und seine kognitiven Kapazitäten grundsätzlich erweiterbar sind, Büchereien und das Internet, Diskussionsformen und -Vereine kostenlos zur Verfügung stehen, ist es auch für nahezu alle möglich, sich entsprechend zu qualifizieren, wenn sie wirklich dafür kämpfen.
Wenn jemand aufsteigen möchte und sich wirklich darauf fokussiert, ist sehr viel mehr möglich, als manche Pessimisten und Linke uns das glauben machen wollen.
Da die Grundexistenz gesichert und Bildung weitgehend günstig bis kostenlos ist sowie jeder Mensch seine geistigen Fähigkeiten erweitern kann, wer hält einen den dann von einem lukrativen Job ab, außer die Nichtinkaufnahme zahlreiche Entbehrungen und fehldende eiserne Disziplin ?
Auf den ersten Blick erstaunlich, dass für dieses uramerikanische Erfolgsmärchen ein italienischer Regisseur verpflichtet wurde. Aber der Italiener Gabriele Muccino bestätigt, was sich auch schon bei Roland “Independence Day” Emmerich oder Wolfgang “Airforce One” Petersen gezeigt hat: Ausländer neigen in Hollywood dazu, sich erst recht als die wahren US-Patrioten zu gerieren, um Akzeptanz im gelobten Land der Filmindustrie zu erreichen.
"Das Streben nach Glück" ist ein schöner Film mit einem gewissen Anspruch. Es ist sicher kein Film für einen ausgelassenen Partyabend, aber der richtige Film um einen entspannten Abend bei einem Glas Wein ausklingen zu lassen.
[...] Natürlich ist die auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte schon sehr ergreifend. Ein Mann, der seinen Traum nicht aus den Augen lässt und auch dann wieder aufsteht, wenn das Schicksal ihm mächtig zwischen die Beine tritt. Wirklich große Gefühle löste der Film in mir dann allerdings doch nicht aus. [...]
Während sich "Das Streben nach Glück" auf dem US-Markt als positives Rollenmodell für jene schwarzen Männer lesen lässt, die in den Ghettos kriminalisiert werden, wirkt er in Europa eher als negative Utopie: gekleidet ins Gewand eines Unterhaltungsfilms und mit einem endlich wieder seine beträchtlichen Fähigkeiten als Schauspieler unter Beweis stellenden Will Smith - in der Rolle des verführerischen Rattenfängers.
will smith drückt in diesem weiteren heuler über den american dream eher weniger überzeugend dafür aber umso pathetischer und exzessiver auf die tränendrüse... das resultat kommt über das mittelmaß nicht hinaus
Eine berührende Geschichte zwischen Familie, Karriere und Abgrund. Die Beziehung von Sohn und Vater ist einfühlsam, mit einer der besten die ich bisher im Film gesehen habe. Die einzelnen Charaktere haben mich berührt, was auch an der besonderen schauspielerischen Leistung von Smith und seinem Sohn liegt. Die Geschichte hat micht persönlich mitgerissen, ich habe mit dem Schicksal von Chris Gardner mitgefühlt und an einigen Stellen gehöfft, dass ihm jetzt nicht noch ein Stein in den Weg gelegt wird.
Warum der Film für mich dennoch kein Meisterwerk darstellt, ist mir selbst nicht so klar. Vielleicht liegt es daran, dass das Ende vorhersehbar ist. Das wird es sein.
Nichts desto trotz ein Film voller Herz. 7,5 Punkte (:
Obwohl ich eigentlich nicht so eine Heulsuse bin, muss ich bei dem Film immer weinen !!
Die Story ist total gut & tiefgründig
& dass dann auch noch Will Smith die Hauptrolle spielt, gibt dem ganzen noch das gewisse Etwas
Ich liebe den Film
Den Ruf den er in Amerika bekam, bekam er sonst nirgendwo, auch nicht in Deutschland. Dazu läuft der Film auf einer viel zu verschiedenen Art und Weise ab. Es ist nicht ansprechend. Entweder es gefällt einem, oder gar nicht. Der Film verfügt über sehr gute Schauspieler, wie unter anderem Will Smith, der es wieder 1A hinbekommt die Sympathien von seinen Zuschauern zu bekommen. Neben ihm jedoch ein vielleicht zukünftig neuer Smith der es zum Star schaffen könnte. Sein Sohn. Sie harmonieren im gesamten Film eigentlich sehr gut. Da hat man eine gute Besetzung ausgewählt. Mir gefällt die Geschichte eigentlich sonst auch ganz gut. Es ist natürlich alles ein wenig hergezogen und ziemlich schwer. Das glauben sie bestimmt nicht mal selbst was die da gezeigt haben. Trotzdem kann man es teilweise akzeptieren und auch mitfühlen. Ein Film der den Zuschauer zwar nicht immer gut unterhaltet, doch wenigstens nicht loslässt und auch eine Gewisse Sympathie ausstrahlt.
Realitätsfremde und heuchlerische Tränendrückerstory, die suggeriert, dass man alles schaffen kann, wenn man denn nur will. Dass das ganz leicht geht, sieht man hier ja am Beispiel von Chris Gardener, der zeigt, dass man mit ein bisschen Ehrgeiz, Arbeitswut, Tränen natürlich, und Liebe zum Kind alles erreichen kann, was man sich nur erträumt. Der pure 'American Dream', den jeder leben könnte, auch die armen Seelen, die neben dem guten, alten Chris vor dem Asyl auf ein freies Bett hoffen. Hätten sie mal ihre Nasen in ein gutes Lehrbuch gesteckt und nicht in irgendwelche andere Substanzen.
Ist mir etwas zu glatt und vorhersehbar gewesen. "Das Streben nach Glück" kann sich leider nicht entscheiden, ob er sagen soll, dass diese Art von System ungerecht ist oder, dass man einfach ganz viel Arbeiten muss, dann schafft man alles. Das passt leider nicht zusammen und man merkt es ständig.
Übertrieben zäher und vorhersehbarer Erbauungskitsch. Der American-Dream-Werbespot in Rein-Kultur. Allein die Szene in der Will Smith sagt: "Alle Leute lächelten außer mir." So im Motto: "Alle haben Schweinegeld, sind glücklich nur ich nicht." Ich könnte würgen. Verlogen wird einem hier eingeredet, dass man alles schaffen kann, wenn man sich anstrengt. Will Smith verkörpert hier den merkwürdig aufgesetzt, vernünftigen und fleißigen Arschkriecher. "Das Streben nach Glück" ist penetrantes, unglaubwürdiges und oberflächliches Brechmittel, was aufdringlich dem Zuschauer ein gutes Gefühl bescheren will. Wer´s mag.
"Man muss nur an sich selbst glauben, dann kann man alles schaffen."
"Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum."
"Wenn du es nur stark genug versuchst, wird es funktionieren, vertraue mir."
"Liebe, Hoffnung, bla bla."
Süßer Film mit ganz viel Willen und Stärke, Höhen und Tiefen und ganz viel Herz. Respekt dem Mann der dieses Leben wirklich geführt hat und Will Smith und seinem Sohn die das sehr gut gemacht haben.
THE PURSUIT OF HAPPINESS erzählt die Lebensgeschichte von Chris Gardner, der den Aufstieg vom Obdachlosen zum Self-Made-Millionär schaffte. Es beruht auf einer wahren Begebenheit, denn jenen Chris Gardner gibt es wirklich. Er wird von Will Smith dargestellt.
San Francisco, Anfang der 1980er: Als Kind von den Eltern vernachlässigt lebt der Vertreter stets in an Armut grenzenden Umständen mit seinem Sohn Christopher (Jaden Smith) und seiner Frau Linda (Thandie Newton). Er schafft es, einen (unbezahlten) Praktikumsplatz bei einer Investmentbank zu bekommen, jedoch wird er deswegen pleite und muss mit seinem Sohn in Obdachlosenheimen übernachten. Am Ende der Praktikumszeit und monatelanger Leidenszeit wird er jedoch aus den 20 Teilnehmern ausgewählt und er bekommt einen bezahlten Job.
"Das Streben nach Glück" gelingt etwas, was nur sehr wenigen Filmen gelingt. Er schafft es, mich sehr zu bewegen und mich sehr stark zum Nachdenken zu bringen.
"Genau in diesem Moment musste ich an Thomas Jeffersen denken, an die Unabhängigkeitserklärung und unser Recht auf Leben, Freiheit und das Streben nach Glückseligkeit. Und ich weiss noch wie ich dachte “Woher hat er gewusst, dass er das Wort streben da rein packen muss?“. Vielleicht ist das Glück etwas, nachdem wir wirklich nur streben können und das wir niemals erreichen, so sehr wir uns auch bemühen. Woher wusste er das?"
Darüber sollte jeder einmal nachdenken. Es ist eine Frage, mit der man sich lange beschäftigen kann. Ich kann es nicht richtig in Worte fassen. Wenn man die Frage mal genau betrachtet, erkennt man die Wahrheit darin.
Henry David Thoreau behauptete einst:
"Happiness is like a butterfly; the more you chase it, the more it will elude you, but if you turn your attention to other things, it will come and sit softly on your shoulder..."
Man kann es von zwei Seiten betrachten: Einerseits kann man nach Glück streben und es nie erreichen, weil es eben so vorgesehen ist. Wenn man sich aber auf das wirklich Wichtige im Leben konzentriert, kommt das Glück möglicherweise von ganz allein.
Fazit: "Das Streben nach Glück" hat mich sehr gerüht und ist ein sehr empfehlenswerter Film mit einem starken Will Smith in der Hauptrolle und seinem ebenso guten Sohn Jaden.
Bewegende Momente wie der Verlust seiner "Captain America"-Figur oder der Szene in der U-Bahn Toilette schwirren mir immer noch im Kopf herum.
Wahre Geschichte hin oder her, aber dieser Streifen war ja mal wohl das Vorhersehbarste und Unspannenste was ich jemals gesehen habe. Irgendwie hab ich schon nach 20 Minuten oder so geahnt wie die ganze Sache ausgeht.
Normalerweise ist mir die Idee des "American Way of Life" durchaus sympathisch. In der Tat lassen sich hierfür zahlreiche Beispiele in der amerikanischen Geschichte finden, inklusive Chris Gardners Lebensgeschichte selbst. So etwas vorhersehbar-rührseliges wie dieser Film ist aber nichts was mich im Fernsehsessel kleben lässt.
Durchaus gut gespielt, aber man sollte wissen was man bekommt.
Ein Film für die Seele, so könnte man meinen und irgendwo hat "The Pursuit of Happyness" schon seine Wirkung. Doch eine annehmbare Botschaft liefert er nicht wirklich, außer ein paar Minuten des Glückes für Will Smith und seinen Sohn.
Das Leben und auch die Art, wie wir sie von Mr. Gardner vorgelebt bekommen, funktioniert in unserer heutigen Welt nicht mehr und ist einfach voll von einem American Way of Life, verührt mit einem American Dream und einer ganzen Menge Kitsch.
Mag man selbst entscheiden, wie man zu den einzelnen Elementen steht.
Merke Dir: Wer arm ist, ist arm dran und wer reich ist, besitzt die vollständige Glückseligkeit. Oder wollte man hier doch nur das Durchhaltevermögen zeigen? Wollte man uns zeigen, dass man nur an das Glück glauben muss? Da sei aber mal dahingestellt, wie weit man damit im Leben überhaupt kommt - so schade es auch ist.
Ach, und natürlich sind alle Chefs und Vorstände liebenswerte Personen, nicht verdreht, nicht verkehrt - alles Tutti Paletti. Ja, gar quatschen kann man mit den geldgeilen Säcken auf offener Straße und immer wieder bringen sie Dir ein Lächeln entgegen.
"Das Streben nach Glück" ist kein schlechter Film, nett anzuschauen, berührend und er wird von einem sehr guten Will Smith getragen. Nur eine Nachricht kann man nicht auffangen, außer bei Dir steht eine Zeitmaschine im Keller, Du hast eine zu starke Fantasie oder Du zählst eventuell zwei nasse Augen mit dazu.
Eines ist der Film aber in jedem Fall: Zuckersüßes und klebriges Karamell.
Gute Kritik.Ich weiß zwar grad nicht genau wie viel ich dem Film gegeben hab aber es ist keine allzu extrem hohe Zahl.Was den Film aber sicher sehenswert macht ist Will Smith.Davor dachte ich er ist einfach nur der ewige Fresh Prince,danach hielt ich ihn für einen guten Schauspieler.
"Spoiler"
Die Szene zum Schluss als er den Job bekommt ist mimisch der oberhammer find ich.Deshalb lohnt er sich denk ich (der Rest ist mir auch zu American Dream mäßig).
Jup, Deine angesprochene Szene ist wirklich fantastisch gespielt. Will Smith hat sich überhaupt über die Jahre zu einem sehr guten Charakterdarsteller entwickelt, wenn man denn mal auf seine Rollen vor z.B. 10 Jahren zurückblickt.
Ich fand "Das Streben nach Glück" ja auch nicht schlecht, nur war mir der gezeigte Sinn in dem Film nicht ganz klar - zumindest als Übertragung auf das eigene Leben.
Amipower halt,hilf dir selbst dann hilft dir Gott,frage nicht was dein Land für dich tun kann,frage was du für dein Land tun kannst usw. Ich bin echt kein Amihasser aber denen ihre Einstellungen zu sozialen Dingen und so einiges mehr ist einfach nicht meine Welt.Deshalb ist der Film auch nur wegen Will Smith in Ordnung.Werde mir den aber denk ich nie wieder anschauen,einmal reicht.
Wohl war. Leider kann man solche "Botschaften" in jedem dritten US-Film finden. Egal ob "Kriegsfilm" oder "Drama"... Man selber merkt's aber gar nicht mehr wirklich, da man sich über die Jahre daran gewöhnt hat. Vielleicht geht's den Amerikanern ja ähnlich... :-)))
Die meisten von denen merken sowieso nicht all zu viel :) . Hast aber sicher recht,es ist mega viel pathetischer Patriotismus in vielen US-Filmen,nur meist halt etwas dezenter wie beim Streben nach Glück.Der Film ist wie ein Zeuge Jehovas,der trägt dir seine "Wahrheitsbotschaft" noch ins Eigenheim hinterher :)
'Das Streben nach Glück' hat das geschafft, was nur sehr wenige Filme bei mir schaffen: Ich habe damals im Kino die Tränen nicht zurückhalten können! Allein die Szene in der "Höhle" und als der Kleine seine Spielzeug-Figur verliert, haben ganz gehörig an meinen Nerven gezerrt – furchtbar… "Dieser Abschnitt meines Lebens heißt: Wie blöd kann man eigentlich sein?" Beim zweiten Mal Sehen wusste ich zwar was mich erwartet, aber der Streifen hat mich erneut kalt erwischt. Was Will Smith hier abliefert, ist wahrlich sehenswert und überzeugt mich auf ganzer Linie. Mit an Bord ist sein Sohn, der zwar nicht übermäßig viel zu tun hat, dies aber doch recht souverän meistert. Die Geschichte selbst vermittelt dem Zuschauer das Gefühl, dass man tatsächlich alles schaffen kann, wenn man nur fest genug daran glaubt und auch etwas dafür tut - eine nette Botschaft, die keinen wehtut! :-) Also von mir gibt es auf alle Fälle eine Empfehlung für jeden.
Die DVD liegt auch schon ein Weilchen, aber hatte den wie gesagt im Kino gesehen und wusste auch noch alles Szene für Szene - wirklich stark, kann ich nur empfehlen! Und danke natürlich. :)
Obwohl ich persönlich für diese Art von Film sentimental sehr anfällig bin hat mich 'Streben nach Glück' kaum berührt. Man sollte eigentlich meinen, bei einer so leicht umzusetzenden Story kann man kaum etwas falsch machen, doch hier wird das Gegenteil bewiesen. Will Smith liefert eine durchschnittliche und sehenswerte Leistung ab, doch hat (typisch für Smith) einige Momente in denen man nicht recht weiß, ob das nun eine neue Art des Expressionismus darstellen soll, oder ob er einfach vom schauspielerischen her eine komplette Niete ist. Leicht umzusetzende Story komplett in den Sand gesetzt. Schade
Ein wirklich sehr schöner Film mit einem überragenden Will Smith. Der Film beruht auf eine sehr bewegende aber auch wahre Story. Auch wenn sie fast perfekt für Hollywood scheint und sehr kitschig ist. Ich muss hier aber noch ein paar Worte an Will Smith verlieren. Der es schafft seiner Figur unheimlich viel Gefühl aber auch viel willenskraft zu verleihen. Smith liefert mit diesem Film neben Ali die wohl beste Leistung seiner bisherigen Karriere ab!!
Das Streben nach Glück - Kritik
US 2006 Laufzeit 117 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 18.01.2007
Kritiken (7) — Film: Das Streben nach Glück
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«The Pursuit of Happyness» ist ein perfektes Rührstück, das alle Register des Genres zieht. Die Parabel ist entsprechend herzergreifend und dennoch erhebend.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSchmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt. Pech hat nur, wer die falschen Entscheidungen trifft und das höchste Ziel ist es Schweinereich zu werden. Will Smith macht sich hier einmal mehr zum Poster-Boy neokonservativer Ideale und spuckt den Menschen die er hier mit seinem predigenden Sozialkitsch beleidigt unverfroren ins Gesicht.
52 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 30 Antworten
regiseurin 2009/09/30 15:16:16
Antwort löschenEuda du hast echt ein herz aus stein oder???? Film für film les ich deine beschissene kritik und jedes mal denk ich mir, boah was für ein a........, du kannst einen echt am keks gehen!!!!!!!!! und falls dus noch nicht mitbekommen hast diese geschichte ist real nicht ausgedacht!!!!!!!
Filmperte 2009/09/30 15:45:53
Antwort löscheneuda halt deine goschn okee?? Nur weil du sein ein hirntoter Trotel bist kann die Menschheit nix dafür!! Wach mal auf alter!! Der film is hammer!!
Snake Charmer 2009/10/04 18:47:37
Antwort löschenRegiseurin & Filmperte: Habt Ihr die Kritik überhaupt verstanden ?
Jason Bourne 2009/12/05 11:02:30
Antwort löschenFür mich hat der Typ keine Ahnung. Hat der den Film überhaubt verstanden?
paeko 2009/12/28 14:58:23
Antwort löschenwas bewegt dich ???? dieser film ist einfach super schön anzusehen will smith ist überragend und seiner kleiner macht auch ne super rolle
geh nach hause und guck dir bud spencer an .!!!! denen kannste ja dann 10 punkte geben ....
Jizzel 2010/01/14 13:19:54
Antwort löschen"Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt. Pech hat nur, wer die falschen Entscheidungen trifft und das höchste Ziel ist es Schweinereich zu werden" schreibt Batzman.
Er hat Recht mit dem was er sagt. Der Unterschied ist nur, dass der Film dies nicht nur vorgibt, sondern es auch genau so ist. Im wahren Leben wie im Film, liegt es an einem selbst was man erreicht. Das Streben nach Glück ist sehr gut. Ein genialer Will Smith und sogar ich, der niemals heult:-)) das ist mein Ernst, war den Tränen nahe. Man muss sich auf dieses Werk einlassen, dann ist es ein schönes Filmerlebniss.
Ich glaube Will Smith was er sagt und denke, dass die KLischees mit denen er spielt ihm selbst entsprechen. Du sagst der Film ist eine große Lüge, ich sage der Film ist die Wahrheit.
Nahtigall 2010/01/14 14:34:48
Antwort löschenDem ist nichts hinzuzufügen. Danke für diesen Kommentar.
Batzman 2010/01/14 23:32:20
Antwort löschenYay. Dann lagen Maggie Thatcher, Ronald Reagan und Gordon Gecko ja immer goldrichtig. Wer keinen Erfolg hat, hat sich einfach nur nicht richtig angestrengt. Wird auch mal Zeit, das wir endlich was gegen die ganzen Sozialromantiker unternehmen und mehr fordern statt fördern. ;)
Jizzel 2010/01/15 10:32:57
Antwort löschenIn der überwiegenden Anzahl der Fälle ist es genauso. Es liegt an einem selbst was man erreicht. Selbstverständlich gibt es einige arme Seelen die wenig für ihr Schicksal können. Für diese Leute ist es gut, dass es ein soziales Absicherungssystem gibt. Die überwiegende Anzahl der Fälle ist aber selbst schuld an ihrem Schicksal.
Darum sagt der Film, streng dich an, gib alles was du hast und dein Leben kann schön und erfüllend sein. Wenn du genau hinsiehst, sagt der Film aber auch, dass manche die alles geben und wirklich talentiert sind, trotzdem nicht ihr Glück finden. Sie hatten Pech. (Szene nach der Prüfung mit einem Schnösel) Dieses Pech ist aber nur von kurzer Dauer, wenn man wieder aufsteht und weiter macht. Jeder kann seine Aufgabe und sein Glück im Leben finden, du musst nur suchen und kämpfen, dann klappt es. Mit anderen Worten der Film zeigt die harte Realität, gibt aber auch die Aussicht auf eine "bessere" Welt, in der es an einem selbst liegt was man erreicht.
El Tonno 2010/01/23 19:14:11
Antwort löschenWieso schaust du den Film überhaupt an, wenn doch sowieso schon im Vorhinein ersichtlich ist, dass der ein Loblied auf den American Dream wird?
TomThurau 2010/02/28 13:36:56
Antwort löschenEs ist immer schade, wenn Leute Ideologien bewerten statt Filme -- natürlich ist das eine Rags-to-Riches-Story, wie es in der Kunst- und Kulturgeschichte nur so wimmelt (man denke nur an Cinderella oder das Subgenre der Boxerfilme, von Rocky bis Cinderella Man, selbst in Pretty Woman steckt ein gehöriges Stück davon).
Die Frage ist bei solchen Filmen doch immer, wie naiv sie gezeichnet sind und ob sie ihre Schicksale verallgemeinern -- dann wird aus einer inspirierenden Erfolgsstory leicht ein Machwerk, das jene, die nicht die Ausnahmeerfahrung des Protagonisten teilen, beleidigt. Pursuit of Happyness ist sicher nicht so ein (Mach-)Werk -- da ist immer auch der Blick auf die Anderen, die auf der Strecke bleiben, die schwer erträglichen Rahmenbedingungen und die Option des Scheiterns. Zusammen mit der recht subtilen Erzählweise und der bemerkenswerten Zurückgenommenheit des Spiels von Will Smith erzählt der Film so von einem, der es geschafft hat, ohne die, die es nicht schaffen, als Verlierer zu marken -- und dürfte Vielen ein gehöriges Stück Motivation mit auf den Weg geben, doch in der einen oder anderen schwierigen Situation nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen.
Wenn man mal seine reflexartige Ablehnung des Gesellschaftssystems, das solche Geschichten zulässt, für einen Moment ausblendet, ist das doch nichts Verwerfliches. ;-)
kamikazey 2010/03/07 09:53:17
Antwort löschen"Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt."
--> die Story behauptet gar nichts sondern gibt nur die wahre Geschichte von Chris Gardener wieder - dass so etwas möglich ist wäre damit wohl bewiesen! http://de.wikipedia.org/wiki/Chris_Gardner
kamikazey 2010/03/07 09:53:21
Antwort löschen"Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt."
--> die Story behauptet gar nichts sondern gibt nur die wahre Geschichte von Chris Gardener wieder - dass so etwas möglich ist wäre damit wohl bewiesen! http://de.wikipedia.org/wiki/Chris_Gardner
kamikazey 2010/03/07 09:53:33
Antwort löschen"Schmierige und moralisch verkommene Rags-to-riches-Story, die penetrant behauptet, es gäbe tatsächlich sowas wie Chancengleichheit im Kapitalismus, wenn man nur hart arbeitet und nicht aufgibt."
--> die Story behauptet gar nichts sondern gibt nur die wahre Geschichte von Chris Gardener wieder - dass so etwas möglich ist wäre damit wohl bewiesen! http://de.wikipedia.org/wiki/Chris_Gardner
theONEinsane 2010/09/25 19:13:49
Antwort löschenich weiss es nicht gennau aber ist 1981 hocharbeiten in der arbeitswelt nicht noch an der tagesordnung gewesen?
oder meinst du ein schwarzer aufsteiger ist undenkbar für das amerika dieser tage?
JohnCarlos 2010/10/08 17:23:50
Antwort löschenEs muss sehr traurig sein, sich selbst so grandiose Filme "The Pursuit of Happiness" von seiner eigenen (eventuell extremen) politischen Einstellung vermiesen zu lassen.
Mein Beileid
tim-haefele 2010/10/12 12:33:47
Antwort löschenMan kann nicht weniger Anung haben als dieser Filmkritiker!
Du hättest besser eine Beruf ausüben sollen, beim dem du die Leute mit deinem blöden Gerede nicht nervst!
Auserdem solltest du nie wieder einen DVD zu Gesicht bekommen und deinen fernseher sollte man dir, aufgrund deines unqualifizierten Kommentars, wegnehmen.
Das Streben nach Glück ist ein lyrisches Meisterwerk!
honigsau 2010/10/29 15:22:00
Antwort löschenZugegeben, Batzmann hat prinzipiell schon recht. Und vor allem der Titel des Filmes lässt erahnen, dass dahinter tatsächlich eine Art politisches Kalkül steckt. The American Dream / Way of life eben!
Das macht den Film nicht gerade sympathisch, obgleich man sich große Filmkultur eben trotzdem nicht von der eigenen Ideologie verderben lassen sollte. Warum sollte man keinen Film basierend auf diese halbwegs wahre Begebenheit drehen dürfen?
Da es sich bei Filmen meistens grundsätzlich um "Unterhaltungsware" handelt, sollte man diese auch als solche betrachten können. Das ist eine natürliche Form von Ambivalenz, die jedem Menschen irgendwie zugrunde liegt - bei jedem eben auf anderen Ebenen.
Viele Anti-Kriegsfilme sind z.B. auch super actionreich, was das Filmvergnügen angesichts der Botschaft eben ad absurdum führt.
Ich bin auch sozial- und gesellschaftskritisch, aber das ändert doch nichts an der guten schauspielerischen Leistung und der Story des Filmes.
LavaBaer 2010/11/18 13:55:11
Antwort löschen@regiseurin und filmperte:
Batz hat eine sachliche und sehr gute Kritik abgegeben, die, wie jede Kritik, nun mal seine subjektive Meinung darstellt. Also reißt euch bitte mal etwas zusammen! Mit euren Beleidigungen disqualifiziert ihr euch nur selber und entzieht euch jeglicher vernünftigen Diskussionsbasis...ich glaube kaum, dass einer von euch beiden mehr Ahnung von der Materie hat als Batz, also haltet den Ball mal bissl flach und spart euch solche unnötigen Aussagen...
anonylz 2010/12/30 00:20:46
Antwort löschenich finde die kritik sehr gelungen! halt mal jemand, der sich nicht vor lauter tränen in den augen davon blenden lässt, dass man die aussage und story des films durchaus als verlogen bewerten kann.
toll, will smith spielt hier offensichtlich nen hochbegabten, der es mit etwas glück und viel durchhaltevermögen geschafft hat, reich zu werden. coole sache. interessanter wären aber die millionen von schicksalen von menschen, die vielleicht nicht das glück haben mit nem iq von 200 geboren zu sein... die sitzen - wenn sie aus ähnlichen verhältnissen kommen und keine reichen eltern haben - nämlich eher in der gosse, als dass sie reich werden. und nein, das liegt nicht daran, dass die alle faul sind...
aber das wird hier schön mit einer tränensackbelastenden story, bei der aber wirklich jedes übliche klischee erfüllt wird, verschleiert.
davon abgesehen hat honigsau natürlich auch recht, handwerklich und schauspielerisch ist der film vollkommen in ordnung und ein guter unterhaltungsstreifen.
dennoch muss man diese (subjektive!) kritik an diesem film äußern dürfen, ohne gleich beleidigt zu werden, sie ist nämlich fundiert, begründet und alles andere als weit hergeholt. also bitte - einige comments hier sind echt einfach etwas lächerlich. ihr dürft eure meinung schließlich auch haben.
ich mag den film nicht besonders. und ja, ich bewerte sicherlich auch die ideologie mit - und wer behauptet, dass alle seine bewertung frei von ideologie sind, lügt ;-)
Clooney Toons 2011/02/18 02:55:13
Antwort löschen"Batz hat eine sachliche und sehr gute Kritik abgegeben, die, wie jede Kritik, nun mal seine subjektive Meinung darstellt. Also reißt euch bitte mal etwas zusammen! Mit euren Beleidigungen disqualifiziert ihr euch nur selber und entzieht euch jeglicher vernünftigen Diskussionsbasis...ich glaube kaum, dass einer von euch beiden mehr Ahnung von der Materie hat als Batz, also haltet den Ball mal bissl flach und spart euch solche unnötigen Aussagen..."
Dem ist Nichts hinzuzufügen, Danke!
Clooney Toons 2011/03/09 18:42:58
Antwort löschenIch stimme Susjed absolut zu! Eine eigene Meinung sollte man generell nicht haben dürfen!
Anomalie 2011/03/31 15:10:31
Antwort löschenOder aber er hat einfach einen anderen Geschmack als der Großteil der Menscheit. Hab gehört sowas soll vorkommen...
Anomalie 2011/03/31 23:18:44
Antwort löschenOooder man gibt einfach mal auf und lässt Kritik Kritik sein, ohne zu versuchen diese zu widerlegen um sich dann deswegen rechtfertigen zu müssen.
Diskussionen dieser Art nerven.
Clooney Toons 2011/04/13 02:16:23
Antwort löschenich checks nicht, wie's aussieht zählt hier eh nur Susjed's Meinung, ergo lassen wir dieses Diskuss. einfach sterben, einverstanden Susjed? Oder hast du auch dabei eine bessere Meinung? :-)
Anomalie 2011/04/13 02:26:43
Antwort löschenMeine Worte.
KonTaicho 2011/07/18 19:14:24
Antwort löschenhast dun karl marx geschluckt oder was? und musst hier linke systemkritik verbreiten?? das is ne filme seite und kein politikforum digger, aber sags keinem
Darkar 2011/09/08 11:58:27
Antwort löschenZunächst ist darauf hinzuweisen, dass auch die schauspielerische Darbietung, die dramaturgische Ausarbeitung und die Seele des Films bewertet werden, und ich denke mal, dass es Konsens ist, dass Will Smith kein absoluter Versager als Schauspieler ist (eher das Gegenteil).
Kommen wir mal auf die Kritik zu sprechen:
WIe bereits mehrfach erwähnt, handelt der Film von einer absolut authentischen, wahren Geschichte, die etwas verändert wurde (der Sohn ist etwas älter etc.).
Ingesamt ist die Intention wohl die Vermittlung des amerikanischen Gedankens der unbegrenzten Möglichkeiten und eine idealistische Präsentation des "vom Tellerwäscher zum Millionär".
Bleiben wir bei der Realität:
Fest steht, dass neben Talent Fleiß eine essentielle Komponente für Erfolg in jeder Hinsicht ist und dass sich vieles erreichen lässt, wenn man daran glaubt, Menschen dank Neuroplastizität und optimierbarem Organismus wandelbar sind.
In der Realität mag es für einzelne Fälle sicher nicht möglich sein, wohlhabend zu werden. In Deutschland allerdings erhält jeder Mensch eine Grundsicherung, die es ihm ermöglicht, sich in gewissen Bahnen zu entfalten und dass hervorragende System zur Weiterbildung über verschieden Bildungswege, z.B. Studieren ohne Abi etc, gibt jedem Die Möglichkeit zum Aufstieg.
Da fast jeder Mensch über fluide Intelligenz besitzt und seine kognitiven Kapazitäten grundsätzlich erweiterbar sind, Büchereien und das Internet, Diskussionsformen und -Vereine kostenlos zur Verfügung stehen, ist es auch für nahezu alle möglich, sich entsprechend zu qualifizieren, wenn sie wirklich dafür kämpfen.
Wenn jemand aufsteigen möchte und sich wirklich darauf fokussiert, ist sehr viel mehr möglich, als manche Pessimisten und Linke uns das glauben machen wollen.
Da die Grundexistenz gesichert und Bildung weitgehend günstig bis kostenlos ist sowie jeder Mensch seine geistigen Fähigkeiten erweitern kann, wer hält einen den dann von einem lukrativen Job ab, außer die Nichtinkaufnahme zahlreiche Entbehrungen und fehldende eiserne Disziplin ?
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KonTaicho 2011/09/09 18:05:48
Antwort löschenDarkar..ganz ehrlich?...Danke. :) ^^
fkfilmkritik 2011/10/02 00:32:42
Antwort löschenWie sich alle aufregen. xD
Für mich bester Kommentar zu diesem üblen Machwerk.
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenAuf den ersten Blick erstaunlich, dass für dieses uramerikanische Erfolgsmärchen ein italienischer Regisseur verpflichtet wurde. Aber der Italiener Gabriele Muccino bestätigt, was sich auch schon bei Roland “Independence Day” Emmerich oder Wolfgang “Airforce One” Petersen gezeigt hat: Ausländer neigen in Hollywood dazu, sich erst recht als die wahren US-Patrioten zu gerieren, um Akzeptanz im gelobten Land der Filmindustrie zu erreichen.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Das Streben nach Glück" ist ein schöner Film mit einem gewissen Anspruch. Es ist sicher kein Film für einen ausgelassenen Partyabend, aber der richtige Film um einen entspannten Abend bei einem Glas Wein ausklingen zu lassen.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Natürlich ist die auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte schon sehr ergreifend. Ein Mann, der seinen Traum nicht aus den Augen lässt und auch dann wieder aufsteht, wenn das Schicksal ihm mächtig zwischen die Beine tritt. Wirklich große Gefühle löste der Film in mir dann allerdings doch nicht aus. [...]
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenWährend sich "Das Streben nach Glück" auf dem US-Markt als positives Rollenmodell für jene schwarzen Männer lesen lässt, die in den Ghettos kriminalisiert werden, wirkt er in Europa eher als negative Utopie: gekleidet ins Gewand eines Unterhaltungsfilms und mit einem endlich wieder seine beträchtlichen Fähigkeiten als Schauspieler unter Beweis stellenden Will Smith - in der Rolle des verführerischen Rattenfängers.
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johanna: movie-screening.de johanna: movie-screening.de
Kommentar löschenDa stimme ich Elstermann zu: unerträglich süß... ob die Praktikanten nach dem Film wieder hoffen können, da bin ich mir nicht so sicher ;-)
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Kommentare (109) — Film: Das Streben nach Glück
Kommentar schreibenkahaujiko 2011/12/28 22:44:58
Kommentar löschenwill smith drückt in diesem weiteren heuler über den american dream eher weniger überzeugend dafür aber umso pathetischer und exzessiver auf die tränendrüse... das resultat kommt über das mittelmaß nicht hinaus
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plekke 2011/12/28 14:19:51
Kommentar löschenEine berührende Geschichte zwischen Familie, Karriere und Abgrund. Die Beziehung von Sohn und Vater ist einfühlsam, mit einer der besten die ich bisher im Film gesehen habe. Die einzelnen Charaktere haben mich berührt, was auch an der besonderen schauspielerischen Leistung von Smith und seinem Sohn liegt. Die Geschichte hat micht persönlich mitgerissen, ich habe mit dem Schicksal von Chris Gardner mitgefühlt und an einigen Stellen gehöfft, dass ihm jetzt nicht noch ein Stein in den Weg gelegt wird.
Warum der Film für mich dennoch kein Meisterwerk darstellt, ist mir selbst nicht so klar. Vielleicht liegt es daran, dass das Ende vorhersehbar ist. Das wird es sein.
Nichts desto trotz ein Film voller Herz. 7,5 Punkte (:
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ubetterluvdathoe 2011/12/11 16:35:24
Kommentar löschenObwohl ich eigentlich nicht so eine Heulsuse bin, muss ich bei dem Film immer weinen !!
Die Story ist total gut & tiefgründig
& dass dann auch noch Will Smith die Hauptrolle spielt, gibt dem ganzen noch das gewisse Etwas
Ich liebe den Film
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Göksel Algan 2011/12/05 15:55:37
Kommentar löschenDen Ruf den er in Amerika bekam, bekam er sonst nirgendwo, auch nicht in Deutschland. Dazu läuft der Film auf einer viel zu verschiedenen Art und Weise ab. Es ist nicht ansprechend. Entweder es gefällt einem, oder gar nicht. Der Film verfügt über sehr gute Schauspieler, wie unter anderem Will Smith, der es wieder 1A hinbekommt die Sympathien von seinen Zuschauern zu bekommen. Neben ihm jedoch ein vielleicht zukünftig neuer Smith der es zum Star schaffen könnte. Sein Sohn. Sie harmonieren im gesamten Film eigentlich sehr gut. Da hat man eine gute Besetzung ausgewählt. Mir gefällt die Geschichte eigentlich sonst auch ganz gut. Es ist natürlich alles ein wenig hergezogen und ziemlich schwer. Das glauben sie bestimmt nicht mal selbst was die da gezeigt haben. Trotzdem kann man es teilweise akzeptieren und auch mitfühlen. Ein Film der den Zuschauer zwar nicht immer gut unterhaltet, doch wenigstens nicht loslässt und auch eine Gewisse Sympathie ausstrahlt.
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Cracker 2011/11/05 14:21:44
Kommentar löschenSehr spannender, gut geschriebener und gespielter Film.
Besonderes Lob hier an Will Smith und seinen Sohn, der das auch richtig gut macht.
Wer den Film nicht gesehehn hat, der hat was verpasst.
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Affenbrei 2011/10/09 23:45:01
Kommentar löschenRealitätsfremde und heuchlerische Tränendrückerstory, die suggeriert, dass man alles schaffen kann, wenn man denn nur will. Dass das ganz leicht geht, sieht man hier ja am Beispiel von Chris Gardener, der zeigt, dass man mit ein bisschen Ehrgeiz, Arbeitswut, Tränen natürlich, und Liebe zum Kind alles erreichen kann, was man sich nur erträumt. Der pure 'American Dream', den jeder leben könnte, auch die armen Seelen, die neben dem guten, alten Chris vor dem Asyl auf ein freies Bett hoffen. Hätten sie mal ihre Nasen in ein gutes Lehrbuch gesteckt und nicht in irgendwelche andere Substanzen.
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Mr.Film 2011/10/10 15:16:59
Antwort löschenBuh ;)
Affenbrei 2011/10/10 15:21:47
Antwort löschenOha. 9 Punkte :D
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DarkBayman 2011/12/24 04:39:13
Antwort löschenDas isn Witz
Affenbrei 2011/12/24 09:59:04
Antwort löschenNö.
MartinAusBerlin 2011/09/01 21:49:59
Kommentar löschenIst mir etwas zu glatt und vorhersehbar gewesen. "Das Streben nach Glück" kann sich leider nicht entscheiden, ob er sagen soll, dass diese Art von System ungerecht ist oder, dass man einfach ganz viel Arbeiten muss, dann schafft man alles. Das passt leider nicht zusammen und man merkt es ständig.
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fkfilmkritik 2011/08/21 01:56:27
Kommentar löschenÜbertrieben zäher und vorhersehbarer Erbauungskitsch. Der American-Dream-Werbespot in Rein-Kultur. Allein die Szene in der Will Smith sagt: "Alle Leute lächelten außer mir." So im Motto: "Alle haben Schweinegeld, sind glücklich nur ich nicht." Ich könnte würgen. Verlogen wird einem hier eingeredet, dass man alles schaffen kann, wenn man sich anstrengt. Will Smith verkörpert hier den merkwürdig aufgesetzt, vernünftigen und fleißigen Arschkriecher. "Das Streben nach Glück" ist penetrantes, unglaubwürdiges und oberflächliches Brechmittel, was aufdringlich dem Zuschauer ein gutes Gefühl bescheren will. Wer´s mag.
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Ichundso 2011/08/03 16:41:32
Kommentar löschen"Man muss nur an sich selbst glauben, dann kann man alles schaffen."
"Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum."
"Wenn du es nur stark genug versuchst, wird es funktionieren, vertraue mir."
"Liebe, Hoffnung, bla bla."
Wo bleibt der Pfleger?
11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
Mr.Film 2011/08/03 17:23:00
Antwort löschenBuhh
Ichundso 2011/08/03 20:20:17
Antwort löschenIch könnte dir vorwerfen, das wäre unsachlich, aber das bin ich ja auch. Sodenn bewerfet mich mit faulendem Obst!
Mr.Film 2011/08/03 20:29:51
Antwort löschenIch wollte sachlich bleiben, deshalb nur ein "Buhh" :)
Ichundso 2011/08/03 20:37:23
Antwort löschenNett von dir.
Mr.Film 2011/08/03 20:43:27
Antwort löschenKennst mich doch, bin immer nett.
KASAKA 2011/08/04 12:51:27
Antwort löschen--->faule Banane
--->schimmliger Apfel
--->faules Obst
---> = "fliegt durch die Luft direkt auf Ichundso zu ! :D
Ichundso 2011/08/04 21:38:40
Antwort löschenIch werde es überleben.
J4KOB 2011/08/09 23:51:20
Antwort löschenIch steh voll und ganz hinter dir!
Das Obst schreckt mich nicht! ^^
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Ichundso 2011/08/10 01:15:25
Antwort löschenNaja, solange du hinter mir stehst, fange ich es ja für dich ab.
J4KOB 2011/08/10 02:49:55
Antwort löschenIch hatte solche Hintergedanken :D
Nells 2011/07/29 05:14:38
Kommentar löschenSüßer Film mit ganz viel Willen und Stärke, Höhen und Tiefen und ganz viel Herz. Respekt dem Mann der dieses Leben wirklich geführt hat und Will Smith und seinem Sohn die das sehr gut gemacht haben.
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SethCohen 2011/07/27 23:08:22
Kommentar löschenEine wunderbare, ergreifende und wahre Geschichte.
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GingerPilzi 2011/07/19 22:14:34
Kommentar löschenEin Film fürs leben! :)
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alex023 2011/07/10 19:49:37
Kommentar löschenTHE PURSUIT OF HAPPINESS erzählt die Lebensgeschichte von Chris Gardner, der den Aufstieg vom Obdachlosen zum Self-Made-Millionär schaffte. Es beruht auf einer wahren Begebenheit, denn jenen Chris Gardner gibt es wirklich. Er wird von Will Smith dargestellt.
San Francisco, Anfang der 1980er: Als Kind von den Eltern vernachlässigt lebt der Vertreter stets in an Armut grenzenden Umständen mit seinem Sohn Christopher (Jaden Smith) und seiner Frau Linda (Thandie Newton). Er schafft es, einen (unbezahlten) Praktikumsplatz bei einer Investmentbank zu bekommen, jedoch wird er deswegen pleite und muss mit seinem Sohn in Obdachlosenheimen übernachten. Am Ende der Praktikumszeit und monatelanger Leidenszeit wird er jedoch aus den 20 Teilnehmern ausgewählt und er bekommt einen bezahlten Job.
"Das Streben nach Glück" gelingt etwas, was nur sehr wenigen Filmen gelingt. Er schafft es, mich sehr zu bewegen und mich sehr stark zum Nachdenken zu bringen.
"Genau in diesem Moment musste ich an Thomas Jeffersen denken, an die Unabhängigkeitserklärung und unser Recht auf Leben, Freiheit und das Streben nach Glückseligkeit. Und ich weiss noch wie ich dachte “Woher hat er gewusst, dass er das Wort streben da rein packen muss?“. Vielleicht ist das Glück etwas, nachdem wir wirklich nur streben können und das wir niemals erreichen, so sehr wir uns auch bemühen. Woher wusste er das?"
Darüber sollte jeder einmal nachdenken. Es ist eine Frage, mit der man sich lange beschäftigen kann. Ich kann es nicht richtig in Worte fassen. Wenn man die Frage mal genau betrachtet, erkennt man die Wahrheit darin.
Henry David Thoreau behauptete einst:
"Happiness is like a butterfly; the more you chase it, the more it will elude you, but if you turn your attention to other things, it will come and sit softly on your shoulder..."
Man kann es von zwei Seiten betrachten: Einerseits kann man nach Glück streben und es nie erreichen, weil es eben so vorgesehen ist. Wenn man sich aber auf das wirklich Wichtige im Leben konzentriert, kommt das Glück möglicherweise von ganz allein.
Fazit: "Das Streben nach Glück" hat mich sehr gerüht und ist ein sehr empfehlenswerter Film mit einem starken Will Smith in der Hauptrolle und seinem ebenso guten Sohn Jaden.
Bewegende Momente wie der Verlust seiner "Captain America"-Figur oder der Szene in der U-Bahn Toilette schwirren mir immer noch im Kopf herum.
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mel1202 2011/06/30 22:18:38
Kommentar löschenDieser Film ist wirklich einer meiner liebsten Filme.
Es ist wirklich toll gemacht und Will Smith spielt seine Rolle sehr gut!
Sehenswert!
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Sumsi79 2011/06/19 00:32:59
Kommentar löschenWahre Geschichte hin oder her, aber dieser Streifen war ja mal wohl das Vorhersehbarste und Unspannenste was ich jemals gesehen habe. Irgendwie hab ich schon nach 20 Minuten oder so geahnt wie die ganze Sache ausgeht.
Normalerweise ist mir die Idee des "American Way of Life" durchaus sympathisch. In der Tat lassen sich hierfür zahlreiche Beispiele in der amerikanischen Geschichte finden, inklusive Chris Gardners Lebensgeschichte selbst. So etwas vorhersehbar-rührseliges wie dieser Film ist aber nichts was mich im Fernsehsessel kleben lässt.
Durchaus gut gespielt, aber man sollte wissen was man bekommt.
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unleashedbee 2011/06/05 20:56:46
Kommentar löschenEinfach klasse.
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Isolation 2011/06/01 12:09:14
Kommentar löschenEin Film für die Seele, so könnte man meinen und irgendwo hat "The Pursuit of Happyness" schon seine Wirkung. Doch eine annehmbare Botschaft liefert er nicht wirklich, außer ein paar Minuten des Glückes für Will Smith und seinen Sohn.
Das Leben und auch die Art, wie wir sie von Mr. Gardner vorgelebt bekommen, funktioniert in unserer heutigen Welt nicht mehr und ist einfach voll von einem American Way of Life, verührt mit einem American Dream und einer ganzen Menge Kitsch.
Mag man selbst entscheiden, wie man zu den einzelnen Elementen steht.
Merke Dir: Wer arm ist, ist arm dran und wer reich ist, besitzt die vollständige Glückseligkeit. Oder wollte man hier doch nur das Durchhaltevermögen zeigen? Wollte man uns zeigen, dass man nur an das Glück glauben muss? Da sei aber mal dahingestellt, wie weit man damit im Leben überhaupt kommt - so schade es auch ist.
Ach, und natürlich sind alle Chefs und Vorstände liebenswerte Personen, nicht verdreht, nicht verkehrt - alles Tutti Paletti. Ja, gar quatschen kann man mit den geldgeilen Säcken auf offener Straße und immer wieder bringen sie Dir ein Lächeln entgegen.
"Das Streben nach Glück" ist kein schlechter Film, nett anzuschauen, berührend und er wird von einem sehr guten Will Smith getragen. Nur eine Nachricht kann man nicht auffangen, außer bei Dir steht eine Zeitmaschine im Keller, Du hast eine zu starke Fantasie oder Du zählst eventuell zwei nasse Augen mit dazu.
Eines ist der Film aber in jedem Fall: Zuckersüßes und klebriges Karamell.
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Mr.Film 2011/06/01 13:29:08
Antwort löschenDer Film basiert auf einer wahren Begebenheit, also das ist kein Film von eine Regisseur mit viel Fantasie.
Isolation 2011/06/01 13:54:54
Antwort löschenDas meinte ich auch nicht mit Fantasie. ;-) Und ja, es ist ein wahre Begebenheit, weiß ich...
Mr.Film 2011/06/01 17:04:58
Antwort löschenDann hab ich das falsch interpretiert ;)
Andy Dufresne 2011/06/02 15:00:23
Antwort löschenGute Kritik.Ich weiß zwar grad nicht genau wie viel ich dem Film gegeben hab aber es ist keine allzu extrem hohe Zahl.Was den Film aber sicher sehenswert macht ist Will Smith.Davor dachte ich er ist einfach nur der ewige Fresh Prince,danach hielt ich ihn für einen guten Schauspieler.
"Spoiler"
Die Szene zum Schluss als er den Job bekommt ist mimisch der oberhammer find ich.Deshalb lohnt er sich denk ich (der Rest ist mir auch zu American Dream mäßig).
Isolation 2011/06/02 17:58:23
Antwort löschenJup, Deine angesprochene Szene ist wirklich fantastisch gespielt. Will Smith hat sich überhaupt über die Jahre zu einem sehr guten Charakterdarsteller entwickelt, wenn man denn mal auf seine Rollen vor z.B. 10 Jahren zurückblickt.
Ich fand "Das Streben nach Glück" ja auch nicht schlecht, nur war mir der gezeigte Sinn in dem Film nicht ganz klar - zumindest als Übertragung auf das eigene Leben.
Andy Dufresne 2011/06/02 18:20:14
Antwort löschenAmipower halt,hilf dir selbst dann hilft dir Gott,frage nicht was dein Land für dich tun kann,frage was du für dein Land tun kannst usw. Ich bin echt kein Amihasser aber denen ihre Einstellungen zu sozialen Dingen und so einiges mehr ist einfach nicht meine Welt.Deshalb ist der Film auch nur wegen Will Smith in Ordnung.Werde mir den aber denk ich nie wieder anschauen,einmal reicht.
Alle 8 Antworten zeigen
Isolation 2011/06/02 18:26:06
Antwort löschenWohl war. Leider kann man solche "Botschaften" in jedem dritten US-Film finden. Egal ob "Kriegsfilm" oder "Drama"... Man selber merkt's aber gar nicht mehr wirklich, da man sich über die Jahre daran gewöhnt hat. Vielleicht geht's den Amerikanern ja ähnlich... :-)))
Andy Dufresne 2011/06/02 18:35:35
Antwort löschenDie meisten von denen merken sowieso nicht all zu viel :) . Hast aber sicher recht,es ist mega viel pathetischer Patriotismus in vielen US-Filmen,nur meist halt etwas dezenter wie beim Streben nach Glück.Der Film ist wie ein Zeuge Jehovas,der trägt dir seine "Wahrheitsbotschaft" noch ins Eigenheim hinterher :)
kinogaengerin 2011/05/30 19:48:40
Kommentar löschen'Das Streben nach Glück' hat das geschafft, was nur sehr wenige Filme bei mir schaffen: Ich habe damals im Kino die Tränen nicht zurückhalten können! Allein die Szene in der "Höhle" und als der Kleine seine Spielzeug-Figur verliert, haben ganz gehörig an meinen Nerven gezerrt – furchtbar… "Dieser Abschnitt meines Lebens heißt: Wie blöd kann man eigentlich sein?" Beim zweiten Mal Sehen wusste ich zwar was mich erwartet, aber der Streifen hat mich erneut kalt erwischt. Was Will Smith hier abliefert, ist wahrlich sehenswert und überzeugt mich auf ganzer Linie. Mit an Bord ist sein Sohn, der zwar nicht übermäßig viel zu tun hat, dies aber doch recht souverän meistert. Die Geschichte selbst vermittelt dem Zuschauer das Gefühl, dass man tatsächlich alles schaffen kann, wenn man nur fest genug daran glaubt und auch etwas dafür tut - eine nette Botschaft, die keinen wehtut! :-) Also von mir gibt es auf alle Fälle eine Empfehlung für jeden.
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Mr.Film 2011/05/30 19:58:45
Antwort löschenPascal aber sofort! :D
Kinogängerin du hast vollkommen recht, selbst ich habe eine Träne vergossen und das tue ich nie.
kinogaengerin 2011/05/30 19:59:11
Antwort löschenDie DVD liegt auch schon ein Weilchen, aber hatte den wie gesagt im Kino gesehen und wusste auch noch alles Szene für Szene - wirklich stark, kann ich nur empfehlen! Und danke natürlich. :)
Alle 4 Antworten zeigen
Mr.Film 2011/05/30 20:10:19
Antwort löschenVon mir hat der Film eine 10 mit Herz bekommen :)
Mr.Film 2011/05/30 20:16:56
Antwort löschenJa hab den auch grade mal gesucht, ist aber nicht so ein guter, schreib dir morgen nochmal einen neuen wenn du willst.
J4KOB 2011/05/29 22:58:25
Kommentar löschenObwohl ich persönlich für diese Art von Film sentimental sehr anfällig bin hat mich 'Streben nach Glück' kaum berührt. Man sollte eigentlich meinen, bei einer so leicht umzusetzenden Story kann man kaum etwas falsch machen, doch hier wird das Gegenteil bewiesen. Will Smith liefert eine durchschnittliche und sehenswerte Leistung ab, doch hat (typisch für Smith) einige Momente in denen man nicht recht weiß, ob das nun eine neue Art des Expressionismus darstellen soll, oder ob er einfach vom schauspielerischen her eine komplette Niete ist. Leicht umzusetzende Story komplett in den Sand gesetzt. Schade
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Tyler Durden 22 2011/05/27 22:17:43
Kommentar löschenEin wirklich sehr schöner Film mit einem überragenden Will Smith. Der Film beruht auf eine sehr bewegende aber auch wahre Story. Auch wenn sie fast perfekt für Hollywood scheint und sehr kitschig ist. Ich muss hier aber noch ein paar Worte an Will Smith verlieren. Der es schafft seiner Figur unheimlich viel Gefühl aber auch viel willenskraft zu verleihen. Smith liefert mit diesem Film neben Ali die wohl beste Leistung seiner bisherigen Karriere ab!!
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