Das Traumhotel: Tobago
Das Traumhotel: Tobago (2011), Laufzeit 89 Minuten, Komödie, Drama
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mit Christian Kohlund und Christina Plate
Markus Winter (Christian Kohlund), Leiter der noblen Siethoff-Hotelgruppe, stattet dem Luxusresort auf Tobago einen Besuch ab. Er gehört zu den Förderern eines neuen Freizeitparks, der demnächst auf der Karibikinsel entstehen soll – bis er von der engagierten Ärztin und Nonne Verena (Sandra Speichert) erfährt, dass für das Projekt ein Krankenhaus, zu dem auch ein Waisenhaus zählt, geschlossen werden soll. Das ändert Markus’ Haltung zu dem Bauvorhaben. Er weiß, wie wichtig das Hospital für die Nahversorgung der Bevölkerung ist, und schließt bei einem Besuch des Waisenhauses nicht zuletzt die kleine Julia (Elisabeth Thomashoff) ins Herz. Mit Engelszungen versuchen er und Verena, den Gouverneur von Tobago (Ron Williams) zu einer gütlichen Lösung zu bewegen. Ihr Einsatz für die Klinik und die Kinder schweißt die beiden jedoch nicht nur als Kämpfer für die gute Sache zusammen – Markus und die Ordensschwester sind drauf und dran, sich ineinander zu verlieben.
Um sein Ferienresort muss Winter sich dafür keine Sorgen machen: Dort kümmert sich nicht nur die Hotelmanagerin Kristina (Susanne Michel) um einen reibungslosen Ablauf, sondern neuerdings auch ihr Vater Paul (Dietrich Mattausch). Eigentlich ist der ehemalige Hotelier nach Tobago gekommen, um sich mit seiner Tochter zu versöhnen – Kristina konnte ihm nie verzeihen, dass er vor Jahren den gesamten Familienbesitz im Casino verspielt hat. Aber kaum angekommen, erwacht der alte Hotelprofi in ihm. Immer wieder mischt der quirlige ältere Herr sich in die Abläufe ein, sehr zum Ärger seiner Tochter. Als sie ihn dann auch noch bei einem großen Pokerturnier sieht, scheint eine Versöhnung endgültig in weite Ferne zu rücken.
Unterdessen rettet die Ornithologin Linda (Christina Plate) am Strand einen Schiffbrüchigen aus dem Wasser. Der Mann (Jochen Horst) kommt in Verenas Klinik zwar schnell wieder auf die Beine, leidet jedoch an Gedächtnisverlust: Er weiß weder seinen Namen noch was auf See mit ihm geschehen ist. Mit Lindas Hilfe versucht er, sein Erinnerungsvermögen zurückzugewinnen und seiner eigenen Identität auf die Spur zu kommen. Dabei verlieben die beiden sich Hals über Kopf ineinander und schmieden bereits Pläne für eine gemeinsame Zukunft. Dann findet Linda heraus, wer ihre große Liebe ist: Nico van Hejn, ein wohlhabender, verheirateter Reeder. Mit dieser Wendung, so scheint es, nimmt ihre romantische Beziehung ein Ende, noch bevor sie richtig begonnen hat.
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Cast & Crew
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Christian Kohlund
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Christina Plate
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Jochen Horst
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Susanne Michel
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Dietrich Mattausch
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Sandra Speichert
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwester Verena
Schauspieler
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Ron Williams
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Elisabeth Thomashoff
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Timel Flament Rivas
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Flament Rivas
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Maximilian Krückl
- Genre
- Komödie, Drama
- Zeit
- 2011
- Ort
- Karibische Inseln, Ozean
- Handlung
- Amnesie, Hotel, Hotelier, Hotelmanager, Insel, Krankenhaus, Meer, Ordensschwester, Ornithologie, Ozean, Reederei, Schiffbruch, Vergnügungspark, Versöhnung, Waise, Waisenhaus, wohlhabend
- Stimmung
- Ernst, Romantisch
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Drehbuch
Filmdetails Das Traumhotel: Tobago
Trailer zum Film Das Traumhotel: Tobago
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Kommentare
Kommentar schreibenkronenhummer 2011/02/07 19:58:40
Kommentar löschenJa, Tobago ist schön. Die schönen Landschaftsbilder (ohne die diese Filme auch gänzlich uninteressant wären) retten die belanglose und häufig übertrieben wirkende Tobago-Folge jedoch auch nicht. Die Story trieft nur so vor Kitsch, vollgepackt mit Liebesgeschichten, Vater-Tochter-Problemen und weiteren Herz-Schmerz-Stories. Alles Mögliche an Sympathieträgern und Antipathen wurde in die Wüste verfrachtet: Nonnen, die ein Kinderheim/Hospital betreiben, dazugehörige Kinder, natürlich sowohl mit einheimischen aber auch deutschem Hintergrund, die zum Teil sogar noch körperlich beeinträchtigt sind, dazu ein unter Amnesie leidender Hotelgast, der zwischen zwei Frauen steht, ein Pokerspieler, der dem Glücksspiel verfallen ist und zuletzt auch ein Hotelkettenleiter, der lieber Land und Leute rettet, anstatt sich um sein Hotel zu kümmern. Dazu kommen Dialoge, die so gestelzt und klischeehaft wirken, wie ich es noch selten erlebt habe. Wie dieser Schmarrn am Ende ausgeht, muss wohl keinem erklärt werden…
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