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Das Urteil - Jeder ist käuflich - Kritik
US 2003 Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Kinostart 29.04.2004
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Kritiken (1) — Film: Das Urteil - Jeder ist käuflich
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenLeider rückt Fleders gewollt wacklige Inszenierung wie auch die Überzeichnung von Hackmas Figur als allmächtigem, technisch exklusiv ausgestattetem Big Brother den an sich soliden Film in schmierige Trashnähe. Auch das moralinsaure Ende (kann es denn nicht einfach mal clevere Gauner geben, die nur clevere Gauner sind?) stößt sauer auf, aber daran haben wir uns ja nun langsam schon gewöhnen müssen.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (42) — Film: Das Urteil - Jeder ist käuflich
Drehmumdiebolzen Sun, 14 Apr 2013 09:20:46 -0000
Kommentar löschenNach Zweitsichtung muss ich meine Wertung doch nochmal leicht nach oben schrauben.
Für mich ein rundum gelungener Justiz-Thriller, zudem einer der besseren seiner Art, der, wie andere Vertreter des Genres, sehr zum Nachdenken anregt. Von der Grisham-Vorlage scheint zwar nicht mehr als das Grundgerüst übrig geblieben zu sein, trotzdem gefällt mir die aufgegriffene Thematik sehr, die insbesondere jetzt, nach wie vor, angesichts der inzwischen zum Alltagsgeschehen verkommenden Waffenmissbräuche, Schulamokläufe, usw. in den USA zeitlos aktuell zu sein scheint. Gut und gerne könnten solche Prozesse gerade stattfinden und in dem entfachten Mediengewitter die wahren Gegebenheiten hinter den Kulissen geschickt verschleiert werden. Allerdings sieht es heute bekanntlich mit der Waffenlobby dort noch ein Stück anders aus (schließlich sucht man jetzt schon die Ursache für sinnlose Zivilmassaker in den GENEN(!!)).
Wie auch immer, dieser Film präsentiert sich temporeich, komplex, zu keiner Minute langweilig; getragen von seinem sich wunderbar ergänzenden Darsteller-Ensemble, was einen der besten Casts darstellt, die ich seit Langem gesehen habe und wie man es heute nicht mehr allzu häufig erlebt, da sich hier trotz der beträchtlichen Dichte an Stars keine gegenseitig an die Wand zu spielen versuchen.
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frank-br Tue, 02 Apr 2013 08:49:08 -0000
Kommentar löschenEin spannend gemachter "Justiz"-Film, der einen bis zuletzt gut unterhält.
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yaksr Wed, 20 Mar 2013 15:40:56 -0000
Kommentar löschenVordergründig geht es im Film "Das Urteil - Jeder ist käuflich" um die Haftbarkeit der Schusswaffen-Industrie für die Opfer von Amokläufen. Unausweichlich ist in diesem Zusammenhang die Thematisierung des "Recht auf privaten Waffenbesitz". Dazu werden dem Zuschauer die Vor -und Nachteile einer Jury präsentiert.
Gene Hackman spielt den gewissenlosen Verteidiger der Waffenindustrie dem Dustin Hoffman als moralische Instanz der Gegenseite gegenübersteht. Spannend inszeniert liefern sich beide packendes Duell "gut gegen böse". Die Überzeichnung von Gene Hackman als "böser" Vertreter der noch "böseren" Waffenindustrie ist schließlich auch der wesentliche Punkt, der eine sehr gute Wertung nicht zulässt. Der Film wertet in diesem Zusammenhang sehr stark und vermdeidet es dem Zuschauer selbst die Antwort auf die Frage zu geben: "Führt ein Verbot des privaten Waffenbesitzes zu einer signifikanten Senkung von Opfern, die einen staatlichen Eingriff in die persönliche Freiheit der Menschen rechtfertigt?"
Trotzdem: Der Film schafft es kontinuierlich Spannung aufzubauen und lässt den Zuschauer lange im Unklaren darüber, welche Motivation Nick Easter (John Cusack) und Freundin antreibt und wie diese sich schließlich entscheiden. "Das Urteil - Jeder ist käuflich" bekommt von mir gute 8 Punkte.
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Dady Tue, 12 Mar 2013 16:34:20 -0000
Kommentar löschenAufgrund seiner wirklich sehr guten Darsteller wirklich sehenswert. Wann hat man schon mal Gene Hackman und Dustin Hoffman in einem Film? Die Story ist gut weil auch leider immernoch ziemlich aktuell. Es wird auch mal wieder gezeigt das es immer ums Geld egal welcher hintergrund gegeben ist. Der Film ist wirklich thematisch sehr intressant und bis zum Schluss ziemlich spannend. Also kann ich "Das Urteil" jeden empfehlen der auf gute Justizfilme steht...Daumen hoch!!
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lennyschielke Mon, 11 Mar 2013 11:39:34 -0000
Kommentar löschenSchwaches Urteil! Erschreckend uninspiriert und unrecherchiert, der Handlungsablauf ist im besten Fall unglaubwürdig und im Schlimmsten völlig an den Haaren herbeigezogen, sowie das Mittagessen mit dem Richter oder die Brownies backende Polizistin, die praktischerweise immer verschwunden ist, wenn es Protagonist in den Kram passt. Und das Topping ist die völlig unglaubwürdige Collegebeziehung zwischen Rachel Weisz und John Cusack, brech!
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Ener Mon, 11 Mar 2013 07:39:37 -0000
Kommentar löschenBei Arte hab ich mit schwererer Kost gerechnet. Zu RTL II hätte der Film wohl besser gepasst. Intrigen über Intrigen, aber nur beim Bösen, dem Reichen. Das kleine Gute, ohne jede Aussicht auf eine Chance, verliert gegen die Macht der schrecklichen Welt. Ja, auch die Gerichtsbarkeit ist Böse. Und dann passiert das UNVORSTELLBARE: Hollywood lässt in einer für alle Zuseher überraschenden und vollkommen undurchschaubaren Wendung das Blatt zum Guten wenden. Auf einmal menschliche Züge. Das Gewissen gewinnt gegen Dollars. Also gegen das Böse. Wahnsinn. Einmalig in der Traumfabrik!
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Dr.Hasenbein Sun, 10 Mar 2013 21:34:38 -0000
Kommentar löschenIch bin ein absoluter Fan von guten und spannenden Gerichtsthrillern mit Starbesetzung
und bin dadurch natürlich schonmal befangen was den Film angeht.
Wie immer bei einer John Grisham Verfilmung (eine Tatsache die immer Präsent ist)
ist die Liste der guten und bekannten Schauspieler wirklich ennorm und muß wohl nicht erst besprochen werden.
Zudem bietet New Orleans wie immer eine tolle und stimmige Atmosphäre für einen sehenswerten Gerichtsthriller.
Zwar erreicht"Das Urteil" nie die Qualität der großen Vorbilder,
und John Cusack ist kein Henry Fonda oder Jack Lemmon
aber alles ist spannend und professionell umgesetzt.
Die Darsteller agieren allesamt gewohnt gut bis sehr gut,
wirken aber teilweise (wie der gesamte Film) etwas routiniert.
Manchmal sind einige Methoden etwas unnöitig übertrieben oder unglaubwürdig dargestellt,
das fällt aber alles nicht sonderlich ins Gewicht.
Dieser Film ist gut, nicht verhandelbar!
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kobbi88 Sun, 10 Mar 2013 21:51:37 -0000
Antwort löschenAbsolut zutreffender Kommentar :)
uncut123 Wed, 12 Dec 2012 03:46:48 -0000
Kommentar löschenintelligenter und spannender film.
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Abettertomorrow Mon, 03 Sep 2012 08:37:15 -0000
Kommentar löschenGut gemachter Streifen mit komplexer Story und Starbesetzung, etwas mehr Action hätte sicher nicht geschadet. Einer der letzten grossen Auftritte des grandiosen Gene Hackman.
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Homer Simpson Tue, 24 Jul 2012 05:37:56 -0000
Kommentar löschenAnspruchsvoll erzählter Film.
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kinogaengerin Wed, 13 Jun 2012 07:08:36 -0000
Kommentar löschenNach einem Amoklauf in einem Bürogebäude, bei dem eine illegal gekaufte Waffe benutzt wurde, verklagt die nun verwitwete Celeste Wood den Waffenhersteller auf Schadensersatz. Da dies ein Grundsatzurteil gegen die Waffenlobby werden könnte, setzt der Hersteller auf Rankin Fitch, der als Geschworenenberater eine entsprechend positiv eingestellte Jury gegenüber Waffen zusammenstellen soll: "Gerichtsprozesse, meine Herren, sind viel zu wichtig, um sie Geschworenen zu überlassen." Doch hat er nicht mit dem unscheinbaren Nicholas Easter gerechnet, der seine ganz eigenen Ziele verfolgt. Obwohl 'Das Urteil' bis auf den tatsächlichen Ausgang keine wirklich großen Überraschungen bietet, gewinnt er durch seine Starbesetzung doch enorm an Unterhaltungswert. Gene Hackman gibt den Kotzbrocken Rankin Fitch einfach großartig, Dustin Hofmann überzeugt als Anwalt der Witwe über weite Strecken und auch John Cusack wird mit der Zeit besser und besser.
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textar Thu, 07 Jun 2012 14:55:17 -0000
Kommentar löschenGut, aber zu konstruiert und daher vorhersehbar.
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cpt. chaos Mon, 07 May 2012 07:22:07 -0000
Kommentar löschenÜber weite Strecken spannend inszenierter Justizthriller, der mit Stars wie Gene Hackman, Dustin Hoffman, John Cusack und Rachel Weisz stark besetzt ist, die ihren Job allesamt solide verrichten. Die Geschichte wird interessant vorgetragen und weiß daher zu unterhalten, wenngleich man an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen sollte, dass es durchaus bessere John Grisham-Verfilmungen gibt.
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yippieyuppie Sun, 06 May 2012 06:16:27 -0000
Kommentar löschensuper Film, super Schauspieler...endlich mal wieder einen Film mit Dustin Hoffman geguckt :)
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Martin Quilitz Tue, 03 Apr 2012 10:07:41 -0000
Kommentar löschenGelungener Streifen über die Beeinflussung von Geschworenen. Ich kann mir des Eindrucks nicht erwehren, daß dies durchaus zutreffen könnte... Klasse! Sehenswert!
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knusperzwieback Sat, 10 Mar 2012 10:00:21 -0000
Kommentar löschenGroßartiger Film. Da ich sowieso auf Gerichtsfilme stehe + Cusack + spannende Story wurde ich mehr als gut unterhalten.
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skinflowers Wed, 07 Mar 2012 21:16:05 -0000
Kommentar löschenMAN WAS WAR DAS NUR FÜR EIN FILM!
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Kreaexo Mon, 20 Feb 2012 20:44:29 -0000
Kommentar löschen"Vorladung als Geschworener ... hab' gar nicht gewusst, dass schon Weihnachten ist."
Es ist schon ein selten vorkommendes Phänomen, wenn man ein Film sieht und ab der Mitte merkt: "Halt, den kenn ich doch schon!" Doch das tut dem Gesamtwerk keinen Abbruch, denn 'Das Urteil - jeder ist käuflich' ist ein hervorragender Justiz-Thriller, wie er eindringlicher nicht sein kann.
Es dauerte 47 Jahre eher die beiden Schauspielgrößen Dustin Hoffman und Gene Hackman 2003 erstmals zusammen vor der Kamera standen, obwohl sie bereits seit 1956 befreundet sind. Und obwohl sie sich hier meist im selben Raum aufhalten, sind sie selten zusammen zu sehen und führen auch nur einmal eine kurze Konversation. Das ist ein kleiner Geniestreich, auf den ich im weiteren Verlauf des Kommentars eingehen werde.
Als eine Frau nach dem Mord ihres Mannes den Waffenhersteller verklagt, ist Juryberater Fitch (Gene Hackman) in seinem Element: Um die Waffenindustrie vor einem Milliardenschaden zu bewahren, schreckt er vor Erpessung und Manipulation der Geschworenen nicht zurück. Doch plötzlich verliert selbst Fitch die Kontrolle über den Prozess: Der Geschworene Nick Easter (John Cusack) bietet ihm und der Gegenseite (Dustin Hoffman) an, das Urteil gegen einen Millionenbetrag zu kaufen - und er scheint die Jury tatsächlich in der Hand zu haben...
Der Film startet mit der Vorgeschichte der eigentlichen Handlung. Ein Amokläufer erschießt in einem Bürogebäude in New Orleans inklusive sich selbst 12 Leute. Die halbautomatische Waffe, die er dabei benutzte erwarb er kurz bevor illegal. 2 Jahre später beginnt der Prozess, in dem die Witwe eines Getöteten den Hersteller der Waffe verklagt.
Ab diesem Zeitpunkt bekommt man einen guten Einblick in das Justizwesen der USA. Es werden insgesamt 12 Geschworene aus einer größeren Masse von Menschen von beiden Parteien (Beklagte Waffenindustrie und anklagende Staatsanwaltschaft) ausgewählt, natürlich nicht welche, die neutral sind, sondern die ihres eigenen Vorteils bedacht sind. So sieht man auch, dass die Waffenlobby einen riesigen Aufwand betreibt, um die perfekten Geschworenen auszuwählen. Die Vorgeschichten werden durchleuchtet, Arbeitsstätten untersucht, Familienverhältnisse überprüft. Alleine, um sie dann während des Prozesses unter Druck setzen und in die "richtige" Richtung lenken zu können. Allein Hackman's Ausspruch: "Gerichtsprozesse [...] sind viel zu wichtig, um sie Geschworene zu überlassen.", welcher er bereits in der 26. Minute äußert, steht bezeichnend für das, was die Waffenlobby hier veranstaltet.
Regisseur Gary Fleder beschränkt sein Wirken mehr auf die amerikanische Fernsehlandschaft, was ich schade finde, weil er meiner Meinung nach schon was drauf hat und sich auch in Hollywood einen größeren Namen machen kann. Aber es ist immer besser, wenige Filme auf den Kinomarkt zu bringen, mit denen man überzeugen kann, als den Markt mit belanglosen Zeug zu überfluten.
Um sein Vorhaben den gleichnamigen Roman von John Grisham zu verfilmen gekonnt in die Tat umsetzen zu können, beschäftigte er neben Hackman und Hoffman noch bekannte Darsteller wie John Cusack und Rachel Weisz (Easters Ehefrau Marlee). Zwar waren noch Edward Norton als Nicholas Easter, Sean Connery als Rankin Fitch und Gwyneth Paltrow als Marlee auftreten, für die ebenso Bridget Moynahan und Amanda Peet im Gespräch, aber die gesamte, auftretende Besetzung macht ihre Sache alles andere als schlecht. Vor allem Rachel Weisz macht ihre Sache als Informantin und eigentliche Fädenzieherin im Hintergrund, die sowohl An-, als auch Gegenklage bedrängt, nicht schlecht.
Die Dialoge sind manchmal witzig, sehr oft ernst, ab und an kritisch, aber doch immer sachlich. Außerdem besticht der Film durch eine hervorragende Dialogführung, die zum Spannungsaufbau beiträgt. Langeweile kommt dadurch so gut wie gar nicht auf.
Der kleine Geniestreich, den ich oben angesprochen habe, zeichnet die Genialität des Films etwas mehr aus. Aufgrund der Tatsache, dass die beiden Hauptaktcharaktere der jeweiligen Seiten nur einen kurzen, knackigen Dialog führen, kommen die Fronten besser zum Vorschein. Ansonsten tritt auch keiner der gegenüberliegenden Parteien direkt miteinander in Kontakt. Das wurde den ganzen Film hindurch konsequent durchgezogen und symbolisiert so gesehen das feindliche Gegenüberstehen genauer.
Der Score passt sich den jeweiligen Situationen perfekt an, wird es spannend kommt das Schlagzeug zu tragen; wird geredet herrscht Orchestermusik. Somit wird versucht den Zuschauer zu manipulieren, das gelingt meist auch. Ich kann mir vorstellen, dass das manche von euch nicht mögen, mich hat es aber nicht gestört.
Fazit: 'Das Urteil - Jeder ist käuflich' ist ein spannender Justiz-Thriller, den man sich gerne mal ansehen kann, aber nicht muss. Man bereut es aber ganz sicher nicht. Außerdem ist der Film ein guter Einblick in die menschliche Psyche und das Justizwesen der USA + Justizbewusstsein der dort lebenden Menschen.
Ich werde mir in Zukunft sicher das Buch von J. Grisham besorgen.
"Nicholas Easter ist ein Entertainer. Er will alle Welt glücklich machen. Damit kommt man ganz gut durch, wenn man immer alle glücklich macht, aber vor Gericht ist das nicht so einfach. Da ist immer jemand der verliert. Und der bin ich nicht. Der Mann ist ein Risiko[...]"
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TheWitness Sat, 14 May 2011 22:44:12 -0000
Kommentar löschenObwohl ich kein großer Fan von Cusack bin, hat er mich hier überzeugt. Der Rest der Besetzung hat ebenfalls top agiert. Eine wirklich gelungene Verfilmung, die für mich (den Grisham Roman habe ich noch nicht gelesen) bis zum Ende sehr spannend war.
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Dos Corazones Mon, 15 Nov 2010 22:00:13 -0000
Kommentar löschenWow, eine wahnsinnig dichte Atmosphäre, Spannung bis zum Schluss und ein brillanter Cast. Rachel Weisz und John Cusack spielen der älteren Garde zwar nur inhaltlich an der Nase herum, dennoch toll. Das Aufeinandertreffen zwischen Hoffman und Kingsley ist dann schlicht großartig - ganz großes Kino!
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Dos Corazones Mon, 15 Nov 2010 22:17:30 -0000
Antwort löschenIch meine natürlich nicht Kingsley sondern Hackman ;-)
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